Persistenz des Untoten. Erklärungsversuch für das Überdauern des Vampirgenres in der Kultur

Dargestellt an Bram Stokers Roman "Dracula"


Hausarbeit, 2016
24 Seiten, Note: 1,0

Leseprobe

Inhalt

1. Einleitung

2. Der Vampirmythos
2.1. Ursprünge des Vampirmythos
2.2. Versuch einer Definition von „Vampir“

3. Der Vampir in der Literatur- Von zaghaften Gehversuchen bis zum Volkslauf
3.1. Der Vampir in der Literatur- Bram Stokers „Schuhwerk“

4. Graf Dracula, Prototyp des Blutsaugers- Der Graf und die Geschichte
4.1. Graf Dracula, Prototyp des Blutsaugers- Der Graf und die Wissenschaft
4.2. Graf Dracula, Prototyp des Blutsaugers- Der Graf und die Frauen
4.3. Graf Dracula, Prototyp des Blutsaugers- Der Graf und die Unsterblichkeit

5. Fazit

6. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

On n’entendit plus parler que des vampires.

VOLTAIRE, Dictionnaire Philosophique [1]

Bereits 1764 hielt der Aufklärer Voltaire ironisch fest, dass die Öffentlichkeit seiner Zeit nurmehr von Vampiren zu sprechen wusste. Seitdem sind etwas mehr als 250 Jahre vergangen und dieses Vierteljahrtausend sollte eigentlich geistige Läuterung bewirkt haben, doch hat es den Anschein, als hätte dieser Ausspruch all die Jahre überdauert. Vampire sind überall. Auf den ersten Blick mag das nicht unbedingt augenfällig sein, zu sehr haben vampirische Termini, Wortwendungen, Sprüche und Metaphern unseren Alltag durchtränkt und sind zur Selbstverständlichkeit geworden. Der zweite, fokussierte Blick jedoch offenbart uns die Allgegenwart der Blutsauger. Er prangt an Litfasssäulen, rührt die Werbetrommel für Blutspende-Dienste, muss für schale Scherze herhalten und wird auf jedem zweiten Kindergeburtstag als Fruchtgummi dutzendfach vertilgt. Vampire begegnen uns in Filmen, Fernsehserien, Büchern und auf der Bühne, ja selbst in der Apotheken Umschau wird alljährlich vor dem kleinen Vampir auf dem Grashalm, der Zecke, gewarnt. Stammtischideologen reden über den Hartz IV-Empfänger als vom sozialschmarotzenden Blutsauger und der zweifach geschiedene Ehemann beklagt, dass seine Gattinnen auf Zeit ihn bis aufs Blut auszusaugen versuchten. Dem Einwohner der Stadt Hildesheim begegnen die zweifelhaften Auswüchse des Vampirmythos Jahr um Jahr in Form von mysteriös-morbide gekleideten Gestalten, die ein hier etabliertes Musik- Festival heimsuchen.Die Leute reden also weiterhin über Vampire, wenngleich sie sich dessen nicht immer bewusst sind. Bei Film und Literatur hingegen ist der Vampir ganz und gar im Bewusstsein und seit einigen Jahren insbesondere dem eines jüngeren Publikums. Der Vampir allerdings, den uns die Jugendbuch-Autorin Stephenie Meyer beschert hat, bricht lieber Herzen, als dass er nach dessen Elixier dürstet. Ein Vampir trägt nicht mehr Schwarz, vielmehr prägen Pink und Pastelle nebst einem gerüttelt Maß Bodyglitter das vampirische Farbenspiel. Hinsichtlich dieser Entwicklung des Vampirs ist der Vergleich von Katrin Strübe bezüglich der Bekanntheit der Vampire zu verschmerzen; Vampire seien so bekannt wie ein Big Mac![2] Es hat den Anschein, als hätte der Vampir den umgekehrten Lebensweg von uns Sterblichen beschritten; dem Grab entstiegen, als weltgewandter Aristokrat in der Welt reüssiert und unsterblichen Ruhm erworben und nun in der Pubertät gestrandet. Die Vampire entwickelten sich von “[…] halb verwesten Underdogs, die auf bosnischen Friedhöfen hausten […] zu verruchten Objekt[en] der Begierde, auf d[ie] die Massen fliegen.”[3] Vermutlich ist es aber gerade diese Wandlungs-und Anpassungsfähigkeit des Vampirs, die zu seiner Legendenbildung wesentlich beigetragen hat. Irgendeine Faszination, irgendein Identifikationsmuster muss gegeben sein, damit der Vampir die Zeiten überdauern konnte und bis heute so prägenden Einfluss auf viele Bereiche unseres Lebens hat. Der übelriechende Kadaver, der einem Grab in Medvegia entstieg, mag zwar von temporärem Grusel sein, aber diese Faszination des Schreckens hätte sich schnell erschöpft. Auch ein nächtens umgehender angejahrter Aristokrat würde uns nicht ewig das Blut in den Adern gefrieren lassen (es würde sein Überdauern auch gehörig erschweren). Und die pubertierenden Probleme eines Vampirs, der sich ausschließlich von Tierblut ernährt und sich darob als Vegetarier zu bezeichnen wagt, bewegen wohl hauptsächlich die angesprochene Clerasil-Generation. Gänzlich schweigen möchte man angesichts eines depressiven Südstaaten- Vampirs, der sich am Blut weißer Pudel an Stelle menschlichen Bluts labt! Nicht zu Unrecht drängt sich hier auch Köppl die Frage auf, ob das nun des Pudels Kern sei.[4] Der Vampir muss also mehr zu bieten haben, als ausgeprägtes Beißwerkzeug, eine manische Vorliebe für frisches zumeist menschliches Blut oder die Abneigung gegen Knoblauch, um uns in seinen Bann zu schlagen.Was also ist es? Warum haben sich Autoren, Künstler und Regisseure von der Antike bis heute, von Aristophanes bis Eleonore Zuzak, so eifrig und wiederkehrend dem Vampirthema gewidmet? Wie wurde aus dem frühgeschichtlichen Dämon, aus dem Untoten der slawischen Folklore der dandyhafte, kultivierte Vampir der Oberschicht? Und wie ist das Verhältnis des literarischen Vampirs zu der Gesellschaft, in die er gleichsam hineingeboren wurde? Was also lässt den Vampir wirklich unsterblich sein? Diesen Fragen gilt es sich in dieser Arbeit zu nähern und wenn möglich, auch Antworten darauf zu finden, was eingedenk des Umfangs der Arbeit nicht vollumfänglich zu leisten sein wird. Anhand eines Klassikers der Weltliteratur, dem Roman Dracula von Bram Stoker,soll diesen Problemen gewissermaßen auf den Zahn gefühlt werden, wobei allerdings auch andere Vampirfiguren der Literatur in das Licht dieser Betrachtungen geraten werden und sollen. Aber zunächst gilt es, sich dem Phänomen „Vampir“ in seinen Ursprüngen zu nähern. Es muss dargelegt werden, woher diese Erscheinung kommt, was man als Vampir überhaupt bezeichnet, was einen Vampir ausmacht, wodurch er sich definiert und worin der Mythos Vampir begründet ist.

Ans Werk, bevor die Sonne aufzugehen droht…

2. Der Vampirmythos

Lange bevor Abraham (Bram) Stoker zur Feder griff und seinen berühmt-berüchtigten Grafen Dracula das diffuse Halblicht der Welt erblicken ließ, gingen bereits diverse vampireske Wesen um. In nahezu allen Kulturen und Epochen begegnen uns Figuren, die zwar in Erscheinung sowie charakterlicher Ausprägung variieren, denen aber eine Eigenschaft gemeinsam zuteil ist. Sie lechzen nach dem Blut der Lebenden. So plagte in Armenien der Daschnavar (oder Daschnawar)Wanderer, indem er den Unglücklichen das Blut ausgerechnet aus den Fußsohlen zog; der süd-ghanaische Asambosam (oder Asanbosam)hinwiederum tat sich über den Daumen seiner schlafenden Opfer an deren Blut gütlich und in China war der bluttrinkende Dämon giangshi (oder kuangshi) gefürchtet. Die Kultur des alten Indiens wartete gleich mit zweien diese blutrünstigen Kreaturen auf; Ghandarven und Pisâchas trachteten hier nach dem Lebenselixier ihrer Opfer. Und natürlich vexierten auch in den Mythologien der Römer und Griechen vampirhafte Wesen ihre Umwelt. Empusen etwa nahmen bevorzugt junges Blut zu sich, die Striges, vogelgestaltige Dämonen, teilten diese Vorliebe, wobei sie ihre jungen Opfer zunächst aus der Wiege raubten und hernach zerfleischten. Auch Lamia, welche der griechischen Mythologie entstammt, präferierte das Blut von Kindern, wobei sie allerdings auch Blut und Fleisch schöner Jünglinge nicht zu verschmähen wusste.[5] Wagen wir einen zeitlichen Sprung nach vorne, so stoßen wir insbesondere ab dem 15. Jahrhundert in Europa auf mehrere Wesen mit vampirhaften Eigenschaften. Sie werden gemeinhin in fünf Kategorien unterschieden:“Erstens die Wiedergänger; zweitens die alp-ähnlichen, nächtlich heimsuchenden Geister, drittens Wesen von der Art der blutsaugenden Stryx des Altertums; viertens Hexen aus slawischen und balkanischen Gebieten, die auch nach ihrem Tod noch Schaden anrichten; und fünftens die Werwölfe, das heißt Personen, die die Gestalt eines Wolfes annehmen können, um Menschen anzufallen und zu verschlingen.“[6] Diese nächtens umhergehenden Untoten waren zu Lebzeiten meist Bauern, Mägde oder Randgruppen zuzuordnende Menschen, so auch religiöse Minoritäten."Jeder unreine Mensch, jeder Übeltäter, jeder Exkommunizierte und jeder sozial Andersartige kann zu einem Vampir werden […]”[7].Wir haben es also bis hierher mit Vampiren zu tun, die zumeist der ärmlichen Landbevölkerung entstammen undals eher ekelerregend und von abstoßendem Äußeren beschrieben worden sind.Ihnen fehlt es so gänzlich an der morbiden Faszination und der aristokratischen Attraktivität von Stokers Grafen Draculaund doch ist dieser genau hier in die Wiege gelegt worden. Die Wurzeln der Vorstellung von Vampiren, wie sie heute geläufig ist, sind in Südosteuropa zu finden und um der Grundsteinlegung des Mythos „Vampir“ nachzuspüren, ist ein genauerer Blick gen Medvegia, einer kleinen Gemeinde im heutigen Serbien vonnöten.

2.1. Ursprünge des Vampirmythos

Im Winter des Jahres 1731/32 beklagten die Bewohner des am Flüsschen Morava gelegenen Dorfes Medvegia (oder Medvegya) das mysteriöse Dahinscheiden einer Anzahl von Menschen. Das Seltsame daran war, dass dieselben des Nachts im Schlaf und offenbar ganz unvermittelt das Zeitliche segneten, Grund genug für den für die Belange des Dorfes zuständigen Kommandanten, ObristleutnantSchnezzer, den Contagions- Medicus Glaser eine Untersuchung der Vorfälle vornehmen zu lassen.[8] Der oberflächliche Befund dieser Untersuchung schloss eine ansteckende Krankheit aus, vielmehr schienen die Bewohner überzeugt davon, es mit einem „Vambyres, oder Bluthseiger“[9] zu tun zu haben.Um dieser irrigen Überzeugung den Nährboden zu entziehen, entschloss sich Glaser, einige der Verstorbenen zu exhumieren und anhand der zu erwartbaren fortgeschrittenen Verwesungsprozesse zu verdeutlichen, dass diese Leichen ganz gewiss nicht mehr umherzugehen vermöge sein würden. Um gewissermaßen auf Nummer Sicher zu gehen, wurde der Leichnam einer Frau exhumiert, die bereits sieben Wochen in ihrem Grab gelegen hatte. Doch förderte diese Ausgrabung unseligerweise das Unerwartete zutage, der Leichnam wies kaum Spuren der Verwesung auf! Aufkommende Zweifel des Medicus Glaser ließen ihn weitere Exhumierungen vornehmen, die weitestgehend das gleiche Ergebnis ans Licht brachten, was dazu führte, dass von höherer Stelle eine Kommission abgeordnet wurde, um diesen absonderlichen Vorkommnissen auf den Grund zu gehen. Dieser Kommission stand der Regimentsfeldscher Johannes Flückinger vor, welcher drei Wochen nach seiner Ankunft in Medvegia einen Bericht abfasste, der mit Recht als ausschlaggebend für die Verbreitung des Vampirglaubens in ganz Europa bezeichnet werden kann.[10] In diesem detailreichen, pronouncierten Bericht, in dem der Terminus „Vampir“ ganz selbstverständlich Verwendung findet, wird auch zum ersten Mal von einer Ansteckung über den Vampir gesprochen, indirekt zwar noch, aber immerhin sollte es bis heute prägend bleiben, dass der Biss eines Vampirs infiziert.Dank des Dokuments Flückingers, das rasch Verbreitung fand und ein regelrechtes Rauschen im Blätterwald der Philosophie, Theologie, Jurisprudenz und nicht zuletzt der Zeitungsverlage auslöste, wurde der Vampir zur Realität, oder um es mit Markus Heitz zu sagen „Jetzt war der Vampir sozusagen offiziell aus dem Sarg“.[11]

2.2. Versuch einer Definition von „Vampir“

Vampire wurden also zu einer Realität, der es sich wissenschaftlich zuzuwenden galt. Ganz ohne Frage wurden Vampire durch diese breite mediale Präsenz und die mannigfaltigen Disputationen um ihre Entstehung, Eindämmung und Vernichtung von den ungemütlichen Friedhöfen des Balkan in die lauschigen Debattierklubs des westlichen Europa verholt. Selbst Regierungen und Fürstenhöfe setzten Kommissionen ein, die dem Wesen der Vampire nachspüren sollten. Doch was ist nun dieses Wesen, was beschreibt einen Vampir, wie definiert er sich? Ungeachtet einer Reihe von klaren Umschreibungen muss wohl von einer Definition, die Alleingültigkeit besäße, abgesehen werden. Insbesondere bezüglich des Vampirs der slawischen Folklore variieren die Charakterisierungen bereits innerhalb einer Region und eines Kulturkreises in etwa so, wie es diverse Rezepte für Cevapcici geben dürfte.Aber auch der Versuch, den europäischen Vampir klar umrissen zu definieren, gestaltet sich diffizil. Susanne Pütz‘ Ansatz, Vampire seien „Verstorbene, die nachts ihr Grab verlassen, um Lebenden das Blut auszusaugen“[12] ist nach meinem Dafürhalten zu kurz gegriffen, die Definition von Peter Mario Kreuter hingegen zwar weitschweifiger, aber auch nicht wirklich fassbar. Er schreibt: „Der Vampir ist ein wiederkehrender Toter, der sein Grab verlässt, um Lebenden das Blut auszusaugen, das Vieh zu ruinieren oder anderen Schaden zuzufügen. Er ist somit kein dämonisches Wesen, kein Geist und auch kein Mensch, sondern ein wandelnder Leichnam.“[13] Am trefflichsten scheint noch der Ansatz von Markus Heitz zu sein, da er die umfassendste Handhabe für eine Definition darstellt: „Ein Vampir ist ein lebendiger, unverwester Toter, der aufgrund äußerer Umstände, Vererbung, Schicksal oder durch einen Vampir zum Vampir wurde, aus seinem Grab in unterschiedlicher Form in erster Linie nachts entweichen kann, um Mensch und Tier des Blutes zu berauben, was den Tod der Opfer zur Folge hat. [...] Töten kann man einen Vampir sicher durch das Verbrennen und Köpfen, Anwendung findet des Weiteren das Pfählen/Pflöcken [...]. “[14] Auch bleibt der Ursprung des Wortes „Vampir“ nebulös. Tendenziell allerdings lässt sich sagen, dass es wohl einem makedonischen Dialekt entstammt und auf das Wort opyr zurückgeht, welches in etwa die Bedeutung „fliegendes Wesen“ trägt.[15] Desweiteren wird auch für eine etymologische Entlehnung aus dem Serbokroatischen oder Litauischen votiert, wobei hier die Bedeutung „trinken“ oder „saugen“ wäre.[16] Da beide Bedeutungen durchaus als treffend zu bezeichnen sind, obliegt es einzig dem individuellen Gusto, welcher „Lehrmeinung“ man sich zugeneigt fühlen mag.Der Terminus Vampir setzt sich ab den 1730er Jahren nach einigen Variationen dann endgültig in den romanischen und germanischen Sprachgebrauchen fest.[17] Zu einem Versuch einer Definition von „Vampir“ gehört neben der allgemeinen Umschreibung und der Etymologie des Begriffs freilich auch ein genauerer Blick auf die Fähigkeiten, mit welchen ein Vampir allgemeinhin ausgestattet ist. Betrachten wir in unseren Tagen Motive, die sich mit der Thematik Vampir befassen, so wird uns unweigerlich eine Fledermaus begegnen, die wir mit einer Gestaltwandlung von Vampiren assoziieren

[...]


[1] Köppl, Rainer M.: Der Vampir sind wir. Der unsterbliche Mythos von Dracula biss Twilight. St. Pölten: Residenz-Verl. 2010, S.23.

[2] Vgl. Strübe, Katrin: After nightfall. Zur Geschichte des Vampirs in Literatur und Film. Univ., Magisterarbeit--Hannover, 2006. Marburg: Tectum-Verl. 2006, S. 133.

[3] Köppl, Rainer M., S.50

[4] Vgl. Köppl, Rainer, S. 242.

[5] Ausführliche Beschreibungen zu einigen der hier genannten Wesen finden sich in: Borrmann, Norbert u. Christiane Maria Borrmann: Lexikon der Monster, Geister und Dämonen. Die Geschöpfe der Nacht aus Mythos, Sage, Literatur und Film ; das (etwas) andere Who is Who. Berlin: Lexikon-Imprint-Verl. 2000.

[6] Klaniczay, Gábor, Hanni Ehlers u. Sylvia Höfer: Heilige, Hexen, Vampire. Vom Nutzen des Übernatürlichen. Berlin: Wagenbach 1991 (=Kleine kulturwissenschaftliche Bibliothek 31), S. 85.

[7] Kreuter, Peter Mario: Der Vampirglaube in Südosteuropa. Studien zur Genese, Bedeutung und Funktion ; Rumänien und der Balkanraum. Univ., Diss.--Bonn, 2001. Berlin: Weidler 2001 (=Romaníce 9), S. 35.

[8] Vgl. Kreuter, Peter Mario ., S. 82.

[9] ebd., S. 83.

[10] Der vollständige Bericht findet sich in: Sturm, Dieter u. Klaus Völker (Hrsg): Von denen Vampiren oder Menschensaugern. Dichtungen und Dokumente. 1. Aufl., [Nachdr.], Lizenzausg. Frankfurt am Main: Suhrkamp 2003 (=Suhrkamp-Taschenbuch Phantastische Bibliothek 306), S.451-456

[11] Heitz, Markus: Vampire! Vampire! Alles über Blutsauger. München: Piper 2015 (=Piper 8050 : Piper Fantasy), S. 49.

[12] Pütz, Susanne: Vampire und ihre Opfer. Der Blutsauger als literarische Figur. Univ., Diss.--Bonn, 1991. Bielefeld: Aisthesis-Verl. 1992, S. 14.

[13] Kreuter, Peter Mario, S. 17.

[14] Heitz, Markus, S. 126.

[15] Vgl .Borrmann, Norbert u. Christiane Maria Borrmann, S. 315.

[16] Vgl. Bunson, Matthew: Das Buch der Vampire. Von Dracula, Untoten und anderen Fürsten der Finsternis ; ein Lexikon. Taschenbucherstausg. München: Heyne 2001 (=Heyne-Bücher 19, Heyne-Sachbuch 765), S. 274.

[17] Vgl. Borrmann, Norbert: Vampirismus. Der Biss zur Unsterblichkeit. München: Diederichs 2011, S. 16.

Ende der Leseprobe aus 24 Seiten

Details

Titel
Persistenz des Untoten. Erklärungsversuch für das Überdauern des Vampirgenres in der Kultur
Untertitel
Dargestellt an Bram Stokers Roman "Dracula"
Hochschule
Universität Hildesheim (Stiftung)  (Institut für deutsche Sprache und Literatur)
Veranstaltung
Seminar: "Tee und Laudanum- Literarische Zirkel des frühen 19. Jahrhunderts"
Note
1,0
Autor
Jahr
2016
Seiten
24
Katalognummer
V339274
ISBN (eBook)
9783668289017
ISBN (Buch)
9783668289024
Dateigröße
594 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Vampir, Vampirgenre, Überdauern, Mythos, Kultur, Literatur, Dracula, Bram Stoker
Arbeit zitieren
Kolja Stengert (Autor), 2016, Persistenz des Untoten. Erklärungsversuch für das Überdauern des Vampirgenres in der Kultur, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/339274

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