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Möglichkeiten und Grenzen des User Generated Branding für Unternehmen

Titel: Möglichkeiten und Grenzen des User Generated Branding für Unternehmen

Seminararbeit , 2016 , 20 Seiten , Note: 1,3

Autor:in: Christine Niemczyk (Autor:in)

BWL - Offline-Marketing und Online-Marketing
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Zusammenfassung Leseprobe Details

Welche Möglichkeiten und Grenzen generiert das User Generated Branding für ein Unternehmen? Worauf muss das Unternehmen beim Einsatz von sozialen Medien achten und wie kann ein Nutzen für das Unternehmen und den Kunden anhand von interaktiver Zusammenarbeit anhand aller Beteiligten erzeugt werden? In dieser Arbeit wird die zuvor genannte Fragestellung anhand von wissenschaftlicher Literatur erörtert und abschließend an unterschiedlichen Beispielen veranschaulicht und klärend abgeschlossen.

Mit dem Voranschreiten des digitalen Zeitalters haben massig Veränderungen und Entwicklungen in der Unternehmenswelt, aber auch besonders in der Marketingwelt, statt-gefunden. Der Begriff des Web 2.0 wurde von Tim O´Reilly geprägt und steht für den Umschwung, in dem das Internet eine interaktive Plattform für alle Nutzer darstellt. Die Eindimensionalität der Kommunikation zwischen Anbieter und Nachfrager wird nun vielmehr zu einem aktiven Austausch aller Beteiligten über soziale Medien. Die Konsumenten beteiligen sich an dem Kaufprozess, geben Inhalte preis, diskutieren über Produkte und geben Empfehlungen ab, zum Beispiel für andere Nutzer. Das User Generated Branding ist ein Weg für Unternehmen, sozialen Medien zu nutzen, um die Möglichkeiten dieses innovativen Marketings auszuschöpfen. Die Marke, die Produkte oder auch das gesamte Unternehmen zu repräsentieren ist das Ziel. Das Wichtigste: Die Nutzer teilhaben lassen und sich interaktiv mit seinen Kunden weiterzuentwickeln und zu kräftigen. Diese Seminararbeit soll die Möglichkeiten und auch die Grenzen, die diesem Ansatz des User Generated Brandings zugrunde liegen, darlegen und erörtern.

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

1.1 Problemstellung

1.2 Zielerreichung

2. Grundlagen der identitätsbasierten Markenführung

2.1 Identitätsbasierte Markendefinition

2.2 Konzept der identitätsbasierten Markenführung

2.3 Markenkommunikation

3. User Generated Branding

3.1 Web 2.0 und Online Kommunikation

3.2 Brand Generated Content

3.3 Theoretische Grundlagen User Generated Branding

3.3.1 Definition User Generated Branding

3.3.2 Erscheinungsformen des User Generated Branding

3.4 User Generated Content und brand-related User Generated Content

4. User Generated Branding in der Praxis

4.1 Chancen und Risiken aus Unternehmenssicht

4.2 Erkenntnisse und Bewertung für den Nutzer

4.3 Beispiele für brand-related User Generated Content in den sozialen Medien

5. Fazit

Zielsetzung & Themen

Die Arbeit untersucht die Möglichkeiten und Grenzen des User Generated Brandings für Unternehmen im digitalen Zeitalter. Ziel ist es, aufzuzeigen, wie Unternehmen soziale Medien nutzen können, um durch interaktive Zusammenarbeit mit Kunden ihre Markenführung zu stärken, und wie sie dabei mit den Risiken unkontrollierter nutzergenerierter Inhalte professionell umgehen können.

  • Identitätsbasierte Markenführung als theoretisches Fundament.
  • Unterscheidung zwischen Brand Generated Content und User Generated Content.
  • Chancen und Risiken des User Generated Brandings aus Unternehmenssicht.
  • Erkenntnisse zum Nutzen für den Anwender in sozialen Netzwerken.
  • Praxisbeispiele für die Auswirkungen von User Generated Content auf Marken.

Auszug aus dem Buch

4.1 Chancen und Risiken aus Unternehmenssicht

Der Managementansatz des User Generated Branding, im Zusammenspiel mit dem identitätsbasierten Markenführungsansatz, bietet allen Unternehmen, die Markenkommunikation und auch das Marketing über soziale Netzwerke nutzen, eine Reihe an Chancen und Möglichkeiten, aber auch Risiken und Grenzen, mit denen das Unternehmen professionell umgehen muss, um einen möglichen Schaden abzuwenden.

Die Möglichkeiten, die sich aus dem brand-related UGC der Nutzer für ein Unternehmen ergeben sind z.B. ein Werbe-Effekt, der ohne Kosten für das Unternehmen generiert wird. Die Nutzer berichten, bewerten und repräsentieren ihre persönliche Meinung und teilen es mit dem gesamten Netzwerk. Dadurch wird die Marke verbreitet und findet auch Anklang und erste Berührungspunkte bei neuen potentiellen Kunden. Dies offeriert eine Chance für die Neukundenakquise, aber auch die Bestandskundenpflege.

Des Weiteren werden die Eigenschaften des identitätsbasierten Markenansatzes unterstützt. Die veröffentlichten Inhalte der Nutzer werden von weiteren Anwendern als glaubwürdig, authentisch und ehrlich wahrgenommen. Dadurch erlangt die Marke Stärke und Vertrauen und das Markenimage, welches wichtiger Bestandteil des Unternehmens ist, wird beeinflusst. Diese positive und nützliche Art des brand-related UGC kann dennoch ebenso die Kehrseite für ein Unternehmen aufzeigen. Denn der erstellte und veröffentlichte Inhalt der Nutzer kann neben dem positiven Effekt auch negativ ausfallen. Es werden auch schlechte Erfahrungen in den sozialen Netzwerken geteilt, die im ersten Augenblick auch keinen nützlichen Effekt für die Marke und das Unternehmen darstellen. Doch geht ein Unternehmen professionell mit solchen Veröffentlichungen um, kann es eingreifen und den Schaden ggf. eingrenzen oder gar zum Positiven wenden. Es bietet sich die Möglichkeit einer Statusmeldung direkt an den Ersteller anhand einer Erklärung oder dem Aufrufen eine neuen Kampagne, um der Kritik entgegenzuwirken und das z.B. überarbeitete Produkt oder die Dienstleistung neu zu interpretieren und anzubieten.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Die Einleitung thematisiert den digitalen Wandel durch das Web 2.0 und definiert das Ziel der Arbeit, die Möglichkeiten und Grenzen des User Generated Brandings zu erörtern.

2. Grundlagen der identitätsbasierten Markenführung: Dieses Kapitel erläutert die identitätsbasierte Markenführung als ganzheitlichen Ansatz, der interne Markenidentität und externes Markenimage verbindet.

3. User Generated Branding: Hier werden theoretische Grundlagen des User Generated Brandings gelegt und die verschiedenen Arten von Content (Brand Generated vs. User Generated) voneinander abgegrenzt.

4. User Generated Branding in der Praxis: Das Kapitel analysiert die unternehmerischen Chancen und Risiken in sozialen Netzwerken und illustriert die Wirkungsweise an konkreten Fallbeispielen.

5. Fazit: Das Fazit fasst die Ergebnisse zusammen und betont die Notwendigkeit einer professionellen, authentischen Kommunikation sowie eines aktiven Risikomanagements durch Unternehmen.

Schlüsselwörter

User Generated Branding, Identitätsbasierte Markenführung, Social Media, Web 2.0, Brand Generated Content, User Generated Content, Markenkommunikation, Markenimage, Markenidentität, Online-Kommunikation, Kundeninteraktion, Marketingtrends, Digitale Transformation, Neukundenakquise, Risikomanagement.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit befasst sich mit der Integration von User Generated Branding in die klassische identitätsbasierte Markenführung innerhalb des digitalen Umfelds.

Welche zentralen Themenfelder werden behandelt?

Zentrale Themen sind die Markenführung im Web 2.0, die Rolle der sozialen Medien, die Abgrenzung von nutzergenerierten Inhalten und deren Auswirkungen auf das Markenimage.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das Ziel ist es, Chancen und Risiken für Unternehmen beim Einsatz von User Generated Branding aufzuzeigen und Strategien für einen professionellen Umgang zu formulieren.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Autorin nutzt eine theoretische Aufarbeitung auf Basis aktueller Fachliteratur, ergänzt durch Fallbeispiele zur Veranschaulichung der praktischen Relevanz.

Was steht im inhaltlichen Hauptteil im Fokus?

Der Hauptteil behandelt die theoretischen Grundlagen des UGB, die Definition von nutzergenerierten Inhalten sowie die praktische Anwendung inklusive Chancen und Risiken.

Welche Schlagworte charakterisieren die Arbeit?

Wichtige Begriffe sind unter anderem User Generated Branding, Markenidentität, Social Media, Authentizität und aktives Markenmanagement.

Welche Rolle spielt die Marke "Kryptonite" in den Fallbeispielen?

Das Kryptonite-Beispiel verdeutlicht die negativen Auswirkungen und die Wucht, mit der nutzergenerierte Inhalte eine Marke durch das Aufdecken von Produktmängeln schädigen können.

Wie bewertet die Arbeit die Kampagne "Pizza Turnaround" von Domino's?

Die Kampagne dient als positives Fallbeispiel dafür, wie ein Unternehmen durch Transparenz und die offene Reaktion auf negative Kritik das Markenimage erfolgreich rehabilitieren kann.

Ende der Leseprobe aus 20 Seiten  - nach oben

Details

Titel
Möglichkeiten und Grenzen des User Generated Branding für Unternehmen
Hochschule
FOM Hochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige GmbH, Dortmund früher Fachhochschule
Note
1,3
Autor
Christine Niemczyk (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2016
Seiten
20
Katalognummer
V341017
ISBN (eBook)
9783668304956
ISBN (Buch)
9783668304963
Sprache
Deutsch
Schlagworte
möglichkeiten grenzen user generated branding unternehmen
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Christine Niemczyk (Autor:in), 2016, Möglichkeiten und Grenzen des User Generated Branding für Unternehmen, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/341017
Blick ins Buch
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Leseprobe aus  20  Seiten
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