Mobilitätsförderung. Gegenüberstellung des Expertenstandards Sturzprophylaxe und dem Lehrbuch "Pflege Heute"


Hausarbeit (Hauptseminar), 2014

17 Seiten, Note: 1,3


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Die Aufgabenstellung

2. Vergleich Lehrbuch/ Expertenstandard (Definition, Häufigkeit)
2.1 Vergleich Standardkommentierungen Sl-El mit Lehrbuch
2.2 Vergleich Standardkommentierungen S3-E3 mit Lehrbuch
2.3 Gemeinsamkeiten/Unterschiede

3. Verbindung zu Mobilität/ Bewegung

4. Erkenntnisgewinn und weiterer Ausblick

5. Literaturverzeichnis

1. Die Aufgabenstellung

Anlass dieser Hausarbeit ist die Modulprüfung M 1/ Rollenverständnis in der Pflege. Das Ziel der Arbeit lautet, den Expertenstandard Sturzprophylaxe in der Pflege (2013) mit dem Lehrbuch Pflege Heute 5. Auflage (Urban und Fischer/Nicole Menche) zu vergleichen. Die Standardkommentierungen der Ebenen S1-E1 und S3-E3 des Expertenstandards sollen mit den Inhalten des Lehrbuches verglichen werden. Es geht darum die Frage zu klären, was ein Expertenstandard ist und welche Verbindlichkeit er für die Pflege hat. Es soll geprüft werden, ob das im Expertenstandard verlangte Wissen in dem Lehrbuch aufgeführt ist. Ferner gilt es zu klären, ob eine Verbindung zu den Themen Mobilität/ Bewegung besteht. Es soll herausgefunden werden, welche Bedeutung eventuelle Unterschiede für die Arbeit mit dem Lehrbuch bedeuten. Außerdem soll eine Überprüfung stattfinden, wie die Aussagen des Expertenstandards und des Lehrbuches wissenschaftlich belegt sind.

Was ist ein Expertenstandard?

„Nationale Expertenstandards Pflege (NESP) repräsentieren den momentanen Stand des Wissens in der Pflegegemeinschaft.“ (Beckmann 2013, 6) „Expertenstandards tragen dazu bei, die Qualität in der Pflege zu sichern und weiterzuentwickeln. Sie legen fest, wie Pflegekräfte bei bestimmten Aufgaben und Tätigkeiten vorgehen sollen, um das angestrebte Qualitätsniveau zu sichern.“ (AOK 2014, 1)

Welche Verbindlichkeit hat der Expertenstandard für die Pflegepraxis?

Nach SGB XI §113a Abs. 3: „Die Expertenstandards sind im Bundesanzeiger zu veröffentlichen. Sie sind für alle Pflegekassen und Verbände sowie für zugelassene Pflegeeinrichtungen unmittelbar verbindlich.“ (SGB XI 2014, 1) „Er gilt juristisch als vorweggenommenes Sachverständigengutachten im Schadensfall.“ (Bölicke 2014, 8) Der Standard wird durch das Bundesgesundheitsministerium im Bundesanzeiger veröffentlicht. Nun werden Standard und Lehrbuch miteinander verglichen...

2, Vergleich Standard und Lehrbuch (Definition, Häufigkeit)

Um die Aussagen des Standards und des Lehrbuches zur Sturzprophylaxe miteinander vergleichen zu können, muss zuerst geklärt werden, was unter dem Begriff „Sturzprophylaxe“ zu verstehen ist. Der Expertenstandard (2013) definiert den Begriff „Sturz“ folgendermaßen: „Ein Sturz ist ein Ereignis, bei dem der

Betroffene unbeabsichtigt auf dem Boden oder auf einer tieferen Ebene aufkommt.“ {Büscher et al. 2013, 20) Der Duden definiert „Prophylaxe“ als: „einer Erkrankung vorbeugende Maßnahme“ {von griechisch Vorsicht = prophylaxis). {Duden 2014)

„Der Expertenstandard richtet sich weiterhin an alle Personen, die pflegerisch versorgt werden, gleichwohl sich nach wie vor das Gros der zu Verfügung stehender Evidenz mit Stürzen beim älteren Menschen befasst.“ (Büscher et al. 2013, 13) Er spricht nicht das allgemeine Risiko an zu stürzen, welchesjeder Mensch trägt {z.B. durch Unachtsamkeit). Es geht um das darüber hinausgehende Risiko, welches im Verlust der Fähigkeit zur Vermeidung eines Sturzes liegt (Büscher et al. 2013, 20). Der Standard meint mit Stürzen auch jene „Beinahe Stürze“, die nochmal abgefangen wurden. Sie sollen nicht als Sturz erfasst werden, gebenjedoch wichtige Hinweise im Rahmen der Risikoeinschätzung {Büscher et al. 2013, 20). Ziel des Standards ist es, dass jeder Patient mit einem erhöhten Sturzrisiko eine Sturzprophylaxe erhält, die Stürze weitgehend verhindert und Sturzfolgen minimiert {Büscher et al. 2013, 23). Das Lehrbuch spricht nicht von Beinahe Stürzen.

Das Lehrbuch Pflege heute spricht von: “Maßnahmen um Stürzen und sturzbedingten Verletzungen vorzubeugen und meint damit die Sturzprophylaxe.“ (Huhn 2011, 481) Das Lehrbuch meint mit sturzgefährdeten Personen, jene die Fähigkeit verloren haben, nach dem Stolpern, schnell ihre Balance zurückzugewinnen. Es stimmt in diesem Punkt mit dem Expertenstandard überein. Das Lehrbuch gibtjedoch keine Definition zum Thema Sturz.

Der Autor des Lehrbuches behauptet, dass das Sturzrisiko bei alten Menschen zunimmt und mit zunehmendem Alter und Pflegebedürftigkeit steigt (Huhn 2011, 481). Der Expertenstandard macht hierzu folgende Aussage: „Ein hohes Lebensalter ist jedoch nicht generell als Sturzrisikofaktor anzusehen, sondern eher als Lebensabschnitt, in dem sich Sturzrisiken kumulieren können.“ (Büscher et al. 2013, 27) Außerdem lassen sich diese Merkmale {Lebensalter, Geschlecht) nicht durch pflegerische oder therapeutische Maßnahmen beeinflussen (Büscher et al. 2013, 67). Der Standard beschreibt, dass Personen mit einer mittleren

Pflegebedürftigkeit von einem erhöhtem Sturzrisiko betroffen sind, da sie noch über gewisse Eigenaktivitäten verfügen. Bettlägerige Patienten haben dagegen ein niedrigeres Risiko zu stürzen durch die Anwesenheit von Pflegekräften bei ihren Aktivitäten (Büscher etal. 2013, 25).

Das Lehrbuch gibt an, dass die Hälfte aller 70- Jährigen ein- oder mehrmals gestürzt ist (Huhn 2011, 481). Der Expertenstandard macht hierzu folgende Aussage: Das Sturzrisiko der über 65- Jährigen liegt bei 30% oder höher mind, einmal in zwei Jahren zu stürzen (Büscher et al. 2013, Langfassung 15). Laut Lehrbuch kommt es bei ca, 15% aller Stürze zu ernsthaften Verletzungen (Huhn 2011, 481). Auch der Expertenstandard berichtet, dass ca, 15% aller Patienten innerhalb eines Jahres mind, einmal sturzbedingt in einem Krankenhaus aufgenommen werden (Büscher et al. 2013, 46). In der stationären Langzeitversorgung ist eine deutlich höhere kumulierte Sturzinzidenz (40-62%) zu verzeichnen (Büscher et al. 2013, 45).

2.1 Vergleich Standardkommentierungen S1-E1 mit Lehrbuch

Sturzrisikofaktoren im Lehrbuch:

Das Lehrbuch teilt die Risikofaktoren in endogen (personenbezogen) und exogen (umfeldbezogen) ein,

EndogeneRisikofaktoren: (Huhn 2011, 481)

-plötzliche Erkrankungen (Herzinfarkt, Schlaganfall)
-Störungen der Körperhaltung, Gehstörungen, Verzögerung des Balancereflexes -plötzlicher Bewusstseinsverlust (Synkope z,B, Hypoglykämie)
-Sehstörungen
-Verwirrtheitszustände, psychische Veränderungen (Angst), Unkenntnis der Sturzgefahren (Demenz), Benommenheit (Schlaf- und Beruhigungsmittel)

ExogeneRisikofaktoren: (Huhn 2011, 481)

-Stolperfallen: (Kabel, Stufen, Gehwege, Platten, Teppiche, Haustiere)
-zu lange Kleidung, schlecht sitzende Schuhe
-schlechte Lichtverhältnisse, Veränderungen in der Umgebung

Das Lehrbuch fügt an: Stürze sind multifaktoriell bedingt (mehrere Faktoren beeinflussen sich gegenseitig) (Huhn 2011, 481). Diese Aussage teilt auch der Expertenstandard, Allerdings werden die Risikofaktoren hier etwas anders eingeteilt,

Das Strukturstandardkriterium Slim Expertenstandard besagt:

Die Pflegefachkraft (PFK) verfügt über aktuelles Wissen zur Identifikation des Sturzrisikos. Damit ist u.a. das Wissen zu den Sturzrisikofaktoren gemeint:

PersonenbezogeneRisikofaktoren: (Büscher et al. 2013, 25)

-Beeinträchtigung funktioneller Fähigkeiten (Einschränkungen in den ATL)
-Beeinträchtigung sensomotorischer Funktionen und/oder der Balance (Gleichgewicht, Gehfähigkeit)
-Gesundheitsstörungen: Schwindel, kurzzeitiger Bewusstseinsverlust oder ausgeprägte körperliche Schwäche z. B. Diabetes, Hypotonie, Lebererkrankungen
-kognitive Beeinträchtigungen z. B. Delir oder Demenz
-Kontinenz Probleme
-Sehbeeinträchtigungen
-Sturzangst, Sturzvorgeschichte

Medikamentenbezogene Sturzrisikofaktoren: (Büscher et al. 2013, 25)

-Antihypertensiva
-Psychotrope Medikamente (Antidepressiva, Benzodiazepine, Neuroleptika)
-Polypharmazie (mehr als 4 Medikamente)

Umgebungsbezogene Sturzrisikofaktoren: (Büscher et al. 2013, 25)

-Inadäquates Schuhwerk
-Gefahren in der Umgebung (schlechte Beleuchtung, Hindernisse auf dem Boden)
-Freiheitsentziehende Maßnahmen (FEM)

Die „Sturzangst“ stufen beide Schriften als wichtigen Risikofaktor ein. Im Lehrbuch ist erwähnt, dass viele Patienten aus Angst vor einem weiteren Sturz ihren Bewegungsradius einschränken. Dadurch entsteht ein Teufelskreis, weil der Trainingsmangel das Sturzrisiko weiter erhöht (Huhn 2011, 482).

Ein wichtiger Risikofaktor (RF) ist laut Standard die „Inkontinenz“. Im Lehrbuch taucht sie nicht auf, obwohl sie nach damaligem Stand bereits als wichtiger Risikofaktor gesehen wurde.

Der Expertenstandard sieht „Stürze in der Vorgeschichte“ als wichtigen Marker um Informationen über Umstände und mögliche Risiken ziehen zu können (Büscher et al. 2013, 26). Das Lehrbuch gibt keine Infos zu Stürze in der Vorgeschichte, obwohl nach damaligem Stand des Wissens Stürze in der Vorgeschichte als RF galten.

Der Standard spricht von „kognitiven Beeinträchtigungen“ und meint damit Demenzerkrankungen und Delir. Das Lehrbuch kennzeichnet selbiges als psychische Veränderungen, Verwirrtheitszustände und Unkenntnis von Sturzgefahren.

„Sehbeeinträchtigungen“ sind ebenfalls in die Tabelle des Standards aufgenommen, weil bei Gesichtsfeldeinschränkungen und bei Neuanpassungen von Sehhilfen erhöhte Sturzgefahr besteht. Der Patient muss sich erst an seine neue Sehhilfe gewöhnen. Das Lehrbuch führt Sehstörungen ebenfalls als Möglichkeit auf, gefährdete Personengruppen zu erkennen (Huhn 2011, 482).

„Medikamente“ werden in der neuen Fassung des Expertenstandards (2013) nicht mehr wie beim Vorgänger den Umgebungsfaktoren zugeordnet, da sie die Wirkung im Körper entfalten (Büscher et al. 2013, 26). Im Lehrbuch werden die Medikamente, welche das Sturzrisiko erhöhen können nicht aufgezählt, wie im Expertenstandard. Gleich ist jedoch beiden die „Polypharmazie“, welche als Einnahme von mehr als vier Medikamenten beschrieben wird.

„Gefahren in der Umgebung“ und „inadäquates Schuhwerk“ führen beide auf. Laut Expertenstandard liegenjedoch für beide RF keine wissenschaftlich gesicherten Belege vor. Aufgrund der hohen Praxisrelevanz werden jedoch beide in die Tabelle aufgenommen (Büscher etal. 2013, 68).

Das Lehrbuch spricht von „Stolperfallen, schlechter Kleidung, schlechter Lichtverhältnisse, glatter Böden und Veränderungen der Räumlichkeiten“, an die der Patient sich erst gewöhnen muss. Nach dem Expertenstandard gehören diese Dinge zum pflegerischen Selbstverständnis und sind durch die fachliche Kompetenz der PFK zu berücksichtigen.

Die „Abhängigkeit des Patienten von einem Gehhilfsmittel (z.B. Rollator)“ sieht der neue Expertenstandard nicht mehr als Risikofaktor, sondern als Indikator für die sensomotorischen Fähigkeiten des Patienten. Lehrbuch und Standard sprechen von der Wichtigkeit der Einweisung des Patienten im Umgang mit seinem Hilfsmittel.

Laut Lehrbuch ist die Verwendung von „Skalen zur Risikoeinschätzung“ überholt. Deshalb sollen die personen- und umgebungsbezogenen RF entsprechend der individuellen Situation erhoben werden (Huhn 2011, 482). Diese Aussage bestätigt der Expertenstandard durch wissenschaftliche Belege. Laut Expertengruppe lassen sich mit keinem gängigem Sturzinstrument die Maßnahmen zur Sturzprophylaxe verbessern, noch das Sturzrisiko verlässlich ermitteln oder senken (Büscher et al. 2013, 74).

Es bestehen gesicherte wissenschaftliche Belege, dass FEM einen wichtigen Sturzrisikofaktor darstellen (Büscher et al. 2013, 69). Sie reduzieren die Beweglichkeit und sorgen somit für eine höhere Sturzgefahr. Außerdem übersteigen viele Patienten die Bettgitter und verletzen sich so noch mehr. FEM dienen nicht der Sturzprophylaxe. Sie sind das Mittel der letzten Wahl (Ultima Ratio) bei gravierender Selbstgefahrdung und müssen ausdrücklich genehmigt werden. Das Lehrbuch macht hierzu keine konkreten Angaben, verweist aber auf eine Studie zur Reduktion von FEM bei gleichzeitiger Reduzierung des Sturzrisikos.

Das Prozessstandardkriterium Plim Expertenstandard besagt:

Die PFK identifiziert unmittelbar zu Beginn des pflegerischen Auftrags systematisch die Risikofaktoren aller Patienten, bei denen ein Sturzrisiko nicht ausgeschlossen werden kann.

Im Rahmen des „Aufnahmegesprächs“ soll das Sturzrisiko abgeklärt werden. Hier überschneidet sich dieser Expertenstandard mit dem Expertenstandard Entlassungsmanagement in der Pflege (Schiemann et al. 2009). Das Lehrbuch macht keine zeitlichen Angaben zur Ersterfassung des Sturzrisikos. Beiden gemein ist, dass sie die Risikofaktoren nicht hierarchisieren. Die Faktoren sollen auch nicht einfach abgehakt werden. Die PFK überprüft die Einschätzung des Sturzrisikos bei Veränderung der Pflegesituation und nach einem Sturz (Büscher et al. 2013, 27). Das Lehrbuch gibt keine Informationen zur Häufigkeit der Sturzerfassung. Es verweist jedoch auf ein Sturzereignisprotokoll: Nachjedem Sturz (auch ohne Verletzungen) soll die PFK ein Protokoll erstellen. Ziel ist es den Sturz zeitnah zu erfassen und Informationen zu gewinnen, um künftig Stürze zu vermeiden/reduzieren. Das Lehrbuch spricht von einem persönlichen (vergleichbare Gründe) und einem institutionellen Sturzmuster (ähnliche Stürze in der Einrichtung z.B. Demenzkranke stürzen häufig nachts). Diese Muster sollen erkannt werden, um daraus Erkenntnisse zur Risikominimierung abzuleiten (Huhn 2011, 484). Der Expertenstandard spricht von Zwischenfallmeldebögen und Ereignisprotokollen in der Ebene P6 und E6a (Büscher et al. 2013, 41).

[...]

Ende der Leseprobe aus 17 Seiten

Details

Titel
Mobilitätsförderung. Gegenüberstellung des Expertenstandards Sturzprophylaxe und dem Lehrbuch "Pflege Heute"
Hochschule
Frankfurt University of Applied Sciences, ehem. Fachhochschule Frankfurt am Main  (Fachbereich Gesundheit und Soziales)
Veranstaltung
Berufspolitik in der Pflege
Note
1,3
Autor
Jahr
2014
Seiten
17
Katalognummer
V338502
ISBN (eBook)
9783668282964
ISBN (Buch)
9783668282971
Dateigröße
1029 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Expertenstandard Sturzprophylaxe, Lehrbuch Pflege Heute, Gegenüberstellung, Mobilitätsförderung, Qualität, Vorteilen und Nachteilen, Definitionen und Häufigkeiten, Standardkommentierungen S1- S3 und E1- E3, Gemeinsamkeiten und Unterschiede, Bewegung, Mobilität, Sturzrisikofaktoren, Sturz, Prophylaxe, Sturzprophylaxe, Sturzangst
Arbeit zitieren
Benjamin Schmidt (Autor), 2014, Mobilitätsförderung. Gegenüberstellung des Expertenstandards Sturzprophylaxe und dem Lehrbuch "Pflege Heute", München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/338502

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