Form und Funktion des Nebentexts im naturalistischen und klassischen Drama am Beispiel von „Vor Sonnenaufgang“ und „Iphigenie auf Tauris“


Hausarbeit (Hauptseminar), 2015
22 Seiten, Note: 1,3
Anna Baer (Autor)

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Haupt- und Nebentext im Drama generell
2.1. Haupttext
2.2. Nebentext

3. Die Epoche des Naturalismus
3.1. Der konsequente Naturalismus nach Holz und Schlaf
3.2. Konkretes Beispiel: Hauptmanns soziales Drama „Vor Sonnenaufgang“
3.2.1. Vorstellung des Dramas
3.2.2. Der Nebentext konkret im Drama „Vor Sonnenaufgang“ – Textbeispiele

4. Der Nebentext im Naturalismus im Vergleich zu einem klassischen Drama
4.1. Konkretes Beispiel: „Iphigenie auf Tauris“
4.1.1. Vorstellung des Dramas
4.1.2. Der Nebentext konkret im Drama „Iphigenie auf Tauris“ – Textbeispiele

5. Zusammenfassung und Fazit

6. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Das Drama zählt, neben der Lyrik und der Epik, zu einer der drei literarischen Gattungen. Da Dramen Handlungen von Personen schriftlich fixieren, die für die Aufführung vor einem Publikum bestimmt sind - Ausnahmen bilden beispielsweise Lesedramen - werden im Drama Angaben zu der Umsetzung auf der Bühne gemacht. Dieses geschieht durch den Nebentext. Welche Funktionen der Nebentext noch besitzt, werde ich im folgenden Kapitel detaillierter darlegen (2.).

Ab dem 18. Jahrhundert tendierte der Nebentext dazu, mehr Platz im Drama einzunehmen[1]. In dieser Hausarbeit soll deshalb der Frage nachgegangen werden, welche Gründe es für die sogenannte Episierung des Dramas gibt. Dafür werde ich mich mit einer Epoche genauer beschäftigen, in der die Nebentexte im Drama teilweise ganze Seiten eingenommen haben – die Epoche des Naturalismus (3.). Beweggründe für die Länge der Nebentexte sollen einerseits durch die generellen Ansichten der Autoren ausgemacht werden, die durch verschiedene Forschungsliteratur zusammengetragen werden. Andererseits wird durch den konsequenten Naturalismus von Holz und Schlaf versucht, weitere Gründe für dieses Phänomen zu finden (3.1.).

Anhand des Dramas von Hauptmann „Vor Sonnenaufgang“ soll exemplarisch gezeigt werden, wie sich das Verhältnis von Haupt- und Nebentext gestaltet (3.2.). Dieses Drama wurde ausgewählt, da der Autor Gerhart Hauptmann „als der größte Praktiker naturalistischer Ideen“[2] und sein Drama als Vorzeigewerk des Naturalismus gilt[3]. Nach einer kurzen inhaltlichen Vorstellung des Dramas (3.2.1.) wird das zuvor durch die theoretischen Schriften erworbene Wissen über die Gründe der langen Nebentexte und die generelle Form dieser auf das Drama angewandt werden (3.2.2.).

Am Ende wird ein Drama vorgestellt, das im Gegensatz zu „Vor Sonnenaufgang“ sehr wenig Nebentext enthält – „Iphigenie auf Tauris“ (4.). Es wurde mit Absicht ein Drama aus der Epoche der Weimarer Klassik ausgewählt, da sich die Naturalisten bewusst von den Vertretern dieser Epoche absetzen wollten, wie auch später genauer ausgeführt wird. Da „Iphigenie auf Tauris“ als ein Musterbeispiel des klassischen Dramas zählt, fiel die Wahl auf dieses Werk.

In der Forschung gibt es zahlreiche Arbeiten, die sich mit dem Nebentext im Naturalismus beschäftigen. Die Forschungslage zu dem Nebentext in Dramen der Weimarer Klassik ist relativ schlecht. Welche Gründe könnte das haben? War der Nebentext für Dramenautoren der Weimarer Klassik unbedeutend? Diese Fragen sollen beantwortet werden, indem Forschungsliteratur zu der Epoche der Weimarer Klassik herangezogen wird. Welche Ziele verfolgten die Autoren der Weimarer Klassik? Wieso kommt ein Drama der Weimarer Klassik mit wenig Nebentext aus?

Zum Schluss werden die Erkenntnisse über die Form und die Funktion des Nebentextes in den beiden Dramen der verschiedenen Epochen zusammengefasst und kurz auf weitere Entwicklungen des Nebentextes hingewiesen (5.).

2. Haupt- und Nebentext im Drama generell

Wenn man ein Drama liest, liest man mehr Text, als man in einer Theatervorstellung durch die Sprachhandlungen der Figuren zu hören bekommt. Das liegt daran, dass das Drama aus zwei „Arten“ von Texten besteht: Der Haupt- und der Nebentext.

2.1. Haupttext

Den Text, der bei der Aufführung in Form von Figurenrede auftritt, nennt man Haupttext[4]. Im Drama erkennt man diesen daran, dass jeweils der Name der Figur, die die Textpassage spricht, vor jene gedruckt ist.

2.2. Nebentext

Bei dem Nebentext handelt es sich um alle Textsegmente, die nicht zu der Figurenrede, also zum Haupttext, gehören: der Titel des Dramas, Danksagungen, das Personenverzeichnis, Akt- und Szenenmarkierungen, Auf- und Abtritte, Regiebemerkungen. Regiebemerkungen können beispielsweise die Gestik oder Mimik der Personen, Lichteinstellungen, das Bühnenbild, Requisiten oder Kostüme betreffen.

Da diese Textsegmente nicht auf der Bühne zur Sprache kommen, verschwinden sie bei der Inszenierung.

Nebentexte enthalten viele Informationen zu der Aufführung. So wird allein bei der Lektüre des Dramas schon eine gewisse Anschaulichkeit erzeugt[5].

In manchen Dramen gibt es auch indirekte Regiebemerkungen. Diese werden nicht im Nebentext gegeben, sondern von einer Person gesprochen, die im Haupttext dann non-verbale Informationen ausspricht[6].

Überwiegt der Haupttext, dann ist die Figurenrede gegenüber des Nebentextes dominant. Dieser Typus wird auch diskurslastig genannt. Im 18. Jahrhundert wird der Nebentext aufgrund mimetisch-realistischer Gründe länger – es handelt sich hierbei um den aktionszentrierten Typus[7]. Doch nicht nur diese Gründe lassen den Nebentext zunehmend länger werden. Weitere Gründe werden in dem nächsten Kapitel ausgeführt, wenn die naturalistische Ästhetik thematisiert wird.

3. Die Epoche des Naturalismus

Die Epoche der Moderne erstreckte sich von 1885 bis 1933 und zeichnete sich durch verschiedene Stile und somit verschiedene Strömungen aus, die nebeneinander existierten und sich gegenseitig überboten[8].

1871 wurde das Deutsche Reich gegründet. In allen Bereichen – sei es die Gesellschaft, die Wissenschaft, die Technik oder die Medien – kam es zu Entwicklungen und gesellschaftlichen Veränderungen[9]. Die Industrialisierung veränderte die Gesellschaft – der Agrarstaat wandelte sich zum Industriestaat und die Städte schwollen an. Auf den Industriearbeitern lastete ein großer Druck. Sie waren nur noch durch ihre Funktion bestimmt. Man sprach von einem Modernisierungsschock und der Krise des modernen Subjekts, welches seine Identität in einer durch Funktionssysteme differenzierten Gesellschaft verloren hatte und dessen Autonomie durch Forschungen an der biologischen und sozialen Bedingtheit immer wieder infrage gestellt wurde.[10]

Eine dieser eben erwähnten Strömungen, die zu dieser Zeit existierte, ist der Naturalismus. Unter den damaligen Vertretern waren Realismus und Naturalismus nicht streng voneinander getrennt. Selbst diese stritten darum, was eine realistische bzw. naturalistische Kunst sei[11]: Der heutige geläufige Gegensatz zwischen Naturalismus und Realismus bestand zu der Zeit noch nicht. Heutzutage spricht man oft vom Naturalismus als „Radikalisierung des Poetischen Realismus“[12], da dieser auf künstlerische Verklärung verzichtet und bei der Reproduktion der Wirklichkeit bis hin zur Kopie geht. Inspiration und Einflüsse auf den deutschen Naturalismus stammen aus Frankreich (Zola), Russland (Tolstoi) und Norwegen (Ibsen)[13].

Im Gegensatz zu der Kunst der Gründerzeit, die als überholt und rückwärtsgewandt galt, wollte man eine gegenwartsorientierte, nationale Dichtung[14]. Vor allem aber grenzte man sich, wie in der Einleitung erwähnt, von der Klassik ab: Man wollte „die modernen Ideen nicht in klassische Form gießen“[15], der Naturalismus definierte sich „im Gegensatz zur Antike“[16]. Deshalb widmete man sich Themen der deutschen Gegenwart, nahm, im Gegensatz zum Realismus, auch tabuisierte Themen wie Prostitution, soziale Verelendung und Alkoholkonsum auf. Man wendete sich nun auch tieferen Gesellschaftsschichten zu, an denen man zeigen wollte, dass der Mensch determiniert ist[17]. Da tabuisierte Themen der Zensur unterlagen, gründete man 1889 die Freie Bühne in Berlin, um in geschlossenen Theateraufführungen der Zensur zu entgehen[18]. Als Zentren der Bewegung des Naturalismus galten Berlin und München[19]. Vor allem in diesen Großstädten waren die sozialen Missstände sehr ausgeprägt. Die damit einhergehende soziale Frage wurde auch in der naturalistischen Literatur thematisiert. Doch die Autoren zeigten keine Lösung, Anstrengungen zur Veränderung der sozialen Lage und der Wirklichkeit ließen sie sinnlos erscheinen, ihnen ging es vordergründig um eine bloße realistische Wirklichkeitsdarstellung[20].

Da die Rolle der Literatur durch die fortschreitende Wissenschaft gefährdet war, sah man die einzige Lösung darin, die Literatur in den Dienst der Wissenschaft zu stellen, um ihr wieder Akzeptanz zu verschaffen[21]. Durch die Entwicklung der Fotografie, die Bilder festhalten konnte und des Fonografens, welcher Töne naturgetreu wiedergeben konnte, erhielten die Naturalisten entscheidende Anregungen, die neue ästhetische Gestaltungsmöglichkeiten eröffneten und ihre objektive und detaillierte Darstellungsweise unterstützten, die unter anderem durch den Sekundenstil verwirklicht wurde[22]. Durch den Positivismus der Wissenschaften, der sich durch Beobachtung und Experiment auszeichnet und entgegen jeder Spekulation ist, versuchte man in allen Bereichen Gesetze aufzustellen und diese in den Dramen zu erproben[23]. Gesetze auf den sich der Naturalismus unter anderem bezieht, sind die wissenschaftlichen Theorien von Bunge („Die Alkoholfrage“) oder die Vererbungstheorien von Morel, wodurch diese in der Gesellschaft popularisiert werden sollten[24]. Um die Gültigkeit dieser Gesetze zu beweisen, werden deshalb oft analytische Dramen geschrieben, in denen die Vergangenheit erst im Laufe des Dramas vergegenwärtigt wird (beispielsweise ein Vererbungsereignis) und so entscheidend zum gegenwärtigen Schicksal beiträgt[25]. Weitere Merkmale naturalistischer Werke sind Grammatikfehler, die Benutzung von Umgangssprache und Dialekt und der Satzabbruch. Holz sagte dazu: „Die Sprache des Theaters ist die Sprache des Lebens“[26]. Man verzichtete, im Gegensatz zur Klassik, auf eine dramatische Kunstsprache.

Die Phase die man heute mit dem Epochenbegriff des Naturalismus betitelt, erstreckt sich von 1882 und endet in den 1890ern[27]. Erst seit den neunziger Jahren befasste man sich mit dem Drama und dem Theater, welche zu den „wichtigsten Domänen des Naturalismus in Deutschland“[28] wurden. Der Autonomisierungsprozess, der im 18. Jahrhundert startete, führte zu einer Selbstgesetzgebung der Literatur und Auflösung des Gattungssystems und somit zu Mischformen[29].

Im Hinblick auf das Drama spricht man, wie schon in der Einleitung erwähnt, von einer Episierung. Das rührt daher, dass die Naturalisten in ihren Dramen ausführliche Nebentexte einfügen, die oft ganze Seiten einnehmen. Die Grenze zwischen Drama und Epik scheint sich aufzulösen.

Die Gründe für diese exakte Beschreibung liegen vor allem in der Ausdifferenzierung des Milieus, Darstellung des sozialen Standes der Figuren und in der genauen Charakterzeichnung (unter anderem Aussehen, Mimik und Gestik).

Die Naturalisten möchten so die Milieutheorie popularisieren, die von determinierenden Faktoren, die auf den Menschen einwirken, ausgeht und keine Aussicht auf Veränderungen geben. Diese Faktoren sind laut Hippolyte Taine „race“ (angeborene Eigenschaften), „milieu“ (soziale und politische Verhältnisse) und „moment“ (geschichtliche Kausalität)[30]. Man ist der Meinung, „dass exakte Realitätserkenntnis nur bei konsequenter und umfassender Analyse der ‚positiven‘, also der vorgegebenen Tatsachen, Verhältnisse, Sujets, möglich sei“[31]. Deshalb versucht man, die Umstände mit der größten mimetischen Genauigkeit zu beschreiben und so zu zeigen, dass die Schuld nicht bei dem Individuum, sondern beim Milieu liegt, welches als unveränderlich begriffen wird[32]. Der Raum, der durch den ausführlichen Nebentext geschildert wird, wird so zu einem „dramatischen Akteur“[33], die Figuren, die in ihm gefangen sind, werden zu seinen ohnmächtigen Produkten. Gerade die Innenausstattung der Wohnung gibt Aufschluss über die Lebensumstände der Personen[34].

Schon ehe der Dialog einsetzt, bekommt der Leser durch die ausführlichen Nebentexte und der Zuschauer durch das durch die Nebentexte umgesetzte Bühnenbild, einen Einblick in das Milieu[35]. Es gibt keine Nebensächlichkeiten bei der Gestaltung des Bühnenbildes, je genauer es gestaltet ist, desto besser kann man sich das Milieu vorstellen, in dem die Figuren agieren. Selbst die leere Bühne kann auf die Zuschauer wirken, welches die klassische Bühne nicht leisten kann (siehe 4.).

Da die Figuren nicht sprachmächtig sind, können diese keine indirekten Regieanweisungen vornehmen. Dieses muss alles im Nebentext geschehen. Sie sind durch die Verhältnisse determiniert, ihrer Sprache wird keine Kraft zugetraut. Dieses stellt eine Parallele zu der modernen Realität dar, da die Menschen aufgrund der Modernisierungsprozesse ein Problem damit hatten, die Realität durch Sprache angemessen darzustellen und an Artikulationsgrenzen litten[36]. Ihre Gefühle muss der naturalistische Autor deshalb durch Mimik und Gestik, durch non-verbale Lautlichkeit (Seufzen, Weinen) oder Formen halbsprachlicher Artikulation (Stammeln, Lallen) darstellen, welches auch im Nebentext geschieht[37].

[...]


[1] Vgl. Schößler, Franziska: Einführung in die Dramenanalyse. Stuttgart/Weimar 2012, S.2.

[2] Cowen, Roy C.: Der Naturalismus. Kommentar zu einer Epoche. München 1973, S.8.

[3] Vgl. Schößler: Dramenanalyse, S.86.

[4] Vgl. Schößler: Dramenanalyse, S.2.

[5] Vgl. Scherer, Stefan: Einführung in die Dramen-Analyse. Einführungen Germanistik. Darmstadt 2010, S.29.

[6] Vgl. Schößler: Dramenanalyse, S.6.

[7] Vgl. Schößler: Dramenanalyse, S.116.

[8] Vgl. Ajouri, Philip: Literatur um 1900. Naturalismus - Fin de Siècle - Expressionismus. Berlin 2009, S.43.

[9] Vgl. ebd., S.33.

[10] Vgl. ebd., S.12, 16, 20.

[11] Vgl. Berthold, Siegwart: Der sogenannte “konsequente Naturalismus“ von Arno Holz und Johannes Schlaf. Bonn 1967, S.11, 158.

[12] Bunzel, Wolfgang: Einführung in die Literatur des Naturalismus. Einführungen Germanistik. Darmstadt 2008, S.7, 9.

[13] Vgl. Cowen: Der Naturalismus, S.42.

[14] Vgl. Bunzel: Literatur des Naturalismus, S.17f.

[15] Hart, Heinrich und Julius: Wozu, Wogegen, Wofür? In: Theo Meyer (Hrsg.): Theorie des Naturalismus. Stuttgart 1973, S.108.

[16] Fähnders, Walter: Avantgarde und Moderne 1890-1933. 2., aktualisierte und erw. Aufl. Stuttgart/Weimar 2010, S.21.

[17] Vgl. Berthold: Konsequenter Naturalismus, S.169.

[18] Vgl. Bunzel: Literatur des Naturalismus, S.52.

[19] Vgl. Ajouri: Literatur um 1900, S.44.

[20] Vgl. Brauneck, Manfred: Literatur und Öffentlichkeit im ausgehenden 19. Jahrhundert. Studien zur Rezeption des naturalistischen Theaters in Deutschland. Stuttgart 1974, S.132.

[21] Vgl. Fähnders: Avantgarde und Moderne, S.25.

[22] Vgl. Bunzel: Literatur des Naturalismus, S.26.

[23] Vgl. ebd., S.21.

[24] Vgl. ebd., S.25.

[25] Vgl. Schößler: Dramenanalyse, S.67f.

[26] Holz zitiert nach Fähnders: Avantgarde und Moderne, S.46.

[27] Vgl. Ajouri: Literatur um 1900, S.45.

[28] Fähnders: Avantgarde und Moderne, S.35.

[29] Vgl. Ajouri: Literatur um 1900, S.18.

[30] Vgl. Bunzel: Literatur des Naturalismus, S.22f.

[31] Fähnders: Avantgarde und Moderne, S.27.

[32] Vgl. ebd., S.49.

[33] Schößler: Dramenanalyse, S.86.

[34] Vgl. Bunzel: Literatur des Naturalismus, S.35.

[35] Vgl. Berthold: Konsequenter Naturalismus, S.96.

[36] Vgl. Cowen: Der Naturalismus, S.84.

[37] Vgl. Bunzel: Literatur des Naturalismus, S.30.

Ende der Leseprobe aus 22 Seiten

Details

Titel
Form und Funktion des Nebentexts im naturalistischen und klassischen Drama am Beispiel von „Vor Sonnenaufgang“ und „Iphigenie auf Tauris“
Hochschule
Universität Bielefeld
Note
1,3
Autor
Jahr
2015
Seiten
22
Katalognummer
V338958
ISBN (eBook)
9783668285910
ISBN (Buch)
9783668285927
Dateigröße
563 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
form, funktion, nebentexts, drama, beispiel, sonnenaufgang, iphigenie, tauris
Arbeit zitieren
Anna Baer (Autor), 2015, Form und Funktion des Nebentexts im naturalistischen und klassischen Drama am Beispiel von „Vor Sonnenaufgang“ und „Iphigenie auf Tauris“, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/338958

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