Feminismus im 20. Jahrhundert. Welche Rolle nehmen Frauen in Ingenieurberufen ein?

Wie lässt sich der Begriff des Feminismus auf dieses Berufsfeld übertragen?


Hausarbeit, 2013
28 Seiten, Note: 2,0

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Forschungsstand

3. Feminisus
3.1. Definitionen
3.2. Betty Friedan
3.3. Alice Schwarzer
3.4. Silvia Kontos und Karin Walser

4. Frauen in Ingenieurberufen
4.1. Habitustheorie
4.2. Studium und Ausbildung
4.3. Arbeitsmarkt
4.4. Benachteiligungen entgegenwirken

5. Feminismus - noch zeitgemäß um die Situation von Frauen in Ingenieurberufen zu beschreiben

6. Literaturverzeichnis

7. Anhang

1. Einleitung

Die vorliegende Hausarbeit soll sich mit dem Thema des Feminismus in Bezug auf Frauen in Ingenieurberufen auseinandersetzen. In der heutigen Gesellschaft sind Debatten um Frauen in männertypischen Berufen immer wieder ein aktuelles Thema, da es aufgrund des demografischen Wandels, der Alterung der Bevölkerung, zu einem Fachkräftemangel in bestimmten Bereichen kommt. Dazu zählen die Ingenieurberufe, wodurch die Gewinnung von Frauen in den ingenieurwissenschaftlichen Bereichen immer mehr an ökonomischer und politischer Bedeutung gewinnt. Doch trotz des Fachkräftemangels sind immer noch eine geringere Anzahl von Frauen sowohl im ingenieurwissenschaftlichen Studium, als auch auf dem Arbeitsmarkt zu finden. Aufgrund dessen gelten diese Berufsfelder immer noch als männerdominierend.

Moderne Aussagen des Feminismus lauten: „Die deutsche Wirtschaft braucht hoch qualifizierte Frauen“ (Klaus, 2008, S.176) und „der Fokus des neuen Feminismus liegt […] auf der weißen Oberschicht- und Karrierefrau“ (ebd. S.176). Deswegen soll im Laufe der Arbeit aufgezeigt werden, inwieweit sich der Feminismus auf das Ingenieurstudium beziehungsweise den späteren Beruf übertragen lässt. Deutlich wird, dass es viele verschiedene Definitionen des Feminismus gibt, die jedoch denselben Tenor verfolgen: Die Herauslösung der Frauen aus eine den Männern untergeordneten Gruppe. Um die Gradwanderung der vielen theoretischen, feministischen Annahmen etwas eingrenzen zu können, werde ich zunächst auf den Forschungsstand, dann auf die Theorien von Betty Friedan, Alice Schwarzer, Silvia Kontos und Karin Walser eingehen und anschließend auf die Situation von Frauen in den ingenieurwissenschaftlichen Studiengängen, sowie in den Berufen, verweisen. Als Ergebnis der Arbeit soll dann gezeigt werden, ob die ‚neuen feministischen Theorien‘ zeitgemäß sind, um die Benachteiligung von Frauen in den Ingenieurwissenschaften aufzuzeigen.

2. Forschungsstand

Einige Autorinnen verweisen bereits auf einen Zusammengang zwischen einer Feminismusdebatte und der Situation von Frauen in Ingenieurberufen. Jedoch wird das Wort ‚Feminismus‘ nicht direkt auf dieses Berufsfeld angewendet.

Eines der Ziele der feministischen Debatten ist die zahlenmäßige Gleichstellung in vielen Studienfächern (vgl. Harding, 2010, S. 315). Damit verweist Harding, eine der Autorinnen, die sich mit dem Feminismus in Bezug auf den Ingenieurberuf auseinandersetzt, auf einen Zusammenhang zwischen dem Feminismusbegriff und dem ingenieurwissenschaftlichen Studiengang.

Solga und Pfahl, die sich auch mit Frauen in Ingenieurberufen befassen, erwähnen beispielsweise, dass es bereits einige Projekte gibt, die den Einstieg von Frauen in den Ingenieurberuf fördern wollen. Die wichtigsten Projekte sind unter anderem „Try it! Junge Frauen erobern die Technik (Femtec Berlin), Techno-Club und LabGirls […] oder die bundesweite ‚SommerUni‘“ (Solga & Pfahl, 2009b, S. 185). Diese bieten Einblick in den Alltag einer Universität und Kompetenzerweiterung durch die Anwendung von Technik. Dieser Einsatz für die Frauen erinnern an die Frauenbewegungen der 1970er Jahre, denn auch diese wollten Frauen durch Projekte ermuntern, ein technisches Studium zu beginnen und den Zugang zu Technikberufen erleichtern.

Ebenso zeigen Sagebiel und Dahmen, die Frauen zur Situation in Ingenieurberufen befragt haben, dass es immer noch Frauennetzwerke gibt, die in Form von Berufsverbänden von Ingenieurberufen auftreten. Diese werden teilweise von staatlichen Institutionen unterstützt. Jedoch waren sie bisher noch nicht sehr erfolgreich, um den Aufstieg von Frauen in den Betrieben zu nützen (vgl. Sagebiel & Dahmen, 2008, S. 22). Des Weiteren gibt es auch politische Veränderungen. So wurde beispielsweise mit dem AntiDiskriminierungsgesetz und der Debatte um das Gender-Mainstreaming4 die Geschlechtergerechtigkeit gefördert (vgl. Solga & Pfahl, 2009b, S. 189).

Auch Paulitz belegt, dass auch heute AkteurInnen zunehmend im technikwissenschaftlichen Bereich tätig sind, um die Chancengleichheiten im Studium und Beruf zu erhöhen. Dabei verweist sie auf die 1980er Jahre, in denen frauenpolitische AkteurInnen eine Vielzahl von Aktivitäten förderten, um die Gleichberechtigung von Frauen in Technikberufen zu erzielen (Paulitz, 2010, S. 789). Auch das zeigt, dass es ‚Frauenverbindungen‘ gibt, die sich um den Aufstieg und um den Berufseinstieg von Frauen bemühen und sich für die geschlechtergerechte Teilhabe am Berufsleben einsetzen. Weiterhin führt sie auch die Einführung der Mentoring-Programme an, die die Chancengleichheit von Frauen fördern sollen.

Dass die Geschlechtergleichheit noch nicht vollkommen überwunden und immer noch ein aktuelles Thema ist, belegt folgendes Zitat: „Die durch die feministische Bewegung in Gang gesetzte Gesellschaftsveränderung ist [also] auf halber Strecke geblieben“ (Klaus, 2008, S. 177). Denn der Mangel an Frauen in Führungspositionen, die Benachteiligung gegenüber den Männern und Vereine, die insbesondere Frauen fördern, stellen immer noch ein aktuelles Thema dar. Dadurch, dass der Ingenieurberuf beziehungsweise das Studium auch als Wissenschaft zu verstehen ist, kann man den hier greifenden Feminismus auch als „feministische Theorie der Wissenschaft“ verstehen.

Die „feministische Theorie der Wissenschaft“ hat zwei zentrale Aufgaben: Zum einen zu unterscheiden, welche Bemühungen in der Wissenschaft beschränkt sind und was absolutes Ansehen erreicht, um so Frauen wieder in die Wissenschaft integrieren zu können, zum anderen das Recht einzufordern, mehr Frauen in diesem Feld arbeiten zu lassen, was ihnen bisher oft „verweigert“ wurde, gerade weil sie weiblich sind (ebd. S. 240).

3. Feminismus

3.1. Definitionen

Um den Begriff „Feminismus“ zu verstehen, ist es von Relevanz zu wissen, um was es sich bei dem Begriff des Feminismus und seinen Theorien handelt und in welche Kontexte er sich einordnen lässt. Es gibt viele verschiedene feministische Theorien, die sich mit unterschiedlichen Schwerpunkten auseinandersetzen.

So verweist Barbara Thiessen zuerst darauf, dass der Begriff Feminismus durch den Sozialphilosophen Charles Fourier, der in seinen Schriften von der Befreiung der Frauen spricht, entstand. Als Grundlage des Feminismus benennt Thiessen die Wehr der Frauen gegen eine den Männern untergeordnete Gruppe, mit dem Ziel die gesellschaftliche Situation der Frauen sowohl politisch und ökonomisch als auch sozial und kulturell zu verändern. Sie formuliert dazu, dass sich der Feminismus von einer Gleichstellungspolitik abgrenzt, da eine Gesellschaft ohne Geschlechterunterschiede nicht ohne politische Veränderung zu verwirklichen ist (Thiessen, 2010, S. 37f.). Weiterhin macht sie deutlich, dass sich der Feminismus nicht ausschließlich über das Geschlecht auszeichnet, „sondern über sein Erkenntnisinteresse an Ausgrenzungs- und Marginalisierungsprozessen als politisches Anliegen“ (ebd., zit. nach Kurz-Scherf 2002, Becker-Schmidt 2006, Becker- Schmidt/Knapp 2007). Ziel ist demnach die Aufhebung der Unterdrückungs- und Marginalisierungsprozesse (ebd. S. 41). Des Weiteren legt sie den Blick auf den „wissenschaftlichen Feminismus“, der auf eine Veränderung der Diskriminierungen, die durch die hierarchischen Geschlechterverhältnisse entstehen, zielt (ebd. S. 38). Dies verdeutlicht, dass besonders die geschlechtergerechte Teilhabe an der Gesellschaft eine große Bedeutung im Feminismus annimmt.

Auch Sabine Hark verdeutlicht, dass der Begriff des Feminismus keine Theorie des Geschlechts bezeichnet, ebenso wenig eine Theorie der Frau, sondern sich eher durch eine „spezifische Erkenntnistheorie“ ausdrückt. Dabei betrachtet sie die unterschiedlichen Geschlechterverhältnisse in der Gesellschaft. Spricht man von dem heutigen Feminismus, redet man von vielen unterschiedlichen und uneinheitlichen Stellungsnahmen. Die Theorie des Feminismus entsteht nach Hark nicht durch die kritische Analyse der geschlechtlichen, sozialen Ungleichheiten, sondern in der „selbstkritischen Reflexion des eigen Standorts“ (vgl. Hark, 2001, S. 10f.).

Eine andere Definition der Frauenbewegung liefert Ute Gerhard. Diese zielt nach ihr nicht nur auf die Gleichberechtigung im System, sondern auch auf die gesellschaftliche Veränderung und eine Veränderung der Politik, wobei dies der Slogan „Das Private ist politisch“ zeigt (vgl. Gerhard, 2009, S. 110ff.). Das weist darauf hin, dass die Interessen der Frauen auch in der Öffentlichkeit vertreten werden sollen. Im Allgemeinen kann also gesagt werden, dass die Frauenbewegung die Interessenwahrnehmung und -vertretung von Frauen beschreibt (ebd. S. 119). Trotzdem grenzt sie sich im Hinblick auf die „alte Frauenbewegung“ dadurch ab, dass sie keine Vereine oder Organisationen gründet, sondern sich nur als eine „Basisbewegung“ versteht. Dabei geht es hauptsächlich um die Befreiung aus der männlichen Hierarchie, wie der Bevormundung und der ökonomischen Abhängigkeit (ebd. S. 116).

Diese drei Definitionen zeigen, dass der Begriff Feminismus und der Begriff der Frauenbewegung unterschieden werden müssen. Der Feminismus umfasst eher die Theorie, wohingegen sich die Frauenbewegung eher durch die Praxis ausdrückt. Weiterhin wird deutlich, dass der Feminismus sowohl als ein Begriff der Politik, als auch als ein Begriff der Wissenschaft verstanden werden kann. Besonders der Feminismus der Wissenschaft spielt in dieser Betrachtung eine Rolle, da sich das Thema im Weiteren mit dem Ingenieurberuf als Wissenschaft beschäftigt, worauf diese Arbeit später noch einmal Bezug nehmen wird.

Um die feministischen Theorien stärker zu verdeutlichen, ist es von Relevanz, einige von ihnen anzuführen. Dabei wird auf die bekanntesten Feministinnen verwiesen, die auch heute noch oft in feministischen Zeitschriften zitiert werden.

3.2. Betty Friedan

Betty Friedan ist eine der bekanntesten Feministinnen aus den USA. Ihre damals feministischen Ansätze machen deutlich, dass die Bildungs- und Arbeitsmarktbenachteiligung schon seit geraumer Zeit ein wichtiges Thema des Feminismus ist und somit in diesem Zusammenhang erwähnt werden kann.

Betty Friedans feministische Theorie steht dafür, dass Frauen mehr ihren eigenen Interessen und Bedürfnissen nachgehen sollen „und dabei Liebe, Kinder und Heim, die in der Vergangenheit die Weiblichkeit ausgemacht haben“ (Wischermann/ Rauscher/ Gerhard, 2010, S.84) mit dem Arbeitsleben vereinbaren sollen. Sie spricht von einem sogenannten „Weiblichkeitswahn“, in dem der Sinn der Frau gesehen wird, nämlich in erster Linie durch die Fürsorge für Mann und Kind. Friedan stellt diesen Wahn als ein Irrtum dar und will Frauen dazu ermutigen, ihm zu entfliehen. Dabei betont sie, dass gerade der Unterschied zu anderen Frauen ihr ein Ich verleiht und nicht der Umstand, sich um Mann und Kind zu kümmern. Das wird besonders in einem Zitat untermauert:

„ Sobald die den Irrtum des Weiblichkeitswahns einmal durchschaut und sich dar ü ber klarwird, daß weder Mann noch Kind, weder Dinge noch Sexualit ä t oder das Wie alle-anderen-Frauen-sein ihr ein Ich verleihen, findet sie die L ö sung oft viel leichter, als sie angenommen hatte “ (ebd. S. 85).

Dies verdeutlicht unter anderem auch, dass viele Frauen damals nach diesem Bild lebten, da viele von ihnen dem gesellschaftlichen Rahmen entsprechen wollten. In Bezug auf Bildung spricht Friedan von einer ‚Vermännlichung‘ der Frauen durch Bildung, was die Benachteiligung von Frauen in diesem Feld kenntlich macht (ebd. S. 87). Des Weiteren spricht sie davon, dass Bildungsinteressen in einem Konflikt mit der Ehefrauenrolle stehen. Besonders in diesem Punkt wird deutlich, dass der Feminismus davon ausgeht, dass Frauen gesellschaftlich vorgegeben ist, welche Rolle sie einzunehmen haben, um auch als Frauen zu gelten. Schon damals beschäftigt sich Friedan mit der Ungleichbehandlung von Männern und Frauen auf dem Arbeitsmarkt. In ihrer feministischen Sichtweise ist zu erkennen, dass die Männer auch in dieser Hinsicht einen klaren Vorteil gegenüber den Frauen haben. Friedan kritisiert in diesem Zusammenhang, dass es den Männern auf dem Arbeitsmarkt erlaubt sei, Fortbildungen zu besuchen, was den Frauen nur selten angeboten werden würde (ebd. S. 91f.). Weiterhin verweist die Frauenrechtlerin auf die Diskriminierung, die junge Frauen auf dem Arbeitsmarkt aufgrund ihrer Geschlechterzugehörigkeit erfahren. Sie ermuntert sie aber, sich zur Wehr zu setzen und sich nicht den Diskriminierungen anzupassen, was folgendes Zitat zum Ausdruck bringt: „Sie muß lernen, sich am Wettbewerb zu beteiligen, aber nicht als Frau, sondern als Mensch“ (ebd. S.93). Die Feministin zeigt hier, dass Diskriminierungen auf dem Arbeitsmarkt hauptsächlich durch das Geschlecht entstehen. Friedan spricht damit von einer starken Benachteiligung der Frauen durch ihr biologisches Geschlecht, dass sie sogar als eine ‚Behinderung der Frau‘ bezeichnet. Dies untermauert folgendes Zitat: „Gewiß ist eine Frau durch ihr Geschlecht behindert […]“ (ebd. S.94).

In der feministischen Theorie von Friedan wird somit hauptsächlich von einer Benachteiligung der Frauen auf dem Arbeitsmarkt, aufgrund ihres Geschlechts, gesprochen, womit sich eine Theorie des Feminismus auszeichnet.

3.3. Alice Schwarzer

Neben Friedan ist Alice Schwarzer eine der bekanntesten deutschen Feministinnen. Sie gilt als eine Vertreterin der ‚zweiten Welle des Feminismus‘. Mit der Gründung der Zeitschrift ‚Emma‘, die erstmals 1977 erschien, stellt sie eine der bedeutendsten Feministinnen dar, aufgrund dessen ihre feministischen Theorien ein wichtiger Bestandteil ausmachen, um den Begriff Feminismus besser nachzuvollziehen.

In ihren Ansichten offenbart sie, dass kein anderes Merkmal das Leben eines Menschen so sehr beeinflusst wie das Geschlecht.

Nichts, weder Rasse noch Klasse, bestimmt so sehr ein Menschenleben wie das Geschlecht. Und dabei sind Frauen und M ä nner Opfer ihrer Rollen- aber Frauen sind noch die Opfer der Opfer. (ebd. S. 130).

Mit diesem Zitat wird deutlich, dass die Frauen nicht als den Männern gleichgestellte Wesen angesehen werden, sondern dass es zwischen ihnen sehr große Differenzen gibt, die zum Nachteil der Frauen ausgelegt werden können. Diese Unterschiede macht sie daran fest, dass Frauen anders denken, arbeiten und leben als Männer und die Unterschiede daraus resultieren. Schwarzer führt an, dass sich die Ausbeutung der Frauen auf dem Arbeitsmarkt, was ein weiteres Thema des Feminismus ist, keinesfalls gelindert habe, sondern im Gegenteil, dass die Benachteiligungen noch verschärft wurden. Sie spricht sogar davon, dass das männliche und das weibliche Geschlecht keine Aspekte der Natur sind, sondern auch als Kultur verstanden werden kann (ebd. S. 131).

[...]

Ende der Leseprobe aus 28 Seiten

Details

Titel
Feminismus im 20. Jahrhundert. Welche Rolle nehmen Frauen in Ingenieurberufen ein?
Untertitel
Wie lässt sich der Begriff des Feminismus auf dieses Berufsfeld übertragen?
Hochschule
Universität Rostock  (Wirtschafts-und Sozialwissenschaftliche Fakultät)
Veranstaltung
Genderstudies
Note
2,0
Autor
Jahr
2013
Seiten
28
Katalognummer
V342584
ISBN (eBook)
9783668322554
ISBN (Buch)
9783668322561
Dateigröße
577 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Feminismus, Ingenieursberufe, MINT
Arbeit zitieren
Ulrike Köpke (Autor), 2013, Feminismus im 20. Jahrhundert. Welche Rolle nehmen Frauen in Ingenieurberufen ein?, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/342584

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