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Grundlagen der Assemblerprogrammierung

Title: Grundlagen der Assemblerprogrammierung

Abstract , 2014 , 13 Pages

Autor:in: Philipp Hänicke (Author)

Computer Science - Programming
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Summary Excerpt Details

Diese Zusammenfassung enthält die wichtigsten Grundlagen für die Assemblerprogrammierung mit dem Programm DOS-Box. Geeignet für Schüler und Einsteiger.

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Inhaltsverzeichnis

Abschnitt 1: Die Arbeitsumgebung

Abschnitt 2: Prozessarchitektur und Registerarten

Abschnitt 3: Bedingte und unbedingte Sprünge

Abschnitt 4: Einseitige und Zweiseitige Auswahl

Abschnitt 5: Wiederholungen

Abschnitt 6: Makros

Abschnitt 7: Interrupts

Abschnitt 7.1: Der Interrupt 16h

Abschnitt 7.2: Der Interrupt 10h

Abschnitt 8: Bibliotheken

Abschnitt 9: Funktionen (Methoden)

Abschnitt 10: Befehlserklärung

Zielsetzung & Themen

Das Hauptziel dieser Arbeit ist die Vermittlung einer kompakten, praxisorientierten Grundlage für die Programmierung mit 16-Bit-Assembler unter der Betriebssystemumgebung von Windows mittels DOS-Box. Die Arbeit dient als Leitfaden für Anfänger, um grundlegende Befehle, die Prozessorarchitektur sowie die Strukturierung von Code zu verstehen.

  • Einrichtung und Nutzung der Arbeitsumgebung (DOS-Box, Compiler, Linker).
  • Grundlagen der Prozessorarchitektur und Registerverwendung.
  • Implementierung von Kontrollstrukturen (Sprünge, Auswahl, Schleifen).
  • Modularisierung durch Makros, Bibliotheken und Funktionen.
  • Anwendung systemnaher Interrupts für Tastatureingaben und Grafikausgabe.

Auszug aus dem Buch

Abschnitt 1: Die Arbeitsumgebung

Die Arbeitsumgebung ist die DOS-Box, die im Gegensatz zum cmd-Programm von Windows auch im Vollbild-Modus (Tastenkombination: ALT + Enter) betrieben werden kann.

Editor der Dateien ist das Notepad++. In ihm werden die Dateien geschrieben und als .asm-Dateien abgespeichert.

Umgang mit der DOS-Box: Zuerst wird der Ordner hinzugefügt (englisch: hinzufügen -> mount), indem mount c Ordnerpfad eingegeben wird. Der Ordnerpfad meint dabei den Pfad, in dem später die Programmdateien gespeichert werden.

Umwandlung in der .asm in .exe (macht die Dateien ausführbar): TASM Dateiname – wandelt die .asm-Datei in eine .obj-Datei um („Compiler“) TLINK Dateiname – wandelt die .obj-Datei in eine ausführbare .exe-Datei um („Linker“)

Umwandlung mit Hilfe einer „BAT-Datei“: Mit dem Notepad++ erstellt man eine leere Datei mit dem Namen asm.bat (.bat als Dateiformat) und fügt dort folgenden Quelltext ein: @echo off if exist %1.obj del %1.obj if exist %1.exe del %1.exe @echo on tasm %1.asm tlink %1.obj. Damit erspart man sich das Kompilieren und Linken. Um eine Datei zu Kompilieren und zu Linken gibt man nach dem Mounten (siehe oben) ein: asm Dateiname.

Zusammenfassung der Kapitel

Abschnitt 1: Die Arbeitsumgebung: Einführung in die technische Basis, bestehend aus DOS-Box und Notepad++, sowie Anleitung zur Kompilierung mittels TASM und TLINK.

Abschnitt 2: Prozessarchitektur und Registerarten: Erläuterung der CPU-Register, insbesondere der 16-Bit-Grundregister AX, BX, CX und DX sowie weiterer Segment- und Index-Register.

Abschnitt 3: Bedingte und unbedingte Sprünge: Beschreibung der Flagregister und der Implementierung von Programmverzweigungen durch Vergleichsoperationen und Sprungbefehle.

Abschnitt 4: Einseitige und Zweiseitige Auswahl: Konkrete Anwendung von bedingten Sprungbefehlen zur Realisierung von if- und if-else-Strukturen im Quellcode.

Abschnitt 5: Wiederholungen: Erklärung der Realisierung von Schleifenstrukturen (while und for) unter Verwendung von Sprungmarken und des speziellen loop-Befehls.

Abschnitt 6: Makros: Einführung in die Definition und Nutzung von Makros zur Code-Wiederverwendung sowie deren Parameterübergabe.

Abschnitt 7: Interrupts: Darstellung der Nutzung von Betriebssystemroutinen, insbesondere der Interrupts 16h für Tastaturinteraktionen und 10h für Grafikoperationen.

Abschnitt 8: Bibliotheken: Anleitung zum Auslagern von Makros und Unterprogrammen in externe Dateien zur besseren Strukturierung des Quellcodes.

Abschnitt 9: Funktionen (Methoden): Erläuterung der Struktur von Prozeduren (proc/endp) und der Mechanismen zur Parameterübergabe mittels Stack.

Abschnitt 10: Befehlserklärung: Zusammenfassendes Glossar der wichtigsten Assembler-Befehle und Werkzeuge für den schnellen Zugriff.

Schlüsselwörter

Assembler, 16-Bit, DOS-Box, TASM, TLINK, Register, Flagregister, Makros, Interrupts, Funktionsaufrufe, Stack, Programmierung, Quellcode, Hardwarenahe Programmierung, Videomodus

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit bietet eine zusammenfassende Einführung in die Programmierung mit 16-Bit-Assembler unter der DOS-Box-Emulation auf Windows-Systemen.

Was sind die zentralen Themenfelder?

Die Schwerpunkte liegen auf der Arbeitsumgebung, der Prozessorarchitektur, Kontrollstrukturen, dem Einsatz von Makros und Bibliotheken sowie der Systemprogrammierung durch Interrupts.

Was ist das primäre Ziel der Arbeit?

Das Ziel ist es, Einsteigern einen schnellen Überblick über die grundlegenden Konzepte und Befehlssätze der Assembler-Programmierung zu verschaffen.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Es handelt sich um eine technische Zusammenfassung und methodische Dokumentation, die auf der praktischen Anwendung des TASM-Assemblers basiert.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil behandelt systematisch die Erstellung von Programmen von der Einrichtung über die Steuerung des Programmablaufs bis hin zur Modularisierung und Nutzung von Systemroutinen.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Assembler, 16-Bit, Register, Interrupts, Makros und Programmstrukturierung sind die definierenden Begriffe.

Wie werden Programme in dieser Umgebung ausführbar gemacht?

Der Quelltext wird als .asm-Datei gespeichert, mit TASM zu einer .obj-Datei kompiliert und anschließend mit TLINK in eine ausführbare .exe-Datei gelinkt.

Wozu dient der Interrupt 10h?

Der Interrupt 10h ist der Video-Interrupt, der zur Steuerung des Bildschirms, zum Setzen des Videomodus, zur Positionierung des Cursors und zur farbigen Ausgabe von Zeichen oder Pixeln verwendet wird.

Wie unterscheidet sich ein Makro von einer Funktion?

Ein Makro wird beim Kompilieren direkt in den Quellcode kopiert, während eine Funktion (Prozedur) als Unterprogramm im Speicher liegt und zur Laufzeit durch einen Sprung (call) aufgerufen wird.

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Details

Title
Grundlagen der Assemblerprogrammierung
Author
Philipp Hänicke (Author)
Publication Year
2014
Pages
13
Catalog Number
V341303
ISBN (eBook)
9783668308978
ISBN (Book)
9783668308985
Language
German
Tags
grundlagen assemblerprogrammierung
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Philipp Hänicke (Author), 2014, Grundlagen der Assemblerprogrammierung, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/341303
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