Barbarossas Königswahl und die Quellen. Die primäre Bedeutung der Gesta Frederici auf dem Prüfstand


Hausarbeit, 2011

18 Seiten, Note: 2,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1.Einleitung

2.Babarossas Kindheit und der Weg zur Königswahl

3.Quellen zur Königswahl

4.Literatur des 19./.20. Jahrhunderts

5. Forschungsaufsätze
5.1.Henry Simonsfeld - Excurs
5.2. Odilo Engels - Beiträgen zur Geschichte der Staufer im 12. Jahrhundert (I.)
5.3. Heinrich Appelt – Heinrich der Löwe und die Wahl Friedrich Barbarossas
5.4. Werner Goez – Von Bamberg nach Frankfurt und Aachen.
5.5. Gerd Althoff – Friedrich von Rothenburg
5.6. Odilo Engels - Beiträgen zur Geschichte der Staufer im 12. Jahrhundert (II.)
5.7. Jan Paul Niederkorn – Zu glatt und daher verdächtig?

6. Schlussbetrachtung

7. Quellenverzeichnis

8. Literaturverzeichnis

1.Einleitung

Überdauernde Symbole, wie das Kyffhäuserdenkmal mit Barbarossa, lassen ihn nicht aus unserem Gedächtnis verschwinden. Die Wahl Friedrichs I. steht für den Anfang einer langen Herrscherzeit des berühmten deutschen Königs und späteren Kaisers. Die Königswahl wurde in der Literatur dabei oftmals als reibungsloser glatter Ablauf beschrieben. Diesen Eindruck vermittelte vorrangig die Hauptquelle, die „ Gesta Frederici“ Otto von Freisings.[1] Andere Quellen, wie Gislebert von Mons[2], die Kölner Stadtchronik[3] oder des Byzantiners Kinnamos[4] stellten dagegen eine andere Darstellung dar. Die Quellen wichen zum Teil deutlich voneinander ab und deshalb bedarf es einer Einordnung der Glaubwürdigkeit und Originalität der vorhandenen Schriften. Die „ Regesta Imperii “ diente hierbei als wichtigste Übersicht über den Quellenbestand zur Königswahl.[5] Dieser Prozess war schon mehrmals ein Teil der kontroversen Forschungsliteratur des letzten Jahrhunderts geworden. Henry Simonsfeld[6], Hans Prutz[7], Wilhelm Maurenbrecher[8] hatten vor über 100 Jahren schon unterschiedliche Einschätzungen anhand des vorhandenen Quellenmaterials. Diese Werke wurden durch aktuellere Aufsätze ergänzt und bewertet. Zu den Autoren der aktuellen Beiträge zählten dabei Odilo Engels[9], Werner Goez[10], Jan Paul Niederkorn[11], Gerd Althoff[12] und auch Heinrich Appelt.[13] Mit der Unterstützung der vorhandenen Literatur widmete sich dieser Aufsatz der Frage, ob die Darstellung der „ Gesta Frederici “ Otto von Freisings vom reibungslosen Ablauf standhaft ist oder ob sie gar weitere Fakten verschweigt. Außerdem sollte die Entwicklung der Forschungsergebnisse untersucht werden. Zunächst beschäftigte sich dieses Werk mit der Biographie Friedrichs bis zum Tod Konrads. Anschließend versuchte der Aufsatz die bedeutendsten Quellen des Prozesses der Königswahl aufzugreifen und deren Schilderungen darzustellen. Folgend wurden die Erkenntnisse der Forschung, die sich mit den Quellen auseinandersetzten, zusammengefasst. Der Versuch einer eigenen Einschätzung, ob „Die bedeutende Position Otto von Freisings Werk gerechtfertigt ist?“, „Kommt anhand der betrachteten Literatur auch im zeitlichen Kontext eine Entwicklung weg von der Vorrangigkeit der „ Gesta Frederici“ in Frage?“ sollten dieses Werk dann abrunden.

2.Babarossas Kindheit und der Weg zur Königswahl

Friedrich, der wegen seines rötlichen Bartes später Barbarossa genannt wird, kam vermutlich Ende Dezember 1122 zur Welt.[14] Der Vater Herzog Friedrich II. von Schwaben, auch genannt Friedrich der Einäugige, entstammte aus dem Hause der Staufer. Die Mutter Judith war die Tochter des Herzog Heinrich des Schwarzen von Bayern und gehörte dem Welfenhaus an.[15] Über seine Jugendjahre ist insgesamt sehr wenig durch Quellen überliefert. Seine Mutter starb sehr jung und so wuchs er bei dem Vater auf, der zum 2. Mal heiratete.[16] Friedrichs Vater kämpfte in dieser Zeit um die Krone, dieser Thronstreit prägte die Kindheit des Heranwachsenden.[17] Der junge Adelige wurde auch deshalb ans Waffenhandwerk herangeführt und in körperlicher Ertüchtigung ausgebildet. So wurde er zusammen mit dem dänischen Prinzen später in ritterlichen Fertigkeiten geschult.[18] Er war in seiner Jugend viel mit dem Vater auf Reisen und durchquerte bei Rechtsgeschäften mit ihm das Land.[19] In der Folgezeit sammelte er an der Seite seines welfischen Onkels Welf VI. erste Erfahrungen bei kriegerischen Handlungen.[20] Er ging in den nächsten Jahren seinen eigenen erfolgreichen militärischen Weg, so soll er bei kleineren Fehden im Jahre 1146 bereits mit dem Grafen Heinrich von Wolfratshausen und auch Herzog Konrad von Zähringen als Sieger vom Feld gegangen sein.[21] Am 27. Dezember 1146 nahm Friedrich an der Seite seines Onkels, König Konrad III., das Kreuz. Mit dieser Handlung verpflichtete er sich an der Teilnahme am 2. Kreuzzug, dabei spielten neben weltlichem Ruhm und dem kriegerischem Einsatz auch religiöse Ansichten eine Rolle, Laudage meinte „Er wollt sich dem Heldenkampf stellen und zur Befreiung der Kirche an der Rückeroberung des christlichen Orients mitwirken.“.[22] Dieses Verhalten missfiel insgesamt dem todkranken Vater, er hatte ihn als seinen Nachfolger und Vormund für seinen Bruder bestimmt.[23] Noch vor dem Beginn des Kreuzzuges im Mai 1147 verstarb im April der Vater und Friedrich rückte als Herzog von Schwaben nach.[24] Bei der Kreuzzugsreise konnte er auf der 2 jährigen Heerfahrt neue politische Kontakte knüpfen und gewann Einblicke in die Beziehung vom Papsttum, dem byzantinischen Kaiser und auch des Königs von Sizilien zur Kaiserwürde.[25] Neben allen militärischen Schlachten konnte er auch einem schweren Unwetter auf dieser Reise entkommen und kehrte Anfang 1149 vom Kreuzzug zurück.[26] Friedrich festigte in der Folgezeit seine Stellung durch die Heirat mit Adela, der Tochter des Markgrafen von Diebold von Vohburg. Diese wurde allerdings 1153 kinderlos, wegen zu naher Verwandtschaft wieder geschieden.[27] Er war nun oft als Repräsentant des Reiches am Hofe seines Onkels tätig. So vermittelte er auch einen Ausgleich zwischen seinen zwei verfeindeten Verwandten dem staufischen König Konrad III. und dem welfischen Herzog Welf VI..[28] Die Stellung im Reich änderte sich für Friedrich durch den Tod des kranken Onkels Konrad III., nachdem dessen legitimer Nachfolger Heinrich VI. schon 1150 verstarb und der jüngere Sohn Friedrich noch minderjährig war.[29]

3.Quellen zur Königswahl

Bei den quellenurkundlichen Informationen zur Königswahl stützten sich viele Werke zuerst auf die Aussagen der „ Gesta Frederici I.“ des Bischofs Otto von Freising. Dieser verfasste eine Chronik über seinen Neffen Friedrich Barbarossa, die er bereits 1157 diesem vorlegte.[30] Der Weg zur Königswahl begann demnach durch die Abgabe der Reichsinsignien von Konrad an Friedrich. Der noch minderjährige Sohn wurde dabei nicht berücksichtigt, Konrad „...machte sich keine Hoffnung darauf, daß sein Sohn, der ja noch ein kleiner Knabe war, zum König erhoben würde; …“.[31] Am 15. Februar 1152 verstarb König Konrad schließlich in Bamberg. Der bedeutendste Teil der Fürsten des Reiches wählte Friedrich schon am 4. März in Frankfurt einstimmig zum König. Otto von Freising sah als Grund dieser Wahl die Überwindung der Feindschaft zweier berühmter Familien, den Waiblingern und der Welfen. Dies war die sogenannte „Ecksteintheorie“, Friedrich gehörte verwandtschaftlich beiden Familien an. Nachdem Treueschwur der Fürsten begab sich dieser am Donnerstag, dem 6. März, mit wenigen Gefolgsleuten auf das Schiff nach Sinzig. Mit dem Pferd erreichten sie von dort aus am 8. März, einem Samstag, Aachen.[32] Am darauffolgenden Sonntag „ Laetare“ wurde er von Arnold von Köln und weiteren Bischöfen in der Kirche zu Aachen gekrönt, mit ihm wurde am gleichen Tag der gleichnamige Bischof von Münster geweiht.[33] Eine sehr große Anzahl an Fürsten und Adligen aus dem ganzen Reich waren trotz des zeitnahen Termins und der mitunter sehr weiten Anreisen anwesend. Nach der Krönungszeremonie schickte er die Gesandten Hillin, Erzerwählter von Trier, und den Bischof Eberhard von Bamberg mit der Wahlanzeige zum Papst Eugen nach Rom.[34] In Otto von Freisings Aufzeichnung wurde die Wahl als ein Ablauf, der ohne Probleme von statten ging, beschrieben.

Andere Quellen bezeichneten diese Wahl als nicht so reibungslosen Prozess, so auch die zeitlich etwas entfernte Schilderung in der Chronik von Hennegau des Gislebert von Mons.[35] Gislebert schloss seine Aufzeichnungen wahrscheinlich vor Mitte 1198 ab, er kannte Friedrich noch leibhaftig durch seine Tätigkeit als Kanzler unter Graf Balduin.[36] In seinen Aufzeichnungen schrieb er über diese Episode, dass sich die Fürsten in Frankfurt zunächst nicht auf eine Person einigen konnten. Die Wahl wurde daraufhin vier principes prepotentes übertragen, Friedrich war einer der Auserwählten, die Namen der drei anderen Anwärter waren nicht bekannt. Jeder dieser Vier machte sich Hoffnungen auf die Königskröne, Barbarossa suchte mit allen ein vier Augengespräch. In diesem versprach er jedem einzeln die Unterstützung bei der Wahl, wenn sie ihm die Sache überlassen würden. Sie gingen auf das Angebot ein und verkündeten bei der Versammlung, dass sie Friedrich die ganze Wahl übergeben hätten. Nun erklärte der Herzog, er sei bestens für die Wahl geeignet und überging die Herausforderer. Für die Absicherung dieses Verhaltens hatte er vorsorglich 3000 bewaffnete Ritter zur Wahlversammlung geholt.[37] Anschließend erfolgte die Krönung in Speyer.

Friedrich I. selbst unterrichte auch den Papst Eugen III. vom zeitlichen Ablauf der Wahl und schloss mit dem Wortlaut des Krönungseides ab.[38] Diese Wahlanzeige dient als zeitgenössische Quelle. Des Weiteren diente auch der offizielle Brief von Wibald von Stablo an den Papst Eugen III. als überliefertes Dokument, in diesem gab er kurz den Tod Konrads bekannt und das Friedrich I. als Nachfolger gewählt wurde. Außerdem rät er ihm, den König anzuerkennen. Der Briefverkehr Wibalds diente durchaus auch als weitere Quellenbasis.[39]

Eine Rezension aus dem 13. Jahrhundert der Kölner Stadtchronik aus der Hand eines unbekannten Mönches beschrieb den Versuch des Erzbischofs von Mainz die Wahl Friedrichs zu verhindern, der Kölner Erzbischof Arnold „…habe diesen Einwurf mit Erfolg zum Schweigen gebracht.“.[40]

Weitere spätere Quellen berichteten noch von anderen Beweggründen für das Zustandekommen der Wahl. Der Byzantiner Kinnamos schrieb so von einem versprechen Konrads an seinen Bruder Herzog Friedrich II. von Schwaben, Friedrichs Vater. Er hätte sich dabei verpflichtet, den Verzicht Friedrich des Einäugigen wieder auszugleichen und dessen Sohn die Krone zu übergeben.[41] Mit dieser Quelle wurden die wesentlichen Schriften betrachtet und der folgende Abschnitt widmete sich dem Umgang der Forschungsliteratur mit diesen Schriften.

[...]


[1] Vgl. Schmale, Franz-Josef(Hrsg.): Otto von Freising und Rathewin. Die Taten Friedrichs oder richtiger Chronica. Darmstadt 1965(= Freiherr v. Stein Gedächtnisausgabe Bd. 17).

[2] Vgl. Arndt, Wilhelm. Pertz, Georg Heinrich(Hrsg.): Gisleberti Chronicon Hanoniense. Hannover 1869 (=MGH SS rer 7, 29).

[3] Vgl. Waitz, Georg: Chronica Regia Coloniensis. Annales maximi Colonienses. Hannover 1880 (=MGH SS rer 7, 18).

[4] Vgl. Meinecke, August [u.a](Hrsg.).: Ioannis Cinnami Epitome Rerum Ab Ioanne Et Alexio Comnenis Gestarum. Bonn 1836(=Corpus scriptorum historiae Byzantinae XXVI).

[5] Vgl.Böhmer, Johann-Friedrich. Opll, Ferdinand: Regesta Imperii IV. Ältere Staufer. Die Regesten des Kaiserreichs unter Friedrich. Wien [u.a.]1980(=Regesta imperii 4,2. Abteilung, 1. Lieferung).

[6] Vgl. Simonsfeld, Henry: Jahrbücher des Deutschen Reiches unter Friedrich I.. Leipzig 1908(=Jahrbücher der deutschen Geschichte 17, 1. Band).

[7] Vgl. Prutz, Hans: Kaiser Friedrich I. Erster Band 1152-1165. Danzig 1871.

[8] Vgl. Maurenbrecher, Wilhelm: Geschichte der deutschen Königswahl vom zehnten bis dreizehnten Jahrhundert. Leipzig 1889.

[9] Vgl. Engels, Odilo: Beiträge zur Geschichte der Staufer im 12.Jahrhundert 1. In: DA 27 (1971), S.373-456. ; Vgl. Engels, Odilo: Beiträge zur Geschichte der Staufer 2. In: Erkens, Franz-Reiner (Hrsg.): Von Sacerdotium und Regnum. Geistliche und weltliche Gewalt im frühen und hohen Mittelalter. Festschrift für Egon Boshof zum 65. Geburtstag. Köln[u.a.] 2002(= Passauer Historische Forschungen 12), S. 551-585.

[10] Vgl. Goez, Werner: Von Bamberg nach Frankfurt und Aachen. Barbarossas Weg zur Königskrone. In: Schneider, Jürgen. Rechter, Gerhard: Festschrift Alfred Wendehorst zum 65. Geburtstag. Neustadt, Aisch 1992 (= Jahrbuch für fränkische Landesforschung 52), S. 61-72.

[11] Vgl. Niederkorn, Jan Paul: Zu glatt und daher verdächtig? Zur Glaubwürdigkeit der Schilderung der Wahl Friedrichs Barbarossas (1152) durch Otto von Freising. In: MIÖG 115 (2007), S.1-9.

[12] Vgl. Althoff, Gerd: Friedrich von Rothenburg. Überlegungen zu einem übergangenen Königssohn. In: Pauler, Roland. Schnith, Karl Rudolf (Hrsg.): Festschrift für Eduard Hlawitschka. Kallmünz, Opf. 1993(= Münchener Historische Studien. Abteilung Mittelalterliche Geschichte 5), S.307-316.

[13] Vgl. Appelt, Heinrich: Heinrich der Löwe und die Wahl Friedrich Barbarossas. In: Novotny, Alexander. Pickl, Othmar: Festschrift Hermann Wiesflecker zum sechzigsten Geburtstag. Graz 1973, S. 39-48.

[14] Vgl. Opll, Ferdinand: Friedrich Barbarossa. Darmstadt 1990 (= Gestalten des Mittelalters und der Renaissance I) , S. 29.; Vgl. Opll:Regesta Imperii, Nr. 1. ; Vgl. Laudage, Johannes: Friedrich Barbarossa (1152-1190). Eine Biographie. Regensburg 2009, S.24., Vgl..Engels, Odilo Friedrich I.. In: Angermann, Norbert [u.a.](Hrsg.): Lexikon des Mittelalters 4.Band. Neudruck. München 1989(=LEXMA), Spalte 931.

[15] Vgl. Böhmer. Opll: Regesta Imperii, Nr.1.; Vgl. Laudage: Friedrich Barbarossa, S. 25.

[16] Vgl. Laudage: Friedrich Barbarossa, S.31.

[17] Vgl. Ebd. S. 27-29.

[18] Vgl. Böhmer. Opll: Regesta Imperii, Nr. 9.

[19] Vgl. Ebd. Nr. 11-15.

[20] Vgl. Ebd. Nr.10.

[21] Vgl. Ebd. Nr.16-17.

[22] Laudage: Friedrich Barbarossa, S. 32.

[23] Vgl. Ebd. S. 31.

[24] Vgl. Böhmer. Opll: Regesta Imperii, Nr. 26.; Vgl. Opll: Friedrich Barbarossa, S. 31.

[25] Vgl. Laudage: Friedrich Barbarossa, S. 32.

[26] Vgl. Böhmer. Opll: Regesta Imperii, Nr. 34.

[27] Vgl. Ebd. Nr. 46.

[28] Vgl. Ebd. Nr. 55.

[29] Vgl. Opll: Friedrich Barbarossa, S.32.

[30] Vgl. Schmale: Otto von Freising und Rathewin, S. 1.

[31] Schmale: Otto von Freising und Rathewin, S. 281.

[32] Vgl. Schmale: Otto von Freising und Rathewin, S. 285.

[33] Vgl. Knippig, Richard: Die Regesten der Erzbischöfe von Köln 2.Band. Neudruck. Düsseldorf 1985(=Publikationen der Gesellschaft für Rheinische Geschichtskunde XXI), S. 88.

[34] Vgl. Schmale: Otto von Freising und Rathewin, S. 289.

[35] Vgl. Arndt. Pertz: Gisleberti Chronicon Hannoniense, S.88.

[36] Vgl. Hantke, Arthur: Die Chronik des Gislebert von Mons. Leipzig 1871, S.70.

[37] Vgl. Arndt. Pertz: Gisleberti Chronicon Hannoniense, S. 89.

[38] Böhmer. Opll: Regesta Imperii, Nr. 72.

[39] Böhmer. Opll: Regesta Imperii, Nr. 73.; Vgl. Engels, Odilo: Die Staufer. 7. Ergänzte Auflage. Stuttgart[u.a.], S. 54.

[40] Vgl. Böhmer. Opll: Regesta Imperii, Nr. 64.; Engels: Beiträge zur Geschichte der Staufer im 12.Jahrhundert 1, S. 415.

[41] Vgl. Maurenbrecher: Geschichte der deutschen Königswahl vom zehnten bis dreizehnten Jahrhundert, S.165.

Ende der Leseprobe aus 18 Seiten

Details

Titel
Barbarossas Königswahl und die Quellen. Die primäre Bedeutung der Gesta Frederici auf dem Prüfstand
Hochschule
Friedrich-Schiller-Universität Jena  (Historisches Institut)
Veranstaltung
Der Geschichtsschreiber Otto von Freising und seine Zeit
Note
2,0
Autor
Jahr
2011
Seiten
18
Katalognummer
V341887
ISBN (eBook)
9783668316898
ISBN (Buch)
9783668316904
Dateigröße
515 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Gesta Frederici, Quellenwert, Barbarossa, Königswahl
Arbeit zitieren
Tom Oschmann (Autor), 2011, Barbarossas Königswahl und die Quellen. Die primäre Bedeutung der Gesta Frederici auf dem Prüfstand, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/341887

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