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Ein Praxisbericht zur ambulanten Pflege mit NANDA Diagnostik

Title: Ein Praxisbericht zur ambulanten Pflege mit NANDA Diagnostik

Term Paper (Advanced seminar) , 2014 , 27 Pages , Grade: 1,3

Autor:in: Benjamin Schmidt (Author)

Nursing Science - Nursing Management
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Bei diesem Beitrag handelt es sich um einen 6. tätigen Bericht in der Praxisphase des 3. Semesters im Studiengang Pflege an der Frankfurt University.

An einer 98 jährigen Patientin werden Assessments erhoben, Daten gesammelt und ausgewertet. NANDA Pflegediagnosen werden gestellt, Pflegeziele und Maßnahmen geplant, durchgeführt und evaluiert.

Diese Hausarbeit eignet sich ideal um die komplexe pflegerische Diagnostik nach NANDA theoretisch nachvollziehen zu können und zu praktisch zu erlernen. Der Bericht umfasst insgesamt 27 Seiten und ist durch pflegewissenschaftliche Literatur gestützt.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Fallbeschreibung von Fr. S.

3. Bericht vom 26.11.2014

4. Bericht vom 27.11.2014

5. Bericht vom 28.11.2014

6. Bericht vom 3.12.2014

7. Bericht vom 4.12.2014

8. Bericht vom 5.12.2014

9. Diskussion und Ausblick

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit dokumentiert den Pflegeverlauf einer 98-jährigen Bewohnerin, um durch gezielte pflegerische Interventionen die Selbstständigkeit in den Bereichen Ernährung, Körperpflege und Mobilität zu fördern und Haltungsschäden entgegenzuwirken.

  • Anwendung des Affolter-Konzepts zur Förderung der Selbstständigkeit
  • Ganzheitliche Fallanalyse auf Basis der Gesundheitsverhaltensmuster nach Gordon
  • Optimierung der Mobilisation und Sitzhaltung zur Dekubitus- und Kontrakturenprophylaxe
  • Strukturierte Medikamentenanalyse und deren Auswirkungen auf den Pflegealltag
  • Förderung der oralen Nahrungsaufnahme und Mundgesundheit

Auszug aus dem Buch

Fallbeschreibung von Fr. S.

Erstkontakt: Frau S. reagierte auf Ansprache lächelnd und gab dem Studenten mit mäßigem Druck die Hand. Frau S. sprach meist nur wenn sie gefragt wurde. Sie hatte einen grob schlägigen Ruhetremor. Fr. L. hatte eine dünne Figur. Sie hatte faltige, trockene Haut und trug eine Brille. Außerdem hatte sie Höreinschränkungen. Ihre Kleidung und die Haare waren gepflegt. Sie saß in einem Rollstuhl.

Anlass für den Heimaufenthalt: Fr. S. erzählte, dass sie vor längerer Zeit auf dem Rückweg von der Toilette die Treppe in ihrer Wohnung herabgestürzt sei. Dabei habe sie sich am linken Oberschenkel verletzt, und könne deshalb nicht mehr alleine in ihrer Wohnung bleiben. Die Frage wann dies passiert sei konnte sie nicht beantworten.

Stammdaten: Geburtsdatum: 1916. Alter: 98 Jahre. Pflegestufe: 2. Beruf: hat bei den Großeltern in der Gastwirtschaft gearbeitet. Religion: e.v. Kinder: 2 Söhne, ein Sohn bereits verstorben. Enkel: 1 Enkelin und 2 Urenkel. Ehemann: verstorben. Gewicht: 47,6kg. Größe: 156cm. BMI: 19,59kg/m3.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Beschreibt die Zielsetzung des Praxisauftrags, pflegerische Handlungsbedarfe insbesondere im Bereich Ernährung und Körperstimulation zu identifizieren und durch Interventionen zu verbessern.

2. Fallbeschreibung von Fr. S.: Bietet einen detaillierten Einblick in die Anamnese, das Krankheitsbild und die täglichen Herausforderungen der 98-jährigen Bewohnerin.

3. Bericht vom 26.11.2014: Dokumentiert den ersten Kontakt und die initialen pflegerischen Beobachtungen der Bewohnerin.

4. Bericht vom 27.11.2014: Fokus auf die Unterstützung bei der Körperpflege und dem ersten Einsatz des Affolter-Konzepts zur Förderung der Selbstständigkeit bei der Nahrungsaufnahme.

5. Bericht vom 28.11.2014: Beschreibung der Fortschritte bei der morgendlichen Toilette und erste Ansätze zur Mobilisation im Stehen.

6. Bericht vom 3.12.2014: Evaluierung der Hautpflege und der Stehfähigkeit sowie Anpassung der Positionierung zur Tonusregulierung.

7. Bericht vom 4.12.2014: Dokumentation weiterer Mobilisationsversuche und der Anpassung der Medikamentengabe zur Schmerzreduktion.

8. Bericht vom 5.12.2014: Abschluss des Praxiszeitraums mit Fokus auf das Duschen und die Anleitung zum selbstständigen Schmieren von Brot.

9. Diskussion und Ausblick: Kritische Reflexion der erreichten Ziele und Identifikation von weiterem Förderbedarf im Pflegeprozess.

Schlüsselwörter

Affolter-Konzept, Altenpflege, Pflegedokumentation, Mobilisation, Parkinson, Tremor, Selbstständigkeit, Gesundheitsverhaltensmuster, Körperpflege, Ernährung, Sturzprophylaxe, Kontrakturenprophylaxe, Geriatrie, Transferfähigkeit, Mundhygiene.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit befasst sich mit der pflegerischen Begleitung und Förderung einer 98-jährigen Heimbewohnerin über einen Zeitraum von mehreren Tagen.

Was sind die zentralen Themenfelder der Dokumentation?

Die Schwerpunkte liegen auf der Verbesserung der Selbstständigkeit in den Aktivitäten des täglichen Lebens, der Mobilisation sowie der Optimierung von Haltung und Ernährung.

Was ist das primäre Ziel der pflegerischen Bemühungen?

Ziel ist es, durch gezielte Unterstützung (unter anderem nach dem Affolter-Konzept) die physische Autonomie der Bewohnerin bei der Körperpflege, Nahrungsaufnahme und Fortbewegung zu steigern.

Welche wissenschaftliche Methode wird primär angewendet?

Die Arbeit basiert auf der strukturierten Fallanalyse gemäß den Gesundheitsverhaltensmustern nach Gordon sowie der Anwendung des Affolter-Konzepts in der Praxis.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in chronologische Tagesberichte, die den Status quo, die geplanten Maßnahmen, die Durchführung und die tägliche Evaluation der Fortschritte festhalten.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit am besten?

Affolter-Konzept, Pflegedokumentation, Mobilisation, Selbstständigkeit und geriatrische Pflege sind die Kernbegriffe der Arbeit.

Wie wirkte sich die Anwendung des Affolter-Konzepts auf die Nahrungsaufnahme aus?

Durch das Führen am Ellbogen und Handgelenk konnten die feinmotorischen Koordinationsstörungen durch den Tremor so kompensiert werden, dass die Bewohnerin eine höhere Selbstständigkeit erreichte.

Was wurde in der abschließenden Diskussion hinsichtlich der Zielerreichung festgestellt?

Die meisten Ziele wie die selbstständige Körperpflege und eine verbesserte Stehfähigkeit wurden erreicht, während das selbstständige Einsetzen der Zahnprothesen weiterhin eine große Herausforderung darstellte.

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Details

Title
Ein Praxisbericht zur ambulanten Pflege mit NANDA Diagnostik
College
University of Applied Sciences Frankfurt am Main  (Fachbereich Gesundheit und Soziales)
Course
Pflegerisches Aufbaumodul
Grade
1,3
Author
Benjamin Schmidt (Author)
Publication Year
2014
Pages
27
Catalog Number
V338505
ISBN (eBook)
9783668283060
ISBN (Book)
9783668283077
Language
German
Tags
Praxiseinsatz 3.Semester Studiengang Pflege Frankfurt University Assessments NANDA Pflegediagnosen Pflegeziele und Maßnahmen Pflegeprozess pflegerische Diagnostik NANDA Pflegediagnosen stellen und priorisieren
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Benjamin Schmidt (Author), 2014, Ein Praxisbericht zur ambulanten Pflege mit NANDA Diagnostik, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/338505
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