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Sportrehabilitation beim Impingement-Syndrom der Schulter

Titel: Sportrehabilitation beim Impingement-Syndrom der Schulter

Ausarbeitung , 2014 , 33 Seiten , Note: 1,3

Autor:in: Christopher Koch (Autor:in)

Sport - Sportmedizin, Therapie, Ernährung
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Zusammenfassung Leseprobe Details

Die Ausarbeitung befasst sich mit dem Impingement-Syndrom und der anschließenden Sportrehabilitation. Das Impingement-Syndrom beschreibt eine schmerzhafte Bewegungseinschränkung in der normalen Funktion des Schultergelenkes. Die Ursache ist meist eine zu häufige Überbelastung der Strukturen und falsches oder zu einseitiges Training. In selteneren Fällen können auch genetische Dispositionen die Krankheit verursachen: In diesen Fällen besteht anlagebedingt eine Enge unter dem Schulterdach.

Schultergürtel und Schultergelenk bilden ein äußerst komplexes Gelenk. Der Schulterbereich ist geprägt von dem in der Gelenkpfanne liegenden Kugelgelenk und einer manschettenartigen Anordnung der Umgebungsmuskulatur. Beim Krankheitsbild Impingement-Syndrom erkennt man meistens eine verschleißbedingte Veränderung der Supraspinatussehne. Diese degenerative Veränderung entsteht als Konsequenz der Enge der Schultermuskulatur und der darauf liegenden Schleimbeutel (Bursa subacromialis).

Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

1.1 Problemstellung: „Impingement, Engpasssyndrom“

2. Methodik und Durchführung

2.1 Anwendung des 5-Phasenmodells der Sportrehabilitation beim Impingement

2.2 Anamnese des Kunden

2.3 Phase 1-3

2.4 Phase 4

2.5 Phase 5

3. Fazit

3.1 Zusammenfassung der Ergebnisse

Zielsetzung & Themen

Die vorliegende Arbeit befasst sich mit der sportrehabilitativen Betreuung eines Kunden mit einem Impingement-Syndrom der Schulter. Ziel ist es, durch ein strukturiertes Personal Training unter Anwendung des 5-Phasenmodells die Schulterfunktion zu verbessern, Schmerzfreiheit zu erreichen und die individuelle Leistungsfähigkeit des Kunden durch gezielten Muskelaufbau und koordinative Übungen wiederherzustellen.

  • Pathophysiologische Grundlagen des Impingement-Syndroms
  • Einsatz und Anwendung des 5-Phasenmodells in der Sportrehabilitation
  • Erstellung und Durchführung eines individuellen Personal-Training-Programms
  • Bedeutung von koordinativen und propriozeptiven Trainingselementen
  • Langfristige Prognose und Präventionsstrategien im Alltag

Auszug aus dem Buch

1.1 Problemstellung: Sportrehabilitation beim Schulter-Impingement

Dr. Gumpert bezeichnet das Impingement-Syndrom allgemein als: „Einengung des Gleitraumes für die Sehnen der Rotatorenmanschettenmuskulatur und den Schleimbeutel zwischen Oberarmkopf und Schulterdach.“ (siehe www.dr-gumpert.de) Entscheidend ist also, dass es durch eine räumliche Enge der Strukturen sukzessive zu Schäden an Sehnen und Schleimbeutel kommen kann.

Das Impingement-Syndrom beschreibt also gewissermaßen eine schmerzhafte Bewegungseinschränkung in der normalen Funktion des Schultergelenkes. Die Ursache ist meist eine zu häufige Überbelastung der Strukturen und falsches oder zu einseitiges Training. Auch in selteneren Fällen können genetische Dispositionen die Krankheit verursachen: In diesen Fällen besteht anlagebedingt eine Enge unter dem Schulterdach. Der Schultergürtel und das Schultergelenk ist aber ein äußerst komplexes Gelenk. Der Schulterbereich ist geprägt von dem in der Gelenkpfanne liegenden Kugelgelenk und einer manschettenartigen Anordnung der Umgebungsmuskulatur. Beim Krankheitsbild Impingement-Syndrom erkennt man meistens eine verschleißbedingte Veränderung der Supraspinatussehne.

Diese degenerative Veränderung entsteht als Konsequenz der Enge der Schultermuskulatur und der darauf liegenden Schleimbeutel (Bursa subacromialis). Aufgrund der räumlichen Enge zwischen dem Oberarmkopf und dem darüber liegenden Schulterdach kommt es beim Schulterenge-Syndrom nicht selten zu einer gleichzeitigen Entzündung des Schleimbeutels. Dr. Schmid Wiethoff differenziert auch das mechanische vom entzündlichen Imingement. (vergleiche auch: das Impingement, Seite 98 Traumatologie).

Der Abstand zwischen Oberarmkopf und Schulterdach sollte größer als 10 mm sein. Dieser 10 mm Abstand verhindert in der Regel Einquetschungen der dazwischen liegenden Strukturen. Durch ein wiederholtes Reiben der Rotatorenmanschette (teres minor, infraspinatus, subraspinatus, subscapularis) am Schulterdach können mit der Zeit Schädigungen auftreten. Ferner kann es auch zu Rissen beziehungsweise zu kompletten Abrissen der Rotatorenmanschette kommen.

Zusammenfassung der Kapitel

1. Einleitung: Dieses Kapitel erläutert die anatomischen und pathologischen Grundlagen des Impingement-Syndroms sowie die daraus resultierenden Funktionseinschränkungen.

2. Methodik und Durchführung: Hier wird das 5-Phasenmodell der Sportrehabilitation vorgestellt und die praktische Anwendung sowie die spezifische Anamnese des Kunden Torsten Maier detailliert beschrieben.

3. Fazit: Das Kapitel reflektiert die Ergebnisse des Trainings, bewertet die Entwicklung der Schulterfunktion und gibt einen Ausblick auf die zukünftige sportliche Betreuung des Kunden.

Schlüsselwörter

Impingement-Syndrom, Sportrehabilitation, Schulter, Rotatorenmanschette, 5-Phasenmodell, Personal Training, Krafttraining, Ausdauertraining, Propriozeption, Muskuläre Dysbalancen, Physiotherapie, Gelenkstabilität, Schmerzfreiheit, Trainingslehre, Bewegungsmuster.

Häufig gestellte Fragen

Worum geht es in dieser Arbeit grundsätzlich?

Die Arbeit dokumentiert den Verlauf und die Wirksamkeit eines sportrehabilitativen Trainingsplans für einen Kunden, der unter einem Impingement-Syndrom der Schulter leidet.

Was sind die zentralen Themenfelder der Arbeit?

Die Schwerpunkte liegen auf der Anatomie der Schulter, der konservativen Therapie bei Engpasssyndromen und der praktischen Umsetzung von rehabilitativen Übungseinheiten.

Was ist das primäre Ziel oder die Forschungsfrage?

Ziel ist die Verbesserung der Schulterfunktion und die Steigerung der allgemeinen Fitness des Kunden durch ein strukturiertes, stufenweises Training, um Schmerzfreiheit und eine bessere Belastbarkeit zu erreichen.

Welche wissenschaftliche Methode wird verwendet?

Die Arbeit stützt sich auf das 5-Phasenmodell der Sportrehabilitation, kombiniert mit einer individuellen Anamnese und fortlaufender Trainingssteuerung basierend auf Belastungs- und Intensitätskriterien.

Was wird im Hauptteil behandelt?

Der Hauptteil beschreibt die konkrete Durchführung von acht Personal-Training-Einheiten, inklusive Aufwärmen, Mobilisierung, Koordination, Kräftigung und abschließender Entspannungsmaßnahmen.

Welche Schlüsselwörter charakterisieren die Arbeit?

Wichtige Begriffe sind Impingement-Syndrom, Sportrehabilitation, Rotatorenmanschette, Personal Training und 5-Phasenmodell.

Wie wurde auf die individuellen Bedürfnisse des Kunden eingegangen?

Der Trainer passte die Trainingsorte (Fitnessstudio, Natur, Schwimmhalle) und Übungsformen an die Wünsche und den Fortschritt des Kunden an, um die Motivation und die Nachhaltigkeit des Trainings zu sichern.

Welche Bedeutung hat das Schwimmtraining im Rahmen des Reha-Prozesses?

Das Schwimmtraining wurde als Technikstunde genutzt, um durch Korrektur falscher Bewegungsabläufe eine weitere Belastung der Schulter zu vermeiden und den Schwimmstil als Ausdauertrainingsmethode zu optimieren.

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Details

Titel
Sportrehabilitation beim Impingement-Syndrom der Schulter
Veranstaltung
Fachtrainer für Sportrehabilitation
Note
1,3
Autor
Christopher Koch (Autor:in)
Erscheinungsjahr
2014
Seiten
33
Katalognummer
V343362
ISBN (eBook)
9783668349629
ISBN (Buch)
9783668349636
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Impingement Schulterenge
Produktsicherheit
GRIN Publishing GmbH
Arbeit zitieren
Christopher Koch (Autor:in), 2014, Sportrehabilitation beim Impingement-Syndrom der Schulter, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/343362
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Leseprobe aus  33  Seiten
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