Gemeinwesenarbeit als Governance-Arrangement. Die Entwicklung des Quartiers "Winterfloß"


Hausarbeit, 2016

17 Seiten, Note: 2,7


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Einleitung

1 Notwendige Begriffsklärungen
1.1 Gemeinwesenarbeit
1.2 Governance

2 Das Quartier „Winterfloß“

3 Das Neunkircher Integrationskonzept und gesetzliche Grundlagen

4 Die beteiligten Akteure im Quartier „Winterfloß“
4.1 Die BewohnerInnen des Quartiers
4.2 Die Gewerbetreibenden im Quartier
4.3 Die gemeinnützige Siedlungsgesellschaft mbH GSG
4.4 Die GWA des Caritasverbandes Schaumberg-Blies e.V.

5 Governance und Steuerung im Quartier Winterfloß

Literatur – und Quellenverzeichnis / Anhänge

Einleitung

Governance als ein neuzeitliches Konzept „(…) dezentralisierten und polyzentrischen Zusammenwirkens einer Vielzahl lokaler Akteur_innen(…)“(Knabe et al. 2013, 14) und die Arbeit im Gemeinwesen erscheinen auf den ersten Blick als schlüssige Ergänzungen, wenn es gilt im sozialräumlichen Ausrichten professionellen Handelns die Strukturen, Verhältnisse und Bedingungen eines definierten Raumes, beispielsweise eines Quartiers, zu erschließen.

Schubert, Reutlinger und andere Autoren machen andererseits nachdrücklich darauf aufmerksam, dass eine Fortführung der Gemeinwesenarbeit (GWA) im Sinne der vergangenen 20 Jahre und der dabei erwachsenen Prämissen, so nicht mehr sinnvoll erscheinen. Denn mit der Vielschichtigkeit des Governance-Begriffes, welches auch als ein „Steuerungsprinzip im Sozialraum“ – wenn man politologische und ökonomische Implikationen einmal außer Acht lässt – aufgefasst und verfolgt werden kann, löst sich die Profession Soziale Arbeit zunehmend von tradierten Methoden und Haltungen, beziehungsweise sieht sich mit derartigen Herausforderungen konfrontiert. Nachfolgend soll aus diesen Gründen eine reale Quartiersentwicklung dahingehend diskutiert und abgewogen werden, welche Anforderungen an eine zeitgemäße Gemeinwesenarbeit unter der Ägide einer sozial intendierten Governancestruktur evoziert werden.

Dabei sind ebenso die Ziele und Motive der beteiligten Akteure zu identifizieren und abzugleichen, wie auch die Gelingensfaktoren und Hemmnisse einer funktionierenden Zusammenarbeit derselben in den Focus zu nehmen. Die grundlegenden Begriffsklärungen zu Governance und Gemeinwesenarbeit sind hierbei besonders bedeutsam, da sich diese weder homogen verwenden, noch auf bestimmte Anwendungen festzurren lassen, will man nicht die ihnen innewohnenden Potenziale blockieren. Was wollen die beteiligten Akteure für dieses untersuchte Quartier eigentlich erreichen und wie lässt sich dies unter Umständen mit modernen Beteiligungs – und Umgangsformen umsetzen?

Mit dem Ausblick auf eine mittelfristige Realisierung potenzieller Veränderungen soll zudem gewagt werden, über deklamatorische Ansätze der beteiligten Akteure hinaus ein Zukünftiges zu entwerfen, das aus dem weitestgehenden Zusammenklang von Bedürfnissen, Ideen, Bedarfen, Potenzialen und dem politisch-ökonomisch Machbaren resultiert.

1 Notwendige Begriffsklärungen

Nachfolgende Darlegungen zu den beiden zentralen Begriffen dieser Ausarbeitung – Gemeinwesenarbeit ( GWA) und Governance – sind erforderlich, um von vornherein mögliche Unschärfen im Hinblick auf ihre kontextuale Verwendung vermeiden zu helfen. Dabei stellen die verwendeten Positionen von Hinte, Oelschlägel und anderen Autoren wiederum nur Ausschnitte aus der Diskussion in der Sozialarbeitswissenschaft dar. Das erschwert zum einen die Identifikation der wissenschaftlich fundierten Sinngehalte – so wie das für Methodik und Theorie der Sozialen Arbeit ohnehin gelten mag – es entstehen aber andererseits nutzbare hermeneutische Nischen, vor allem mit Blick auf die hier bearbeitete Thematik.

1.1 Gemeinwesenarbeit

Ein modernes Verständnis von Gemeinwesenarbeit ist die eines Arbeitsfeldes Sozialer Arbeit anstelle einer sogenannten „dritten Methode“, wie selbst noch im Bachelorstudiengang des Verfassers gelehrt wurde. Hinte macht darauf aufmerksam, dass es heute sogar strittig sei, „(…) ob es sie (die Gemeinwesenarbeit / Anm. d. Verf.) überhaupt jemals gab.(…)“ (Hinte 2011,1). Denn – so Hinte weiter : „(…) die Veränderung von Lebenswelten taucht in keinem Pflichtkatalog leistungsgesetzlicher Maßnahmen auf (…), erfolgreiche Projekte der GWA scheiterten langfristig entweder an eigenen strategischen Dummheiten oder an chronischer Finanzschwäche (…)“(ebd.) Oelschlägel hingegen verweist auf den politischen Charakter der Gemeinwesenarbeit, „(…) der auf gesellschaftliche Veränderungen zielt; gleichzeitig auch einen pädagogischen Charakter, denn gesellschaftliche Veränderungen sind an Bewusstsein und Lernprozesse des je einzelnen Menschen gebunden; schließlich hat sie einen therapeutischen Charakter, da es ja auch um das Aufbrechen von krankhaften und krank machenden Strukturen geht (…)“(Oelschlägel 2011, 68). Drilling et al. machen auf den in den 1980-iger Jahren von Boulet, Kraus und Oelschlägel vertretenen „explizit emanzipatorischen Ansatz“ aufmerksam, demzufolge sich „(…) Soziale Arbeit mehrdimensional (d.h. territorial, kategorial und funktional) auf ein räumlich erkennbares und „subjektiv“ wahrgenommenes Gemeinwesen beziehe (…)“(Drilling/Oehler/Schnur 2015, 26). Denn: „(…) Ein Gemeinwesen ist gleichzeitig Wesen des Menschen als Ensemble der gesellschaftlichen […], wie auch die Manifestation solcher Bedürfnisse in der „gegenständlichen Praxis“ in Erscheinungsformen wie Stadtteil, Verein, Institution (…). Dementsprechend muss GWA als eine auf ein (dialektisch verstandenes) Gemeinwesen bezogene professionelle Tätigkeit Sozialer Arbeit, ebenfalls dialektisch vorgehen. Soziale Arbeit setzt beim „äußeren“ Gemeinwesen an, um das „innere“ Gemeinwesen und damit das wahre menschliche Wesen zum Vorschein zu bringen (…)(ebd.).

Folgt man dagegen Schubert, so hat „(…) die GWA es bisher versäumt, ihre fruchtbare Rolle in den Prozessen der sozialen Stadtentwicklung nachzuweisen (…)“(Schubert 2011). Es reiche nicht mehr aus, nur auf die Verbesserung von Lebensbedingungen in benachteiligten Wohnquartieren unter aktiver Mitwirkung der Wohnbevölkerung zu zielen: „(…)Die Aktionsformen der GWA müssen zugleich eine „Spacing“, also eine Neukonstruktion des Quartiers und eine Aufwertung des Raumkapitals bewirken.[…] Weil die GWA dafür keine eigenständischen methodischen Instrumente und Arbeitsansätze entwickelt hatte, wird sie seit den 1990-iger Jahren eingebettet in räumliche Entwicklungsstrategien, bei denen sie mit Professionen zusammen arbeitet, die davon etwas verstehen – wie z.B. die Stadtplanung. In Entwicklungsgebieten des Förderprogramms „Soziale Stadt“ ist die GWA aufgefordert nicht eine Kollektivperspektive einzubringen, sondern Subjektperspektiven, indem die Deutungen und Aneignungsweisen von QuartierbewohnerInnen, die sich täglich in diesen Räumen bewegen, ethnografisch analysiert werden, damit daran angesetzt werden kann (…)“(ebd.). Gemeinwesenarbeit stelle, so Schubert weiter, ein „sozial fokussiertes Element in einem komplexen Konzept zu Gestaltung von Wohnquartieren dar, „(…) an dem auch andere Akteure (etwa Verwaltung, intermediäre Instanzen, Unternehmen usw.) mit anderen Methoden beteiligt sind(…)“(ebd). Gemeinwesenarbeit verantworte – so fährt Schubert fort – die Aktivierung der Wohnbevölkerung, begleite Gruppen und Initiativen, kümmere sich um die Vernetzung von formellen und informellen Ressourcen und wirke teilweise an der Organisation eines Stadtteilbüros mit, wobei sie inzwischen auf ein entwickeltes Instrumentarium der Sozialaraumarbeit zurückgreifen könne. Somit wird die Bandbreite dessen deutlich, was Gemeinwesenarbeit aus wissenschaftlicher Sicht darzustellen vermag und was nicht. Die hier ausschnittartig dargestellten Auffassungen, Erfahrungen und Forderungen belegen, dass nur eine unmittelbar quartiersbezogene Ausgestaltung von Partizipationsprozessen, so in Form aus dem Bedarf der BewohnerInnen heraus formulierter Teilhabeziele, dem Anspruch der Verbesserung von Lebenswelten, der menschengemäßen Entwicklung von Quartieren gerecht werden kann, ohne dabei den Blick auf die theoretischen und praktischen Potenziale der Pluralität im Sinne eines sozialen „Managing diversity“ zu verlieren.

1.2 Governance

Governance sei – so Grande – „(…) derzeit die Allzweckwaffe der Politikwissenschaft für jede Art von gesellschaftlichem Regelungsproblem(…)“(Grande 2012), und gründe auf verschiedenen Wurzeln, aus denen sich vier Merkmalskategorien ableiten lassen:

a) “(…) die Betonung nicht-hierarchischer Formen der Produktion öffentlicher Güter, der damit einhergehenden Kritik am Staat „als dem exklusiven Produzenten dieser Güter;
b) als normatives Postulat etwa im Zusammenwirken staatlicher und nicht-staatliche Akteure im Rahmen von public private partnership (PPP) und
c) schließlich werde die Kritik an Hierarchien als Steuerungsprinzip, die damit einhergehende Einbeziehung privater Akteure in die Produktion öffentlicher Güter (was weit über das bislang praktizierte PPP hinausgeht / Anm.d.Verf.) als eine notwendige Folge der Interdependenz interpretiert(…)
d) Aufgrund dieser zunehmenden Interdependenz (die auch aus den veränderten, globaliserten Bedingungen für die Produktion öffentlicher Güter resultiert / Anm.d.Verf.), aber auch in Folge des Bedeutungsverlustes territorialer und funktionaler Handlungsgrenzen, ist die Komplexität politischen Handelns erheblich gestiegen(…)“(Grande 2012).

Wenn jedoch – wie Grande betont – die großflächige empirische Analyse der Leistungsfähigkeit von Governance in den verschiedenen Politik – und Gesellschaftsbereichen noch aussteht, stellt sich die Frage nach dem politisch-gesellschaftlichen Mehrwert im Sozialen umso dringlicher. Die Abgrenzung von Governance zur Steuerung sei nach wie vor unscharf, betont Grande, was letztlich zu grundlegenden Fragestellungen führt, ob Governancekonzepte geeignet erscheinen, dem von Benz et al. erwähnten „neoliberalen Anti-Etatismus“ tatsächlich ein Mehr an gesellschaftlicher, politischer und ökonomischer Gestaltung entgegen zu stellen. Die Autoren verweisen darauf: „(…) Nach Außen ist der Nationalstaat immer weniger fähig, allein Entscheidungen für die Bürger seines Territoriums zu treffen. Vielmehr werden Fragen der Wirtschafts -, Sozial – oder Umweltpolitik, die bislang als überwiegend innenpolitische Angelegenheiten galten, nun auch mit anderen Staaten, internationalen Organisationen oder privaten Akteuren auf globaler und europäischer Ebene abgestimmt(…) (Benz/Lütz/Schimank/Simonis 2007,16). Wenn dies auch auf nationaler Ebene gilt, dass bislang gewachsene –wenngleich hierarchische Strukturen, zugunsten dezentraler Steuerungs – und Gestaltungselemente aufgegeben werden, wird die Perspektive des föderalen Systems fraglich und unbestimmt. Ebenso muss hinterfragt werden, ob Governance für die Soziale Arbeit tatsächlich einen „Analyserahmen“ liefert, „(…) um besser zu verstehen, welche Auswirkungen politische Richtungsentscheidungen und Schwerpunktverlagerungen zugunsten bestimmter Steuerungsmechanismen (hierarchisch-administrativ, marktnahe, netzwerkförmige, solidarische usw.) auf die Wohlfahrtsproduktion im Wohlfahrtsmix von Staat, Markt, Assoziationen, Familien und anderen Formen der Gemeinschaft haben(…) und ob mit dem Blick auf die Klientel Soziale Arbeit tatsächlich einen Fortschritt in Richtung Partizipation und Gerechtigkeit darstellt oder ob nicht vielmehr Governancestrukturen vorhandene Exklusionsphänomene weiter verstärken(…)“(Roß/Rieger 2013)

2 Das Quartier „Winterfloß“

Nachfolgend soll ein Überblick gegeben werden über das Quartier „Winterfloß“ des Stadtteils Wellesweiler der Kreisstadt Neunkirchen Saar. „(…)Wellesweiler liegt östlich des Neunkircher Stadtzentrums zwischen Bexbach und Neunkirchen. Dieser Stadtteil hat den wohl stärksten Wandel erlebt: Wo sich früher alte Römerstraßen trafen, befinden sich heute die größten Industrieansiedlungen des Stadtgebietes. In der Zwischenzeit ernährten sich die Bewohner von Landwirtschaft und Bergbau.

1850 führte die Inbetriebnahme der Eisenbahn zum Zuzug zahlreicher Berg- und Hüttenleute. Auch heute ist Wellesweiler ist ein betriebsamer Ort. Die Anbindung an die A 8 und der ständig rollende Verkehr über die Industriestraßen sorgen für ständige Bewegung.

Hier haben sich einige national und international bedeutende Unternehmen angesiedelt.

Die Einwohnerzahl (Stand 31.12.2013) beträgt 5.164 EinwohnerInnen(…)“(Q 1). So stellt die Stadt im Internet diesen Stadtteil dar und unterschlägt den erheblichen Wandel in und um die Kreisstadt, der sich mit dem sukzessiven Abbau der Industriekapazitäten, namentlich dem Hüttenwesen und dem Bergbau einstellte. Im Jahre 1982 wurde das zentral in der Stadt Neunkirchen gelegene Eisenwerk geschlossen. Von ehemals bis zu 12000 Mitarbeitern in den 1960-iger Jahren, waren noch 1900 im Jahre 1980 beschäftigt. Nach 175 Jahren Eisenerzeugung in Neunkirchen, standen von einem Tag auf den anderen zahlreiche Arbeitsplätze nicht mehr zur Verfügung(Quelle: s. Q3). Innerhalb des Stadtteils Wellesweiler, stellt das Quartier Winterfloß ein wahrnehmbar abgegrenztes Mischwohngebiet dar, das einerseits mehrere Hochhäuser, umliegend aber auch Einfamilienhäuser und Eigentumswohnungen umfasst. Die Hochhäuser gehören der Gemeinnützigen Siedlungsgesellschaft (GSG) mbH. Das Unternehmen ist zu 75% in Besitz der Kommune, die Sparkasse Neunkirchen hält 25% Unternehmensanteile. Die Wohnungen der GSG werden in 394 Haushalten von ca. 900 Menschen bewohnt. Eine durch das Unternehmen in 2009 erhobene Statistik, ergab einen Bevölkerungsanteil von 53% von Menschen mit Migrationshintergrund, wobei der Anteil ausländischer Mieter je nach Wohngebäude zwischen 25% und 68% schwankt. Die beiden größten Gruppen stellen russische und polnische Spätaussiedler dar. Zwischen 1993 und 2007 sind rund 1200 Spätaussiedler nach Neunkirchen gekommen. Insgesamt leben in der Kreisstadt Neunkirchen Menschen aus mehr als 90 Nationen, deren Anteil an der Bevölkerung 15,74% - ohne Eingebürgerte mit Einbürgerungsurkunde (Spätaussiedler) - beträgt.

3 Das Neunkircher Integrationskonzept und gesetzliche Grundlagen

Die Einrichtung eines stadtteilbezogenen Gemeinwesenprojektes durch die Gemeinnützige Siedlungsgesellschaft, die Neunkirchen und den Caritasverband Schaumberg-Blies e.V. im Jahre 2009, gründet auf dem Integrationskonzept der Stadt aus dem Jahre 2008. Dazu heißt es:

„(…)So eigenständig eine Kommune ihre Politik bestimmen kann, so eingebunden ist sie doch in landes-, bundes- und europaweite Entwicklungen. Die Integrationspolitik in der Kommune wird von gesetzlichen Rahmenbedingungen bestimmt. Auf Ebene der Europäischen Union liegen Schlussfolgerungen des Europäischen Rates in Tampere im Oktober 1999 vor, worin die Entwicklung eines Konzepts einer gemeinsamen Migrations- und Integrationspolitik der Mitgliedsstaaten gefordert wird. Seitdem gab es eine Reihe von integrationspolitischen Initiativen, um dieses Konzept weiter zu entwickeln. Die Integration von rechtmäßig in der Union aufhältigen Drittstaatsangehörigen soll nach den Beschlüssen von Tampere in hohem Maße darauf gerichtet sein, ihnen „vergleichbare Rechte und Pflichten wie EU-Bürgern zuzuerkennen“. Das "Haager Programm zur Stärkung von Freiheit, Sicherheit und Recht in der Europäischen Union" (2005) umreißt die Migrationspolitik der EU bis zum Jahr 2010. Es besagt, dass die Integrationspolitik zunächst die Antidiskriminierungspolitik umfasst, jedoch darüber hinausgehen soll(…)“(Q 2, 11).

[...]

Ende der Leseprobe aus 17 Seiten

Details

Titel
Gemeinwesenarbeit als Governance-Arrangement. Die Entwicklung des Quartiers "Winterfloß"
Hochschule
Hochschule Fulda  (Soziale Arbeit)
Veranstaltung
Governance im Sozialraum
Note
2,7
Autor
Jahr
2016
Seiten
17
Katalognummer
V341723
ISBN (eBook)
9783668336483
ISBN (Buch)
9783668336490
Dateigröße
559 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
gemeinwesenarbeit, governance-arrangement, entwicklung, quartiers, winterfloß
Arbeit zitieren
Thomas Schwarz (Autor), 2016, Gemeinwesenarbeit als Governance-Arrangement. Die Entwicklung des Quartiers "Winterfloß", München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/341723

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