Macht Geld glücklich? Die Rolle des Geldes für ein glückseliges Leben bei Seneca und Kant


Hausarbeit, 2016

18 Seiten, Note: 1,3

Steffan Mahler (Autor)


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Stoische Glücksphilosophie
2.1 Begriffliche Differenzierungen
2.2 Naturgemäßheit
2.3 Tugend
2.4 Indifferenz
2.5 Proegmena – Aproegmena
2.6 Reichtum

3 Kants Position
3.1 Der allgemeine Charakter des Geldes bei Kant
3.2 Arbeit - Geld – Glückseligkeit
3.3 Neigung
3.4 Maßlosigkeit

4 Schluss

5 Literaturverzeichnis

1 Einleitung

-Geld macht glücklich-

Jeder hat schon mal diesen Spruch gehört. Doch entspricht dies wirklich der Wahrheit oder ist es nur ein Mythos? Macht Geld wirklich den Menschen glücklich? Und wenn ja, ist es wirklich das Geld an sich, das uns glücklich macht?

Diese Frage, die in aller Volksmund kursiert, habe ich mir zur Aufgabe gemacht, in dieser Abhandlung wissenschaftlich zu untersuchen. Ich halte es für interessant, diese von Laien diskutierte Aussage einmal aus philosophischer Perspektive zu betrachten und zu durchdenken, sodass ich zu folgender Themenwahl gelangte:

Macht Geld glücklich? - Die Rolle des Geldes in Bezug auf ein glückseliges Leben
Seneca und Kant im Vergleich
.

Dazu möchte ich das im Seminar erarbeitete Verständnis von „Geld“ Senecas als Stoiker und Experte glücklicher Lebensführung auf den konkreten Zusammenhang der Glückseligkeit mit dem von Immanuel Kant Ansicht von Geld vergleichen. Ich werde zu erst auf Senecas „Glücksphilosophie“ eingehen und anhand der Aspekte „Naturgemäßigkeit“, „Tugend“, und „Indifferenz“ versuchen es zu erläutern. Seneca habe ich ausgewählt, da er als Anhänger der stoischen Schule ein Experte auf dem Gebiet glücklicher Lebensführung ist und ein für heutige Verhältnisse sehr außergewöhnliches Verständnis glückseliger Lebensbewältigung vertritt. Beim Aufbau des Vergleiches habe ich mich für die diachrone Methode entschieden. So werde ich zunächst Senecas Position bezüglich der Relation von Geld und Glückseligkeit darstellen, indem ich sein Verständnis von Geld und die ihm zugesprochene Funktion erläutere. Danach komme ich auf die Kants Position zu sprechen. Sein Verhältnis von Arbeit, Geld und Glückseligkeit werde ich als erstes charakterisieren und darauf folgend werde ich auf die menschliche Ausrichtung auf Annehmlichkeiten in Form der Neigung zu sprechen kommen. Zudem wird die Maßlosigkeit in Gestalt des Geizes bzw. der Verschwendung Thematisierung finden. Im Anschluss daran wird eine vergleichende Darstellung zwischen Seneca und Kant folgen. Dieses Vorgehen habe ich bewusst gewählt, um Gemeinsamkeiten und Unterschiede pointiert darstellen zu können und nicht Wiederholungen zu vermeiden. Und zu guter Letzt folgt mein Schluss.

2 Stoische Glücksphilosophie

Seneca zählt zu einen der jüngsten Vertreter der Stoiker auch „Stoiker der Kaiserzeit“ genannt. Er gehört zu eines der bedeutsamsten und vielseitigen Schriftsteller seiner Zeit. Als Anhänger der Stoa, eine der großen philosophischen Schulen des Abendlandes, hat Seneca sich der stoischen Glücksphilosophie und der damit verbundenen Lebensweise verschrieben. Er plädiert demnach, ebenso wie Kant, für ein glückliches bzw. glückseliges Leben. Stoa will das Glück durch die Beherrschung von Emotionen, die Unabhängigkeit von äußeren Gütern in allen Lebenslangen erzielen. Seneca unterscheidet zwischen „glückliches Leben mit Übereinstimmung der Natur“ und „Lasterhaftes Leben“. Ein glückliches Leben kann nur mit der „Tugend“ erreicht werden, die Voraussetzung dafür ist die Vernunft. Ein Lasterhaftes Leben, entspricht dem Gegenteil des glücklichen Lebens, es ist kein naturgemäßigtes Leben, es richtet sich gegen de Tugend, somit auch gegen dem „Glück“. Dies wird jetzt explizit anhand der Aspekte, Differenzierugnen, Naturgemäßheit, Tugend, Indifferenz, Preogmena- Apreogmena und Reichtum näher erläutert.

2.1 Begriffliche Differenzierungen

Setzt man sich mit der Stoischen Glücksphilosophie auseinander, so muss man sich zunächst darüber bewusst sein, dass der zumeist verwendete Begriff des Glückes „eudaimonia“ differenziert zu betrachten ist. Man muss zwischen dem „Glück“ und der „Glückseligkeit“ unterscheiden. Während das Glück zufällig ist, von außen an uns heran getragen wird und zudem temporär bedingt ist, zeichnet sich die Glückseligkeit durch ein erfülltes Leben aus. Man spricht von einem inneren erfüllt sein; einem Zustand, der auch Unglücksmomente in unserem Leben beinhaltet und dennoch die glücklichen Momente überwiegen lässt. An dieser Stelle lässt sich eine erste Parallele zu Kant ziehen, der ebenfalls von einer inneren Erfüllung spricht, als dass der Mensch „einen Quell der Glückseligkeit in sich selbst“[1] trage und damit Senecas Theorie, dass wahre Freude in einem selbst stecke und von einem selbst entdeckt werden müsste, sehr nahe kommt. Geht es nun also um das Erlangen und Führen eines glücklichen Lebens, so verlangt Seneca es von Glückseligkeit und demnach genau genommen von einem glückseligen Leben zu sprechen, dennoch führt er dies in seinen Ausführungen leider auch nicht konsequent fort.

2.2 Naturgemäßheit

Nun sei es nicht einfach zu durchschauen, wie diese Glückseligkeit zu erlangen sei[2]. Zunächst bedarf es der sogenannten stoischen Ruhe, denn Eile entfernt den Menschen von der Glückseligkeit[3]. Dies vermag zu bedeuten, dass der Mensch gemäß seiner Natur leben soll.

Denn „glücklich ist also ein Leben in Übereinstimmung mit der eigenen Natur, das nur gelingen kann, wenn die Seele erstens gesund ist, und zwar in dauerndem Besitz ihrer Gesundheit, sodann tapfer und leidenschaftlich […]“ [4]. Dies bedeutet jedoch, dass der Mensch das ihm auferlegte Leben mit all seinen Freuden und Leiden, die sich nicht zuletzt in finanziellen Unabhängigkeiten bzw. Misslagen äußern mögen, achtet und annimmt, denn „glücklich ist, wer mit den gegenwärtigen Umständen, wie immer sie sind, zufrieden und seinen Verhältnissen freund ist […]“[5]. Um dies jedoch zu erreichen, muss das Wollen der Menschen mit ihrem Können übereinstimmen, denn die Glückseligkeit besteht in dem Erreichen selbstgesteckter Ziele. Es gilt sich also realistische Ziele zu stecken. Ferner muss unterschieden werden zwischen dem, was bei den Menschen selbst liegt, nämlich der Pflege der Tugenden als seelische Güter, und dem, was nicht bei dem Menschen liegt, nämlich der Erreichung äußerer Güter, deren Erreichung aber wegen ihrer Gleichgültigkeit unerheblich ist. Auch Kant fordert solch einen Fokus auf die Dinge und Annehmlichkeiten, die im eigenen Ermessen liegen und mittels eigens aufgewendeter Kräfte erlangt werden können.

2.3 Tugend

Der Stoa nach erreicht der Mensch die Glückseligkeit im Zustand der apatheia – Leidenschaftslosigkeit, d.h. der Freiheit von den Affekten Lust, Schmerz, Trauer, Freude, die ihn unglücklich machen, weil äußere Güter sich zum Ziel gesetzt werden. Die „Apatheia“ – Das Glück, ist ein Dauerzustand der Seelenruhe, Unerschütterlichkeit und Freiheit, man kann sagen, dass es eine „Freude“ ist welches das Vergangene hinnimmt und auf die Zukunft entspannt abwartet[6]. Dieser Zustand kann nur durch das Gute bzw. die „Tugend“ erreicht werden[7]. Die Tugend ist der einzige Zweck und nur das einzig wahre „Gut“. Die „Apatheia“ kann nur Erfolg haben, wenn negative Emotionen eliminiert werden und durch die Guten Emotionen und Tugenden ersetzt werden. Wenn man glücklich Leben möchte muss mit der Vernunft bzw. Tugend Übereinstimmen. Die Tugend veranlasst die „Glückseligkeit“, aber auch Freunde und andere besondere Menschen können im leben die „Glückseligkeit“ hervorrufen. Die Lust gehört nicht zu den „Gütern“ die Glückseligkeit mit sich bringen, weil die Lust auch sich anders wenden kann und der Mensch auch mit scherzen zu kämpfen kann, zudem wird die Tugend durch die Lust geschwächt. Es gilt eine Harmonie und Einheit mit sich selbst zu finden und unbestechlich durch Äußeres zu sein[8]. Solch eine Selbstgenügsamkeit und Standhaftigkeit der Seele fordert auch Kant.

Mit Hilfe der Vernunft kann es erreicht werden, dass diese Affekte nicht Herrschaft über das menschliche Denken und Handeln erlangen. Auch dies ist Teil des naturgemäßen Lebens. „Die Natur nämlich muss man zur Führerin nehmen; auf sie achtet die Vernunft, sie fragt sie um Rat“[9]. „[Seneca] behaupte[t] nämlich, dass niemand angenehm leben kann, wenn er nicht zugleich auch anständig lebt“[10]. Die Kontrolle über sich selbst also verhilft zur Glückseligkeit. Dies ist eine weitere Gemeinsamkeit von Seneca und Kant. Denn während Seneca von der Leidenschaftslosigkeit durch die Kontrolle der Vernunft über die Affekte spricht, gilt es für Kant die menschlichen Neigungen mit Hilfe einer Aristokratie über die Seele zu kontrollieren. Laut Seneca verschafft die Vernunft dem Menschen zudem ein Bewusstsein über sein Wohlbefinden, welches von großer Wichtigkeit ist, wenn es darum geht Glückseligkeit zu empfinden.

Denn „[g]lücklich kann genannt werden, wer weder begehrt noch fürchtet – dank der Vernunft: Es sind ja auch Steine von Furcht und Traurigkeit frei und ebenso Tiere; dennoch wird deswegen niemand glücklich nennen, was kein Bewusstsein seines Glückes hat“[11].

Die Herrschaft der Vernunft über die Affekte ist nun als Tugend zu benennen, die schlussendlich mit der Glückseligkeit gleichzusetzten ist. Weil die Tugend selbst also schon die Glückseligkeit bedeutet, muss sie um ihrer selbst willen erstrebt werden.

Die Tugend also ist das Höchste[12]. „Daher irrst du, wenn du fragst, was es sei, dessentwegen ich nach der Tugend strebe; denn du fragst nach etwas über dem Höchsten, Du fragst, was ich von der Tugend haben will. Sie selbst. Denn sie besitzt nichts Besseres, sie ist selbst ihr Preis“[13]. „[U]nd offen bekunde[t] [Seneca], dass dieses Leben, das [er] angenehm nenne, nur gelingt, wenn die Tugend hinzutritt“[14].Nach dem Verständnis der Stoa also äußert sich Glückseligkeit durch die Pflege der Tugenden bzw. der Tugend. Die Stoiker beziehen sich dabei auf die vier Kardinaltugenden -Klugheit, Gerechtigkeit, Tapferkeit und Mäßigung-, wobei sie der Meinung sind, dass man von der Tugend sprechen müsse, da alle auseinander hervorgehen und keine Abstufungen möglich sind. Die Tugend umfasst in diesem Sinne eine richtige Handlung aus der richtigen Intention. Die moralische Güte spielt dabei eine sehr große Rolle, denn erst die richtige Gesinnung einer Handlung macht diese zu einer vollkommenden zukommenden Funktion. Das wesentliche menschliche Merkmal der Vernunft bietet zunächst einmal die Möglichkeit der Reflexion. Sie ist jedoch des Menschen größtes Gut und Übel zugleich. Denn das richtige Einsetzen der Vernunft gilt als tugendhaft, doch der falsche Einsatz hingegen als überaus untugendhaft.

2.4 Indifferenz

Da also zur Glückseligkeit die Tugend ausreicht, sind alle anderen Güter, die sog. Glücksgüter – „adiphora“ und damit auch das Vermögen gleichgültig. Demzufolge ist es unwichtig, ob man sie besitzt oder nicht. „Ich [Seneca] werde den Reichtum, ob er da ist oder nicht, in gleicher Weise verachten, weder niedergeschlagener, wenn er anderswo liegt, noch höher gestimmt, wenn er rings um mich her glänzt“[15]. Man spricht in diesem Falle von Indifferenz. Das Indifferente – es trägt nicht zur Glückseligkeit des Menschen bei; es hat weder Nutzen noch Schaden[16]. Finanzieller Bankrott, gesundheitliche Einbußen, das Verlassen werden von dem Partner - all das könnte dem Stoiker nichts anhaben. Allein der intellektuelle Verfall würde für ihn ausweglos erscheinen. Hier liegt ein maßgeblicher Unterschied zu Kant, der dem Vermögen und anderen Annehmlichkeiten keineswegs mit Gleichgültigkeit begegnen würde.

2.5 Proegmena – Aproegmena

Seneca hingegen besteht darauf, dass man auch ohne diese Dinge glückselig sein kann, obwohl ihre Art des Gebrauches zu Glück oder Unglück beizutragen geeignet ist[17].

So wird von Natur aus bereits eine Stufung der neutralen Dinge vorgenommen, sodass der Stoiker das Indifferente wiederum differenziert. Auch wenn ihr Besitz im Hinblick auf das Erreichen der Glückseligkeit nicht von Bedeutung ist, da dieses allein durch die Tugend gesichert wird, ist der Mensch von Natur aus dazu angelegt, einige Dinge anderen vorzuziehen. So wird ein Teil der eigentlich wertneutralen Dinge wie körperliche und geistige Gesundheit, Ansehen und der in dieser Abhandlung fokussierte Reichtum ihrem jeweiligen Gegenteil vorgezogen. Dementsprechend wird der Vernünftige den Erwerb oder den Besitz dieser bevorzugten indifferenten Dinge, obwohl sie indifferent sind, aus Vorzugsgründen wählen[18]. Diese proegmena sind unwichtige Dinge, die dennoch angenehm sind. Dieser Kategoerie würden bspw. die gerade angeführte Gesundheit sowie der Reichtum angehören.

Zurückgestelltes Indifferentes bezeichnet man auch als aproegmena. Es sind unwichtige Dinge, die zudem unangenehm sind und deshalb zurückgestellt werden[19]. Für beide Arten von adiaphora, bevorzugtes und zurückgestelltes Indifferentes, gilt jedoch, dass man sich in keiner Weise von ihnen abhängig machen darf. „Er [Seneca] sagt, dass man diese Dinge verachten müsse, nicht, um sie nicht zu haben, sondern um sie ohne innere Unruhe zu haben; er jagt sie nicht von sich, aber wenn sie weggehen, gibt er ihnen ohne Kummer das Geleit“[20].

2.6 Reichtum

Der in dieser Abhandlung thematisierte Reichtum bspw. ist eines der bevorzugten indifferenten Dinge. „Wer von den Waisen -von unseren, meine ich, für die das einzige Gut die Tugend ist- leugnet, dass auch die Dinge, die wir gleichgültig nennen, einen bestimmten Wert in sich tragen und die einen den anderen vorzuziehen sind? Manchen unter ihnen wird ein gewisses Maß an Wertschätzung zuteil, manchen ein hohes; damit dir also kein Irrtum unterläuft: Reichtum gehört zu den Dingen, die vorzuziehen sind“[21].Auch Seneca verfügt über ein außerordentliches Vermögen und predigt dennoch für die Armut. „Warum ist jener ein Anhänger der Philosophie und führt ein Leben in solchem Reichtum? Warum sagt er, man müsse Schätze verachten, und besitzt sie, glaubt man müsse das Leben verachten, und lebt trotzdem […]“[22].Wenn einen durch die Gunst des Schicksals das Vermögen erreicht, so wird man sich dessen nicht verwehren. „Jener […] wird die Güte des Schicksals nicht von sich weisen und sich eines auf anständige Weise erworbenen Vermögens weder rühmen noch schämen“[23].

[...]


[1] Ebd., S.185.

[2] Vgl. Seneca: De vita beata. Vom glücklichen Leben. Lateinisch/Deutsch. Übersetzt und herausgegeben von Fritz-Heiner Mutschler. Stuttgart, 2009, S.5.

[3] Vgl. ebd..

[4] Ebd., S.11.

[5] Ebd., S.19.

[6] Barth, Stoa, S. 201.

[7] Barth, Stoa, S.25.

[8] Vgl. ebd., S.23.

[9] Ebd., S.21.

[10] Ebd., S.27.

[11] Ebd., S.15.

[12] Vgl. ebd., S.25.

[13] Ebd..

[14] Ebd., S.27.

[15] Ebd., S.49 ff.

[16] Vgl. Long, A.A./Sedley, D.N.: Die hellenistischen Philosophen. Texte und Kommentare. Kapitel „Ethik“. Stuttgart/Weimar, 2006, S.422.

[17] Vgl. ebd..

[18] Vgl. ebd., S.423.

[19] Vgl. ebd..

[20] A.a.O., Seneca : De vita beata . 2009, S.53.

[21] Ebd., S.55 ff.

[22] Ebd., S.53.

[23] Ebd., S.57.

Ende der Leseprobe aus 18 Seiten

Details

Titel
Macht Geld glücklich? Die Rolle des Geldes für ein glückseliges Leben bei Seneca und Kant
Hochschule
Christian-Albrechts-Universität Kiel
Note
1,3
Autor
Jahr
2016
Seiten
18
Katalognummer
V341133
ISBN (eBook)
9783668345010
ISBN (Buch)
9783668345027
Dateigröße
557 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
macht, geld, rolle, geldes, leben, seneca, kant
Arbeit zitieren
Steffan Mahler (Autor), 2016, Macht Geld glücklich? Die Rolle des Geldes für ein glückseliges Leben bei Seneca und Kant, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/341133

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