Designated Sponsoring als Dienstleistung im Investmentbanking


Ausarbeitung, 2016

15 Seiten, Note: n.v.


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abbildungs- und Tabellenverzeichnis

Abkürzungs- und Symbolverzeichnis

1. Einleitung

2. Designated Sponsoring als Dienstleistung im Investmentbanking
2.1. Definition und Begriffserläuterung
2.2. Bedeutung von Liquidität im börslichen Handel
2.3. Voraussetzungen
2.4. Tätigkeit des Designated Sponsors
2.5. XLM als Benchmark und Bewertungsfaktoren

3. Designated Sponsoring als Teil des Produktportfolios
3.1. Produktportfolio
3.2. SWOT-Analyse
3.3. Markt und Wettbewerb
3.4. Ausbau der Wettbewerbssituation

4. Fazit

Literaturverzeichnis

Abbildungs- und Tabellenverzeichnis

Abbildung 1: XETRA-Orderbuch(Abb. wurde aus urheberrechtlichen Gründen für die Veröffentlichung entfernt)

Quelle: Internet

URL: http://www.boerse-frankfurt.de/aktien/orderbuch

Online-Zugriff am 22.08.2016 um13:50 GMT +1

Abbildung 2: Handelsmodell Fortlaufender Handel in Verbindung mit Auktionen

Quelle: Internet

URL: http://www.xetra.com/xetra-de/handel/handelsservices/fortlaufender-handel-mit-auktion-und-designated-sponsor

Online-Zugriff am 19.08.2016

Abbildung 3: SWOT-Analyse

Quelle: eigene Darstellung

Abkürzungs- und Symbolverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

1. Einleitung

„Ich musste verkaufen, er hat recht. Der Schlüssel zum Erfolg liegt in der Liquidität. Wenn Du nicht genug hast, kannst Du auch niemanden ärgern.“[1]

Die Finanzwelt ist ein komplexer Teil der Weltwirtschaft und ist das Zusammentreffen von Investoren und Gläubigern sowie vielen anderen Wirtschaftssubjekten. Im Zentrum der Kapitalmärkte stehen sich Vermögen und Verbindlichkeiten gegenüber, die durch einen regen Handel und Austausch mit einander verbunden sind. Bei jedem dieser Kapitalströme stehen Banken und Börsen im Zentrum des Wirtschaftsgeschehens.

Die Banken bieten allen Wirtschaftsteilnehmern eine breite Palette von Produkten und Dienstleistungen an. Eine dieser Dienstleistungen ist eine weniger bekannte, aber dennoch wichtige Tätigkeit. Das Designated Sponsoring wird von Investmentbanken betrieben und spendet den Kapitalmärkten die benötigte Liquidität, die nicht in jedem Vermögenswert vorhanden ist. Bei diesem Theorie-Praxis-Transfer möchte ich diese eher unbekannte Dienstleistung vorstellen und durchleuchten.

Bei dieser Ausarbeitung steht die allgemeine Beschreibung dieser Dienstleistung sowie eine deren Ausprägung im Vordergrund. Zunächst findet eine Begriffsdefinition statt, gefolgt von einer Möglichkeit diese Dienstleistung zu messen und anzubieten.

Im weiteren Verlauf gehe ich auf die Vor- und Nachteile des Designated Sponsoring durch eine SWOT-Analyse auf den Grund. Diese ist die Voraussetzung um den Markt und den Wettbewerb zu analysieren und der Fragestellung, ob das diese Tätigkeit zukunftsfähig ist, nachzugehen.

2. Designated Sponsoring als Dienstleistung im Investmentbanking

2.1. Definition und Begriffserläuterung

Der Designated Sponsor ist ein spezieller Börsenmakler, der im Auftrag eines Emittenten als Market-Maker Liquidität für bestimmte Wertpapiere im Handelssystem XETRA der Deutsche Börse AG bereitstellt. Hierzu schließt der Emittent mit dem Designated Sponsor ein vertragliches Mandat über die Betreuung seiner Effekten. Diese Tätigkeit wird vom beauftragenden Emittenten vergütet.

Das Designated Sponsoring stellt eine Dienstleistung einer Investmentbank dar und ist Teil eines Produktportfolios.

Die Deutsche Börse AG stellt an die Tätigkeit des Designated Sponsors bestimmte Mindestanforderungen und Qualitätskriterien, die in regelmäßigen Abständen überprüft und veröffentlich werden um den Handel an der Börse zu beobachten und die Qualität der Auswahlindizes zu gewährleisten.[2]

2.2. Bedeutung von Liquidität im börslichen Handel

Eine der bedeutungsvollsten Grundvoraussetzung für eine marktgerechte Bewertung und Bepreisung von Aktien im börslichen Handel stellt die Her- und Bereit-stellung von Liquidität dar. Je höher die Garantie ist, bestimmte Wertpapiere eines Unternehmens jederzeit kaufen oder veräußern zu können und eine ausführbare Ordersituation herbei zu führen, desto größer ist die Bereitschaft von Anlegern und Investoren, in diese Aktien zu investieren.

In manchen weniger liquiden Wertpapieren kommt es aufgrund der temporär fehlenden ausreichenden Orderbuchsituation zu einer geringeren Kauf- oder Verkaufsbereitschaft der Investoren und einer eingeschränkten Handelbarkeit der Effekten. In diesem Fall benötigt der börsliche Aktienhandel eine aktive Liquiditätsunterstützung durch einen Liquiditätsprovider. Um die Attraktivität und die Fungibilität des Handels in einem Wertpapier zu erhöhen, beauftragen Unternehmen Spezialisten, die Liquidität bereitstellen und den börslichen Handel begleiten.

Die Umsatzstärke und Liquidität sind ebenfalls Voraussetzungen für eine Indexzugehörigkeit der Deutsche Börse AG, welche die Attraktivität des Unternehmens erhöht und weitere Kapitalmarkttransaktionen ermöglicht.

2.3. Voraussetzungen

Der Handelsteilnehmer schließt einen Designated Sponsor-Vertrag mit der Deutsche Börse AG ab, in dem er sich verpflichtet, die Qualitäts- und Mindestanforderungen, welche durch die Geschäftsführung der FWB definiert werden, in den beantragten Instrumenten zu erfüllen. Alle zum Handel in XETRA zugelassene Banken, Kreditinstitute, Maklerunternehmen oder Wertpapierhandelsbanken können eine solche Vereinbarung mit der Deutsche Börse AG abschließen. Sollte ein Designated Sponsor seine vertraglichen Leistungen im Wertpapierhandel nicht erfüllt, kann die Deutsche Börse AG den Vertrag jederzeit kündigen.[3]

2.4. Tätigkeit des Designated Sponsors

Auf dem elektronischen Handelssystem XETRA im Marktmodell „Fortlaufender Handel in Verbindung mit Auktionen“ stellen die Designated Sponsoren zusätzliche Liquidität bereit, indem sie sich durch ihre Tätigkeit verpflichten, im fortlaufenden Handel und in speziellen Auktionen des jeweiligen Handelsmodells für die jeweils betreuten Werte verbindliche Geld- und Brieflimite (Kauf- und Verkaufskurse) in das XETRA-Orderbuch einzustellen und darauf stillhalten. Auf diese Weise erhält der Investor die Möglichkeit, Aktien jederzeit zu marktgerechten Preisen kaufen oder verkaufen zu können.[4]

Dieser Sachverhalt trägt zu einer erheblich verbesserten Handelsmöglichkeit, insbesondere in weniger liquiden Aktien, bei und erhöht damit die Attraktivität des Wertpapiers. Dies folgt dem Grundsatz, dass die bereitgestellte Liquidität zu erhöhten Umsätzen in einer Gattung führt und weitere Liquidität und Umsätze anzieht. Allgemein wird die Attraktivität des börslichen Handels in illiquiden Werten erhöht.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 2: Handelsmodell Fortlaufender Handel in Verbindung mit Auktionen

Der Designated Sponsor betreut nicht nur Aktien, sondern generell kann seine Tätigkeit auf alle Wertpapiere und Effekten angewendet werden. Im XETRA-Marktmodell „Fortlaufender Handel in Verbindung mit Auktionen“ werden auch ETF`s durch das Designated Sponsoring betreut.[5]

Bei der Bereitstellung von Handelsliquidität werden an den Designated Sponsor hohe Qualitätskriterien und Mindestanforderungen bei der Ausübung seiner Tätigkeit gestellt. So müssen sie bei der Quotierung (verbindliche Kauf- und Verkaufskurse) einen maximal zulässigen Spread (Spanne zwischen Kauf- und Verkaufskurs) und ein Mindestvolumen sowohl für die Geld-, als auch für die Briefseite einhalten und beachten.[6]

Des Weiteren sind sie als Liquiditätsprovider im fortlaufenden Handel verpflichtet eine Mindestdauer ihres Quotes einzuhalten und an Auktionen des jeweiligen Marktmodells teilzunehmen. Bei Erfüllung der Mindestanforderungen werden die im Rahmen seiner Tätigkeit entstandenen Transaktionsgebühren vollständig erstattet. Um die Qualitätskriterien und die Performance des Designated Sponsors auszuwerten und transparent darzustellen, erstellt die Deutsche Börse AG quartalsweise ein entsprechendes Rating.[7]

In das Rating fließen die mittlere Quotierungsdauer, der Spread und der Orderbuchumsatz eines Designated Sponsors ein. Durch die fortwährende Betreuung der Wertpapiere verfügt der Designated Sponsor über ein Expertenwissen, welches ihnen ermöglicht zusätzlich zu der Liquidität spendenden Funktion weitere Services anzubieten.

2.5. XLM als Benchmark und Bewertungsfaktoren

In Vergangenheit wurde die Liquidität aus Gründen der einfachen Umsetzbarkeit häufig durch Aktivitätskennzahlen geschätzt, z.B. über die Handelsumsätze in Kombination mit der Anzahl von Transaktionen in einer Gattung. Allerdings zeigt die auf diese Weise gemessene Handelsaktivität nicht auch genau die Liquidität auf der Ebene einzelner Wertpapiere. Mit dem XETRA-Liquiditätsmaß stellt die Deutsche Börse AG ein Messinstrument zur Liquiditätserfassung im elektronischen Orderbuchhandel auf der Basis impliziter Transaktionskosten bereit.[8]

Im Grundlegenden gilt, dass liquidere Wertpapiere geringere implizite Transaktionskosten aufweisen. Das XLM misst die vorhandene Markt- und Orderbuchliquidität und informiert über die impliziten Transaktionskosten mit Hilfe einer Kennzahl. Diese Kosten werden als Monatsdurchschnitt einer minütlich erzeugten, fiktiven unlimitierten Kauforder ermittelt. Bei jeder Messung wird ein theoretischer Kurs bestimmt, der in der Mitte zwischen dem besten Kauf- und Verkaufslimit liegt. Die Differenz zwischen diesem ermittelten Mittelkurs und dem durchschnittlichen Ausführungspreis der hypothetischen Order beziffert die impliziten Transaktionskosten. Je größer diese Differenz und somit das XLM ist, umso niedriger ist die Liquidität eines Wertpapiers. Das XLM dient als Grundlage der Designated Sponsoren in ihrer Liquiditätsbereitstellung ihrer betreuten Werte. Des Weiteren ist er ein Indikator für die Fungibilität des jeweiligen Wertpapiers und ist bei der Indexzusammensetzung eine wichtige Informationsquelle.[9]

In das Rating der Designated Sponsoren, welches von der Deutschen Börse AG veröffentlicht wird, fließen ebenfalls die Teilnahmehäufigkeit an Auktionen und des laufenden Handels sowie der Spread und die Reaktionszeit in verschiedenen Liquiditätsklassen eine wichtige Rolle.

3. Designated Sponsoring als Teil des Produktportfolios

3.1. Produktportfolio

Designated Sponsoren kommt eine sehr hohe Bedeutung an den internationalen Kapitalmärkten zu, denn sie sorgen durch ihre Tätigkeit für eine bestmögliche Handelbarkeit der betreuten Aktien. Die Investmentbank kommt durch das Angebot des Designated Sponsoring mit unterschiedlichen Unternehmen in Kontakt und bietet ihre Expertise und Erfahrung durch einen persönlichen Ansprechpartner als Dienstleistung den Institutionen an. Da ein beiderseitiges Interesse an dem Angebot und der Nachfrage Kapitalmarktkenntnissen und -transaktionen besteht, vereinbaren Banken und Unternehmen meist ein breites Portfolio an Produkten und Dienstleistungen. Das Designated Sponsoring kann als eigenständiges Element oder als Teil eines Portfolios angeboten werden.[10]

Möglicher weiterer Bestandteil eines Produktportfolios ist das regelmäßige Erstellen eines Performance-Reports mit Kennzahlenanalyse. Diese beinhalten eine Aufstellung von Marktgegebenheiten und Messungen für das jeweilige Wertpapier. Des Weiteren können Updates zu Markt und Aktie als Marktbeobachtung die Produktpalette erweitern. Die Beobachtung der nationalen und internationalen Aktienmärkte kann für die Unternehmen in ihrer Kapitalmarktstrategie unterstützend Einfluss nehmen. Diese Kapitalmarktstrategie kann mit Hilfe einer beratenden Investmentbank im Zusammenhang mit marktrelevanten Maßnahmen ergänzt werden. In diesem Kontext übernimmt die beratende Bank die Erfüllung der Publizitätspflichten und Kapitalmarktanforderungen (Equity Markets Coaching).[11]

Durch den breiten Investorenkontakt entsteht sowohl für das zu beratende Unternehmen als auch für die Investmentbank ein Synergieeffekt, der beide Parteien bei der Erfüllung der jeweiligen Ziele behilflich ist.

Das Produktportfolio kann beliebig ausgedehnt werden. Hierzu können verschiedene Kontokorrentverbindungen, Darlehen, Treasury-Steuerung oder Zahlungsverkehr angeboten und abgeschlossen werden.

3.2. SWOT-Analyse

Die Vor- und Nachteile des Designated Sponsoring werden anhand einer SWOT-Analyse dargestellt und aus Sicht der Bank als Dienstleister dargestellt.

Der Abschluss eines Vertrages mit einem Unternehmen zu Liquiditätsbetreuung seiner Wertpapiere ist für die Bank eine Ertragsquelle. Sie steuert durch ihren Deckungsbeitrag einen Teil des Gesamtergebnisses bei. Die Verträge mit den Unternehmen sind in der Regel über mehrere Jahre geschlossen und sind ein planbares Ertragspotenzial des jeweiligen Profit-Centers. Durch die Kapitalmarktexpertise ist es für die Bank möglich das Unternehmen kompetent beraten zu können und ihren großen Investorenpool weiter zu vergrößern und die eigene Marktstellung weiter auszubauen.

Das Designated Sponsoring kann als erste oder als Folgeprodukt angeboten werden. Bei einem vereinbarten Produktportfolio entsteht ein hohes Cross Selling-Potenzial. Die Bank erweitert hierbei ihre Research- oder Handelserfahrung von bisher unbekannten Werten oder Branchen. Hierbei kann sich die Bank als Kapitalmarktexperte weiter auszeichnen und das Image ausbauen.

Die Designated Sponsors haben hohe Qualitätsanforderungen der FWB zu erfüllen. Dies bedeutet einen erhöhten regulatorischen Aufwand und zusätzliche Kosten.

Da bei Aktien von größeren Unternehmen (z.B. DAX-Werte) bereits genügend Liquidität von Investoren vorhanden ist, findet die börsliche Liquiditätsbetreuung hauptsächlich bei Small- und Midcap-Werten statt. Diese können junge oder kleine Unternehmen außerhalb eines Index sein. Hierbei besteht ein größeres Emittentenrisiko als bei anderen Aktien. Das Emittentenrisiko umfasst sowohl die Tilgungs- oder Dividendenzahlungen als auch die Zahlung der vertraglich geregelten Vergütung für die erbrachten Dienstleistungen.

Des Weiteren ergibt sich durch den aktiven Handel mit Wertpapieren ein Kursrisi-ko. Da Käufe und Verkäufe aus den eigenen Positionen getätigt werden, hat der Designated Sponsor eine aktive Wertpapier-Position, die er zu verwalten hat. Es entsteht sowohl ein Kursrisiko in Form fallender Kurse als auch eine Kurschance durch steigende Kurse.

Der Investor kann bei Betrachten des anonymen Orderbuchs nicht erkennen, ob der Käufer/Verkäufer einer Aktienposition ein Designated Sponsor ist oder nicht, demnach kann er nicht klar erkennen, ob die Gegenseite die Transaktion aus Investitionen tätigen möchte oder ob es der betreuende Market Maker ist. Allerdings erhöht dies die Liquidität bei Aufrechterhaltung der börslichen Anonymität.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

[...]


[1]Zitat von Michael Douglas als „Gordon Gekko“ in dem Film Wall Street (1987)

[2]Internet: http://www.bankm.de/webdyn/50_cs_DesignatedSponsoring.html

[3]Internet: http://www.bankm.de/webdyn/50_cs_DesignatedSponsoring.html

[4]Vgl. Designated Sponsor Guide, Deutsche Börse AG, Eschborn, Seite 3ff.

[5]Internet: http://www.xetra.com/xetra-de/handel/handelsservices/fortlaufender-handel-mit-auktion-und-designated-sponsor

[6]Vgl. Designated Sponsor Guide, Deutsche Börse AG, Eschborn, Seite 5f.

[7]Vgl. Designated Sponsor Guide, Deutsche Börse AG, Eschborn, Seite 6ff.

[8]Internet: http://www.xetra.com/xetra-de/handel/marktqualitaet/xlm-xetra-liquiditaetsmass

[9]Internet: http://www.xetra.com/xetra-de/handel/marktqualitaet/xlm-xetra-liquiditaetsmass

[10]Internet: https://www.cbseydler.com/designated_sponsoring/

[11]Internet: https://www.cbseydler.com/designated_sponsoring/

Ende der Leseprobe aus 15 Seiten

Details

Titel
Designated Sponsoring als Dienstleistung im Investmentbanking
Hochschule
Frankfurt School of Finance & Management
Note
n.v.
Autor
Jahr
2016
Seiten
15
Katalognummer
V340808
ISBN (eBook)
9783668308695
ISBN (Buch)
9783668308701
Dateigröße
851 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Designated Sponsoring, Investmentbanking, Finanzmärkte, Liqidität, Dienstleistung
Arbeit zitieren
Marc Richter (Autor:in), 2016, Designated Sponsoring als Dienstleistung im Investmentbanking, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/340808

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