Umerziehung zur Demokratie oder aufgezwungene Maßnahme? Die Reeducation-Politik im Pressewesen der amerikanischen Besatzungszone nach 1945


Hausarbeit (Hauptseminar), 2015
19 Seiten, Note: 1,7

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Die Idee der Reeducation-Politik
2.1 Klärung des Begriffs
2.2 Inhalte des Konzepts Reeducation
2.2.1 Positionen verschiedener Instanzen bezüglich der Reeducation

3. Politische Maßnahmen der USA in Bezug auf die deutsche Pressepolitik
3.1 Planungen vor dem Ende des Kriegs
3.2 Maßnahmen nach Ende des Kriegs

4. Waren die pressepolitischen Maßnahmen in der ABZ im Sinne der Demokratie?

5. Fazit und Rückbezug zur Leitfrage

6. Quellenverzeichnis

7. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

In dieser Hausarbeit soll die amerikanische Reeducation-Politik in der Bundesrepublik Deutschland nach dem zweiten Weltkrieg betrachtet werden. Das Hauptaugenmerk soll dabei auf den Maßnahmen liegen, die von den USA in Bezug auf das Pressewesen unternommen wurden. Der grundsätzliche Betrachtungszeitraum soll im Sinne des Seminars, in dessen Rahmen diese Arbeit entstanden ist, bewusst auf die ersten Nachkriegsjahre von 1945 bis 1949 gelegt werden. Der geographische Betrachtungsrahmen umfasst die Gebiete, die zur amerikanischen Besatzungszone zählten und der Übersichtlichkeit halber durch ABZ abgekürzt werden.

Zu Beginn wird eine Auseinandersetzung mit dem Begriff der Reeducation-Politik der USA stattfinden. Dies sorgt dafür, dass eine umfangreiche Klärung dieses Terminus stattfindet, damit eine in Kapitel 4 stattfindende Problematisierung in Bezug auf das Pressewesen in der amerikanischen Besatzungszone von 1945-1949 vorgenommen werden kann. Die Zielsetzung besteht hierbei, die zentralen Aspekte der Reeducation-Politik herauszustellen, die wesentlich für das Verständnis des Folgenden sind. Daraufhin wird der Blick auf die grundsätzlichen politischen Maßnahmen gerichtet, die die amerikanischen Besatzer zur Umsetzung ihrer Reeducation-Politik eingesetzt haben. Hier sollen genau die Entscheidungen in den Blick genommen werden, bei denen erkennbar ist, dass sie von der Idee der Reeducation beeinflusst waren. Im Anschluss daran soll das im vorangegangen Kapitel skizzierte Vorgehen der Amerikaner mit der theoretischen Konzeption der Reeducation verglichen und kritisch untersucht werden.

Die bereits im Untertitel dieser Arbeit dargestellte Leitfrage soll also klären, ob und inwieweit das politische Vorgehen der Amerikaner im Kontext der Pressepolitik im Sinne der von ihnen postulierten Umerziehung zur Demokratie war. Anders formuliert kann gefragt werden, ob die Amerikaner beim Umsetzen ihrer Pressepolitik in Deutschland im Sinne der Reeducation prinzipientreu geblieben sind. Der Fokus soll hier nicht auf die konkreten, durch die Presse publizierten Inhalte gelegt werden, sondern auf die essenziellen Weichenstellungen und Maßnahmen durch die amerikanische Besatzungsmacht. Die Reeducation als ideologisches Konzept soll im Kontext dieser Arbeit also gewissermaßen stellvertretend für die Denkweise stehen, nach der man die Deutschen umerziehen wollte.

Da in der Erziehung hohe Maßstäbe an die erziehende Person gelegt werden, ist die Auseinandersetzung mit der Rolle und dem Vorgehen der Amerikaner, in diesem Zusammenhang als autoritäre und pädagogisch wirkende Instanz, von großem Interesse.

Der Einfluss der amerikanischen Besatzungsmacht und ihrer Reeducation-Politik auf die Presse in ihrer Besatzungszone scheint in vielerlei Hinsicht von hoher Relevanz zu sein. Die ideologische und moralische Beeinflussung der Bevölkerung des im Krieg besiegten Landes schien für die USA von absolut zentraler Bedeutung gewesen zu sein, weil gerade im Fall des unterlegenen Dritten Reichs eine äußerst spezielle Form der Indoktrinierung und Manipulation gegeben war. Die Presse als eine Form der Massenmedien besaß dabei neben anderen Medien, wie beispielsweise dem Rundfunk, eine zentrale Rolle in der Verbreitung von Informationen und Gedankengut. Darüber hinaus weist dieses Thema einen äußerst hohen Gegenwartsbezug auf. Dies lässt sich anhand aktuell geführter Debatten über die Rolle von Massenmedien und deren Auswirkungen auf ihre Rezipienten festmachen, wie auch an solchen, bei denen es um die Kontrolle und Zensur von bestimmten Medien geht. Der Bezug erstreckt sich noch darüber hinaus. Zum Beispiel anhand verschiedener, noch heute in Deutschland präsenter Einrichtungen, wie zB. Deutsch-Amerikanische Institute, die eine Folge der demokratisierenden Reeducation-Politik darstellen. Hieran lässt sich ablesen wie weitreichend die Folgen der in dieser Arbeit thematisierten Entwicklung sind.[1]

2. Die Idee der Reeducation-Politik

2.1 Klärung des Begriffs

Die Betrachtung des Begriffs Reeducation, blickt man auf seine bloße Bedeutung, lässt zunächst den Schluss zu, dass es sich dabei schlicht um ein Fachwort aus der Pädagogik handelt. Tatsächlich stammt seine herkömmliche Verwendung aus dem psychologischen und erziehungswissenschaftlichen Umfeld. Die hier angesprochene Reeducation, welche sich qua Übersetzung auf Deutsch am ehesten mit dem Wort „Umerziehung“ ausdrücken lässt, spricht zwar genau genommen auch grundsätzlich einen erzieherischen Aspekt an, findet dabei jedoch auf völlig anderer Ebene statt, wie im Folgenden aufgezeigt wird.

Bei der Auseinandersetzung mit zeitgenössischen Quellen und einschlägiger Literatur lässt sich zudem recht schnell feststellen, dass zwei verschiedene Termini verwendet werden, die ein scheinbar gleichbleibendes politisches Konzept beschreiben. Die Rede ist hierbei, neben der bereits bekannten Reeducation, von der „Reorientation“.[2] Dieser Ausdruck, der sich auf Deutsch als „Umorientierung“ ausdrücken lässt, scheint jedoch nur aufgrund des weniger eindringlichen Wortlauts gewählt worden zu sein, was eine Betrachtung der von 1949 stammenden Aussagen John Jay McCloys, der zu dieser Zeit als Hoher Kommissar für Deutschland tätig war, nahelegt. Während er in der betreffenden Anordnung die Termini Reeducation und Reorientation zunächst parallel verwendet, geht er im Späteren dazu über, nur noch von Reorientation als politischem Konzept zu sprechen.[3] Hermann-Josef Rupieper schließt aus diesem Umstand, dass der Wechsel in der Terminologie keine bedeutenden, sondern eher nur ästhetische Gründe hat.[4] In anderen Fällen wird jedoch bewusst und klar zwischen der Reeducation als einschneidende Indoktrination und radikale Umerziehung hin zum amerikanisch-demokratischen Modell und der Reorientation als deutlich behutsamere Variante der Neuorientierung unterschieden.[5] Karl-Ernst Bungenstab registriert diese Differenzierung ebenfalls und erachtet, gerade weil in den originalen amerikanischen Dokumenten eine beinahe synonyme Verwendung stattfindet, eine Festlegung auf den Begriff Reeducation als vertretbar.[6] In Anbetracht dessen erscheint es sinnvoll, für den weiteren Verlauf der Arbeit, ebenso zu verfahren.

2.2 Inhalte des Konzepts Reeducation

Nach dieser kurzen und grundlegenden terminologischen Fixierung soll nun darauf eingegangen werden, was die Reeducation in dem hier relevanten Kontext bedeutet. Allgemein lässt sich die Reeducation als ein politisches Konzept bezeichnen, welches die amerikanische Besatzungsmacht in Deutschland verwirklichen wollte. Als übergeordnete Maxime ist zweifelsfrei die Demokratisierung der deutschen Bevölkerung innerhalb der amerikanischen Besatzungszone zu nennen, bei welcher die Reeducation eine zentrale Rolle spielen sollte. Die Reeducation wurde dabei in eine Art zweigliedrigen Plan aufgeteilt. Der erste Schritt, der in Teilen der Forschung als negativer Teil der Reeducation bezeichnet wird[7], hat eine Umsetzung der Entnazifizierung, Entmilitarisierung und Dekartellisierung in den besetzten Gebieten ins Auge gefasst. Die grundlegende Idee dieses Schritts war, dass man Deutschland daran hinderte, jemals wieder militärische Gefahr für andere Staaten auszustrahlen. Die in diesem ersten Schritt der Reeducation enthaltenen Überlegungen, die zum größten Teil vom bis 1945 tätigen amerikanischen Finanzminister Henry Morgenthau stammten, manifestierten sich in der Direktive JCS 1067, die vom Vereinigten Generalstab der amerikanischen Streitkräfte an die Militärregierung der USA in Deutschland gerichtet war und die Grundlagen der Besatzungspolitik definierte. Im Anschluss daran war geplant, den in Gegenüberstellung zum negativ konnotierten, ersten Schritt zum als stellenweise positiv bezeichneten zweiten Abschnitt[8] der Reeducation-Politik überzugehen. Die diesem Schritt immanente Demokratisierung zielte dabei besonders auf die psychologische Beeinflussung der deutschen Bevölkerung ab, was den Bezug zur in Punkt 2.1 hergestellten Verbindung abrundet, wo auf die Herkunft des Wortes verwiesen wurde. Über diesen Weg sollte demnach versucht werden, das besetzte Land und seine Einwohner nach den eigenen Vorstellungen umzuerziehen. Dabei sollten nach Möglichkeit alle integralen Bestandteile der demokratischen Auffassung vermittelt werden. Neben der nicht in den Verantwortungsbereich der Reeducation fallenden Ausbildung demokratischer Strukturen in Bezug auf Politik und Institutionen stand also im Vordergrund, die durch die vorangegangene Indoktrinierung durch den Nationalsozialismus beeinflusste Bevölkerung zum demokratischen Denken, Handeln und Umgang im alltäglichen Leben zu bewegen. Dieses ambitionierte Vorhaben stand vor der Herausforderung, ein durch eine totalitäre Diktatur und kriegsbedingte traumatische Erlebnisse geprägtes Volk, zum radikalen geistigen Umschwung zu bewegen. Darüber hinaus sah es sich noch mit der Tatsache konfrontiert, dass die geplante Umerziehung auf Menschen aller Altersklassen schwer im, hier das Bildungssystem repräsentierenden Klassenraum, stattfinden konnte. Denn auch wenn Umerziehung die treffendste Übersetzung für den amerikanischen Begriff Reeducation darstellt, so versteht man in den USA unter „education“, neben dem Aspekt der Erziehung, auch alle weiteren Instanzen mit Sozialisations- und Bildungsanspruch.[9] Das Konzept der Reeducation war also darauf ausgelegt, die deutsche Bevölkerung in der amerikanischen Besatzungszone neben schulischen Einrichtungen auch über religiöse, kulturelle und gesellschaftliche Instanzen zu erreichen. Hierzu werden selbstverständlich auch die Massenmedien als potenziell vermittelnde Instanz zwischen Besatzungsmacht und Bevölkerung gezählt.

2.2.1 Positionen verschiedener Instanzen bezüglich der Reeducation

Die bis zu diesem Punkt noch recht oberflächlich gehaltenen Umschreibungen der konkreten Inhalte und Ziele der Reeducation-Politik werden an diesem Punkt genauer definiert. Da in der Diskussion um die Idee und Umsetzung der Reeducation verschiedene Akteure involviert waren, lohnt sich, damit eine repräsentative Beschreibung der von den USA und ihrer Verantwortlichen gewünschten Reeducation-Politik gewährleistet werden kann, eine Betrachtung von zwei in diesem Zusammenhang relevanten Dokumenten unterschiedlicher Herkunft. Die richtungsweisende Doktrin mit dem Kürzel SWNCC 269/5[10], stammend vom State-War-Navy Coordinating Committee, gibt bereits eine gute Auskunft über die zentralen Anliegen der Reeducation. In den ersten beiden spezifischen Annahmen dieser Doktrin, die die Art der militärischen Besatzung und die ökonomische Neuordnung betreffen, wird neben der für notwendig erachteten Entnazifizierung augenfällig, dass der deutschen Bevölkerung verständlich gemacht werden soll, dass ihrerseits eine Mitschuld und Verantwortlichkeit an brutalen Verbrechen, sowie dem Niedergang der Wirtschaft besteht.[11] Des Weiteren wird betont, dass es einer grundlegenden Umgestaltung der Sozialstruktur Deutschlands bedarf, die keinen Platz mehr für nationalsozialistisches und militaristisches Gedankengut lässt.[12] Außerdem ist die Rede davon, dass die deutsche Bevölkerung diese Wandlung selbstbestimmt und lediglich mit der Unterstützung der Besatzungsmacht vollzieht und das darüber hinaus die Einteilung Deutschlands in Zonen nur eine temporäre Lösung sei. Der Aspekt der Autonomie wird letztlich noch einmal verstärkt und durch folgende Aussage auf den Punkt gebracht: „[…] the Government of the United States wishes to see Germany emerge from the period of occupation as a self governing nation […]“.[13] Laut dieser Darlegung zielen die Bemühungen der Reeducation-Politik also vor allem auch darauf ab, dass eine Emanzipation Deutschlands von der Fremdsteuerung zur Selbstbestimmung stattfindet. Neben den dargelegten Annahmen finden sich in der SWNCC 269/5 auch eine Argumentation, die die Legitimität dieser Grundsätze stützen soll. Die dabei angeführten Erklärungen sind ein Appell an die Respektierung von grundsätzlichen Prinzipien der Gerechtigkeit und Moral, dessen Adressat die deutsche Bevölkerung sein soll. Dem hinzu kommt der Verweis auf den Nationalsozialismus, dessen Konsequenz alle negativen Folgen waren, derer man sich als Deutscher stellen müsse. Die hauptsächlichen Erkenntnisse, zu denen die deutsche Bevölkerung gelangen müsse, sind laut dieser Doktrin die Respektierung jedes Individuums, ungeachtet seiner Rasse, Herkunft oder sonstigen sozialen Zugehörigkeit. Ebenso wird im Umkehrschluss die Verantwortung des Einzelnen gegenüber seinen Mitmenschen, seines Landes und der Teilhabe in der Politik hervorgehoben. Dem Streben nach Wahrheit wird hierbei neben der interkulturellen Toleranz hohe Wichtigkeit für den Bestand von Gerechtigkeit und Frieden eingeräumt. Dem bereits im Vorhinein verdeutlichten Faktor Autonomie wird im Anschluss Rechnung getragen, indem erklärt wird, dass die Reeducation ihre Effizienz einerseits aus den in Deutschland vorhandenen Ressourcen bezieht und dass es unabdingbar sei, dass dieses Konzept hauptsächlich von den Deutschen selbst getragen und umgesetzt wird. Eine, besonders für den späteren Bezug auf die Presse und damit auch auf die Personalpolitik innerhalb der Presselandschaft interessante Stelle in der Doktrin, besagt, dass die personellen Ressourcen für die kulturelle Neuorientierung vor allem daher stammen sollen, wo sich aktiv gegen Nationalsozialismus positioniert oder unter diesem gelitten wurde.[14]

Eine weitere Instanz, die entscheidend in der Debatte um die Reeducation-Politik mitwirkte, war auch das Office of War Information, kurz OWI.[15] Dessen Direktor Elmer Davis hatte ebenfalls eine bestimmte Auffassung zum Thema Reeducation, wie sich aus einem von ihm an den Präsidenten Harry Truman gesandten Brief erkennen lässt. In diesem erwähnt er ausdrücklich die Wichtigkeit der Reeducation und dem mit ihr verbundenen Umdenken für die deutsche Gesellschaft. Davis stellt neben der Erkenntnis, dass die education sofort nach Ende des Kriegs durch Zeitungen, Rundfunk, usw. schon in geringem Maß begonnen hat noch heraus, dass es notwendig sei, sofort größtmögliche Anstrengungen darauf zu verwenden, die Ziele der Reeducation umzusetzen, die laut dem Direktor des OWI eine äußerst lange Zeit in Anspruch nehmen wird.[16] Für wünschenswert erachtete Davis zudem eine einheitliche Lösung für ganz Deutschland, was Umerziehung und Demokratisierung betrifft.

Nach der Betrachtung dieser zwei Dokumente scheint die Idee, welche die Amerikaner mit der Reeducation zu verfolgen suchten, äußerst klar. Nach der personellen Entnazifizierung der Instanzen, die einen Anspruch bezüglich Bildung und Informationsvermittlung hatten, sollte die Reeducation auf geistiger Ebene fortgesetzt werden. Im Zuge dessen lag es im Interesse der Besatzungsmacht, dass die deutsche Bevölkerung sich der kollektiven Verantwortung für die Geschehnisse im nationalsozialistischen Deutschland bewusst werde, die Schuld der nationalsozialistischen Politik an der kritischen Lage erkennt und zudem die dadurch vermittelte Ideologie als grundsätzlich falsch und gefährlich für den Frieden und Würde des Menschen anerkenne. Darüber hinaus habe die deutsche Bevölkerung die der Demokratie immanenten, fundamentalen Werte anzuerkennen und die „[…] universally valid principles of justice.“[17] zu akzeptieren.

[...]


[1] Vgl. GERUND/PAUL, Einleitung, 7.

[2] Vgl. HENTGES, Staat, 31.

[3] Vgl. COUNCIL OF FOREIGN MINISTERS, Foreign Relations.

[4] Vgl. RUPIEPER, Wurzeln, 20.

[5] Vgl. SIROIS, Reeducation, 29-30.

[6] Vgl. BUNGENSTAB, Umerziehung, 18.

[7] Vgl. GIMBEL, Besatzungspolitik,12.

[8] Vgl. BUNGENSTAB, Umerziehung, 33.

[9] Vgl. Ebd., 32.

[10] Vgl. HENTGES, Staat, 44.

[11] Vgl. DEPARTMENT OF STATE PUBLICATION, Conference, 483-484.

[12] Vgl. Ebd., 484

[13] Ebd., 484.

[14] Vgl. DEPARTMENT OF STATE PUBLICATION, Conference, 486.

[15] Vgl. HENTGES, Staat, 47.

[16] Vgl. DEPARTMENT OF STATE PUBLICATION, Conference, 487.

[17] Conference, 485.

Ende der Leseprobe aus 19 Seiten

Details

Titel
Umerziehung zur Demokratie oder aufgezwungene Maßnahme? Die Reeducation-Politik im Pressewesen der amerikanischen Besatzungszone nach 1945
Hochschule
Universität Paderborn  (Historisches Institut)
Veranstaltung
Deutschland 1945-1949
Note
1,7
Autor
Jahr
2015
Seiten
19
Katalognummer
V342019
ISBN (eBook)
9783668346284
ISBN (Buch)
9783668346291
Dateigröße
535 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Geschichte, Reeducation, Re-Education, Education, Amerikaner, Pressepolitik, Nachkriegszeit, 1945, 1949, 45-49, 1945-, 1945-1949, ABZ, SBZ, Besatzungszone, Nationalsozialismus, Demokratie, demokratisch, JCS, Direktive, 1067, Morgenthau, Entmilitarisierung, Entnazifizierung
Arbeit zitieren
Gerrit Hahn (Autor), 2015, Umerziehung zur Demokratie oder aufgezwungene Maßnahme? Die Reeducation-Politik im Pressewesen der amerikanischen Besatzungszone nach 1945, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/342019

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