Der Tierschutzgedanke in Theodor Storms "Der Schimmelreiter"


Hausarbeit (Hauptseminar), 2014

17 Seiten, Note: 1,7


Leseprobe

Inhalt

1 Moral und Tierschutz zur Zeit Storms

2 Analyse einzelner Textstellen
2.1 Situation zu Beginn der Novelle
2.2 Bedeutung von Tieren für die Gesellschaft
2.3 Entwicklung des Tierschutzgedankens bei Hauke
2.4 Wienke

3 Zur Person Hauke Haien

4 Zur Person Wienke

5 Fazit

Literaturverzeichnis

Die vorliegende Arbeit thematisiert den Tierschutzaspekt in Theodor Storms Novelle ,,Der Schimmelreiter“. Durch Analyse einzelner Textstellen in Primär- und Sekundärlite- ratur soll die Bedeutsamkeit des Tierschutzgedankens für den Handlungsverlauf und der Kontrast zum Sozialverhalten des Protagonisten Hauke Haien herausgearbeitet werden.

1 Moral und Tierschutz zur Zeit Storms

Die Diskussion um ethische Fragestellungen und Tierexperimente, und somit auch die Kritik an diesen, begann im 17. und 18. Jahrhundert, wurde aber im 19. Jahrhundert und danach fortgesetzt1. Somit legitimiert sich die Untersuchung der Storm-Novelle ÄDer Schimmelreiter“ hinsichtlich des Tierschutzgedankens insofern, als dass sie als Diskursbeitrag zur Tierschutzdiskussion gelesen werden kann.

Da es sich beim Tierschutz um einen ethischen und moralischen Aspekt handelt, soll hier zunächst einmal untersucht werden, wie zur Zeit Storms der Aspekt der Moral aufgefasst wurde. Hierzu ziehe ich vor allem den von Schopenhauer verfassten und im Jahr 1841 veröffentlichten Text ÄDie beiden Grundprobleme der Ethik“ heran. Dieser beschreibt Ethik als die leichteste aller Wissenschaften, da sie von jedem selbst aus dem obersten Herzensgrundsatz abgeleitet werden könne2. Schopenhauer sieht Ethik also als etwas im Menschen Verwurzeltes, das keiner Unterweisung bedarf. Hier kann eine Parallele zur Entwicklung des Protagonisten Hauke Haien gezogen werden: Hauke, der zu Beginn der Novelle mitleidlos den Kater der Trien‘ Jans ermordet, entwickelt eigenständig einen Tierschutzgedanken, der zwar an keiner Stelle als solcher bezeichnet wird, jedoch durch das Verhalten Haukes deutlich wird3. Während der Katermord mitleidlos ausgeführt wird, empfindet Hauke später für den Schimmel und den kleinen Hund Mitleid, weswegen er sie vor abzusehenden Qualen und dem Tod rettet. Mitleid ist bei Schopenhauer ebenfalls ein zentraler Begriff:

,,Also ist es der größte Mangel an Mitleid, der einer That den Stempel der tiefsten moralischen Verworfenheit und Abscheulichkeit aufdrückt. Folglich ist Mitleid die eigentliche moralische Triebfeder.“4

In Folge dieser Aussage ist anzunehmen, dass, nach Schopenhauers Ansicht, lediglich die Existenz von Mitleid über die Grausamkeit und die moralische Vertretbarkeit einer Tat entscheidet, was durch folgende Textstelle gestützt wird:

ÄNichts empört so im tiefsten Grunde unser moralisches Gefühl, wie Grausamkeit. Jedes andere Verbrechen können wir verzeihen, nur Grausamkeit nicht. Der Grund hiervon ist, daß Grausamkeit das gerade Gegentheil des Mitleids ist.“5

Schopenhauer betont, dass moralisches Handeln gänzlich unabhängig davon sei, welcher Religion man angehöre und wie sehr in dieser Religion der Fokus auf diesem moralischen Aspekt liegt6. Auch hier kann wieder eine Parallele zum ÄSchimmelreiter“ gezogen wer- den: Hauke stellt am Krankenbett seiner Frau die Allmacht Gottes in Frage. Auch die Aussage ÄEr hatte sich sein eigen Christentum zurechtgerechnet, aber es war etwas, das sein Gebet zurückhielt.“7 zeigt deutlich, wie fremd Hauke die Religion ist, auch wenn er in ihr Trost und Schutz sucht. Dass er für das Bestreiten der Allmacht Gottes im Dorf verachtet wird, ist ein Zeichen dafür, dass die Dorfbewohner durch einen starken Glauben geprägt sind. Hier wird der Kontrast zwischen Moral und Glaube, wie bei Schopenhauer beschrieben, deutlich: Die Dorfbewohner, welche als sehr gläubig beschrieben werden, sind bereit mitleidlos den kleinen Hund beim Deichbau lebend zu begraben, während Hauke, der für seine Glaubenszweifel von den anderen verachtet wird, das Tier aus Mit- leid rettet.

Schopenhauer bezieht sich in seinem Text nicht nur allgemein auf Moralvorstellungen und Ethik, sondern thematisiert auch ausdrücklich Tiere als moralisch bedeutsame Lebe- wesen:

,,Die von mir aufgestellte moralische Triebfeder bewährt sich (…) ferner dadurch, daß sie auch die Thiere in ihren Schutz nimmt, für welche in den anderen Europäi- schen Moralsystemen so unverantwortlich schlecht gesorgt ist. Die vermeinte Recht- losigkeit der Thiere, der Wahn, daß unser Handeln gegen sie ohne moralische Be- deutung sei, oder, wie es in der Sprache jener Moral heißt, daß es gegen Thiere keine Pflichten gebe, ist geradezu eine empörende Rohheit und Barbarei (…)“8

Auch zur Tierschutzbewegung in England zur damaligen Zeit äußert sich Schopenhauer, hierfür findet er lobende Worte.9

Wie bereits erwähnt, war die Frage nach dem Tier als Lebewesen und somit auch die Frage nach dessen Schutz bereits ab dem 17. Jahrhundert aktuell und beschränkte sich nicht nur auf England. Zu Beginn dieses Diskurses steht der Tierseelenstreit im 17. Jahrhundert, in dem zwei gegensätzliche Positionen zu nennen sind: Die Diffenrentialisten vertraten die These, dass es einen grundlegenden Unterschied zwischen Mensch und Tier gibt. Tiere hätten somit keine Seele und seien als reine Maschinen zu verstehen. Die Gegenposition nahmen die Assimilarionisten ein, die eine eindeutige anthropologische Differenz zwischen Mensch und Tier bestritten. Hier wurde also die Frage nach der Tiervernunft gestellt.10 Die Rechtfertigung des Tierversuchs, und somit der Tierquälerei, geschah also durch die Annahme, dass Tiere ohne Vernunft seien:

,,Gewalt gegen Menschen ist ein ‚Verbrechen’, denn Menschen sind vernünftige Subjekte. Gewalt gegen Tiere ist kein Verbrechen, denn Tiere sind vernunft- und seelenlose Wesen.“11

Tierquälerei ist somit also nur aus der Sicht der Differentialisten zu rechtfertigen.

Gegen Ende des 18. Jahrhunderts steht nicht mehr die Tiervernunft, sondern die Empfindungsfähigkeit von Tieren im Fokus der Argumentation.

Die Aussage Äthe question ist not, Can they reason? Nor, Can they talk? But, Can they suffer?“12 von Jeremy Bentham in seinem 1823 erschienenen Werk ÄAn Introduction to the principles of morals and legislation“ beschreibt diese Verschiebung des Fokus. Ins 19. Jahrhundert sind auch sämtliche, oben bereits erwähnte, Tierschutzbewegungen in England ein zu ordnen. Diese Tierschutzbewegungen führten zwar nicht zum Verbot von Tierversuchen, welche immer auch mit Tierquälerei einhergehen, aber sie grenzten die Freiheiten der Wissenschaftler ein:

,Versuche mit Tieren seien nur dann zulässig, wenn sie alternativlos, zielorientiert, möglichst schmerzarm und wissenschaftlich sicher verwertbar seien.“13

Folglich wurde also zwecklose Tierquälerei, für die es eine Alternative gab, verboten.

2 Analyse einzelner Textstellen

Nun soll durch eine Analyse einzelner, für die Thematik bedeutender Textstellen, die Entwicklung des Tierschutzgedankens in der Novelle herausgearbeitet und erläutert wer- den.

2.1 Situation zu Beginn der Novelle

Folgendes Zitat macht die Einstellung Haukes gegenüber Tieren zu Beginn der Novelle deutlich:

ÄEin Grimm, wie gleichfalls eines Raubtiers, flog dem jungen Menschen ins Blut; er griff wie rasend um sich und hatte den Räuber schon am Genicke gepackt. Mit der Faust hielt er das mächtige Tier empor und würgte es, dass die Augen ihm aus den rauen Haaren hervorquollen, nicht achtend, dass die starken Hintertatzen im den Arm zerfleischten. ‚Hoiho!’, schrie er und packte ihn noch fester; ‚wollen sehen, wer von uns beiden am längsten aushält!’ Plötzlich fielen die Hinterbeine der großen Katze schlaff herunter und Hauke ging ein paar Schritte zurück und warf sie gegen die Kate der Alten. Da sie sich nicht rührte, wandte er sich und setzte seinen Weg nach Hause fort.“ (DS 18 ff.)

Diese Szene des Katzenmordes, welcher auch später im Text immer wieder aufgegriffen wird, macht die emotionslose und gleichgültige Einstellung Haukes gegenüber Tieren zu Beginn des Textes deutlich. Noch auf derselben Seite wird die Gegenposition aufgeführt: Für Trien‘ Jans war der Angorakater Ädas Kleinod seiner Herrin“14. Somit sind zu Beginn der Novelle durch den Katermord bereits zwei Dispositionen zum Thema Tierschutz auf- gestellt: Auf der einen Seite steht Hauke Haien, welcher Tiere, hier insbesondere den Kater, als niedrige Lebewesen einstuft, er bereut seine Tat auch nicht, als er das daraus resultierende Leid der alten Trien‘ Jans miterlebt: Ä‚Bist du bald fertig?’, rief Hauke ihr zu, ‚dann lass dir sagen: ich will dir einen Kater schaffen, der mit Maus- und Rattenblut zufrieden ist!’“15 Auf der anderen Seite steht bereits erwähnte Trien‘ Jans, welche ihre Emotionen sofort zum Ausdruck bringt und dem toten Tier Äzärtlich mit ihrer Schürze

(…) das Blut fort“ wischt.16 Dies ist eine Geste der großen Fürsorge und Zuneigung, was den Kummer der alten Frau noch einmal unterstreicht. Auch in darauffolgenden Ab- schnitten wird die große Bedeutung des Katers für Trien‘ Jans immer wieder verdeutlicht: Äsie trug in einem alten, blaukarierten Kissenüberzug eine Last in ihren Armen, die sie sorgsam, als wärs ein Kind, umklammerte.“17 Die Antwort auf die Frage, was sie in dem Kissenbezug trage beantwortet sie mit Ä‘mehr als dein Haus und Hof’“18. Die Tatsache, dass Tede Haien den Tisch für den blutverschmierten Katerleichnahm sauber abwischen soll, verdeutlicht ebenfalls die Einstellung Trien‘ Jans. Das allgemeine Unverständnis für solch eine Reaktion auf den Tod eines Tieres in der Gesellschaft jener Zeit wird daraufhin deutlich, als es heißt: ÄEr wusste nicht, was er mit dem heulenden Weibe machen sollte.“19. Tede Haien versucht zwar eine Lösung für das Problem zu finden, sieht aber den getöteten Kater eher wie einen zerschlagenen Nutzgegenstand, was durch den Vor- schlag, sich von einem Kronthaler ein gegerbtes Lammfell für die kalten Beine zu kaufen verdeutlicht wird.

,‚Und nun nehm sie das Vieh und bring Sie es meinerhalb an den Racker in der Stadt, und halt sie das Maul, dass es hier auf meinem ehrlichen Tisch gelegen hat!’“ (DS 22)

Dieser Satz verdeutlicht die Einstellung und das Unverständnis der Gesellschaft für die Emotionen Trien‘ Jans. Besonders auf die Betonung des Äehrlichen“ Tisches ist hier hin zu weisen. Für die alte Frau ist ein Tisch, der nicht sauber abgewischt wurde, nicht gut genug für den Katerleichnam. Tede Haien, der hier eine neutrale, nicht in die Mordsituation involvierte Person darstellt, und somit als Vertreter der Gesellschaft gelten kann, sieht seinen Tisch durch den Leichnam des toten Tieres beschmutzt und möchte verhindern, dass dies an die Öffentlichkeit gerät.

2.2 Bedeutung von Tieren für die Gesellschaft

Nun stellt sich die Frage, welche Bedeutung Tiere für die Gesellschaft hatten. Zum einen waren sie Besitztümer, welche zu großem Ansehen führten: Ä‚Er ist ein Tagelöhner, dein Vater hat Kuh und Pferd und ist dazu der klügste Mann im Dorf.’“20 Aber nicht nur der Besitz von Vieh, sondern auch das Essen von Fleisch machte Wohlstand deutlich: Mehr- mals wird das Gerippe der fetten Ente erwähnt, das auf dem Teller des (wohlhabenden) Deichgrafen liegt. Hier wird ebenfalls wieder der reine Nutzfaktor von Tieren deutlich:

,, (…) und er nahm das vor ihm liegende Messer und klopfte wie liebkosend auf das Gerippe der armen Ente. ‚Das war mein Leibvogel’, setzte er behaglich lachend hinzu; ‚sie fraß mir aus der Hand.’“ (DS 26)

Dass Tiere auch etwas Mystisches, Unberechenbares und Geheimnisvolles darstellten, zeigt sich in dieser Novelle besonders durch die Geistererscheinung des Schimmels und des Pferdeskelettes auf Jevershallig. Hier unterscheidet sich Hauke Haien, ebenso wie Elke, wiederum völlig von den anderen Dorfbewohnern, da er zu keiner Zeit an Über- sinnliches glaubt und auch Trien‘ Jans zurechtweist, als diese Wienke von Wasserfrauen erzählt.

In der Passage der Geistererscheinung auf Jevershallig kommt ebenfalls wieder der nichthinterfragte Gedanke der Tierquälerei zum Tragen, als Carsten nicht nur seine Peitsche mitnimmt, sondern in diese auch noch Nägel eingeflochten hat. Dies wird von Iven kommentarlos hingenommen und nicht kritisiert.21

2.3 Entwicklung des Tierschutzgedankens bei Hauke

Der große Wendepunkt bezüglich des Tierschutzgedankens bei Hauke Haien ist die Stelle, an der der ausgehungerte und misshandelte Schimmel, welcher aufgrund seines schlechten Zustandes von Hauke gekauft wurde, auf den Hof des Deichgrafen kommt:

,‚(…) Das Tier ist höchstens vier Jahr alt; sieh es dir nur genauer an! Es ist verhungert und misshandelt; da soll ihm unser Hafer gut tun; ich wird es selbst versorgen, damit sie mir’s nicht überfüttern.’“ (DS 81)

Vergleicht man nun diese Rede Haukes an seine Frau Elke mit der Textstelle des Katzen- mordes, wird die Entwicklung Haukes besonders deutlich: Während Hauke beim Mord an einem Tier zu Beginn der Novelle noch keinerlei Emotionen verspürt hat, ist er nun bereit sich um ein Tier zu kümmern, an dessen Misshandlung er nicht einmal Schuld trägt. Die Aussage, er würde sich selbst um das Tier kümmern, unterstreicht diese Wandlung. Sie zeigt, dass er sich nicht nur bereit erklärt, Futter zu bezahlen und dem Tier einen Platz im Stall zur Verfügung zu stellen, Hauke ist hier sogar bereit sämtliche Arbeiten, die das Tier betreffen, auf sich zu nehmen um für das Wohl des Schimmels zu sorgen. Auch der Kontrast zur bereits ausgeführten Bedeutung von Tieren für die damalige Gesellschaft wird hier klar: Der Schimmel stellt für Hauke zum Zeitpunkt des Erwerbs keineswegs einen Nutzen dar. Wie bereits erwähnt, waren Tiere, die damals auf dem Hof gehalten wurden jedoch Nutztiere. Somit ist dies die erste Textstelle in Storms ÄSchimmelreiter“, in der Hauke Emotionen für ein Tier empfindet. Seine Erzählung davon, wie er zu dem Tier kam, unterstreicht dies, denn hier werden dem Schimmel sogar menschliche Eigen- schaften zugeschrieben: Ä‚mir war’s, als ob es mich um etwas bitten wolle (…)’“22

[...]


1 Vgl. Borgards, Roland: Das Tierexperiment in Literatur und Wissenschaft. Themen, Methoden, Theorien., In: Gamper, Michael (Hrsg.): Experiment und Literatur, Göttingen 2010, S.345.

2 Schopenhauer, Arthur: Die beiden Grundprobleme der Ethik, behandelt in zwei akademischen Preisschriften. Frankfurt am Main 1841, S. 235.

3 Vgl. Ä2 Analyse einzelner Textstellen“

4 Schopenhauer, Arthur: Die beiden Grundprobleme der Ethik, behandelt in zwei akademischen Preisschriften, Frankfurt am Main 1841, S. 238.

5 Ebd., S. 237

6 Vgl. ebd., S. 239 ff.

7 Storm, Theodor: Der Schimmelreiter, Stuttgart 2001, S. 98. - Im Folgenden werden Zitate aus dieser Ausgabe unter Verwendung der Sigle DS und Angabe der Seitenzahl im laufenden Text nachgewiesen.

8 Schopenhauer, Arthur: Die beiden Grundprobleme der Ethik, behandelt in zwei akademischen Preisschriften, Frankfurt am Main 1841, S. 243 f.

9 Vgl. ebd., S. 248.

10 Vgl. Borgards, Roland: Das Tierexperiment in Literatur und Wissenschaft. Themen, Methoden, Theorien., In: Michael Gamper (Hrsg.): Experiment und Literatur, Göttingen 2010, S. 354 f.

11 Ebd., S. 355.

12 Bentham, Jeremy: An Introduction to the principles of morals and legislation [Auszüge]. Bd.2, London 1823, S. 283 (§1, Abs. I-V)

13 Borgards, Roland: Das Tierexperiment in Literatur und Wissenschaft. Themen, Methoden, Theorien., In: Gamper, Michael (Hrsg.): Experiment und Literatur, Göttingen 2010, S. 356.

14 DS 19.

15 DS 19.

16 DS 19.

17 DS 20.

18 DS 20.

19 DS 21.

20 DS 38.

21 Vgl. DS 78.

22 DS 83.

Ende der Leseprobe aus 17 Seiten

Details

Titel
Der Tierschutzgedanke in Theodor Storms "Der Schimmelreiter"
Hochschule
Bayerische Julius-Maximilians-Universität Würzburg
Note
1,7
Autor
Jahr
2014
Seiten
17
Katalognummer
V338593
ISBN (eBook)
9783668280731
ISBN (Buch)
9783668280748
Dateigröße
657 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Storm, Tierschutz, Schimmelreiter, Hauke Haien, Novelle, Realismus
Arbeit zitieren
Miriam Buchner (Autor), 2014, Der Tierschutzgedanke in Theodor Storms "Der Schimmelreiter", München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/338593

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