Die Universitätsreform Wilhelm von Humboldts. Zwischen Staatsraison und humanistischem Bildungsideal?


Hausarbeit, 2016

13 Seiten, Note: 1,7


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Preußen in der Reformära
2.1 Aufklärung durch Bildung
2.2 Humboldts Theorie der Bildung des Menschen

3. Ein Gegenentwurf zu Frankreichs Nationalerziehung? Die Rolle des Staates bei Humboldt

4. Humboldts Universitätsreform
4.1 Der Zustand der Universitäten in Preußen um 1800
4.2 Freiheit von Forschung und Lehre - Humboldts Universitätsreform

5. Schlussbetrachtung

6. Anhang
6.1 Quellenverzeichnis
6.2 Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Die im Jahr 1999 umgesetzte „Bologna-Reform“ hat das Studium an deutschen Universitäten völlig neu strukturiert.[1] Das universitäre Studium sollte von nun an europäischer, interkultureller werden, es sollte alle staatlichen Universitäten innerhalb der EU vereinheitlichen. Dass es sich der Zeit anpasste, sich erneuerte, liegt wohl in der Natur eines jeden Systems. Systeme durchlaufen Veränderungen, denn bleiben sie starr, entwickeln sie sich womöglich nicht weiter, werden nicht besser, nicht effizienter. Schon im 18. und frühen 19. Jahrhundert durchlief das deutsche Universitätssystem eine Veränderung. Einer der Antriebsmotoren dessen war Wilhelm von Humboldt.[2] Er lebte in stürmischen Zeiten, Bonaparte hatte mit dem Sieg über Preußen 1806 endgültig die Hegemonie in Zentraleuropa gewonnen. Das alte Preußen Friedrich des Großen lag in Trümmern. Reformern bot sich nun eine Chance, staatliche Strukturen neu zu reformieren. Dazu gehörte auch eine breit angelegte Bildungsreform, die dem aufstrebenden Bürgertum mit seinem Verlangen nach Bildung entgegenkommen sollte. Hierfür griff der von Napoleon 1807 zum Staatsminister berufene Reformer Freiherr vom und zum Stein (1757-1831) auf Wilhelm von Humboldt zurück. Er sollte sich dem erstarrten und verstaubten Bildungssystem Preußens annehmen um dem Staat zu alter Stärke zu verhelfen.[3] Das hatte durchaus ein politisches Kalkül: Der Staat müsse nun durch geistige Kräfte ersetzen, was er an physischen verloren hatte[4], so Friedrich Wilhelm III. 1807.

Jedoch stellte sich Humboldt unter dem Begriff „Bildung“ etwas Anderes vor, als es bis dahin üblich war. Bildung sollte nicht mehr Selbstzweck sein, mit dem die Monarchen ihre Untertanen zu effizienten Staatsdienern erziehen konnten. Sie sollte auch nicht auf spezielle Berufe und Tätigkeiten vorbereiten, sie sollte ganzheitlich sein und jedem Menschen zukommen:

»Es gibt schlechterdings gewisse Kenntnisse, die allgemein sein müssen, und noch mehr eine gewisse Bildung der Gesinnungen und des Charakters, die keinem fehlen darf. Jeder ist offenbar nur dann ein guter Handwerker, Kaufmann, Soldat und Geschäftsmann, wenn er an sich und ohne Hinsicht auf seinen besonderen Beruf ein guter, anständiger, seinem Stande nach aufgeklärter Mensch und Bürger ist. Fängt man aber von dem besonderen Berufe an, so macht man (den Menschen) einseitig und er erlangt nie die Geschicklichkeit und die Freiheit, die notwendig ist, um auch in seinem Berufe allein nicht bloß mechanisch, was andere vor ihm getan, nachzuahmen, sondern selbst Erweiterungen und Verbesserungen vorzunehmen. Der Mensch verliert dadurch an Kraft und Selbstständigkeit...«[5]

Aufgabe vorliegender Arbeit soll es sein, zu untersuchen, ob die Reformen Humboldts explizit an die dringend notwendigen Veränderungen im Staatsapparat ansetzten, oder ob Humboldt die Umwälzungen in Preußen schlichtweg als Chance sah, sein humanistisches Bildungsidealin die Praxis umzusetzen. Beleuchtet werden soll hierfür im Besonderen Humboldts Universitätsreform.

2. Preußen in der Reformära

Während die Aufklärung im revolutionären Frankreich ihren Zenit erlebte, war man in Preußen skeptisch dem gegenüber.[6] In Frankreich galt sie als ein fortschrittliches Ereignis, in Preußen wurden das aufklärerische Gedankengut von der immer noch bestehenden Adelsherrschaft als Bedrohung wahrgenommen, die die vorhandenen, unangefochtenen gesellschaftlichen Machtstrukturen ins Wanken bringen könnte. Daraus resultierte, dass Preußen erst zu Reformen bereit war, als die Niederlagen in den Koalitionskriegen bewiesen, dass ein Fortbestehen des Staates nur mit grundlegenden Veränderungen möglich war.[7] Zu Beginn waren die Reformen in Preußen hauptsächlich Antwort auf einen Anstoß von außen, auf die Französische Revolution.[8] Preußen konnte der revolutionären Macht nicht mehr standhalten. Wenn Preußen überleben wollte, musste sich der Staat selbst erneuern. Jetzt erst war der der Bann gebrochen, dieser Druck von außen gekoppelt an die bereits seit Ende des 18. Jahrhunderts bestehenden Modernisierungsgedanken einiger Reformer gab Preußen die Kraft, die Reformen ernsthaft voranzutreiben. Hardenberg (1750-1822), einer der großen preußischen Reformer, sprach von „demokratischen Grundzügen in einer monarchischen Regierung“.[9] Die deutschen Universitäten - soweit überhaupt noch existierend - waren um 1800 verstaubt und in ihrer wissenschaftlichen Arbeit rückständig, ein Fortbestehen im anbrechenden 19. Jahrhundert war nur möglich, wenn sie sich von Grund auf reformierte.

Von den Veränderungen der preußischen Verwaltung erfuhr Humboldt, als er sich gerade in München aufhielt. Eigentlich lebte er in Rom, wo er Gesandter für Preußen im Vatikan war. Stein jedoch hatte Neues vor mit ihm, er ernannte ihn am 20. Februar 1809 zum Leiter der „Sektion des Kultus und des öffentlichen Unterrichts“. Humboldt war kein Politiker wie seine Reformkollegen, er war Kosmopolit, Philosoph und Verehrer der alten Sprachen - in Rom arbeitete er gerade an einer Übersetzung zu Aischylos Agamemnom. [10] Humboldt jedoch zierte sich zunächst, er hing sehr an Rom, an seiner mit ihm dort lebenden Frau und den Kindern. Zudem wollte er einem Amt nur nachgehen, wenn er sich schon im Vorhinein sicher sein konnte, seine Aufgabe nach eigenem Gutdünken und nach seinen Vorstellungen erfüllen zu können.[11] Schon aus seiner zunächst ablehnenden Haltung gegenüber dem ihm auf einem Silbertablett präsentierten Posten könnte man einen ersten Hinweis darauf ableiten, dass Humboldt nicht danach strebte, seine Ideen gemäß einem vermeintlich nach Profilierung strebendem Charakterzug nach außen zu tragen. Nach einigen Überredungsversuchen konnte sich Humboldt doch durchringen, das Amt zu übernehmen, sofort legte er ein „überaus liberales Reformprogramm vor, das die Bildung in Preußen völlig umkrempelte“.[12] Der alte Staat, den Humboldt stets abgelehnt hatte, war quasi gestorben, „nun hatte er Gelegenheit, den neu zu errichtenden Staat nach seinem Sinn zum Mittel, oder besser zum Werk und Ausdruck der Nation zu machen.“[13] Für diese Aufgabe nutze er, was in all den Jahren in Rom sein Wesen geworden war: Die reinste Verkörperung des Humanismus.[14]

2.1 Aufklärung durch Bildung

Wilhelm von Humboldt genoss eine Erziehung ganz im Sinne der Aufklärung.[15] Der Forderung der Aufklärung, nicht in vorgegebenen Bahnen zu denken, sondern selbstständig Erkenntnisse zu treffen, konnte er nur zustimmen. Nachdem er sich jedoch mit dem klassischem Altertum befasst hatte, die für ihn als perfekte Welt galt, stellte er sich die Frage, ob die Aufklärung das zu leisten vermochte, was sie vorgab.[16] Hatte sie zwar zu großen äußerlichen Verbesserungen geführt, so bewirkte sie durch ihre strenge Orientierung an der Nützlichkeit und der Effizienz allen Handelns im Innersten der Menschen nicht viel.[17] Die Menschen hatten zwar den Drang, selbstbestimmt zu leben, doch eine genaue Idee, dies auch umzusetzen, fehlte. Mit der voranschreitenden Industrialisierung ging eine starke soziale Emanzipation des Bürgertums einher.[18] Politische und gesellschaftliche Eliten fielen auseinander, Lebensbedingungen und Lebensverhältnisse der Menschen veränderten sich. Nun war eine Bestandsaufnahme von Nöten, reformerische Denker erkannten dies schon lange vor dem endgültigen Zerfall des Ancien Regimes 1806. Überlegungen und Forderungen an den Staat wurden angestellt, man musste dem „Neuen“, das die Aufklärung mit sich brachte, gegenübertreten und Veränderungen anstreben. „Es gilt, die heillose Kluft zwischen Regierenden und Regierten, zwischen Volk und Staat, zu schließen; es gilt, die im Volke schlummernden moralischen und geistigen Kräfte zu wecken, zu befreien und zu nutzen, sodass der passive Untertan zum aktiven Bürger werde, der teilnimmt an seinem, nicht mehr nur des Königs, Staate.“[19] Humboldt wollte den Bürgern ein Mitspracherecht gewähren indem er ihre politische Bildung förderte. Es sollte die erste Voraussetzung für die Entwicklung eines politischen und gesellschaftlichen Lebens in Preußen sein und den Weg zu einer neuen Art von Bildung ebnen.[20]

2.2 Humboldts Theorie der Bildung des Menschen

Humboldt war Humanist, sein Werk anthropologischer Natur.[21] Seine Idee der Menschenbildung ist Mittelpunkt all seines Schaffens: „Humboldts Gesamtwerk ist nichts anderes als der großangelegte Versuch, eine Wissenschaft des Menschen zu begründen.“[22] Humboldt hatte sich zum Ziel gesetzt, eine „Charakteristik des menschlichen Gemüths in seinen möglichen Anlagen und in den wirklichen Verschiedenheiten“[23] zu entwickeln. Auch hier zeigt sich, dass Humboldt ein Kind der Aufklärung war. Das anthropologische Interesse, Handeln, Erleben und Verhalten des Menschen zu verstehen, bestimmte sein Leben. In seinen zahlreichen Reisen sah er die perfekte Feldstudie, andere Kulturen und vor allem andere Menschen kennenzulernen. Humboldt interessierte sich für alle Menschen, so besuchte er Zuchthäuser, Schule, Marktplätze, Besserungsanstalten, um sich ein genaues Bild über die Vielfalt des menschlichen Seins zu machen. Hierbei ist jedoch stets zu beachten, dass diese Beobachtungen und Feststellungen Humboldt keineswegs psychologischer, sondern viel mehr bildungstheoretischer Natur waren.[24] Er wollte wissen, wie das Sein des Menschen sich auf dessen mögliche Bildung ausrichtet. Für Humboldt ist derjenige Mensch der am besten gebildete, der die Idee des Menschseins am deutlichsten ausprägt. Gerade deshalb wird die Bildung des Menschen zur Hauptaufgabe von Humboldts Leben - alles, was er an Politischem leistet, geht immer auf seine humanistischen Ideen zurück.[25] Doch was bedeutete der Begriff „Bildung“ überhaupt für Humboldt? Der Historiker Otto Vossler meint, dass es für Humboldt nur eine Bildung gab: „Bildung ist, was übrig bleibt, wenn man alles vergisst, was man gelernt hat.“[26] Gewöhnlich würde man das allgemeine Bildung im Unterschied von der speziellen nennen, bei der man nicht vergessen dürfe, was man gelernt hat, weil danach nichts mehr übrig bliebe.[27] Doch für Humboldt laute die Unterscheidung nicht allgemeine und spezielle Bildung, sondern wissenschaftliche und unwissenschaftliche.[28]

Diese zunächst rein humanistisch erscheinenden Überlegungen Humboldts stehen nicht schwerelos im Raum, sie sollen durchaus praktischen Sinn und Zweck besitzen, womit wir unserer Fragestellung näherkommen, ob Humboldts Reformen pragmatischer Natur waren oder ihm als Plattform für seine Ideen dienten. Die Menschen sollten sich also emporbilden, Herr über sich selbst werden - mündig sein. Der soziale und politische Anspruch seiner Bildungsidee ist entscheidendes Element seiner Arbeit.[29] Humboldts höchstes Ziel ist es, jedem Menschen Bildung zukommen zu lassen, ausgerichtet auf dessen Interessen und Talente.[30] Diese Bildung soll keinen anderen Zweck als die Bildung an sich verfolgen, sie sollte von jeglichen äußeren Notwendigkeiten unbeeinflusst bleiben.

3. Ein Gegenentwurf zu Frankreichs Nationalerziehung? Die Rolle des Staates bei Humboldt

Während im napoleonischen Frankreich an der französischen Nationalerziehung festgehalten wurde, die den einzigen Sinn von Erziehung darin sah, die Bürger schon in jungen Jahren zu kampfbereiten und treuen Patrioten zu erziehen, hegte Humboldt für die Bildung in Preußen andere Ideen.[31] Er strebte zwar an, im politischen Sinne in den Menschen den Drang zur Teilhabe am Gemeinwesen zu erwecken. Wichtig war ihm aber vor allen Dingen aber die Verwirklichung seiner Menschheitsidee.[32]

In einer seiner frühen Schriften hält Humboldt fest: „Alle Gesetzgebung muss von dem Gesichtspunkt der Bildung des Bürgers, als Menschen, ausgehn. Denn der Staat ist nichts, als ein Mittel, diese Bildung zu befördern, oder vielmehr die Hindernisse wegzuräumen, die ihr im aussergesellschaftlichen Zustande im Wege stehn würden.“[33] Hier betont er, dass es durchaus Aufgabe des Staates sein muss, Bildung nicht unbedingt zu vermitteln, aber zu garantierten und dafür zu sorgen, dass jeder ihrer Teil haben darf. Humboldt bekämpfte zunächst regelrecht jede Art der Einmischung des Staates - außer der Währung der Sicherheit, er duldete also einen Nachtwächterstaat. Seine Abneigung gegenüber dem Staat erklärt sich sicherlich einerseits durch seine Erfahrungen im spätabsolutistischen Preußen.[34] Doch es gibt noch einen weiteren, offensichtlichen Grund, einen moralischen: Sein Menschheitsideal und damit sein Erziehungsideal.[35] Für Humboldt gilt Selbsttätigkeit, Selbsterziehung, Selbstbestimmung[36]: Ganz im Sinne von Kants „Sapere Aude“. Der Staat sollte den Menschen nicht in dessen Denkweise beeinflussen, er sollte keine Denkmuster oder Meinungen vorgeben. Die Rolle des Staates stellte sich Humboldt deshalb in sehr geringem Maße vor, er wollte die Einflussnahme des Staates auf Erziehung und Bildung auf ein Minimum begrenzt sehen.[37]

[...]


[1] Vgl. Arnold, Eva: „...dass gestufte Studiengänge als Allheilmittel wirken würden, war im Ernst nicht zu erwarten…“, in: Lohmann, Ingrid / Mielich, Sinah u. A: Schöne neue Bildung? Zur Kritik der Universität der Gegenwart, Bielefeld 2011, S. 195-207.

[2] Genaueres zu Humboldts Biographie siehe: Scurla, Herbert: Wilhelm von Humboldt. Werden und Wirken, Düsseldorf 1976.

[3] Vgl. Clark, Christopher: Preußen. Aufstieg und Niedergang 1600-1947, München 2007, S. 385.

[4] Zitiert nach: Nipperdey, Thomas: Deutsche Geschichte 1800-1866. Bürgerwelt und starker Staat, München 1994, S.64

[5] Zitiert nach: Ellwein, Thomas: Die deutsche Universität. Vom Mittelalter bis zur Gegenwart, Königstein 1985, S. 116.

[6] Vgl. Benner, Dietrich: Wilhelm von Humboldt. Eine problemgeschichtliche Studie zum Begründungszusammenhang neuzeitlicher Bildungsreform, Weinheim und München 1990, 3. Auflage, S. 35.

[7] Vgl. Benner, 1990, S. 35.

[8] Vgl. Nipperdey, 1994, S. 32.

[9] Zitiert nach: Nipperdey, 1994, S. 32.

[10] Vgl. Clark, 2007, S. 385.

[11] Vgl. Clark, 2007, S. 385.

[12] Clark, 2007, S. 385.

[13] Vossler, Otto: Humboldts Idee der Universität, Darmstadt 1967, S. 36.

[14] Vgl. Vossler, 1967, S. 34.

[15] Vgl. Vallentin, Rudolf: Wilhelm von Humboldts Bildungs- und Erziehungskonzept. Eine politisch motivierte Gegenposition zum Utilitarismus der Aufklärungspädagogik, München 1999, S. 98.

[16] Vgl. Vallentin, 1999, S. 98.

[17] Vgl. Menze, Clemens: Wilhelm von Humboldts Lehre und Bild vom Menschen, Ratingen 1965, S. 9.

[18] Vgl. Menze, 1965, S. 9.

[19] Vossler, 1967, S. 36.

[20] Vgl. Obermann, Karl: Wilhelm von Humboldt und die bürgerliche Umgestaltung (1817-1819), in: Wilhelm von Humboldt. 1767-1967 Erbe - Gegenwart - Zukunft, herausgegeben von der Humboldt-Universität zu Berlin, Halle (Saale) 1967, S. 45.

[21] Vgl. Menze, 1965, S. 33.

[22] Menze, 1965, S. 33.

[23] Zitiert nach Menze, 1965, S. 33.

[24] Vgl. Menze, 1965, S. 35.

[25] Vgl. Menze, 1965, S. 35.

[26] Vossler, 1967, S. 43.

[27] Vgl. Vossler, 1967, S. 43.

[28] Vgl. Vossler, 1967, S. 43.

[29] Vgl. Menze, 1965, S. 36.

[30] Vgl. Menze, 1965, S. 259.

[31] Vgl. Weiss, Eberhard: Der Durchbruch des Bürgertums. Europa im Zeitalter der Revolution 1776-1847, Frankfurt / Berlin / Wien, 1981, S. 297.

[32] Vgl. Weiss, 1981, S. 297.

[33] Zitiert nach: Menze, 1965, S. 35.

[34] Vgl. Vossler, 1967, S. 30-31.

[35] Vgl. Vossler, 1967, S. 30-31.

[36] Vgl. Menze, 1965, S. 37.

[37] Vgl. Kessel, 1967, S. 211.

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Details

Titel
Die Universitätsreform Wilhelm von Humboldts. Zwischen Staatsraison und humanistischem Bildungsideal?
Hochschule
Universität Regensburg  (Geschichte)
Veranstaltung
Proseminar
Note
1,7
Autor
Jahr
2016
Seiten
13
Katalognummer
V340658
ISBN (eBook)
9783668301559
ISBN (Buch)
9783668301566
Dateigröße
502 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Humboldt, Wilhelm, von, Universitätsreform, Preußen, Berlin
Arbeit zitieren
Sarah Höger (Autor), 2016, Die Universitätsreform Wilhelm von Humboldts. Zwischen Staatsraison und humanistischem Bildungsideal?, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/340658

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