Der menschliche Wille. Frei, determiniert und „befreit“ durch das Zusammenwirken von Neurowissenschaft, Psychologie und Philosophie

Zur Interdependenz von bewussten und unbewussten Prozessen


Hausarbeit, 2016

18 Seiten, Note: 1


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Vorbemerkung

2. Diskussion der zentralen Begriffe und Anspruch der Arbeit
2.1 Der freie Wille und neuronaler Determinismus
2.2 Die philosophische Perspektive

3. Die neurowissenschaftliche Perspektive
3.1 Ausgewählte Experimente der Neurowissenschaften
3.1.1 Die Libet Experimente
3.1.2 Die Experimente von Haggard & Eimer
3.1.3 Die Experimente der Forschergruppe um John-Dylan Haynes
3.1.3.1 Der Punkt ohne Wiederkehr

4. Die Interdependenz von bewussten und unbewussten Prozessen
4.1 Die Beeinflussung unbewusster Prozesse durch bewusste Intentionen und Vorsätze: Freiheit im Gehirn!

5. Fazit

6. Literaturverzeichnis

1. Vorbemerkung

Der Begriff des freien Willens prägt das Menschenbild der modernen demokratischen Welt in besonderer Weise, denn er bestimmt die sozial-moralischen Handlungen und die Selbstverant­wor­tung des Einzelnen mit. Damit zusammenhängend spielen Selbst­bestimmung,Selbst­regu­lationund persönliche Veränderung eine zentrale Rolle, da von den Entwicklern desAutono­mie­konzeptes(Deci& Ryan 2000)ein Bedürfnis angenommen wird, dass die Akteure ihre Lebens­prozesse und sich selbst frei und ursächlich auch selbst gestalten können. Darüber hin­aus findet sich das Konzept des freien Willens in der Beziehung des Menschen zu seiner Um­welt. Der Mensch ist freier als bei­spiels­weise primitivere Organismen, da er nicht auf jeden Reiz mit einem starren Reiz-Reak­tion-Schema antworten muss.

2. Diskussion der zentralen Begriffe und Anspruch der Arbeit

Bei der Bestimmung des zentralen Begriffs Freier Wille muss klar unterschieden werden zwischen dem Begriff Wille und dem Begriff Freiheit bzw. dem Attribut frei. Bei einer Suche bei den Autoren neurowissenschaftlicher Beiträge wird deutlich, dass für den Begriff Wille keine kausalen Zusammenhänge oder Prozessbeschreibungen angeboten werden können. Im Gegenteil, der Neurobiologe Gerhard Roth (2003, S. 66) gibt an: "Eine Willensfrei­heit, die eine Wirkung auf Handlungen hat, selbst aber nicht verursacht ist, kann es dann per definitionem nicht geben." An anderer Stelle wird dies relativiert, so schreibt Roth (2001 S. 433): „Der Wille ist ... ein wichtiger Faktor bei der Auswahl, der Vorbereitung und Steuerung komplexer Handlungen.“ Nach Roth tritt der Wille dann auf den Plan, wenn Fokussierung und eine klare Zielvorstellung besteht und konkurrierende Pläne und Realisierungsmög­lich­keiten ausgeblen­det werden (Roth 2007, S. 178). Richten wir die Perspektive auf die Neuro­philo­­so­phie von Tretter &Grünhut (2010): Hier verstehen die Verfasser unter Wille ein Entscheiden, das auf einem bewussten Reflexionsprozess begründet ist. Damit kann eine Handlungsaus­führung initiiert werden, diese betrifft ebenfalls eine absichtsvolle Zielsetzung und das Streben nach einem Handlungserfolg.

Bei Freiheit wird im Kontext dieser Arbeit unterschieden zwischen der Freiheit des Wollens und der Freiheit zur aktuellen Handlung. Diese Differenzierung setzt sich fort in der Unter­scheidung von innerer und äußerer Freiheit: Innere Freiheit wird als ein Zu­stand verstanden, der den Menschen befähigt, seine individuellen Möglichkeiten und An­lagen (Kompetenzen) wählen und darüber entscheiden zu können; während äußere Freiheit bedeutet, den Ein­satz seinerFähigkeiten im sozialen Raum, ohne Zwang zuwählen und zu nutzen. Der Begriff schließt die Autonomie und Selbstverwirklichung des Individuums ein. Freiheit entwickelt sich alsein praktischer und kommunika­tiver Prozess, der im sozia­len Raum erworben wird und ständig neu konstruiert werden muss (vgl. Schocken­hoff2004).

Der freie Wille wird in der aktuellen Diskussion als eine subjektiv empfundene Fähigkeit be­schrieben, bei vorhandenen Wahlmöglichkeiten, eine bewusste Entscheidung zu treffen und Handlungen kontrollieren zu können:

- Der handelnde Mensch hätte auch ein alternatives Verhalten wählen können.
- Die Entscheidung und Handlung wird selbst kontrolliert und ausgeführt.
- Der Mensch ist der Urheber seiner Entscheidungen und Handlungen und verantwortlich1.

Der Anspruch der Arbeit ist es, unterschiedliche Ansätze und Forschungen der Neuro­wissen­­schaften und deren Experimente ansatzweise darzustellen und ihre Stärkenund Mängeln zu betonen. Dabei steht folgende Perspektive im Vordergrund: Wenn eine über­zeu­gende Rekon­struktion der Willensfreiheit und der neurowissenshaftlichen Unter­suchungen gelingt, dann könnte das Zusammenspiel von unbewussten und bewussten Prozesse themati­siert werden.

2.1 Der freie Wille und neuronaler Determinismus

Mit dem Eintritt der Neurowissenschaften in die Diskussion zum freien Willen vollzog sich ein Wandel in der bisher philosophischen Betrachtungsweise. Die neurowissenschaftlichen Forschungsergebnisse wurden so interpretiert, dass Freiheit und der freie Wille eine Illusion sei, da unbewusste Gehirnprozesse bereits aktiv wären, bevor die Person eine bewusste Ent­schei­dung getroffen hätte (s. traditionellen Experimente S. 4ff.). Die dominanten Positionen zu diesem Thema werden in Deutschland von dem Neurophysiologen Wolf Singer, dem Neurobiologen Gerhard Roth und dem Psychologen Wolfgang Prinz vertreten und unter­schied­lich begründet (Singer 2004, 2005, Roth 2001, 2003, 2004, 2007, Prinz 2003).

Diese Positionen lassen sich auf drei, teilweise provozierenden Imperative reduzieren:

- „Wir sind determiniert. Der freie Wille ist eine Illusion!“ (Roth),
- „Verschaltungen legen uns fest: Wir sollten aufhören von Freiheit zu sprechen!“ (Singer),
- „Der Mensch ist nicht frei! Der freie Wille ist ein kulturelles Produkt“ (Prinz).

In dieser Arbeit werden nicht die Ergebnisse naturwissenschaftlicher Forschung verworfen. Es steht nur zur Diskussion, ob die bisherigen Erkenntnisse ausreichen, um solche funda­men­talen Aussagen über die Natur des Menschen und Selbstkonzept abzuleiten.Nach Aus­sagen des Gehirnforschers AntonioDamasio (2000b) wäre es anmaßend zu sagen, die Neuro­wissen­schaft hätte bereits eine zufriedenstellende Beschreibung psychischer Phäno­mene wie Selbst, Selbstkonzept, Persönlichkeit, Bewusstsein, Unbewusstes, Willensfreiheit, etc. auf den Weg gebracht, denn eine neurowissenschaftliche Erklärung ist erst dann erfolg­reich, wenn die Konstitution dieser Phänomene geklärt ist (ebd. S. 111f.)2.

2.2 Die philosophische Perspektive

Ein aktuellesphilosophisches Konzept, das sich als kompatibel mit den Ergebnissen der Neu­ro­wissenschaften beweist, ist die naturalistische Philosophie von John Searle. Searle(2004a, 2004b) betont, dass Bewusstsein als höherstufige biologische Eigenschaft des Gehirns ver­standen werden kann, welches von Neuronen und Synapsen realisiert wird. Eine Reduktion des Bewusstseins auf seine neuronalen Voraussetzungen lehnt er ab, denn „jeder Bewusst­seins­zustand existiert nur als ein von einem Subjekt erlebter (2004b, S. 91).

An diesen Gedanken setzt der Philosoph Thomas Metzinger(2000) mit der Suche nach„neu­­ro­­nalen Korrelaten des Bewusstseins“ an. Für ihn ist dies „der erste Schritt in der Zu­rück­führung des Bewusstseins auf biologische Prozesse.“ Die Suchrichtung geht auf Prozesse und Strukturen im Gehirn, die mit bewussten Erleben in Beziehung stehen. Ein Korrelat wäre ein Befund, der einem Lebewesen bewusstes Erleben zusprechen könnte.

Der Philosoph Peter Bieri (2001, 2005) setzt sich mit dem Begriff Freiheit und den Positionen der Neurowissenschaftler auseinander, um eine Verbindung zwischen beiden Systemen zu er­reichen. So fragt er, aus welcher Perspektive wir beispielsweise den Begriff Freiheit betrach­ten? Es ist die Perspektive, aus der heraus wir uns als Person sehen. Die Freiheit des Willens liegt darin, dass er auf eine bestim­mte Weise bedingt ist: durch unser Denken und Urteilen“ (Bieri 2001, S. 80), denn frei sind wir dann, wenn wir entsprechend unserer Überzeugungen handeln. Der Mensch könnte auch anderes handeln, wenn er anders urteilen würde. In der Be­ziehung zwischen Urteilen und Wollen liegt die Freiheit.

3. Die neurowissenschaftliche Perspektive

Die von Benjamin Libet (1985, 1999, 2002) durchgeführten undvon Haggard & Eimer (1999) später wie­der­hol­ten Experimente können als Initiative für die neurowissenschaft­liche Forschung der unbewus­s­ten Prozesse zur Willensfreiheit betrachtet werden. Einen Unter­schied zu diesen Forschungen, machen die Experimente der Forschergruppe um John-Dylan Haynes, die die­selben Inhalte und Fragestellungen untersuchen, sich jedoch an der Diskussion um den freien Willen nicht aktiv beteiligen.

3.1 Ausgewählte Experimente der Neurowissenschaften

3.1.1 DieLibet Experimente

Benjamin Libetveröffentlichten die Ergebnisse seiner Experimente zu den Prozessen der Handlungsentscheidung, der Verarbeitung in den motorischen Arealen des Kortex (SMA) und der Aktivie­rung der Muskulatur im Jahr 1983. In Kürze die entscheidende Aussage: Ein symmetrisches Bereit­schafts­potential3 in den suplementär-motorischen Arealen(SMA)geht zeitlich der Willensentscheidung voraus. Dies bedeutet, dass unbewusste Prozesse im Gehirn vor dem bewussten Willensakt auftreten.

In dem Versuchsaufbau erhielten die Versuchspersonen die Instruktion, innerhalb einer gegebenen Zeit (2:56 Sekunden) spontan den Entschluss zu fassen, einen Finger der rechten Hand oder die gesamte rechte Hand zu beugen. Ein Elektromyogramm (EMG) erlaubte eine genaue Messung der Aktivität der Muskeln; für die Messung des Bereitschaftspotentials im Kortex wurde ein EEG eingesetzt. Mehr Schwierigkeiten machte die Erfassung des exakten Zeitpunkts der bewusst erlebten Handlungsentscheidung. Libetet al. entschieden sich für den Einsatz einer Oszilloskop-Uhr, auf der ein Punkt innerhalb von 2:56 Sekunden einen vollstän­digen Kreis durchläuft. Nach einer Handbewegung sollten die Versuchspersonen die Stellung der Uhr zu dem Zeitpunkt benennen, bei dem sie den bewussten „Drang“ (urge) verspürten, den Finger oder die Hand zu bewegen (M). In einem anderen Setting genügte es, sich zu merken, ob sie die Entscheidung vor oder nach einem Stopp der Rotation gefällt hatten (W).in einer dritten Serie ging es um den Zeitpunkt der Empfindung eines somatosensorischen Reizes.4

In allen Experimenten wurde das „symmetrische Bereitschaftspotential“ gemessen. Der Nullpunkt der Zeitskala war auf den Beginn der Aktivierung der Muskulatur gelegt (EMG). Relativ zu diesem Bezugspunkt wurden die Zeitabstände von jeweils 40 EEG-Aufzeich­nungen erfasst. Alle gemessenen Zeiten, relativ zum definierten Nullpunkt waren im Mittel wie folgt:

- Bei- 1050 ms trat das Bereitschaftspotential auf, bei einer Planung der Bewegung;
- Bei – 550 ms setzte das Bereitschaftspotential bei spontanen Handlungen ein;
- Bei – 200 mslag der Zeitpunkt bei willentlichen Handlungsentscheidungen.

Obwohl Libet(1983, 1985) von der Existenz einer bewussten Kontroll- und Korrekturfunk­tion ausging, die im Zeitraum von ca. 100 ms vor der Handlungsausführung eine bereits ein­ge­leitete Handlung noch durch ein „Veto“ verhindern könnte, in dem sie „willensbestimmte Ergebnisse selektieren und unter ihre Kontrolle bringen“ kann, formuliertenLibetet al. fol­gen­de Schlussfolgerungen:

- Die Handlungsentscheidung folgt nach dem Bereitschaftspotential.
- Die Willenshandlungen werden von unbewussten Prozessen vorberei­tet und sind demnach nicht frei.

Ursprünglich wollte Libet die Existenz der Willenfreiheit nachweisen (nach Roth 2001, S. 437). Durch die Diskussionen seiner Forschungsergebnisse, deren Interpretationen und Kritiken in der Philosophie, Psycholo­gie, Rechtswissenschaften und den kognitiven Neuro­wissen­schaften wurde über viele Jahre einvielfältiger Diskurszur Willens­freiheit und den neuronalen Determinan­ten von bewussten Handlungsentscheidungen geführt.

Die Libet Experimente wurden ausführlich diskutiert und vielfältig kritisiert. Als die haupt­säch­lichen Kritikpunkte wurden herausgestellt:

- dass die subjektive Bestimmung des Zeitpunktes des Willensaktes mit der objektiven Zeitmessung des Bereitschaftspotentials schwer in Beziehung zu setzen ist;
- dass die Annahme, die motorische Reaktion sei durch das symmetrische Bereitschafts-potenzial bestimmt, nicht ausreichend sei, denn es könne ja der freie Wille noch dazwischen aktiv sein;
- dass die untersuchten einfachen Handlungen nicht einfach auf komplexe Handlungsab­läufe übertragen werden können;
- dass durch die vorgegebene Handlungsinstruktionen die Freiwilligkeit der Handlung in Frage gestellt werden kann.

3.1.2 Die Experimente von Haggard & Eimer

Die Libet Experimente und besonders der letzte Kritikpunkt der fehlenden Wahlfreiheit wur­den von dem Neurophysiologen Haggard und dem Psychologe Eimer (1999) einer erneu­ten experimen­tellen Überprüfung unterzogen.

Einerseits überprüften sie neben dem symmetrischen Bereitschaftspotential auch das laterali­sierteBereitschaftspotential, welches insbesondere die später einsetzenden Aktivitäten des dorsolateralen prämotorischen und motorischen Kortex widerspiegelt und dadurch die späte­ren Bewegungen präziser erfasst. Zum anderen wurden spontane Handlungsentscheidungen (W) und vorausgeplante Handlungsentscheidungen (M) unterschieden. Darüber hinaus bein­haltete der Versuchsaufbau, dass die Versuchspersonen zwischen der Bewegung der rechten Hand und der linken Hand wählen konnten. Es wurden acht Personen untersucht. Jeder Block bestand aus 40 Durchläufen. Am Ende sollten 20 Mal die linke Hand und 20 Mal die rechte Hand bewegt worden sein. Die Instruktionen von Haggard & Eimer unterschieden sich von Libets Anweisungen: Die Probanden sollten sich den Zeitpunkt merken, an dem sie beginnen, sich auf eine Bewegung vorzubereiten, während Libet seine Teilnehmer darum bat, sich den Zeitpunkt zu merken, an dem sie den Bewegungswunsch spürten.

Die relevanten Ergebnisse kurz gefasst: In ihrem Experimenten konnten Haggard und Eimer (1999) eine Korrelation zwischen dem LBP und den Zeitpunkt der spontanen Handlungsent­schei­dung deutlich aufzeigen (350 ms vor dem Zeitpunkt der Willensentscheidung). Der Zu­sam­menhang von Entscheidungspunkt und LBP war hochsignifikant. Aufgrund der Annahme, dass kausal verknüpfte Prozesse zeit­lich korrelieren sollten, folgerten sie, dass nur das LBP die unbewusste Ursache eines bewus­sten Willensaktes darstellen kann.

[...]


1 Diese Definition bezieht sich auf Kants Kritik der reinen Vernunft (1983).

2 Zur weiteren Diskussion dieser Themen, siehe Geyer (2004), Kane (2011).

3 Das Bereitschaftspotential ist ein elektrophysiologisch messbares Phänomen, das kurz vor willkürlichen Bewe­gungen in bestimmten Arealen der Großhirnrinde (im supplementärmotorischen Cortex) auftritt und als Aus­druck von Aktivierungs- und Vorbereitungsprozessen interpretiert wird. Das Bereitschaftspotential wird in der Gehirnforschung genutzt, weil verhaltensbezogene Gehirntätigkeit vor dem bewussten Erleben des entsprechen­den Verhaltens angezeigt wird.

4 Um sicher zu gehen, dass die Versuchspersonen den Zeitpunkt der bewussten Wahrnehmung des Bewegungs­dranges genau kommunizieren, wurde ein Vortest durchgeführt: Die Proban­den erhielten leichte Elektroreize auf der Haut und sollten den Zeitpunkt der Stimulation mittels der Oszilloskop-Uhr angeben.Es ergaben sich geringe Variationen mit einer mittleren Abweichung von -50 ms verglichen mit dem realen Zeitpunkt des Reizes

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Details

Titel
Der menschliche Wille. Frei, determiniert und „befreit“ durch das Zusammenwirken von Neurowissenschaft, Psychologie und Philosophie
Untertitel
Zur Interdependenz von bewussten und unbewussten Prozessen
Hochschule
Freie Universität Berlin  (Fachbereich Erziehungswissenschaft und Psychologie)
Veranstaltung
Experimentelle Psychologie
Note
1
Autor
Jahr
2016
Seiten
18
Katalognummer
V342597
ISBN (eBook)
9783668322219
ISBN (Buch)
9783668322226
Dateigröße
597 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
freier Wille, Bewusstsein, Neurowissenschaft, Determination, Psychologie, Philosophie
Arbeit zitieren
Svetlana Reinert (Autor), 2016, Der menschliche Wille. Frei, determiniert und „befreit“ durch das Zusammenwirken von Neurowissenschaft, Psychologie und Philosophie, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/342597

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