Diminutivbildung im Spanischen und Deutschen. Ein kontrastiver Vergleich


Hausarbeit, 2016
17 Seiten, Note: 1,7

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Diminutivbildung
2.1 Diminutivbildung im Deutschen

3. Ein Übersetzungsvergleich der Diminutivbildung im Spanischen und Deutschen anhand eines Auszugs aus dem Werk El Amante Japonés von Isabel Allende
3.1 Diminutivbildung im Spanischen und Deutschen im Kontrast

4. Fazit

Bibliographie

Internetquellen

Verwendete spanische und deutsche Auszüge aus dem Werk El Amante Japonés / Der japanische Liebhaber von Isabel Allende

1. Einleitung

Diese Seminararbeit ist dem Thema Diminutivbildung im Spanischen und Deutschen gewidmet. Ich werde deduktiv vorgehen, das heißt, ich werde zu Beginn ein Augenmerk auf die Theorie hinsichtlich meines Themas legen, um im späteren Verlauf konkrete Beispiele zu analysieren.

Während ich mich unter 2.1 und 2.2 zunächst mit der Diminutivbildung in jeweils beiden Sprachen (Deutsch und Spanisch) beschäftigen möchte, werde ich im dritten Kapitel mittels einer kontrastiven Analyse der Diminutivverwendung im Spanischen und Deutschen, die mit Hilfe eines Ausschnittes aus dem Werk El Amante Japonés von Isabel Allende erfolgen wird, auf die Unterschiede im Hinblick auf das bereits oben genannte Thema in beiden Sprachen eingehen. Mit der Augmentativ- und Pejorativbildung werde ich mich nicht näher beschäftigen, da dies den Rahmen dieser Seminararbeit überschreiten würde.

In diesem Kapitel, der Einleitung, möchte ich bereits ein paar einführende Worte und Erklärungen zum Thema offenlegen.

Diminutiv-, Augmentativ- und Pejorativsuffixe werden zusammenfassend Evaluativsuffixe genannt und spielen vor allem in der spanischen Alltagssprache eine bedeutende Rolle. Die genaue Bedeutung dieser Evaluativsuffixe ist jedoch häufig allein der jeweiligen Redesituation zu entnehmen (vgl. Fernández López, 1). Hierauf werde ich im Verlauf meiner Seminararbeit noch detaillierter eingehen. Wie in diesem Absatz bereits kurz angesprochen, nehmen die Evaluationssuffixe im Spanischen eine wichtige Rolle ein. Hierzu möchte ich Franz Rainer zitieren, der uns mittels der folgenden Worte aus seinem Buch Spanische Wortbildungslehre einen ersten kurzen, aber dennoch detaillierten Einblick in das Thema und die Zusammenhänge beziehungsweise Verbindungen zwischen den einzelnen Evaluationssuffixen gewährt:

Zu den charakteristischen Zügen des Spanischen im Vergleich etwa zu den germanischen Sprachen oder auch zum Französischen gehört sein Reichtum an Wortbildungsregeln mit evaluativer Funktion. Dabei handelt es sich zwar um keine völlig homogene Klasse, doch werden die hier zusammengefaßten Wortbildungsregeln durch eine Reihe von Familienähnlichkeiten zusammengehalten. Inhomogen ist diese Gruppe von Suffixen nicht zuletzt auch in regionaler Hinsicht. [...] Semantisch bewegen sich diese Regeln in einem Bereich, den man mit den Kategorien Hypokoristika – Diminutiva – Pejorativa – Augmentativa abstecken könnte, wobei die Hypokoristika als eine wohlumrissene Untergruppe der Diminutiva angesehen werden können. Die drei übrigen Kategorien sind in sich semantisch sehr vielgestaltig und weisen untereinander fließende Übergänge auf (Rainer 1993, 198).

Jene Hypokoristika, von denen bei Franz Rainer die Rede ist, kommen jedoch nur bei Eigennamen vor und werden dazu verwendet, die positive Einstellung des Sprechers zum Angesprochenen auszudrücken (vgl. Rainer 1993, 198). Doch auch hierauf möchte ich im folgenden Kapitel, welches sich mit den spanischen Diminutiva beschäftigt, näher eingehen.

Den Schluss meiner Arbeit wird das abschließende Fazit bilden, in dem ich nicht nur auf die Resultate des vorangegangenen Übersetzungsvergleiches eingehen werde, sondern auch auf mögliche Auffälligkeiten hinsichtlich der Frequenz des Gebrauchs von Diminutiva im Deutschen und im Spanischen.

2. Diminutivbildung

2.1 Diminutivbildung im Deutschen

Zu Beginn dieses Kapitels möchte ich mich zunächst mit der Bildung der Diminutiva im Deutschen beschäftigen um anschließend auf die Verwendung und die Bedeutung von Diminutiva in der deutschen Sprache einzugehen.

Im Deutschen versteht man unter einem Diminutiv die Verkleinerung und Verniedlichung eines Substantivs. Diminutiva werden im Deutschen in erster Linie durch Suffigierung gebildet. Die Suffixe - chen (Beispiele: (1) Haus à Häuschen, (2) Maus à Mäuschen) und - lein (Beispiele: (3) Fisch à Fischlein, (4) Tisch à Tischlein), sind hierbei die charakteristischen Diminutivsuffixe (vgl. Al Sallawi 2011, 37). Der Stammvokal verwandelt sich bei der Diminutivbildung häufig in einen Umlaut (Beispiel: (5) Summe à Sümmchen). Abgesehen davon wird das Diminutiv in einigen Dialekten (Österreich, Bayern) durch das Anhängen von - erl realisiert (Beispiel: (6) Sack à Sackerl).

Bußmann führt des Weiteren das Suffix – ette sowie die Verwendung von Diminutiva als Ausdruck der emotionalen Einstellung des Sprechers und die Möglichkeit der Präfigierung zur Erzeugung eines Diminutivs im Deutschen im Lexikon der Sprachwissenschaft an. Sie definiert die Diminutiva als:

[m]ittels gewisser Suffixe wie -chen und -lein ( [7] Häuschen/ Häus-lein) sowie -ette ( [8] Stiefelette) [...] oder eines Präfixes, z. B. Mini- ( [9] Ministaubsauger), abgeleitete Substantive, die die Bedeutung des Stammes in der Regel als >>Verkleinerung<< modifizieren (Modifikation), aber auch emotionale Einstellungen des Sprechers signalisieren können ( [10] Schwesterchen, [11] Problemchen) (Bußman 2008, 136).

Infolgedessen enthalten Diminutiva auch eine emotionale Konnotation mit Hilfe derer die Beziehung zwischen dem Sprecher und dem Gegenstand beziehungsweise der adressierten Person ausgedrückt werden können.

Zu den bedeutsamsten substantivischen Diminutivsuffixen zählen[, wie bereits zuvor erwähnt,] - chen und – lein wobei - chen mit Abstand am [H]äufigsten verwendet wird. Die Derivative sind immer Neutra [...]. Daraus ergibt sich, dass die Diminutiva Verkleinerungsformen sind, die semantische Modifikationen haben. Sie tragen die Bedeutung der motivierenden Lexeme mit Zusatzbedeutung der Verkleinerung oder der emotionalen subjektiven Bewertung. (Al Sallawi 2011, 38).

Abgesehen davon, dass die Suffixe – chen und – lein immer neutrale Substantive bilden, ist es auch bemerkenswert, dass die Diminutive mit – chen und – lein im Deutschen ihre Pluralformen ohne Suffixe bilden, d.h. Nullmorpheme sind; die Kategorie Plural wird hier nur durch die Form des Artikels im Kontext bestimmt [...]. [Beispiel:] [12] „Gelang doch Ines Knackstedt mit einem mitten in die Galerie gepflanzten Försterhochsitz, von dem man per Fernglas postkartengroße Bühnenbildchen entdecken kann.“ [...] (Al Sallawi 2011, 41).

Während Diminutivformen im Spanischen hochfrequent sind (hierzu mehr unter 2.2 Diminutivbildung im Spanischen), sind sie im Deutschen ziemlich selten vorzufinden und wirken dort, wo sie vermehrt auftreten, ausgesprochen gekünstelt (vgl. Harden 1997, 137). Abgesehen von den beiden bereits ausgeführten Verwendungszwecken von Diminutiva in der deutschen Sprache, können diese jedoch darüber hinaus auch als Ausdruck der Geringschätzung oder Verachtung verwendet werden:

Es sind vor allem ungewöhnliche Bildungen, die als Ausdruck eines pejorativen Affekts in Frage kommen, solche also, die eher ad hoc gebildet [...] werden und kaum Eingang in den Sprachgebrauch finden. Das [13] Dissertatiönchen und das [14] Resolutiönchen, die [15] Parteitagsbeschlüßchen und [16] Filmchen mögen zwar keine hinreichenden Belege sein, zeigen jedoch immerhin, daß diese Funktion des Diminutivs im Deutschen durchaus existiert (Harden 1997, 138).

Schlussendlich möchte ich noch auf die Möglichkeit der Doppeldiminuierung im Deutschen zu sprechen kommen. Hierbei können „[d]ie Suffixe – chen und – lein an Diminutive mit den bisher noch nicht erwähnten Endungen – el und – i angeschlossen werden“ (Al Sallawi 2011, 43). Beispiele: (17) Schatzilein (bezeichnet eine sehr geliebte Person), (18) Hasilein (bezeichnet entweder einen sehr geliebten Hasen, das Tier, oder beispielsweise den Lebenspartner/die Lebenspartnerin, der/die sehr geliebt wird. Eine andere Form der Doppeldiminuierung wäre auch mittels des Diminutivpräfixes Mini - möglich. Beispiel: (19) Mini-Wägelchen (gemeint ist ein sehr kleiner Wagen) (vgl. Al Sallawi 2011, 43).

2.2 Diminutivbildung im Spanischen

Zu Beginn dieses Kapitels möchte ich mich, wie bereits beim vorherigen Kapitel, zunächst mit der Bildung der Diminutiva im Spanischen beschäftigen um darauf folgend auf die Verwendung und die Bedeutung von Diminutiva in der spanischen Sprache einzugehen.

Diminutivsuffixe sind sogenannte Verkleinerungssilben (vgl. Duden 2016, 1). Das Gegenteil des Diminutivs ist das Augmentativ (Vergrößerungsform). Die Verkleinerungsform ist im Spanischen am Üblichsten bei Substantiven und Adjektiven (in seltenen Fällen kann man sie auch in Verbindung mit Adverbien finden) (vgl. Lingolía 2016, 1) und wird mit Hilfe folgender Suffixe gebildet:

a) -ito/-ita : sehr häufig. Endet das Wort auf einem Konsonanten, findet man auch die Variante - (e)cito/-(e)cita. In einigen seltenen Fällen wird die Silbe -ececito/-ececita verwendet.

Beispiele: (20) agusto à agustito, (21) casa à casita

b) -illo/-illa : vorwiegend in Andalusien (Südspanien) gebräuchlich. Endet das Wort auf einem Konsonanten, findet man auch die Variante - (e)cillo/-(e)cilla.

- (22) chica à chiquilla (der Buchstabe ‘c’ wird zu ‘qu’, um die Aussprache zu erhalten), (23) pájaro à pajarillo

c) -ico/-ica : vorwiegend im Osten von Spanien und in spanischsprachigen Ländern der Karibik gebräuchlich. Endet das Wort auf einem Konsonanten, findet man auch die Variante -cico/-cica.

- (24) calor à calorcico, (25) gato à gatico

d) -ete/-eta : umgangssprachlicher Gebrauch an Spaniens Mittelmeerküste.

- (26) amigo à amiguete (der Buchstabe ‘u’ wird angehängt, um die Aussprache zu erhalten), (27) casa à caseta

(Lingolía 2016, 1).

In semantischer Hinsicht entstehen Diminutiva mittels Suffigierung und dienen der Verkleinerung und/oder Verniedlichung. Jedoch müssen der gemeinte Gegenstand oder die gemeinte Person nicht wirklich klein sein, denn Diminutive werden nicht nur verwendet, um eine Verkleinerung auszudrücken. Sie dienen dem Sprecher darüber hinaus beispielsweise auch dazu, seine Beziehung zum Objekt oder zu der angesprochenen Person auszudrücken (affektive Funktion). Es werden folglich keine Eigenschaften des Referenten angezeigt, sondern, wie eben bereits erwähnt, die Beziehung des Sprechers zum Gegenstand/zur angesprochenen Person. Die Konnotation – „die assoziative, emotionale, stilistische, wertende [Neben]bedeutung beziehungsweise die Beziehung zwischen Zeichen und Zeichenbenutzer“ (Duden 2016, 1) – und nicht die Denotation – „die formale Beziehung zwischen dem Zeichen und dem bezeichneten Gegenstand oder Sachverhalt in der außersprachlichen Wirklichkeit“ (Duden 2016, 1) – ist demnach ausschlaggebend.

Franz Rainer und Anthony Gooch thematisieren die unterschiedlichen Verwendungsmöglichkeiten von Diminutiva im Spanischen:

Diminutive können einfach eine notionelle Diminuierung, d.h. eine objektive Verkleinerung ausdrücken [...], in den meisten Fällen sind jedoch auch affektische Wertungen im Spiel. Bei den hypokoristischen Vornamen ist die meliorative Konnotation absolut dominant, aber auch bei anderen Basen kann man ein nahezu vollständiges Zurücktreten der notionellen Diminuierung beobachten (vgl. [28] cervecita, usw.). In vielen Fällen kann die meliorative Konnotation als kontextuell begründbar angesehen werden, doch führt insgesamt gesehen kein Weg daran vorbei, die evaluative Funktion als konstitutiven Bestandteil der Wortbildungsbedeutung mancher Suffixe anzusehen (vgl. - ito). Dasselbe gilt für die bei Diminutiven oft zu beobachtenden pejorativen Konnotationen [...]. Schließlich ist seit langem bekannt, daß Diminutive häufig auch illokutive Funktion haben, d.h. mit der Absicht der Beeinflussung des Adressaten verwendet werden (vgl. [...] [29] patroncito) (Rainer 1993, 198).

By means of diminutive […] suffixes it is possible for the Spaniard to convey in a highly graphic way extremes of feeling which overflow the banks of ordinary, factual, detached expression – to convey those things which belong more to the warmth of the heart than to the coolness of the heart. And so it is that the so-called diminutive suffixes are often not used primarily to convey an idea of smallness, but to express affection or to produce a favourable reaction in the person addressed […] (Gooch 1970, 1-2).

Rainer und Gooch gehen demnach damit konform, dass Diminutive in erster Linie nicht dazu dienen, eine objektive Verkleinerung zum Ausdruck zu bringen sondern dazu, dem Gesagten oder Geschriebenen eine affektive Note zu verleihen. Des Weiteren erwähnt Franz Rainer die mögliche pejorative Konnotation, die mit einem Diminutiv einhergehen kann, wohingegen Anthony Gooch ausführlich auf die Möglichkeit des Ausdrucks von Gefühlen durch die Verwendung von Diminutiva eingeht.

Ich möchte an dieser Stelle näher auf die von Franz Rainer erwähnte pejorative Konnotation, die Diminutiva aufweisen können, eingehen. Hierzu ist eine von Anthony Gooch vorgenommene Einteilung der Diminutivsuffixe in solche, die in erster Line eine Verkleinerung ausdrücken, in solche, die vor allem die affektive Funktion bedienen und in jene, die eine abwertende Funktion übernehmen, hilfreich:

We shall begin by looking at what may be considered the two most basic Spanish diminutive suffixes: - ito and - illo. These endings are frequently used purely with the idea of smallness: [30] banquito and banquillo, [31] arenitas and arenillas can, and generally do, mean simply “small bench” and “small or fine grains of sand”. However, as has been indicated above, in the case of - ito, it is essential to grasp the idea of the fundamentally favourable and often affectionate implication which is so commonly contained in this ending: [32] un pueblecito = “a nice little village”, [33] una niñita = “an attractive little child”. And with this must be contrasted the pejorative impression so frequently conveyed by - illo: [34] un regalillo = “a modest or wretched little gift” […]. Thus the word [35] animalito, for example, immediately indicates a favourable attitude on the part of the user: [36] es un animalito precioso = “he’s a lovely (attractive) little creature”. […]Conversely, [37] animalillo, while it can be used in a similar way, is far more likely to appear in an expression such as [38] ¡ Qué animalillo más repugnante! = “what a revolting (wretched) little creature” […] (Gooch 1970, 6).

Somit ist es laut Gooch durchaus möglich anhand des jeweiligen Diminutivsuffixes die Absicht des Sprechers zu erahnen, das heißt, ob der/die Sprecher_in eine bloße Verkleinerung oder Verniedlichung ausdrücken oder der Aussage eine affektive oder pejorative Note verleihen möchte.

Ein weiterer Bereich, in dem Diminutiva eine wichtige Rolle spielen, ist die Kindersprache. Spanischsprachige Kinder werden üblicherweise mit einer hohen Anzahl an Diminutiva konfrontiert und verwenden diese, sofern sie bereits sprechen können, auch selbst häufig. Ebenso beim Sprechen mit Tieren, das heißt, wenn ein Tier adressiert wird, bedient sich der spanischsprachige Sprecher / die spanischsprachige Sprecherin oft eines Diminutivs:

[39] Toma un poco de esta agüita (e.g. talking to a child).

[40] Sentadito. No seas pesadito (e.g. talking to a child or dog).

Such language naturally has a specific place in the speech of children and of those who deal most with them – women. Hence the standard diminutive - ito occurs in many well-known names of the child’s world: Pulgarcito, Caperucita Roja, Blancanieves y los siete enanitos. Similarly [41] misito (also michito) equals “pussy cat”, and so on. […] Spanish children automatically apply diminutive suffixes to small and attractive persons and things, but by extension they, and indeed their elders too, often apply them also in cases where there is no question of smallness and perhaps not even any great idea of attractiveness either, in cases where they wish to reduce something to proportions which are for them emotionally manageable. Here the diminutive suffix gives an insight into what is a deep-rooted human characteristic: fear of things that are big and a concomitant desire to reduce them to friendly proportions (Gooch 1970, 2-3).

Auch in der spanischsprachigen Poesie sind Diminutiva nicht wegzudenken. Hier können sie dazu dienen, Aspekte der Außenwelt in die Seele des Poeten eindringen zu lassen, um ihm oder ihr auf diese Weise zu helfen, die eigenen Gefühle auszudrücken:

[...]

Ende der Leseprobe aus 17 Seiten

Details

Titel
Diminutivbildung im Spanischen und Deutschen. Ein kontrastiver Vergleich
Hochschule
Humboldt-Universität zu Berlin  (Romanistik)
Veranstaltung
Kontrastive Wortbildung
Note
1,7
Autor
Jahr
2016
Seiten
17
Katalognummer
V342140
ISBN (eBook)
9783668319745
ISBN (Buch)
9783668319752
Dateigröße
537 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Diminutivbildung, Spanisch, Deutsch, Vergleich, kontrastiv
Arbeit zitieren
Lea Lorena Jerns (Autor), 2016, Diminutivbildung im Spanischen und Deutschen. Ein kontrastiver Vergleich, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/342140

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