Die Unvollkommenheit der Mode. Kleidung als kulturelle Praxis


Bachelorarbeit, 2016
40 Seiten, Note: 1,3

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Einleitung

Spannungsfelder der Mode in der kulturellen Praxis der Kleidung

Zwischen Avantgarde und Mainstream - Aneignung und Ablösung in der zeitlichen

Dimension

Individuum und Gesellschaft - Nachahmung und Abgrenzung im sozialen Gefüge

Von innen nach außen - Übereinstimmung und Identität

Die Beziehung von Subjekt und Objekt - Kapitalismus und Dominanz

Fazit

Literatur- und Quellenverzeichnis

Einleitung

Unsere Kleidung, deren Auswahl und Kauf bilden nicht nur ein Alltagsphänomen, von dem eine milliardenschwere Industrie profitiert, sondern vor allem ein relevantes und komplexes semiotisches System. Dieses befindet sich in permanentem Wandel und erfordert implizites und explizites Modewissen, um es zu entschlüsseln, zu lesen, zu reagieren und aktiv zu partizipieren.

„Damit Kleidung vom bloßvestimentären Objekt zu Mode werdenkann, sollte sie- zumindest einen behaupteten- ästhetischenÜberschuss besitzen, der nicht mit Nützlichkeit zu tun hat, sondernsich als Wahrnehmungsangebot für die Sinne anbietet.“1

Jedes Kleidungsstück hat einen Anteil an Funktion und an Nicht-Funktion. Das Verhältnis dieser beiden Anteile bestimmt, wie viel modischen Wert man ihm gegebenenfalls zusprechen kann. Wenn der Anteil der Nicht-Funktion eines Kleides größer ist als der der Funktion, gilt es als modisch. Rein funktionelle Kleidung wird allgemein nicht als Mode gewertet. Der modische Wert ist nicht konstant und kann in seiner Höhe zeitlich deutlich variieren und schwanken.

„Von den BetrachterInnen wird Kleidung anderer immer als Zeichenrezipiert, entziffert, gedeutet. Sie löst entsprechende Reaktionen aus, auch wenn die Signale von den Trägerinnen und Trägern derKleidung denkbar uneindeutig und oft nicht einmal absichtlicheingesetzt werden: aber die BetrachterInnen deuten sie zwangsläufig und gleichsam automatisch.“2

Mit den berühmten Worten des 1. Axioms von Kommunikationswissenschaftler Paul Watzlawick „Man kann nicht nicht kommunizieren“ lässt sich genauso das Modeverhalten der einzelnen Individuen beschreiben. Es gilt auch für die Kommunikation, die wir bewusst oder unbewusst durch unsere Kleidung vornehmen: „Mode kann nie nicht bedeuten. Auch im Widerstand gegen Mode, in der Modeverweigerung, bleibt man auf Mode bezogen.“3

Demnach kann man sich dem Modesystem nicht entziehen, denn auch wenn man sich der Mode vollkommen verweigert und ihr sogar ablehnend gegenüber steht, tätigt man damit eine Aussage über diese eigene Einstellung zur Kleidermode. Auch eine Entscheidung zur Gänze gegen Kleidung und für Nacktheit steht am Ende im Zusammenhang mit dem semiotischen System unserer Kleidung und seiner Bedeutung und Auswirkung für uns.

Mit unserer bewusst oder unbewusst stattfindenden Auswahl von Mode und unserer absichtlichen oder zufälligen Kombination von Stücken aus dem persönlichen Repertoire erschaffen wir jedoch jeden Tag eine Botschaft, die wir durch unsere Kleidung nach außen tragen: „Performativ ist […] unser Umgang mit der Mode; die Kleidung selbst ist nicht performativ.“4 Durch den gezielten Einsatz bestimmter Kleidungsstücke konstruieren wir ein bestimmtes Außenbild oder beabsichtigen einen bestimmten Eindruck. Dies kann sowohl bewusst als auch unbewusst geschehen und muss keinesfalls beabsichtigt sein. „Kleider machen Leute, so heißt es, und vielleicht sollte dies gelesen werden als: Kleider machen Identitäten.“5 Besondere Betonung ist hierbei auf das Verb „machen“ zu legen, welches die Performativität dieses Vorgangs unterstreicht.

Ein bestimmtes Kleidungsstück kann auch abhängig davon, welche Person es trägt, vollkommen anders gelesen werden: „Mode funktioniert als soziales Zeichensystem und entzieht sich zugleich als Spiel mit ästhetischen Möglichkeiten der Festschreibung von Bedeutungen.“6 Je mehr mit der Mode gespielt wird, desto mehr kulturelle Kompetenz ist erforderlich, um ihre Bedeutungen im System zu decodieren und zu verstehen.

„Jedes Kleidungsstück vermag auf jeder der ausdifferenzierten Ebenen einen eigenen Diskurs zu entwickeln […].“7

Kleidung erschafft am Körper ihres Trägers Identitäten und Rollen, die auch für die Mitmenschen bzw. das Gegenüber sichtbar sind. Damit begibt sich das Individuum in komplexe und vielfältige die Mode betreffende Spannungsfelder, die im Folgenden untersucht werden. Dazu wird eine Analyse der Phänomene, die sich in den dynamischen Regeln und Diversitäten der Modekleidung als semiotisches System und kulturelle Praxis wiederfinden lassen, durchgeführt. Besonderen Fokus lege ich hierbei auf die Schwierigkeiten und Unannehmlichkeiten, die die Mode an sich und unsere Kleidung als Alltagspraxis für das Individuum mit sich bringen. Ich werde erklären, warum die Mode so viel Zuspruch findet, obwohl ihr System so komplex ist und kompliziert erscheint.

Jemandem, der sich bewusst mit seiner Kleidung und deren Aussage beschäftigt, bietet die Mode viele Versprechen: Sie erweckt den Eindruck, durch sie habe der Träger die Möglichkeit, sein Inneres zu offenbaren, seine Befindlichkeit, seine Emotionen, seine Werte, seine politischen Ansichten, seine ästhetischen Vorlieben. Die Mode dient als perfektes Medium der Verortung des Selbst. Über ihre Kleidung möchten viele Menschen ihren einzigartigen Stil ausdrücken und sich gleichzeitig veredeln. Kleidung dient vielen als Mittel zum Ausdruck der eigenen Persönlichkeit und Individualität. Modische Kleidung soll viel mehr als nur den biologischen Körper schützen oder seine ästhetischen Reize betonen. Abseits von ihrem funktionellen Wert liegt die Aufgabe der Kleidung darin, bewusst oder unbewusst Botschaften zu übertragen.

Nie erreicht wird jedoch die angestrebte Vollkommenheit der Mode, die in der Übereinstimmung von dem, was der Träger in sie zu projizieren beabsichtigt, und ihrer Außenwirkung liegt. Die vorliegende Arbeit stützt die These, dass die Vollkommenheit der am Körper getragenen Mode ein unmöglicher und unerreichbarer Zustand ist. Kleidung als praktizierte Kulturtechnik strebt nach dem Mythos der vermeintlich erreichbaren Perfektion. Die Mode verspricht unentwegt einen Zustand der Vollkommenheit, für den viele Menschen mit Affinität für modische Kleidung einen immensen Aufwand betreiben. „Die Verbreitung der Mode führt lediglich zu dem Bewusstsein, dass Mode und Vernunft nicht nur einander entgegengesetzt, sondern auf radikale Weise miteinander inkompatibel sind […].“8 Das System der Mode ist von antagonistisch wirkenden Kräften und Paradoxien geprägt.

Im Folgenden werden verschiedene Ebenen und Spannungsfelder, in denen Mode sich bewegt, analysiert und erläutert, wie diese funktionieren, um die These zu unterstützen, die die Mode als Praktik der Unvernunft kennzeichnet.

Spannungsfelder der Mode in der kulturellen Praxis der Kleidung

Entgegen einiger oberflächlicher Klischees und engstirnigen Geringschätzungen der modischen Kleidung, ist ihr einziger Zweck weder die Ästhetisierung des menschlichen Körpers, noch ist sie allein ein Mittel um den Körper vor Außenwirkungen der Umwelt zu schützen. Der kulturelle Wert unserer Kleidung überwiegt den ihrer Funktion bei weitem. Die Mode weist komplexe, zyklisch wiederkehrende Phänomene und teilweise emergente Strukturen auf. „Mode geht es mithin nicht um Schönheit, sondern um immer neue sinnliche Reize.“9

Auch Gertrud Lehnert schreibt der Mode eine immense Bedeutung zu: „In ihr verdichten sich sämtliche Tendenzen, die eine Kultur zu einem bestimmten Zeitpunkt ausmachen.“10 Gerade diese Eigenschaft spricht für die Mode als passendes Medium, um dem Gefühl der Gegenwärtigkeit, der Zeit an sich und der Vergänglichkeit nahe zu kommen.

„Denn jede Verfestigung eines bestimmten modischen Trends führtunvermeidlich zu dessen baldigerÜberwindung, so dass SimmelMode als dasjenige sieht, das ein intensives Gefühl derGegenwärtigkeit vermittelt, als etwas, das nur im Moment existiert,weil es schon im Begriff seiner Ablösung ist. Mode ist mithingleichzeitig anwesend und abwesend, verweist in ihrem Sein immerschon auf das Kommende.“11

Die Vergänglichkeit liegt in der Natur der Mode. Nichts kann permanent und immer in Mode sein, dies widerspräche dem ihr eigenen, oft zyklischen Charakter. Mode kommt niemals zum Stillstand. Schwierig gestaltet es sich auch, ein Gegenteil der Mode zu definieren. Die vorangegangene Erklärung über den modischen Wert der Kleidung würde das Gegenteil der Mode in einem Kleidungsstück aus reiner Funktion beschreiben. Wie kann es dazu kommen, dass der modische Wert trotzdem variiert? Bestimmte Kleidungsstücke haben zu unterschiedlichen Zeiten einen unterschiedlichen modischen Wert; dieser variiert dauerhaft. Er kann abnehmen, fast gänzlich gen Null sinken und dann wieder zunehmen. Er kann für lange Zeit konstant auf einer ziemlich hohen Ebene sein und dann abstürzen, ohne dass vorhersehbar ist, ob er jemals wieder zunehmen wird.

„Ungeachtet aller Strategien der Marktsteuerung ist der Mode ein starkes Moment der Unvorhersehbarkeit, der Kontingenz eigen, denn letzten Endes bleibt unvorhersehbar, welche Moden sich in einer Saison in welchen sozialen Gruppierungen und auf welchem materiellen, ästhetischen und ökonomischen Niveau durchsetzen und welche alternativen vielleicht subversiven Moden sich demgegenüber außerdem unerwartet ausbilden. Das heißt, dass man heute grundsätzlich von einer Vielzahl von Moden sprechen muss. Die eine Mode gibt es längst nicht mehr.“12

Die Kontingenz und ihre Konsequenzen für das einzelne Individuum wirken in der Postmoderne so stark wie nie zuvor. Die Zustände in der Welt sind ungewiss, alles ist vergänglich, fragmentarisch und somit veränderbar. „Es ist […] eine Welt des extremen Individualismus, der Autonomie und Entfremdung, die durch das Streben nach Selbstverwirklichung und durch narzißtische Tendenzen gekennzeichnet ist.“13 Zugleich findet die Verbreitung von verschiedensten Modeströmungen und -stilen ihren Höhepunkt. Es scheint, dass die Mode und unsere Kleidung betreffend alles möglich und kaum etwas mehr verboten sei.

Das Modesystem besteht jedoch aus Regeln, auch wenn seine Rahmenbedingungen niemals eindeutig zur Gänze beschrieben werden können, weil die Regeln sich fortlaufend verschieben und ändern. Zweifel, ob heute überhaupt noch ein Regelwerk existiert, erscheinen jedoch ebenfalls

berechtigt: „Die Mode erweckt den Anschein des Zufälligen […].“14 Dennoch befindet sich die Mode in einem System, das nicht nur dem Zufall und der Kontingenz unterliegt, sondern vielen ihr eigenhaften Dynamiken.

Zwischen Avantgarde und Mainstream - Aneignung und Ablösung in der zeitlichen Dimension

Eine der vergleichsweise deutlich erkennbaren wiederkehrenden Bewegungen in den Strömungen der Mode ist die zyklische Abwechslung im Spannungsfeld zwischen aufkommender Avantgarde und der Übernahme von Elementen in den Mainstream. Die Avantgarde orientiert sich an immer neuen Moden und sucht Abgrenzung vom Mainstream. „Zur Mode als Dynamik, gehört die Geschwindigkeit, mit der das Alte abgestoßen und Neues auf den Markt gebracht wird.“15 Manche Trends halten sich länger als andere nur kurz aufkommende Modewellen. Wie funktioniert das Abstoßen des Alten und das Annehmen des Neuen? „Damit ästhetisch Neues vom Publikum akzeptiert wird, muss es ein genügendes Maß an Vetrautem, Bekanntem aufweisen, und genügend Abweichung, genügend Neues, um interessant zu sein.“16 Neues ist interessant und das Auge wird von ihm angezogen. Was neu ist, fällt auf und wird intensiver wahrgenommen als Altbekanntes; es hebt sich ab.

Dieser Kreislauf bringt weitere Auswirkungen mit sich: „Dass man immer auf der Suche nach dem neuen, dem besseren, dem modischeren Kleid ist, trägt zur Rastlosigkeit, zur Unzufriedenheit bei, die sich im Verhalten von vielen Menschen manifestieren.“17

Auch die Modeindustrie und der Markt sind auf das Weiterbestehen jener Rastlosigkeit angewiesen. Das Streben nach immer neuer Kleidung ist ein wünschenswertes Verhalten von Individuen als Konsumenten. Diese Suche wird sogar durch das zyklische Aufkommen und Vermarkten von Kollektionen zu unterschiedlichen Zwecken und Themen gefördert. Beispielsweise gibt es Kollektionen für die unterschiedlichen Jahreszeiten mit ihren wechselnden Wetterbedingungen, aber auch zu Anlässen wie Weihnachten, Valentinstag, Musikfestivals und anderen Feierlichkeiten werden passende Kleidungsstücke designt und vermarktet. In der Terminologie des Einzelhandels spricht man hierbei von einem „push“. Die Industrie ist darauf angewiesen, dass immer neue Trends entdeckt, erfunden und klassifiziert werden, sodass bereits vorhandene Stile an modischem Wert verlieren und mehr in den Hintergrund rücken. Dennoch ist zu betonen, dass die profitorientierte Industrie, die hinter der Mode steht, natürlich nicht als einzige Triebfeder für den Wechsel verschiedener Trends verantwortlich ist: „Der Kern der westlichen Mode ist Wechsel und Neuheit. Um etwas beständig neu zu erhalten, muss es einen Prozess des Wandels durchlaufen. Wenn es sich verändert, dann ist es immer neu.“18

Aus den Strömungen der Avantgarde kommen neue Moden auf. Das Auge der Massen gewöhnt sich nach und nach daran. Die Strömung der Avantgarde wird zu einem offensichtlichen Trend, der mehr und mehr Verbreitung findet. Kommt er im Mainstream an, kann es sein dass er omnipräsent wird, bevor er sich selbstständig wieder verflüchtigt. In der Zwischenzeit hat die Avantgarde sich weiter, bzw. in eine andere Richtung entwickelt. „Sobald sich die Mode […] in vollem Maße verwirklicht, neigt sie zur Selbstauflösung.“19 Das, was als Mode gilt, ist zwischen Avantgarde und Mainstream zu verorten. Der Moment der Erfüllung der Mode ist vorübergehend und stets im Grenzgebiet dieser beiden Felder. Dem folgt, dass weder Avantgarde noch Mainstream im Konsens von Individuen mit einem großen Modewissen wirklich als modisch wahrgenommen werden. Diese Wahrnehmung vom modischen Wert eines Kleidungsstücks oder eines ganzen Outfits kann nicht nur zeitig sondern auch von Person zu Person variieren, je nachdem wie gut ausgebildet ihre kulturelle Kompetenz ist, den Zeitgeist zu spüren und die aktuellen Trends zu lesen und zu deuten. Jemand mit einem großen expliziten Wissen über Mode, wird einen neuen Trend schneller und deutlicher erkennen, als jemand mit weniger ausgeprägten modischen Kompetenzen.

[...]


1Gertrud Lehnert: Mode. Theorie, Geschichte und Ästhetik einer kulturellen Praxis. Transcript Verlag, Bielefeld, 2013. S. 94

2ebd. S. 17

3Gertrud Lehnert: Mode. Theorie, Geschichte und Ästhetik einer kulturellen Praxis. Transcript Verlag, Bielefeld, 2013. S. 17

4ebd. S. 12

5Susanne Rohr: Imaginäre Objekte: Wovon Mode spricht. S. 58 in: Laura Bieger, Annika Reich, Susanne Rohr (Hrsg.): Mode. Ein kulturwissenschaftlicher Grundriss. Fink Verlag, München, 2012

6Gertrud Lehnert: Mode. Theorie, Geschichte und Ästhetik einer kulturellen Praxis. Transcript Verlag, Bielefeld, 2013. S. 8

7Annette Geiger: Mode zwischen Anthropologie und Ästhetik: Zum kulturellen Wert unserer Kleidung. S. 91 in: Laura Bieger, Annika Reich, Susanne Rohr (Hrsg.): Mode. Ein kulturwissenschaftlicher Grundriss. Fink Verlag, München, 2012

8Elena Esposito: Die Verbindlichkeit des Vorübergehenden: Paradoxien der Mode. Suhrkamp Verlag, Frankfurt, 2004, S. 18

9Gertrud Lehnert: Mode. Theorie, Geschichte und Ästhetik einer kulturellen Praxis. Transcript Verlag, Bielefeld, 2013. S. 94

10ebd. S. 30

11Susanne Rohr: Imaginäre Objekte: Wovon Mode spricht. S. 64 in: Laura Bieger, Annika Reich, Susanne Rohr (Hrsg.): Mode. Ein kulturwissenschaftlicher Grundriss. Fink Verlag, München, 2012

12Gertrud Lehnert: Mode. Theorie, Geschichte und Ästhetik einer kulturellen Praxis. Transcript Verlag, Bielefeld, 2013. S. 27

13Peter V. Zima. Moderne / Postmoderne. Gesellschaft, Philosophie, Literatur. Narr Francke Attempto Verlag, 2014, Tübingen. S. 69

14Elena Esposito: Die Verbindlichkeit des Vorübergehenden: Paradoxien der Mode. Suhrkamp Verlag, Frankfurt, 2004, S. 17

15Gertrud Lehnert: Mode. Theorie, Geschichte und Ästhetik einer kulturellen Praxis. Transcript Verlag, Bielefeld, 2013. S. 16

16ebd. S. 22

17ebd. S. 10

18Yuniya Kawamura: Wie man die hegemoniale Idee der Mode als westliches Konzept auseinandernimmt. S. 186 in Rainer Wenrich (Hrsg.): Die Medialität der Mode. Kleidung als kulturelle Praxis. Perspektiven einer Modewissenschaft. Transcript Verlag, Bielefeld, 2015

19Elena Esposito: Die Verbindlichkeit des Vorübergehenden: Paradoxien der Mode. Suhrkamp Verlag, Frankfurt, 2004 S. 16

Ende der Leseprobe aus 40 Seiten

Details

Titel
Die Unvollkommenheit der Mode. Kleidung als kulturelle Praxis
Hochschule
Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf
Note
1,3
Autor
Jahr
2016
Seiten
40
Katalognummer
V342834
ISBN (eBook)
9783668326477
ISBN (Buch)
9783668326484
Dateigröße
646 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Mode, Kleidung, kulturelle Praxis, Zeichensystem, Semiotik
Arbeit zitieren
Asja Wefelnberg (Autor), 2016, Die Unvollkommenheit der Mode. Kleidung als kulturelle Praxis, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/342834

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