Medien in der Französischen Revolution 1789. Schilderungen von Joachim Heinrich Campe in seinen "Briefen aus Paris"


Hausarbeit, 2013
13 Seiten, Note: 2,0

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Biographie von Joachim Heinrich Campe

3. Leserevolution

4. Briefe aus Paris

5. Schlussbemerkung

1. Einleitung

Am 14. Juli 1789 zogen rund zwanzig tausend bewaffnete Männer und Frauen durch Paris. Sie forderten „Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit“ und stürmten schließlich das verhasste Staatsgefängnis, die Bastille. Dies war der Anfang vom Ende der tausendjährigen Königsherrschaft. Bis heute wird der 14. Juli in Frankreich als Geburtsstunde der Demokratie und der Menschen- und Bürgerrechte gefeiert. Der Vernunftgebrauch, hergeführt durch die Aufklärung, führte zur Kritik an bestehenden Missständen. Jeder Mensch sollte sich seine eigene Meinung bilden und nicht vorgefasste Einstellungen übernehmen. Insofern konnte er auch bislang fraglos akzeptierte Autoritäten, wie den König in Frankreich, in Frage stellen.

Das Bedürfnis nach Informationen und Bildung versuchten die mehr als 400 Lesegesellschaften in Deutschland zu befriedigen, in denen man sich zu gemeinsamer Lektüre von Zeitungen, oder Journalen traf und wichtige Themen diskutierte. Die meisten Menschen im 18. Jahrhundert[1]konnten allerdings weder lesen noch schreiben. Deshalb wurden Kritikpunkte, wie an den französischen Absolutismus, nicht nur in Büchern geäußert, sondern auch in anderen Medienformen zum Ausdruck gebracht. So war es zum Beispiel in der Französischen Revolution sehr beliebt Flugblätter zu verteilen, auf denen Zeichnungen abgebildet waren, oder Karikaturen. Diese konnten auch Analphabeten verstehen und so in gedruckter Form ihre Meinungen teilen. Auf diesem Weg konnten sich besser und mehr Menschen organisieren und mobilisieren, die dann für die aufklärerische Idee der Gleichheit und Brüderlichkeit kämpften. In Deutschland fand die Aufklärung auch Verbreitung in Gesellschaften wie den „Freimaurern“.

Joachim Heinrich Campe war ein deutscher Freimaurer, Schriftsteller, der nach den Idealen der Aufklärung arbeitete, Pädagoge und Verleger. Er reiste 1789 in das revolutionäre Frankreich und schrieb seine Erlebnisse auf. In der Hausarbeit soll der Umgang mit Medien in der Revolution untersucht werden, den Campe auf seiner Reise in Paris beobachtete. Untersucht werden dafür zwei Briefe, die Campe nach Deutschland schickte und dort veröffentlichte. Zunächst wird jedoch die Person Joachim Heinrich Campe beschrieben und erläutert[2]. Anschließend wird das Leseverhalten und die „Leserevolution“, im Allgemeinen, der Menschen im 18. Jahrhundert erklärt. Darauffolgend werden die zwei Briefe von Campe vorgestellt und in Bezug auf die, in der Französischen Revolution, verwendeten Medien erläutert. Ziel der Hausarbeit soll sein, die Priorität der Verbreitung von Informationen und Medien und die Zugänglichkeit dieser, herauszustellen.

2. Biographie von Joachim Heinrich Campe

Joachim Heinrich Campe wurde am 29. Juni 1746 in Deensen im Herzogtum Braunschweig-Wolfenbüttel geboren. Als Campe elf Jahre alt war wurden infolge des Siebenjährigen Krieges, am 26. Juli 1757, Deensen und Umgebung durch französische Truppen besetzt. Sein Vater Burghard Hilmar Campe starb im Jahre 1760. Noch im selben Jahr wurde Campe Schüler des Holzmindener Gymnasiums.

Campe begann sein Theologiestudium an der Landesuniversität Helmstedt am 20. April 1766, wechselte allerdings nach Halle, wo er 1769 seinen Universitätsabschluss erhielt. Er arbeitete fortan bei Alexander Georg von Humboldt als Erzieher für dessen Stiefsohn Heinrich von Holwede. Dieser Arbeit ging Campe bis 1773 nach, wo er vermutlich auch als Erzieher für die Brüder Wilhelm und Alexander von Humboldt diente. Nach seiner Tätigkeit als Erzieher war Campe Feldprediger und heiratete am 24. Juni 1773 Anna Dorothea Maria Hiller. Die gemeinsame Tochter Sophie Elisabeth Lucie Charlotte wurde ein Jahr später geboren. Das Ehepaar Campe half bei der Erziehung von vier adligen Kindern und unterrichtete zusätzlich auch Wilhelm und Alexander von Humboldt. Im sogenannten „Werther-Streit“[3]stand Joachim Heinrich Campe auf der Seite der kritischen Aufklärer und galt als Vermittler bei einem Streit zwischen Friedrich Nicolai und Christoph Martin Wieland.Friedrich Nicolai parodierte den Roman „Die Leiden des jungen Werthers“ von Johann Wolfgang von Goethe. Es entstand ein Konflikt zwischen den Reihen der Aufklärern, die Nicolais Werk lobten und den Verfechtern des Sturm und Dranges, die das Werk kritisierten.

Seinen beruflichen Werdegang setzte Campe am 15. Dezember 1776 als Kurator des Dessauer Philanthropins, eine Erziehungs- und Unterrichtsanstalt, fort. Campes aufklärerische Ideale führten dazu, dass er der Leipziger Freimaurerloge Balduin beitrat. Er beendete kurz darauf seine Arbeit „(…) ist der Situation psychisch nicht mehr gewachsen und rastet aus.“[4]in Dessau, um selbst ein Erziehungsinstitut in Hamburg zu gründen. Währenddessen ging Campe in Hamburg freimaurerischen Tätigkeiten nach und arbeitete „(…) in einer unerhörten Arbeitsleistung (…)“[5]an seinem Werk, dem Jugendroman „Robinson der Jüngere“, der 1779 im Verlag Carl Ernst Bohn in Hamburg erschien.

Campe setzte sich politisch dafür ein, dass der inhaftierte Schriftsteller Christian Friedrich Daniel Schubart entlassen wird. Schubart galt 1781 als berühmtester, politischer Gefangener[6]in Deutschland, doch Campes Brief an die Mätresse des württembergischen Herzogs Carl Eugen, Franziska von Hohenheim, blieb wirkungslos.

Im Frühjahr 1782, als Campe 36 Jahre alt war, kaufte er einenAmtshof in Trittow für sich und seine Familie. Er gab sein Billwerder Erziehungsinstitut auf und überließ die Führung des Institutes seinem Kollegen Ernst Christian Trapp. In dem Briefkontakt mit Friedrich Nicolai werden Campes Entscheidungen deutlich: „(…) vor einigen Monaten Gelegenheit gehabt, drei Meilen von hier ein kleines, recht idealisch schönes Freigut im Holsteinischen zu einem unglaublich geringen Preise zu kaufen, um einen Ruhesitz für den Abend meines Lebens zu haben“.[7]Campes Entscheidung, sein Institut zu verlassen, stieß in der Öffentlichkeit auf wenig Verständnis, doch Campe änderte seinen Entschluss nicht[8].Nach dem Umzug reiste Familie Campe in Begleitung von Elise Reimarus für zwei Monate nach Berlin, währenddessen arbeitete Campe an seinem Pädagogik-Handbuch mit dem Titel „Allgemeine Revision des gesamten Schul- Erziehungswesens“, das er 1792 mit dem 16. Band unvollendet abschloss.

Nach einem weiteren Umzug zog Familie Campe nach Braunschweig. Hier erhielt Campe ein ehemaliges Lotteriehaus, als Geschenk des Herzoges, in das sie 1788 einzogen. Campe erwarb unter anderem noch eine Druckerei und eine Buchhandlung, die er zusammen mit seiner Schulbuchhandlung lag und unter dem Namen „Braunschweigische Schulbuchhandlung“ vereinigte. Campe begann nun intensiv als Verleger zu arbeiten und war von der Öffentlichkeit und von den Obrigkeiten sehr angesehen. Er wurde sogar von dem Herzog unterstützt, der ihm Post- und Portofreiheit gewährte. In dieser Zeit sicherte sich Campe auch die Rechte an seinen eigenen Werken und druckte zunehmend auch fremde Werke. Campes Residenz wurde innerhalb weniger Jahre zum „(…) wichtigsten publizistischen Zentrum der spätphilanthropischen Erziehungsbewegung.“[9]Noch im selben Jahr gründete der Pädagoge die Aufklärungszeitschrift „Braunschweigisches Journal philosophischen, philologischen und pädagogischen Inhalts“[10].

Im Frühjahr 1789 waren die Brüder Humboldt in Braunschweig zu Besuch und im Sommer reiste Campe in Begleitung von Wilhelm von Humboldt und Jürgen Wiesel in das revolutionäre Frankreich. Am 17. Juli 1789 war ihre Abreise von Braunschweig über Holzminden, Krefeld, Aachen, Lüttich und Brüssel, bis sie am 3. August Paris erreichten. Der Grund für die Reise bestand darin, dass Campe die hohe Priorität von diesem historischen Prozess erkannt hatte[11]. In den ersten Tagen besichtigten die Reisenden Paris, unter anderem den Louvre, oder Notre-Dame, wobei Campe die Anhäufungen der Bilder und Fakten sehr detailliert aufschrieb. Er nutzte jede freie Minute, um die revolutionären Plätze, wie zum Beispiel das Palais Royal, oder die Bastille, zu beobachten und zu schildern[12]. Am 13. August wurde Campe von Mirabeau[13]eingeladen die Nationalversammlung in Versailles zu beobachten, in der unter anderem die Menschenrechte diskutiert wurden. Am 27. August erfolgte die Abreise aus Paris zurück nach Braunschweig. Campe brachte seine „Briefe aus Paris“, die Aufzeichnungen der Reiseerlebnisse beinhalten, zwischen Oktober 1789 und Februar 1790 in seiner Zeitschrift heraus. In den nächsten Jahren gab der Pädagoge und Reiseliebhaber das „Braunschweigische Journal“ auf und unternahm einige Reisen. In dem Jahr 1792 gab es einen Konflikt mit dem Herzog Carl Wilhelm Ferdinand, wegen der Einschränkung der Pressefreiheit, der allerdings ungelöst blieb. Am 26. August desselben Jahres wurde Joachim Heinrich Campe zusammen mit achtzehn weiteren Persönlichkeiten zum Ehrenbürger der Französischen Republik ernannt[14].

Seinen Schwerpunkt legte Campe nun auf seine schriftstellerischen Arbeiten in Bezug auf Studien zur deutschen Sprache. Im Jahre 1793 wurde ihm daraufhin der erste Preis für einen Wettbewerb über Sprachbereicherung durch die Berliner Akademie zugesprochen. Ein Jahr später verkaufte Campe seine Druckerei an Ernst Wilhelm Kircher, die aber später an den Ehemann von Campes Tochter, Friedrich Vieweg, weiterverkauft wurde. Campe unternahm desweiteren viele Reisen mit seinen Enkelkindern und trat trotz einer schweren Erkrankung, unter der er seit 1800 litt, 1802 seine zweite Reise nach Paris an. Am 20. Januar 1809 wurde ihm die Ehrendoktorwürde durch die Universität Helmstedt verliehen und ein Jahr später wurde Campe zum auswärtigen Mitglied der philologisch- philosophischen Klasse der Bayerischen Akademie der Wissenschaften gewählt.

Joachim Heinrich Campe starb am 22. Oktober 1818 im Alter von 72 Jahren demenzkrank in Braunschweig. Seine Frau Dorothea starb acht Jahre später am 29. Januar 1826 und seine Tochter am 22. Juli 1834 im Alter von 60 Jahren.

3. Leserevolution

Joachim Heinrich Campe lebte im achtzehnten Jahrhundert, wo das Bürgertum entstand und es keine größeren, gesellschaftlichen Unterschiede mehr zum Adel gab. Das Bürgertum durchlief einige Wandlungsprozesse, die das System der Ständeordnung letztendlich sprengten. Es differenzierte sich in der Mittelschicht, dem Bildungsbürgertum und dem Wirtschaftsbürgertum. Das Bildungsbürgertum, zu dem auch Campe gehörte, vergrößerte sich zunehmend und somit auch das Bildungsstreben. Denn mit Bildung wollte man sich vom Adel abgrenzen und indem bestimmte Werte wie Vernunft, Humanität, Tugend und Individualität verfolgt wurden. Die bürgerliche Individualität, als höchste Wertvorstellung, konnte sich am besten in der Literatur verwirklichen. Somit verändertensich das Bewusstsein und der Stellenwert der Menschen gegenüber ihrem Leseverhalten.

Die Zunahme der Leser stieg im achtzehnten Jahrhundert stark an, doch die Analphabetenquote blieb unter den Menschen trotzdem sehr hoch „Hier [in Frankreich] konnten in den achtziger Jahren etwa 9,6 Millionen Menschen ihren Namen schreiben, doch auch hier wird der Analphabetenteil noch um 1789 auf gut 60 Prozent geschätzt.“[15]Da stellt sich die Frage, wie auch Analphabeten über politische Ereignisse, oder andere Geschehnisse aufgeklärt wurden. Sie konnten die Informationen nicht aus Zeitungen lesen, sondern sie entnahmen Wichtiges zum Beispiel von illustrierten Plakaten, oder von Ausrufer und Marktschreier, die wichtige Ereignisse vorlasen und so den Bürgern Wichtiges vermittelten. Außerdem war ein beliebtes Informationsmedium das Flugblatt, das billig und in Massen produziert werden konnte und auf dem oft Karikaturen zu sehen waren, die auch Menschen verstanden, die nicht lesen konnten.

Während der Französischen Revolution, 1789 bis 1799, wurden Flugblätter massenweise verteilt, um Propaganda zu führen und somit die Menschen zu informieren und zu mobilisieren. Damit wurde das Ziel verfolgt, den feudalabsolutistischen Ständestaat abzuschaffen.

4. Briefe aus Paris

Joachim Heinrich Campe reiste am 17. Juli 1789 in das revolutionäre Frankreich. Er berichtete von Paris und schrieb seine Schilderungen in Briefen[16]auf. Den ersten Brief schrieb Campe am 4. August 1789, einen Tag nach der Ankunft in Paris.

Bei den beiden Briefen[17] handelt es sich um Primärquellen, die von Campe selbst aufgeschrieben worden sind und somit Überreste darstellen. Die Briefe sind an eine Person namens T.[18]

[...]


[1]Nach neuesten Forschungen konnten nur ungefähr zehn Prozent der erwachsenen Deutschen lesen.

[2]Als Textgrundlage für die Biographie dient das Buch: Perrey, Hans-Jürgen: Joachim Heinrich Campe (1746-1818). Menschenfreund-Aufklärer-Publizist. Bremen 2010.

[3]Perrey, Hans-Jürgen: Joachim Heinrich Campe (1746-1818). Menschenfreund-Aufklärer-Publizist. Bremen 2010, S. 59.

[4]Ders. S.80.

[5]Ders. S. 97.

[6]vgl. Perrey, Hans-Jürgen, S. 104.

[7]Schmitt, Hanno (Hrsg.): Briefe von und an Joachim Heinrich Campe, Band 1, S. 319.

[8]vgl. Perrey, Hans-Jürgen, S.125.

[9]Schmitt, Hanno: Pressefreiheit, Zensur und Wohlverhalten. Die Braunschweigische Schulbuchhandlung zu der Zeit der französischen Revolution. Mit der Edierung einer „ehrfurchtsvollen Erklärung“ Joachim Heinrich Campes. In: Böning, Holger (Hrsg.): Französische Revolution und deutsche Öffentlichkeit. Wandlungen in Presse und Alltagskultur am Ende des achtzehnten Jahrhunderts. München u.a. 1992, S. 341-368, S. 342.

[10]Kurz: Braunschweigisches Journal.

[11]Gaber, Jörn: Joachim Heinrich Campes Reisen in die „Hauptstadt der Menschheit“ (1789/1802). In: Schmitt, Hanno (Hrsg.): Visionäre Lebensklugheit. Joachim Heinrich Campe in seiner Zeit (1746-1818). Wiesbaden 1996, S. 225-247, S.227.

[12]Ders. S. 228.

[13]Honoré Gabriel Victor de Riqueti, Marquis de Mirabeau, französischer Politiker.

[14]vgl. Perrey, Hans-Jürgen, S.225.

[15]Wittmann, Reinhard: Gibt es eine Leserevolution am Ende des 18. Jahrhunderts? In: Chartier, Roger; Cavallo, Guglielmo (Hrsg.): Die Welt des Lesens. Von der Schriftrolle zum Bildschirm. Frankfurt am Main 1999, S. 419-455, S. 426.

[16]Textgrundlage: Campe, Joachim Heinrich: Briefe aus Paris. Zur Zeit der Revolution geschrieben. In: Günther, Horst (Hrsg.): Die Französische Revolution. Berichte und Deutungen deutscher Schriftsteller und Historiker. In: Koselleck, Reinhart; Günther, Horst (Hrsg.): Bibliothek der Geschichte und Politik. Bd. 12, Frankfurt am Main 1985, S.9-48.

[17] Erster Brief: 4. August 1789; Zweiter Brief: 9. August 1789.

[18] Vermutlich sein Kollege Ernst Christian Trapp.

Ende der Leseprobe aus 13 Seiten

Details

Titel
Medien in der Französischen Revolution 1789. Schilderungen von Joachim Heinrich Campe in seinen "Briefen aus Paris"
Hochschule
Universität zu Köln
Note
2,0
Autor
Jahr
2013
Seiten
13
Katalognummer
V340314
ISBN (eBook)
9783668299214
ISBN (Buch)
9783668299221
Dateigröße
594 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
medien, französischen, revolution, schilderungen, joachim, heinrich, campe, briefen, paris
Arbeit zitieren
Frida Daniels (Autor), 2013, Medien in der Französischen Revolution 1789. Schilderungen von Joachim Heinrich Campe in seinen "Briefen aus Paris", München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/340314

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