Die Rolle Karl Theodors beim Wandel vom Barock zum Aufgeklärten Absolutismus. Entwicklung des Nationaltheaters am Mannheimer Hof


Hausarbeit, 2013
16 Seiten, Note: 1,3

Leseprobe

Inhalt

1. Einleitung

2. Die Zeit des Barock am Mannheimer Hof

3. Das Theater im Barock

4. Auf dem Weg zur Aufklärung

5. Das Theater der Aufklärung

6. Der französische Einfluss: Aufstieg und Niedergang

7. Die Gründung der Akademie der Wissenschaften und der Hofbibliothek

8. Die Gründung des Nationaltheaters

9. Schluss

Literatur

1. Einleitung

Die Regierungszeit von Karl Theodor am Mannheimer Hof(1742-1778) stellt ein exemplarisches Beispiel für die Epoche des Übergangs dar.[1]

Zu Beginn seines Regierungsantritts war noch die Kultur des Barock vorherrschend, doch im Laufe der Zeit traten die Ideen des Aufgeklärten Absolutismus immer stärker in den Vordergrund. Karl Theodor soll eine aufgeschlossene Haltung gegenüber den geistigen Strömungen seiner Zeit und den Ideen der Aufklärung gehabt haben, die in der Förderung der Künste und Wissenschaften ihren Ausdruck fanden und weit über ein barockfürstliches Mäzenatentum hinausgeführt haben,[2] verbunden mit der Verpflichtung,für Erziehung und Bildung seiner Untertanen zu sorgen.[3] Es fand somit eine Verschiebung von der prunkvollen Selbstdarstellung zu einer Förderung der Bildung und Wissenschaften statt.

Insgesamt gibt es eine Fülle an Literatur zur Theatergeschichte des Barock, der Aufklärung und zu Karl Theodor. Jedoch finden sich kaum Werke, die diese Themen miteinander vereinen. Eine Ausnahme stellt die Dissertation von Stephan Pflicht dar, die sich explizit mit Karl Theodors Einfluss auf das Theater auseinandergesetzt hat. In älteren Werken wird dem Kulturellen gegenüber dem Politischen relativ wenig Bedeutung beigemessen. Aus diesem Grunde war es notwendig viele germanistische Werke zu Rate zu ziehen.

Zunächst wird ein kurzer Überblick über die Zeit des Barock mit seinen Festen am Mannheimer Hof gegeben.Anschließend wird untersucht, mit Hilfe welcher kultureller Institutionen Karl Theodor die Aufklärung vorangetrieben hat.Dies werde ich im Besonderen mit Hilfe der Entwicklung des Theaters darstellen, das als wichtigste Institution für nationale und aufklärerische Bestrebungen fungierte[4] und dabei parallel die anderen Institute in den Verlauf einbetten, um somit ein Gesamtbild der kulturellen Neuerungen aufzuzeigen.Das Theater ist zudem von repräsentativer Bedeutung, da es „kein selbstständiges, aus seinen vielfachen Bindungen lösbares System ist, sondern ein Organismus, der „nur unter ganz bestimmten, aus der Gesamthaltungder jeweiligen Kultur sich ergebenden Vorbedingungen entstehen, leben und gedeihen kann.“[5] Diese Vorbedingungen, die den Nährboden für die Entstehung der kulturellen Institutionen bilden, gilt es genauer zu untersuchen, vor allem im Hinblick auf ihre Vorbilder. Eine herausragende Position nimmt hierbei Frankreich ein, denn „Erst an diesem französischen Vorbild[…], entzündeten sich ja in den einzelnen Nationen Europas im Laufe des 18.Jahrhunderts die Eigenleistungen[…]“.[6] Insbesondere wird dabei der Einfluss von Voltaire auf Karl Theodor thematisiert werden, der ihm wichtige Impulse für die Aufklärung gab.

Die ehemalige Vorrangstellung Frankreichs kehrte sich mit der Zeit ins Gegenteil um und führte zu nationalen Bestrebungen,[7] wie es insbesondere am Nationaltheater exemplarisch ersichtlich wird.

2. Die Zeit des Barock am Mannheimer Hof

1742 heiratete Karl Theodor seine Cousine Elisabeth Augusta, und ihre Schwester Maria Anna wurde mit Herzog Clemens von Bayern vermählt. Diese Wittelsbacher Hochzeit war ein großes Ereignis, an dem viele wichtige Persönlichkeiten, wie der böhmische König, der römisch deutsche Kaiser Karl VII Albrecht von Bayern und die gesamte Wittelsbacher Familie teilnahmen. Die Hochzeit wurde als das „prächtigste höfische Fest, das Mannheim während seiner sechzigjährigen Periode als kurpfälzische Residenz sah“ beschrieben. Auf die Hochzeit folgte eine offene Hoftafel, sowie ein Ball im Rittersaal. Auch die nächsten Tage wurden von weiteren Festlichkeiten bestimmt.[8]

Diese Hochzeit war nur der Anfang einer Periode von weiteren prächtigen Festlichkeiten, deren Leitung in der Hand seiner Frau Elisabeth lag.[9]

Besonders aufwendig gefeiert wurden die Geburtstags-und Namenstage des Fürstenpaars, die als Galatage bezeichnet wurden. Zunächst nahmen diese zwei Tage in Anspruch und wurden dann im Jahre 1756 sogar auf sechs Tage ausgeweitet. Den Beginn markierte immer eine Gala, bei der die Fürsten den Hof und wichtige Persönlichkeiten empfingen, mit anschließendem Gottesdienst, die folgenden Tage gab es eine Oper, Aufführungen der musikalischen Akademie und die beiden letzten Tage wurden mit einer Jagd beschlossen.[10] Feste stellten im Absolutismus einen wichtigen Teil der höfischen Realität dar, denn in ihnen wurde der Herrscher am anschaulichsten und ausdrucksvollsten zur Geltung gebracht.[11] Sie fungierten als ein essentielles Mittel der Machtdemonstration gegenüber dem Volk, welches am besten sinnlichen Eindrücken zugänglich war.[12] Darin eingeschlossen war vor allem die Funktion des Theaters.

3.Das Theater im Barock

Das deutsche Theaterbild war zu Beginn der Regierungszeit Karl Theodors noch größtenteils in den Traditionen des Barock verankert, in denen das Theater als Abbild und Sinnbild der Welt galt und sich in den Hoftheatern und Wanderbühnen manifestierte.[13] So stellte das Theater des Absolutismus die Ausdrucksform dar, in der sich die Funktion des Hofes am deutlichsten manifestierte.[14] Als Machtinstrument der Fürsten fungierte das Theater gegenüber den Hofadeligen und Untertanen des eigenen Hofes, sowie den anderen Höfen.[15] Die Wanderbühnen dienten hauptsächlich der Unterhaltung[16]. Für repräsentative Funktionen waren sie nur bedingt geeignet, da die Schauspieler nie lange an einem Ort verweilten und somit nicht einen spezifischen Hof verkörperten.[17] Ihr Spielplan stellte ein Abbild des Spielplans der Pariser ComedieFrancaise dar.[18] Der Hof zelebrierte „[…] prunkende theatralische Gesamtkunstwerke aus Musik, Ballett, Feuerwerk und Sprache zur Verherrlichung des Monarchen“[19].

4. Auf dem Weg zur Aufklärung

Der aufgeklärte Absolutismus wies einen veränderten Herrschertyp auf. Der neue Fürst zeichnete sich durch einen einfacheren Lebensstil, Sparsamkeit und ein hohes Pflichtgefühl gegenüber seinen Untertanen aus.[20]

Seit Mitte der 60er Jahre zeigtesich dieser Wandel am Mannheimer Hof. Die Veranstaltungen wurden reduziert und Sparmaßnahmen eingeleitet. So wurden die Geburtstagsfeiern, sowie die Parforce-Jagd abgeschafft.[21] Wurde im Barock der Hof durch prunkvolle Inszenierung zur Schau gestellt, so fand diese nun ihren Ausdruck in der Bildung und Wissenschaft. In dem Stiftungsbrief zur Begründung der Kurpfälzischen Deutschen Gesellschaft 1775 schrieb Karl Theodor:

„[…] Die Wissenschaften und Künste haben Wir stets als die Grundfeste der Wohlfahrt eines Staates betrachtet und deswegen selbe als das wahre Mittel, die Glückseligkeit Unserer getreuen Untertanen, welche Unsere ununterbrochene erste und letzte Sorge ist, aufblühen zu machen[…].“[22]

Auch Daniel vertritt die Auffassung, dass der Hof Karl Theodors alle Merkmale einer aufgeklärten absolutistischen Hofkultur aufweise, in der sich die herrscherliche Selbstdarstellung nun in „intellektualisierten Gegenständen des Genusses“ darstelle, und somit eine Abkehr von der als derb empfundenen barocken Prachtentfaltung stattgefunden habe.[23]

Im Folgenden werde ich untersuchen anhand welcher kultureller Institutionen Karl Theodor sich vom Prunkvollen des Barock distanzierte und in Richtung aufgeklärten Absolutismus bewegte.

5.Das Theater der Aufklärung

Eine Reaktion gegen den Rausch des Barocks war der französische Klassizismus, der ein halbes Jahrhundert später in Deutschland ankam und deren Begründer Gottsched war.[24] Bevor er sich der Reform des Theaters widmete, waren seine Bemühungen zunächst sprachlicher Art. Die Deutschen Gesellschaften organisierte er 1927 neu, die entscheidende Anstöße zur Entwicklung des deutschen Theaters gaben[25], nach dem Vorbild der AcademieFrancaise, die bereits seit 1635 existierte. Diese besaß eine internationale Ausstrahlungskraft und trug maßgeblich dazu bei, die französische Sprache als Bildungssprache zu etablieren.[26] Nach Gottsched sollte das Theater nach den Regeln der Vernunft, wie sie im Rationalismus der Frühaufklärung propagiert wurden, funktionieren.[27] Seine Reformen, die 1730 in einer ersten Dramaturgie für das deutsche Theater kulminierten, verfolgten zunehmend moralische Ziele, sowie eine Literarisierung des Theaters, um damit das Niveau anzuheben.[28] Gottsched kann als ein erster Vorkämpfer aufklärerischer Ideen angesehen werden, denn er verstand das Theater als eine Vermittlungsinstanz sozialer Botschaften. Jedoch vertrat er die Auffassung, dass diese Reformen nur durch Autorität legitimiert werden könnten.[29] Aus diesem Grunde wandte sich sein moralischer Appell in der Tragödie immer auch an den Fürsten, der somit an seine Verantwortung gegenüber dem Volk erinnert wurde.[30] Bei der moralischen Lehre der Komödie wurde das Lasterhafte mit dem Lächerlichen gleichgesetzt. Dies erzeugte beim Zuschauer ein Überlegenheitsgefühl, was dem Zweck dienen sollte, durch das satirisch dargestellte Fehlverhalten moralisches Verhalten einzuüben.[31] Der Zuschauer identifizierte sich dadurch eben nicht mit der Person, sondern distanzierte sich emotional von ihr. Zudem richtete sich die Kritik immer nur an das Individuum, die Charaktere scheiterten aufgrund von menschlichen Schwächen. Eine Kritik an der Gesellschaft an sich fand nicht statt.[32] Gottsched orientierte sich strikt am französischen Vorbildund brachte hauptsächlich Übersetzungen französischer Stücke und dem französischen Stil nachgeahmte Stücke hervor.[33].

Für diese Nachahmung wurde er von Johann Elias Schlegel, einem Schüler Gottscheds, 1747 kritisiert. Dieser stimmte mit ihm zwar in dem Punkt überein, dass es die Aufgabe des Theaters sei, den Verstand des Menschen auf vernünftige Art zu „ergetzen“[34], jedoch vertrat er die Ansicht, „die Deutschen [hätten] den Fehler begangen, daß sie ohne Unterschied allerlei Komödien aus dem Französischen übersetzt haben, ohne vorher zu überlegen, ob die Charaktere derselben auch auf ihre Sitten sich schickten“ und folglich sei das deutsche nichts anderes, als ein französisches in deutscher Sprache.[35] Bei Schlegel wird somit eine erste „antifranzösische“ Gesinnung angedeutet, die jedoch zu dem Zeitpunkt noch kein allzu großes Echo fand. Erst später würde sein Eintreten für ein beständiges deutsches Theater 1767 im Hamburger Nationaltheater münden[36].

Lessing vertrat genau wie Schlegel und andere Intellektuelle die Meinung, dass das deutsche Theater den französischen Einfluss überwinden müsste. Ebenso teilte er die Ansicht, dass es notwendig sei, dass das Publikum sich mit den Darstellern identifiziere.[37] Darin unterscheiden sich beide völlig von Gottsched. Durch die Identifikation mit der jeweiligen Handlung und Person wird der Zuschauer gezwungen,sich nicht moralisch vom Darsteller zu distanzieren.

[...]


[1] Pflicht, Stephan. Kurfürst Carl Theodor von der Pfalz und seine Bedeutung für die Entwicklung des deutschen Theaters. Göttingen 1976, S.191.

[2] Ebenda, S.118 f.

[3] Ebenda, S.134.

[4] Walter, Friedrich. Mannheim in Vergangenheit und Gegenwart. Jubiläumsausgabe der Stadt. Band 1. Geschichte Mannheims von den ersten Anfängen bis zum Übergang an Baden. Mannheim 1802, S.748.

[5] Fühler, Armas Sten. Das Schauspielrepertoire des Mannheimer Hof- und Nationaltheaters im Geschmackswandel des 18. und 19. Jahrhunderts (1779 – 1870). Heidelberg 1935, S.5.

[6] Kindermann,Heinz. Theatergeschichte Europas. Band IV. Von der Aufklärung zur Romantik(1. Teil), Salzburg 1961, S.155.

[7] Stahl, Ernst Leopold. Das europäische Mannheim. Die Wege zum Deutschen Nationaltheater. Die klassische Zeit des Mannheimer Theaters. Erster Teil. Mannheim 1940, S.234.

[8] Mörz, Stefan. In: Wieczoek, Alfred; Probst, Hansjörg; Koenig, Wieland(Hg.)Lebenslust und Frömmigkeit. Kurfürst Carl Theodor(1724-1799) zwischen Barock und Aufklärung. Regensburg 1999,S.23.

[9] Ebenda, S.25.

[10] Schwarz-Drüser, Anja. Namens- und Geburtstagsfeiern am Mannheimer Hof. In:Wieczoek, Alfred; Probst, Hansjörg; Koenig, Wieland (Hg.) Lebenslust und Frömmigkeit. Kurfürst Carl Theodor(1724-1799) zwischen Barock und Aufklärung. Regensburg 1999 , S. 176.

[11] Ehalt,Hubert CH., Ausdrucksformen Absolutistischer Herrschaft. Der Wiener Hof im 17. Und 18. Jahrhundert. Wien 1980, S.150.

[12] Mörz, Stefan. Aufgeklärter Absolutismus in der Kurpfalz während der Mannheimer Regierungszeit des Kurfürsten Karl Theodor(1742-1777). Mainz 1991, S.95.

[13] Pflicht, S.121.

[14] Ehalt, S.141.

[15] Ebenda, S.147.

[16] Steinmetz, Horst. Das deutsche Drama von Gottsched bis Lessing. Ein historischer Überblick. Tübingen 1987,S.8.

[17] Fischer-Lichte, Erika. Kurze Geschichte des deutschen Theaters. Tübingen 1993,S.65.

[18] Kindermann, S. 676.

[19] Homering, Liselotte. Zwischen absolutistischem Machtanspruch und bürgerlicher Aufgeklärtheit – Kurfürst Carl Theodor und das Theater. In: Wieczoek, Alfred; Probst, Hansjörg; Koenig, Wieland (Hg.) Lebenslust und Frömmigkeit. Kurfürst Carl Theodor(1724-1799) zwischen Barock und Aufklärung. Regensburg 1999, S.305.

[20] Vogler, Günter. Absolutistische Herrschaft und ständische Gesellschaft. Reich und Territorien von 1648 bis 1790. Stuttgart 1996,S.273.

[21] Mörz, Stefan. In: Geschichte der Stadt Mannheim.1.1607-1801, Nieß, Ulrich[Hrsg.]; Arnscheidt, Margrit. Heidelberg 2007, S. 405.

[22] Pflicht, S.132. In:Seuffert, Bernhard. Geschichte der Deutschen Gesellschaft in Mannheim. In: Anzeiger für deutsches Altertum und deutsche Literatur. Berlin 1880, S.278.

[23] Daniel, S.84.

[24] Korff. H.A., Voltaire im Literarischen Deutschland des XVIII. Jahrhunderts. Ein Beitrag zur Geschichte des Deutschen Geistes von Gottsched bis Goethe. Heidelberg 1917, S.23.

[25] Pflicht, S.123.

[26] Trouillet, Bernhard. Das deutsch-französische Verhältnis im Spiegel von Kultur und Sprache. Frankfurt 1981, S.47.

[27] Fischer-Lichte, S.65.

[28] Homering, S.305.

[29] Steinmetz,S.31 ff.

[30] Ebenda, S.46.

[31] Ebenda, S.50 f.

[32] Ebenda, S.35.

[33] Pflicht, S.123 f.

[34] Schlegel.J.E. Canut. Trauerspiel. Anhang. Gedanken zur Aufnahme des Dänischen Theaters. Stuttgart 1967, S. 86.

[35] Ebenda, S.109.

[36] Pflicht. S.126.

[37] Sosulski, Michael J. Theater and Nation in Eighteenth- Century Germany.Studies in European Cultural Transition.Volume Thirty Seven. Hampshire, England 2007, S.44.

Ende der Leseprobe aus 16 Seiten

Details

Titel
Die Rolle Karl Theodors beim Wandel vom Barock zum Aufgeklärten Absolutismus. Entwicklung des Nationaltheaters am Mannheimer Hof
Hochschule
Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf
Note
1,3
Autor
Jahr
2013
Seiten
16
Katalognummer
V339228
ISBN (eBook)
9783668289185
ISBN (Buch)
9783668289192
Dateigröße
507 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
rolle, karl, theodors, wandel, barock, aufgeklärten, absolutismus, entwicklung, nationaltheaters, mannheimer
Arbeit zitieren
Jacqueline Barth (Autor), 2013, Die Rolle Karl Theodors beim Wandel vom Barock zum Aufgeklärten Absolutismus. Entwicklung des Nationaltheaters am Mannheimer Hof, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/339228

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