Fontanes "Effi Briest". Die Familie als Abbild der Gesellschaft?


Hausarbeit (Hauptseminar), 2015

23 Seiten, Note: 2,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Das Umfeld der Familie Briest
2.1 Hohen-Cremmen
2.2 Die Freunde und Verwandten

3. Die innerfamiliären Verhältnisse
3.1 Vater Briest und Luise Briest
3.2 Effi Briest

4. Fazit

5. Literaturverzeichnis

Primärliteratur:

Sekundärliteratur:

1. Einleitung

Theodor Fontane (1819–1898), der seinen Roman Effi Briest als eine Liebes- und Skandalgeschichte konzipierte, legte den eigentlichen Schwerpunkt auf die Darstellung der Gesellschaft. Denn ihre Gesetze, Tugendideale und Konventionen machen die Tragik in Effi Briest erst möglich.[1] In der wilhelminischen Epoche hatte das bürgerliche Tugendideal, in dem Humanität, Toleranz, Sittlichkeit, Mitleidsfähigkeit, Gerechtigkeit und Gefühlsreichtum eine große Rolle spielten und das ursprünglich dazu diente, sich von dem freilebigen Adel abzugrenzen, nun die gesamte Gesellschaft durchdrungen.[2] Die Grenzen zwischen traditionell-ständischer und modern-bürgerlicher Ethik und Moral verschmelzen.[3]

Effi Briest spielt in einer Umbruchzeit und zeigt die Konfliktzonen der modernen Gesellschaft auf, die sich hier in Adel und Bürgertum abzeichnen.[4] Im Mittelpunkt steht Effi, die Tochter der adligen von Briests, die mit dem viel älteren Landrat von Instetten verheiratet wird. Die Ehe ist jedoch zum Scheitern verurteilt und endet aufgrund Effis Affäre zu dem Major Crampas. Nach der Aufdeckung dieser Affäre folgt ein Duell zwischen den beiden Männern, bei dem Effis Liebhaber unterliegt und sofort stirbt. Gleichzeitig veranlasst Instetten die Scheidung von Effi, die dadurch ihre gesellschaftliche Stellung verliert.

Die Anregung für den Roman Effi Briest gab ein tatsächlicher Ehebruchskandal, die Affäre Ardenne, in den 80er Jahren des 19. Jh.s in Berlin. Auch hier wurde der Liebhaber in einem Duell vom Ehemann erschossen. Das Duell fand im November 1886 statt und Theodor Fontane begann etwa zwei Jahre später mit seiner Ausarbeitung von Effi Briest.[5]

Die Personen des Romans sind also hauptsächlich Repräsentanten der Zeit.[6] Einer Zeit, in der das Individuum immer wieder mit der Übermacht der Gesellschaft konfrontiert wird.

Die Romanperson Effi Briest ist auch darin repräsentativ, dass der zentrale Charakter in der Ehetragödie immer die Frau ist. Die geistigen und körperlichen Entfaltungsmöglichkeiten der Frau sind viel geringer als die des Mannes. Denn sein soziales Prestige wurde durch seine Seitensprünge nicht angekratzt, solange diese diskret abliefen. Außerdem hatte der Mann die juristische Verfügungsgewalt über seine ganze Familie und so eine größere Entscheidungsfreiheit.[7] Theodor Fontane will Effi als Opfer gesehen wissen und somit die soziale Komponente ihres Schicksals betonen.[8]

Zu Effis Schicksal trägt schließlich auch ihre eigene Familie bei, die Bedingungen, unter denen sie aufwächst und die Werte, die sie vermittelt bekommt. Entscheidend ist auch die Reaktion der Eltern auf Effis Ehebruch und der weitere Umgang mit ihrer nun geschiedenen Tochter.

Die folgende Arbeit beschäftigt sich nun detailliert mit der Thematik, inwiefern die Familie Briest als ein Abbild der damaligen wilhelminischen Gesellschaft gelten kann. Der Fokus liegt also auf Gut Hohen-Cremmen und den inneren wie auch äußeren Verhältnissen der Familie Briest. Welche typischen Merkmale der Gesellschaft weist Effis Familie auf und nach welchen gesellschaftlichen Normen und Sitten leben und denken die Familienmitglieder? Welche charakteristischen Eigenschaften der Zeit werden in den Figuren repräsentiert? Wird im Roman durch die Familienmitglieder auch Kritik an der Gesellschaft geübt? Und zeigt sich in ihnen bereits ein Aufbruch in die Moderne? Vielleicht sogar Auflehnung gegen die Gesetze und Grenzen der wilhelminischen Gesellschaft?

Um diese Fragen zu erörtern, wird zu Beginn das soziale Umfeld der Familie Briest näher betrachtet: das Zuhause in Hohen-Cremmen und ihre Verwandten und Freunde. Anschließend werden die innerfamiliären Verhältnisse näher beleuchtet: Die Charaktereigenschaften und Denkweisen der Eltern, wie auch die von Effi. Welche Familienmitglieder nehmen Einfluss auf Effi und wie stark wiederum lässt Effi sich beeinflussen? Und welche Auswirkungen hat Effis Erziehung auf das Leben in Kessin?

Die Literaturangaben zu Effi Briest beziehen sich auf die Reclam-Ausgabe von 2011.

2. Das Umfeld der Familie Briest

2.1 Hohen-Cremmen

Das Elternhaus von Effi Briest ist ein havelländisches, nordwestlich von Berlin gelegenes Gut in Hohen-Cremmen.[9] Zu Beginn des Romans lässt der Erzähler den Blick über das Anwesen der Familie Briest hinweggleiten, wie bei einer filmischen Inszenierung.[10] Das Herrenhaus mit Seitenflügel, Park und Garten liegt an einer stillen Dorfstraße und grenzt an eine Kirchhofsmauer. Im Garten befindet sich ein Teich mit Steg und Boot. Die Familie Briest bewohnt dieses Haus seit der Regentschaft von Kurfürst Georg Wilhelm.[11] Dies betont die lange Tradition der Familie. Ihr Wohlstand entstammt der landwirtschaftlichen Produktion. „Papa hat den Raps vorteilhaft verkauft und ist bester Laune.“[12] Das Haus ist nach den Standards der gehobenen landadligen Behaglichkeit ausgestattet und die Familie hat einen eigenen Hausdiener, Wilke. Die Beschreibung des Anwesens endet bei „Frau und Tochter des Hauses, die auf dem im Schatten liegenden Fliesengang sitzen. In ihrem Rücken ein paar offene, von wildem Wein umrankte Fenster, neben sich eine vorspringende kleine Treppe, deren vier Steinstufen vom Garten in die Hochparterre führen.“[13]

Die Beschreibung des Anwesens, in dem Mutter und Tochter harmonisch zusammensitzen und stricken, erweckt den Eindruck eines idyllischen Ortes, der von den Turbulenzen des Lebens unberührt bleibt.[14] Das Haus liegt offensichtlich in sozialer Abgeschiedenheit, fern von der Stadt und dem gesellschaftlichen Leben.[15] Effi führt hier ein Leben der Geborgenheit und der Freiheit zugleich. Für Effi ist es ein Ort der elterlichen Liebe, der Selbstgewissheit und ein Ort, an dem sie ihre Phantasien entfalten kann.[16] Sie ist hier frei von gesellschaftlichen Verpflichtungen und Rücksichten.[17]

Die Topographie des Rittergutes deutet jedoch auch das Unheil voraus, das Effi widerfahren wird.[18] Der angrenzende Friedhof und die im Schatten liegende Sonnenuhr stehen beispielsweise für den frühen Tod von Effi. Die schief stehende Schaukel, die unter Effi plötzlich zusammen brechen kann deutet ihre Lust auf die Gefahren an. „…ich schaukle mich lieber, und am liebsten immer in der Furcht, dass es irgendwo reißen oder brechen und ich niederstürzen könnte. Den Kopf wird es ja nicht gleich kosten.“[19] Diese Freude an den Gefahren zieht sich wie ein roter Faden durch den gesamten Roman. Das spielerische Versenken der Stachelbeeren als ein Sinnbild für das Versenken von untreuen Frauen nimmt schließlich Effis eigenes Schicksal vorweg.[20]

Effi wächst also in dem elterlichen Anwesen, von außen betrachtet ihrem Stand entsprechend auf. Trotz ihres Alters wurde sie aber noch nicht in die Gesellschaft eingeführt. Ihre Eltern halten sie von dem „wahren“ Leben fern und machen sie nicht zu „einer Dame der Gesellschaft“. Die Tochter wohlbehütet aufwachsen zu lassen, entspricht eher den bürgerlichen Moralvorstellungen als den adligen. Denn das gesellschaftliche Leben ist nach Auffassung der Bürger für die Adligen bestimmt. Die Eltern Briest ziehen es aber vor, Effi ebenfalls fernab des gesellschaftlichen Lebens aufwachsen zu lassen. So ist an der Familie Briest zu erkennen, dass auch der Adel sich den bürgerlichen Moral- und Wertvorstellungen immer mehr annähert.

2.2 Die Freunde und Verwandten

Die Familie Briest gehört einem landadligen Verwandtschaftsnetzwerk an, das immer noch zur arrangierten Ehe neigt.[21] So sehr sie sich durch das abgeschiedene Leben den bürgerlichen Vorstellungen annähert, so sehr beharrt sie bei der Hochzeitsfrage auf den adligen Sitten.

Das gesellschaftliche Umfeld Effis beschränkt sich auf ihre drei Freundinnen: die Zwillinge Bertha und Hertha, die Töchter des Kantors Jahnke sind, und die Pastors Tochter Hulda Niemeyer. Huldas Mutter war früher die Wirtschafterin von Pastor Niemeyer, die dieser dann zur Frau nahm.[22] Hulda neigt dazu, sich besonders damenhaft zu zeigen, um ihre weniger standesgemäße Herkunft zu überspielen. Solch ein Umfeld lässt eher auf bürgerliche Strukturen schließen als auf adlige.

Weiter begegnet uns noch Effis Vetter, Dagobert Briest, ein Angehöriger des Alexander-Regiments. Er ist ein ausgelassener junger Leutnant, der immer gute Laune verbreitet.[23] Bei dem Ausflug von Mutter und Tochter Briest nach Berlin macht Dagobert Effi den Hof. Effi, die durchaus von ihrem Vetter angetan war, stellte ihrer Mutter gegenüber jedoch klar, dass er noch zu jung sei, um als Ehemann für sie in Frage zu kommen.[24] Es ist also zu erkennen, dass Effi an die arrangierte Ehe mit sozialem Aufstieg glaubt, wie es ihre Eltern ihr vermittelt haben. Ein junger Mann, ohne Status und ohne Vermögen, kommt für sie nicht in Frage. Dies zeigt viel über den Einfluss ihrer Eltern bzw. ihrer Mutter. Eine Liebesehe hat Effi nicht im Sinn, auch wenn ihre Freundinnen davon sprechen. Da es aber einen Dialog über Liebesbeziehungen gibt, ist deutlich zu sehen, dass es zu dieser Zeit durchaus schon Verbindungen gab, die aus der Liebe heraus entstanden sind. In der Familie Briest wird aber noch die arrangierte Ehe bevorzugt. Effi ordnet sich diesen Familienstrukturen unter.

Alle anderen Familienmitglieder werden nur beiläufig genannt und negativ dargestellt. Wie zum Beispiel die Tante Therese aus Berlin, die eine lächerliche Figur sei.[25] Oder Tante Gundel und Tante Olga, die im Winter öfter vorbeikommen und dann Effi mustern und sie „naseweis“ nennen. Effi mag die Besuche ihrer Tanten nicht.[26] Sie finden nur statt, um die gesellschaftliche Form zu wahren. Es ist also deutlich zu sehen, dass die Familie Briest recht isoliert von der Gesellschaft lebt und sie nur so wenig wie möglich mit ihren Verwandten und mit anderen Adligen verkehrt.

Der Baron Geert von Instetten, der um Effis Hand anhält, stammt aus dem Uradel und hat einen hohen Beamtenstatus.[27] Er passt also in die Vorstellung der arrangierten Ehe mit sozialem Aufstieg. Jedoch passt er nicht in das Umfeld von Hohen-Cremmen. Dies erkennt man an dem Gespräch zwischen Effi und ihren Freundinnen. „Instetten sagtest du? Und Geert? So heißt doch hier kein Mensch. Freilich, die adeligen Namen haben oft so was Komisches.“[28] Auch der Ort, aus dem der Landrat kommt, ist ihnen unbekannt. „Was ist Kessin? Ich kenne hier kein Kessin.“[29] Instetten, der sehr auf seinen Stand bedacht ist und stets nach Gesetzen eines adligen Ehrenmanns handelt, ist im Umfeld von Hohen-Cremmen ein Fremder.[30]

3. Die innerfamiliären Verhältnisse

3.1 Vater Briest und Luise Briest

Vater Briest ist ein freimütiger und die Unabhängigkeit liebender Mann. „So nach meinem eigenen Willen schalten und walten zu können, ist mir immer das Liebste gewesen.“[31] Aus diesem Grund hatte er auch den Landratstitel und somit das Beamtentum abgelehnt. Es würde ihm nicht gefallen, sich immer an einem Vorgesetzten orientieren zu müssen.[32] Jedoch scheint er letztendlich immer wieder seinen Freiheitsdrang zurückzustellen und vor dem „weiten Feld“ zu kapitulieren. So scheitert er auch bei dem Versuch, die Welt philosophisch in den Blick zu nehmen, und kommt immer wieder zu dem Schluss, dass die Welt sich dem Willen des Einzelnen entzieht.[33] Jeder muss sich der Gesellschaft unterordnen. Im Vater Briest zeigen sich schon Züge eines modernen Denkens, aber er schafft es noch nicht sich vom gesellschaftlichen Druck frei zu machen. Er scheint auch Zweifel daran zu haben, dass die Verbindung mit Instetten das Richtige für seine Tochter ist. „Gefiel dir Effi? Gefiel dir die ganze Geschichte? Sie war so somderbar…“[34] Jedoch spricht er sich auch nicht gegen die Ehe aus, da sie den Konventionen der Gesellschaft entspricht.

Die Mutter, Luise Briest, hingegen legt viel Wert auf Standesbewusstsein und das gesellschaftliche Prestige und somit auch auf eine standesgemäße Erziehung der Tochter. Sie versucht Effis Freiheitsdrang, den sie wohl von ihrem Vater geerbt hat, zu zähmen: „Nicht so wild, Effi, nicht so leidenschaftlich. Ich beunruhige mich immer, wenn ich dich so sehe.“[35] Sie meidet es, ihre mütterliche Liebe und Zuneigung zu ihrer Tochter offen zu zeigen und beobachtet Effi nur „flüchtig und verstohlen“, weil sie nicht zugeben will, wie „entzückend sie ihr eigenes Kind“ findet.[36] Sie hält es also nicht für sinnvoll ihrer Tochter zu viel mütterliche Liebe und Stolz zu zeigen. Bei der Erziehung zeigt Luise Strenge und legt viel Wert auf Ordnung. Effi hat ihrer Mutter gegenüber Respekt und hält sich an ihre Anweisungen. Die Unordnung auf dem Nähtisch muss zum Beispiel nach der Arbeit direkt aufgeräumt werden, bevor Effi mit ihren Freundinnen spielen gehen darf. „Nun helft mir erst Ordnung schaffen auf dem Tisch hier, sonst gibt es wieder eine Strafpredigt.“[37]

Luise Briest ist von ihrer Ehe enttäuscht, da ihr Mann, im Gegensatz zu ihr selbst, keinen Ehrgeiz, gesellschaftlich aufzusteigen, hatte und hat.[38] Sie war in ihrer Jugend in Baron von Instetten verliebt, aber es war, wie Effi sagt, eine „Liebesgeschichte mit Entsagung“.[39] Denn das ökonomische Kapital des Ritterschaftsrats Briest lockte zu einer attraktiveren Ehe. Luise ging also mit Briest eine ständische Musterehe ein. Die gleiche Art von Ehe glaubt die Mutter nun auch ihrer Tochter vermitteln zu müssen:[40] Eine Musterehe mit dem jetzigen Landrat Instetten, einem Mann „von Charakter, von Stellung und von guten Sitten“[41]. Denn Instetten, den Luise aus gesellschaftlichen Gründen abgelehnt hatte, verfolgt zielstrebig seine berufliche Laufbahn. Diese guten Aussichten auf einen gesellschaftlichen Aufstieg ist schließlich das entscheidende Argument für eine Verbindung mit ihrer Tochter.[42] „Wenn du nicht nein sagst, was ich mir von meiner klugen Effi kaum denken kann, so stehst du mit zwanzig Jahren da, wo andere mit vierzig stehen. Du wirst deine Mama weit überholen.“[43] Da Luise nicht die Frau von Instetten werden konnte, muss es nun ihre Tochter werden. Sie versucht ihren gesellschaftlichen Ehrgeiz jetzt durch ihre Tochter auszuleben. Als Luise einige Jahre später dann erfährt, dass Instetten ins Ministerium berufen wurde, sieht sie ihre Voraussage bestätigt. „Ich habe es übrigens immer gewusst (schon als Instetten noch bei den Rathenowern war), daß etwas aus ihm werden würde.“[44] Für Luise Briest kam der gesellschaftliche Aufstieg von Instetten zu spät, um ihn zum Mann nehmen zu können. Aber ihre Tochter soll jetzt davon profitieren.

[...]


[1] Grawe, Geducktes Vögelchen in Schneeland: Effi von Instetten, geborene Briest, S.3.

[2] Grawe, S. 5.

[3] Scheuer, Singularität und Typik – Epische Planspiele zwischen Adel und Bürgertum in Theodor Fontanes Effi

Briest, S. 1.

[4] Scheuer, S. 9.

[5] Grawe, S. 8.

[6] Scheuer, S. 3.

[7] Grawe, S. 5.

[8] Ebd., S. 8.

[9] Haberer, Zeitbilder, S. 153.

[10] Ebd., S. 163.

[11] Effi Briest, S. 5.

[12] Ebd., S. 28.

[13] Ebd., S. 5 f.

[14] Haberer, S. 163.

[15] Ebd., S. 167.

[16] Ebd., S. 164.

[17] Grawe/Nürnberger, S.637.

[18] Ebd., S. 165.

[19] Effi Briest, S.36.

[20] Haberer, S.165.

[21] Kuzmics/Mozetic, Literatur als Soziologie, S. 123.

[22] Effi Briest, S. 8.

[23] Ebd., S. 22.

[24] Effi Briest, S. 41.

[25] Ebd., S. 25.

[26] Ebd., S. 34.

[27] Ebd., S. 27.

[28] Ebd., S.10.

[29] Ebd., S.12.

[30] Ebd., S.10.

[31] Effi Briest, S. 20.

[32] Ebd., S. 20–21.

[33] Degering, Das Verhältnis von Individuum und Gesellschaft, S. 81.

[34] Effi Briest, S.40.

[35] Ebd., S. 7.

[36] Ebd., S. 6.

[37] Ebd., S. 9.

[38] Haberer, S. 181.

[39] Effi Briest, S. 8.

[40] Haberer, S. 181.

[41] Effi Briest, S. 17.

[42] Haberer, S. 181.

[43] Effi Briest, S. 17.

[44] Ebd., S. 208.

Ende der Leseprobe aus 23 Seiten

Details

Titel
Fontanes "Effi Briest". Die Familie als Abbild der Gesellschaft?
Hochschule
Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg
Note
2,0
Autor
Jahr
2015
Seiten
23
Katalognummer
V342214
ISBN (eBook)
9783668319929
ISBN (Buch)
9783668319936
Dateigröße
540 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
fontanes, effi, briest, familie, abbild, gesellschaft
Arbeit zitieren
Sina Walther (Autor), 2015, Fontanes "Effi Briest". Die Familie als Abbild der Gesellschaft?, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/342214

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