Wie können trotz der Interdependenz von Individuum und Gesellschaft auf beiden Ebenen divergierende Wünsche und Bedürfnisse entstehen?

Überlegungen anhand der Gesellschaftstheorie von Norbert Elias


Seminararbeit, 2013

21 Seiten, Note: 1,3


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Individuum

3 Gesellschaft

4 Die Verflechtung von Individuum und Gesellschaft
4.1 Sozialisation des Individuums
4.2 Spannungen zwischen Individuum und Gesellschaft
4.3 Gesellschaftlicher Wandel und Wandel der Individualität
4.4 Der Grund für die Spannungen zwischen Individuum und Gesellschaft
4.5 Lösungsansatz zur Behebung der Spannungen zwischen Individuum und Gesellschaft
4.6 Ich-Ideal und Ich-Identität

5 Die Bedeutung der Globalisierung fürGesellschaft und Individuum

6 Analyse

7 Fazit

8 Literaturverzeichnis

1 Einleitung

"Wo immer man hinblickt, es sind die gleichen Antinomien, denen man begegnet: Wir haben eine Vorstellung von dem, was wir selbst als einzelne Individuen sind. Und wir haben auch eine gewisse Vorstellung von dem, was wir meinen, wenn wir 'Gesellschaft' sagen. Aber diese beiden Vorstellungen, das Bewußtsein, das wir von uns als Gesellschaft, und das andere, das wir von uns als Individuen haben, fügen sich niemals ganz ineinander. Es kommt uns sicherlich zugleich auch mehr oder weniger deutlich zum Bewußsein, daß es in Wirklichkeit eine solche Kluft zwischen Individuum und Gesellschaft nicht gibt. Niemand kann im Zweifel darüber sein, daß die Individuen eine Gesellschaft bilden und daß jede Gesellschaft eine Gesellschaft von Individuen ist“ (Elias 1987, 21).

Dieser Ausdruck tiefgreifender Interdependenz von Gesellschaft und Individuum fasst die Auffassung des deutschen Soziologe Norbert Elias kurz und bündig zusammen. Die hier vorliegende Seminararbeit beschäftigt sich mit der, von Elias in seinem Buch Die Gesellschaft der Individuen erarbeiteten, Gesellschaftstheorie. Anhand dieser Theorie beschäftigt sie sich anschließend mit der Frage, wie es möglich ist, dass trotz der Interdependenz von Individuum und Gesellschaft auf den beiden Ebenen divergierende Wünsche und Bedürfnisse entstehen können. Hierzu werden anfangs die Bedeutungen der für Elias grundlegenden Begriffe Individuum und Gesellschaft geklärt. Im Anschluss wird die strukturelle Interdependenz von Individuum und Gesellschaft, sowie deren Verflechtungen aufgezeigt. Daraufhin wird die Bedeutung der Globalisierung für Individuum und Gesellschaft skizziert.

Anschließend wird sich anhand der oben genannten Punkte kritisch mit dem Phänomen der divergierenden Wünsche und Bedürfnisse beschäftigt und wie diese entstehen können, wo sich die individuelle und gesellschaftliche Entwicklung doch nach Elias' Auffassung in gegenseitiger Abhängigkeit vollziehen. Besondere Aufmerksamkeit in dieser Entwicklung wird den Fragen Was bleibt erhalten?, Was verändert sich? und Welchen Einfluss hat diese Veränderung auf die Entwicklung einer individuellen Identität? geschenkt. Zuletzt wird die Beantwortung dieser Fragen anhand der Argumentation des deutschen Soziologen resümiert.

2 Individuum

Elias behauptet, der Begriff Individuum habe heutzutage „vor allem die Funktion, zum Ausdruck zu bringen, daß jeder Mensch in der ganzen Welt ein autonomes, sich selbst regierendes Wesen ist oder sein soll, und zugleich auch, daß jeder Mensch in bestimmter Hinsicht von jedem anderen Menschen verschieden ist, vielleicht auch in diesem Falle, daß er verschieden sein soll“ (Elias 1987, 210).

Für ihn ist Individualität „ein Ausdruck für die besondere Art und den besonderen Grad, in dem sich die Gestaltqualität der psychischen Steuerung des einen Menschen von der anderer Menschen unterscheidet“ (ebd. 87). Sie sei nur im Zusammenhang mit anderen Menschen möglich (vgl. ebd. 90), denn eine Grundbedingung menschlicher Existenz ist „das gleichzeitige Dasein mehrerer Menschen in Beziehung zueinander“ (ebd. 40), doch hierzu später mehr[1].

An dieser Stelle sei nur gesagt, dass die Individualität ein Verflechtungsprodukt aus den wechselnden menschlichen Beziehungen einer Person ist (vgl. ebd. 47). Die Individualität einer Person sei „nichts anderes als der Zusammenhang dieser Beziehungsfunktionen“ (ebd. 58). Diese Beziehungsfunktionen seien beim Menschen so lose, dass mannigfache Formen der Selbststeuerung durch die gesellschaftliche Modellierung hervorgebracht würden. Und eben jene, jeweils spezifische Form der Selbststeuerung, die durch die eigenen Erfahrungen entsteht, sei die Individualität des Menschen (vgl. ebd. 58f., 157).

Das dominante Verständnis des Individuums als etwas von seiner Außenwelt isoliertes sei Ausdruck einer spezifischen Struktur des menschlichen Zusammenlebens. Dieser Ausdruck resultiere aus einem Konflikt zwischen gesellschaftlichen Normen und Werten, die dem Menschen als Selbstzwang anerzogen wurden, und widerstrebenden Trieben und Neigungen im Menschen selbst. Aus diesem Konflikt heraus werden die Menschen „zu einem sehr hohen Maß von Zurückhaltung, von Affektregelung, von Triebverzicht und -verwandlung gedrängt“ (ebd. 49). Hieraus folge das Empfinden des Individuums, es sei ein gesellschaftsfremdes, isoliert von der Außenwelt zu betrachtendes Wesen, ein Subjekt, welches die Welt als ein von ihm getrenntes Objekt ansieht. Diese Art der Beobachtung manifestiere sich zu einer spezifischen Form des menschlichen Selbstbewusstseins, die im Individuum die Vorstellung erzeuge, es sei ein unabhängig von allen anderen Individuen existierendes Wesen (vgl. ebd. 52, 85, 148).

3 Gesellschaft

Elias versucht ein Modell von Gesellschaft zu konstruieren, „in [dem] die einzelnen Menschen im Guten wie im Bösen als Vielheit […] miteinander verbunden sind“ (Elias 1987, 10). Für ihn wird eine Gesellschaft zwar durch die Anzahl einer Gruppe von Individuen gebildet, dennoch sei sie mehr, als die bloße Anzahl der Individuen, denn keines der Individuen habe den Verlauf der Gesellschaft vorherbestimmt (vgl. ebd. 21). Das Konstrukt Gesellschaft könne nur adäquat verstanden werden, indem „man die Teile [nicht] isoliert und unabhängig von diesen ihren Beziehungen zueinander betrachtet“ (ebd. 23). Denn die Summe all dieser Beziehungen sei eine Einheit höherer Macht, als das handelnde Individuum selbst. Diese Macht gegenüber den Individuen findet ihren Ausdruck in der gesellschaftlichen Entwicklung, die sich unabhängig vom Willen einzelner Personen vollzieht. So sei eine Gesellschaft das Produkt unkontrollierbarer historischer Prozesse. Sie sei als Einheit stets dem Wandel unterworfen und ein niemals endender historischer Prozess. Der Wandel vollziehe sich durch Zwänge, die die Mitglieder einer Gesellschaft aufeinander ausüben (vgl. ebd. 17, 28, 74).

Als Einzelnes betrachtet sei die Gesellschaft zwecklos, nur in Relation mit den Individuen bilde sie das Netz, „in das Menschen die wechselnden Figuren ihrer Zwecke einweben“ (ebd. 26). Sie sei „eine nicht unmittelbar mit den Sinnen zu greifende Ordnung“ (ebd. 30), in der jedes Individuum eine bestimmte Funktion, in Interdependenz zu den Funktionen anderer Individuen, übernimmt. In diesen, vom jeweiligen Aufbau der Gesellschaft abhängigen, Funktionszusammenhang habe sich das Individuum zu fügen. Analog zu seinen spezifischen Funktionen kann es durch deren Ausführung partiell die gesellschaftliche Entwicklung mitbestimmen (vgl. ebd. 30-32). „Und dieser Zusammenhang der Funktionen, die die Menschen füreinander haben, er und nichts anderes ist das, was wir 'Gesellschaft' nennen. Er stellt eine Seinsspähre eigener Art dar“ (ebd. 34).

4 Die Verflechtung von Individuum und Gesellschaft

"Wo immer man hinblickt, es sind die gleichen Antinomien, denen man begegnet: Wir haben eine Vorstellung von dem, was wir selbst als einzelne Individuen sind. Und wir haben auch eine gewisse Vorstellung von dem, was wir meinen, wenn wir 'Gesellschaft' sagen. Aber diese beiden Vorstellungen, das Bewußtsein, das wir von uns als Gesellschaft, und das andere, das wir von uns als Individuen haben, fügen sich niemals ganz ineinander. Es kommt uns sicherlich zugleich auch mehr oder weniger deutlich zum Bewußsein, daß es in Wirklichkeit eine solche Kluft zwischen Individuum und Gesellschaft nicht gibt. Niemand kann im Zweifel darüber sein, daß die Individuen eine Gesellschaft bilden und daß jede Gesellschaft eine Gesellschaft von Individuen ist“ (Elias 1987, 21).

Ausgehend von diesem Standpunkt tiefgreifender Abhängigkeit von Gesellschaft und Individuum entwickelt Elias seine Gesellschaftstheorie, die im Folgenden erörtert wird.

Für ihn ist das vorherrschende Verständnis der Begriffe Individuum und Gesellschaft Resultat eines historischen Prozesses und keineswegs selbstverständlich (vgl. ebd. 126). Die heutigen Diskrepanzen der beiden Begriffe im Denken führen zu Diskrepanzen im Leben. Von daher müssen diese Diskrepanzen im Denken aufgedeckt werden, um das Zusammenleben von ihnen zu befreien. Die Auflösung der Antithese von Gesellschaft und Individuum ist Elias' zentrales Anliegen (vgl. ebd. 25). Denn ein spannungsfreies Dasein von Gesellschaft und Individuum sei nur dann möglich, wenn „alle Individuen […] hinreichende Befriedigung [ihrer Bedürfnisse im Zusammenleben] finden, und […] [dieses] freier von Spannungen, Störungen und Kämpfen ist“ (ebd. 24), die „nicht immer von neuem zu sinn- und seinszerstörenden Spannungen der Teilverbände und der Individuen selbst [führen]“ (ebd. 201).

Die Auflösung dieses Problems sei deshalb von zentraler Bedeutung, da Individuum und Gesellschaft nicht unabhängig voneinander existieren können. Ohne einander seien beide zwecklos, nur in wechselseitiger Beziehung könnten Zwecke erschaffen und erfüllt werden. Innerhalb dieses Zweckgewebes habe jeder Mensch eine bestimmte Funktion, durch die er mit anderen Individuen in Interaktion trete. Abhängig vom jeweiligen Funktionszusammenhang, in den der Mensch mit seiner Geburt hineingestellt sei, könne er eine begrenzte Anzahl von Verhaltensweisen und Funktionen erlernen und annehmen. Durch ihre Funktionen seien die Individuen von Anderen abhängig, da ihre jeweilige Funktion nur in Interdependenz zu anderen Funktionen entstehe. Zur Erfüllung des Sinns der jeweiligen Funktion müssen die Individuen interagieren, so Elias. Und jener Funktionszusammenhang ist es, der, wie oben bereits erläutert, die Gesellschaft ist (vgl. ebd. 26, 30-34). Insofern herrscht eine strukturelle Interdependenz von Individuum und Gesellschaft und um diese zu verstehen, müsse ein „Übergang zum Denken in Beziehungen und Funktionen“ (ebd. 38) vollzogen werden. Notwendig sei dieses Denken deswegen, weil „die elementare Einrichtung ihrer Natur selbst“ (ebd. 38) die Menschen zu einer Gesellschaft bindet. „Zu den Grundbeständen menschlicher Existenz gehört das gleichzeitige Dasein mehrerer Menschen in Beziehung zueinander“ (ebd. 40), ihm bedarf der Mensch, um sich überhaupt zum Individuum entwickeln zu können (vgl. ebd. 41, 90). „Aufbau und Gestaltqualität der Verhaltenssteuerung eines Individuums hängen von dem Aufbau der Beziehungen zwischen den Individuen ab“ (ebd. 91), so Elias.

Die Einbettung des Menschen in ein Netz von Beziehungen sei also ein notwendiges Kriterium zur individuellen Entwicklung. Das Netz ist die Gesellschaft. Wandelt sich nun die Gesellschaft, wandelt sich die Individualität des Menschen gleichsam mit, da sich die Struktur seiner Beziehungen wandelt (vgl. ebd. 43). Insofern sei eines der Hauptmerkmale der Verflechtung, „daß sich Menschen in Beziehung zueinander und durch die Beziehung zueinander gestalten und umgestalten“ (ebd. 45). Zum Verstehen dieses Phänomens sei es notwendig, „den Individualisierungsprozeß in die Theorie der Gesellschaft mit [einzubeziehen]“ (ebd. 46), so die Konklusion von Elias.

4.1 Sozialisation des Individuums

Die Gesellschaft ist nicht nur das Gleichmachende und Typisierende, sondern auch das Individualisierende.“ (Elias 1987, 90)

Elias proklamiert, der erwachsene Mensch sei eine gesellschaftsspezifische Gestalt. Er sei „nur im Zusammenhang mit dem Aufbau der Gesellschaft, in der er heranwuchs, zu verstehen“ (ebd. 47). Auch wenn niemand außer er selbst über sein Handeln entscheiden könne, sei seine Selbststeuerung ein Verflechtungsprodukt aus den Erfahrungen der wechselnden Beziehungen, aus den Interdependenzen seiner Vergangenheit. Diese prägen das Wesen und die Gestalt eines jeden Menschen (vgl. ebd. 47f., 55, 91), indem ihm die Verhaltensregulierungen „durch Wort und Tat der Erwachsenen sozusagen eingeimpft“ (ebd. 160) werden. Je mehr Verhaltensregulierungen der Mensch erlernen muss, desto größer wird die Distanz zwischen Kind und Erwachsenem, schließt der Autor (vgl. ebd. 169).

Der Mensch könne auf so vielfältige Art und Weise geprägt werden, dass „eine jahrelange Modellierung seiner Selbststeuerung durch andere Menschen, eine gesellschaftliche Modellierung notwendig wird, damit seine Selbststeuerung in Beziehungen zu anderen mehr oder weniger geregelt verläuft“ (ebd. 59). Da die Beziehungen zu anderen Menschen bei keinem Menschen identisch sind, entwickeln sich auf diese Weise vielseitige Formen der Selbststeuerung, die Individualität des Menschen (vgl. ebd. 59).

Elias Diagnose lautet, die Psyche des Menschen sei Resultat der individuellen Geschichte innerhalb der Gesellschaftsgeschichte (vgl. ebd. 63). Aufgrund dieser Diagnose schlägt er vor, die Organisation der Beziehungen zu anderen Individuen zu betrachten, um die Organisation der Psyche eines Einzelnen zu verstehen, da diese „von Grund auf Funktion jener Beziehungseinheit höherer Mächtigkeit, die wir Gesellschaft nennen“ (ebd. 62) sei und nichts von der Gesellschaft isoliert existierendes.

4.2 Spannungen zwischen Individuum und Gesellschaft

Trotz der Interdependenz können laut Elias Spannungen zwischen Gesellschaft und Individuum entstehen, da durch die zunehmende Funktionsteilung der Gesellschaft den individuellen Kompetenzen und Interessen in der Berufsarbeit nur ein eingegrenzter Spielraum zum Ausleben geboten wird. Diese Kompetenzen und Interessen entwickeln häufig in der Jugend und finden in der Erwachsenenwelt keine Verwendung (vgl. Elias 1987, 50f., 171). Dies wiederum habe die bereits oben angesprochene Folge, dass sich im Individuum „das Empfinden [einstelle], er müsse, um sich in seinem Menschengeflecht erhalten zu können, das, was er eigentlich sei, verkümmern lassen“ (ebd. 51) und sich so als etwas von der Gesellschaft isoliertes empfindet (vgl. ebd. 52).

Gleichzeitig sind die Menschen mit zunehmender Funktionsteilung zunehmend abhängiger voneinander, obwohl sie sich als immer verschiedener empfinden (vgl. ebd. 69f., 185). Aus den hieraus resultierenden Spannungen zwischen Individuum und Gesellschaft können „bei einer bestimmten Stärke und Struktur [der Spannungen] […] Strukturwandlungen der Gesellschaft“ (ebd. 70) herbeigeführt werden. Ein „Gleichgewicht zwischen Konflikt und Zusammenarbeit“ (ebd. 237) der Individuen, also Spannungen und deren Lösung, sei sogar notwendig für die Existenz der Gesellschaft.

Die Spannungen würden allerdings nicht von einzelnen Menschen geplant, sie seien Resultat der Struktur des Zusammenlebens. Durch diese Spannungen werde die psychische Selbststeuerung der Individuen zivilisiert (vgl. ebd. 71) Für Elias ist dieser Prozess der „Automatismus des geschichtlichen Wandels der Gesellschaft“ (ebd. 73). Er vollziehe sich durch Zwänge, die die Mitglieder einer Gesellschaft aufeinander ausüben (vgl. ebd. 74f.).

[...]


[1] Siehe Kapitel 4

Ende der Leseprobe aus 21 Seiten

Details

Titel
Wie können trotz der Interdependenz von Individuum und Gesellschaft auf beiden Ebenen divergierende Wünsche und Bedürfnisse entstehen?
Untertitel
Überlegungen anhand der Gesellschaftstheorie von Norbert Elias
Hochschule
Universität Koblenz-Landau  (Institut für Kulturwissenschaft)
Note
1,3
Autor
Jahr
2013
Seiten
21
Katalognummer
V341221
ISBN (eBook)
9783668307254
ISBN (Buch)
9783668307261
Dateigröße
752 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Norbert Elias, Elias, Interdependenz, Gesellschaft, Individuum, Kulturphilosophie, Philosophie, Sozialisiation, Konflikt, Lösung, Ich-Ideal, Ich-Identität, Globalisierung
Arbeit zitieren
Frank Temme (Autor), 2013, Wie können trotz der Interdependenz von Individuum und Gesellschaft auf beiden Ebenen divergierende Wünsche und Bedürfnisse entstehen?, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/341221

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