Die vier Fakultäten einer mittelalterlichen Universität


Seminararbeit, 2015

20 Seiten, Note: Sehr gut


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Ursprünge der Universitäten
2.1 Die Entstehung der universitären Idee
2.2 Die Unterrichtsmethoden der Scholastik

3 Die Artistenfakultät
3.1 Das Trivium
3.2 Das Quadrivium

4 Die medizinische Fakultät

5 Die juridische Fakultät

6 Die theologische Fakultät

7 Ausblick

8 Literatur

1 Einleitung

Im Laufe des Hoch- und Spätmittelalters entstanden überall in Europa, zuerst auf päpstliche Initiative hin, Universitäten. Wie die Geschichte weisen sollte, würde sich diese Institution wie keine andere ‚Erfindung‘ des europäischen Geistes auf der ganzen Welt ver­breiten, und der prägende Einfluss, den das gerade auch an den Universitäten bis zum heutigen Tage erforschte Wissen auf die Entwicklung der Menschheit (im Guten wie im Schlechten) haben sollte, ist wohl kaum zu überschätzen.

Den ersten Universitätsgründungen voraus ging die Gliederung des Wissens in vier Disziplinen, die bald mit dem lateinischen Begriff facultas bezeichnet wurden. Daraus entstand die bald auch institutionelle Aufteilung der mittelalterlichen Universitäten in die vier Fakultäten der Artes, der Medizin, des Rechts und der Theologie.[1]

Die vorliegende Arbeit soll einen Überblick geben über die Entstehung, die Lehrinhalte und die Besonderheiten der vier Fakultäten und im letzten Kapitel einen kurzen Ausblick bieten auf die Entwicklung, die das ‚Vier-Fakultäten-Modell’ bis ins 20. Jahrhundert genommen hat. Dem Überblickscharakter geschuldet ist der bewusste Verzicht auf die Formulierung einer Forschungsfrage.

2 Ursprünge der Universitäten

2.1 Die Entstehung der universitären Idee

Das Mittelalter kannte verschiedenste Bildungseinrichtungen, die teilweise bis auf die Antike zurückgingen: Kloster- und Domschulen, Lateinschulen, freie Magister, usw.[2] Unabhängig voneinander bildeten sich darauf aufbauend in Bologna und Paris Universitäten, die das gesamte Mittelalter über modellhaft für alle weiteren Universitätsgründungen sein sollten.

In Bologna entstand aus privaten Rechtsschulen ein Universitätsmodell, das als Vorbild für zahlreiche weitere Universitäten vornehmlich südlich der Alpen gelten kann: die ‚Studentenuniversität’. Die meist aus begütertem Hause stammenden, oft auch schon berufstätigen und gesellschaftlich höher stehenden Studenten[3] bildeten Vereinigungen und stellten in Eigeninitiative ihre Professoren an und entlohnten diese auch selbst.[4] Genaugenommen könnte man an solchen Studienorten je nach Herkunft und Studienfach von mehreren parallel existierenden ‚Universitäten’ sprechen.[5] Daraus leitete sich eine Verschiebung der universitären Machtverhältnisse zugunsten der Studierenden ab, die erst zu Beginn des 14. Jahrhundert relativiert wurde.[6]

Für das Europa nördlich der Alpen wird jedoch das Pariser Universitätsmodell prägend: Aus den schon lange in Paris ansässigen geistlichen Schulen entstand dort eine ‚Magisteruniversität’, in der die Magister in Eigenregie und auf eigene Rechnung Studenten in ihre schola aufnahmen, oft auch unterbrachten und verköstigten und unterrichteten. Hier kontrollierten von Beginn an die Magister die entstehenden universitären Organe.[7]

Beiden Universitätsmodellen gemeinsam ist die Idee eines studium generale, also einer durch den Papst anerkannten Ausbildung, die daher auch zur Verleihung einer licentia ubique docendi, einer überall in der Christenheit gültigen allgemeinen Lehrbefähigung und -erlaubnis führen konnte.[8] Die Vorteile für das Papsttum liegen auf der Hand, wurde doch mit so ausgebildeten Juristen und Theologen eine einheitliche Doktrin sichergestellt und der Entstehung diverser ‚Häresien’ und gleichzeitig den weltlichen Machtansprüchen Widerstand entgegengesetzt.[9] In weiterer Folge führte diese Idee zur Entstehung mehr oder weniger einheitlicher ‚Lehrpläne’ und des ‚Vier-Fakultäten-Modells’ einer mittelalterlichen Universität mit Artisten-, Medizin-, Rechts- und Theologiefakultät, das im Folgenden vorgestellt wird.

Abweichungen von diesem Modell waren bis ins 15. Jahrhundert eher die Regel als die Ausnahme. So gewährten die Päpste Paris bis Ende des 13. Jahrhundert ein Monopol auf die akademische Theologenausbildung.[10] Aus Kostengründen und mangelnden Studentenzahlen oder aus örtlicher Tradition bestanden viele Universitäten noch Jahrzehnte nach ihrer Gründung aus weniger als vier Fakultäten.[11] Auch gab es zusätzliche Fakultäten wie eine für ‚Notariatskunst’ oder ‚Chirurgie’ im von Anfang an praktisch orientierten Bologna.[12] Dennoch blieb das Vier-Fakultäten-Modell bestimmend und vorbildhaft bis ins 19. Jahrhundert.[13]

2.2 Die Unterrichtsmethoden der Scholastik

Der Unterricht an den entstehenden Universitäten erfolgte gemäß den Grundsätzen der Scholastik fast ausschließlich in zwei Formen: der Vorlesung (lectio) und der Disputation (disputatio). (Daneben gab es nur noch Repetitorien und Privatissima, die von den Magistern neben ihren offiziellen Lehrveranstaltungen angeboten wurden.)[14]

In den Vorlesungen wurden Texte verschiedener ‚Autoritäten’ vom Magister vorgetragen und kommentiert.[15] (Mehr zu den Autoritäten der Fächer findet sich in den Kapiteln zu den einzelnen Fakultäten.) Die autoritativen Texte dienten als Grundlage jeglicher wissenschaftlichen Diskussion, wobei eine Auslegung, allerdings kein Widerspruch möglich war.

Die zweite Unterrichtsmethode, die streng nach den Regeln der aristotelischen Dialektik durchgeführt wurde, war die der Disputation: Der Vortragende oder auch verschiedene Teilnehmer (Opponenten und Respondenten) stellten zum Thema der Disputation (der quaestio) unter Verwendung verschiedenen Autoritäten entliehener Argumente zuerst die eine Position (die These) und dann die Gegenposition (die Antithese) vor und versuchten, den scheinbaren Widerspruch durch Zusammenführen und Bewerten der Argumente aufzulösen und eine abschließende, verbesserte, v. a. aber den Autoritäten nicht widersprechende Schlussfolgerung (die Synthese, genannt determinatio) anzubieten.[16]

Innovative Methoden wie Experimente, historische oder philologische (d. h. textkritische) Analyse bleiben in der Scholastik verpönt. Das führte gegen Ende des Mittelalters zunehmend zur Kritik an den ‚verknöcherten’ Methoden und leitete über zur Öffnung der Universität für Neues in der Geistesströmung des Humanismus.[17]

3 Die Artistenfakultät

Die Artistenfakultät bildete mit ihrer Ausbildung in den artes liberales – den sieben ‚freien Künsten’ – die Grundlage für das Studium an den anderen Fakultäten und für die meisten Studierenden auch schon den Abschluss ihres Studiums (so sie überhaupt einen Abschluss suchten).[18]

Zugrunde lag dem Artesstudium die von Platon und Aristoteles begründete Vorstellung einer ‚Hierarchie des Wissens’, deren höchstes Ziel die Erlangung der Weisheit (Philosophie) war. Im römischen Bildungswesen waren die artes dann der Wissenskanon für den ‚freien Mann’ mit dem Schwerpunkt auf der Rhetorik (als Voraussetzung für eine öffentliche Karriere). Während Varro (1. Jahrhundert v. Chr.) noch neun freie Künste unterschied, wurden diese von Martianus Capella im 5. Jahrhundert unter Weglassung der Architektur und der Medizin auf sieben reduziert.[19] Dieser Kanon wurde v. a. von Augustinus in der Spätantike an die christliche Lehre angepasst als Basis für das Studium der Rechte und der Medizin, insbesondere aber der ‚Herrin aller Wissenschaften’, der Theologie.[20] Umgekehrt galten die artes „als Magd der Theologie“, sie sollten das Wissen in den Dienst der christlichen Theologie stellen. Weniger herabwürdigend verglich Bonaventura (13. Jahrhundert) „die artes mit den Fundamenten eines Gebäudes, das Recht und die Medizin mit den Mauern und die Theologie mit Dach und First.“[21] Jedenfalls unterschieden sich die Artesfächer durch ihre Heterogenität und ihre propädeutische Aufgabenstellung von den anderen drei Fakultäten.[22]

Im Laufe des Mittelalters wurden die Artesfächer zunehmend erweitert durch die sog. ‚drei Philosophien’, die Naturphilosophie, die Ethik und die Metaphysik.[23] Zuvor im Westen unbekannte Werke griechischer und arabischer Herkunft erweiterten in lateinischer Übersetzung die Inhalte des Artesstudiums und der Medizin.[24]

3.1 Das Trivium

Das sogenannte trivium umfasste die drei sprachlichen Fächer: Grammatik, Logik und Rhetorik.

In der Grammatik lernte der Studiosus die Grundlagen des Lateinischen. Latein war im Mittelalter die lingua franca Europas (und bis heute die der katholischen Kirche) und blieb bis ins 17. Jahrhundert die Sprache der Gelehrten.[25] Eine sichere Beherrschung der lateinischen Grammatik war also nicht nur bedeutende Grundlage der artes, sondern auch des Studiums an den anderen Fakultäten. Verwendet wurden Lehrbücher von Donatus (4. Jahrhundert) und Priscian (6. Jahrhundert).[26]

Wie in 2.2 ausgeführt, bildete die aristotelische Logik das Vorbild der dialektischen Methode der mittelalterlichen wissenschaftlichen Argumentation. Daher galten die einschlägigen Schriften des Aristoteles, vermittelt und kommentiert in lateinischer Form durch Boethius (6. Jahrhundert), als bedeutendste Lehrwerke.[27]

Die Rhetorik verkam im Mittelalter zur unbedeutendsten aller artes, da der gesellschaftliche Stellenwert nicht mehr gegeben war wie im antiken Rom mit seiner ausgeprägten Rechtskultur und der an den Gerichten grundgelegten Karriere im cursus honorum, der Ämterlaufbahn der Politiker Roms. Dass sie sich überhaupt außerhalb der Rechtsschulen Italiens behaupten konnte, verdankte sie vor allem Augustins Forderung nach einer überzeugenden Verkündigung des Evangeliums.[28] Als uneingeschränkte Autorität galt hier Cicero, der erst im Humanismus wieder große Bedeutung erlangte.[29]

3.2 Das Quadrivium

Zum quadrivium zählten die mathematischen Fächer: Arithmetik, Geometrie, Astronomie und – aus heutiger Sicht verwunderlich – die Musik. Dabei stand diese vor dem Aufkommen der Universitäten sogar an erster Stelle der artes, da ihre Bedeutung für den Gottesdienst in den katholischen Bildungsinstitutionen wie den Ordens- und Klosterschulen in den Mittelpunkt gerückt wurde. Als Mittel zur vollkommenen Bildung des Geistes trat die Praxis oft zurück hinter die auf Zahlenverhältnissen fußende pythagoreische Musiktheorie, übermittelt durch Boethius‘ De institutione musica.[30]

Auch der Arithmetik kam neben ihrer praktischen Anwendbarkeit religiöse Bedeutung zu bei der Berechnung kalendarischer Zyklen wie dem Osterdatum. Bedeutende Lehrbücher waren De institutione arithmetica, wieder von Boethius, und Sacroboscos Computus und Algorismus aus dem 13. Jahrhundert.[31]

In der Geometrie stand wie in der Arithmetik die Anwendung von Regeln mehr im Vordergrund als die logische Struktur der Wissenschaft, obwohl doch gerade Euklids ‚Elemente’ (3. Jahrhundert v. Chr.) die bis heute in der Mathematik und darauf aufbauenden Wissenschaften übliche axiomatische Methode eingeführt hatte. Über 2000 Jahre lang wurden die ‚Elemente’ als Lehrbuch verwendet und blieben bis in die zweite Hälfte des 19. Jahrhunderts das nach der Bibel meistverbreitete Werk der Weltliteratur.[32] Andere Werke behandelten auch angewandte Gebiete der Geometrie wie Statik oder Optik (darunter Optica von Alhazen, übersetzt an der Wende zum 13. Jahrhundert), in denen im Mittelalter bedeutende Fortschritte erzielt werden konnten.[33]

Die Astronomie berief sich auf das von Aristoteles begründete kosmologische Konzept konzentrischer Planetensphären, überliefert durch Ptolemäus‘ Almagest bzw. dessen weit beliebterer Kurzfassung Tractatus de Sphera von Sacrobosco, einem der meistverbreiteten Bücher des Mittelalters, das weit in die Neuzeit hinein verwendet wurde.[34] Kaum von der Astronomie zu trennen war im Mittelalter, ja bis ins 17. Jahrhundert die Astrologie[35] (auch die begriffliche Trennung erfolgte erst in der Neuzeit), die insbesondere für die Medizin von Bedeutung war, da nach mittelalterlichem Verständnis der Lauf der Sterne auch den Verlauf von Krankheiten beeinflusste.[36]

[...]


[1] Jacques Verger, Fakultät,-en, in: Robert Auty, Hg., Lexikon des Mittelalters IV. Erzkanzler bis Hiddensee, München 1989, 235–237.

[2] Gordon Leff, Die artes liberales. Das trivium und die drei Philosophien, in: Walter Rüegg, Hg., Geschichte der Universität in Europa. Band I: Mittelalter, Bd. 1, München 1993, 279–302, hier 281 f.

[3] Antonio García y García, Die Rechtsfakultäten, in: Walter Rüegg, Hg., Geschichte der Universität in Europa. Band I: Mittelalter, Bd. 1, München 1993, 343–358, hier 353 f.

[4] Jacques Verger, Grundlagen, in: Walter Rüegg, Hg., Geschichte der Universität in Europa. Band I: Mittelalter, Bd. 1, München 1993, 49–79, hier 59 f.

[5] Ebd., 52.

[6] Walter Rüegg, Themen, Probleme, Erkenntnisse, in: Walter Rüegg, Hg., Geschichte der Universität in Europa. Band I: Mittelalter, Bd. 1, München 1993, 23–48, hier 40 f.

[7] Rüegg, Themen 1, 30; Verger, Grundlagen, 62.

[8] Rüegg, Themen 1, 34; Verger, Grundlagen, 49.

[9] Rüegg, Themen 1, 33.

[10] Aleksander Gieysztor, Organisation und Ausstattung, in: Walter Rüegg, Hg., Geschichte der Universität in Europa. Band I: Mittelalter, Bd. 1, München 1993, 109–138, hier 112 f.

[11] Verger, Grundlagen, 68.

[12] Ebd., 54.

[13] Christophe Charle, Grundlagen, in: Walter Rüegg, Hg., Geschichte der Universität in Europa. Band III: Vom 19. Jahrhundert zum Zweiten Weltkrieg (1800–1945), Bd. 3, München 2004, 43–80.

[14] Leff, Artes, 295; Rainer A. Müller, Studentenkultur und akademischer Alltag, in: Walter Rüegg, Hg., Geschichte der Universität in Europa. Band II: Von der Reformation zur Französischen Revolution (1500–1800), Bd. 2, München 1996, 263–286, hier 271 f.

[15] Leff, Artes, 295.

[16] Ebd., 295 f.; Verger, Grundlagen, 55.

[17] Ebd., 56.

[18] Rainer Christoph Schwinges, Der Student in der Universität, in: Walter Rüegg, Hg., Geschichte der Universität in Europa. Band I: Mittelalter, Bd. 1, München 1993, 181–223, hier 182 f.

[19] John North, Die artes liberales. Das quadrivium, in: Walter Rüegg, Hg., Geschichte der Universität in Europa. Band I: Mittelalter, Bd. 1, München 1993, 303–320, hier 303 f.

[20] Leff, Artes, 279.

[21] Gieysztor, Organisation, 112.

[22] Leff, Artes, 281.

[23] Ebd.

[24] Ebd., 282.

[25] Olaf Pedersen, Tradition und Innovation, in: Walter Rüegg, Hg., Geschichte der Universität in Europa. Band II: Von der Reformation zur Französischen Revolution (1500–1800), Bd. 2, München 1996, 363–390, hier 367 f.; Müller, Studentenkultur, 271.

[26] Leff, Artes, 283.

[27] Ebd., 284.

[28] Ebd., 285 f.

[29] Walter Rüegg, Das Aufkommen des Humanismus, in: Walter Rüegg, Hg., Geschichte der Universität in Europa. Band I: Mittelalter, Bd. 1, München 1993, 387–408, hier 392 f.

[30] North, Artes, 308.

[31] Ebd., 309.

[32] Paul Lorenzen, Elementargeometrie. Das Fundament der analytischen Geometrie. BI-Hoch­schul­taschen­bücher, Bd. 400, Mannheim 1984, 9; Howard Whitley Eves, An Introduction to the History of Mathematics, 4. Auflage, New York 1976, 115.

[33] North, Artes, 311.

[34] Ebd., 312 f.

[35] North, Artes, 307; North, Artes, 319.

[36] North, Artes, 315 f.

Ende der Leseprobe aus 20 Seiten

Details

Titel
Die vier Fakultäten einer mittelalterlichen Universität
Hochschule
Universität Salzburg  (Institut für Geschichte)
Veranstaltung
Proseminar »Bildung und Mobilität im Mittelalter«
Note
Sehr gut
Autor
Jahr
2015
Seiten
20
Katalognummer
V338045
ISBN (eBook)
9783668274440
ISBN (Buch)
9783668274457
Dateigröße
563 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Universität, Fakultäten, Mittelalter, Fakultät
Arbeit zitieren
Mag. rer. nat. Martin Thomaschütz (Autor), 2015, Die vier Fakultäten einer mittelalterlichen Universität, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/338045

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