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Gestaltung und Wirksamkeit von Gewaltprävention. Präventionsprojekt FAIR-AG

Title: Gestaltung und Wirksamkeit von Gewaltprävention. Präventionsprojekt FAIR-AG

Master's Thesis , 2015 , 275 Pages , Grade: 1,0

Autor:in: Anonym (Author)

Pedagogy - Miscellaneous Topics
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Summary Excerpt Details

Diese Masterarbeit teilt sich in zwei Schwerpunkte auf: Theorieteil und Empirische Untersuchung. Zunächst gibt sie einen theoretischen Überblick über die Thematik der Gewaltprävention im schulischen Kontext. Der Theorieteil beginnt mit dem Aspekt Gewalt im sozialen Kontext: Entwicklung von Gewalt, Bedeutung Gewaltbegriff, Gewaltformen an Grundschulen. Insbesondere wird auf die Gewaltform Mobbing, ihre Erscheinungsmuster, Entstehungsgründe und Folgen eingegangen. Insbesondere wird in diesem Themenabschnitt auf ihren Stellenwert, ihre Möglichkeiten und Grenzen innerhalb der Institution Schule eingegangen. Vertieft wird die Thematik durch das Herausstellen des Notwendigkeitsanspruchs und der Erläuterung von Qualitätskriterien schulischer Präventionsmaßnahmen. Den Abschluss des ersten Teils dieser Masterthesis, das Umfassen der theoretischen Grundlagen, bildet die Darstellung aktueller Präventionsprojekte an niedersächsischen Grundschulen und die Vorstellung der FAIR-AG, welche den Untersuchungsgegenstand der zugrundliegenden empirischen Analyse darstellt.

Im zweiten Teil wird die empirische Untersuchung im Zuge der FAIR-AG detailliert vorgestellt. Zu Beginn wird näher auf das methodische Vorgehen eingegangen, in dem das Forschungsbestreben, diverse Forschungsfragen und Hypothesenbildungen erläutert werden. Zudem wird die Auswahl der verschiedenen Erhebungsmethoden und -instrumente detailliert vorgestellt und begründet. Die Gestaltung und Auswertung der quantitativen und qualitativen Befragungen der Schülergruppe und des Trainerteams sowie der ergänzenden Erhebungsinstrumente bilden den Mittelpunkt des weiteren Verlaufs. Selbstverständlich findet danach eine Interpretation und Diskussion der Ergebnisse statt. In diesem Zuge wird die gesamte Erhebungsmethodik und -auswertung einer kritischen Beleuchtung unterzogen. Die erhobenen Daten werden in Relation zur Leitfrage, der Gestaltung und Wirksamkeit der FAIR-AG, gestellt, um diese zusammenfassend beurteilen zu können. Auf Basis der Ergebnisse werden die Stärken und Schwächen des Programms sowie erwünschte und unerwünschte Wirkungen diskutiert. Anschließend werden mögliche Verbesserungsvorschläge für das Programm aufgezeigt. Den Abschluss der hier vorliegenden Masterthesis bildet ein Fazit und Zukunftsausblick, der auf eine mögliche Weiterentwicklung der FAIR-AG schließen lässt.
Darüber hinaus verfügt das Dokument über einen weitreichenden Anhang.

Excerpt


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung – Zur öffentlichen Diskussion um Schule und Gewalt

1.1 Zugrundeliegende Motivation

1.2 Wissenschaftliche Fragestellung

1.3 Aufbau der wissenschaftlichen Arbeit

I. Theoretische Grundlagen

2. Gewalt im sozialen Kontext – Was ist das eigentlich?

2.1 Entwicklungen der schulischen Gewaltforschung

2.2 Bedeutung des Gewaltbegriffs für die Grundschule

2.2.1 Gewaltformen an Grundschulen

2.2.2 Subjektive Gewalteinschätzung von Kindern und Jugendlichen

2.2.3 Empirische Ergebnisse schulischer Gewaltforschung

2.3 Mobbing ist mehr als nur ein Wort: Einordnung in den Gewaltbegriff

2.4 Mobbing in der Schule – ein Alltagsphänomen?

2.4.1 Wie äußert sich Mobbing? Beschreibung der Erscheinungsformen

2.4.1.1 Physisches Mobbing

2.4.1.2 Psychisches Mobbing

2.4.2 Mobbing – ein Gruppenphänomen?

2.4.2.1 Merkmale des typischen Gewaltopfers

2.4.2.2 Merkmale des typischen Gewalttäters

2.4.2.3 Typische Mobbingstruktur in Lerngruppen

2.4.3 Mögliche Ursachen von Mobbing

2.4.3.1 Risiken im sozialen Umfeld und entwicklungspsychologische Bedingungen

2.4.3.2 Persönlichkeitsmerkmale und Bewältigungsstile

2.4.3.3 Schulische Risiken

2.4.4 Folgen von Mobbing

3. Prävention und Intervention

3.1 Begriffsbestimmungen und Zielsetzungen

3.2 Präventionsort Schule – Schule als Sozialisationsinstanz

3.2.1 Maßnahmen auf Schulebene (Makroebene)

3.2.2 Maßnahmen auf Klassenebene (Mesoebene)

3.2.3 Maßnahmen auf persönlicher Ebene (Mikroebene)

3.3 Herausforderungen von schulischer Gewaltprävention

3.4 Notwendigkeitsanspruch schulischer Gewaltprävention

3.4.1 Gewaltverminderung

3.4.2 Sozialisationsfunktion der Schule

3.4.3 Verminderung der Kosten von Gewalt

3.4.4 Rechtliche Rahmenbedingungen

3.5 Qualitätskriterien schulischer Gewaltprävention

3.5.1 Theoretische und praktische Gestaltung

3.5.2 Dokumentation des Programmkonzepts

3.5.3 Konzeptspezifizierung und -differenzierung

3.5.4 Mehrebenenmodell

3.5.5 Frühzeitige Umsetzung

3.5.6 Kompetenzen des Personals

3.5.7 Regeln und Normen

3.5.8 Nachhaltigkeit und Kontinuität

3.5.9 Interdisziplinäre Zusammenarbeit

3.5.10 Qualitätssicherung und Evaluation

3.6 Präventionsprojekte an Grundschulen in Niedersachsen

3.6.1 Überblick über aktuelle Präventionsmaßnahmen

3.6.2 Vorstellung des Präventionsprogramms FAIR-AG

3.6.2.1 Zielgruppe

3.6.2.2 Konzept: Inhalte und Methoden

3.6.2.3 Zielsetzungen

3.6.2.4 Aufbau einer FAIR-AG Stunde

3.6.2.5 Abgrenzung zu anderen Programmen: individuelle Besonderheiten

3.6.2.6 Voraussetzungen und Gegebenheiten der ... in ...

II. Empirische Untersuchung: Fallbeispiel FAIR-AG in der ...

4. Methodisches Vorgehen

4.1 Forschungsbestreben

4.2 Forschungsfragen und Hypothesen

4.2.1 Fragestellung in Bezug auf die Realisierung von Zielen der FAIR-AG

4.2.2 Fragestellung nach der Akzeptanz und Motivation seitens der Zielgruppe

4.2.3 Fragestellung nach der Reichweite der FAIR-AG

4.3 Erhebungsmethodik und -instrumente

4.3.1 Eingesetzte Instrumente zur Prozessevaluation

4.3.1.1 P1 Standardisierte Einschätzungsbögen Trainerteam

4.3.1.2 P2 Protokollbögen Trainerteam

4.3.1.3 P3 (externe) standardisierte Beobachtungsbögen

4.3.2 Eingesetzte Instrumente zur Ergebnisevaluation

4.3.2.1 E1 Standardisierte Schülerfragebögen

4.3.2.2 E2 Teilstandardisierte mündliche Leitfadeninterviews

4.3.2.3 E3 Standardisierte Lehrpersonenfragebögen

4.3.2.4 E4 Teilstandardisierte schriftliche Experteninterviews

4.3.3 Durchführung der Ergebnisevaluation

4.3.4 Kritische Reflexion der quantitativen und qualitativen Erhebungsinstrumente

4.4 Auswertungsmethodik

4.4.1 Auswertung der Prozessevaluation

4.4.2 Auswertung der Ergebnisevaluation

5. Interpretation und Diskussion der Ergebnisse

5.1 Wirksamkeit der Präventionsarbeit der FAIR-AG

5.2 Kritische Beleuchtung der Gesamterhebung

5.3 Empfehlungen zur Optimierung der FAIR-AG

6. Fazit und Ausblick

Zielsetzung & Themen

Die Arbeit verfolgt das Hauptziel, die Wirksamkeit des Gewaltpräventionsprojekts FAIR-AG an einer Grundschule wissenschaftlich zu evaluieren und auf Basis der Ergebnisse Optimierungsvorschläge für das Programm zu entwickeln.

  • Analyse des Gewaltphänomens und der Mobbingstrukturen im Kontext Schule.
  • Untersuchung theoretischer Grundlagen und Qualitätskriterien schulischer Präventionsarbeit.
  • Empirische Fallstudie zur Durchführung und Akzeptanz der FAIR-AG in einer dritten Klasse.
  • Evaluation der Wirksamkeit durch eine Kombination aus quantitativen und qualitativen Methoden.
  • Kritische Reflexion der pädagogischen Umsetzung und Ableitung von Empfehlungen.

Auszug aus dem Buch

1. Einleitung – Zur öffentlichen Diskussion um Schule und Gewalt

Das Thema Gewalt an Schulen und insbesondere auch das Phänomen Mobbing hat sich in den letzten Jahren in den Köpfen und Herzen vieler Menschen verankert. Diese gesellschaftlichen Problemfelder bieten heutzutage nicht nur in vielen Schulen und Lehrerzimmern, sondern auch in politischen Institutionen und in der Arbeitswelt Anlass zum Diskutieren. Zum Begriff Mobbing ist zu sagen, dass dieser in den vergangenen Jahren zu einer Art Modebegriff geworden ist und von vielen als Synonym für konflikthaltige Situationen aller Art verwendet wird ohne jedoch genau zu wissen, was Mobbing eigentlich genau bedeutet. In dieser wissenschaftlichen Ausarbeitung wird dieser Begriff definiert und von anderen Erscheinungen abgegrenzt.

Das Ausmaß gewaltvollen Handelns in Schulen zwischen Kindern, Jugendlichen und auch Erwachsenen hat neue Dimensionen erreicht und dringt durch die Mediendarstellung, laut Schubarth seit Beginn der 90er Jahre, immer mehr in das öffentliche Bewusstsein. Die größte Präsenz erreichten in den letzten Jahren stattgefundene Amokläufe in deutschen Schulen mit ihren dramatischen Folgen. An dieser Stelle lassen sich die folgenden Schulen als vereinzelte Beispiele nennen: Berufsschule in Ludwigshafen (Februar 2010), Gymnasium in Ansbach (September 2009), Realschule in Winnenden (März 2009) und ein Gymnasium in Erfurt (April 2002). Obwohl Gewalt nachweislich in jedem Kulturkreis und jeder Gesellschaft vorzufinden ist, erlangen in der aktuellen Flüchtlingskrise vor allem männliche Migranten aufgrund ihrer Gewaltanwendung, Aggressionspotentials und ihrem Verhalten gegenüber Frauen einen negativen Stellenwert. Da in unserer demokratischen Gesellschaft Gewalt als abzulehnende Handlungsform angesehen wird, gibt es viele Bestrebungen solche Vorkommnisse in der Zukunft zu verringern. Schubarth ist der Meinung, dass diese mediale Berichterstattung zum einen notwendig ist, um die Gesellschaft zu informieren, zum anderen diese aber auch, aufgrund ihrer teilweise stattfindenden Dramatisierung und dem gleichzeitigen Verlust an Seriosität, enorme negative Folgen mit sich ziehen kann. Beispielsweise wird durch die dauerhafte mediale Präsenz von schrecklichen Vorkommnissen an Schulen die Anzahl an Nachahmern gesteigert. Die mediale Darstellung und die öffentliche Diskussion um drastische Gewalttaten an Schulen, wie z.B. Amokläufe, können als typische Umgangsweise und Verarbeitung mit dem Thema Gewalt an Bildungsstätten angesehen werden.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung – Zur öffentlichen Diskussion um Schule und Gewalt: Einführung in die Thematik der schulischen Gewalt und die Relevanz des Phänomens Mobbing sowie Vorstellung des Untersuchungsgegenstands FAIR-AG.

I. Theoretische Grundlagen: Darstellung des Gewaltbegriffs und der Mobbingforschung, gefolgt von einer Analyse präventiver Ansätze und Qualitätskriterien für Gewaltpräventionsprogramme.

2. Gewalt im sozialen Kontext – Was ist das eigentlich?: Detaillierte Definition und Klassifizierung von Gewalt sowie Darstellung von Mobbing als spezifisches Gruppenphänomen in Schulen.

3. Prävention und Intervention: Diskussion von Strategien zur Gewaltprävention, unterteilt in verschiedene Ebenen, und Vorstellung des Projekts FAIR-AG als Fallbeispiel.

II. Empirische Untersuchung: Fallbeispiel FAIR-AG in der ...: Beschreibung des methodischen Vorgehens bei der Evaluation, der eingesetzten Instrumente und der Auswertung der Ergebnisse.

4. Methodisches Vorgehen: Erläuterung der Forschungsfragen, Hypothesen und der gewählten Erhebungsmethoden (Fragebögen, Interviews) zur Wirkungsanalyse.

5. Interpretation und Diskussion der Ergebnisse: Kritische Reflexion der erhobenen Daten in Bezug auf die Wirksamkeit der FAIR-AG und Ableitung von Optimierungsvorschlägen.

6. Fazit und Ausblick: Zusammenfassende Bewertung des Präventionsprogramms und Einschätzung der Nachhaltigkeit sowie zukünftiger Forschungsperspektiven.

Schlüsselwörter

Gewaltprävention, Mobbing, Schule, FAIR-AG, Evaluation, Sozialkompetenz, Schulklima, Interventionsstrategien, Prozessevaluation, Ergebnisevaluation, Schülergewalt, Gruppenphänomen, Konfliktlösung, Grundschule, pädagogische Qualität.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Master-Arbeit im Kern?

Die Arbeit untersucht die Gestaltung und die Wirksamkeit des Gewaltpräventionsprojekts FAIR-AG, das an einer Grundschule zur Stärkung der sozialen Kompetenzen und zur Mobbingprävention eingesetzt wird.

Welche zentralen Themenfelder behandelt die Studie?

Zentrale Themen sind Gewalt in sozialen Kontexten, die Phänomenologie von Mobbing in Schulen, Qualitätskriterien für Präventionsprogramme sowie die praktische Evaluation eines konkreten Schulprojekts.

Was ist die primäre Forschungsfrage der Untersuchung?

Die Forschungsfrage lautet: „Inwieweit wirkt sich die Gestaltung der FAIR-AG auf die Wirksamkeit des Präventionsprogramms aus?“

Welche wissenschaftlichen Methoden kommen zum Einsatz?

Die Arbeit nutzt ein kombiniertes Vorgehen aus quantitativen Schülerfragebögen sowie qualitativen mündlichen Leitfadeninterviews mit Schülern und schriftlichen Experteninterviews mit dem Trainerteam.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in theoretische Grundlagen zu Gewalt und Mobbing, eine Analyse von Präventionsmodellen in der Schule und eine detaillierte empirische Wirkungsanalyse am Beispiel der FAIR-AG.

Welche Begriffe charakterisieren die Arbeit am besten?

Die wichtigsten Begriffe sind Gewaltprävention, Mobbing, Schulklima, Evaluation, soziale Kompetenz, Gruppenphänomen und pädagogische Intervention.

Warum wurde explizit die Grundschule als Untersuchungsort gewählt?

Die Autorin wählte die Primarstufe, da wissenschaftliche Evaluationen in diesem frühschulischen Bereich noch unterrepräsentiert sind und eine frühzeitige Gewaltprävention als besonders effektiv gilt.

Welche Rolle spielen die Lehrkräfte und Eltern in diesem Projekt?

Das Projekt FAIR-AG zeichnet sich durch eine interdisziplinäre Zusammenarbeit aus, bei der Lehrkräfte und ehrenamtlich engagierte Eltern gemeinsam als Trainer fungieren, um die Präventionsarbeit nachhaltig im Schulleben zu verankern.

Excerpt out of 275 pages  - scroll top

Details

Title
Gestaltung und Wirksamkeit von Gewaltprävention. Präventionsprojekt FAIR-AG
College
University of Osnabrück
Grade
1,0
Author
Anonym (Author)
Publication Year
2015
Pages
275
Catalog Number
V341408
ISBN (eBook)
9783668325081
ISBN (Book)
9783668325098
Language
German
Tags
Gewaltprävention Prävention Intervention Gewaltformen Mobbing FAIR-AG Präventionsprogramm Wirksamkeit Prävention Gestaltung Prävention Prozessevaluation Ergebnisevaluation
Product Safety
GRIN Publishing GmbH
Quote paper
Anonym (Author), 2015, Gestaltung und Wirksamkeit von Gewaltprävention. Präventionsprojekt FAIR-AG, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/341408
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