Die Chasaren. Gründung, staatliche Strukturen, Niedergang und Religion des Königreiches


Hausarbeit, 2016
18 Seiten, Note: 1,7

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Literaturverzeichnis:

I. Einleitung

II. Eine Einführung in die Chasarische Geschichte
1. Die Gründung des Chasarischen Reiches
2. Die Staatlichen und politischen Strukturen der Chasaren und ihre Beziehungen gegenüber den anderen Königreichen
3. Sprachliche Eigenschaften der Chasaren

III. Die Karäer und die Ungewissheit ihrer Chasarischen Erbschaft

IV. Die Konversion zum Judentum

V. Der Niedergang des Chasarischen Kaganats

VI. Fazit

Literaturverzeichnis:

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

I. Einleitung

Es gab in den vergangenen 1300 Jahren, viele kleine als auch große Reiche, die imturksprachigen Raum von Zentralasien bis zum Kaukasus und sogar solche, die sich bis zum den heutigen Indien erstreckten. Alle diese Reiche, die zu diesen verschiedenen Zeitabschnitten existierten und im Nachhinein untergingen, werden meistens bis ins kleinste Detail ihrer Staatsstrukturen und ihrer Regierungsmethoden untersucht und die darauffolgendendenErkenntnisfortschritte niedergeschrieben. In vielen Fällen lassen sich durch diese historischen Nachforschungenbisherige Informationen besser nachvollziehen.

Bedauerlicherweise haben nicht alle in der Geschichte verschwundenen Völker, Staaten und Zivilisationen, das Glück mit allen ihren Grundzügen und Geheimnissen von Historikern entdeckt und aufgeklärt zu werden. Eines dieser Königreiche ist das noch wenig erforschte ChasarischeKaganat, das dieser Hausarbeit zugrunde liegt.

Bis heute ist trotz einer herrschenden Meinung beispielsweise unklar, welcher ethnischen Gruppe die Chasaren zugehörig waren.

Was war der Grund gewesen,wieso sie im Gegensatz zu den anderen Nachbarstaaten das Judentum für sich als Staatsreligion wählten?

Im Hinblick auf diese hervorgetretenen Fragen wird im Rahmen dieser Hausarbeit der Versuchunternommen,mit Hilfe der gegenüberstehenden Meinungen,der sich mit den Chasaren befassenden Wissenschaftlern, eine vorläufigewissenschaftliche Antwort zu finden.

Die Hausarbeit gliedert sich invier wichtigen Punkten:

- Die Gründung des ChasarischenKaganats
- Staatliche Strukturen der Chasaren
- Niedergang des Chasarischen Reiches
- Konversion zum Judentum

Daraufhin wird durch ein Fazit Stellung zum Thema genommen und zusammengefasst.

Im Anschluss befinden sich die Literatur- und Quellenangaben.

II. Eine Einführung in die Chasarische Geschichte

Im Folgenden werden die Grundzüge der Chasarischen Geschichte näher erläutert, um dann auf diesen Grundlagen aufbauend, eine umfangreiche Darstellung der Thematik vorzulegen.

1. Die Gründung des Chasarischen Reiches

Es gibt verschiedene Meinungen darüber, wann die Chasaren das erste Mal in Erscheinung getreten sind und woher sie ursprünglich stammen. Viele Historiker und insbesondere Turkologen waren der Ansicht, dass sie ein Bestandteil der Turkvölker gewesen sind und von diesen nicht zu unterscheiden seien.

Insbesondere der dominierende Teil, der in der Türkei lebenden Turkologen,vertritt nachwievor dieseAuffassung. Nur stellt sich dabei die Frage, welchem Turkvolk sie nun angehörig waren?

Auffällig ist jedoch, dass bevor die Chasaren ins Rampenlicht der Geschichte rückten, ein anderes starkes Turkvolk,nämlich die Suwaren/Sabiren in diesem Gebiet lange Jahre ihre Regentschaft hatten.[1] Der ungarische Turkologe Prof. Dr. Laszlo Rasonyibehauptet sogar,im Gegensatz zu anderen türkischen Kollegen, dass der größte Teil der Chasarenneben einer direkten Blutverwandtschaft auch die Nachfahren der Suwarengewesen seien.[2]

Sie hatten lange Jahre vor den Chasarenin dieser Region regiert und viele Kriege mit den anderen Turkvölkern, unteranderem den Kök-Türken und den Awaren ausgetragen.

Diese ständig andauernden Kriege müssen die Suwaren derartig geschwächt haben, dass sie sich den Chasaren, die noch nicht Unabhängig gewesen waren, anschlossen und sie um Hilfe baten. Während das Königreich der Suwaren allmählich zugrunde traten die Chasaren immer stärker in den Vordergrund.[3]

Die Chasarenverleibten nach ihrer Vorherrschaft in Ost-Kaukasien neben den Suwaren unteranderem auch die Völker der Saroghuren, Semender und Belencer ein.[4]

Auch der weitreichende Turkologe Zeki VelidiToganweiste relativ früh in seiner Niederschrift drauf hin, dass die Chasaren aus der gleichen Blutverwandtschaft mit den Kök-Türken seien.

Er nennt diese die Açina, die heute ins Türkeitürkische als Asena übersetzt wird. Er ging davon aus, dass es sehr gut sein könnte, dass die Chasaren als die späteren Erben der Kök-Türken, über den Europäischen Raum herrschen sollten als ein Zweig und als Weiterführungder Kök-Türken.[5] Eine genaue Jahreszahl für die Staatsgründung der Chasaren ist unbekannt, jedoch sind viele Wissenschaftler soweit einig, dass die Zeitspanne der Staatsgründung zwischen den Jahren 558-620 liegen müsse.Ab dem Jahr 620 erklärten die Chasarenihre Unabhängigkeitund schmiedeten von da an nun ihr Schicksal selbst.[6] Dies war insbesondere die Epoche, welche langsam,aber sicher die Weltgemeinschaft von denChasarenzu hören begann.

2. Die Staatlichenund politischenStrukturen der Chasarenund ihre Beziehungen gegenüber den anderen Königreichen

Eines der Erfolgsrezepte für eine starke Staatsführung ist entweder eine Machiavellistische Politik gegenüber dem eigenen Volk, welche gestützt wird von Angst und Unterdrückung oder eine offene und freie Staatsregierung, wie wir sie heute in unserer Gesellschaft kennenlernen durften.

Die Chasaren waren in ihrer Staatsführung unteranderem deswegen so erfolgreich, weil sie ein sehr ausgeprägtes Verständnis für das Handeln hatten, was im Umkehrschluss offensichtlich dazu geführt haben muss, dass es dem chasarischen Volk und dem Kaganat selbst, wirtschaftlich sehr gut ging. Das Kaganat wurde von dem Kagan regiert,welcher gleichzusetzten gewesen ist mit einem König. Man glaubte, dass der Schöpfer selbst den Kagan sein Kut(Segen) verlieh, damit dieser regieren durfte. Die Misserfolge derKagane wurden als die Abwendung Gottes gedeutet. Ab der Zeitspannezwischen den Jahren 839-861 verlor der Kaganjedoch immer mehr an politischen Einfluss.

Er nahm im späteren mehr die repräsentative Rolle eines Herrschers an, da er seine absolute Macht mit seinem Bey(Fürsten) zu teilen begann. Während der Kagan, in seiner politischen Macht begrenzt, für die innenpolitischen Geschehnissen zuständig gewesen ist, waren für die außenpolitischen Fragen der Bey zuständig. Dieser schlüpfte allmählich immer mehr in die Rolle des eigentlich regierenden Staatsmannes, der für alle exekutiven Aufgaben unter der Aufsicht des Kagans verantwortlich war.[7] [8]

Wenn man also annehmen würde, dass die Chasarentatsächlich ein Turkvolk gewesen seien, wären sie die ersten der Turkvölker, die es geschafft haben eine regulär politische Stabilität in Osteuropa herzustellen und diese lange auchbeizubehalten.

Sie müssen ebenso dafür bekannt gewesen sein, dass sie angesichts ihrer staatlichen Interessen, ihren diplomatischen Status gegenüber den verbündeten Land schnell und unbedenklich ändern konnten, so beispielsweise in den militärischen Auseinandersetzungen zwischen den Sasaniden und den Byzantinern. Die Chasaren hatten, wenn diese Kriege stattfanden, stets den Sasaniden zur Seite gestanden, bis zumZeitpunkt,an den die Sasaniden in Armenien eingefallen sind und daraufhin eine aggressive Expansionspolitik gegenüber ihren Nachbarn betrieben. Dies führte dazu, dass sich die Chasaren kurz darauf mit den eigentlich verfeindeten Byzantinern gegen die Sasaniden verbündeten.

Dies sollte der Beginn einer langen Waffenbrüderschaft werden.

Ab dieser Wende waren die Chasaren zuverlässig und nahmen regelmäßig mit den Byzantinern an den Kriegen gegen die Sasaniden teil, woraufhin die Sasaniden nicht untätig blieben und die kaukasischen Stämme gegen die Chasaren auflehnten und sie angreifen ließen.

Eine kurze Periode, in dem Atilla im Jahre 434 zum Hunnenkönig wurde, mussten die Chasaren sich bis zu dem Tod des König Atilla,den damalsmächtigen Hunnen, beugen.Nach dem Tod Atillas widmeten sie sich wieder denSasaniden zu und führten danach wieder Angriffe gegen sie aus.[9]

Die Khasaren hatten sich auf dem Schlachtfeld kriegerisch mit ihrem Mut und ihremKampfgeist gegenüber den befreundeten als auch den verfeindeten Einheiten bewährt. In kürzester Zeit wurden die Chasaren als gefürchtete Gegner wahrgenommen, die keineswegs zu unterschätzen waren. Viele Chasaren waren deshalb auch außerhalb des Reiches wegen ihrer Kriegsfertigkeit als Söldner und Palastleibwachen der verbündeten Länder und Völker sehr hoch angesehen. Togan schreibt beispielsweise, dass es im damals eins verbündete Sasanidische Reich ca.8000 Chasarische Söldner beschäftigt waren. Dies zeigt, dass diechasarischenSoldaten sehr kampfesgeschicktund stark gewesen sein müssen.[10] Denn die von den Chasaren stark geschwächten Sasaniden, konnten im Jahre 632-634, die expandierende Islamischen Armee, die allmählich heranrückte nichts mehr entgegensetzten und zerfiel schließlich.

Die Araber konnten sich nun dem Kaukasischen Gebiet widmen, wo die Chasarenansässig waren. Kurz nach dem Sieg gegenüber den Sasaniden begannen im Jahre 651-652, die sogenannten Araberkriege, die sich mit ihrer ganzen Gewalt zuspielte.[11] Diese lassen sich als zwei große Kriege gliedern, die der Orientalist und Islamhistoriker Douglas M. Dunlop in seinem Werk "The HistoryoftheJewishKhazars" ausführlich niederschrieb.[12] Es wird vielerlei auch bestätigt, dass die Chasaren die expandierendenUmayyadenaufhielten und somit Osteuropa vor einem Arabischen Einfall bewahrten.[13]

Auch die Byzantiner beabsichtigten zugunsten ihrer selbst, eine weiterhin militärische sowie politische Zusammenarbeit mit den Chasaren, die im Grunde genommen alle Gefahren erfolgreich abwehrten bevor sie das byzantinische Reich erst erreichen konnten. Auf diesen wichtigen Punkt waren die byzantinisch-chasarischen Beziehungen maßgebend aufgebaut.Beide Reiche festigtenvorerstim Jahr 731 diese Partnerschaft mit der Ehe des byzantinischen Prinzen V. Konstantinos und der chasarischen Prinzessin Çiçekion (Tschitschak/Çiçek).[14]

Neben einer militärischen Partnerschaft entwickelten sich auch die wirtschaftlichen Beziehungen enorm schnell, auch dies war der Ehe zuzuschreiben.[15] [16]

Peter B. Golden, der sich auch unter einigen wenigen Wissenschaftlern den Chasaren widmete, schreibt, dass etwa achtundzwanzig Jahre nach dieser Ehe der Islamische Kalif Al-Mansur(754-755) für seinen Gouverneur und Vertreter in Armenien Yazidibn`Usaydas-Sulami` ebenfalls eine Ehe mit einer der chasarischen Prinzessin arrangieren lies. Die Prinzessin solle wohl Qatun/Katun geheissen haben.

Es sieht sehr danach aus, dass anscheinend die arabische Führung im Nachhinein durch die sehr blutigen und verlustreichen kriegerischen Auseinandersetzungen verstanden haben müssen, dass die Chasaren nicht einfach und zeitnahe zu schlagen waren.

Sie versuchten wohl durch arrangierte Ehen auf höchster Ebene und einer milderen Diplomatie bessere Beziehungen zu den Chasaren herzustellen.[17] Aufgrund der günstigen geographischen Lage der Chasaren waren sie die Zwischenhändler der Waren, die aus dem arabischen Raum zum byzantinischen Raum kamen.

Laut Ibn Fadlan dem berühmten arabischen Reisenden, wurden unteranderem Mehl, Honig, Wachs, Samt und Leder durch den chasarischen Handelsweg transportiert. Diese wurden festgestellt und man musste je nach Transportweg, eine Steuer an die Chasaren entrichten. Das war einer der sichersten Haupteinnahmequellen des chasarischen Reiches,welche einenReichtum mit sich brachte.

3.Sprachliche Eigenschaften der Chasaren

Großteil der Wissenschaftler und Linguisten, die sich mit der chasarischen Sprache beschäftigten, sind der Meinung, dass die Chasarenlinguistisch gesehen zur türkischen Sprachfamilie gehören müssen.[18] Es gibt tatsächlich sehr wenige Informationen, in welcher Sprache sich die Chasaren verständigt haben könnten. Nur zwei Dokumente sind bislang bekannt, darunter ein Briefdes letzten chasarischenKagans Joseph/Yusuf, an einen im umayyaden Reich lebenden jüdisch stämmigen Staatsdiener, welche auf Hebräisch verfasst war.[19]

Einige Historiker, die sich gegen die Behauptung stellten, dass die ChasarenTurkophon gewesen seien,argumentierten, dass sie linguistisch mehr mit den bulgarischenbzw. demchuwaschischenverwandt gewesen sein mussten. Jedoch haben die Chuwaschen heute mit den Gagausen als christliche Völker ihren festen Platz in der Turkfamilie. Man ist sich soweit einig, dassdas diebis heute in bestimmten Orten gesprochene chuwaschische dem chasarischen am meisten ähnele. Was auch gern als Beweis vorgelegt wird,ist, dass die Chasaren den Wolga Fluss in Itil umbenannten und diesen verwendeten, jene heute noch im chuwaschischen als Fluss verstanden wird.[20]

Unter dem Volk jedoch gab es wohl keine einheitliche Sprache, die gesprochen wurde. Das Kaganatwar als ein Mosaik der Sprachen und Schriften zu verstehen, wo bulgarisch, türkisch, ungarisch, suwarisch gesprochen und runisch,griechisch, arabisch und erst späterkyrilisch geschrieben wurde.[21] Selbst wenn es Historiker geben mag, die die These aufstellen, dass die Chasareneine weniger türkisch als eher eine dem Bulgarischen nahe Sprache sprachen, macht es Sinn die sprachwissenschaftlichen Untersuchungen von Chasarologen Peter B. Golden sich einmal genauer anzuschauen. Bis heute kommt man nicht um seine Forschungen vorbei, wenn man sich den Chasarengewidmet hat. Er untersuchte im Rahmen seiner Dissertation alle sprachlichen Eigenschaften und Wörter, die soweit noch bekannt waren.

Auch Sprachwissenschaftler und Turkologe Marcel Erdal untersuchte nach Goldens ausführlichen Werk fortführend die chasarische Sprache und betonte,das es in der Tat viele Wörter dem türkischen sehr ähnelten und türkischen Ursprung gehabt haben können.

Wie zB. das Wort Itax, welche laut Erdal mit einem Suffix, nämlich dem -Ax(Ak gelesen) gekoppelt warund im alt-türkischen Hund hieß. Xirx für kırk(vierzig), tiwix+çi (Hähnchen -mit dem Suff. Hänchenverkäufer) oder der Name Amra-x wie Imre(magy.) oder Emre(türk.).

Wie man in diesen einigen wenigen Beispielen entnehmen kann, ist es nicht ganz unvorstellbar, dass die Chasarenturkophon gewesen sein können.

Trotz qualitativ sehr guten Forschungen, insbesondere der Sprache, ist und bleibt vieles in linguistischer Ebene, anders als bei den anderen Themenfelder die die Chasaren betrifft, ein Rätsel.

[...]


[1] Karatay, S.30

[2] Rasonyi, S.1

[3] Karatay, S.34

[4] Kuzgun, S.52

[5] Togan, S.56

[6] Kuzgun, S.53

[7] Karatay, S.106

[8] Zuckerman, S.487

[9] Yücel,S.445-446

[10] Togan, S.69

[11] Yücel, S.447

[12] Dunlop,S41-88

[13] Karatay, S.98

[14] Golden, S.65; Rasonyi, S.2; Pletnjowa, S.126

[15] Yücel, S.450

[16] Rasonyi, S.2

[17] Golden, S.65-66

[18] Erdal, S.75

[19] Yücel, S.458

[20] Kuzgun, S.93

[21] Rasonyi, S.1

Ende der Leseprobe aus 18 Seiten

Details

Titel
Die Chasaren. Gründung, staatliche Strukturen, Niedergang und Religion des Königreiches
Hochschule
Georg-August-Universität Göttingen  (Institut für Turkologie und Zentralasienkunde)
Veranstaltung
Workshop Xinjiang, Kasachstan, Kirgisistan (Sprachen, Völker, Literatur, Kultur und Landeskunde)
Note
1,7
Autor
Jahr
2016
Seiten
18
Katalognummer
V338208
ISBN (eBook)
9783668276901
ISBN (Buch)
9783668276918
Dateigröße
1005 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
chasaren, gründung, strukturen, niedergang, religion, königreiches
Arbeit zitieren
Cenk Sancak (Autor), 2016, Die Chasaren. Gründung, staatliche Strukturen, Niedergang und Religion des Königreiches, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/338208

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