Metaanalyse und Blogreflexion im Kontext der Bildungswissenschaft. Web Based Training als Rechtschreibtrainer für Legastheniker


Hausarbeit, 2015
27 Seiten

Leseprobe

Inhalt

Teil 1: Metaanalyse zum Effekt von Web Based Training als Rechtschreibtrainer für Legastheniker und ein Vergleich von CBT und WBT
Abstract
1.1 Einleitung
1.2 Ziele und Problemstellung
2 Methoden
2.1 Protokoll und Registrierung / Auswahlkriterien
2.2 Suche
2.3 Auswahl der Studien
2.4 Prozess der Datengewinnung / Datendetails
2.5 Moderatorvariablen / Risiko der Verzerrung in einzelnen Studien
2.6 Effektschätzer / Synthese der Ergebnisse /Risiko der Verzerrung über Studien hinweg / Zusätzliche Analysen
3 Ergebnisse
3.1 Ergebnisse der einzelnen Studien
3.1.1 Krammer et.al (2006)
3.1.2 Sitzmann et.al (2006)
3.1.3 Jung et.al (2015)
3.1.4 Haussmann (2003)
3.1.5 Stockinger (2009)
3.1.6 Walter et.al (1995)
3.1.7 Polat et.al (2012)
3.1.8 Walter et.al (1993)
4 Diskussion

Teil 2: Blogreflexion im Kontext der Bildungswissenschaft
1 Einführung
2 Reflexion der eigenen Blogerfahrungen
Literaturverzeichnis
Internetquellen

Abbildungsverzeichnis

Abbildung 1.Cluster der Hypothesen mit den jeweilig konformen Studien

Abbildung 2, 3, 4. Effektstärke von N1, N2 und RR.

Tabellenverzeichnis

Tabelle 1. Auflistung der recherchierten Studien im Rahmen der Metaanalyse (Einschluss)

Tabelle 2. Auflistung der recherchierten Studien im Rahmen der Metaanalyse (Ausschluss)

Tabelle 3. Kodierung der einbezogenen Studien

Tabelle 4. Relevanz der einbezogenen Studien für die Forschungsfrage

Teil 1: Metaanalyse zum Effekt von Web Based Training als Rechtschreibtrainer für Legastheni- ker und ein Vergleich von CBT und WBT

Abstract

Web Based Training oder Webbasiertes Lernen ist ein Terminus, der sich laut Wikipedia Definition auf Internet- Technologie basierte Lernprogramme be- zieht, eine spezielle Form des E-Learning darstellt und als Weiterentwicklung des Computer Based Training verstanden wird. Im Unterschied zum CBT er- folgt die Verarbeitung der Materialien im WBT nicht auf Datenträgern sondern über einen oder mehrere Webserver, die von den Lernenden über das Internet abgerufen werden können. Dadurch bieten sich für die Lernenden neue Mög- lichkeiten wie etwa die Kommunikation und Interaktion mit anderen Mitlernen- den oder auch mit den Lehrenden (vgl. Wikipedia Eintrag). Diese Arbeit hat sich das Ziel gesetzt, den Fokus auf das WBT als Rechtschreibtrainer für Le- gastheniker zu legen und anhand eines metaanalytischen Vergleichs ver- schiedener Studien den Effekt des WBT in diesem Zusammenhang zu analy- sieren. Empirische Untersuchungen, diverse Projekte mit Versuchs- und Kont- rollgruppen, sowie experimentelle Studien sollen in einem weiteren Schritt die Vorteile des WBT für Legastheniker im Vergleich zum CBT hervorheben.

Auch wenn es im deutschsprachigen Raum sehr schwierig war, Studien zu finden, welche die in dieser Arbeit formulierte These unterstützen, so konnten mithilfe einiger englischsprachiger, aktueller Studien doch diverse Ansätze konkretisiert werden, welche den Effekt von WBT als Rechtschreibtrainer für Legastheniker empirisch positiv belegen.

1.1 Einleitung

[…]students with specific learning disabilities need a web-assisted system that should be adaptive and which can be used both in school and at home […] (Polat, Adiguzel, & Akgun, 2012, S.1).

Jung, Rösch, Huber, Heller und Grust (2015, S. 13) sprechen davon, dass der Erwerb der Schlüsselkompetenzen nicht nur für die gesamte Gesell- schaft, sondern auch für das Individuum sehr wichtig ist, da der spätere Ein- stieg in die Berufswelt für Menschen mit Legasthenie mit großen Schwierig- keiten verbunden sein und sich auf deren Gesundheit auswirken kann. Aus ökonomischer Sicht plädiert der Staat für eine Behandlung dieser Schwäche, da Menschen mit diesem Problem später hohe Kosten für den Staat darstel- len. In den letzten 20 Jahren hat die Forschung vermehrt nach Techniken gesucht, die das Lesen und Rechtschreiben mit Hilfe von computergestütz- ten Programmen fördert, da die einfache Paper-Pencil-Maßnahme nicht mehr zeitgemäß und die Motivation der Lernenden am Computer wesentlich größer ist (Jung et. al., 2015, S.14). Neben einer Vielzahl an Legasthenie Software, welche Jung et. al. in ihrer Studie auflisten (S.14), haben sie auch eine eigene Plattform mit diverser Legasthenie- und Dyskalkulie-Software entwickelt, welche mit Schülern1 der 5. und 6. Schulstufe evaluiert wurde. Das Resultat war eine deutliche Verbesserung der Buchstabenfähigkeiten nach dem WBT. Dies führt zum Schluss, dass das WBT tatsächlich die orthographischen Leistungen steigern kann.

Immer mehr Studien belegen den positiven Effekt von Web Based Training als Rechtschreibtrainer für Legastheniker. Wir befinden uns in einem Zeital- ter, in welchem fast alle Jugendlichen ihren Alltag mit Hilfe von Neuen Me- dien bewältigen. Die Faszination zur sich ständig weiterentwickelnden Mate- rie lässt auch eine gewisse Begeisterung zu den Lerninhalten und somit auch einen Erfolg im Lernprozess vermuten. In dieser Metaanalyse soll die- ser Effekt untersucht werden.

In meinen mittlerweile mehr als 9 Jahren Unterrichtserfahrung an diversen staatlichen Schulen in Südtirol lag der Schwerpunkt meiner beruflichen Tä- tigkeiten in den letzten Jahren vermehrt im Bereich der Inklusion. In den Se- kundarstufen waren die Schwächen der Schüler und Schülerinnen breit ge- fächert, von ADHS über psychosoziale Entwicklungsstörungen bis hin zu Autismus oder Down-Syndrom bereicherte eine Vielzahl an Diagnosen mei- nen Schulalltag. An den Oberstufen hingegen konzentrierten sich die Diag- nosen primär auf Lese- Rechtschreibschwächen. Parallel zu meiner Unter- richtstätigkeit habe ich eine vierjährige Spezialisierung im Bereich Inklusion absolviert und da ich mich schon seit fast 20 Jahren sowohl beruflich, als auch privat sehr für digitale Medien interessiere, ist es nur eine logische Schlussfolgerung, dass ich mich auch im Bereich der Dyslexie (Definition laut Duden online: „mangelnde Fähigkeit, Wörter oder zusammenhängende Tex- te zu lesen, zu verstehen oder zu schreiben“) und Dyskalkulie (Definition laut Duden online: „verminderte Rechenfähigkeit bei ansonsten nicht unterdurch- schnittlichem Intelligenzniveau“) mit diverser spezifischer Lernsoftware im- mer wieder auseinandersetze, um herauszufinden, wie effizient und zielfüh- rend diese Software ist. Die Ziele dieser Metaanalyse waren insofern von Anfang an klar.

1.2 Ziele und Problemstellung

Vor allem im deutschsprachigen Raum liegen zum Thema des Erfolgs von WBT als Rechtschreibtrainer bei Legasthenikern nur wenig Befunde vor, deshalb wurden in dieser Arbeit auch englischsprachige Studien miteinbezo- gen, um einen Überblick über die bisherige Forschung auf diesem Gebiet zu geben. Die Ergebnisse der ausgewählten Studien werden verglichen und analysiert. Mit dieser Metaanalyse soll Lehrern und Pädagogen sowie ande- ren Beteiligten im Bildungssystem aufgezeigt werden, dass eine Lernplatt- form wie das WBT im heutigen digitalen Zeitalter durchaus einen positiven Effekt auf die Lernenden im Bereich des Legasthenie-Trainings hat. Die vor- liegende Metaanalyse soll es also Entscheidern ermöglichen, die Effektivität von WBT einzuschätzen und hat somit eine entscheidungs- und handlungs- leitende Funktion (Plath, 2010, S. 537). Da im Rahmen dieses Beitrags nur eine sehr vereinfachte Darstellung der Durchführung einer Metaanalyse möglich ist, wird immer wieder auf weiterführende Literatur verwiesen.

Die Metaanalyse soll zunächst einen Überblick zu folgender Forschungsfra- ge geben: Welchen Einfluss hat Web Based Training als Rechtschreibtrainer für den Lernerfolg von Legasthenikern?

Zudem soll als Hintergrund auf die Vorteile des Web Based Training im Vergleich zum Computer Based Training eingegangen werden und somit noch folgende Forschungsfrage untersucht werden:

Worin liegen die Grenzen des Computer Based Training und was sind demzufolge die Vorteile des WBT im Vergleich zum CBT?

Im Rahmen der Untersuchung werden folgende Hypothesen aufgestellt und versucht, empirisch zu belegen:

H1: Mit Hilfe des WBT lassen sich Lerneffekte bei Legasthenikern er- zielen und der Lese/Lernprozess kann mit dem Einsatz einer Web Based Software qualitativ verbessert und beschleunigt werden. Diverse Pilot-Studien haben die Frage, ob sich mit Hilfe des Computers überhaupt Lerneffekte bei Lernstörungen bzw. Legasthenie erzielen lassen, empirisch fundiert bereits klar bejaht (vgl. z.B. Raun 1985; Walter 1986, 1987; Melzer 1987 u.a.). Walter, Johannsen & Meyer-Göllner haben sich in einer Studie damit beschäftigt (1993), welche spezifischen Effekte der Com- puter zur Unterstützung bestimmter Lern- bzw. Wahrnehmungsprozesse im Zusammenspiel mit digitalen Medien leisten kann. Sie untersuchen inwiefern ein CBT bzw. WBT den Leselernprozess qualitativ verbessern und/oder beschleunigen kann. Die Untersuchung bestätigte die von Walter 1986 aufgestellte These, dass die segmentierte Darbietung von Wörtern auf der Morphem-Ebene, hier konkret beim Rechtschreiben, zu signifikanten Leistungsverbesserungen führte. Bei der Auflistung der Ergebnisse der einzelnen Studien wird darauf noch näher eingegangen.

H2: Der Einsatz von WBT bei Legasthenikern hat motivationale Auswirkungen hinsichtlich der Lernbereitschaft der Schüler und verstärkt somit den Lernerfolg.

Lauth und Schlottke (1993) haben in ihrer Forschungsarbeit manifestiert, dass Trainingsmaßnahmen und schulische Förderung erheblich an Effektivi- tät im Sinne zeitlich stabilen Lernzuwachses einbüßen, wenn bestimmte mo- tivationale und lernstrategische Elemente fehlen. In einem Förderexperiment von Walter, Bigga & Bischof (1995) wurde den Sonderschülern immer wieder aufgezeigt, dass sie selber in der Lage sind, ihre Rechtschreibleistung zu verbessern, indem auch kleine Erfolge systematisch hervorgehoben wurden. Zudem wurden der positive Affekt und die Kausalattribuierung der Lernenden anhand einer persönlichen Lernstatistik und der sich aufbauenden Lernkurve in Form eines Blockdiagramms durch den Computer gesteigert.

Walter, Johannsen & Meyer-Göllner (1993) unterstützen die motivationalen Auswirkungen hinsichtlich der weiteren Lernbereitschaft der Schüler durch den Einsatz digitaler Medien, indem sie in ihrer Studie eine Befragung der geförderten Studie durchführen. Mit dieser Metaanalyse soll die Hypothese anhand der genannten Studien untersucht werden.

H3: Die Weiterentwicklung von CBT zu WBT bietet den Lernenden viele neue Möglichkeiten im Bereich der Kommunikation und Interaktion mit den Mitlernenden.

Die Entwicklungen in der Informations- und Kommunikationstechnologie ha- ben das E-Learning entscheidend geprägt. Das ursprüngliche Lernen am Einzelplatzrechner wurde durch den Einsatz von Multimedia und schließlich durch das Lernen über ein Netzwerk im Internet ständig weiterentwickelt. Seit der Verbreitung des Internets in den 90er Jahren wird das CBT immer mehr vom WBT auf dem Bildungsmarkt verdrängt. Beim WBT sind die ver- schiedenen Lerninhalte, Übungen und Aufgaben online abrufbar, was unter anderem die Aktualisierung der Kurse im Bereich des Legasthenie-Trainings vereinfacht. Zudem bietet das WBT eine größere Datenverfügbarkeit als das

CBT, sodass der Einsatz von multimedialen Mitteln wie Videoeinspielungen und Audiosequenzen erleichtert wird. Verknüpft mit Funktionen wie E-Mails, Chats und Diskussionsforen erleichtert ein WBT den Austausch zwischen Lehrenden und Lernenden sowie zwischen den Teilnehmern untereinander. Mittlerweile hat das WBT in zahlreichen Fernschulen Einzug gehalten als eine moderne Art der Wissensvermittlung und Kommunikation. In der dritten Hypothese soll der Hype um das E-Learning bzw. WBT analysiert werden mit all seinen neuen Möglichkeiten, u.a. mit Einbezug auf das Buch „E-Learning: Einsatzkonzepte und Erfolgsfaktoren des Lernens mit interaktiven Medien“ von Ulrich Dittler (2011).

Auf der Website der Experimentalpsychologie werden Variablen wie folgt definiert: „Um unsere Hypothesen überprüfen zu können, müssen sie beo- bachtbaren Phänomenen zugeordnet werden, die wir erfassen können. Bei dieser Übersetzung verwenden wir Variablen.“ Weiter findet man auf dieser Seite die Erklärung, dass eine Variable, die man selber beeinflussen kann in einem Forschungsplan als unabhängige Variable bezeichnet wird (UV), da sie vom Forscher frei in ihren Stufen variiert werden kann. Hingegen die Auswirkungen der UV zeigen sich in einer anderen Variable, die man als abhängige Variable bezeichnet (AV).

Für den metaanalytischen Vergleich in dieser Arbeit ist folgende unabhängi- ge und abhängige Variablenoperationalisierung vorgesehen, wobei die Stei- gerung des Lernerfolgs mit Hilfe von WBT anhand der Untersuchung und des Vergleichs der Forschungsergebnisse der einzelnen Primärstudien un- tersucht werden soll:

- UV1:Web Based Training Plattformen/ Software für Legastheniker
- UV2: Computer Based Training Software für Legastheniker
- UV3: Web Based Diagnose- und Förderungsprogramme
- AV: Steigerung des Lernerfolgs für Legastheniker

2 Methoden

2.1 Protokoll und Registrierung / Auswahlkriterien

Laut Plath (2010, S.537) ist das Ziel der Stichprobenerhebung das Auffinden einer möglichst voll- ständigen Menge publizierter sowie nicht publizierter Studien zur Fra- gestellung. Es sollte möglichst umfassend gesucht werden: in Daten- banken, in Quellen der Primärstudien, in Übersichtsartikel und Bib- liographien, zusätzlich sollte Kontakt zu Experten aufgenommen wer- den.

Die Herkunft evtl. Studienprotokolle und falls vorhanden auch die Informatio- nen zur Registrierung werden im Anhang der Metaanalyse gesammelt. Die Studien werden nach folgenden Kriterien ausgewählt:

- Primärstudien, in welchen der Effekt von Web Based Training für den Lernerfolg von Legasthenikern untersucht wurde.
- Empirische Untersuchungen mit Versuchs- und Kontrollgruppen, wobei nur quantitative Untersuchungen miteinbezogen wurden.
- Diverse Projekte, welche über eine Internetplattform mit Hilfe von Pilot- studien den positiven Effekt von interaktiver Lernsoftware belegen.
- Experimentelle Studien, um die aufgestellten Hypothesen faktisch bes- ser zu untermauern.

Es werden sowohl ältere Studien (1993), als auch aktuelle Studien (2015) untersucht, um auf die Entwicklungen im multimedialen Sektor besser einzu- gehen. Da es zum Bereich WBT noch nicht so viele deutschsprachige Stu- dien gibt, welche sich auf den Lerneffekt bei Legasthenikern konzentrieren, werden auch einige englischsprachige Studien miteinbezogen. Des Weite- ren werden Zwei-Gruppen-Vergleiche gemacht, um CBT und WBT besser vergleichen bzw. den Effekt dieser Trainingsformen besser belegen zu kön- nen. Als Informationsquellen werden die Studien in den wissenschaftlichen Datenbanken EditLib, googleScholar und Fachportal Pädagogik recherchiert. Einige Fachbeiträge werden nach dem Schneeballprinzip aus recherchierten Literaturlisten als Sprungbrett für weitere Veröffentlichungen gesucht.

2.2 Suche

Für die Suche wurden folgende Suchbegriffe verwendet, welche zu den angefügten Suchergebnissen bzw. Studien geführt haben:

Tabelle1

Auflistung der recherchierten Studien im Rahmen der Metaanalyse (Einschluss)

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

[...]


1 In meiner Arbeit sollen sich Frauen und Männer ausdrücklich gelichermaßen repräsentiert fühlen, auch wenn im Sinne eines ungestörteren Leseflusses nur die maskuline Form verwendet wird.

Ende der Leseprobe aus 27 Seiten

Details

Titel
Metaanalyse und Blogreflexion im Kontext der Bildungswissenschaft. Web Based Training als Rechtschreibtrainer für Legastheniker
Hochschule
FernUniversität Hagen
Autor
Jahr
2015
Seiten
27
Katalognummer
V339513
ISBN (eBook)
9783668295384
ISBN (Buch)
9783668295391
Dateigröße
613 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
metaanalyse, blogreflexion, kontext, bildungswissenschaft, based, training, rechtschreibtrainer, legastheniker
Arbeit zitieren
Nadia Casanova Stua (Autor), 2015, Metaanalyse und Blogreflexion im Kontext der Bildungswissenschaft. Web Based Training als Rechtschreibtrainer für Legastheniker, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/339513

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