Trajan als Optimus Princeps in der ikonographischen Nachfolge des Augustus. Architektonische Zitate


Hausarbeit, 2015
24 Seiten

Leseprobe

Inhalt

1. Einleitung

2.1. Die Taten und Tugenden des Trajan
2.2. Trajan und Augustus: ikonographisch ebenbürtig?

3. Fazit

Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Die italienische Hauptstadt Rom ist berühmt für ihre monumentalen Bauwerke der Antike. Mächtige Herrscherverewigten sich architektonisch im Herzen der "Ewigen Stadt". Insbesondere die Kaiserforendienen heutzutage als wichtige Zeugnisse der Vergangenheit. Daserste Forum Roms, das Forum Romanum,war ein Ort des öffentlichen Lebens, von der Geschichte geschaffen und von Legenden geformt. Gaius Julius Cäsarwar der erste in einer Reihe von Kaisern, der sich mit seinem eigenen, abgeschlossenen Forum Iulium ein Denkmal in der Stadt errichten ließ. Seinem Beispiel folgten weiterePlatzanlagen, mit denen sich die mächtigen Kaiser der Antike im Antlitzder Stadtverewigten. Dem Vorbild des Forum Iuliumfolgtedas Forum des Augustus, das Forum des Vespasian unddas Forum des Nerva. Den Abschluss in der Reihe derPlatzanlagen bildet das größte und prachtvollste der Foren: das Trajansforum. Seine Dimensionenund sein Prunk übertrafall seine Vorgänger bei Weitem und stellte so repräsentativ die Größe des "Besten aller Princeps" dar. Alleinein seinenAusmaßenumfasste esalle anderen bisher erbauten Foren. Das Forum Traiani wurde gleich neben dem Forum des ersten Princeps Augustus erbaut. Nicht nur durch dieTrajansmärkte als greifbares und architektonisches Verbindungsstück wird dem Betrachter das Verhältnis zwischen den beiden Princepsverdeutlicht. Auch die ikonographische Sprache beider Bauwerkebestärkt den Eindruck dieser Verbindung. Unterstützt werden die Bezüge Trajans auf den ersten PrincepsdurchÄhnlichkeiten im Regierungs-, Lebens- und Darstellungsstil.Viele Kaiser der Römischen Geschichte hatten bereits versucht, sich nicht nur im Titelin derNachfolge des Augustus zu behaupten. Doch kein Kaiser vor, noch nach Trajan schiendem ersten Princeps nicht nur ebenbürtig zu sein, sondern sogar "besser"als Augustuszu erscheinen. Bei den ikonographischen Verbindungen des Trajan zu Augustushandelt es sich um ein interessantes und komplexes Thema, welches in der Geschichtsschreibung schon einiges an Beachtung erhalten hat. In vielen Ausführungen über die Ikonographie Trajans erscheinen Interpretationen über die Intentionen des Princeps,sich als Nachfolger des Augustus zu präsentieren. Die folgendeUntersuchungversucht, diese Bezüge anhand architektonischer Zitate Trajanszu erörtern. Einen besonderen Stellenwert nehmen bei dieser Betrachtung die Foren der beiden großen Männer der Römischen Vergangenheit ein, die bereits im Bezug auf ihreikonographische Relevanzin vielen erschienenen FachwerkenErwähnung fanden.

Bei der Untersuchung und dem Versuch die Taten und Tugenden beider Bauherren in deren Architekturzu erfassen, geben neben antiken Berichten, wie der von Augustus selbst verfassten "Res gestaediviAugusti" undden noch erhaltenen Elementen der Bauwerke, vor allemnumismatische Quellen einen Aufschluss sowohl über Aufbau der Monumente, als auch derenIntention.

Die Foren des Augustus und des Trajanwurden bereits vielfachuntersucht. Insbesondere das Trajansforum fand aufgrund seines Prunkes und seiner bis dato unerreichten Dimensionen ein hohes Maß an Beachtung. Zwar ist das Forum durch den Zahn der Zeit und städtebauliche Veränderungen in Rom nurnoch bruchstückhaft erhalten. Jedoch sei hier insbesondere die Arbeit James E. Packers hervorzuheben, der anhand einer Sammlung archäologischer, literarischer sowie numismatischer Beleg eine anschauliche Rekonstruktion des Forums ermöglicht hat.Zugleich unternimmt Packer den Versuch, anhand seiner Arbeit die Ikonographie Trajansnäher zu erläutern. In Verbindung dazu wurde die ikonographische Darstellung der Taten und Tugenden Trajans wiederum bereits anschaulich in einem gleichnamigen Werk Gunnar Seelentagserörtert, indem der Autor einige Bezüge Trajans auf Augustus zu erkennen gibt.

In Betrachtung der Ikonographie des Augustus als Bezugspunkt für die traianischen Zitate, findet wiederum die Arbeit Paul Zanker's "Augustus und die Macht der Bilder" als Hauptbezugswerk Erwähnung.

Das Ziel dieser Untersuchung ist es, die ikonographische Nachfolge des Trajan auf den ersten Princeps zu erörtern und zusammenzutragen. Zum Verständnis der ikonographischen Darstellungen des Kaisers sei zu Beginn ein Blick auf wichtige Aspekte der traianischen Herrschaft gegeben. Dieser Blick in die Vergangenheit istzur Deutung und Interpretation der ikonographischen Darstellung der Taten und Tugenden Trajansessenziell.Die damit verbundenenIkonographie wird im besonderem Bezug auf das Forum des Princeps dargestellt, in dem die Hauptaussagenseiner Herrschaftsrepräsentation ihren Ausdruck finden. Es wird versucht,dieErkenntnisse über die Ikonographie Trajansmit der Herrschaftspräsentationdes Augustuszu vergleichen. Als finale Zusammentragung aller Bezüge Trajans auf den ersten Princeps, wird schlussendlich auf die architektonischen Zitate des ForumsTraiani eingegangen, die mit dem Augustusforum in Verbindung gesetzt werden.

Mit welchenIntentionen und in welchem Kontext erfolgtendiese Zitate auf denersten Princeps? Inwieweit eiferte Trajans seinem Vorbild in seiner Architektur ikonographisch nach? Und in welche Aspekten dieser Darstellung gelang es dem erste AdoptivkaiserTrajan Augustus zu übertreffen? Der Beantwortung dieser Fragestellungen versucht die folgende Ausführung gerecht zu werden.

2.1. Die Taten und Tugenden des Trajan

Trajannimmt neben Augustus eine der wohl wichtigsten Rollen in der Geschichte Roms ein. Nicht nur war er der erste Kaiser aus einer Provinz, der das Amt des Princeps bekleidete.Unter seiner Herrschaft erfuhr das Römische Reich seine größte Ausdehnung. Der "OptimusPrinceps", wie er für seine Verdienste in der Geschichtsschreibungtituliert wird, veränderte mit seiner Architektur das Gesicht Roms im besonderen Maße.Sein Principat wardurch seinen Heldenmut sowieeinen ausgeprägten Gerechtigkeitssinn bestimmt[1]. Diese und weitere Tugenden Trajans seien in einem kurzen Rückblick auf die Erfolgsgeschichte des Kaisers dargestellt.

Wir schreiben das Jahr 98 nach Christus. Nerva ist Tod und der von ihm adoptierte Trajanübernimmt seine Nachfolge. Zu diesem Zeitpunkt bekleidete Trajan fernab der römischen Hauptstadt das Amt eines Statthalters in Obergermanien[2]. Nach dem Ableben Nervas stand Trajan nun vor einerAufgabenstellung, welche er mit vielen seiner Vorgängern teilte. Die kaiserlichen Macht stütze sich auf die Anerkennung des Heeres, des Senates und der Plebs Urbana[3]. Aus dem Konsens dieser drei Gruppen ergab sich die Definition eines "guten Princeps"[4]. Weiterhin resultierteaus dieser Übereinstimmung über die Definitiondie Entscheidung, ob es sich bei dem amtierenden Herrscher um einen "gutenPrinceps" handeln würde[5]. Unterstützung fand dies durch einPräambel von "Taten und Tugenden", einem vorverfassten Katalog, den der Princeps mit Erfolg zu erfüllen hatte[6]. Zu diesem auserwählten undwichtigemInventar eines "guten Kaisers" zählteunter anderem die militärische Sieghaftigkeit. Dieser und der damit verbundenen Anerkennung beim Heer, wurde seit der Dynastie der Flavier eine besondere Bedeutung beigemessen[7]. Bereits die Vorgänger Trajans taten sich mit der Erfüllung der militärischen Ansprüche schwer. So wurde dem in Ungnade gefallenen Domitian "falsitriumphi" vorgeworfen[8]. Auch der Adoptivvater Trajans, Nerva, sah sich aufgrund seiner "Sieglosigkeit" einem Gesichtsverlust des Heeres gegenüber[9]. Konfrontiert mit diesen Negativbeispielen der Vergangenheit erschien Trajan die Erfüllung des militärischen Herrscherattributes als besonders notwendig.

Eine der ersten Amtshandlungen Trajansstellte daher ein Feldzug gegen das Reich der Daker dar. DieserFeind hatte bereits einige seiner Vorgängerin Bedrängnis gebracht[10]. Solch eineEntscheidungzu Beginn seiner Herrschaft war nicht ungefährlich. Der Princeps setzte sich mit seiner Abstinenz von Rom der Gefahr aus, Senat und Volk zu kränken[11]. Doch nahm er diese Bürde auf sich. Nachdem er die Daker in zwei Feldzügenerfolgreich geschlagen hatte, kehrte Trajan mit reicher Beute und im Triumphzug nach Rom zurück. Nun hatte er nicht nur seiner Titulatur als "Germanicus" und damit dem kaiserlich wichtigen Attribut eines siegreichen Heerführer genüge getan. Überdies hatte er sich seinen zweiten Siegerbeinamen "Dacicus" verdient[12].Seine militärische Führungskraftund das Bild eines von den Göttern anerkannten undbeglückten Kaisers hatte er damit mehr als erfüllt.

Nach seiner Rückkehr in die "ewige Stadt" begann Trajan mit der Restaurierung wichtiger historischer Monumente und der Errichtung neuer Bauwerke, die das Stadtbild Roms prägen sollten. Zu den Bauwerken seines anfänglichen Restaurierungsplanes zählten unter anderem das Forum Iulium und derCircus Maximus[13].Desweiteren befasste sich Trajan mit der Restaurierung und demAusbau derInfrastrukturRoms, mit dem Ziel die städtischeGetreideversorgungzu optimieren.So vollendete er beispielsweise den Bau des Hafens in Ostia[14]. Auf den Palastruinen seines in Ungnade gefallenen VorgängersNeroerbaute erals Zeichen seiner Großzügigkeit gewaltige Thermen für das Volk.

Politische Reformen, wie die Sicherung der Getreideversorgung, der Bau von Aquäduktenund Platzanlagen sowie die Restaurierung des Circus Maxumswaren für den Princeps in augusteischer Tradition ein Garant dafür,das Plebs urbana durch "annonia et spectaculeis", Getreide und Unterhaltung, für sich zu gewinnen[15].

Neben den Thermen und Märkten Trajans gilt das Forum des "Optimus Princeps" als das wohl bedeutendste Bauwerk destrajanischenPrincipats. Prunk und Größe dieser steinernen Manifestation kaiserlicher Machtließdie Nachfolger des Trajanerschauern.

AmmianusMarcellinusnennt das Forum "ein Bauwerk, welches selbst die Götter in Staunen versetzte"[16]. Unterstützung findet dieses Bild in seinen Ausführungen über einen Besuch des KaisersConstantius II. Dieser seibei dem Anblick dergewaltigen und prächtigen Platzanlage erstarrt[17].

In seiner monumentalen Größe und Pracht lässt sich das Kaiserforum stellvertretend für die Ikonographie der Herrschaft Trajans verstehen. Durchsein Forum verewigte sich der Princeps in der Reihe der großen Kaiser der römischen Vergangenheit. DasTrajansforum,ebenso wie die Thermen und Märkte Trajans,gaben durch ihre gewaltigen Ausmaße dem Volke Roms einen lokalen Einblick in die gewaltige Expansion des Römischen Reiches, welche sie unterihrem Erbauer erlebte. Dieses Bild wurde durch die Materialien, die zum Bau des Forums genutzt wurden, unterstützt. So kamdas für den Bau verwendete Gestein aus allen Teilen des Reiches. Unter anderem fanden ÄgyptischerGranit und numerischerGialloAntico ihre Verwendung[18].

Bereits vor der Fertigstellung des Forums erhielt das zukünftige Publikum Einblicke in die Baukunst des vom Kaiser beauftragten Architekten Apollodoros von Damaskus. Die traianische Münzprägung präsentierte den Zeitgenossen eine Auswahl der Monumente, die sie im Forum vorfinden würden. Durch die Münzen bediente sich der Kaiser eines Mediums, mit dessen Hilfe er nicht nur den Fokus der Betrachter auf bestimmte Bauwerke kanalisieren konnte. Dadurch wurde ihm des Weiteren erlaubt, einen Vorgeschmack auf die ikonographischen Richtlinien der Bauten im Forum zu geben. Somit erschloss sich in der Münzprägung bereits die Sinngebung der Monumente[19], welche in früherer Zeit durch sich wiederholende Rituale und Feste erschlossen worden war[20]. Die numismatischen Belege sowie die anschauliche Rekonstruktion des Forums durch die Arbeit von James E. Packer erlauben einen Einblickin das gewaltige und prunkvolle Monument kaiserlicher Architektur.

Bereits vor dem Eintritt in das Forum wurde der Besucher durch einen reich verzierten Triumphbogen empfangen, einer ersten Impression des triumphalen Inneren.Auf dem Bogenthronte ein Sechsergespann, welches den Princeps als Triumphator trug. Dieser wiederum wurde von der Siegesgöttin Victoria begleitet, die ihn mit einem Eichenkranz, der coronacivica als "Erretter des römischen Volkes" krönte[21]. Der Eingang des Triumphbogens war mit Statuen gefangener Daker gesäumt. Somit wurde dem römischen Betrachter ein greifbares Bild des geografisch weit entfernten Feindes gegeben, den Trajan bezwungen hatte.Vom Triumphbogen aus gelangte man in das Atrium, der gewaltigen Platzanlage des Forums. Ähnlich wie das benachbarte Augustusforumgleicht der quadratische Platz einemStatuengarten[22]. Neben wichtigen Männern der römischen Geschichte und Trajan selbst, wurde auch Familienangehörigen der Herrscherhier ein Denkmal errichtet. Der Platz wurde beidseitig durch zweistöckige Kolonnaden, die jeweils zwei Exedren aufwiesen, flankiert. Während die erste Etage der Kolonnaden durch korinthische Säulen gestützt wurde, übernahmen in der oberen Etage Statuen gefangener Daker dieseStützfunktion. Zwischen den Statuen wiederum befanden sich Images Clipeatae. Ebenso wie die Statuen in der Platzanlage waren diese mit demKonterfei wichtiger PersönlichkeitenRoms, des Militärsund Familienangehörigen des Kaisers ausgestattet[23].Inmitten des Platzes erhob sich das monumentale Reiterstandbild des "Optimus Princeps". Der "Equus Traiani" wies dem Besucher den Weg in die größte Basilika seiner Zeit, der BasilicaUlpia. Von der Basilikaausgelangte man zum Kopfende des Forums. Inmitten zweier Bibliotheken, einer griechischen und einer römischen,erhobt sich die Trajanssäule, die hoch über der Basilikain den Himmel ragte. Der Schaft der heute noch gut erhaltenenTrajanssäule wurde mit Szenen aus dem Feldzug gegen die Daker dekoriert und greift so repräsentativ die Ikonographie des Forums auf. Am Ende des Forums befand sich der posthum errichtete Tempel des vergöttlichten Kaisers. Der Tempelgehörteursprünglichnicht zu den Bauplänen Trajans[24]. Er wurde vermutlich erst durch dessen Nachfolger, Hadrian inAuftrag gegeben, der seinem Vorgänger ein Denkmal setzten wollte.

DasForumTraianigilt als das Musterbeispiel der IkonographieTrajans. In ihr kumuliertdie Grundaussage der Architektur und der damit verbundenen Darstellung des Princeps, die sich bereits in der Betrachtung anderer Bauwerke aus der Regentschaft Trajans wiederspiegelt.

[...]


[1] Vgl. Bennett, Julian. Trajan: Optimus Princeps. Roman Imperial Biographies. Routledge, 2003. S. 16.; Der tugendhafte Gerechtigkeitssinn wird durch eine Erzählung aus dem Mittelalter sagenhaft thematisiert.

[2] Vgl. Seelentag, Gunnar. Taten und Tugenden Trajans. Herrschaftsdarstellung im Principat. Wiesbaden 2004. S.113.

[3] Vgl. Seelentag,Taten, S.18.

[4] Vgl. Ebd. S.18.

[5] Vgl. Ebd. S.21.

[6] Vgl. Ebd. S.37; Der Autor spricht von einem "Inventar der Taten und Tugenden", einer "Prädisposition" aus dem sich das Herrscherbild konstruiert.

[7] Vgl. Ebd. S.113 ff; Die Notwendigkeit der militärischen Leistungen macht der Autor an der mangelnden dynastischen Herrschaftsherleitung des flavischen Geschlechtes als "Homo Novus" fest.

[8] Vgl. Ebd. S. 118; Zitat aus dem Panegyrikus des Plinius.

[9] Vgl. Ebd S.38.

[10] Vgl. Ebd. 118-119, Bereits Domitian wurde durch Überfälle der Daker seines Bildes als erfolgreicher Heerführer beraubt.

[11] Vgl. Ebd. S. 113.

[12] Vgl. Ebd S.281.

[13] Vgl. Scheithauer, Andrea. Kaiserliche Bautätigkeit in Rom. Das Echo in der antiken Literatur. Franz Steiner Verlag 2000. S.156.

[14] Vgl. Lepelley, Claude. Rom und das Reich, Die Regionen des Reiches. NikolVerlagsgesellschaftmbH& Co. KG. Hamburg 2006.S.51.

[15] Vgl. Fagan, Garrett G. The Lure if the Arena: Social Psychology and the Crowd at the Roman Games. Cambridge University Press 2011. S.295.

[16] Vgl. Seelentag, Taten, S. 299.

[17] Vgl. Ebd.S.299.

[18] Vgl. Nasrallah, Laura S. Christian Responses to Roman Art and Architecture: The Second-Century Church Amid the Spaces of Empire. Cambridge University Press, 2010. S.155

[19] Vgl. Seelentag, Taten, S.303.

[20] Vgl. Ebd. S. 332.

[21] Vgl. Ebd. S.313. Hier ist von einem Eichenkranz die Rede, die Vermutung liegt Nahe das es sich hierbei um die Corona Civica handelt.

[22] Vgl. Gowing, Alain M; Empire and Memory: The Representation of the Roman Republic in Imperial Culture; S. 148.

[23] Vgl. Seelentag, Taten, S. 349.

[24] Vgl. Ebd. S.311.

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Details

Titel
Trajan als Optimus Princeps in der ikonographischen Nachfolge des Augustus. Architektonische Zitate
Hochschule
Universität Potsdam
Autor
Jahr
2015
Seiten
24
Katalognummer
V341280
ISBN (eBook)
9783668309777
ISBN (Buch)
9783668309784
Dateigröße
537 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Antike, Trajan, Optimus Princeps, Augustus, Forum, Trajansforum, Architektur, Architekturgeschichte, Ikonographie, Ikonographie der Macht, Herrscherrepräsentation, Rom, Augustusforum
Arbeit zitieren
Fabian Wähner (Autor), 2015, Trajan als Optimus Princeps in der ikonographischen Nachfolge des Augustus. Architektonische Zitate, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/341280

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