Theodor Fontanes Kriminalnovelle "Unterm Birnbaum". Ein realistischer Krimi?

Untersuchung der epochalen Einordnung in den Realismus


Hausarbeit, 2016

15 Seiten, Note: 2,0


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Unterm Birnbaum als Kriminalnovelle

3 Realismus
3.1 Detailrealismus
3.2 Objektivität durch den Erzähler
3.3 Poetisierung

4 Textanalyse
4.1 Detailreiche Erzählpassagen
4.2 Der Erzähler in Unterm Birnbaum
4.3 Untersuchung der Poetisierung

5 Fazit

6 Literaturverzeichnis

1 Einleitung

Theodor Fontanes Romane wie Effi Briest und Frau Jenny Treibel, erfahren seit ihrer Entstehungszeit eine anhaltenden Popularität, die schließlich auch Fontanes Ruhm und seinen unangefochtenen Einfluss auf die deutsche Literaturgeschichte mitbegründeten.[1] Werke wie Grete Minde, Ellernklipp, Quitt und Unterm Birnbaum werden in der Forschung durch Guarda als seine „'Neben'-werke“[2] bezeichnet. Dass Unterm Birnbaum noch heute ein Publikum findet und Forschungsgegenstand ist, liegt wohl einerseits an dem berühmten Verfasser der Kriminalnovelle, und möglicherweise andererseits daran, dass das Genre der Kriminalliteratur in der heutigen Zeit eines der beliebtesten überhaupt ist. Im Vergleich zur heutigen Kriminalliteratur jedoch, unterscheidet sich Unterm Birnbaum vor allem darin, dass auf die Beschreibung von Gewalt völlig verzichtet wird, was sich wiederum durch die Einordnung in die Epoche des Realismus erklären lässt, wie die folgende Hausarbeit zeigen wird.

Der Untersuchungsgegenstand dieser Arbeit wird sein, inwiefern der Unterm Birnbaum dem epochentypischen Idealbild des Realismus entspricht und welche Problematik sich zwischen dem zugeordneten Genre und der Epochenzuordnung ergibt. Zudem soll heraus gearbeitet werden wie Fontane mit dieser Problematik umgeht, ob er sie bestehen lässt oder sie minimiert. Dazu wird zunächst kurz zur Begriffsklärung auf die Bezeichnung der Kriminalnovelle eingegangen, anschließend werden stereotypische Merkmale für die Literatur des Realismus heraus gearbeitet, welche dann anhand einer Textanalyse am Werk selbst überprüft werden, dies daraus erschlossenen Ergebnisse werden dann schließlich im letzten Kapitel noch einmal präsentiert und zusammen gefasst.

2 Unterm Birnbaum als Kriminalnovelle

Durch die Bezeichnung der Kriminalnovelle wird Unterm Birnbaum in zweifacher weise beschrieben: einmal auf inhaltlicher Basis und auf formaler Ebene. Das folgende Kapitel soll die Begriffe der Kriminalliteratur, der Novelle und die sich daraus zusammensetzende Bedeutung der Kriminalnovelle, erläutern und klarstellen, wieso sich Fontanes Werk als eine solche einordnen lässt.

Nusser beschreibt die handlungstypischen Merkmale eines Detektiv- oder Kirminalromans folgendermaßen: Es liegt ein rätselhaftes Verbrechen vor, worauf der Versuch folgt, dieses Verbrechen aufzuklären, und schließlich die Auflösung des Verbrechens mit der Folge, dass der Täter zur Rechenschaft gezogen wird.[3] All diese Handlungseinheiten sind bei Fontane zu finden, jedoch weichen die beiden letzteren Punkte stark von der heutigen Norm ab. Das Verbrechen wird nicht von einem Detektiv oder der Justiz aufgedeckt, sondern der Mörder verrät sich selbst, indem er tot neben dem Ermordeten aufgefunden wird. Durch den Tod des Mörders kann dieser zwar nicht mehr auf rechtlichem Wege bestraft werden, hat seine Strafe jedoch schon erhalten.[4] Trotzdem handelt der Text von dem Vorgang der Auflösung eines Verbrechen und wird dadurch zu dem Genre der Kriminalliteratur gezählt.

Eine typische Textform des Realismus stellt die Novelle dar. Aust definiert sie als eine Erzählung von mittlerer Länge, die eine reale oder zumindest mögliche Begebenheit schildert. Durch die Kürze des Textes, ist der Autor dazu angehalten, den Inhalt in einer sehr konzentrierten Form wiederzugeben und sehr bewusst zu wählen, welche sinnstiftenden Ausschnitte eines Handlungsablauf er dem Leser präsentieren möchte.[5] Auch diese Kriterien treffen auf Unterm Birnbaum zu: mit einer Textlänge von 127 Seiten wird eine Handlung, die theoretisch möglich wäre und sich über mehrere Jahr erstreckt, stark verkürzt dargestellt. Dies geschieht dadurch, dass nur einzelne Gespräche und kleine Handlungsepisoden, wie z.B. ein Ehestreit zwischen Ursel und Abel (UB 21), oder die Beobachtung des Tathergangs aus der Sicht von Jeschke (UB 41 – 43), genau dargestellt werden. Es werden bestimme Ausschnitte sehr detailreich beschrieben, zwischendurch wird aber von der Erzählerstimme stark zeitraffend erzählt.

3 Realismus

Wie bei allen literarischen Epochen, ist eine genaue zeitliche Einordnung des Realismus unmöglich und in der Forschung wird eine Vielzahl von Möglichkeiten geboten. Diese Arbeit orientiert sich an Brenners Vorschlag, den Anfang des Realismus mit der Märzrevolution 1848[6] zu markieren und das Ende 1901 mit Thomas Manns Werk Die Buddenbrooks.[7] Der zeitgeschichtliche Hintergrund dieser Epoche ist also geprägt von der Industrialisierung und der damit zusammenhängenden Modernisierung wie Urbanisierung. Wenn man realistische Literatur wie folgt definiert: das Literarische Werk muss sich mit der feststehenden Wirklichkeit der Außenwelt decken, scheint die Tatsache, dass sich Texte des Realismus inhaltlich hauptsächlich im ländlichen Milieu, weit entfernt von der Industrialisierung, bewegen, zunächst paradox.[8] Tatsächlich scheint die Strömung der Naturalismus um einiges wahrheitsgemäßer, da diese auch Krankheit und Leid genaustens abbildet. Von dieser grenzen sich aber Autoren des Realismus, wie beispielsweise Fontane, bewusst mit der Begründung ab, dass in dem reinen Wiederspiegeln der Umwelt kein künstlerischer Wert enthalten sein.[9] Aber auch von dem gegensätzlichen Ende der Skala, dem Idealismus, distanziert sich der Realismus: er versucht eine objektive Wirklichkeit, die möglicherweise erfahrbar sein könnte, darzustellen, im Gegensatz zu dem Idealismus, der beobachterabhängig eine Wirklichkeit wiedergibt.[10] Der Realismus kann also als Mittelweg zwischen Naturalismus und Idealismus beschrieben werde.[11] Dieser Mittelweg hat also auch eine andere Funktion, als die Idealismus und Naturalismus: er möchte eine textinterne wie objektive Wirklichkeit entstehen lassen, die sich nicht mit der außerliterarischen Wirklichkeit übereinstimmen muss, aber durchaus dort erfahrbar sein könnte.[12] Die Folgenden Unterkapitel sollen nun exemplarisch erläutern, wie mit inhaltlichen und sprachlichen Mitteln eine solche innertextuale Wirklichkeit in Werken des Realismus erzeugt wird.

3.1 Detailrealismus

Um einen objektiven Blickwinkel auf die Handlung zu erzeugen, versucht der realistische Erzähler, typischerweise seine Beobachtungen einer Situation möglichst genau an den Leser weiterzugeben. Diese soll eine möglichst reine Beschreibung dieser Umstände sein und keine Wertung derer darstellen.[13] Um diesen Effekt zu erzielen, werden Ort und Zeit genau bestimmt und beispielsweise Einrichtungen und Kleidung sehr detailreich beschrieben.[14] So wird die Möglichkeit erzeugt, dass sich der Leser die Situation bildlich vorstellen kann und sie realer auf ihn wirkt.[15] Barthes hat diese Wirkung der Schilderung von Details, die nicht zwingend notwendig für die Entwicklung der Handlung sind, als „effet de réel“ bezeichnet.[16] Konträr zu Barthes Ansicht, dass die Details rein der Wirklichkeitserzeugung dienen, haben sie laut Sengle die Funktion, symbolhaft moralische und didaktische Werte zu vermitteln.[17] Außerdem ist zu beachten, dass bei diesem Verfahren, der Erzähler trotzdem eine Vorauswahl trifft, was er dem Leser detailliert präsentiert und welche Textpassagen nicht: eine absolute Objektivität ist also auch im Realismus nicht gegeben.[18]

3.2 Objektivität durch den Erzähler

Die oben genannte Objektivität beeinflusst folglich auch die Erzählperspektive eines realistischen Werkes. Die Grundproblematik hierin besteht, dass das Epische auf einer Erzählung basiert die somit auch einen subjektiven Erzeuger, den Erzähler, besitzt. Die daraus resultierende Spannung kann nicht komplett vermieden werden, jedoch kann sie minimiert werden. Somit ist ein kommentierender, auktorialer Erzähler eher ungeeignet, da dessen persönliche Meinung, Andeutungen auf den Handlungsverlauf seinerseits und epische Vermittlungsakten eine Distanz zwischen Leser und Handlung aufbauen. Aus den genannten Gründen, wird daher oft auf die neutralen Erzählperspektive zurück gegriffen, da diese für den Leser die zwei gewünschten Effekte am besten vermittelt: erstens kann sich der Leser selbst als Zuschauer der Situation erleben und zweitens wird die Subjektivität auf ein Minimum reduziert. Eine weitere Methode um die Spannung zwischen Objektivität und Narrativem zu umgehen, ist das Einsetzen des Ich-Erzählers: hier wird deutlich gemacht, dass es sich nicht um eine objektive Betrachtung handelt, sondern der Leser den subjektiven Bericht des Erzähler zunächst Filtern muss. Durch dieses Verfahren wird zwar an Objektivität verloren aber gleichzeitig an Authentizität gewonnen.[19]

3.3 Poetisierung

Wie oben schon genannt, wird trotz dem Anspruch auf Objektivität nicht bloß die außerliterarische Wirklichkeit gespiegelt, wie es im Naturalismus der Fall war. Es wird eine bestimmte Auswahl getroffen, was, beispielsweise welches gesellschaftliche Milieu, und wie dargestellt wird.[20] Diese Vorgehensweise wird als Poetisierung oder auch Verklärung bezeichnet, ein Begriff den die Realisten, z.B. auch Fontane, auch schon selbst benutzten.[21] Wichtig bei der Benutzung dieses Bergriffes ist dem Autor jedoch, dass Verklärung nicht gleich einer Beschönigung ist, sondern lediglich eine Wirklichkeitsreflektion durch die Augen eines Künstlers, also sie durchaus noch einem Wirklichkeitsanspruch stand halten kann.[22]

Plumpe hebt besonders die differenzierte Stoffwahl der Realisten hervor: der Autor entscheidet, welche Aspekte der Wirklichkeit schön, und damit erwähnenswert sind, und welche hässlich, somit ungeeignet für Literatur sind. Verklärung sei somit ein Prinzip des Auslassens von unschönen bzw. unpoetischen Situationen, Umständen oder Begebenheiten, z.B. Sex oder soziales Elend.[23] Die Sprache der Realisten beschreibt Aust daher als „schöne“ und „edle“, und mit ihrem „dämpfende[n]“ und „milde[n]“ Charakter hat sie gleichzeitig eine Ausgleichende Wirkung, falls ein kontroverses Thema angeschnitten wird.[24]

4 Textanalyse

4.1 Detailreiche Erzählpassagen

Im Folgenden Kapitel soll sich, durch die Analyse des beschriebenen Zeitraums, der orthographischen Lage und der Beschreibung von Umgebungen, heraus stellen, ob diese dem Ideal des Realismus entsprechen und ob sie der Funktion der Realitätsstiftung gerecht werden.

Direkt zu Beginn des Textes wird ein Datum genannt, welches für heutige Leser oft nicht mehr völlig problemlos aufzulösen ist, aber den Lesern der Entstehungszeit eine Zeitangabe geben: „Michaeli“ (UB 5) bezeichnet den 29.09. Hier wird zunächst das Dorf Tschechin und der Protagonist Abel Hradscheck und seine Frau Ursel werden eingeführt (UB 5-13). Die nächste zeitliche Bestimmung steht zu Beginn des zweiten Kapitels, fast alle Daten oder des Monate werden am Beginn von Kapiteln genannt (UB 13, 23, 31, 59,..). Ende Oktober (UB 23) findet Abel bei der Gartenarbeit den toten Franzosen unter dem Birnbaum, welcher ihn den Entschluss fassen lässt einen Raubmord zu begehen und kann schließlich Ursel überzeugen ihm dabei Beihilfe zu leisten. „Ende November“ (UB 31) kommt der Herr Szulski, das Opfer des Verbrechens, in Tschechin an und wird am gleichen Abend von Abel ermordet. Zu Beginn des zehnten Kapitels stehen gleich zeitliche Einordnungen: zunächst wird erklärt, dass das im vorigen Kapitel beschriebene, die Verhaftung Abels „zehn Tage vor Weihnachten“ (UB 59) geschehen sei und es mittlerweile „Mitte Januar“ (UB 59) war. Um diesen Zeitraum spitzen sich die Verdächtigungen gegen Abel zu und können dann durch die Ausgrabung des Franzosen entkräftet werden (UB70). „Mitte März“ (UB 80) hat Abel seinen Ruf in der Dorfgemeinschaft wieder herstellen können und erfährt sogar einen sozialen und wirtschaftlichen Aufstieg (UB78). Mitte April (UB 80) fangen die Umbauarbeiten an Abels Grundstück an, welche er mit dem Geld aus dem Raubmord bezahlen kann. Hier wird ein zeitlicher Sprung bis in den September gemacht (UB 83) in die Bauarbeiten fertig gestellt werden und Ursel am 30. 09 (UB 95) stirbt. Es folgt wieder eine starke zeitliche Raffung in der knapp das Leben von Abel als Witwer, aber keineswegs trauernder, beschrieben. Anfang Oktober (UB 106) des Folgejahres setzt die Handlung noch einmal detaillierter ein: der Mörder verrät sich schließlich bei dem Versuch die Leiche aus seinem Keller umzubetten (UB 124). So wie der Anfang, wird auch das Ende mit einem genauen Datum, der Beerdigung Abels am 03.10., geschlossen. Anfang und Ende geben mit diesen genauen Zeitangaben also einen geschlossenen Rahmen von ziemlich genau zwei Jahren vor.

Neben dem Zeitraum wird auch der Ort des Geschehens benannt, das Dorf Tschechin wird als „große[s] und reiche[s] Oderbruchdorf“ (UB 5) beschrieben. Somit kann der Leser, auch wenn er dieses Dorf nicht kennt, es räumlich einordnen. Auch andere reale Orte wie Berlin und Frankfurt (UB 104) kommen im Text, als Reiseziele von Abel, vor. Während Szulksi von einem Kampf, den er in Warschau miterlebt hat, erzählt, wird sogar der Straßenname „Dlugastraße“ (UB 34) erwähnt.

[...]


[1] Helmuth Nürnberger und Dietmar Storch: Vowort. In: Dies. Fontane-Lexikon, Namen-Stoffe-Zeitgeschichte. München 2007. S. 5

[2] Sylvain Guarda: Theordor Fontanes „Neben“-werke. Grete Minde, Ellernklipp, Unterm Birnbaum, Quitt: ritualisierter Raubmord im Spiegelkreuz. Würzburg 2004.

[3] Peter Nusser: Der Kriminalroman. Stuttgart 42009 (Sammlung Metzler 191). S. 23Peter Nusser: Der Kriminalroman. Stuttgart 42009 (Sammlung Metzler 191). S. 23

[4] Theodor Fontane, Unterm Birnbaum. In: Theodor Fontane, Grosse Brandenburger Ausgabe, Das erzählerische Werk. Hg. von Gotthard Erler. Berlin 1997. Hier: S. 127. Im Folgenden zitiert als: UB

[5] Hugo Aust: Literatur des Realismus. Stuttgart ³2000 (Sammlung Metzler 157). S. 87 - 88

[6] Peter J. Brenner: Realismus. In: Neue deutsche Literaturgeschichte. Berlin ³2011. S. 165

[7] Ebd. S. 194

[8] Christian Begemann: Einleitung. In: Ders., Realismus, Epoche – Autoren – Werke. Darmstadt 2007. S. 7

[9] Claus-Michael Ort: Was ist Realismus? In: Christian Begemann (Hg.), Realismus, Epoche – Autoren – Werke. Darmstadt 2007. S. 18

[10] Ebd. S. 14

[11] Ebd. S. 20

[12] Ebd. S. 8

[13] Hugo Aust: Realismus. Stuttgart 2006. S. 93

[14] Aust, Literatur des Realismus S. 35

[15] Aust, Realismus S. 93

[16] Roland Barthes: L'effet de réel. In: Communications 11 (1968), S.84-89

[17] Friedrich Sengle: Zur näheren Bestimmung des programmatischen Realismus und zu seiner Abgrenzung von den Richtungen der Biedermeierzeit. In: Ders. Biedermeierzeit, Bd. 1. Stuttgart 1971. S. 257-291

[18] Aust, Realismus S. 93

[19] Alle Informationen zu Objektivität durch den Erzähler wurden entnommen aus: Hugo Aust: Realismus. Stuttgart 2006. S. 90-91

[20] Ort, Was ist Realismus? S. 21

[21] Aust, Literatur des Realismus S. 54

[22] Annelies Luppa: Die Verbrechergestalt im Zeitalter des Realismus von Fontane bis Mann. New York 1995 (Studies in European Thought 10). S.36

[23] Gerhard Plumpe: Einleitung. In: Edward McInnes und Gerhard Plumpe (Hg.), Bürgerlicher Realismus und Gründerzeit 1848 – 1890. München/ Wien 1996. S. 50 - 56

[24] Aust, Literatur des Realismus S. 65

Ende der Leseprobe aus 15 Seiten

Details

Titel
Theodor Fontanes Kriminalnovelle "Unterm Birnbaum". Ein realistischer Krimi?
Untertitel
Untersuchung der epochalen Einordnung in den Realismus
Hochschule
Universität des Saarlandes
Note
2,0
Autor
Jahr
2016
Seiten
15
Katalognummer
V343194
ISBN (eBook)
9783668330702
ISBN (Buch)
9783668330719
Dateigröße
543 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Theodor Fontane, Unterm Birnbaum, Realismus, Kriminalnovelle, Epoche, Einordnung
Arbeit zitieren
Eva Fischer (Autor), 2016, Theodor Fontanes Kriminalnovelle "Unterm Birnbaum". Ein realistischer Krimi?, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/343194

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