Vermeintliche Gleichheit in der qualitativen Sozialforschung. Insider-Forscher vor dem Hintergrund zunehmender Transkulturalität


Hausarbeit, 2016
15 Seiten, Note: 1,0

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1) Einleitung

2) Die Reflexivität des Forschers als grundlegendes Kennzeichen qualitativer Sozialforschung

3) Die Insider-Positionierung vor dem Hintergrund kultureller Vielfalt
a. Transkulturelle soziale Wirklichkeit moderner Gesellschaften
b. Besonderheiten der Insider-Positionierung in heterogenen Communities – ein Überblick

4) Chancen und Herausforderungen für Insider-Forscher im Verlauf des Forschungsprozesses
a. Insider-Wissen und Vorannahmen
b. Feldzugang und Test-Phase
c. Interviewdurchführung und Gefahren des „Being Native“

5) Positionierung jenseits der Insider/Outsider-Dichotomie

6) Diskussion und Fazit

7) Literaturverzeichnis

1) Einleitung

„[…] as insiders we are better able to recognise both the ties that bind us and the social fissures that divide us“ (Ganga & Scott, 2006, Absatz 3).

In Gangas und Scotts Aussage zeigt sich die Ambivalenz, der sich Personen in einer Doppelrolle als Forscher[1] und Mitglied einer beforschten Community in der qualitativen Sozialforschung aussetzen. Einerseits wird die besondere Verbindung zwischen Forschern und Beforschten deutlich, andererseits wird auf Differenzen verwiesen, welche aufgrund der geteilten Zugehörigkeit gegebenenfalls in den Fokus rücken (ebd.). Soziokulturelle Nähe kann demnach als relativ betrachtet werden, insbesondere in modernen Gesellschaften, welche geprägt sind von kultureller Vielfalt und ständigem Wandel (vgl. Bettmann & Roslon, 2013). Welche Konsequenzen ergeben sich vor diesem Hintergrund für Insider-Forscher? Welche Chancen tun sich auf und welchen Herausforderungen und Problemen müssen sie sich im Rahmen des Forschungsprozessesstellen?

Nachfolgend wird sich auf forschungsrelevante Vorannahmen sowie die Phasen des Feldzuganges und der Datenerhebung und hier insbesondere auf die Durchführung von Interviews bezogen. Die Prozesse der Datenanalyse- und Interpretation stehen hier nicht im Fokus.

Zu Beginn dieser Ausführungen werdendie grundlegende Rolle des Forschers in der qualitativen Sozialforschung erläutert sowie die Besonderheiten, welche sich im Hinblick auf Untersuchungen in transkulturellenund Kontexten ergeben. Es folgt eine detailliertere Verortung der Chancen und Herausforderungen des Forschers als Insider hinsichtlich der bereits genannten Phasen des Forschungsprozesses. Anhand von Forschungsberichten und Schlussfolgerungen diverser Insider-Forscher, welche sich unterschiedlichen Communities widmeten, werden teilweise verallgemeinerbare Konsequenzen zusammengefasst beziehungsweise und kontroverse Erfahrungen gegenübergestellt.

Um einen Gegenentwurf zur dichotomen Insider/Outsider-Kategorisierung vorzustellen, wird schließlich auf das Konzept der „Multiple Positionalities“ (Nowicka & Ryan, 2015) eingegangen, der über die Grenzen der Zweidimensionalität hinweg zwischen Forschern und Beforschten eine Verbindung schaffen kann.

2) Die Reflexivität des Forschers als grundlegendes Kennzeichen qualitativer Sozialforschung

Die Wechselwirkung zwischen Forschern und Beforschten stellt in der qualitativen Forschung eine zentrale Quelle des Erkenntnisgewinns dar (Flick, 2007, S. 29). Die subjektiv gefärbte Perspektive und Wahrnehmung des Untersuchers, und damit der Einfluss seiner Person, istTeil des Forschungsprozesses (ebd.). Dieser Einfluss (Lettau & Breuer, 2007) sollte nicht als auszublendender Störfaktor angesehen werden, sondern kann der Generierung forschungsrelevanter Fragen dienen und somit als „epistemologisches Fenster“ nutzbar sein:

Welche affektiv-emotionalen Reaktionen löst der Kontakt mit meinem Forschungsthema und meinen Forschungsobjekten aus? Auf welchem Wege und in welcher Position/Rolle komme ich in Berührung mit meinen Untersuchungspartnern? Welchen »Reizwert« besitze ich für die Akteure des Untersuchungsfelds? Wie verändert sich das im Laufe der Zeit – etwa bezüglich Vertrauen, Expertise, Affiliationen, Parteinahme? Wie wird das Verhältnis von den Beteiligten wahrgenommen? Und wie können Lesarten dessen zur Gewinnung von Erkenntnis über Eigenschaften und Strukturen meines Gegenstands, meines Forschungsthemas beitragen? (S. 12)

Die Reflexionen des Forschers werden in Form von Feldnotizen, Forschungstagebüchern, etc. zu Daten (Flick, 2012, S. 29)und konstruieren eine selektive Wirklichkeit (ebd., S. 376). Demzufolge ist die Positionierung des qualitativ vorgehenden Forschers im Feld, sein Agieren und Reagieren, sowie seine selbstreflektierende und kritische Haltung von zentraler Bedeutung für den gesamten Forschungsprozess, insbesondere bezüglich kulturübergreifender Themen und Hintergründe (Saalmann, 2013, S. 289). Der Forscher „wird mit seinen kommunikativen Fähigkeiten zum zentralen ‚Instrument‘ der Erhebung und Erkenntnis“ (Flick, 2007, S. 143).

3) Die Insider-Positionierung vor dem Hintergrund kultureller Vielfalt

a. Transkulturelle soziale Wirklichkeit moderner Gesellschaften

Laut Welsch (1999) zeichnen sich kulturelle Hintergründe zunehmend durch Vermischungen („mixes“) und Durchdringung („permeation“) aus (S. 4). Weder existieren klare Grenzen einer Kultur nach außen, noch weisen sie eine homogene interne Struktur auf (ebd.). Durch Globalisierung- und Vernetzungsprozesse sowie die Pluralisierung von Lebensformen hat sich in modernen Gesellschaften eine komplexe soziokulturelle Realität entwickelt (Bettmann & Rolson, 2013, S. 9; Welsch, 1999, S. 2). Welsch betrachtet moderne Menschen als „kulturelle Hybriden“, welche sich durch transkulturelle Verflechtungen auszeichnen(Welsch, S.1999, S. 5).Einerseits ist das ehemals Fremde nun greifbar nah (ebd.), andererseits wird „das Eigene zunehmend unvertraut“ (Bettmann & Roslon, 2013, S. 11).

Vor diesem Hintergrund erscheint es treffend, anstelle den Begriff Kultur als feststehende Einheit zu verwenden, von „Interaktionsgemeinschaft“ zu sprechen, in der jedes Individuum situationsspezifische Deutungs- und Handlungsmuster entwickelt (vgl. ebd. S. 20). Welsch (1999) plädiert für das Konzept der „Transkulturalität“in Abgrenzung zu Inter- oder Multikulturalität und betont somit die ineinander verwobenen, kulturellen Strukturen dieser Interaktionsgemeinschaften. Hier wird die Bewegung in und quer durch (Präfix trans-) Gesellschaften deutlich, welche nicht, wie es die Begriffe Inter- und Mulitkulturlität suggerieren, als klar umrissene „Inseln“ (ebd., S. 3) nebeneinander existieren, sondern miteinander interagieren und sich gegenseitig verändern (vgl. ebd., S. 7f). Wie Bettmann und Roslon (2013) feststellen, wird die daraus resultierende Vielfalt oftmals übergangen: „Wer in Kulturen denkt, denkt in einer naiven Einstellung zum Alltagin Mustern von Homogenität und Differenz – ‚wir‘ und ‚die‘. Oftmals reflektierenwir, dass Kultur natürlich differenzierter ist – um es gleich darauf wieder zuvergessen“ (S. 19).

b. Besonderheiten der Insider-Positionierung in heterogenen Communities – ein Überblick

Zunächst gilt es zu klären, was unter einer Community im Forschungskontext zu verstehen ist und unter welchen Voraussetzungen ein Forscher als Insider betrachtet werden kann. Nach Beloe (2014) handelt es sich bei einer Community meist um eine „selbstdefinierte Einheit“, wobei sich der Begriff oft auf eine„Gruppe von Individuen mit einem gemeinsamen Problem, Thema, Interesse oder Ziel“ bezieht (S. 139).Auch Forscher, die Studien an ihrem Arbeitsplatz beziehungsweise in ihrem unmittelbaren beruflichen Umfeld durchführen werden als Insider bezeichnet (Nowicka & Ryan, 2015, Abs. 13), diese Settings stehen hier jedoch nicht im Fokus[2].Die vorliegenden Ausführungen beziehen sich bezüglich der Begriffe Community und Insider vorrangig auf die Definition von Nowicka und Ryan (2015), die Insider-Forscher – in Anlehnung an den wissenschaftlichen Diskurs zu dieser Thematik – als Mitglieder der jeweils beforschten Community beschreiben, welche einen kulturellen, sprachlichen, religiösen, nationalen und ethnischen Hintergrund teilen (Abs. 2). Outsider-Forscher haben hingegen keine „persönliche Verbindung“ zu ihrer Zielgruppe (Beloe, 2014, S. 136).

Ganga und Scott (2006) weisendarauf hin, dass die Insider- Position des qualitativen Forschers ebenso kritisch hinterfragt werden sollte, wie die des Outsiders und nicht grundsätzlich als „Heiliger Gral“ betrachtet werden kann, wie es oftmals der Fall ist (Abs. 7-8). Insbesondere auf Migrationsforschung bezogen, beschreiben sie das Phänomen der „diversity in proximity“ (Abs. 8) und betonen damit eine Ungleichheit und Vielfalt innerhalb der angenommenen Gleichheit einer „imagined community“ (Abs. 3). Denn davon ausgehend, dass wir alle kulturelle „Hybriden“ sind (Welsch, 1999, S. 5) ist es fraglich, ob eine eindeutige Unterteilung in Insider oder Outsider noch möglich ist.

Ganga und Scott (2006) machen auf die Mehrdimensionalität von sozialen Positonierungen aufmerksam und erläutern – wie im eingangs erwähnten Zitat angedeutet – dass „social fissures“, bezogen auf den sozioökonomischen Status, dieGender- und Genrationszugehörigkeit sowie auf das Alter, in Interaktionen zwischen Teilnehmern und einem Insider-Forscher deutlicher hervor treten, als es zwischen Outsider- Forschern und Beforschten der Fall ist (Abs. 3, 21). In diesem Zusammenhang beschreibt Pitman (2002) das Phänomen der „trap of similarity“ (S. 286), welche zuschnappen kann, sobald Insider-Forscher der „illusion of sameness“ (S. 285) erliegen, Differenzen zwischen ihrer eigenen Person und den Teilnehmern nicht erkennen und ihr Handeln diesbezüglich nicht reflektieren.

Unbewusst ablaufende Kategorisierungsprozesse, welche dazu dienen sollen die Komplexität der Umwelt zu ordnen (Zick, Küpper & Hovermann, 2011, S. 32f), scheinen hier eine fundamentale Rolle zu spielen. Die Zuteilung von Personen zu einer „ingroup“ (ebd., S. 33) – hier der scheinbar vertrauten, beforschten Community – oder aber einer „outgroup“ (ebd.), kann demnach pauschale Urteile und Vorhersagen bezüglich des Denkens und Verhaltens von Forschungsteilnehmern nach sich ziehen, welche nicht zwangsweise der individuellen Realität der Personen entsprechen.Abgesehen von sozialen Klassen- und Gruppenzugehörigkeiten sind jedoch selbst in der intrakulturellen Kommunikation bestimmte „Relevanz- und Deutungsrahmen“ stets abhängig von individuellen biographischen Verläufen und Perspektiven (Schröer, 2013, S. 63). Entsprechend sollten insbesondere mit Hinblick auf die zunehmende Transkulturalität und Hybridität, die Komplexität von Identitäten und die multiplen Zugehörigkeiten sowohl von Teilnehmernals auch von Insider-Forschern nicht übergangen werden.So fühlt sich Beloe (2014, S. 140) beispielsweise mehreren Communities zugehörig, abhängig von „Interessen, Rollen und Verpflichtungen“. Die Relativität und Kontextabhängigkeit der Insider- Positionierung wird auch in Islams (2000) Beschreibungen deutlich:

Most of my colleagues in the U.S. academy view me as an „insider“ in my research community. However, the essenzialized categories of nationality and ethnicity mask the complexities of „community“ and its transnational boundaries. We are not automatically considered insiders in our respective ethnic communities. And both insider and outsider status hold specific meaning and consequences. (S. 42)

Insider-Forscherin Ganga (Ganga & Scott, 2006) erfuhr auf besondere Weise die intrakulturellen Spaltungen und Differenzen ihrer „imagined community“ (S. Abs. 3). Sie wurde von den italienischen Migranten ersten Grades in Nottingham als Outsider betrachtet, weil deren Vorstellungen von „Italianness“[3] nicht mit denen der Forscherin übereinstimmten (Abs. 29). Hiermit wird klar, wie wichtig es für Insider-Forscher ist, die Vielschichtigkeit von Zugehörigkeiten, Zuschreibungen und interindividuellen Interaktionen in Betracht zu ziehen und zu reflektieren.

4) Chancen und Herausforderungen für Insider-Forscher im Verlauf des Forschungsprozesses

a. Insider-Wissen und Vorannahmen

Insider-Forscher kennen bereits bestimmte Abläufe, Routinen und Hierarchien(Bonner & Tolhurst, 2002, S. 9; Unluer, 2012, S. 1) sowie Traditionen und Lebensweisen (Kanuha, 2000, S. 442) und sprachliche Feinheiten (Beloe, 2014, S, 140) der beforschten Community. Sie sind „theoretically sensitive“ (Bonner & Tolhurst, 2002, S. 9), weil sie interne Zusammenhänge verstehen und über intimes Wissen verfügen (ebd., Unluer, 2012, S. 1). Daraus ergibt sich für Insider ein grundlegender Wissensvorsprung gegenüber Outsider-Forschern, welcher wiederum Zeitersparnisse ermöglicht sowie Feldzugänge und Datenerhebungsprozesse erleichtern kann.

Diese Kenntnisse und die gegebene Vertrautheit könnensich allerdings auch nachteilig auf den Forschungsprozess auswirken (Beloe, 2014, S. 140).Dies ist der Fall, wenn Insider oberflächlicher vorgehen, weniger Nachfragen stellen und in Interviewsituationen zu viel als selbstverständlich hinnehmen (Coghlan, 2003, S. 457; siehe auch 4c).So fiel es Unluer (2012, S. 3f) in ihrer Rolle als Insider-Forscherin beispielsweise schwer, für ihren Interview-Leitfaden Fragen zu generieren, deren Antworten sie bereits kannte. Hierbei schien das vorhandene Wissen ihre Kreativität und Fähigkeit zu kritischem Denken eher zu blockieren.

Darüber hinaus kann wie unter Punkt 3b angedeutet, Insider-Wissen nicht dasdifferenzierte, erfahrungsbasierte Wissen aller Mitglieder einer Community umfassen (Kanuha, 2000, S. 443).

Zum Teil ist Insider-Forschern die Diskrepanz zwischen ihrem (impliziten) Vorwissen und den tatsächlichen Strukturen innerhalb >ihrer< Community nicht bewusst.

So nahm Beloe (2014) zu Beginn ihrer forschenden Tätigkeit an, bereits über umfangreiches Wissen zum Lebenkamerunischer Migrantinnen in Berlin und bezüglich der Organisation von „njangi“[4] - Gruppen zu verfügen (S. 142). Im Verlauf erkannte sie jedoch, dass ihre Einsichten in einigen Bereichen „oberflächlich“ gewesen waren und dass sie „in anderen [Gebieten] gar nichts wusste“ (ebd.). Ihre Forschungsarbeit bezeichnet sie daher als „große Lernerfahrung mit zahlreichen Aha- Momenten“ (ebd.).

Bei Pitman (2002) wiederum führte die Annahme, eine Teilnehmerin würde ihre sexuelle Orientierung öffentlich preisgeben, wie Pitman selbst, zu einer für Forscher und Teilnehmerin gleichermaßen unangenehmen Situation und zur erwähnten „trap of similarity“:

[…] I had left a detailed message on a student’s answering machine under the assumption that she publicly identified as lesbian; she became extremely irate because I had essentially ‚outed‘ her to her roommates. I publicly identify as lesbian in my professional activities as well as in my personal life, and I unconsciously believed that this student did the same. (S. 286)

Wie anzunehmen ist handelte es sich auch hier um ein vermeintliches Insider-Wissen, auf welches die Forscherin glaubte zurückgreifen zu können.

b. Feldzugang und Test-Phase

Der Zugang zu dem jeweiligen >Feld< im Sinne der zu untersuchenden „Institution“(Flick, 2007, S. 143) oder im Rahmen der vorliegenden Ausführungen bezogen auf die Mitglieder einer „Subkultur“ (ebd.) wird Insider-Forschern einerseits erheblich erleichtert durch bereits bestehende persönliche Verbindungen zur Ziel-Community (Beloe, 2014; Bonner & Tolhurst, 2002; Unluer, 2012) oder durch Kenntnisse bezüglich bestimmter Treffpunkte und Netzwerke (Pérez Naranjo, 2014). Andererseits erlebte Pérez Naranjo (2014) im politisierten Kontext ihrer Studie innerhalb der kubanischen Migranten- Community in Berlin die Kehrseite ihrer Insider- Position:

[...]


[1] Zur besseren Verständlichkeit werden in diesem Text stets männliche Personalpronomina verwendet. Inhaltlich sind jedoch Menschen jeglichen Geschlechts beziehungsweise Genderzugehörigkeit gemeint.

[2] Zum Teil werden allerdings Berichte von Forschern einbezogen, die ausschließlich in Bezug auf ihr berufliches Setting (Bonner & Tolhurst, 2002; Unluer, 2012) oder ihrer sexuellen Orientierung (Kanuha, 2000; Pitman, 2002) als Insider gelten können, um ein umfassenderes Bild der allgemeinen und community-unabhängigen Auswirkungenvon Insider-Aspekten zu gewährleisten.

[3] Ganga begründete ihren Insider- Status in erster Linie durch den gemeinsamen soziokulturellen Hintergrund, während in den Augen der Migranten erster Generation das Alter, die Dauer und die Hintergründe des Aufenthalts der Forscherin in Großbritannien über ihre Community- Zugehörigkeit entschieden.

[4] Als „njangis“ werden von kamerunischen Migrantinnen „Rotating Savings and Credit Associations (ROSCAs)“ bezeichnet. Es handelt sich um „Spar- Gruppen mit einer festen Anzahl an Mitgliedern, die regelmäßig in einen Fonds einzahlen“ (Beloe, 2014, S. 134).

Ende der Leseprobe aus 15 Seiten

Details

Titel
Vermeintliche Gleichheit in der qualitativen Sozialforschung. Insider-Forscher vor dem Hintergrund zunehmender Transkulturalität
Hochschule
Freie Universität Berlin  (Psychologie und Erziehungswissenschaft)
Veranstaltung
Qualitative Verfahren
Note
1,0
Autor
Jahr
2016
Seiten
15
Katalognummer
V338509
ISBN (eBook)
9783668281844
ISBN (Buch)
9783668281851
Dateigröße
537 KB
Sprache
Deutsch
Anmerkungen
Kommentar der Dozentin: "Bis auf kleine Flüchtigkeitsfehler und nicht ganz schlüssige und durchgehend einheitliche Zitationsweise im Text, ist Ihre Arbeit klar gegliedert und der rote Faden vorhanden. Durch die Auswahl relevanter Literatur zum klar umrissenen Thema der Arbeit ist Ihnen eine sehr gute Aufbereitung der Quellen gelungen. Eine kritische Auseinandersetzung mit den Herausforderungen, die die Thematik kennzeichnet, ist in der Diskussion ersichtlich."
Schlagworte
Qualitativ, Qualitative Sozialforschung, Sozialforschung, Insider, Forscher, Positionierung, Rolle, multiple positionalities, Feld, Interaktion, Beforschte, Interview, Qualitatives Interview, Methoden, Forschung, Erziehungswissenschaft, Reflexivität, Transkulturell, interkulturell, community, Forschungsprozess, going native, being native, Interviewdurchführung, Datenerhebung, Herausforderungen
Arbeit zitieren
Joy Baruna (Autor), 2016, Vermeintliche Gleichheit in der qualitativen Sozialforschung. Insider-Forscher vor dem Hintergrund zunehmender Transkulturalität, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/338509

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