Finanzierungskonzepte von Fußballvereinen. FC Bayern München, BVB Borussia Dortmund und Bayer Leverkusen im Vergleich


Hausarbeit, 2014
29 Seiten, Note: 2,4

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abbildungs- und Tabellenverzeichnis

1. Einleitung

2. FC Bayern München
2.1. Die Außenfinanzierung des FC Bayern München
2.1.1. Der Konzern FC Bayern München AG
2.1.2. Die Allianz Arena München Stadion GmbH AG
2.2. Die Innenfinanzierung des FC Bayern München
2.2.1. Das ursprüngliche Kerngeschäft
2.2.2. Die voranschreitenden Geschäftsfelder
2.2.3. Die Entwicklung der letzten Jahre

3. Borussia Dortmund
3.1. Die Innenfinanzierung von Borussia Dortmund
3.1.1. Die Konzernstruktur
3.1.2. Das operative Tagesgeschäft
3.2. Die Außenfinanzierung von Borussia Dortmund
3.2.1 Die Borussia Dortmund GmbH & Co. KGaA - Börsengang
3.2.2. Der Signal Iduna Park - Sale-and-Lease-back

4. Bayer 04 Leverkusen
4.1 Die Innenfinanzierung von Bayer 04 Leverkusen
4.2 Die Außenfinanzierung von Bayer 04 Leverkusen
4.2.1. Die Bayer 04 Leverkusen Fußball GmbH
4.2.2. Die BayArena

5. Der Vergleich der Gesellschaftsformen
5.1 Die Aktiengesellschaft - AG
5.2 Die Kommanditgesellschaft auf Aktien - KGaA
5.3 Die Gesellschaft mit beschränkter Haftung - GmbH

6. Fazit

Abbildungs- und Tabellenverzeichnis

Abbildung 1: Unternehmensformen der Bundesligavereine, Seite 18. Quelle: Eigene Abbildung, München 2014

1. Einleitung

Alemania Aachen, MSV Duisburg, VfL Bochum: Die Liste der verschuldeten Sport- klubs ist nicht nur in Deutschland lang. Auch im europäischen Fußball trifft die Plei- te immer mehr Profiklubs.1 Dies ist meist ein schleichender Prozess, der sich über Jahre entwickelt oder durch Investitionen entsteht, welche die finanzielle Kapazität der Vereine übersteigt. Wie beispielsweise ein Stadionneubau oder auch die stetig steigenden Spielergehälter und Ablösesummen im europäischen Fußball. Dies brachte manche Vereine in die prekäre Lage, die Ausgaben nicht mehr mit den laufenden Einnahmen decken zu können. Das solide wirtschaftliche Grundprinzip des FC Bayern München „Einnahmen orientierte Ausgabenpolitik“, machte die UE- FA deshalb mit dem Financial Fairplay zum Maßstab des europäischen Fußballs.2 Beim Financial Fairplay geht es in erster Linie darum, durch das Reglement die ökonomische und monetäre Leistungsfähigkeit der Klubs zu verbessern, mehr Dis- ziplin und Rationalität im finanziellen Bereich zu schaffen und die Lebensfähigkeit und Nachhaltigkeit des europäischen Klubfußballs dauerhaft zu wahren. Ziel soll also der langfristige wirtschaftliche Erfolg sein.3 Zudem spielt die Rechtsform der Fußballvereine heutzutage eine immer wichtigere Rolle, wobei deutliche Unter- schiede in den verschiedenen Ländern zu finden sind. In England war es einem Verein beispielsweise bereits 1896 möglich, sich in eine Kapitalgesellschaft umzu- wandeln. In Deutschland hielt dies erst im Jahre 1998 Einzug. Ab diesem Zeitpunkt war es den Vereinen gestattet, Ausgliederungen in eine GmbH, GmbH & Co. KGaA oder AG vorzunehmen.4

Diese im Fußball immer bedeutender werdenden Themen, veranlassten uns zu dieser Seminararbeit. Ziel der Arbeit soll in erster Linie sein, drei solide deutsche Fußballvereine mit ihren unterschiedlichen Finanzierungskonzepten darzustellen und schlussendlich zu vergleichen. Hierzu wird im zweiten Kapitel zuerst Deutsch- lands erfolgreichster und sicherlich bekanntester Fußballverein, der FC Bayern München und die FC Bayern München AG betrachtet. In Kapitel Drei wird der BVB, Deutschlands zweiterfolgreichster Verein, mit seiner börsennotierten Borussia Dortmund GmbH & Co. KGaA in Augenschein genommen. Im vierten Kapitel wird als dritter und letzter Verein noch Bayer 04 Leverkusen mit seiner "Werkself" be- handelt. In Kapitel Fünf werden wir abschließend noch die drei Gesellschaftsfor- men der Vereine einander gegenüberstellen und zum Vergleich eine kurze Übersicht über die Gesellschaftsformen der deutschen Bundesligisten darstellen.

2. FC Bayern München

Der im Februar 1900 gegründete Fußballverein gehört heute zu einem der erfolgreichsten Vereine der Welt. Nicht nur im Profifußball hat sich der FC Bayern München in den letzten Jahrzehnten an die Spitze gekämpft, auch im wirtschaftlichen Sektor ist das Unternehmen heute überaus umsatzstark. Mit 368 Millionen Euro Umsatz belegen die Bayern 2013 weltweit den vierten Platz der größten Fußballklubs. Im Jahr 2014 schaffte es der Klub sogar auf den dritten Platz, in Deutschland liegt der FC Bayern München damit auf Platz Eins.5

2.1. Die Außenfinanzierung des FC Bayern München

2.1.1. Der Konzern FC Bayern München AG

Anfang 2014 ist der FC Bayern München die wertvollste Fußballmarke der Welt. Mit umgerechnet knapp 660 Millionen Euro Markenwert führt Bayern zum zweiten Mal die Rangliste vom Brand Finance Institut, dem weltweit führenden Markenbewertungsinstitut, vor Real Madrid und Manchester United an.6

Die Leitlinie des Wirtschaftsunternehmens FC Bayern lautet „Einnahmen orientierte Ausgabenpolitik - wir geben nur aus, was wir vorher verdient haben“.7 Mit einem Konzerngewinn nach Steuern in Höhe von 14 Millionen Euro und einem Umsatz von fast 440 Millionen Euro kennt der Münchner Fußballkonzern das Wort Finanz- problem nicht. Ein Konzern war der FC Bayern jedoch nicht von der ersten Stunde an. Seit dem 21. Dezember 2001 ist im Handelsregister des Amtsgerichts München die FC Bayern München AG eingetragen.8 Im Februar 2002 wurde hierzu die Li- zenzspielerabteilung ausgegliedert und zu einer, nicht börsennotierten Aktienge- sellschaft, umgewandelt. Somit wurde aus der Profifußballabteilung, der Amateur- mannschaft, den A und B - Juniorenteams, der Damenfußballabteilung und allen für die Organisation der Teams notwendigen Geschäftsbetriebe eine eigene Kapi- talgesellschaft.9 Dies war insbesondere für die Kapitalbeschaffung zur Stadionfi- nanzierung der Allianz Arena nötig, aber auch um die Wettbewerbsfähigkeit auf- recht zu erhalten.

Im Rahmen einer Beteiligung kaufte sich bereits im Jahr 2001 der bisherige Spon- sor und Sportartikelhersteller Adidas-Salomon AG in die noch zu gründende FC Bayern München AG mit 150 Millionen Mark, umgerechnet also ca. 77 Millionen Euro und einem künftigen Anteil in Höhe von 10 Prozent ein.10 2010 wurde neben Adidas auch Audi, seit 2002 bereits Automobilpartner des Vereins, für 90 Millionen Euro Anteilseigner an der FC Bayern München AG.11 Im Februar 2014 wurde be- kannt, dass die Allianz SE als dritter Anteilseigner mit einem Betrag in Höhe von 110 Millionen Euro bei der FC Bayern München AG einsteigt. Durch diese Kapital- erhöhung betragen die Anteile aller drei Anteilseigner je 8,33 Prozent, die FC Bay- ern München AG hält selbst noch 75,01 Prozent. Mit diesem Geld, konnten die Bayern die restlichen Schulden für den Bau der Allianz Arena vorzeitig tilgen und auch die Namensrechte an der Arena bis 2041 sichern.12

Das Mutterunternehmen, die FC Bayern München AG mit den Aktionären Audi, Adidas und der Allianz SE, ist in erster Linie für das Geschäftsfeld Fußball zustän- dig. Dieses teilt sich laut Konzernabschluss in die Erlösquellen: Spielbetrieb, Sport- veranstaltung, Vermarktung und Sponsoring, sowie Merchandising, Lizenzen und Transfers. Durch diese Einnahmequellen erzielte der Konzern im Geschäftsjahr 2012/2013 einen Konzernumsatz von 432,8 Millionen Euro. Allein durch die UEFA Champions League wurden dem FC Bayern 62,9 Millionen Euro ausgeschüttet.13

2.1.2. Die Allianz Arena München Stadion GmbH

Neben dem Mutterunternehmen gehören auch die Tochterunternehmen die Allianz Arena München Stadion GmbH, die Allianz Arena Payment GmbH und die Arena Stadion Beteiligungs GmbH & Co. KG zu dem Konzern. Die Allianz Arena München Stadion GmbH lies die in 2005 eröffnete Allianz Arena bauen und verwaltet diese als Fußballstadion für den FC Bayern und auch für Dritte. Vermarktet wird die Are- na auch für diverse Events wie z.B. Stadionführungen oder das Champions League Finale. 2006 erwarb der FC Bayern München für ein Darlehen in Höhe von 11 Milli- onen Euro die 50 Prozent Anteile des TSV 1860 München an der 2001 gegründe- ten Stadion GmbH. 2008 wurde das vereinbarte Rückkaufrecht des TSV 1860 München an den 50 Prozent der Stadion GmbH notariell aufgehoben. Seither ist der FC Bayern alleiniger Anteilseigner.14 Die Allianz Arena Payment GmbH dient ausschließlich als Dienstleister für die Stadion GmbH. Sie ist verantwortlich für das elektronische Kartenbezahlsystem innerhalb des Stadions und dient dem Verkauf von Karten, Waren und Dienstleistungen innerhalb der Allianz Arena. Die Arena Stadion Beteiligungs GmbH & Co. KG hält eine Beteiligung in Höhe von 5,1 Pro- zent an der Allianz Arena München Stadion GmbH und wurde hierfür ins Leben gerufen.15

2.2. Die Innenfinanzierung des FC Bayern München

2.2.1. Das ursprüngliche Kerngeschäft

Die Innenfinanzierung, also die Finanzierung aus eigener Kraft, besteht im Profi- fußball vor allem aus den Einnahmen des Spielbetriebes - dem Kerngeschäft der Fußballklubs und der früheren Haupteinnahmequelle. Also den Ticketerlösen aus den Bundesliga Heimspielen, Freundschaftsspielen, den DFB-Pokal und UEFA Champions League spielen. Wie bereits erwähnt, wurden allein durch Startgelder und Prämien an der UEFA Champions League beim FC Bayern München 62,9 Mil- lionen Euro im Geschäftsjahr 2012/2013 eingenommen. Insgesamt brachten die Einnahmen aus dem Spielbetrieb den Bayern im Jahr 2012/2013 beachtliche 150 Millionen Euro. Im heutigen Profifußball wird diese Einnahmequelle jedoch immer mehr durch weitere ergänzt.

2.2.2. Die voranschreitenden Geschäftsfelder

Die Einnahmen aus Sponsoring und Vermarktung spielen bei der Innenfinanzierung im Geschäftsjahr 2012/2013 des FC Bayern eine große Rolle in Höhe von 102,4 Millionen Euro.16 Die Liste der Sponsoren des bayerischen Rekordmeisters ist lang. Neben namenhaften Größen wie der Deutschen Telekom, den Anteilseignern Audi, Adidas und der Allianz, reihen sich unter anderem auch SAP, Paulaner, die Hypo Vereinsbank und Giorgio Armani ein.17 Die wichtigsten Sponsoren finden sich neben Karl Hopfner, dem Vereinspräsidenten und Edmund Stoiber auch im Aufsichtsrat der FC Bayern München AG wieder.

Das ertragreichste Vermarktungspotential von Werbeplätzen im Fußballsport bieten wohl die Werbung über den Stadionnamen, Trikotsponsoring und die Bannerwer- bung. Aber auch das Merchandising trägt bei den Bayern mit 82,8 Millionen Euro zu einem großen Teil am Umsatz bei.18 In den zahlreichen FC Bayern Fanshops und auch im Internet sind vom FC Bayern Trikot bis hin zur FC Bayern Schokolade diverse vereinsbezogene Fanartikel erhältlich.

Im Geschäftsjahr 2012/2013 schrieb der FC Bayern insgesamt 55,9 Millionen Euro ab. Diese Abschreibungen setzten sich aus den Anlageabschreibungen in Höhe von 3,7 Millionen Euro und den Transferabschreibungen in Höhe von 52,2 Millionen Euro zusammen. Für ungewisse Verbindlichkeiten wurden im letzten Geschäftsjahr Rückstellungen im Wert von 22,2 Millionen Euro gebildet.19

Durch sonstige Einnahmen wie Mieten und Pachten für die Nutzung des Stadions bei beispielsweise Länderspielen, Einnahmen durch die DFB-Abstellung der Nationalspieler und auch die Einnahmen durch die zweite Mannschaft oder die Jugendund Frauenfußballmannschaften des FC Bayern sowie Mitgliederbeiträge, schlagen beim Umsatz des FC Bayern München im Geschäftsjahr 2012/2013 mit 13 Millionen Euro zu Buche.20 Die Einnahmen aus Spielertransfers brachten den Bayern mit 1,6 Millionen Euro, im Vergleich zum Vorjahr mit immerhin 5 Millionen Euro, einen relativ geringen Teil des Umsatzes ein.21

Im Gegensatz hierzu, trugen die Einnahmen aus der TV- und Hörfunkvermarktung in Höhe von 44,1 Millionen Euro zu 11 Prozent am Jahresumsatz des Geschäftsjahres 2012/2013 bei.22 Die Höhe der Ausschüttung dieser Gelder erfolgt durch Berechnung des Bundesliga-Tabellenplatzes in der Fünfjahres-Wertung, das Abschneiden in der UEFA Champions League und dem DFB-Pokal. Diese Art der Berechnung hält jedoch nur noch in dieser Spielzeit Einzug.23

2.2.3. Die Entwicklung der letzten Jahre

Vergleicht man die Kennzahlen der letzten zehn Geschäftsjahre, stellt man schnell fest, dass die FC Bayern München AG ein wirtschaftlich und sportlich sehr erfolg- reiches und solides Unternehmen ist. So konnte das Unternehmen vom Geschäfts- jahr 2003/2004 mit 166,3 Millionen Euro, zum Geschäftsjahr 2012/2013 mit 393,9 Millionen Euro seinen Umsatz um 227,6 Millionen Euro anheben. Beim EBITDA konnte eine Steigerung von 44,5 Millionen Euro erzielt werden und beim Gewinn nach Steuern konnte der FC Bayern mit 14 Millionen Euro, im Geschäftsjahr 2012/2013 den dritthöchsten Gewinn der Vereinsgeschichte erwirtschaften. Im Ge- schäftsjahr 2003/2004 lag dieser vergleichsweise noch bei -3,4 Millionen Euro.24 Für die Aktionäre der FC Bayern München AG bedeutete dies eine neue Rekorddi- vidende von 8,2 Millionen Euro. Für den FC Bayern München e. V. entsprach dies einer Dividende von 6,8 Millionen Euro. Mit einem Eigenkapital zum Ende des Ge- schäftsjahres in Höhe von 286,8 Millionen Euro und einer Eigenkapitalquote von über 70 Prozent kann der Fußballklub mit seiner ausgezeichneten wirtschaftlichen Lage beruhigt in die Zukunft blicken.25

Dem Ideal des „Ehrbaren Kaufmanns“ - erfolgreich sein, aber auch die Schwachen nicht vergessen - fühlt sich der FC Bayern schon immer verpflichtet. Die Liste der durch den Rekordmeister geretteten Vereine ist lang.26 Darunter befindet sich auch Borussia Dortmund, welche den Bayern mittlerweile aus finanzieller Sicht dicht auf den Fersen ist. Der BVB steht derzeit auf Platz zwei in Deutschland.

3. Borussia Dortmund

Der Rekordmeister Bayern München ist die unangefochtene Nummer Eins im deut- schen Profifußball. Doch spätestens seit den beiden Meisterschaftserfolgen 2011 und 2012 gehört auch Borussia Dortmund zu den Topadressen in der Fußball Bun- desliga. Der Fußballklub wurde im Dezember 1909 gegründet und ist im Juni 2013 mit 305 Millionen Euro Umsatz der finanziell zweitstärkste Klub in Deutschland. Obwohl die "Borussen" weniger Umsatz als der FC Bayern München erwirtschafte- ten, stellten sie mit 53,3 Millionen Euro Gewinn nach Steuern den Ligarekord auf.27

[...]


1 Vgl. Andres, D. (2013)

2 Vgl. FC Bayern München (2014a)

3 Vgl. UEFA (2010)

4 Vgl. Spiegel Online (1998)

5 Vgl. Handelsblatt (2013b)

6 Vgl. Brand Finance plc (2014)

7 Vgl. Hopfner, K. (2014)

8 Vgl. Focus Online (2002)

9 Vgl. FC Bayern München (2014b)

10 Vgl. Frankfurter Allgemeine Zeitung GmbH (2001)

11 Vgl. Reuters Nachrichtenagentur (2009)

12 Vgl. Reuters Nachrichtenagentur (2014)

13 Vgl. Hörwick, M. (2013)

14 Vgl. Allianz Arena München Stadion GmbH (2014)

15 Vgl. Bayern Magazin (2009)

16 Vgl. Hörwick, M. (2013)

17 Vgl. FC Bayern München (2014c)

18 Vgl. Hörwick, M. (2013)

19 Vgl. FC Bayern München AG (2013)

20 Vgl. Hörwick, M. (2013)

21 Vgl. Hopfner, K. (2012)

22 Vgl. Hörwick, M. (2013)

23 Vgl. DFL Deutsche Fußball Liga GmbH (2014)

24 Vgl. FC Bayern München AG (2013)

25 Vgl. Hörwick, M. (2013)

26 Vgl. FC Bayern München (2014d)

27 Vgl. Spiegel Online (2013)

Ende der Leseprobe aus 29 Seiten

Details

Titel
Finanzierungskonzepte von Fußballvereinen. FC Bayern München, BVB Borussia Dortmund und Bayer Leverkusen im Vergleich
Hochschule
FOM Hochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige GmbH, München früher Fachhochschule
Note
2,4
Autoren
Jahr
2014
Seiten
29
Katalognummer
V338427
ISBN (eBook)
9783668279087
ISBN (Buch)
9783668279094
Dateigröße
770 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
finanzierungskonzepte, fußballvereinen, bayern, münchen, borussia, dortmund, bayer, leverkusen, vergleich
Arbeit zitieren
Florian Koch (Autor)Vanessa Rajovc (Autor), 2014, Finanzierungskonzepte von Fußballvereinen. FC Bayern München, BVB Borussia Dortmund und Bayer Leverkusen im Vergleich, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/338427

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