Hans Blumenberg und die Trostbedürftigkeit des Menschen. Warum ist der Mensch untröstlich?


Hausarbeit, 2016

18 Seiten, Note: 2,0


Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

Kapitel 1: Einleitung: Warum braucht der Mensch Trost?

Kapitel 2: Die Trostbedürftigkeit des Menschen
2.1. Was ist überhaupt Trost? - Eine Begriffsbestimmung
2.2. Kann dem Menschen überhaupt geholfen werden? - Der Begriff der Hilfe

Kapitel 3: Die Untröstlichkeit des Menschen
3.1. Wieso ist der Mensch untröstlich? Blumenbergs Kritik an der platonischen Gottheit
3.2. Doch nicht die beste aller möglichen Welten? - Leibniz Weltbegriff und Blumenbergs Kritik

Kapitel 4: Das Fazit: Hat der Mensch überhaupt die Wahl nicht trostbedürftig zu sein?

Literaturverzeichnis

Ende der Leseprobe aus 18 Seiten

Details

Titel
Hans Blumenberg und die Trostbedürftigkeit des Menschen. Warum ist der Mensch untröstlich?
Hochschule
Technische Universität Dortmund  (Fakultät für Humanwissenschaften und Theologie)
Veranstaltung
Hans Blumenberg Klassiker 20. Jahrhundert
Note
2,0
Autor
Jahr
2016
Seiten
18
Katalognummer
V343143
ISBN (eBook)
9783668329720
ISBN (Buch)
9783668329737
Dateigröße
905 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Hans Blumenberg, Trost, Leibniz, Religionsphilosophie, Gott, Welt, Mensch, Philosophische Anthropologie
Arbeit zitieren
Ann-Kathrin Limpert (Autor:in), 2016, Hans Blumenberg und die Trostbedürftigkeit des Menschen. Warum ist der Mensch untröstlich?, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/343143

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