Das Frauenbild in den synoptischen Evangelien


Hausarbeit (Hauptseminar), 2013

20 Seiten, Note: 2,1

Anonym


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einführung

2. Frauen bei den Synoptikern
2.1 Die Schwiegermutter des Petrus
2.2 Die blutflüssige Frau
2.3 Die salbende Sünderin
2.4 Jesu Jüngerinnen

3. Das Frauenbild der synoptischen Evangelien - ein Fazit!

4. Literaturverzeichnis

1. Einführung

Die Frau im 21. Jh. spielt eine große Rolle. Sie wird gesehen und ihre Stimme ist mächtig. Sie bekleidet Führungspositionen, regiert Länder und setzt sich für Frieden und Gerechtigkeit ein. Bundeskanzlerin Angela Merkel, die Frauenrechtsaktivistin Alice Schwarzer und Friedensnobelpreisträgerin Malala Yousafzai sind solche Frauen. Heute stehen Frauen in Deutschland gleichberechtigt in Art. 33 GG neben den Männern.1 Es stehen ihnen, die vielfältigsten Verwirklichungsmöglichkeiten offen. Sie können Kinder bekommen und Hausfrau sein - ob mit oder ohne Ehemann spielt dabei keine Rolle mehr. Zusätzlich können sie sämtliche Karriere- und Bildungsmöglichkeiten nutzen. Diese Entwicklung ist ein Produkt der Bemühungen der Frauenbewegung2 und war nicht immer gesellschaftlich der Fall. Schauen wir ins 20. Jh., so war die Rolle der Frau klar stigmatisiert: fleißige Hausfrau, liebende Mutter und sorgende Ehefrau. Doch ein typisches Rollenbild der Frau als „Mütterchen am Herd“ - das gibt es heute nicht mehr! Das moderne Frauenbild ist definiert dadurch, dass es kein einheitliches Frauenbild mehr gibt. Blicken wir jedoch noch weiter zurück, rund 2000 Jahre ins 1. Jh. nach Chr. und wechseln ins Land Jesu Christi, so ist die Rolle der Frau auch hier eine gänzlich andere als im 21. Jh. Wie die typisierte und traditionelle Rolle der Frau zur Zeit Jesu in Palästina aussah, möchte ich nun zum besseren Verständnis der noch folgenden Ausführungen zum Thema „Frauenbild in den synoptischen Evangelien“ erläutern.

Zeitlich gesehen befinden wir uns „im Palästina der Zeitenwende im strengsten Patriarchat.“3 Geregelt ist das Zusammenleben der Menschen durch die jüdischen Kultusgesetze.4 Männer und Frauen hatten klare Aufgaben, die sie zu erfüllen hatten. Während der Mann für die Sicherheit seiner Frau und Familie zu sorgen hatte, „hatte [die Frau] die Pflicht, Kinder zu gebären, insbesondere den Sohn, der den Namen des Vaters weitertrug. Die Frau führte den Haushalt, beachtete die Speisegesetze und bereitete die Feste vor, alles in rituell korrekter Weise.“5 Das heiratsfähige Alter der Frauen begann mit zwölf Jahren.6 Innerhalb eines Hauses gab es eine klare und patriarchale Rangordnung. Der Mann stand als Herr, Vater und Ehemann über allen Mitgliedern der Familie, der Frau, den Kindern und den SklavInnen.7 Als Zeichen der Unterwürfigkeit diente hier beispielsweise das Füße waschen.8 Die Häuser in den Dörfern und Kleinstädten des Landes, auch in Galiläa waren häufig einfach und ärmlich gebaut, sodass die Familie sich meist mit einem kleinen Raum begnügen musste.9 „Alles in allem für Frauen ein Leben im eng begrenzten Rahmen, der zwar Sicherheit versprach, jedoch wenig Entfaltung - diese war im Übrigen bis in die 2. Hälfte des 20. Jh. meist nur privilegierten Frauen der gebildeten Oberschicht möglich.“10 Da Jesus und seine JüngerInnen jedoch aus einer niederen Schicht stammten, ist mit selbstbestimmten und selbstständigen Frauen in den Evangelien nicht zu rechnen.11 Eine vom Mann abhängige Frau ist in Jesus Umgebung somit die Regel. Doch natürlich gab es im 1. Jh. nach Chr. nicht nur umsorgende Ehefrauen mit Familien. Ein weiterer Bestandteil waren arme, sowie reiche Witwen. „Von denen [gab] es offensichtlich so viele, dass die christliche Gemeinde in Jerusalem bis zum Ende des 1. Jh. nach Chr. eine tägliche Mahlzeit für Witwen (und andere Arme) organisierte.“12 Im Unterschied zu den Hausfrauen, mussten sie sich aus Mangel eines Schutz bietenden Mannes selbst zu Wort melden und um Hilfe bitten. Sie waren auf andere Menschen angewiesen und mussten selbst schauen wie sie überlebten. Dass sich eine Frau ohne Mann in dieser Situation beispielsweise in die Prostitution rettete, war durchaus nicht ungewöhnlich.13

Diese knappe Untersuchung einer typischen Frauenrolle zur Zeit Jesu soll uns nun als Grundlage dienen, die Besonderheiten der synoptischen Evangelien Matthäus, Markus und Lukas besser zu erkennen. Ziel dieser Arbeit ist es, anhand von ausgewählten Beispielen herauszufinden, ob die Synoptiker ein spezielles Frauenbild für ihr Evangelium entwickelten. Es stellen sich dabei die Fragen, ob es in den Evangelien ein einheitliches Frauenbild gibt oder sie sich voneinander unterscheiden? Legt der eine vielleicht mehr Wert auf die Darstellung der Frau, als der andere? Wie werden die Frauen dargestellt von denen sie berichten? Und letztlich die Frage, wie stehen diese Beschreibungen der eigentlichen Rolle der Frau in der damaligen Gesellschaft um 100 nach Chr. gegenüber? Gibt es Auffälligkeiten oder Widersprüche, die ein besonderes Licht auf ein Evangelium werfen?

2. Frauen bei den Synoptikern

Für die Untersuchung des synoptischen Frauenbildes habe ich versucht, die unterschiedlichsten Frauenerzählungen auszuwählen, um ein möglichst vielfältiges Bild der Frau zu erzeugen. Aufgrund des begrenzten Rahmens dieser Arbeit musste ich jedoch stark selektieren, sodass im Folgenden nur vier Erzählungen näher betrachtet werden können. Für den Vergleich der Evangelien untereinander verwende ich die Zürcherbibel aus dem Jahre 2007. Die blau unterlegte Schrift kennzeichnet Wörter oder Satzteile, die so nur in einer der drei Perikopen vorkommen. Kursiv gedruckt sind diejenigen Stellen, die sich gemeinsam gegen den dritten unterscheiden.

2.1 Die Schwiegermutter des Petrus

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Betrachtet man die Erzählung bei Matthäus, so fällt mit einem Blick auf, dass er die Geschichte kürzte. Es wird weder erzählt, dass Jesus aus der Synagoge kam, noch dass er von Jüngern, Jakobus und Johannes, begleitet wurde. Dies wird lediglich in V. 29 des Markus-Evangeliums erwähnt, der den Weg zum Haus somit detaillierter berichtet. Auch die Beschreibung des Fiebers, als ein hohes Fieber, lässt Matthäus unbeachtet. Matthäus ist zudem der Einzige der Drei, der Simon durchgängig „Petrus“ nennt. Ein weiterer, wichtiger Unterschied ist, dass bei Matthäus niemand für die kranke Schwiegermutter bittet oder Jesus auf die Frau aufmerksam machen muss. Er sieht die Frau von ganz allein. Dies bestärkt Jesus, als den einzigen Handelnden im ersten Teil der Perikope. Paul Gaechter sieht darin bei Matthäus eine Hervorhebung Jesu Gütigkeit im Vergleich zu den anderen Evangelien.14 Betrachtet man die jeweils letzten Verse der Perikopen, so fällt eines auf: Jede hat ihre Eigenart. Bei Matthäus nimmt Jesu die Hand der Schwiegermutter und auf der Stelle wird sie geheilt. Auch die körperliche Schwäche, die eine Krankheit mit sich bringt, scheint verschwunden, da sie sofort bereit ist Jesus zu bewirten. Die Betonung liegt hier auf „bewirtete ihn “, denn im Gegensatz dazu, bewirtete die Schwiegermutter bei Markus und Lukas auch noch die Jünger, die mit ins Haus gekommen sind. Matthäus möchte scheinbar die Beziehung zwischen der Schwiegermutter des Petrus und Jesus als eine intime Verbindung darstellen, die Jesus und seine Heilung, die erste im Evangelium an einer Frau, in den Mittelpunkt rückt. Matthäus fokussiert seine Erzählung somit vollständig auf Jesus, der als Wunderheiler in den Mittelpunkt gerückt wird. Die Besonderheit bei Markus besteht darin, dass Jesus der Schwiegermutter aktiv hilft. Er hilft ihr sich aufzurichten, und erst dann weicht das Fieber von ihr. Jesus steht ihr bei der Heilung somit tatkräftig zur Seite. Bei Lukas findet man die Besonderheit einer sehr ausführlichen Beschreibung des Heilungsvorgangs. Jesus nahm die Schwiegermutter hier nicht bei der Hand, sondern beugte sich über sie und schrie das Fieber an. Erst dann wich es von ihr. Diese Beschreibung einer Heilung erinnert im weitesten Sinne an eine Dämonenaustreibung. Diese Vermutung hat zudem ihre Berechtigung, da man im antiken Volksglauben Dämonen, als mögliche Ursache für einen Fieberausbruch verantwortlich machte.15 Doch trotz aller Unterschiede findet man auch Gemeinsamkeiten in den Evangelien. Sie alle stellen Jesus als den vollmächtigen und wundertätigen Heiler dar. Mit der Heilung an der Schwiegermutter des Petrus wird demonstriert, dass Jesus sich nicht nur auf Männerheilungen beschränkt, sondern sie auch Frauen zuteil werden lässt. In allen Perikopen stellt Jesus zunächst das Subjekt der Handlung dar, indem die Schwiegermutter passiv danieder liegt und von Jesus aktiv geheilt wird. Auch der Heilungsvorgang ist allen gemeinsam. Zwar unterscheiden sie sich in der Detailliertheit der Ausführung, doch in ihrer Schlichtheit stehen sie beisammen. Jesus braucht keine magischen Wundermittel oder Zaubersprüche und auch von einem festen Glauben der Schwiegermutter wird hier nicht berichtet. Eine Berührung und ein paar Worte Jesu reichen aus um seine göttliche Kraft zu demonstrieren und ihn so als den wahren Messias zu qualifizieren. Nach der Heilung wandelt sich die Personenkonstellation innerhalb der Perikope. Die Schwiegermutter wird nun der aktive Part der Erzählung und lässt es sich nicht nehmen, alle drei Evangelien berichten davon, aufzustehen und für Jesus (und seine Jünger), der nun zum Objekt wird, zu sorgen. Eben dieses „Sorgen“ führt uns nun zur Betrachtung eines synoptischen Frauenbildes.

Wichtig sind hier zwei Komponenten der Erzählung: Zum einen wird die Aussage getätigt, dass es sich bei der kranken Frau um die Schwiegermutter des Petrus handelt. Der Begriff Schwiegermutter in Verbindung mit Petrus Haus enthält somit viele Informationen. Das Haus, in das Jesus eintritt, scheint Petrus und, laut Markus, seinem Bruder Andreas zu gehören. Der Verdacht liegt somit nahe, dass das Oberhaupt der Familie, der Vater, schon verstorben ist. Auch wenn die Ehefrau Petrus' nicht genannt wird, so liegt doch die Vermutung nahe, dass auch sie in dem Haus wohnt. Wer jedoch explizit als Hausbewohner genannt wird, ist Petrus Schwiegermutter. Doch wieso lebt die Mutter seiner Ehefrau in seinem Haus? Da sie eine Tochter gezeugt hat, wird die Schwiegermutter auch einen Ehemann gehabt haben. Sie hatte also ein dem typischen Frauenbild entsprechendes Leben geführt. Da sie im Hause der Tochter aufgenommen wurde, wird ihr Mann vermutlich verstorben sein. Die Tochter kümmert sich nun im Sinne des Elterngebots16 um ihre Mutter, die nun Witwe ist. Doch die Mutter ist krank und kann nicht aktiv am Familienleben teilnehmen. An dieser Stelle befindet sich die zweite Komponente des Frauenbildes. Jesus integriert die Schwiegermutter durch die Heilung zurück in die Familie, sodass der Dienst an Jesus und den Jüngern zum einen den Dank der Schwiegermutter ausdrückt und zum anderen das Zurückerlangen einer Tätigkeit, die sie ihr Leben lang begleitet zu haben scheint, das Umsorgen der Familie. Das Verb „bewirten“ impliziert eine Handlung, die sie als Hausfrau und Mutter mit einer Familie als selbstverständlich angesehen haben muss. Denn wie schon in der Einführung erwähnt, gehörte das Ausrichten von Festen und Führen des Haushalts, zu den gängigen Aufgaben einer Hausfrau. Das Frauenbild der Evangelien ist in dieser Perikope somit einheitlich und entspricht der typisierten Frauenrolle jener Zeit. Die Schwiegermutter des Petrus dient als Inbegriff einer sorgenden Hausfrau und Mutter.17

2.2 Die blutflüssige Frau

Die Perikope der Heilung der Frau mit den Blutungen ist durch die Sandwich-Technik redaktionell in die Erzählung von der Auferweckung der Tochter des Jairus eingeschoben. Man geht davon aus, dass „es sich [ursprünglich] um zwei voneinander unabhängige Geschichten gehandelt haben [wird].“18 Da wir uns jedoch speziell mit der eingebetten Perikope beschäftigen wollen, wird in dieser Betrachtung die nähere Umgebung, sprich die Tochter des Jairus, außen vor gelassen.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Wie auch in der Perikope zuvor fällt auf, dass Matthäus die Episode der blutflüssigen Frau starken Kürzungen und Bearbeitungen unterzog. Die Geschichte wird nicht mit Details ausgeschmückt, sondern auf ihre wesentlichen Merkmale reduziert. Lediglich von Jesus und der blutflüssigen Frau wird gesprochen. Andere Akteure werden nicht genannt. Diese Begebenheit steht Markus und Lukas divergent gegenüber. Sie beschreiben den Leidensweg der Frau, die Geschichte ihrer seit zwölf Jahren andauernden Krankheit, sehr ausführlich. Sie hatte gelitten, hatte versucht, durch das Aufsuchen zahlreicher Ärzte ihre Krankheit zu heilen. Dabei hatte sie all ihr Vermögen ausgegeben. Es stellt sich an dieser Stelle die Frage: Woher könnte dieses Vermögen stammen? Wie wir wissen waren die Menschen in der Umgebung Jesu eher ärmlicher Herkunft. Zudem standen Frauen in der Regel unter ihrem Ehemann. Falls die blutflüssige Frau also einen vermeintlich reichen Ehemann hatte, gehörte das Vermögen nicht ihr. Doch dies führt uns zum nächsten Gedanken: War es möglich, dass sie einen Ehemann hatte? Diese Vermutung muss negiert werden. In der damaligen Zeit galten Frauen, die ihre Menstruation hatten als unrein.19 Sie durften weder an jüdischen Festen teilnehmen, noch Gegenstände oder Menschen anfassen, da ihre Unreinheit als hoch ansteckend galt.20 „In diesem Dauerzustand war sie [folglich] eheuntauglich und kultunfähig.“21 Durch ihre Blutungen war sie nicht in der Lage Kinder zu gebären. Damals waren „Unfruchtbarkeit und Kinderlosigkeit für eine Frau [jedoch] das schwerste Unglück und wurde[n] als Strafe Gottes angesehen.“22 Auch „Krankheiten und Gebrechen galten lange Zeit als von Gott verhängte Strafen […].“23 Sie war somit nicht nur mit Kinderlosigkeit gestraft, sondern auch mit einem Ausschluss aus der Gesellschaft.24 Die einzige logische Erklärung für das vorhandene Vermögen wäre somit, dass sie eine Witwe gewesen sein könnte, die das Geld von ihrem verstorbenen Ehemann geerbt hat. Doch auch das Vermögen kann ihr nicht helfen, da die Ärzte es nicht schaffen sie zu heilen. Als sie jedoch von Jesus hört schöpft sie wieder Hoffnung. Sie erkennt ihre Chance. Sie tritt von hinten an Jesus heran und berührt seinen Mantel bzw. den Saum seines Mantels. Doch wieso bittet sie Jesus nicht direkt um seine Hilfe? Eine Möglichkeit wäre, dass Markus und Lukas die Macht des Glaubens in den Mittelpunkt stellen wollten. Nicht aus der direkten Gnade Jesu ist die Frau geheilt worden, sondern durch ihren ungebrochenen Glauben an Jesu Kraft. Sie fungiert somit als Glaubensvorbild und erhält eine beachtliche Stellung in den Evangelien.25 Matthäus streicht in seiner Erzählung die Beschreibung der Umgebung, in der sich die Berührung zuträgt, weg. Jesus und die blutflüssige Frau stehen nämlich laut Markus und Lukas in einer Menge. Es ist eng. Alle drängen sich aneinander. Diese Begebenheit dient jedoch nicht nur einer dramaturgischen Steigerung, sondern ist zudem für das Verständnis der blutflüssigen Frau und ihren Charakter hoch interessant. Durch ihren Ausstoß aus der Gemeinschaft und ihrer Mittellosigkeit hatte sie nichts zu verlieren, sodass sie sich trotz ihrer Unreinheit in die Menschenmenge begab und Jesus Gewand berührte. Dies zeugt von einerseits großer Verzweiflung und doch von großem Mut diesen Weg zu gehen. Matthäus tilgt durch den Wegfall der Krankheitsgeschichte somit nicht nur ihre Ausweglosigkeit, sondern auch den besonderen Charakter der Frau. Ihre Hartnäckigkeit, Ausdauer und Kühnheit, die Grenze einer verbotenen Berührung zu übertreten. Laut Helga Melzer-Keller tut Matthäus dies auf folgendem Grund:

[...]


1 Vgl. RGG: Frau, S. 1079.

2 Ebd. S. 1077-1079.

3 Ziegler, Daniela: Frauen um Jesus, S. 17.

4 Vgl. Ebd.

5 Ziegler, Daniela: Frauen um Jesus, S. 17.

6 Vgl. Ruckstuhl, Eugen: Jesus, Freund und Anwalt der Frauen, S. 58.

7 Vgl. Ziegler, Daniela: Frauen um Jesus, S. 17.

8 Ebd.

9 Vgl. Ruckstuhl, Eugen: Jesus, Freund und Anwalt der Frauen, S. 59.

10 Ziegler, Daniela: Frauen um Jesus, S. 17.

11 Vgl. Ebd. S. 17f.

12 Ziegler, Daniela: Frauen um Jesus, S. 17.

13 Vgl. Ebd. S. 18.

14 Vgl. Gaechter, Paul: Kommentar Matthäus Evangelium, S. 270.

15 Vgl. Kollmann, Bernd: Jesus und die Christen als Wundertäter, S. 223.

16 Vgl. Jungbauer, Harry: Art. Eltern/ Elterngebot (AT) in: Wibilex.

17 Das Verb „bewirten“ kann auch als „dienen“ übersetzt werden. In diesem Sinne existiert in der Forschung die Haltung, dass die Schwiegermutter des Petrus auch als „erste, weibliche Nachfolgerin“ im Sinne einer „Jüngerin“ zu verstehen ist. Sie hat erkannt, dass Jesus mehr ist als ein Wundertäter und folgt ihm nach. Vgl. Melzer-Keller, Helga: Jesus und die Frauen, S. 18f.

18 Ruckstuhl, Eugen: Jesus, Freund und Anwalt der Frauen, S. 106.

19 Vgl. die Reinheitsgesetze in Lev 15,19-31.

20 Vgl. Ruckstuhl, Eugen: Jesus, Freund und Anwalt der Frauen, S. 107.

21 Ruckstuhl, Eugen: Jesus, Freund und Anwalt der Frauen, S. 107.

22 Machel, Katrin: Die blutflüssige Frau, S. 5.

23 Ebd.

24 Vgl. Ruckstuhl, Eugen: Jesus, Freund und Anwalt der Frauen, S. 107.

25 Vgl. Melzer-Keller, Helga: Jesus und die Frauen, S. 26.

Ende der Leseprobe aus 20 Seiten

Details

Titel
Das Frauenbild in den synoptischen Evangelien
Hochschule
Westfälische Wilhelms-Universität Münster
Note
2,1
Jahr
2013
Seiten
20
Katalognummer
V339782
ISBN (eBook)
9783668296244
ISBN (Buch)
9783668296251
Dateigröße
558 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
frauenbild, evangelien
Arbeit zitieren
Anonym, 2013, Das Frauenbild in den synoptischen Evangelien, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/339782

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