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Grundlagen des Lernens

Titre: Grundlagen des Lernens

Exposé (Elaboration) , 2004 , 13 Pages

Autor:in: Diplom Sozialarbeiter/Sozialpädagoge FH Christian Grieß (Auteur)

Travail Social
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Résumé Extrait Résumé des informations

In diesem Referat wird ein Überblick über die Grundlagen des Lernens gegeben. Das Thema Lernen als solches ist komplex und bietet Stoff für viele Bücher. Ich will hier nur einige Grundlagen des Lernens aufzeigen, die wichtig sind um sich weiter und tiefer mit dem Thema Lernen zu befassen. Um die Funktion des Lernens als solches verstehen zu können ist ein Vorwissen über die Abläufe die dabei in unserem Gehirn oder speziell unserem Gedächtnis vor sich gehen von Nöten. Aus diesem Grunde hat dieses Thema und somit die einzelnen Gedächtnisarten sowie ihre Funktionen, einen Schwerpunkt in diesem Referat, da sie das Lernen erst ermöglichen. Einen weiteren Schwerpunkt sollen die verschiedenen Lerntypen darstellen. Sie sollen anhand des Lerntypentests von Frederik Vester erläutert und verdeutlicht werden.

Am Ende soll noch einmal auf die Komplexität des Themas Lernen verwiesen werden und einen Hinweis auf die von mir verwendete Literatur und ihre Speziellen Inhalte oder Interessengebiete beinhalten.

Extrait


Inhaltsverzeichnis

Einleitung

Das Gedächtnis:

Semantisches Gedächtnis

Kurzzeitgedächtnis

Langzeitgedächtnis

Deklaratives Gedächtnis

Text → Deklaratives Gedächtnis

Zusammenfassung was passiert beim Lernen

Formen des Lernens:

Lerntypen

Lerntypentest

Aufarbeitendes Lernen

Schlußbemerkung

Zielsetzung und Themen

Das Ziel der vorliegenden Arbeit ist es, die grundlegenden Mechanismen des menschlichen Lernprozesses darzustellen. Dabei wird analysiert, wie Informationen aus der Umwelt aufgenommen, im Gedächtnis verarbeitet und gespeichert werden, um ein Verständnis für die komplexen Abläufe beim Wissenserwerb zu schaffen.

  • Struktur und Funktionsweise des menschlichen Gedächtnisses
  • Die Rolle der verschiedenen Gedächtnisarten (sensorisch, kurz- und langzeit)
  • Bedeutung des deklarativen Gedächtnisses für den Alltag
  • Theorie und Praxis der Lerntypen nach Frederic Vester
  • Methoden zur effektiven Aufarbeitung und Reflexion von Lerninhalten

Auszug aus dem Buch

Deklaratives Gedächtnis

Die drei oben beschriebenen Gedächtnisarten sind nicht als absolute Größen zu betrachten. Zum Thema Gedächtnis gäbe es noch viele Unterteilungen und Abläufe zu beschreiben, auf die ich hier jedoch nicht weiter eingehen werde. Wichtig scheint mir im Zusammenhang mit dem Lernen jedoch das Deklarative Gedächtnis zu sein.

Über das Deklarative Gedächtnis greifen wir jeden Tag unendlich oft auf unsere Erinnerungen zu, um sie mit aktuellen Informationen abzugleichen. Dies geschieht bei ganz alltäglichen Gelegenheiten wie z.B. dem Lesen oder dem Schreiben. Durch das Lesen des nachfolgenden Textes, wird einem bewusst, welchen Stellenwert dieser Teil des Gedächtnisses hat. Es handelt sich bei diesem Text um die Beschreibung eines ganz alltäglichen Vorgangs (vergl. Miezel 1998, S. 194-195):

Der Vorgang ist eigentlich ganz einfach. Man bildet zunächst aus sämtlichen Stücken mehrere Haufen. Selbstverständlich kann auch schon ein Stapel hinreichen; das hängt ganz davon ab wie viel zu tun ist. Wenn man selbst keine geeigneten Geräte im Hause hat, ist der nächst Schritt, dort hinzugehen wo sich solche finden. Ansonsten kann man sich sofort an die Arbeit machen. Es ist wichtig, dass man eine Gang nicht überfrachtet. Das heißt, es ist besser, eher zu wenig als zu viele Stücke auf einmal zusammenzupacken. Auf kurze Sicht mag man die Notwendigkeit nicht einsehen, aber es können leicht Komplikationen auftreten. Unaufmerksamkeit bei den Vorbereitungen kann auch teuer werden. Zu Anfang mag der ganze Vorgang etwas kompliziert erscheinen. Sehr bald wird so etwas jedoch zu den Erfordernissen des alltäglichen Lebens gehören.

Zusammenfassung der Kapitel

Einleitung: Dieses Kapitel gibt einen Überblick über die Komplexität des Themas Lernen und definiert den Fokus auf Gedächtnisprozesse und Lerntypen.

Das Gedächtnis: Es werden die verschiedenen Speicherstufen des Gehirns, wie das semantische, kurzzeitige und langzeitige Gedächtnis, detailliert erläutert.

Formen des Lernens: Hier wird der Einfluss der verschiedenen Eingangskanäle auf den Lernerfolg analysiert und der Lerntypentest nach Frederic Vester vorgestellt.

Schlußbemerkung: Der Autor resümiert die Herausforderungen bei der Schwerpunktsetzung und empfiehlt weiterführende Literatur zur Vertiefung.

Schlüsselwörter

Lernen, Gedächtnis, Sensorisches Register, Kurzzeitgedächtnis, Langzeitgedächtnis, Deklaratives Gedächtnis, Lerntypen, Frederic Vester, Informationsverarbeitung, Aufarbeitendes Lernen, Wissensspeicherung, Sinneswahrnehmung, Reflexion, Kognition, Wissensabruf.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit behandelt die neurobiologischen und kognitiven Grundlagen des Lernens, insbesondere den Prozess der Informationsaufnahme, -verarbeitung und -speicherung.

Was sind die zentralen Themenfelder der Arbeit?

Zentrale Themen sind die verschiedenen Gedächtnisarten, die Bedeutung der Sinneswahrnehmung beim Lernen sowie die theoretische Fundierung und praktische Anwendung von Lerntypen.

Was ist das primäre Ziel der Untersuchung?

Das Ziel ist es, aufzuzeigen, wie das Gedächtnis funktioniert und wie durch das Verständnis individueller Lerntypen und bewusste Aufarbeitung von Informationen ein effizienteres Lernen möglich wird.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Der Autor stützt sich auf eine Literaturanalyse pädagogischer und psychologischer Fachliteratur, um die Abläufe im Gedächtnis und Lernmethoden (wie den Vester-Test) theoretisch zu erklären.

Was wird im Hauptteil der Arbeit behandelt?

Der Hauptteil gliedert sich in die Erklärung der drei Gedächtnisebenen, die praktische Illustration des deklarativen Gedächtnisses sowie eine Anleitung zur Ermittlung von Lerntypen durch den Lerntypentest.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Wichtige Begriffe sind unter anderem Lernprozess, Informationsverarbeitung, Gedächtnismodelle, Lerntypentest und Wissensabruf.

Was versteht man unter dem semantischen Gedächtnis im Kontext dieser Arbeit?

Es dient als sensorisches Register, in dem eingehende Signale über unsere Sinne nur für sehr kurze Zeit zwischengespeichert werden, bevor sie verarbeitet oder gelöscht werden.

Warum ist die Verbindung von neuem Wissen mit vorhandenen Erinnerungen wichtig?

Die Arbeit verdeutlicht, dass Informationen im Langzeitgedächtnis besser gespeichert werden, wenn sie mit bestehenden kognitiven Strukturen und persönlichen Erfahrungen verknüpft werden.

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Résumé des informations

Titre
Grundlagen des Lernens
Université
University of Applied Sciences Hanover
Cours
Forschendes Lernen mit Kindern
Auteur
Diplom Sozialarbeiter/Sozialpädagoge FH Christian Grieß (Auteur)
Année de publication
2004
Pages
13
N° de catalogue
V34219
ISBN (ebook)
9783638345125
Langue
allemand
mots-clé
Grundlagen Lernens Forschendes Lernen Kindern
Sécurité des produits
GRIN Publishing GmbH
Citation du texte
Diplom Sozialarbeiter/Sozialpädagoge FH Christian Grieß (Auteur), 2004, Grundlagen des Lernens, Munich, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/34219
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Extrait de  13  pages
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