Klöster im Frankenreich Ludwigs des Frommen. Ein Segen für die karolingische Herrschaft?


Hausarbeit, 2015

16 Seiten, Note: 1,7


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Historischer Kontext der Klosterreform (816-819) unter Ludwig d. Frommen

3. Neue Umstände für das Herrschaftswesen unter Ludwig d. Frommen

4. Forschungsdebatte über die Rolle von Benedikt von Aniane

5. Zielsetzung der Reformen

6. Reformen als politisches Instrument?

7. Bedeutung des Mönchtums für das Frankenreich unter Ludwig

8. Fazit

9. Quellen- und Literaturverzeichnis

1.Einleitung

Die Verankerung des Mönchtums im Herrschaftswesen unter Ludwig dem Frommen in den Jahren 816 bis 819 stellt eine Zäsur in der Geschichte des mittelalterlichen Mönchtums dar. Innerhalb des Seminarthemas ''Kloster im Mittelalter“ nimmt das Verhältnis zwischen Klöstern und der Politik eine signifikante Rolle ein. Es steht nun nicht mehr die innere Struktur des Alltags der verschiedenen Klöster im Vordergrund der Themenschwerpunkte, sondern viel mehr die äußere Wirkung der Klöster als gesellschaftlicher Faktor und die damit verbundene Stellung innerhalb der politischen Auseinandersetzung im fränkischen Reich. Es ist hierbei nun also von Belang, in welcher Form die monastischen Gemeinschaften die alltägliche Lebenspraxis im Karolingerreich mitbestimmten. Hinsichtlich dieser Thematik soll sich dieses Thema der Frage annehmen, inwieweit die Klöster durch die äußeren Einflüsse des Herrscherhauses, beispielsweise durch staatliche Privilegien, an Bedeutung gewannen. In diesem Zusammenhang soll diese Arbeit untersuchen, welche Auswirkungen die sogenannte „anianische Reform“ auf die Struktur des Herrschaftswesen haben konnte. Hierbei soll es konkret darum gehen, in welchem Maße die Klosterreform unter Ludwig dem Frommen in den Jahren 816 bis 819 Voraussetzungen für die Stabilität des Karolingerreichs schaffen konnte. Denn angesichts des Zerfall des Frankenreichs nach dem Vertrag von Verdun 843 und dem damit verbundenen Scheitern Ludwigs, ein überlebensfähiges und einheitliches Reich zu errichten, ist es erforderlich zu untersuchen, inwieweit die Politik von Ludwig dem Frommen im Zuge der sogenannten ''anianischen Reform“ überhaupt im Stande war, den Zusammenhalt des Reichs zu gewährleisten. Unmittelbar damit verbunden ist deshalb auch die Frage der Reichseinheit, die ebenfalls bei der Untersuchung der Arbeit miteinbezogen werden soll.

Josef Semmler hat hinsichtlich dieses Themas durch seine Publikationen einen entscheidenden Beitrag geleistet, vor allem bezüglich der Entstehung und Wirkung der von Benedikt von Aniane vorangetriebenen monastischen Reformen.1 Dieter Geuenich hat in diesem Kontext 1998 die Rolle Benedikts bei der Entstehung der Reform gewissermaßen relativiert, was die Forschungsdebatte hierzu neu angestoßen hat.2 Grundlegend für das Verständnis des Wirken von Ludwig dem Frommen sind die Arbeiten von Egon Boshof, die Ludwigs Rolle bezüglich der Klosterreform darlegen.3

Rudolf Schieffer hat angesichts der Thematik der Stabilisierung des Frankenreichs interessante neue Fragen aufgeworfen, die die Untersuchung dieser Arbeit in ihrer Konklusion ebenfalls beeinflusst haben.4 Da nun ein Überblick über die historische Forschung gegeben wurde, sei noch kurz auf die Quellenlage eingegangen: Über die Entstehung und das Wirken der Reform gibt zum einen Ardo Smaragdus' Vita über Benedikt Aufschluss, explizit über das Vorhaben der Reform geben die erlassenen Kapitularien von Aachen aus den Jahren 816 bis 819 Kenntnisse. Auch die Viten, die sich mit dem Leben von Ludwig dem Frommen befassen,sind für diese Arbeit maßgeblich. Zum einen wäre hierbei die Vita Hludowici zu nennen, die vom anonymen Schreiber Astronomus stammt und im Jahre 840 abgefasst wurde. Astronomus war seit 814 ein am Hofe Ludwigs angestellter Astronom, woher sich auch sein Name in der Forschung abgeleitet hat.5 Bei Astronomus lässt sich eine Parteinahme für den Kaiser nicht abstreiten, die in gewisser Hinsicht natürlich mit seiner Eingebundenheit am Hofe Ludwigs zusammenhängt .

Jedoch hat sich Astronomus auch um eine sachliche Kritik an den Entscheidungen Ludwigs bemüht, die es ermöglicht ein etwas differenziertes Bild der Person Ludwig des Frommen zu bekommen.6 Die zweite Vita über das Leben von Ludwig dem Frommen stammt vom Biographen Thegan, der als Chorbischof in Trier in Erscheinung trat und die „Gesta Hludowici“ in den Jahren 835 bis 837 verfasste. Den Wert der Quelle beschreibt Ernst Tremp folgendermaßen : „ Wo der Biograph kämpferisch Stellung bezog, über Zeitgenossen parteiisch urteilte, persönliche Anliegen verfocht, sind Sachlichkeit und Objektivität von seiner Darstellung nicht zu erwarten. Dies bedeutet freilich nicht, dass nicht auch sein einseitiger Standpunkt wertvolle Informationen liefern kann.“7.Hauptsächlich können diese Viten aber Kenntnisse über entscheidende Entwicklungen im Herrscherhaus geben, da sich hier nur sehr wenige Informationen zur Klosterreform unter Ludwig dem Frommen finden lassen.

Um die Fragestellung beantworten zu wollen, soll zunächst der historische Kontext kurz skizziert werden. Anschließend werden neue Bedingungen unter der Herrschaft von Ludwig dem Frommen aufgezeigt, während daraufhin die Rolle Benedikt's bei der Entstehung der Klosterreform angesichts der aktuellen Forschungsdiskussion beleuchtet wird. Schließlich soll das Vorhaben der Reform und ihre Rolle im politischen Kontext und darüber hinaus die übergeordnete Rolle des Mönchtums untersucht werden.

2.Historischer Kontext der Klosterreform (816-819) unter Ludwig dem Frommen

Das Frankenreich unter der Herrschaft von Ludwig dem Frommen stellt für die Geschichte des Benediktinerordens eine Zäsur dar. Obwohl die Regel des heiligen Benedikts ihren Ursprung schon im Jahre 529 in Italien hatte, „entstand das Benediktinertum erst im karolingischen Frankenreich“.8 Dass die Regierungszeit von Ludwig dem Frommen für das mittelalterliche Mönchtum insgesamt eine entscheidende Rolle gespielt hat, äußerte sich durch die vorherrschende Rolle des Benediktinerordens innerhalb der Mönchsgemeinschaften ab dem 9. bis ins 12. Jahrhundert hinein.9 Die immer stärkere Anbindung des Mönchtums in die politischen Strukturen hat für die karolingischen Herrscher neue Voraussetzungen geschaffen, die ihnen neue Möglichkeiten der Herrschaftsführung ermöglichten.10 Selbstverständlich spielte hierbei auch die Herrschaftssicherung für die karolingischen Herrscher eine bedeutende Rolle, da sich durch neuartige Verflechtungen zwischen Mönchtum und Herrschaftswesen auch neue Zugriffsmöglichkeiten für beide Seiten ergaben.

Schon Karl der Große zeigte im Jahre 789 mit der „Admonitio generalis“ die Intention auf, das monastische Leben auf eine Regel zu zentrieren. Ludwig der Fromme schaffte jedoch in enger Zusammenarbeit mit dem Abt Benedikt von Aniane den wohl bedeutsamsten Einschnitt in der monastischen Gesetzgebung im Bezug auf das Benediktinertum , da die Synoden von 817 und 818/819 entscheidender für den Orden waren als jede spätere Reform.11

Die Entstehung dieser Synoden kam jedoch nicht von ungefähr, sondern beruhte auf einer langen politisch-gesellschaftlichen Entwicklung, die während Ludwigs Zeit als Unterkönig in Aquitanien ihren Anfang nahm. Bereits hier hatten Ludwig und Benedikt von Aniane ein sehr enges Verhältnis12, dass sich in der Zusammenarbeit hinsichtlich der Verbreitung der Benediktsregel gezeigt hat, die jedoch in der Praxis hauptsächlich durch Benedikt vorangetrieben wurde.13

Bemerkenswert ist hierbei jedoch, dass schon in der von Astronomus verfassten Vita über Ludwig den Frommen die Entwicklung Aquitaniens zu einem blühenden Land unter Ludwig's Herrschaft betont wird.14 Zudem wird der Aufbau der monastischen Strukturen erwähnt: „Und viele Klöster sind,wie gesagt, von ihm in seinem Machtbereich wiederhergestellt, ja sogar von Grund aus gebaut worden.“15 Wenn nun auch noch in Betracht gezogen wird, dass die Zusammenarbeit von Königtum und Geistlichkeit in Aquitanien die politischen Verhältnisse stabilisierte, lässt sich erahnen, dass Ludwig hier gute Erfahrungen für seine späteren Regierungsjahre im gesamten Frankenreich machte.16 Es zeigt sich also, dass sich Ludwig' s spätere Politik, die eine starke Verflechtung zwischen Herrschaftswesen und Geistlichkeit verfolgte, ihren konzeptionellen Ursprung schon in Aquitanien hatte.

3. Neue Umstände für das Herrschaftswesen Ludwigs des Frommen

Im folgenden Abschnitt soll kurz verdeutlicht werden, dass unter Ludwig dem Frommen als neuem Kaiser veränderte Umstände für die Herrschaftsführung entstanden sind. Dies ist unter anderem schon in den geschaffenen Strukturen von Karl dem Großen zu erkennen, auf die Ludwig beispielsweise in gesetzgeberischer Form aufbauen konnte.17 Des Weiteren ist zu berücksichtigen, dass Karl's territoriale Erweiterung des Frankenreichs ein gewisses Optimum erreicht hat, was seinem Sohn die Möglichkeit geboten hat, sich voll und ganz auf die innere Konsolidierung des Reichs zu konzentrieren. Hinzu kommt, dass Ludwig die ehemalige Führungsschicht des Vaters ausgetauscht hat und durch diesen Generationenwechsel neue Ideen zum Zuge kommen konnten.18 Ludwig selbst sah die Friedensphase seiner ersten Regentschaft als Geschenk Gottes an, dass ihm die Durchführung von Reformen ermöglicht hat.19 Tatsächlich beschleunigte sich die Ausführung von Rechtsverordnungen unter Ludwig deutlich20, weshalb Theo Kölzer in diesem Zusammenhang auch schon von einer „neuen Rechtsqualität“ sprach.21 Die von Ludwig und Benedikt initiierten Synoden, die unter anderem die Festsetzung der monastischen Gemeinschaften auf eine gemeinsame Norm zum Ziel beinhalteten, hatten also grundsätzlich das Potenzial, eine Vereinheitlichung im geistlichen Bereich zu verwirklichen. Inwiefern diese Reformgesetzgebung unter Ludwig jedoch überhaupt in der Lage war, den politischen Zusammenhalt des Reichs zu gewährleisten, soll in den folgenden Abschnitten zu klären sein.

Ein wichtiger Faktor für die Herrschaft der karolingischen Monarchen war zudem das Prinzip der Reichseinheit. Die langjährige karolingische Tradition der Thronfolge basierte auf dem bekannten dynastischen Prinzip, nachdem der Bestand des fränkischen Reichs fest an das familiäre karolingische Herrscherhaus angekoppelt wurde. Ludwig brach 817 mit der ''Ordinatio imperii“ diese alte Tradition, indem er die Einheit des fränkischen Reichs unabhängig von den familiären Gegebenheiten machen wollte.22 Diese neue Entwicklung in der karolingischen Geschichte ist insofern für die Frage der Herrschaftssicherung wichtig, da die Reichseinheit in den Regierungsjahren von Ludwig dem Frommen unmittelbar mit der Vereinheitlichung der monastischen Gemeinschaft zusammenhängt.23

4. Forschungsdebatte über die Rolle von Benedikt von Aniane

Nachdem der Fokus nun auf das Vorhaben der Reformsynoden und deren Potenzial als politisches Instrument gelegt wurde, sollte die Rolle von Reformabt Benedikt von Aniane bezüglich der karolingischen Reformgesetzgebung revidiert werden. Dies ist erforderlich, da die Geschichtsforschung hinsichtlich dieser Frage zu neuen Erkenntnissen gelangt ist und mittlerweile ein großer Konsens darüber besteht, dass die Klosterreform unter Ludwig dem Frommen nicht alleine auf das Wirken von Benedikt von Aniane zurückzuführen ist.

Dieter Geuenich hat in diesem Bereich erste kritische Anmerkungen in die Forschungsdebatte eingebracht, indem er beispielsweise die interessante Frage stellte, ob „die Reformbemühungen von Karl wirklich gescheitert oder nur von Ludwig intensiviert und fortgeführt wurden?“24 In seiner Quellenkritik führt Geuenich an, dass die Vita von Benedikt von Aniane bezüglich dieser Thematik die einzige relevante Quelle ist, da die Synoden selbst nichts über ihre Entstehung erzählen.25 Im weiteren Verlauf zweifelt Geuenich an, ob die Vita von Ardo wirklich der authentische Bericht über Benedikt ist.26

[...]


1 Semmler, Josef: Benedictus II: una regula - una consuetudo, in: Lourdeaux, Willem (Hrsg.): Benedictine Culture 750-1050. Mediaevalia Lovaniensia 1, 11, Leuven 1983. S. 1-49.

2 Geuenich, Dieter: Kritische Anmerkungen zur sogenannten anianischen Reform, in: Bauer,Dieter(Hrsg.): Mönchtum-Kirche-Herrschaft 750-1000. FS für Josef Semmler, Sigmaringen 1998. S. 99-112.

3 Boshof, Egon: Ludwig der Fromme. Darmstadt 1996.

4 Schieffer, Rudolf: Die Einheit des Karolingerreichs als praktisches Problem und als theoretische Forderung, in: Maleczek, Werner (Hrsg.): Fragen der politischen Integration im mittelalterlichen Europa. Vorträge und Forschungen Bd. 63, Ostfildern 2005. S. 33-48.

5 Vita Hludowici imperatoris. Lateinisch/deutsch. In: Ernst Tremp (Hrsg.): Scriptores rerum Germanicarum in usum scholarum separatim editi 64: Thegan, Die Taten Kaiser Ludwigs. Astronomus, Das Leben Kaiser Ludwigs. Hannover 1995. S.53.

6 Tremp 1995, S. 108.

7 Tremp 1995, S. 19.

8 Köhler, Johannes: Mönche als Gelehrte und Beamte? Ein Versuch zum Reformwerk von Benedikt von Aniane (750-821),in: Keck,Rudolf / Wiersing,Erhard / Wittstadt, Klaus (Hrsg.): Literaten - Kleriker - Gelehrte. Zur Geschichte der Gebildeten im vormodernen Europa. Beiträge zur historischen Bildungsforschung Bd.15, Köln 1996. S.143

9 Semmler 1983, S.48.

10 Semmler, Josef: Benediktinische Reform und kaiserliches Privileg. Zur Frage des institutionellen Zusammenschlusses der Klöster um Benedikt von Aniane, in: Melville,Gert (Hrsg.): Institutionen und Geschichte. Theoretische Aspekte und mittelalterliche Befunde. Norm und Struktur: Studien zum sozialen Wandel in Mittelalter und früher Neuzeit Bd.1, Köln 1992. S. 293

11 Semmler, Josef: Renovatio Regni Francorum: Die Herrschaft Ludwigs des Frommen im Frankenreich 814-829/830, in: Godman,Peter / Collins, Roger (Hrsg.): Charlemagne's Heir. New Perspectives on the Reign of Louis the Pious (814-840). Oxford 1990. S. 125-146.

12 Boshof 1996, S.47.

13 Boshof 1996, S.46f.

14 Astronomus: Vita Hludowici. Das Leben Kaiser Ludwigs vom sog. Astronomus, lateinisch/deutsch, in: Quellen zur karolingischen Reichsgeschichte, teil 1, hrsg. von Reinhold Rau (Ausgewählte Quellen zur deutschen Geschichtedes Mittelalters, FSSA Bd. 5). Darmstadt 1955. S.285

15 Astronomus, Vita Hludowici, S.285.

16 Boshof 1996, S.48.

17 Mordek, Hubert : Unbekannte Texte zur karolingischen Gesetzgebung. Ludwig der Fromme, Einhard und die Capitula adhuc conferenda (Ersterscheinung: 2000) , in: Studien zur fränkischen Herrschergesetzgebung. Aufsätze über Kapitularien und Kapitulariensammlungen ausgewählt zum 60. Geburtstag. Frankfurt am Main 2000. S.179.

18 Köhler 1996, S.138.

19 Boshof 1996, S.102.

20 Mordek 2000, S.179.

21 Kölzer, Theo: Kaiser Ludwig der Fromme (814-840) im Spiegel seiner Urkunden, Nordrhein- Westfälische Akademie der Wissenschaften und Künste - Vorträge: Geisteswissenschaften Nr.401. Paderborn 2005, S.29.

22 Schieffer, Rudolf: Die Karolinger. 5. Auflage. Stuttgart 2014, S.118.

23 Vgl. Boshof 1990, S.180.

24 Geuenich, Dieter: Kritische Anmerkungen zur sogenannten anianischen Reform, in: Bauer,Dieter(Hrsg.): Mönchtum-Kirche-Herrschaft 750-1000. FS für Josef Semmler, Sigmaringen 1998. S. 104

25 Geuenich 1998, S.104.

26 Geuenich 1998, S.105.

Ende der Leseprobe aus 16 Seiten

Details

Titel
Klöster im Frankenreich Ludwigs des Frommen. Ein Segen für die karolingische Herrschaft?
Hochschule
Universität Stuttgart
Veranstaltung
Kloster im Mittelalter
Note
1,7
Autor
Jahr
2015
Seiten
16
Katalognummer
V338239
ISBN (eBook)
9783668276628
ISBN (Buch)
9783668276635
Dateigröße
459 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Mönchtum, Herrschaft, fränkisches Reich, Karolingerreich, anianische Reform, Klosterreform, Ludwig der Fromme
Arbeit zitieren
Marco Römpp (Autor), 2015, Klöster im Frankenreich Ludwigs des Frommen. Ein Segen für die karolingische Herrschaft?, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/338239

Kommentare

  • Noch keine Kommentare.
Im eBook lesen
Titel: Klöster im Frankenreich Ludwigs des Frommen. Ein Segen für die karolingische Herrschaft?



Ihre Arbeit hochladen

Ihre Hausarbeit / Abschlussarbeit:

- Publikation als eBook und Buch
- Hohes Honorar auf die Verkäufe
- Für Sie komplett kostenlos – mit ISBN
- Es dauert nur 5 Minuten
- Jede Arbeit findet Leser

Kostenlos Autor werden