Herzmuskelentzündung-Myokarditis. Mögliche Ursachen und Symptome


Referat / Aufsatz (Schule), 2016

42 Seiten


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Das Herz
2.1 Lage und Form
2.2 Aufbau & Funktion
2.3 Klappen des Herzens
2.4 Herzkranzgefäße
2.5 Systole und Diastole

3 Herzwand
3.1 Endokard
3.2 Myokard
3.2.1 Metabolische Läsionen
3.2.2 Entzündliche Läsionen - Myokarditis
3.2.2.1 Virale Myokarditis
3.2.2.2 Bakterielle Myokarditis
3.2.2.3 Infekttoxische Myokarditis
3.2.2.4 Mykotische Myokarditis
3.2.2.5 Toxoplasmosemyokarditis
3.2.2.6 Chagas-Myokarditis
3.2.2.7 Rheumatische Myokarditis
3.2.2.8 Überempfindlichkeitsmyokarditis
3.2.2.9 Granulomatöse Myokarditis
3.2.2.10 Riesenzellmyokarditis
3.3 Perikard
3.3.1 Perimyokarditis

4 Diagnostik einer Myokarditis
4.1 Elektrokardiogramm (EKG)
4.2 Echokardiografie
4.3 Magnetresonanztomografie (CMR)

5 Therapie nach einer Herzmuskelentzündung

6 Resümee

7 Literaturverzeichnis

8 Abbildungsverzeichnis

9 Anhang
9.1 Interview mit Patient Jürgen Uitz
9.2 Sezierung eines Schweineherzens

Abstract

Unser Herz hat jeden Tag unzählige Aufgaben und bewältigt diese ohne Pause. Allerdings kann auch unser stärkster Muskel eine Erkrankung erleiden. In dieser Arbeit wird die Entzündung des Myokards, unseres Herzmuskels - auch Herzmuskelentzündung oder Myokarditis genannt, näher gebracht. Um gutes Verständnis im Hauptteil zu gewährleisten, wird am Beginn dieser Arbeit die Frage, wie das Herz aufgebaut ist und welche Funktionen es übernimmt, geklärt.

Aufbauend auf den ersten Teil wird im folgenden Kapitel auf die Herzwand eingegangen und somit auf den Herzmuskel. Dieser Abschnitt der Arbeit soll die verschiedenen Formen einer Herzmuskelentzündung darlegen und sie ausführlich erklären. Des Weiteren wird versucht zu verdeutlichen, welche Ursachen und Symptome die verschiedenen Myokarditisformen haben können.

Die anschließenden Kapitel dieser Arbeit sollen einen Überblick über mögliche Therapie- und Diagnostikformen einer Herzmuskelentzündung liefern.

Im Anhang ist der empirische Teil angefügt. Ein Einblick in eine Sezierstunde eines Schweineherzens und das gesamte Interview mit einem Myokarditis-Patienten ist dort ersichtlich. Außerdem wird in vielen Abschnitten dieser Arbeit zur besseren Aufarbeitung des Themas direkt auf Aussagen aus dem Interview Bezug genommen.

1 Einleitung

Wir arbeiten, betreiben Sport, gehen einkaufen, erholen uns, aber wir gehen geradezu nonchalant mit der Tatsache um, dass unser Herz Tag für Tag 24 Stunden „durcharbeitet“ und nie ruht. Durch die ständig erbrachte Leistung kann unser Hohlmuskel allerdings auch erkranken. In meiner Arbeit beschränke ich mich auf die Herzmuskelentzündung, auch Myokarditis genannt. Um die komplizierteren Kapitel rund um die Erkrankung zu verstehen, wird im ersten Abschnitt dieser Arbeit die Frage geklärt, wie das Herz aufgebaut ist und welche Funktionen es übernimmt. Diese sollen in ihren Grundzügen erklärt werden. Auf diesem Kapitel baut die weitere Arbeit auf. Die wichtigste Literatur bildet hier das Werk „Der Körper des Menschen. Einführung in Bau und Funktion.“ von Adolf Faller und Michael Schünke (Faller, 2012).

Das zweite Kapitel, das Hauptkapitel, beschäftigt sich näher mit der Herzwand und geht anfangs näher auf das Myokard ein. Im Laufe des Kapitels werden die unterschiedlichsten Ursachen und Symptome einer Herzmuskelentzündung genannt und detailreich erklärt. In diesem Abschnitt war mir Ursus-Nikolaus Riede mit seinem Buch „Allgemeine und spezielle Pathologie“ sehr hilfreich, denn hier beschreibt er äußerst ausführlich die vielen Arten einer Myokarditis. Aber auch diverse Webseiten waren für die Erarbeitung dieses Kapitels nützlich, um unverständliche medizinische Ausdrücke zu erklären.

Die nächsten beiden Kapitel sollen einen genaueren Einblick in die Therapie und Diagnostik geben. Es wird erläutert, welche Auswirkungen die Herzmuskelentzündung haben kann und wie man sie anschließend behandelt, beziehungsweise wie eine solche Krankheit festgestellt wird. In allen Teilen meiner Arbeit, aber besonders in diesem Kapitel, nehme ich Bezug auf das Interview mit Patient Herrn Jürgen Uitz, der mir seine gesamte Geschichte rund um seine Entzündung am Herzen offen dargelegt hat.

Zu guter Letzt findet man den empirischen Teil meiner Arbeit im Anhang. In diesem Abschnitt kann man das ganze Interview nachlesen und zusätzlich findet man einige Bilder zur Sezierung eines Schweineherzens, welche mir die Teile eines Herzens nähergebracht hat und nützlich für mein Grundwissen zur Erarbeitung dieses Themas war.

2 Das Herz

Unser Herz ist der Motor des Kreislaufes und es erfüllt seine Aufgaben bei einem gesunden Menschen nicht nur regelmäßig, sondern auch in einer unglaublichen Geschwindigkeit. Des Weiteren passt es sich ständig an unsere Leistungen, Gefühlen und Gedanken an. Aufgrund seiner herausragenden Fähigkeiten, wurde es im Laufe der Evolution zum Symbol der Liebe und des Lebens, aber auch zum Symbol der Ausdauer und des Durchhaltevermögens (vgl. Faller 2012, S. 206f.) (vgl. Grillparzer 2007, S. 182ff.).

2.1 Lage und Form

Umhüllt von dem Perikard, auch Herzbeutel genannt, liegt der ungefähr faustgroße Hohlmuskel zentral hinter dem Brustbein in einem Mediastinum, ebenfalls genannt Bindegewebsraum. Das Perikard ist dazu da, das Herz vor der Umgebung zu schützen. Ungefähr 10.000 Liter Blut pro Tag pumpt das etwa 350 Gramm schwere Hohlorgan durch den Körper. Allerdings kann sich bei Leistungssportlern das Herz auch auf eine Masse von bis zu 500 Gramm entwickeln. Wie schon erwähnt, passt es sich der erbrachten Leistung ständig an. Im Ruhezustand schlägt das Herz 60 - 100mal pro Minute. Ist man stattdessen etwas schneller unterwegs, steigert es sich auf 100-140 Schläge pro Minute und bei einem Sprint auf 180 Schläge pro Minute. Unser Lebensmotor gleicht einem abgerundeten Kegel, dessen Spitze nach links neigt (vgl. Grillparzer 2007, S.182ff.) (vgl. Faller 2012, S. 206 f.).

2.2 Aufbau & Funktion

Unser Herz wird durch die Herzscheidewand, auch Septum interventriculare genannt, in zwei Teile „geteilt“ (siehe Abbildung 1).

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 1: Schweineherz zur Veranschaulichung

Die rechte Herzhälfte ist für den Lungenkreislauf, die linke Herzhälfte für den Körperkreislauf zuständig. Es weisen beide Herzhälften eine Kammer beziehungsweise einen Ventrikel und einen Vorhof, auch Atrium genannt, auf. Betrachtet man das Herz von vorne, wird die „Vorderwand“ des Herzens vorwiegend von dem rechten Ventrikel gebildet (siehe Abbildung 1 und 2). Die obere und untere Hohlvene, die sogenannte Vena cava superior und Vena cava inferior, enden im rechten Atrium, an welchem sich die rechte Kammer anschließt. Der vordere Teil der linken Herzkranzarterie, die auch Arteria coronaria sinistra genannt wird, zieht sich durch eine Vertiefung zwischen der linken Komponente des rechten Ventrikels und einem Bereich der linken Herzkammer. In einem sogenannten Aortenbogen erstreckt sich die Körperschlagader (Aorta), die aus dem linken Ventrikel entläuft, über den gemeinsamen Stamm der linken und rechten Arteria pulmonalis, welcher auch den Namen Truncus pumonalis trägt. Die Aorta zieht außerdem hinter dem Herzen weiter (vgl. Faller 2012, S. 208 f.).

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 2: Darstellung eines Herzens

Die Hinterwand beziehungsweise Unterfläche des Herzens (Zwerchfellfläche) wird größtenteils von der linken und aber auch zu einem kleinerem Teil von der rechten Kammer gebildet. Des Weiteren liegt sie dem Diaphragma auf und ist abgeplattet.

Betrachtet man das Herz von hinten, grenzt eine rinnenartige Vertiefung die linke Kammerwand von der rechten Ventrikelwand ab, in welcher der Endast der rechten Herzkranzarterie (A. coronaria dextra) in Richtung Herzspitze verläuft. Der linke Vorhof und die in ihn einmündenden Lungenvenen nehmen die der Wirbelsäule zugewandte Seite des Herzens fast vollständig ein (vgl. Faller 2012, S. 208).

Grundsätzlich ist zum Aufbau noch hinzuzufügen, dass das Herz „Helfer“ hat, die das Blut vom Herzen weg- oder hinleiten. Somit ist zu sagen, dass das Gefäßsystem - ein geschlossenes System voller elastischer Röhren - das Blut zirkuliert. Man kann das Gefäßsystem in die nachstehenden Teile fassen:

Arterien (Schlagadern): Sie leiten das Blut vom Herzen weg und verteilen es. Venen (Blutadern): Sie führen das Blut zum Herzen zurück.

Kapillaren (Haargefäße): Dort findet der Stoffaustausch statt.

Lymphgefäße: Diese transportieren Flüssigkeit und Abwehrzellen.

Zu merken ist: Als Arterien werden jene Blutgefäße bezeichnet, die vom Herzen weggehen und Venen sind jene, die zum Herzen hinleiten. So führt die Lungenvene, die von der Lunge zum Herzen reicht, sauerstoffreiches Blut. Die Lungenarterie hingegen, die vom Herzen zur Lunge reicht, sauerstoffarmes Blut (vgl. Faller 2012, S. 206).

2.3 Klappen des Herzens

Grundsätzlich unterscheidet man zwischen den Segel- und den Taschenklappen. Die Segelklappen (Atrioventrikularklappen) sind jene Klappen, welche zwischen den Vorhöfen und den Kammern sind. Durch die Sehnenfäden (Chordae tendineae) sind die freien Enden der Segel an den Papillarmuskeln befestigt. Die Zipfel an den Innenseiten der Kammerwände werden als Papillarmuskeln bezeichnet. Sie unterbinden zusammen mit den Sehnenfäden ein Zurückschlagen der Segel während der Kammerkontraktion. Zwischen dem rechten Vorhof und Ventrikel befindet sich die Valva tricuspidalis. Das ist eine dreizipflige Segelklappe, die auch unter dem Namen Trikuspidalklappe bekannt ist. Die Bikuspidal- oder Mitralklappe (Valva bicuspidalis), eine zweizipflige Segelklappe, trennt linken Vorhof und linke Kammer.

Nach der Kammerkontraktion darf das Blut allerdings nicht zurückfließen. Das verhindern die Taschenklappen, die sich im Entree der linken Lungenarterie (auch Arteria pulmonalis genannt) und in der Aorta aufhalten. Es gibt Pulmonal- und Aortenklappe. Sind die Klappen geschlossen, legen sich die Klappenränder eng aneinander, somit ist das Ventil geschlossen. Steigt der Druck innerhalb der Kammern weichen die Klappenränder auseinander und das Ventil wird geöffnet (vgl. Faller 2012, S. 211ff.).

2.4 Herzkranzgefäße

Zu den Herzkranzgefäßen zählen die Herzkranzarterien (Aa. coronariae) und Herzvenen (Vv. cordis).

Zur Versorgung der Herzmuskulatur sind ausschließlich die Herzkranzarterien zuständig. Erstrecken sich die Herzkranzgefäße mit ihren dominierenden Anteilen auf dem Myokard, dann kommen sie aus der Aorta und zwar deshalb, damit sie mit den Endaufzweigungen von außerhalb in die Herzmuskulatur eindringen können. Man unterscheidet zwischen der rechten Herzkranzarterie (A. coronaria dextra), welche nach ihrem Abgang aus der Aorta in Richtung Herzspitze verläuft, und der linken Herzkranzarterie.

Die Herzvenen sind dafür zuständig, das venöse Blut aus dem Herzmuskel zu sammeln (vgl. Faller 2012, S. 216).

2.5 Systole und Diastole

Damit unser Körper immer mit Blut versorgt ist und unser Kreislauf erhalten bleibt, treiben die Herzkammern das Blut synchron und schubweise in die Aorta und den Truncus pulmonalis (siehe Abbildung 2). Dabei wird die Erschlaffung des Kammermyokards als Diastole und die Kontraktion als Systole bezeichnet.

Bei der Systole unterscheidet man zwischen der Anspannungsphase und der Austreibungsphase, bei der Diastole zwischen Erschlaffungs- und Kammerfüllungsphase. Zu Beginn wird durch die Kontraktion der Vorhofmuskulatur (Vorhofsystole) das darin gelegene Blut in die Ventrikel gepresst, daraus folgt, dass sich die Segelklappen schließen (Anspannungsphase). Anschließend kontrahiert sich die Kammermuskulatur (Kammersystole). Ist der Kammerdruck gleich dem Blutdruck in der Aorta beziehungsweise in der Lungenarterie, öffnen sich die Taschenklappen und das Blut strömt in die Arterien (Austreibungsphase). Danach sinkt der Kammerdruck, die Herzmuskulatur erschlafft und die Taschenklappen schließen sich wieder. Für kurze Zeit, bei gleichem Druck, legt das Herz eine Ruhepause ein, womit wir bei der Entspannungs- und Erschlaffungsphase wären (Diastole). Anschließend öffnen sich die Segelklappen wieder und die Vorhöfe werden erneut mit Blut befüllt. Der Zyklus beginnt von vorne (vgl. Faller 2012, S.217f.) (vgl. Biegl 2004, S. 100).

3 Herzwand

Ich möchte gerne der Herzwand ein eigenes Kapitel widmen, da diese wesentlich für meine weitere Arbeit und somit für die Krankheit Myokarditis ist.

Die Herzwand ist auf drei verschiedenen Schichten aufgebaut: Aus der inneren Herzhaut - dem Endokard, der eigentlichen, quergestreiften Herzmuskulatur - dem Myokard und der äußeren Herzhaut - dem Epikard. Nicht zu vergessen ist auch der Herzbeutel bzw. das Perikard (für eine bessere Vorstellung siehe Abbildung 3) (vgl. Faller 2012, S. 214) (vgl. Fanghänel 2003, S. 858).

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 3: Schichten der Herzwand

3.1 Endokard

Wie schon erwähnt, versteht man unter dem Endokard die innerste Herzschicht, welche somit die innere Oberfläche der Herzräume auskleidet. Es ist in den Vorhöfen dicker entwickelt und ist weiß gefärbt. In den Ventrikeln ist es allerdings so dünn, dass sogar Muskelfasern durchzusehen sind. Des Weiteren wird das Endokard durchgehend von einem Endothel (sitzt auf einer dünnen gefäßfreien Bindegewebsschicht) ausgekleidet. Das interessante daran ist, dass sich dort alle entzündlichen und metabolischen Endokardveränderungen abspielen. Hauptsächlich am Schließungsrand der Herzklappen werden diese Endothelzellen mechanisch abgenutzt beziehungsweise beansprucht.

Jede Herzklappe besteht aus drei Rändern: Es gibt den Ansatzrand, den freien Rand und zu guter Letzt den oben genannten Schließungsrand. Zum Endokard ist noch zu sagen, dass es teils aus dem Blut in den Herzkammern und teils aus dem Gefäßnetz versorgt wird (vgl. Fanghänel 2003, S. 858) (vgl. Riede 2004, S. 476).

In weiterer Folge ist es nun für meine vorwissenschaftliche Arbeit notwendig, auf den Begriff der Endokarditis näher einzugehen.

Eine Endokarditis ist eine Entzündung des Endokards, der Herzinnenhaut, welche sich in einer fibrinösen Entzündungsreaktion äußert (mit Ausnahme der bakteriellen Endokarditisformen). Es gibt verschiedene Formen der Endokarditis, wie zum Beispiel die infektiöse oder nichtinfektiöse Endokarditis (vgl. Riede 2004, S.477fff.).

3.2 Myokard

Das Myokard ist der eigentliche Herzmuskel und somit der Motor des Herzens. Die ischämischen Herzmuskelschäden sind von großer Bedeutung, da das Myokard sehr sauerstoffempfindlich ist. Rein das Myokard betreffend gibt es allerdings die metabolischen und entzündlichen Läsionen. Im Folgenden möchte ich nun den Begriff „metabolische Läsionen“ erklären und mich mit den entzündlichen Läsionen näher auseinandersetzen (vgl. Riede 2004, S. 484).

3.2.1 Metabolische Läsionen

Als metabolische Läsionen bezeichnet man Störungen jener Stoffwechselvorgänge, welche für die Aufrechterhaltung und Entstehung der Funktion und Struktur des Myokards verantwortlich sind. Diese werden als Kardiomyopathie bezeichnet. In den meisten Fällen können allerdings primäre Formen, die mit anderen Erkrankungen des Herzens nicht zusammenhängen, seitens der Ätiologie nicht geklärt werden. Sekundäre Formen allerdings sind eine Folge bekannter Grundkrankheiten.

3.2.2 Entzündliche Läsionen - Myokarditis

Entzündliche Läsionen können viral, bakteriell oder parasitär ausgelöst werden und werden als Myokarditis bezeichnet. Je nach Myokarditistyp gibt es unterschiedliche topographische Verteilungen der Entzündungsherde (vgl. Riede 2004, S. 484 - 487).

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Ende der Leseprobe aus 42 Seiten

Details

Titel
Herzmuskelentzündung-Myokarditis. Mögliche Ursachen und Symptome
Autor
Jahr
2016
Seiten
42
Katalognummer
V338085
ISBN (eBook)
9783668289161
ISBN (Buch)
9783668289178
Dateigröße
2324 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
herzmuskelentzündung, myokarditis, myokard, Herzmuskelaufbau, herz, herzmuskel
Arbeit zitieren
Andrea Apfelthaler (Autor), 2016, Herzmuskelentzündung-Myokarditis. Mögliche Ursachen und Symptome, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/338085

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