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E-Mail-Marketing: Formen, Erfolgsfaktoren und Beispiele

Title: E-Mail-Marketing: Formen, Erfolgsfaktoren und Beispiele

Term Paper , 2004 , 18 Pages , Grade: bestanden - gut

Autor:in: Dipl.-Kff. (FH) Michaela Grell (Author)

Business economics - Offline Marketing and Online Marketing
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Seit der Einführung des World Wide Web im Jahre 1993 ist die Anzahl der Internet- User schnell angestiegen. Im Jahr 2000 waren es bereits über 300 Millionen Internetnutzer weltweit. Das Internet ist somit das Medium, welches am schnellsten gewachsen ist. Das Internet bietet dem Wirtschaftsleben viele neue Möglichkeiten und Chancen. Der Slogan, welchen J. Link und D. Tiedtke in ihrem Buch „Erfolgreiche Praxisbeispiele im Online Marketing“ nennen, nämlich „anywhere – anybody – anytime“, macht die nahezu grenzenlose Einsatzmöglichkeit des Internets deutlich. Mit Hilfe des World Wide Web kann weltweit kommuniziert werden. Es gibt keine Zugangsbeschränkungen in das Internet. Jeder noch so kleine Betrieb kann sich dort präsentieren. Es gibt keine Ladenschlussprobleme, rund um die Uhr kann man online sein.

Laut GfK Online-Monitor (2001) nutzen in Deutschland 52% der befragten 14 bis 69- jährigen das Internet zum Senden und Empfangen privater E-Mails. Dies ist die am häufigsten durchgeführte Aktivität bei der Internetnutzung. An dritter Stelle mit 27% steht das Versenden und Empfangen von beruflichen E-Mails. Somit ist das Kommunizieren mit Hilfe der elektronischen Post die häufigste Aktivität im Internet.

Liegt es da nicht nahe, dass Unternehmen das Internet im Rahmen des Online- Marketing zunehmend nutzen, um ihre Produkte und Dienstleistungen rund um die Uhr, schnell und an eine möglichst große Anzahl von Interessenten zu verbreiten? Sie beschäftigen sich zunehmend mit der Frage, ob es sich für sie wirtschaftlich lohnt und wie das Online-Marketing optimal für das Unternehmen genutzt werden kann. P. Winkelmann schreibt, dass die Internet-Direktansprache mittlerweile einen Marktanteil von 19,6% erreicht hat. Die Aufwendungen für Direktwerbung betragen schon heute mehr als ein Drittel der Ausgaben für Kommunikation.

Das Internet bietet laut J. Link sogar noch mehr: Nicht nur, dass eine unmittelbare Kundenbeziehung aufgebaut werden kann, sondern diese ist besonders durch eine hohe Interaktivität geprägt, ein Dialog entsteht zwischen Anbieter und Nachfrager. Diese Vorgehensweise eröffnet viele weitere Möglichkeiten, eine intensive, individualisierte und dauerhafte Kundenbindung herzustellen.

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Inhaltsverzeichnis

1. Einführung

1.1. Position des Direktmarketing im Marketingmix

1.2. Direktmarketing geht online

2. Grundlagen des E-Mail-Marketing

2.1 Definition E-Mail

2.2 Technische Grundlage

2.3 Customer Relationship Management

2.4 Rechtliche Grundlagen

2.5 Spam

3. Erfolgreiches Permission Marketing

4. Formen des E-Mail Marketing

4.1 Push-Marketing im E-Mail-Marketing

4.2 Pull-Marketing im E-Mail-Marketing

5. Anwendungsbeispiele aus der Marketingpraxis

5.1 Deutsche Lufthansa AG

5.2 Dr. Oetker

6. Schlusswort

Zielsetzung und Themen

Die vorliegende Arbeit untersucht E-Mail-Marketing als spezialisiertes Instrument im Online-Marketing, analysiert dessen kritische Erfolgsfaktoren und beleuchtet die praktische Anwendung anhand ausgewählter Unternehmensbeispiele.

  • Grundlagen des E-Mail-Marketings und dessen technische sowie rechtliche Rahmenbedingungen
  • Bedeutung des Customer Relationship Managements (CRM) im E-Mail-Kontext
  • Implementierung von Permission Marketing zur langfristigen Kundenbindung
  • Unterscheidung und strategische Verzahnung von Push- und Pull-Marketing
  • Praxisanalysen bei der Deutschen Lufthansa AG und Dr. Oetker

Auszug aus dem Buch

1. Einführung

Seit der Einführung des World Wide Web im Jahre 1993 ist die Anzahl der Internet-User schnell angestiegen. Im Jahr 2000 waren es bereits über 300 Millionen Internetnutzer weltweit. Das Internet ist somit das Medium, welches am schnellsten gewachsen ist. Das Internet bietet dem Wirtschaftsleben viele neue Möglichkeiten und Chancen. Der Slogan, welchen J. Link und D. Tiedtke in ihrem Buch „Erfolgreiche Praxisbeispiele im Online Marketing“ nennen, nämlich „anywhere – anybody – anytime“, macht die nahezu grenzenlose Einsatzmöglichkeit des Internets deutlich. Mit Hilfe des World Wide Web kann weltweit kommuniziert werden. Es gibt keine Zugangsbeschränkungen in das Internet. Jeder noch so kleine Betrieb kann sich dort präsentieren. Es gibt keine Ladenschlussprobleme, rund um die Uhr kann man online sein.

Laut GfK Online-Monitor (2001) nutzen in Deutschland 52% der befragten 14 bis 69-jährigen das Internet zum Senden und Empfangen privater E-Mails. Dies ist die am häufigsten durchgeführte Aktivität bei der Internetnutzung. An dritter Stelle mit 27% steht das Versenden und Empfangen von beruflichen E-Mails. Somit ist das Kommunizieren mit Hilfe der elektronischen Post die häufigste Aktivität im Internet.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einführung: Dieses Kapitel erläutert das rapide Wachstum des Internets und dessen Etablierung als wichtiges Medium für die Wirtschaft sowie die Positionierung des Direktmarketings innerhalb des Marketingmix.

2. Grundlagen des E-Mail-Marketing: Es werden technische Voraussetzungen, datenschutzrechtliche Aspekte, CRM-Strategien und der Umgang mit unerwünschten Spam-Mails detailliert beschrieben.

3. Erfolgreiches Permission Marketing: Der Fokus liegt auf der Bedeutung der expliziten Kundenerlaubnis (Opt-in) als Basis für eine relevante und zielgruppengerechte Kommunikation.

4. Formen des E-Mail Marketing: Das Kapitel differenziert zwischen Push-Marketing (unternehmensinitiiert) und Pull-Marketing (kundeninitiiert) und zeigt Erfolgsfaktoren für deren Kombination auf.

5. Anwendungsbeispiele aus der Marketingpraxis: Anhand der Fallstudien Deutsche Lufthansa AG und Dr. Oetker wird die praktische Integration von E-Mail-Marketing zur Kundenbindung illustriert.

6. Schlusswort: Die Arbeit schließt mit einem Ausblick auf die steigende Bedeutung des E-Mail-Marketings und die Notwendigkeit, sich als Unternehmen den Herausforderungen des transparenten digitalen Marktes zu stellen.

Schlüsselwörter

E-Mail-Marketing, Direktmarketing, Online-Marketing, Permission Marketing, Customer Relationship Management, CRM, Push-Marketing, Pull-Marketing, Dialogmarketing, Online-Newsletter, Datensicherheit, Kundenbindung, Zielgruppenansprache, Internetökonomie, Interaktivität

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit analysiert E-Mail-Marketing als ein zentrales, direktes Instrument im Online-Marketing, um Kunden individuell anzusprechen und langfristig zu binden.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die Themen umfassen rechtliche und technische Rahmenbedingungen, die Rolle von Permission Marketing, die Abgrenzung von Push- und Pull-Strategien sowie die CRM-Integration.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Das Ziel ist es, die Erfolgsfaktoren des E-Mail-Marketings zu identifizieren und aufzuzeigen, wie Unternehmen dieses Instrument sinnvoll für eine interaktive Kundenbeziehung nutzen können.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit nutzt eine literaturbasierte Analyse und untermauert die theoretischen Erkenntnisse durch Praxisbeispiele aus der Tourismus- und Nahrungsmittelbranche.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die theoretische Fundierung des E-Mail-Marketings und der Vorstellung von konkreten Anwendungsfällen, die zeigen, wie E-Mails zur Effizienzsteigerung eingesetzt werden.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Kernbegriffe sind Permission Marketing, Dialogmarketing, CRM, Kundenbindung, Push- und Pull-Strategien sowie Online-Marketing.

Wie integriert die Lufthansa E-Mail-Marketing?

Die Lufthansa nutzt Plattformen wie „InfoFlyway“, um Kunden eine individuelle Rundumbetreuung, Flugbuchungen und personalisierte Newsletter anzubieten.

Welche Rolle spielt die „Männerdomäne Internet“ bei Dr. Oetker?

Dr. Oetker hat erkannt, dass sich die Nutzerstruktur zunehmend weiblich entwickelt, was eine Ausnahme in der damals noch männlich dominierten Internetwelt darstellte und gezielt für den Kundendialog genutzt wird.

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Details

Title
E-Mail-Marketing: Formen, Erfolgsfaktoren und Beispiele
College
Niederrhein University of Applied Sciences Mönchengladbach
Course
BESP-Hauptstudium
Grade
bestanden - gut
Author
Dipl.-Kff. (FH) Michaela Grell (Author)
Publication Year
2004
Pages
18
Catalog Number
V33906
ISBN (eBook)
9783638342636
ISBN (Book)
9783656558002
Language
German
Tags
E-Mail-Marketing Formen Erfolgsfaktoren Beispiele BESP-Hauptstudium
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Dipl.-Kff. (FH) Michaela Grell (Author), 2004, E-Mail-Marketing: Formen, Erfolgsfaktoren und Beispiele, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/33906
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