Die Emser Depesche und die Entstehung des Deutschen Reichs 1871


Seminararbeit, 2015
26 Seiten, Note: 2,3

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

1. Einleitung

2. Historische Einordnung
2.1 Die Märzrevolution von 1848/49
2.2 Deutsch-Dänischer Krieg (1864)
2.3 Preußisch-Österreichischer Krieg (1866)
2.4 Norddeutscher Bund (1867)

3. Analyse der Emser Depesche
3.1 Der Hintergrund der Emser Depesche (Kandidaturstreit)
3.2 Der Inhalt der Emser Depesche
3.3 Analyse und Vergleich beider Depesche
3.4 Die Verletzung der nationalen Ehre als Kriegsgrund
3.5 Otto von Bismarck: Architekt des Nationalstaats

4. Folgen der Emser Depesche
4.1 Die Französische Kriegserklärung
4.2 Der Deutsch-Französische Krieg (1870/71)
4.3 Die Gründung des Deutschen Kaiserreichs

5. FAZIT

Literaturverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

1. Einleitung

Die vorliegende Hausarbeit mit dem Titel „Die Emser Depesche und die deutsche Nationalstaatsbildung“ wurde im Rahmen des Seminars „Die Herausbildung der Moderne in Europa“ niedergeschrieben. Das Hauptaugenmerk dieser Arbeit liegt in der Analyse der Primärquelle Emser Depesche aus dem Jahr 1870, die von Otto von Bismarck redigiert wurde und zum deutsch-französischen Krieg führte. Hierbei geht es um die Forschung der Frage, welche Rolle die Emser Depesche bei der Bildung des deutschen Nationalstaats bzw. des Deutschen Reiches gespielt hat.

Das 2. Kapitel ordnet die Emser Depesche in den historischen Kontext ein. Die Revolution von 1848/49 wird als Ansatzpunkt herangezogen, da eines der Hauptforderungen der Revoltierenden Menschen auf die Gründung eines Deutschen Nationalstaates beruhte. Die Revolution von 1848/49 wird im Gegensatz zur Reichsgründung aus dem Jahr 1871 u.a. als eine Initiative angesehen, bei der es um die Gründung eines Nationalstaats von unten ging. Aus diesem Grund wäre es möglich, beide Ereignisse miteinander in Verbindung zu setzen und ggf. zu vergleichen. Daraufhin wird auf den deutsch-dänischen Krieg (1864) eingegangen, der u.a. als der erste Einigungskrieg bezeichnet wird. Aus dem deutschen Dualismus resultiert im Jahr 1864 der preußisch-österreichische Krieg, der später als der zweite Einigungskrieg in die Geschichte eingegangen ist. Auch die Gründung des Norddeutschen Bundes (1867) als eine Folge des preußisch-österreichischen Krieges wird im 2. Kapitel bearbeitet.

Das 3. Kapitel widmet sich der Analyse der Emser Depesche. Es wird zunächst im Unterkapitel 3.1 der Hintergrund der Emser Depesche erläutert und auf die Kandidaturstreit eingegangen. Im Kapitel 3.2 wird die unveränderte und originale Fassung der Emser Depesche inhaltlich zusammengefasst. Die Emser Depesche wurde ursprünglich von Heinrich Abeken niedergeschrieben und daraufhin telegraphisch nach Berlin weitergeleitet. Nachdem Bismarck die Depesche erhalten hat, wurde sie von ihm stark redigiert und durch die gedruckten Medien in die Öffentlichkeit getragen. Aus diesem Grund sind 2 Versionen von Emser Depesche vorhanden, die im Unterkapitel 3.2 miteinander verglichen werden, um die Gemeinsamkeiten und Unterschiede herauszuarbeiten. Das Unterkapitel 3.3 setzt sich mit dem Begriff „Ehre“ auseinander und geht die Frage ein, weshalb die Franzosen und Deutsche die Meinung vertraten, dass ihre nationale Ehre verletzt waren. Im letzten Abschnitt des 3. Kapitels wird die persönliche Perspektive Otto von Bismarck anhand seines Werkes „Gedanken und Erinnerungen“ beleuchtet. Als Wegbereiter und Architekt des Nationalstaats bzw. der Reichsgründung werden die Gedanken Bismarcks eine hohe Bedeutung beigemessen.

Das 4. Kapitel setzt sich mit den Folgen der Emser Depesche auseinander. Zum einen wird auf die französische Kriegserklärung und ihre Resonanz in der Weltöffentlichkeit eingegangen. Diesbezüglich wurde auch dargelegt, wie Frankreich zu dieser Entscheidung politisch gekommen ist und welche Gründe für die Kriegserklärung vorlagen. Im Unterkapitel 4.2 werden der deutsch-französische Krieg (1870/71) und dessen Folgen für die Kriegsparteien geschildert. Das letzte Kapitel 4.3 stellt die Gründung des Deutschen Kaiserreichs dar.

Das abschließende 5. Kapitel endet mit dem Fazit und dient dazu, die Ergebnisse die während der Anfertigung der Arbeit gewonnen sind, wertend zusammenzufassen und Schlussfolgerungen zu ziehen. Im Fazit wird es hauptsächlich darum gehen, den Stellenwert der Emser Depesche bei der Gründung des deutschen Nationalstaates einzuschätzen, welche in den historischen Kontext eingeordnet und mit der originalen Version (von Heinrich Abeken) synoptisch verglichen wurde.

2. Historische Einordnung

2.1 Die Märzrevolution von 1848/49

Im Jahre 1808 hat Frankreich unter Napoleon in Europa den Gipfel seiner Macht erreicht. Zuerst wurde Preußen in 1806 besiegt und Spanien zwei Jahre später besetzt. Nach dem Scheitern des Feldzuges gegen Russland haben sich England mit Preußen, Österreich und Russland im Jahr 1812 eine Koalition gegen Frankreich gebildet. In Folge des Befreiungskriegs entstand auch die Idee eines neuen, politisch vereinten Deutschlands.[1] Nachdem Frankreich bei der Völkerschlacht in Leipzig (1813) besiegt wurde, kam es zum Wiener Kongress, der bis 1815 andauerte. Unter dem beträchtlichen Einfluss vom österreichischen Staatskanzler Metternich wurde das europäische Gleichgewicht durch nahezu gleich starke Staaten wieder-hergestellt. Die Monarchen konnten ihre Macht zurückerhalten und somit ihre Herrschaftsform stabilisieren. Die Wiederherstellung der alten Ordnung wurde als Restauration bezeichnet.[2] Zufolge der Wiener Schlussakte wurde der Deutsche Bund gegründet, der aus 35 souveränen Fürsten und vier freien Städten bestand. Es ist wichtig darauf hinzuweisen, dass dieser Bund ein loser Fürstenbund war. Ein einheitlicher Nationalstaat mit einer liberalen Verfassung wurde somit nicht etabliert.[3]

Während der napoleonischen Besatzung entstand in den deutschen Ländern ein tiefes Nationalgefühl, das sich zunehmend auf alle Volksschichten verbreitet hatte.[4]

Die Sehnsucht nach einem geeinten und freien Deutschland macht sich bei der Hambacher Schlossruine sichtbar, wo sich 30 tausend liberal-demokratisch gesinnte Menschen vom 27. bis 30. Mai 1832 zusammengetroffen haben.[5]

Am 12 Januar 1848 wurde in Italien die absolutistische Herrschaft der Bourbonen mit einem erfolgreichen Aufstand beendet und gleichzeitig das große Revolutionsjahr in Europa eröffnet.[6] Im Februar ereignete sich in Europa erneut eine Revolution. Diesmal brach sie in Frankreich aus, wobei der Bürgerkönig Louis Philippe vom Throne abdanken musste. Von Italien und Frankreich aus verbreitete sich die revolutionäre Welle die wichtigsten Hauptstädte Europas. Einige Wochen später musste der österreichische Staatskanzler Metternich zurücktreten, der die alte Ordnung repräsentierte und für die Unterdrückung der liberal-demokratischen Kräfte stand. Schließlich erreichte der Aufstand auch Preußen und am 18. März brachen mitten in Berlin Straßenkämpfe aus. Um eine Konfrontation dem eigenen Volk zu verhindern, befiehlt der König den Rückzug der Soldaten aus der Stadt.[7]

Prof. Dr. Michael Stürmer macht darauf aufmerksam, dass die Revolution von 1848 von politischer und sozialer Natur war und aus folgenden 3 Leitmotiven bestand: „die nationale Frage, die konstitutionelle Frage und die soziale Frage“.[8] Das erste Leitmotiv impliziert die Forderung nach einem einheitlichen deutschen Nationalstaat. Es geht hierbei auch um die Frage, ob Österreich in dem erstrebten zukünftigen Nationalstaat einbezogen oder ausgeschlossen werden sollte (groß oder klein- deutsche Lösung). Bei der konstitutionellen Frage ging es um die Staatsform des Nationalstaats und bei der sozialen Frage um das Wahlrecht und die zukünftige Wirtschaftsform.[9]

Zu den Errungenschaften der Revolution zählen die Aufhebung der Zensur und Repressionsgesetze. Die revolutionären Farben Schwarz-Rot-Gold wurden zur Bundesfahne erklärt.[10] Um die Verfassung auszuarbeiten und ein gesamtdeutsches Parlament zu wählen wurde ein Vorparlament in Frankfurt zusammengerufen. Nach den gleichen und allgemeinen Wahlen tagte das erste gewählte Parlament in der Frankfurter Paulskirche. Jedoch war die Reichsregierung weder politisch noch militärisch mächtig. Als die Nationalversammlung dem preußischen König zum Kaiser krönen wollte und der Preußische König die Kaiserkrone ablehnte, war die Nationalversammlung und somit die Revolution gescheitert.[11]

2.2 Deutsch-Dänischer Krieg (1864)

Der Deutsch-Dänische Krieg vom 1864 ist zum einen mit der Schleswig-Holstein-Frage verbunden und zum anderen wird dadurch die nationale Einigung Deutschlands näher gerückt, weshalb jener Krieg auch der erste Einigugngskrieg bezeichnet wird.

Schon während der Revolution von 1848/49 beschäftigte der Schleswig-Holstein Konflikt die Nationalversammlung in der Paulskirche. In den 50er Jahren setzte sich die Bundesversammlung mit der Thematik auseinander. Die Situation spitzte sich erneut als im Jahre 1863 die dänische Regierung den Weg einleitete, der auf eine staatsrechtliche Trennung Holsteins von Schleswig und die Eingliederung Schleswigs in den dänischen Gesamtstaats hinauslaufen sollte.[12] Obwohl der Status von Schleswig-Holstein der internationalen Regelung des Londoner Protokolls aus dem Jahr 1852 unterworfen war und Dänemark zuvor sowohl Preußen als auch Österreich versprochen hat, den Sonderstatus dieser Gebiete zu berücksichtigen, waren seit 1855 Bestrebungen seitens Dänemark ersichtlich, Schleswig einzugliedern.[13] Als der dänische König November 1963 starb und Christian IX. Besitz von der dänischen Gesamtmonarchie aufgriff erfuhr die Krise eine neue Dimension.[14] Da die internationale Vereinbarung von Dänemark verletzt wurde, greift Otto von Bismarck in die Krise ein. Bismarck erreicht eine militärische Kooperation mit Österreich.[15] Mit dem Krieg von 1864 löst Bismarck die Internationalisierung des Konflikts auf und Schleswig-Holstein wird fortan eine ausschließlich innerdeutsche Angelegenheit.[16] Die entscheidende Schlacht ereignete sich auf der Düppeler Schanzen wo dänische Truppen eine Niederlage erfahren. Im Friedensvertrag von Wien 1864 muss Dänemark Schleswig-Holstein abtreten. Preußen verwaltet Schleswig und Österreich das Gebiet Holstein.[17]

2.3 Preußisch-Österreichischer Krieg (1866)

Der Konflikt zwischen Preußen und Österreich geht auf die schleswig-holsteinische Frage zurück. Nach dem gemeinsamen Sieg über Dänemark beantragte Österreich einen Schiedsspruch vom Deutschen Bund, der von Preußen abgelehnt wurde. Preußen marschiert in das von Österreich verwaltete Gebiet Holstein ein. Daraufhin beantwortet Österreich mit einer vom Bundestag verabschiedete Teilmobilisierung der Bundesarmee.[18] Preußen tritt vom Deutschen Bund aus, da man mit jener Entscheidung den Bundesvertrag als gebrochen und erloschen betrachtet sah.[19] Eigentlich ging es bei dieser Krise eher um den deutschen Dualismus, der schließlich bei der kriegerischen Auseinandersetzung von 1866 endgültig gelöst wurde.[20] Am 3 Juli 1866 wird die österreichische Armee in der Schlacht von Königgrätz niedergeschlagen. Am 23. August wurde der Friedensvertrag zwischen Preußen und Österreich geschlossen. Demnach akzeptierte Österreich die Auflösung des Deutschen Bundes. Die Herzogtümer Schleswig und Holstein sowie Hannover, Kurhessen, Nassau und die freie Stadt Frankfurt wurden durch den preußischen Staat annektiert.[21] Schließlich wurde der Norddeutsche Bund (nördlich der Mainlinie) unter preußischer Führung errichtet, und Österreich aus Deutschland ausgeschlossen.[22]

2.4 Norddeutscher Bund (1867)

22 Staaten nördlich der Mainlinie schlossen sich unter der Führung Preußens zum Norddeutschen Bund zusammen. Zweifelsfrei kann der Norddeutsche Bund im Prozess der deutschen Einigung als eine Zwischenstufe definiert werden. Da Bismarck eine Versöhnung mit den Liberalen beabsichtigte, führte er allgemeines, gleiches, direktes und geheimes Wahlrecht ein.[23] Jener Bund wurde von Preußen dominiert, zumal der Bundeskanzler (Bismarck) und Präsident (Wilhelm I.) aus Preußen stammte.[24] Die Verfassung des Norddeutschen Bundes wurde später als die Verfassung des Deutschen Reiches übernommen.

3. Analyse der Emser Depesche

3.1 Der Hintergrund der Emser Depesche (Kandidaturstreit)

Der Sieg Preußens über Österreich in 1866 bei Königgrätz-Sadowa wurde in der französischen Öffentlichkeit als eine Niederlage Frankreichs empfunden. Da der Friedensvertrag zwischen Preußen und Österreich beträchtlich schnell geschlossen wurde, hatte Napoleon III. nicht die Möglichkeit die Rolle des Mediators zu spielen und als Gegenleistung linksrheinische Gebiete für Frankreich abzuverlangen.[25]

Aus diesem Grund fällt „ Napoleons III. Augenmerk auf das Großherzogtum Luxemburg als einen Ersatz für die 1866 nicht realisierten Kompensations-forderungen.“[26] Der Status von Luxemburg wurde im Wiener Kongress geregelt und nach dieser internationalen Vereinbarung durfte Preußen in Luxemburg eine Garnison unterhalten. Darüber hinaus gehörte Luxemburg „ seit alters her dem Deutschen Bund “. Luxemburger zeigten kein Interesse an dem neu geschaffenen Norddeutschen Bund, da sie kein Herrschaftsinstrument Preußens sein wollen. In dieser Situation führt Napoleon III. Geheimverhandlungen mit König Wilhelm III. von Holland, der gleichzeitig der rechtmäßige Souverän Luxemburgs ist. Bismarck wartet bis die Verhandlungen bezüglich des Verkaufs von Luxemburg Abschlussreife erreicht und erst dann bringt er den Tatbestand der Kaufverhandlungen durch eine parlamentarische Anfrage in die Öffentlichkeit. Auf dieser Weise kam es zu einer wochenlang andauernder Krise zwischen Preußen und Frankreich. Erst die Botschafterkonferenz in London von 7. bis 11. Mai konnte die Krise beseitigen, indem Luxemburg zu einem ewigen neutralen Staat erklärt wurde und als Folge daraus Preußen die Garnison in Luxemburg aufgeben sollte.[27]

Nach der Luxemburg-Krise liefert die Frage der spanischen Thronkandidatur den Zündstoff für eine erneute Krise zwischen Frankreich und Preußen. In 1868 kommt es in Spanien zu einer Revolution. Die Königin Isabella wird vom Thron gestürzt und aus dem Land vertrieben.[28] Die spanische Nationalversammlung unter der Führung vom Ministerpräsidenten General Prim verabschiedet eine demokratische aber auch eine monarchische Verfassung. Um das Problem der vakant gewordenen spanischen Throns wiederzubesetzen wird dem süddeutschen Prinzen Leopold von Hohenzollern-Sigmaringen, der gleichzeitig ein katholischer Verwandte des preußischen Königs Wilhelm I. war, die Krone angeboten.[29] Bismarck beabsichtigt mit der Unterstützung des spanischen Thronkandidats Leopolds Napoleon dem III. und seine Regierung in eine schwierige Lage zu versetzen.

[...]


[1] Berg, Rudolf; Brunn, Gerhard, Andreas, Dilger u.a (2009): Kursbuch Geschichte – Von der Antike bis zur Gegenwart, Cornelsen Verlag, 1. Auflage, S. 303.

[2] Ebd. 304.

[3] Ebd. 304.

[4] Müller, Helmut H. (2007): Schlaglichter der deutschen Geschichte. BpB, 3. Aufl., S. 155.

[5] BpB (Hrsg.) Wollstein, Günter (2010): Revolution von 1848 / Informationen zur politischen Bildung Nr. 265, SKN Druck und Verlag GmbH Co. KG, Neudruck 2010, S. 11. Onlinepräsenz: http://www.bpb.de/system/files/pdf/EJGPBR.pdf besichtigt am 09.02.2015.

[6] Dann, Otto ( 1996): Nation und Nationalismus in Deutschland 1770-1990, Beck’sche Reihe. Verlag C.H. Beck, 3. Aufl. S. 126.

[7] Eyck, Erich (1975): Bismarck und das Deutsche Reich. Wilhelm Heyne Verlag, Aufl. n.b., München, S. 19.

[8] Broszat, Martin; Benz, Wolfgang; Graml Hermann (Hrgs.); Stürmer, Michael (1984): Die Reichsgründung – Deutscher Nationalstaat und europäisches Gleichgewicht im Zeitalter Bismarcks. Dtv, Originalausgabe, München, S.37.

[9] Ebd. 38.

[10] Berg, Rudolf; Brunn, Gerhard, Andreas, Dilger u.a (2009): Kursbuch Geschichte – Von der Antike bis zur Gegenwart, Cornelsen Verlag, 1. Auflage, S. 314.

[11] Müller, Helmut H. (2007): Schlaglichter der deutschen Geschichte. BpB, 3. Aufl., S. 161-162.

[12] Müller, Jürgen (2005): Deutscher Bund und deutsche Nation 1848-1866. Vandenhoeck & Ruprecht V., Göttingen, S. 361.

[13] Zechlin, Egmont (1967): Die Reichsgründung. Deutsche Geschichte – Ereignisse und Probleme. Verlag Ullstein Gmbh, Originalausgabe, Frankfurt am Main, S. 102.

[14] Brandt, Harm-Hinrich (1999): Deutsche Geschichte 1850-1870 – Entscheidung über die Nation. W. Kohlhammer Verlag. Auflage n.b, Stuttgart, S. 148.

[15] Gall, Lothar (2004): Europa auf dem Weg in die Moderne 1850-1890. Oldenbourg Wissenschaftsverlag GmbH. 4. Auflage, München, S. 63.

[16] Hillgruber, Andreas (1978): Otto von Bismarck – Gründer der europäischen Großmacht- Deutsches Reich. Musterschmidt KG: Auflage n.b, Göttingen, S.49.

[17] Müller, Helmut H. (2007): Schlaglichter der deutschen Geschichte. BpB, 3. Aufl., S. 177.

[18] Berbig, Hans Joachim (1985): Kleine Geschichte der deutschen Nation. Dorste Verlag GmbH, Auflage n.b, Düsseldorf, S. 145.

[19] Kolb, Eberhard (2014): Bismarck. Verlag C.H. Beck, 2 Auflage, München, S.73.

[20] Müller, Helmut H. (2007): Schlaglichter der deutschen Geschichte. BpB, 3. Aufl., S. 177.

[21] Kolb, Eberhard (2014): Bismarck. Verlag C.H. Beck, 2 Auflage, München, S.75.

[22] Müller, Helmut H. (2007): Schlaglichter der deutschen Geschichte. BpB, 3. Aufl., S. 179.

[23] Ebd. S. 179.

[24] Ebd. S. 179.

[25] Müller, Helmut H. (2007): Schlaglichter der deutschen Geschichte. BpB, 3. Aufl., S. 184.

[26] Mommsen, Wolfgang J. (1993): Das Ringen um den nationalen Staat – Die Gründung und der innere Ausbau des Deutschen Reiches unter Otto von Bismarck 1850 bis 1890. Propyläen Verlag, Siebenter Band – Erster Band, Berlin, S. 191.

[27] Ebd. S. 192.

[28] Eyck, Erich (1975): Bismarck und das Deutsche Reich. Wilhelm Heyne Verlag, Aufl. n.b., München, S. 157.

[29] Die letzte Etappe auf dem Weg zum Nationalstaat: Der Krieg gegen Frankreich 1870 /71 http://rainer.mader.free.fr/material/krundwr/Kaiserreich/Krieg%20von%201871%20-%20Materialblatt.pdf zuletzt besichtigt am 14.02.2015.

Ende der Leseprobe aus 26 Seiten

Details

Titel
Die Emser Depesche und die Entstehung des Deutschen Reichs 1871
Hochschule
Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen  (Philosophische Fakultät / Master European Studies)
Veranstaltung
Die Herausbildung der Moderne in Europa
Note
2,3
Autor
Jahr
2015
Seiten
26
Katalognummer
V339020
ISBN (eBook)
9783668286863
ISBN (Buch)
9783668286870
Dateigröße
618 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Emser Depesche, Bismarck, Reichsgründung, Einigungskriege, Quellenkritik, Nationalstaatsbildung
Arbeit zitieren
Yunus Yildirim (Autor), 2015, Die Emser Depesche und die Entstehung des Deutschen Reichs 1871, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/339020

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