Wittgensteins Spätphilosophie. Sprache in den "Philosophischen Untersuchungen"


Bachelorarbeit, 2013

23 Seiten, Note: 1,9


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis:

Vorwort

1.) Einleitung

2.) Die Übergangszeit

3.) Wittgensteins Spätphilosophie

4.) Über die Sprache

5.) Die Regelbefolgung als sprachliches Muster

6.) Zusätzliche Kriterien

7.) Wittgensteins „philosophische Psychologie“

8.) Schlusswort

Literaturverzeichnis

Vorwort

Wittgenstein ist im wahrsten Sinne des Wortes ein einzigartiger Philosoph, ein Denker wie kein anderer. Geboren 1889 in Wien, gestorben 1951 in Cambridge, durchläuft er kein typisches Leben, er stammt aus einem reichen Haus und genoss viele Privilegien. Im Laufe seines Lebens änderte sich sehr Vieles, seine Art und Weise zu leben, wie auch seine Besonderheit in Bezug auf seine Philosophiestandpunkte.[1]

Man unterscheidet im Nachhinein zwei Schaffensperioden bei Wittgenstein. Die erste Phase steht unter dem Titel seines ersten Hauptwerkes, den„Tractatus logico-philosophicus“(1921)und handelt hauptsächlich von der logischen Theorie, worin er die Schranken der Sprache zeigt und die Philosophie vom Unsinn und Verwirrung bereinigen möchte.[2]

Eigentlich hat Wittgenstein Ingenieurswesen studiert, daher sein Interesse an der mathematischen Logik, die ihn später zur Zusammenarbeit mit Bertrand Russel in Cambridge führt.

Die zweite Periode ist gekennzeichnet durch sein späteres Werk, den„Philosophischen Untersuchungen“(veröffentlicht 1953)und weist eine radikale Wendung zum vorherigen Werk auf. Er entwickelt eine Sprachtheorie und übt darin seine Kritik aus. Um einige Teile Wittgensteins Spätphilosophie wird es im Folgenden hier gehen.[3]

1.) Einleitung

Gegenstand dieser Arbeit ist ein Bereich von der späteren Philosophie Wittgensteins, also aus den späten Dreißigern bis zu seinem Tod im Jahre 1951. Davor hatte Wittgenstein eine Periode gehabt, in der sich ein Wandel vollzog vomTractatuszu seiner Spätphilosophie. Mit anderen Worten, er gewinnt zu seinem ersten Hauptwerk Abstand und entwickelt sich neu bzw. weiter.[4]

Im Folgenden werden zentrale Gedanken aus seinem Spätwerk näher betrachtet und untersucht. Seine Philosophie der Mathematik bleibt hierbei aber außen vor. Ebenso seine kürzeren Schriften, die posthum veröffentlich wurden. In diesen kurzen Werken vertritt Wittgenstein letztendlich die gleichen Thesen wie in seinenPhilosophischen Untersuchungen, ZettelundÜber Gewissheit.[5]

2.) Die Übergangszeit

Ein Teil der Vorgeschichte ist Wittgensteins Bezug zum Wiener Kreis. In den Diskussionen mit den Mitgliedern der Gruppe hat Wittgenstein eine Zeit lang seine Ansichten vertreten, bis er irgendwann mal einsah, dass sie so nicht mehr haltbar sind. Nach seiner Rückkehr nach Cambridge 1929 durchlebt er eine Phase hoher geistiger Arbeit und schreibt sehr viel. Diese Übergangsphase dauert bis fast 1935. Sehr vieles davon mündet in denPhilosophischen Untersuchungenund anderen Spätwerken.[6]

Die schriftlichen Arbeiten dieser Zeitperiode enthalten noch viele ursprüngliche Ideen und Ansichten, aber auch einiges Neues kommt dazu, was er im Folgenden dann noch ausarbeitet. Haupthemen sind aber Untersuchungen zur Sprache und Bedeutung, zu den psychologischen Begriffen und dem Begriff des Wissens, die alle Bestandteile der Spätphilosophie werden. Das wird als die Vorbereitungszeit in der Wittgenstein Forschung genannt.[7]

Eine Schrift, als Beispiel dieser Schöpfungszeit, sind diePhilosophischen Bemerkungen, die bis ins Jahr 1932 geschrieben wurden und später auch veröffentlicht. Darin sind Elemente aus demTractatusenthalten und dort werden viele Probleme ausdiskutiert und einige ältere Thesen verteidigt, unter anderem die Abbildtheorie. Aber Wittgenstein bringt frischen Wind in die Arbeit, in dem er eine Theorie aufstellt über die „Bedeutung als Gebrauch“, auf die ich später noch mal zurückkommen werde.[8]

In den nachfolgenden Jahren schreibt Wittgenstein enorm viel. Es entstehen Manuskripte zur philosophischen Grammatik und das aus den Notizen gesammeltesBlaue Buch. Das erste erwähnte Buch ist wichtig an dieser Stelle, weil es die „vorläufig ausgearbeitete Variante“ von denPhilosophischen Untersuchungendarstellt.[9]

In seinerGrammatikformuliert er die Frage, wie wir unseren Lauten und Zeichen, aus denen unsere Sprache ja besteht, eine Bedeutung geben. Seine Überlegungen dazu sind folgende, zum Beispiel man nehme an, dass unser Verständnis von Sprache in einem geistigen Prozess abläuft, der unsere sprachlichen Aktivitäten begleitet. Das heißt, wenn ich lese oder spreche oder höre, dann geht etwas in meinem Geist vor, was man als „Bedeutungserfassung“ von Zeichen betiteln kann. Er argumentiert dagegen, in dem er behauptet, dass das Verstehen von Sprache kein Prozess ist, sondern eine Fähigkeit. Veranschaulicht an einem Beispiel lautet die Argumentation so: „Was heißt zu wissen, wie man Schach spielt?“ Wenn das Wissen darüber ein Prozess wäre, also etwas was im Kopf vor sich geht, dann müsse man sich fragen, ob man eigentlich schon immer wusste, wie man Schach zu spielen habe. Oder ist es nur gerade dann der Fall, wenn man am Zug ist? (PG § 50)[10]

Es ist also falsch das Verstehen und das Wissen als ein Ereignis im Geiste anzusehen. Wittgenstein sagt, dass man das alles als eine Fähigkeit auffassen soll. Diese Idee der „geistigen Prozesse“ führe also zu Missverständnissen Wittgensteins Meinung nach, in seiner Spätphilosophie legt er nämlich sehr viel Wert darauf.[11]

In seinerGrammatikwendet sich Wittgenstein den Untersuchungen über solche Schlüsselbegriffe wie „Denken“ und „Verstehen“. Diese kommen dann noch mal in denPhilosophischen Untersuchungenausführlicher vor. Besonders das Argument über differente Art und Weise von Verstehen, dass es also keine gemeinsamen Wesenszüge gibt oder bestimmte Charakteristika, durch die sie miteinander verbunden sind. Es gibt lediglich eine allgemeine Ähnlichkeitsbeziehung, oder die „Familienähnlichkeit“, wie er es nennt. Diesen Begriff erwähnt Wittgenstein nämlich lange vor denPhilosophischen Untersuchungenin seinerGrammatikund in demBlauen Buch.[12]

DasBlaue Buchist in der Hinsicht relevant, weil dort das Grundkonstrukt vorkommt zur Theorie von „Bedeutung und Gebrauch“. Nämlich dass man statt zu fragen was die Bedeutung des Wortes sei, besser fragt, was es heißt, die Bedeutung des Wortes zu erklären? Also wie wird der Gebrauch des Wortes gelernt?

„Wenn wir jedoch irgendwas, das das Leben des Zeichens ausmacht, benennen sollten, so würden wir sagen müssen, daß es seinGebrauchist.“ (BB, 20)[13]

Das von 1934 bis 1935 diktierte Manuskript ist denPhilosophischen Untersuchungeninhaltlich sehr ähnlich. Es ist praktisch der Entwurf dazu gewesen. Sein Entstehen markiert das Ende der Übergangsphase bei Wittgenstein. DieUntersuchungenstellen in vielerlei Hinsicht eine Auseinandersetzung mit demTractatusdar.[14]

Wittgensteins Stellung innerhalb der Philosophie ist recht merkwürdig, einerseits hat er zwei verschiedene Philosophiestandpunkte entwickelt, aber die Fortsetzung dazu kann als solche nicht gelten, weil sie nicht darauf beruht, sondernau contrairedazu steht. Plus dazu kommt die Tatsache, dass sein Weg zur Philosophie eher wie ein Zufall aussieht. Sein Denken und seine Terminologie kursieren außerhalb der philosophischen (deutschen) Tradition.[15]

Da er Technik studiert hat, galt sein Interesse ursprünglich der Mathematik, von der er dann Richtung Philosophie umgestiegen ist. Die moderne Logik wird für ihn zum Tor in die Philosophie. Die imTractatusentwickelte Philosophie wird als seine Frühphilosophie bezeichnet. Ich beschäftige mich im Folgenden mit der Gegenantwort dazu, also seiner Spätphilosophie und schöpfe die Informationen hierfür hauptsächlich aus denPhilosophischen Untersuchungen.[16]

3.) Wittgensteins Spätphilosophie

Im Vergleich zumTractatus„Theorie der Sprache“ ist Wittgensteins Ausarbeitung der Spätphilosophie sehr offen und variabel zugleich. Der Übergang zu seiner neuen Philosophie ist wie eine Befreiung gewesen von der starren vorherigen Auffassung. Wittgenstein gelingt eine Neuentwicklung des Bildes von der Sprache und deren Funktionen.[17]

Ein wesentliches Merkmal darin ist, die völlig andere Weise der Darstellung seiner Gedanken. Vorher waren es Sätze von absoluter Kategorizität, sie haben keinen Wiederspruch geduldet. In denPhilosophischen Untersuchungendagegen herrscht eine Dialektik von These und Gegenthese. Darin scheint der Kampf überwunden zu werden, den Wittgenstein zu durchlaufen hatte. Es gibt keine systematischen Darstellungen mehr, dafür aber Analogien, rätselhafte Bilder, Frageund Antwortspiele, Vergleiche etc…[18]

Geschrieben sind diePhilosophischen Untersuchungenin der einfachen Alltagssprache, lebendig und ohne belastbare Fachausdrücke. Allerdings geht der logische „rote Faden“ einem beim Lesen stets verloren, wegen den vielen sprunghaften Dialogen.[19]

Die größten Unterschiede zumTractatusliegen darin, dass Wittgenstein seine ontologische Basis verwirft. Die perfekte Sprache fällt der Kritik von Wittgenstein, er ist jetzt gegen das Exaktheitsideal, womit das Grundmotiv für jedes metaphysische Konzept wegfällt.[20]

Jetzt gehe ich auf Wittgensteins Methode ein und auf seine Begriffe, die es noch neu zu identifizieren gilt. Zur besseren Veranschaulichung wird immer wieder der Kontrast vor Augen geführt, zwischen dem ersten Hauptwerk und dem entgegengesetzten zweiten Werk, im Folgenden mit PU abgekürzt.

Die Argumentation in den PU verwirft komplett die Abbildtheorie aus den früheren Zeiten. Die Verbindungen zwischen den Namen und den Gegenständen, den Elementarsätzen und den Sachverhalten, den Sätzen und den Tatsachen und letztendlich der Sprache und der Welt gibt es so nicht mehr. Für Wittgenstein gibt es also keine einzige „Logik der Sprache“, sozusagen, sondern viele. Die Sprache hat nicht nur ein Wesen, sondern eine ganze Sammlung von diversen Praktiken, die alle ihrer eigenen Logik folgen. Die Bedeutung besteht nicht in der Bezeichnungsbeziehung zwischen den Sätzen und den Tatsachen. Die Bedeutung eines Ausdrucks ist deren Gebrauch in all diesen möglichen Praktiken.[21]

Also schlussfolgernd ist die Sprache nichts Autonomes und Abgeschlossenes, was man nicht ohne weiteres getrennt von allem untersuchen kann. Weil sie mit dem menschlichen Handeln und Verhalten verwoben ist, daher erhalten all ihre Verwendungen Sinn und Gehalt. Sie zeigt sich erst in der Arbeit, im Kontext und in unserem Umgang miteinander und der Welt. Sprache ist ein Teil des Gewebes, was Wittgenstein als „Lebensform“ bezeichnet.[22]

Auch später ist Wittgenstein der Ansicht, dass philosophische Probleme auf den Missverständnissen beruhen über die Logik unserer Sprache. Allerdings hat sich bei ihm die „Logik unserer Sprache“ selbst verändert bzw. was er darunter versteht. Vor allem ist er nicht mehr der Meinung, dass man diese Probleme mit einer systematischen philosophischen Theorie lösen kann, wie es imTractatusder Fall ist. Statt der Auseinandersetzung mit den Problemen sollte man jetzt einfach die Missverständnisse aus dem Weg räumen, denen wir die ganze Aufregung eigentlich zu verdanken haben. Der Philosoph wird hier ein Stückchen zum Therapeuten. Er wechselt bewusst das Vorgehen und will explizit keinerlei Theorien darüber aufstellen.[23]

Seine Ansichten über die angemessene Methode und die Ziele der Philosophie legt Wittgenstein in den PU nieder. Verwirrung entsteht aus dem Missbrauch der Sprache oder aus den Missverständnissen über ihre Natur. Man versteht einfach nicht wie die Sprache funktioniert und arbeitet. Zum Beispiel ist der Wortgebrauch ein ganz anderer in einem anderen Kontext, er erfühlt vielleicht eine andere Aufgabe als sonst. Wichtig ist sich anzusehen, wie die Sprache tatsächlich abläuft:

„[Philosophische Probleme] sind freilich keine empirischen, sondern sie werden durch eine Einsicht in das Arbeiten unserer Sprache gelöst, und zwar so, daß dieses erkannt wird:entgegen einem Trieb, es mißzuverstehen.“ (PU, § 109)[24]

Die Philosophen sollen sich also der Funktionsweise der Sprache widmen. Nicht zu vergessen ist auch der Unterschied zwischen der „Tiefengrammatik“ und der „Oberflächengrammatik“, wie Wittgenstein es nennt. Unter der Grammatik meint er aber nicht dass, was wir normalerweise darunter verstehen. Er meint vielmehr die Logik, genauer gesagt die Logik der sprachlichen Tätigkeit. Da es viele unterschiedliche Arten dieser sprachlichen Tätigkeit gibt, gibt es auch viele Wege, wie die „Grammatik“ darin arbeiten kann. Wittgenstein ist der Auffassung, dass die Philosophen im Ganzen gefangen sind, weil sie nur in der „Oberflächengrammatik“ arbeiten.[25]

Die Methode ist die, dass wir nicht erklären sollten in der Philosophie, sondern lediglich beschreiben. Erklären bedeutet für Wittgenstein an dieser Stelle neue Theorien aufstellen. Man will aber nicht Neues rausfinden, sondern das Gegebene über die Sprache und unser Denken ordnen können. Wie diese Methode ihre Anwendung findet schreibt er Schritt für Schritt in seinen PU auf.[26]

4.) Über die Sprache

Zuerst solle man sich von der Annahme freimachen, dass es eine einheitliche Erklärung der Sprache gibt, d.h. es gibt keine Darstellung, die die gesamte Arbeitsweise der Sprache in Begriffen eines einzigen theoretischen Modells erklärt. Gemeint ist hierbei natürlich seinTractatus, den er hiermit gleichzeitig kritisiert.[27]

Es gibt keine letzte Analyse unserer Sprachformen, so etwas wie eine komplett zerlegte Form eines Ausdrucks. Und was noch viel sagender ist, er ist der Meinung, dass es überhaupt keiner Analyse bedarf, um das Wesentliche aus dem Gesagten herauszuholen:

„Die Philosophie stellt eben alles bloß hin, und erklärt und folgert nichts. – Da alles offen daliegt, ist auch nichts zu erklären. Denn, was etwa verborgen ist, interessiert uns nicht.“ (PU §126)

Was also offen daliegt, ist die Tatsache, dass es kein einheitliches „Ding“ gibt, sondern eine Vielzahl von Tätigkeiten. Wir benutzen unsere Sprache um zu berichten oder zu fragen oder etwas zu erzählen etc…[28]

Alle diese verschiedenen Tätigkeiten nennt Wittgenstein „Sprachspiele“. ImBlauen Buchhat er diesen Begriff verwendet um einen kurzen Ausschnitt aus der Sprache zu bezeichnen, also einen untersuchungsrelevanten Teil. Jetzt erhält der Begriff eine allgemeine Bedeutung und steht für jede erdenkbare Sprachverwendung, wie z.B. Erinnerungen aufrufen, Gefühle ausdrücken, begrüßen, danken, schimpfen und vieles mehr.[29]

„Wieviele Arten der Sätze gibt es aber? Etwa Behauptung, Frage, Befehl? – Es gibtunzähligesolcher Arten: unzählige verschiedene Arten der Verwendung alles dessen, was wir „Zeichen“, „Worte“, „Sätze“, nennen. Und diese Mannigfaltigkeit ist nichts Festes, ein für allemal Gegebenes; sondern neue Typen der Sprache, neue Sprachspiele, wie wir sagen können, entstehen und andre veralten und werden vergessen. […]

[...]


[1]Müller Max, Halder Alois (Hgg.): Kleines philosophisches Wörterbuch. Herder Verlag, Freiburg bei Breisgau 5 1976, S. 312

[2]Vgl. Ebd.

[3]Ebd. S. 312f.

[4]Grayling A.C.:Wittgenstein.Herder Verlag, Freiburg 1999. S. 83

[5]Vgl. Ebd.

[6]Ebd. S. 83f.

[7]Ebd.

[8]Grayling A.C.: Wittgenstein. Herder Verlag, Freiburg 1999. S. 84f.

[9]Vgl. Ebd.

[10]Ebd. S. 85f.

[11]Ebd. S. 86

[12]Ebd.

[13]Grayling A.C.: Wittgenstein. Herder Verlag, Freiburg 1999. S. 86f.

[14]Vgl. Ebd. S. 87

[15]Stegmüller Wolfgang:Hauptströmungen der Gegenwartsphilosophie.Eine kritische Einführung. Bd. I, Alfred Kröner Verlag, Stuttgart6 1978, S. 524.

[16]Vgl. Ebd.

[17]Vgl. S. 562

[18]Ebd. S. 563

[19]Stegmüller Wolfgang: Hauptströmungen der Gegenwartsphilosophie. Eine kritische Einführung. Bd. I, Alfred Kröner Verlag, Stuttgart6 1978, S. 563f.

[20]Vgl. S. 564f.

[21]Grayling A.C.: Wittgenstein. Herder Verlag, Freiburg 1999. S. 88

[22]Vgl. Ebd.

[23]Ebd. S. 88f.

[24]Ebd. S. 89f.

[25]Ebd.

[26]Grayling A.C.: Wittgenstein. Herder Verlag, Freiburg 1999. S. 91

[27]Vgl. Ebd.

[28]Ebd. S. 92f.

[29]Vgl. Ebd. S. 93

Ende der Leseprobe aus 23 Seiten

Details

Titel
Wittgensteins Spätphilosophie. Sprache in den "Philosophischen Untersuchungen"
Hochschule
Karlsruher Institut für Technologie (KIT)  (Philosophie)
Veranstaltung
Philosophie der Psychologie
Note
1,9
Autor
Jahr
2013
Seiten
23
Katalognummer
V339365
ISBN (eBook)
9783668289116
ISBN (Buch)
9783668289123
Dateigröße
675 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Wittgenstein, Sprache, Spätwerk
Arbeit zitieren
Natalia Ryan (Autor), 2013, Wittgensteins Spätphilosophie. Sprache in den "Philosophischen Untersuchungen", München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/339365

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