Sozialisation und Sport. Ist Mannschaftssport ein Sozialisationsagent?


Hausarbeit (Hauptseminar), 2011

19 Seiten, Note: 1,3

Anonym


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Zusammenhang zwischen einer Gesellschaft und (ihrem) Sport

3. Sozialisation und Sport
3.1. Begriffserklärungen
3.2. Aktueller Forschungsstand

4. Welche Parallelen lassen sich zwischen Mannschaftssport und einer Gesellschaft hinsichtlich der Faktoren aufzeigen, die den individuellen Sozialisationsprozess beeinflussen?
4.1 Mannschaftssport – Die Mannschaft als soziale Gruppe
4.2 Mannschaftssport – Bezugspersonen und Beziehungen innerhalb einer Mannschaft.
4.3 Explorationsverhalten eines Individuums im Mannschaftssport – Das Sammeln individueller und gruppenbezogener Erfahrungen
4.4 Mannschaftsport – Die Mannschaft als Raum sozialer Identifikation und Anerkennung
4.5 Die soziale Bedeutung einer Mannschaft als Peergroup

5. Welches Potenzial hat der Mannschaftssport als Sozialisationsagent und welche Risiken sind damit verbunden?
5.1 Soziales Lernen im und durch Mannschaftssport
5.2 Soziales Handeln im und durch Sport Mannschaftssport – Erwerb von Handlungskompetenz
5.3 Entwicklung und Entfaltung der eigenen Persönlichkeit im und durch Mannschaftssport
5.4 Teamfähigkeit – Erwerb einer wichtigen Schlüsselqualifikation im und durch Mannschaftssport

6. Ausblick – Risiken und Chancen

7. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

In dieser Facharbeit beschäftige ich mich mit dem komplexen Phänomen von Sozialisation und Sport. Insbesondere gehe ich auf den Zusammenhang von Sozialisation im und durch Mannschaftssport ein. Die Frage, ob und inwieweit Teamsport als Sozialisationsagent bezeichnet werden kann, ist zu erörtern. Unter besonderer Berücksichtigung der mannschaftlichen Ballsportspiele gilt es mögliche Chancen, aber auch Risiken, für den individuellen Sozialisationsprozess aufzuzeigen.

Im Volksmund heißt es, Sport sei das Spiegelbild der Gesellschaft. Vergleicht man institutionelle Strukturen einer Gesellschaft mit denen im Sport und vor allem im organisierten Sport, fällt auf, dass sich viele Parallelen ziehen lassen. So sind z.B. der Aufbau und die soziale Organisation eines Sportverbandes, eines Sportvereins oder einer Sportmannschaft nach den demokratischen Grundprinzipien unserer Gesellschaft hierarchisiert. Dabei ist zu berücksichtigen, dass Sport als soziales Konstrukt immer in wechselseitiger Beziehung zur gesellschaftlichen Entwicklung zu verstehen ist. So schreibt Otmar Weiß(1999) kennzeichnend für unsere moderne leistungsorientierte Gesellschaft:

„Standardisierung, Rationalisierung und Spezialisierung sind als Resultate des Leistungsprinzips in der Gesellschaft und im Sport gleichermaßen vertreten.“ (Weiß 1999, S.31)

Auch hinsichtlich der Vermittlung von kulturellen Norm- und Wertvorstellungen gibt es Gemeinsamkeiten, die sich zwischen einer Gesellschaft und ihrem Sport finden lassen.

Als Sozialisation wird die Gesamtheit aller Vorgänge bezeichnet,

„(…) in deren Verlauf der Einzelmensch zu einem aktiven Angehörigen einer Gesellschaft und Kultur wird. Durch Prozesse der Sozialisation gewinnt das Individuum seine Identität als eine in Gesellschaft handlungsfähige Person.“ (Hillmann 2007, S. 818)

Trotz divergierender Meinungen und Forschungen bezüglich der mit einer Sportsozialisation verbundenen Chancen und Risiken für das Individuum, lässt sich nicht leugnen, dass der Sport einen erheblichen Einfluss auf die Entwicklung der eigenen Persönlichkeit, die Identitätsbildung und die Eingliederung in die Gesellschaft von Sporttreibenden hat.

„Sportliche Aktivitäten sind in vielfältiger Art und Weise in sozial strukturierte Handlungssituationen eingebettet und institutionalisiert. Dabei sind soziale Strukturen des Sports in Form von Regeln, Normen, Werten, und Rollen für das sportliche Handeln von wichtiger Bedeutung.“ (Nagel, Schlesinger, Weigelt- Schlesinger &Roschmann 2008, S.11)

Der Sportsoziologe Otmar Weiß bestätigt dies und stellt sogar die Behauptung auf, dass man sein Sozialverhalten im Sport am besten trainieren kann. Vor allem Mannschaftssportarten misst er im Sozialisationsprozess von Kindern und Jugendlichen einen hohen Stellenwert bei.

„Mannschaftssportarten üben für Kinder die meisten Impulse und Entwicklungsanreize aus. Es werden Freundschaften gebildet und die Persönlichkeit wird positiv beeinflusst. Nirgends kann Einfühlungsvermögen besser gelernt werden.“ (Weiß, 1999)

Vor dem Hintergrund gesellschaftlicher (Fehl-) Entwicklungen, die gerade, was das Heranwachsen unserer Kinder und Jugendlichen betrifft, Probleme bergen (man erwähne hier: Beziehungsarmut, Vereinsamung, Bewegungsmangel, Konflikte mit der eigenen Identität, Gewaltbereitschaft, usw.), möchte ich nach einer kurzen Einführung zur allgemeinen Thematik von Sozialisation und Sport folgende Fragen erörtern:

1. Welche Parallelen lassen sich zwischen Mannschaftssport und einer Gesellschaft hinsichtlich der Faktoren aufzeigen, die den individuellen Sozialisationsprozess beeinflussen?
2. Welches Potenzial hat der Mannschaftssport als Sozialisationsagent und welche Risiken sind damit verbunden?

2. Zusammenhang zwischen einer Gesellschaft und (ihrem) Sport

„Gesellschaft besteht aus einer Gruppe von Individuen und zeichnet sich durch eine eigene Kultur (Wertsystem, Tradition etc.) sowie durch bestimmte Organisationsformen aus. Die rahmengebenden Faktoren (Normen, Institutionen, Organisationen) wirken als vorgegebene Struktur, in der die Mitglieder der Gesellschaft Orientierung und Ordnung, Regel- und Sinnhaftigkeit erfahren.“ (Weiß 1999, S. 29)

Klaus Heinemann (1998) und Otmar Weiß (1999) beschreiben den Sport als ein soziales Phänomen bzw. soziales Konstrukt, indem sich eigenständig soziale Prozesse abspielen. Sport wird in Wechselseitigkeit zur Gesellschaft und deren Norm- und Wertvorstellungen kulturell geprägt und bedingt. Guttmann hatte bereits 1979 eine Korrelation zwischen einer modernen Gesellschaft und ihrem Sport erkannt und charakterisierte den modernen Sport mit verschiedenen Merkmalen[1], die im Wesentlichen auch auf die fortschrittliche Gesellschaft zutreffen. Heutzutage sind besonders Rationalisierung, Spezialisierung und zunehmende Verwissenschaftlichung Eigenschaften eines leistungsbezogenen Sports. Durch kulturelle Unterschiede, sind z.B. Leistungsorientierungen unserer Gesellschaft nicht gleichermaßen im Sport anderer Kulturen vertreten.

Unsere moderne Gesellschaft ist nach den Grundprinzipien sozialer und demokratischer Norm- und Wertvorstellungen aufgebaut. In Form von sozialer Organisation und verschiedener Institutionen werden die Interessen des Einzelnen vertreten. Durch Pluralismus und Globalisierung steht es jedem Individuum mehr oder weniger offen, seine eigene Persönlichkeitsentwicklung mitzugestalten und zu prägen. Auch im Sport und in der Wahl des Sports, besteht pluralistische Freiheit und die Möglichkeit auf individuelle Gestaltung.

Sportverbände, Sportvereine, Sportmannschaften als demokratische Organisationsformen von Interessensgruppen in einer Gesellschaft und der Sport selbst als soziale Institution [2] beinhalten soziale Strukturen, in denen soziale Prozesse stattfinden und zwischenmenschliche Beziehungen entstehen. Nach Klaus Heinemann (1998) entwickelt sich „(…) das Geschehen im Sport aus einer Mischung von institutionalisierter Ordnung und sozialer Praxis.“ (Heinemann1998, S. 54)

Das sportartenspezifische Regelwerk im Sport, welches auf der Ideologie des Sports (Fairness, Chancengleichheit, usw.) basiert, und übernommene gesellschaftliche Norm- und Wertvorstellungen ermöglichen ein soziales Mit-. Gegen-, Für- und Nebeneinander[3] im Sport. Trotz des Eigenweltcharakters des Regelwerks im Sport[4] bietet der Sport und speziell der Vereins- und Mannschaftssport einen Raum für Handlungssituationen, in denen das Individuum in Auseinandersetzung mit anderen Beteiligten,für die Sozialisation wichtigesoziale Erfahrungen sammeln kann.

In Anbetracht der sozialen, institutionellen Ordnung des Sports, kann Sport als eine Art Mikrokosmos der Gesellschaft bezeichnet werden, der sich zusätzlich dadurch auszeichnet, dass nicht nur verbale Interaktionen stattfinden, sondern vielmehr eine auf motorischen Fähigkeiten und Fertigkeiten basierende Kommunikation das soziale Handeln bestimmt.

3. Sozialisation und Sport

3.1. Begriffserklärungen

Sozialisation:

„Sozialisation ist ein Prozess der Internalisierung (Verinnerlichung) von Werten und Normen, Verhaltensmustern und sozialen Rollen, um dadurch Aufnahme (Integration) in eine Gesellschaft oder in einen Teil der Gesellschaft zu finden.“ (Weiß 1999, S.67)

Nach Klaus Heinemann (1998)kann man Sozialisation in vier Zieldimensionen unterteilen, in denendie Herausbildung und Entwicklung von 1. normativer Konformität, 2. Ich- Identität, 3. Ich- Stärke und 4. Solidarität[5] im Mittelpunkt stehen.

„Sport ist eine soziale Institution, in der Kommunikation körperlicher Leistungen stattfindet.“ (Weiß 1999, S.10)

„Sport ist ein Kunstprodukt; er existiert nicht unabhängig von der Gesellschaft, sondern entwickelt sich im Kontext sozialer Systeme. Er ist eine Abbildungsfläche gesellschaftlicher Distinktionen und eines spezifischen Habitus des Menschen in den verschiedenen Stadien der Gesellschaftsentwicklung.“ (Weiß 1999, S.10)

Die oben genannten Deutungsversuche von Sozialisation und Sport machen die Komplexität der jeweiligen Begriffe deutlich. Sozialisation wird, knapp formuliert, als ein Eingliederungsprozess eines Individuums in die Gesellschaft bezeichnet, bei dem in wechselseitiger Abhängigkeit von der gesellschaftlich vermittelten sozialen und materiellen Umwelt, die eigene Persönlichkeit entwickelt wird.[6] Sportkann nach obiger Begriffserklärung als ein soziales Konstrukt [7] verstanden werden, welches in Wechselseitigkeit zur gesellschaftlichen Entwicklung steht.

„Für das Funktionieren einer Gesellschaft ist entscheidend, inwieweit die Werte und Normen von der heranwachsenden Generation im Zuge ihrer Sozialisation gelernt, möglichst verinnerlicht und im alltäglichen Verhalten auch befolgt werden. Das Überdauern und der Zusammenhalt einer Gesellschaft hängen von der Herausbildung von Institutionen ab, die die Erfüllung aller gesellschaftlichen Grundfunktionen gewährleisten können.“ (Weiß 1999, S.29)

Begreift man Sport als solch eine Institution und betrachtet die soziale Organisation des Sports nach Klaus Heinemann (1998) und Otmar Weiß (1999), so lassen sich Sozialisation und Sport als ein Teil der Gesellschaft in Zusammenhang bringen.Der Forschungsbereich von Sozialisation und Sport setzt sich mit Fragen zur Sozialisation im, durch und zum Sport auseinander. Bei der Sozialisation zum Sport geht es um soziale Einflussfaktoren, die eine Teilnahme an sportlichen Aktivitäten bedingen. Wie und warum gelangt das Individuum zum Sport?Sozialisation im Sport beschäftigt sich mit der zentralen Frage, inwieweit „(…) Menschen im Sport soziale Handlungsfähigkeit und Rollensicherheit, die gleichzeitig konformes und eigenständiges Handeln ermöglichen “ (Nagel, Schlesinger, Weigelt- Schlesinger &Roschmann 2008, S. 11 ), erwerben können. Sozialisation durch Sport beinhaltet, inwieweit sich die im Sport erworbenen sozialen und emotionalen Kompetenzen sowie Handlungsorientierungen und Werte auf andere Lebensbereiche der Gesellschaft übertragen lassen.

3.2. Aktueller Forschungsstand

Den derzeitigen Forschungsstand zum Thema Sozialisation und Sport macht die Jahrestagung der dvs-Sektion Sportsoziologie in Kooperation mit der dvs-Sektion Sportpädagogik vom 17.-19. September 2008 in Chemnitz deutlich. Im 180. Schriftband sind breitgefächerte, vielschichtige Gastbeiträge aus verschiedensten Forschungsbereichen rund um das Thema Sozialisation und Sport zusammengestellt. In Zusammenarbeit von Sportsoziologie und Sportpädagogik wird, sowohl unter theoretischen als auch praxisorientierten Aspekten, die ein wenig zum Erliegen gekommene Forschung in den nächsten Jahren weiter vorangetrieben. Grundlegende Fragen der Sozialisation im, durch und zum Sport in allen Lebensbereichen werden erneut aufgegriffen und erforscht. Im Rahmen dieser Facharbeit verzichte ich darauf historische Entwicklungen, sowie den bisherigen und aktuellen Forschungsstand explizit aufzuführen. Vielmehr möchte ich darauf hinweisen, dass in diesem Forschungsbereich, besonders in Kopplung zu einer praxisnahen Orientierung, viel Potenzial steckt.

4. Welche Parallelen lassen sich zwischen Mannschaftssport und einer Gesellschaft hinsichtlich der Faktoren aufzeigen, die den individuellen Sozialisationsprozessbeeinflussen?

Will man den Zusammenhang von Sozialisation und Mannschaftssport explizit aufführen, müssen die einzelnen Themenbereiche der Sozialisation im, durch und zum Mannschaftsport erforscht werden. Im Rahmen dieser Hausarbeit, ist es nicht möglich solch eine akribische Forschung durchzuführen. Dennoch möchte ich einige Parallelitäten zwischen einer Mannschaft, ihrem Mannschaftssport und einer Gesellschaft aufzeigen, um letztlich auf die Chancen und Risiken aufmerksam zu machen, die mit dem Mannschaftssport als Sozialisationsagent verbunden sind.

Zwischen einer Gesellschaft und ihrem Sport existiert, wie in den vorherigen Abschnitten angedeutet ist, eine unmittelbare, wechselseitige Beziehung.Um eine Dualität zwischen Mannschaftssport und einer Gesellschaft im weiteren Sinne zu kennzeichnen, müssen Ähnlichkeiten zwischen den charakteristischen Eigenschaften einer Mannschaft und denen einer Gesellschaft beschrieben werden. Dabei muss gezeigt werden, dass sich soziale Strukturen und Organisationen, sowie soziologische Prozesse zwischenmenschlicher Beziehungenin einer Gesellschaft auch im Mannschaftssportwiederfinden lassen.

Der Begriff Mannschaft bzw. Team wird im allgemeinen Sinn als eine soziale Gruppe von Personen verstanden, die gemeinsam an einer Aufgabe arbeitet.[8] Im sportlichen Kontext besteht eine Mannschaft aus mehreren individuellen Sportlern, die gemeinsam mit ihren Kameraden gegen andere Mannschaften in Wettbewerb treten. Die Struktur und der Aufbau eines Teams werden durch das spezifische Regelwerk der jeweiligen Sportart bedingt. Im Rahmen dieser Regeln und Normen, die z.B. die Größe des Kaders und die Anzahl der Einwechslungen am Wettkampftag eingrenzen, kann die interne Organisation zweier Mannschaften divergieren.

Bezogen auf den Sozialisationsprozess bieten Mannschaften, ähnlich wie andere Sozialisationsinstanzen in der Gesellschaft (Krabbelgruppe, Schulklasse, usw.), einen homogenensozialen Raum, in dem das Individuum seine eigenePersönlichkeit herausbilden und entwickeln kann. Die Eingliederung und Einbindung in eine Mannschaft erfolgt ähnlich wie bei der Integration in eine Gesellschaftsgruppe.

„Der Mensch, bedarf der Beachtung, Bestätigung und Anerkennung durch die anderen und strebt nach Verwirklichung.“ (Weiß 1999, S.141)

Nach diesen rudimentären Bestrebungen bekundet der Sportakteur in seiner natürlichen Neugierde Interesse an einer Mannschaft und versucht sich nach seinen individuellen Möglichkeiten und Sinnstrebungen in Szene[9] zu setzen. Dies wird dem Einzelnen wahrscheinlich nur gelingen, wenn er die in der Mannsschaft geltenden Regeln und Norm- und Wertvorstellungen achtet und befolgt.

4.1 Mannschaftssport – Die Mannschaft als soziale Gruppe

„Unter sozialer Gruppe versteht man mehrere Personen, die zur Erreichung bestimmter Ziele kontinuierlich zusammenwirken.“ (Weiß, 1999, S. 110)

Der Mensch übernimmt zum größten Teil als Gruppenmitglied (Familie, Freundesgruppe, Spielgruppe, Sportgruppe, usw.) in interaktionalen Prozessen kulturell notwenige Verhaltensweisen. Die Wechselbeziehung zwischen dem Individuum und seiner Umwelt prägen seine eigene Lebensweise. Von Geburt an strebt der Mensch, erstmals in der Mutter- Kind- Beziehung, nach Beachtung und Anerkennung der Mitmenschen.

„Das erfolgt in der Regel auf Basis des jeweiligen Werte- und Normensystems einer Gesellschaft. Da sich dieses Werte und Normensystem im Subsystem Sport spiegelt, d.h. als generalisiertes Orientierungs- und Deutungsmuster den Handlungszielen der Sportler zugrunde liegt, bietet Sport eine Möglichkeit, Identitätsbestätigung bzw. soziale Anerkennung zu erfahren. (…) Sport vermag es, elementare Wünsche der Menschen zu erfüllen und sorgt mithin für deren seelische Balance.“ (Weiß 1999, S.141)

[...]


[1] vgl. Guttmann 1979, S. 26; Charakteristika des modernen Sports: Weltlichkeit, Chancengleichheit, Rollenspezialisierung, Rationalisierung, Bürokratisierung, Quantifizierung, Suche nach Rekorden

[2] vgl. Weiß1999, Kapitel 6, S. 123 ff.; Heinemann 1998, Kapitel 3, S. 53 ff.

[3] vgl. Pühse 2001, S.340

[4] vgl. Heinemann 1998, S. 56 ff.

[5] vgl. Heinemann 1998, S. 161 - 162

[6] vgl. Hillmann 2007, S. 818; Hurrelmann 2006, S. 15; Weiß 1999, S. 67; Zimmermann 2006, S. 15

[7] vgl. Heinemann 1998, S.34

[8] vgl. Kleinmann 2005, S. 11

[9] vgl. Weiß 1999, S. 154

Ende der Leseprobe aus 19 Seiten

Details

Titel
Sozialisation und Sport. Ist Mannschaftssport ein Sozialisationsagent?
Note
1,3
Jahr
2011
Seiten
19
Katalognummer
V340177
ISBN (eBook)
9783668297548
ISBN (Buch)
9783668297555
Dateigröße
819 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
sozialisation, sport, mannschaftssport, sozialisationeagent
Arbeit zitieren
Anonym, 2011, Sozialisation und Sport. Ist Mannschaftssport ein Sozialisationsagent?, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/340177

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