Sozialisation und Bildung in Migrationsbiographien. Lernverhalten- bzw. einstellungsprägende Faktoren und Vergesellschaftungsprozesse im Deutschunterricht für Zugewanderte


Hausarbeit (Hauptseminar), 2016
18 Seiten, Note: 2,0

Leseprobe

Inhalt

1 Einleitung
1.1 Problemaufriss und Fragestellung
1.2 Vorgehensweise und Literatur

2 Theoretische Grundlagen und Annahmen
2.1 Metatheorien zur Verortung von Individuum und Gesellschaft
2.2 Erwachsenensozialisation, Biografieforschung und Biographizität
2.3 Pädagogische Lerntheorien
2.4 Einstellungen und Lernverhalten
2.5 Hypothesen

3 Design der exemplarischen Fallstudie
3.1 Methode, Sample und Gruppeninterview
3.2 Das Gruppeninterview
3.3 Unterrichtsbeobachtungen
3.4 Auswertung und Ergebnisse

4 Diskussion der Vorgehensweise, Reflexion und Kritik

5 Literatur
5.1 Monographien und Sammelbände
5.2 Fachaufsätze
5.3 Sonstiges

1 Einleitung

1.1 Problemaufriss und Fragestellung

Mitteleuropa, und vor allem die Bundesrepublik Deutschland sind verstärkt seit Anfang 2015 zum Auswanderungs- und Fluchtziel vieler hunderttausender Menschen geworden. Zwar werden einige dieser Migrantinnen und Migranten weiter oder zurückwandern, aber viele dieser neuen Nachbarn müssen in den nächsten Jahren in die deutsche Gesellschaft integriert werden. Die Bundesregierung hat sich endlich dazu durchgerungen, Deutschland realistischerweise als „Einwanderungsland“ zu bezeichnen (vgl. Integrationsbeauftragte, S. 23).

Ein zentraler Baustein der Integration ist die Bildung der Zugewanderten. Viele von ihnen, v.a. jene aus Syrien, sind in ihrer Heimat hervorragend ausgebildet und haben teilweise akademische Abschlüsse. Viele andere wiederum, die nicht vor Krieg, sondern vor Hunger und Elend geflohen sind, können teilweise nicht einmal lesen und schreiben. Gerade die Kinder und Jugendlichen haben ein (Menschen-)Recht auf eine altersgemäße Schuldbildung, und stehen vor einer beruflichen Ausbildung. Eine verlässliche Quantifizierung der Bildungsabschlüsse gibt es (noch) nicht, nur wenig repräsentative Schätzungen (vgl. „Flüchtlingskrise in Deutschland ab 2015“: Bildungsgrad). Aber so heterogen die Voraussetzungen für die (Anschluss-)Bildung in Deutschland auch sind, gemeinsam ist (fast) allen Neuankömmlingen, dass sie Deutsch als Fremdsprache erlernen müssen.

Während Schulpflichtige über Willkommensklassen ins reguläre deutsche Bildungssystem integriert werden (vgl. Die Welt), ist für die Älteren der Besuch einer Erwachsenenbildungsinstitution erforderlich, um Deutsch zu erlernen. In Integrations- und weiterführenden Kursen lernen sie die Sprache bis zum Niveau B2, mit dem sie ein Studium oder eine Arbeitsstelle aufnehmen können.

Die Erwachsenenbildung, v.a. die Lehrenden im Deutschunterricht, stehen vor der Herausforderung, diese extrem heterogen besetzten Sprach- und Integrationskurse zu unterrichten, wobei sie idealerweise didaktisch und pädagogisch teilnehmerorientiert handeln. Sie treffen auf hochgradig diverse Biographien, die sich im Unterricht durch ein individuelles Lernverhalten ausdrücken.

In der vorliegenden Arbeit möchte ich diesen Zusammenhang theoretisch diskutieren und exemplarisch belegen. Anhand der Lebensgeschichte von drei Migrantinnen und Migranten aus einem berufsvorbereitenden Deutschkurs werde ich zeigen, dass sich relevante persönliche Einstellungen und analoges Lernverhalten (vor allem) aus der erzählten Biographie ableiten lassen können.

Die Perspektive der Untersuchung wird sozialwissenschaftlich sein, nicht pädagogisch. Ich versuche, Zusammenhänge zu analysieren und zu verstehen. Die Ergebnisse sollen keine Handlungsanweisung darstellen (vgl. Griese, S. 95f.), oder zu einer Typenbildung führen; die hier ausgewählten Interviewteilnehmer stellen nur Beispiele dar.

An die Fragestellung knüpfen weitere Aspekte an, die im Laufe der Arbeit gestreift werden sollen: Welche Rolle spielt die Biographizität als Schlüsselkompetenz (vgl. Alheit 2010) in Migrationsbiographien? Gibt es einen Zusammenhang zwischen Erfahrungslernen und Unterrichtslernen (vgl. von Felden, S. 122)? Und kann man Erwachsenenbildung und Deutschunterricht als einen „Vergesellschaftungsmodus“ für Migranten ansehen (Bremer, S. 3.)?

1.2 Vorgehensweise und Literatur

Um die Herangehensweise meiner exemplarischen Untersuchung darzulegen, werde ich anfangs die aktuell relevanten Metatheorien zum Verhältnis von Individuum und Gesellschaft bzw. Ansätze zur Erklärung von Einstellungen und Verhalten diskutieren. Aus sozialkonstruktivistischer Analyseperspektive werde ich begründen, warum klassische Erklärungsmodelle anhand von Milieus, Habitus oder Lebenslagen hier nicht sinnvoll sind, um ursächliche Faktoren für heutige Verhaltensweisen in Migrationsbiographien zu identifizieren. Mit den Erkenntnissen der gegenwärtigen Biographieforschung werde ich Hypothesen entwickeln, und diese dann anhand eines ausgewerteten autobiographisch-narrativen Gruppeninterviews mit drei Kursteilnehmern und dokumentierten Unterrichtsbeobachtungen als Fallstudie testen. Am Schluss möchte ich sowohl die Ergebnisse als auch meine Vorgehensweise diskutieren, um die epistemischen und methodischen Möglichkeiten und Grenzen der erwachsenenpädagogischen Biographieforschung darzustellen.

Ich stütze meine fachlichen und methodischen Ausführungen hauptsächlich den sozialkonstruktivistischen Klassiker „Die gesellschaftliche Konstruktion der Wirklichkeit“ von Berger und Luckmann sowie auf neuere Aufsätze aus den Sammelbänden „Subjekt – Identität – Person? Reflexionen zur Biographieforschung“ (hrsg. von Birgit Griese), „Perspektiven erziehungswissenschaftlicher Biographieforschung“ (hrsg. von Heide von Felden), „Handbuch Qualitative Erwachsenen- und Weiterbildungsforschung“ (hrsg. von Burkhard Schäffer und Olaf Dörner), „Handbuch Erwachsenenbildung/Weiterbildung“ (hrsg. von Rudolf Tippelt und Aiga von Hippel) bzwund das „Handbuch Bildungsforschung“ (hrsg. von Rudolf Tippelt und Bernhard Schmidt).

2 Theoretische Grundlagen und Annahmen

2.1 Metatheorien zur Verortung von Individuum und Gesellschaft

Berger und Luckmann haben das theoretische Fundament für sozialkonstruktivistische Ansätze entwickelt, die zwischen der Mikroebene des Individuums und der Makroebene der Gesellschaft vermitteln. Zum einen besitzt die Gesellschaft eine „objektive Wirklichkeit“. Im dieser sind die gesellschaftlichen Institutionen verortet, welche sich insbesondere durch habitualisierte Verhaltensweisen bilden. Durch die Habitualisierung individuellen Verhaltens sedimentieren sich überindividuelle Strukturen, aus denen sich die objektiven Institutionen der Gesellschaft aufbauen (Berger/Luckmann, S. 57).

Eine eher vermittelnde Struktur stellen die gesellschaftlichen Rollen dar. Bei ihnen handelt es sich um verfestigte Handlungsmuster, um Typisierungen von Handlungen. Diese vermitteln zwischen Subjektivität und Objektivität – „ein Teil des Selbst wird im Sinne der gesellschaftlich erreichbaren Typisierung objektiviert“ (ebd., S. 77). Eine Rolle stellt demnach eine bestimmte gesellschaftliche Typisierung dar. So gibt es zum Beispiel bestimmte typische Rollenerwartungen an einen bestimmten Beruf innerhalb der Gesellschaft. Zugleich verwirklicht sich auch das Selbst innerhalb dieses Berufs, das heißt, innerhalb dieser Rolle. Insofern schlägt die Rolle eine Brücke zwischen dem individuellen Handeln und den gesellschaftlichen Strukturen.

Im Strukturfunktionalismus verschiebt sich der Akzent auf die objektivierte Seite der gesellschaftlichen Rollen und die Gesellschaft kommt als System in den Blick. Das System der Gesellschaft stellt bestimmte funktionale Anforderungen an seine Elemente, unter anderen an die Individuen. Dies führt zu permanenten sekundären Sozialisationsprozessen, in denen Verhaltensmuster erlernt werden, die den differenzierten Systemanforderungen gerecht werden. Auf diese Weise werden Subjekte und subjektive Identitäten gesellschaftlich konstruiert (Bremer, S. 4). Ein Problem dieses Ansatzes besteht – was im nächsten Abschnitt noch deutlich werden wird – darin, dass das Individuum und dessen subjektive Erfahrungen weitgehend ausgeblendet werden.

Das Individuum wird beim Ansatz des Symbolischen Interaktionismus stärker berücksichtigt. Im Mittelpunkt steht nicht das gesellschaftliche System, sondern die Interaktionen zwischen den jeweiligen Individuen. Hierbei wird die Frage aufgeworfen, wie durch Kommunikation und das Deuten der Handlungen des jeweils Anderen Identitäten aufgebaut werden. Es wird die Frage gestellt, welche „Definition der Situation“ durch den jeweiligen sozialen Akteur vorgenommen wird (Keller, S. 47). Zentral ist hierbei die Annahme, dass die Interaktionen von Individuen durch Symbole und Zeichen wie etwa eine bestimmte Geste gedeutet werden (ebd., S. 50).

Durch Gesten können sich die im Interaktionsprozess vertretenen Individuen verständigen, indem sie dem Symbol der Geste eine Bedeutung zuschreiben. Hierbei sind zwei weitere grundlegende Prämissen zu beachten. Zunächst ist davon auszugehen, dass diese Bedeutungen in der Interaktion der beteiligten Individuen entstehen. Dies ist insofern bemerkenswert, weil hier der Blick nicht auf das (vermeintliche) „Innere“ der Interaktionspartner fällt, sondern auf die „Dinge“ innerhalb des Kommunikationsprozesses (auch Ideen, Normen, Rollen…), denen Bedeutung beigelegt wird. Schließlich werden diese „Dinge“, verstanden als „soziale Produkte“, in ihrem Bedeutungs- und Symbolgehalt durch den Interaktionsprozess modifiziert (Winter, S. 83).

In gewisser Weise kehrt dieses Konzept die Theorie der „gesellschaftlichen Konstruktion der Wirklichkeit“ um. Die gesellschaftliche Wirklichkeit selbst ist nach dem Symbolischen Interaktionismus das Resultat individueller Handlungen und Sinnzuschreibungen. Daher können die sozialen Welten auch nicht einfach durch quantitative Methoden erfasst werden. Vielmehr ist es notwendig, die Sinnzusammenhänge der sozialen Welt zu entziffern, was etwa durch direkte Beobachtungen oder Interviews geleistet werden kann (ebd., S. 84).

2.2 Erwachsenensozialisation, Biografieforschung und Biographizität

Das Spannungsfeld von Individuum und Gesellschaft lässt sich also nicht einfach auflösen, beide Ebenen spielen eine Rolle: Zum einen Individuen, die durch ihre Handlungen und Kommunikationsform ihre eigene Identität entwickeln und soziale Ordnung herstellen. Nicht minder wichtig sind aber zum andern auch gesellschaftliche, überindividuelle Faktoren. Auch diese wirken an der Konstruktion von individuellen Biographien maßgeblich mit (Bremer, S. 8).

Im Kontext dieser Arbeit ist weiter von Bedeutung, dass die Konstruktion von individueller Biographie keineswegs nur auf Lernprozesse innerhalb der Adoleszenz beschränkt ist. Auf diese primäre Sozialisation folgt eine sekundäre, die aus Sicht der Individuen als ein lebenslanger „Prozess der Anpassung und Auseinandersetzung“ mit der Umwelt anzusehen ist (Griese 2011, S. 90). Demnach ist eine Biographie nicht als etwas in sich Abgeschlossenes anzusehen, sondern als ein soziales Phänomen mit einer eigenen Dynamik. Diese Feststellung kann allerdings, wie Alheit betont, empirisch nicht abgesichert werden. Aber die biographische Perspektive bietet die Möglichkeit, den hohen Abstraktionsgrad der skizzierten Metatheorien zu reduzieren und dadurch das Problem des Verhältnisses von Individuum und Gesellschaft konkreter zu fassen (Alheit 2010, S. 222).

Einen wichtigen Ansatzpunkt der Biographieforschung stellt die Erwachsenensozialisation dar, hier treten Konzepte des Lebenslangen Lernens in den Vordergrund. Diese können darin bestehen, eine neue Rolle zu lernen, sich in einer Gruppe zu integrieren oder sich in eine Institution einzufinden. Erwachsenensozialisation begleitet die Menschen permanent, etwa wenn sie nach dem Studium in einen Beruf gehen, den Arbeitgeber wechseln, einem Verein usw. beitreten oder eben auswandern. (Weymann, S. 17f.).

Bewusst wurde der Begriff der Sozialisation gewählt in Abgrenzung zum Konzept der ‚Erwachsenenbildung‘. Diese findet in speziell für sie geschaffenen Institutionen statt, ist zielgerichtet und systematisch angelegt. Die genannten Beispiele liegen jedoch anders. Ihnen fehlt die Systematik und institutionelle Einbindung (ebd., S. 18). Wenn sich ein Individuum zum Beispiel in einen Verein eingliedert, folgt es nicht einem bestimmten Erziehungs- oder Bildungsprogramm, sondern es sind vielfältige Einflüsse, die auf es einwirken und von ihm eine Adaptionsleistung verlangen.

Integration in ein fremdes gesellschaftliches System und eine andere Kultur, wie dies bei der Migration von Menschen der Fall ist, kann als ein Spezialfall der Erwachsenensozialisation angesehen werden. Gerade in diesem Prozess wird die aktive und passive Seite der Sozialisation im Erwachsenenalter deutlich. Zum einen geht es um die eher passive Anpassung an die Umwelt, genauso wichtig ist aber auch die aktive Aneignung und Verarbeitung dieses Prozesses (ebd., S. 25).

Aus dieser Perspektive heraus kann Migration auch gesehen werden als der aktive Versuch der Konstruktion der eigenen Biographie. Die Individuen erlernen nicht nur bestimmte Verhaltensmuster und verinnerlichen Werte und Normen im Kontext der Adaption einer neuen Umwelt, vielmehr dienen deren subjektive Erfahrungen der Herstellung von Identität. Auf der Basis dieser Erfahrungen können Sinnzuschreibungen vollzogen werden, die zur Kohärenz des eigenen Lebenslaufes beitragen (Alheit/Dausien, S. 728f.).

Wie schon im vorherigen Abschnitt erwähnt wird vor diesem Hintergrund deutlich, dass Theorien, die die individuelle Ebene des Sozialisationsprozesses ausklammern, zu kurz greifen. Man kann sogar, ausgehend von der individuellen Perspektive, anmerken, dass die im Strukturfunktionalismus vorgestellten vermeintlichen stabilen Strukturen zumindest partiell illusionär sind. Es ergibt sich ein Bild der gesellschaftlichen Lebenswelten, in dessen Mittelpunkt die „unfertige Person“ steht, und damit rücken mehr die Kontingenz, die Offenheit und die Dynamik gesellschaftlicher Interaktionen in den Vordergrund (Bremer, S. 5).

In diesem Sinne spricht Peter Alheit auch von der „Biographizität“ als „Schlüsselqualifikation“ des sozialen Lebens (vgl. Alheit 2003). Sie verweist aus sozialkonstruktivistischer Perspektive auf das „Wirken gesellschaftlicher Strukturen im biographischen Prozess.“ Dieses Konzept bewegt sich im Spannungsfeld der bereits mehrfach erwähnten Pole von Individuum und Gesellschaft sowie aktiven und passiven Handlungsmustern im Prozess der Sozialisation. Dies bedeutet, dass „Gestaltungsräume und Bewältigungszumutungen“ handelnd wahrgenommen und zugleich rezipiert und auf diese Weise aktiv und passiv erfahren werden. Die Biographie verbindet somit die subjektive Seite der sozialen Wirklichkeit, die individuelle Erfahrung, mit deren objektiver Seite, nämlich den Strukturen der Gesellschaft – beide bedingen sich wechselseitig (Bremer, S. 5).

[...]

Ende der Leseprobe aus 18 Seiten

Details

Titel
Sozialisation und Bildung in Migrationsbiographien. Lernverhalten- bzw. einstellungsprägende Faktoren und Vergesellschaftungsprozesse im Deutschunterricht für Zugewanderte
Hochschule
Humboldt-Universität zu Berlin  (Institut für Erziehungswissenschaften)
Veranstaltung
Seminar „Anthropologie – Biographie – Beratung“
Note
2,0
Autor
Jahr
2016
Seiten
18
Katalognummer
V341947
ISBN (eBook)
9783668319394
ISBN (Buch)
9783668319400
Dateigröße
558 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Erwachsenenbildung, Biographieforschung, Sozialisation, Migration, Deutschkurs, Deutschunterricht, Erwachsenenpädagogik, Flüchtlinge, Bildung, Lernen, Integrationskurs
Arbeit zitieren
Robert Rädel (Autor), 2016, Sozialisation und Bildung in Migrationsbiographien. Lernverhalten- bzw. einstellungsprägende Faktoren und Vergesellschaftungsprozesse im Deutschunterricht für Zugewanderte, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/341947

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