Das Frauenbild im Fernsehen. Ein kulturelles Konstrukt


Hausarbeit, 2008

17 Seiten, Note: 1,7


Leseprobe


Inhaltsverzeichnis

Einleitung

Hauptteil
Der Begriff „Gender“

Massenmedium Fernsehen

Das Geschlechterbild in den Medien

Das Frauenbild im Fernsehen. Attribute und Rollen

Die Frau als Sexualobjekt

Auswirkungen und Tendenz

Schluss

Literaturverzeichnis

Einleitung

Seit dem Beginn der Emanzipation der Frau hat sich das Frauenbild innerhalb unserer Gesellschaft deutlich verändert. Frauen entsprechen längst nicht mehr nur dem Bild der gebärenden Hausfrau und Mutter. Sie treten mittlerweile auch aus ihrem privaten Bereich heraus, ergreifen Berufe, beteiligen sich am politischen und kulturellen Leben und haben somit einen wesentlichen Anteil an der Konstitution des gesellschaftlichen Gesamtbildes. Dennoch ist der Handlungsrahmen von Frauen immer noch beschränkt, die Gesellschaft ein von Männern dominiertes Konstrukt. Auch der mediale Bereich wird weitgehend von Männern beherrscht. Medien haben einen enormen Anteil an der Konstitution unserer Gesellschaft. Wir konsumieren die dargestellten Rollenmuster und Verhaltensweisen, prägen sie uns ein und orientieren uns schließlich an ihnen. Gerade das Fernsehen ist ein wichtiger Bestandteil unseres alltäglichen Lebens. Die hier präsentierten Bilder sind Richtlinien für unser Verhalten innerhalb der Gesellschaft.

In dieser Arbeit möchte ich das vom Fernsehen dargestellte Bild der Frau untersuchen, präzisieren und die Merkmale und Probleme herausstellen.

Zunächst werde ich den Begriff „Gender“ näher erläutern sowie auf die Wirkungsweise der Massenmedien eingehen. Anschließend werde ich anhand dieser Erläuterungen das vermittelte Geschlechterbild in den Medien herausstellen, wobei ich mich insbesondere auf das Frauenbild beziehen werde. Hierbei sollen verschiedene von den Medien dargestellte Rollenmuster und Attribute der Frau aufgezeigt und erläutert werden. Entspricht das mediale Frauenbild dem realen Frauenbild? Wo liegen Probleme, welcher Art sind diese und wie können diese behoben werden? Dies sind einige Schwerpunkte, auf denen ich meine Arbeit aufbauen möchte.

Hauptteil

Der Begriff „Gender“

Der Begriff „gender“ wurde in den 50er Jahren eingeführt und „bezeichnet ein Symbolsystem, das die Kategorien „männlich“ und „weiblich“ konstituiert.“[1] Hierbei ist allerdings zu beachten, dass sich die Klassifikation der Geschlechterrollen nicht allein über das Geschlecht (engl.: „sex“) herstellt, sondern man geht davon aus, dass die jeweiligen Geschlechterrollen mit den jeweils zugewiesenen Merkmalen insbesondere durch die gesellschaftliche Kultur geprägt werden. Das bedeutet, dass die biologische Klassifikation keineswegs ausreicht, um die Frau als „feminin“ und den Mann als „maskulin“ zu bezeichnen, sondern dass die jeweilige Geschlechterkonstitution gesellschaftlich, kulturell und sozial geprägt ist. Insofern sind die als „typisch“ weiblich bzw. „typisch“ männlich bezeichneten Attribute von der jeweiligen kulturellen Gesellschaft und dem kulturellen Wandel abhängig und somit auch veränderlich. Das bedeutet, dass „nicht der biologische Geschlechterdualismus uns eine Zweiteilung aufdrängt, sondern umgekehrt: Die dualistische Klassifikation muss im Kopf vorhanden sein, bevor sie in einer unendlich variablen Wirklichkeit zum Ordnungskriterium gemacht werden kann.“[2]

Die innerhalb einer Gesellschaft vermittelten Geschlechterbilder, werden von Männern und Frauen wahrgenommen und verinnerlicht und bilden die Grundlage, an welcher sich die Geschlechter orientieren und anhand derer sich ihre Identität konstituiert.

Unsere Gesellschaft ist in zwei Kategorien aufgeteilt, die sich zum einen über das biologische Geschlecht ergibt, zum anderen durch „angelernte“ Attribute, welche sich über Jahrhunderte hinweg durch den gesellschaftlichen Konsens entwickelt haben.

Diese Kategorisierung bewirkt, „dass Frauen „feminine“ und Männer „maskuline“ Merkmale und Eigenschaften entwickeln und sich dann letztlich als zwei „im Grunde“ vollkommen verschiedene Wesen gegenüberstehen, unterschiedlich in ihrer Erscheinung, ihren Verhaltensweisen, Empfindungen, Gefühlen, Eigenschaften, Interessen, Fähigkeiten und Daseinszwecken.“[3]

Unsere Gesellschaft kann als eine Entwicklung aus dem christlich-patriarchalischen Herrschaftssystem des Abendlandes bezeichnet werden.[4] Somit sind die vermittelten Geschlechterbilder hauptsächlich von Männern konstruiert (und propagiert) worden.

Die vorhandenen Klassifikationen geben mit ihren den jeweiligen Geschlechtern zugewiesenen Attributen einerseits gewisse Richtlinien zur Identitätskonstruktion eines Individuums, andererseits weisen sie auch Grenzen auf, bei deren Überschreitung das Individuum nicht mehr als „normal“ angesehen wird. Als herausragende Beispiele zu nennen sind hier vor allem non - konforme sexuelle Neigungen wie Bisexualität oder Homosexualität.

Man könnte also behaupten, dass die vorgeschriebenen Attribute durchaus hinderlich sind bei der Konstitution einer „natürlichen“ Identität, oder sogar zur Unterdrückung gewisser Merkmale führen können.

Die Geschlechterrolle hängt also in wesentlichem Maß von den in einer Gesellschaft vorherrschenden Machtstrukturen ab, was vor allem von der Frauenbewegung aufgezeigt und kritisiert wird. Festzuhalten ist hierbei, dass es sich bei den bestehenden Geschlechterbildern um Konstruktionen handelt, nicht um naturgegebene und somit feststehende Rollen.

Massenmedium Fernsehen

Massenmedien (Massenkommunikationsmittel), techn. Verbreitungsmittel, die den Prozess der Massenkommunikation herstellen“[5] heißt es in Meyers Taschenlexikon zu dem Begriff „Massenmedien“. Daraus geht hervor, dass die Massenmedien wie Fernsehen, Radio und Printmedien vor allem ein Mittel zur Kommunikation, also zum aktiven Austausch von Information sind. Denn Kommunikation impliziert etwas Gemeinschaftliches, setzt also eine Wechselwirkung, einen Austausch mindestens zweier Parteien voraus. Marshall McLuhans Ausspruch „Das Medium ist die Botschaft“ scheint da schon in eine etwas andere Richtung zu gehen, und auch Niklas Luhmann kennzeichnet die Massenmedien eher als Informationsübermittler, denn als wechselseitiges Kommunikationsmittel: „Was wir über unsere Gesellschaft, ja über die Welt, in der wir leben, wissen, wissen wir durch die Massenmedien.“[6] Auch die in Bezug auf die Medien verwendeten Begriffe „Sender“ und „Empfänger“ verweisen auf eine eher einseitige Informationsvermittlung. Es gibt eben auf der einen Seite den Sender, das sind die Massenmedien, und auf der anderen Seite den Empfänger, den Rezipienten. Natürlich gibt es innerhalb der einzelnen Medien große Unterschiede. So bestehen im Bereich der digitalen Medien relativ große Möglichkeiten, auch als Rezipient aktiv beteiligt zu sein, also in gewissem Sinne gleichzeitig die Rolle von Empfänger und Sender anzunehmen. Im Bereich des Fernsehen bestehen gewisse Sendeformate, wie Call-In-Shows, oder die Reality-Soap „Big Brother“ in welchen sich die Zuschauer am Programm beteiligen können. Jedoch ist diese Beteiligung klar beschränkt. Als ein weiterer Aspekt könnte die Einschaltquote genannt werden, wonach entschieden wird, ob eine Sendung weiterhin gesendet oder abgesetzt wird. Wirklich aktiv kann der Zuschauer allerdings nur äußerst selten am täglichen Programm teilnehmen.

Hinsichtlich des Dispositivs Fernsehen scheint mir diese Differenzierung für den weiteren Aufbau dieser Arbeit äußerst wichtig, da es dringend zu unterscheiden gilt wer „sendet“, also wer die Information übermittelt.

Medien haben einen enormen Einfluss auf das Bild einer Gesellschaft, da sie oftmals „Wirklichkeit“ reproduzieren bzw. wiedergeben. Dies bezieht sich vor allem auf Non-Fiktionale Formate wie Nachrichten, Berichte, Dokumentationen oder Reality- Sendungen. Doch auch in fiktionalen Formaten wie Soaps oder Spielfilmen wird in gewisser Hinsicht „Wirklichkeit“ nachgestellt, oder „gespielt“. Die Medien – insbesondere das Fernsehen – versorgen uns täglich mit „Informationen über die sozialen Normen“[7], an denen sich die Individuen einer Gesellschaft orientieren. Einerseits sind die Massenmedien also als Reproduktion einer Gesellschaft und deren Normen und Wertmaßstäbe zu sehen, andererseits besteht die Möglichkeit, das bestehende Bild einer Gesellschaft innerhalb der Medien zu verändern. Medien sind also nicht nur Repräsentanten einer Gesellschaft, sondern können auch aktiv auf das Bild einer Gesellschaft Einfluss nehmen, indem sie die Darstellung beispielsweise verzerren. Insofern kann man den Medien einen enormen Machtfaktor zuschreiben, da sie Meinungen und Informationen übermitteln, diese aber auch unterschlagen können. Sie können Vorurteile und Klischees bestätigen und festschreiben, haben aber ebenso die Möglichkeit aufzuklären und einen positiven Einfluss auf das gesellschaftliche Gesamtbild zu nehmen.

Das Fernsehen ist seit seiner Etablierung in den 50er Jahren zum Leitmedium unserer Gesellschaft geworden. Es gibt wohl kaum einen Bürger, der nicht Zugriff auf ein Fernsehgerät hat oder im Besitz eines solchen ist. Das Fernsehen „wird von den meisten Menschen als der zentrale Ort des gesellschaftlichen Diskurses angesehen, ihm wird von unterschiedlichen gesellschaftlichen Gruppen eine große Aufmerksamkeit entgegengebracht, und was hier erörtert wird, hat Einfluss auf zentrale Entscheidungsprozesse in verschiedenen gesellschaftlichen Teilbereichen.“[8] Diese Merkmale kennzeichnen das Fernsehen als wichtige Informationsquelle und Reproduktionsfläche und deshalb kann diesem Dispositiv ein „ungeheures Veränderungspotential“[9] zugeschrieben werden. Als omnipräsentes Medium besitzt gerade das Fernsehen die Möglichkeit, auf das gesellschaftliche Bild Einfluss zu nehmen.

Das Geschlechterbild in den Medien

Da die Medien in unserer Gesellschaft einen enormen Anteil an Meinungsbildung und Bedeutungszuweisung besitzen, ist ihre Wirksamkeit in Bezug auf die Konstitution von Geschlechterrollen keineswegs zu verachten. „Die Wirklichkeit, die durch Medien dargestellt wird, ist eine, die die herrschende Gesellschaftsordnung und damit auch Geschlechterordnung in westlichen Gesellschaften repräsentiert.“[10] In gewisser Weise stimme ich dieser Feststellung zu, jedoch beschränkt sich meines Erachtens diese „Wirklichkeit“ lediglich auf gewisse Aspekte, und zwar auf eben jene, die von der „ herrschenden Gesellschaftsordnung“ herausgestellt werden. Unterschlagen wird hierbei jedoch zumeist die kritische Auseinandersetzung mit eben jener Ordnung, es geschieht also eine Unterschlagung solcher kritischen Aspekte, die in der Gesellschaft durchaus vorhanden sind und in gewissen Rahmen diskutiert werden. In diesem Sinne ist es überaus wichtig, die Wechselwirkung von Medien und Gesellschaft hervorzuheben:

„Wirklichkeit“ in den Medien, reproduziert die „Wirklichkeit“ der realen Gesellschaft und die reale Gesellschaft orientiert sich an der „Wirklichkeit“ der Medien und so weiter. Wir befinden uns also in einem Kreislauf der Wechselwirkungen. Werden bei der Darstellung der „Wirklichkeit“ in den Medien jedoch wichtige Aspekte der „realen Wirklichkeit“ ausgelassen, so könnte man davon ausgehen, dass der Kreislauf enger wird. D.h. also, dass die „reale Wirklichkeit“ „surrealer“ wird, da sich die Individuen der Gesellschaft an der Darstellung in den Medien orientieren.

Insofern ist es auch enorm wichtig zu klären, wer hier „Sender“ ist. Das Fernsehen und die Medien allgemein gelten als hauptsächlich als ein von Männern dominierter Bereich. Männer entscheiden über die Themenbereiche, die Darstellungsweise sowie die Sendezeiten der einzelnen Programme. Insofern ist auch das durch die Medien vermittelte Geschlechterbild als ein weitgehend „männliches“ zu betrachten. Wird das Geschlechterbild in den Medien hauptsächlich von Männern konstruiert und orientiert sich der Rezipient bei seiner Identitätskonstitution an den Medien, dann führt dies dazu, das auch das „reale“ Geschlechterbild innerhalb einer Gesellschaft ein „männliches“ ist bzw. wird. Somit ist auch das von den Medien vermittelte „Bild der Frau“ als ein „Bild des Mannes von der Frau“[11] zu betrachten. Und weiterhin ist auch das Bild, das die Frau von sich selbst hat, als ein Bild des Mannes von der Frau zu sehen, da sie sich an den präsentierten Bildern orientiert.

Die Konstruktion von Geschlechterrollen in den Medien geschieht also auf der Basis einer männlichen Wahrnehmung. Somit ist das produzierte Bild ein einseitiges, von einer bestimmten gesellschaftlichen Gruppe konstruiertes Bild. Dies führt dazu, dass gewisse, durchaus relevante Aspekte der Geschlechterkonstitution in den Hintergrund gedrängt, oder sogar ganz ausgeblendet werden. Die Frage nach der Objektivität ist somit nicht leicht zu beantworten. Das Bild der Geschlechter in den Medien kann definitiv nicht als objektiv bezeichnet werden, jedoch müsste man hinsichtlich der gesellschaftlichen Übernahme solcher Konstruktionen, von einer allgemein fehlenden Objektivität sprechen. Das würde sämtliche Individuen einer Gesellschaft, die sich an den konstruierten Bildern orientieren (was definitiv die Mehrheit sein dürfte) ebenfalls als unobjektiv entlarven. Somit muss gerade in Bezug auf die Rolle der Frau die Frage gestellt werden, inwieweit das weibliche Geschlecht an der Konstitution des als „fälschlich“ betrachteten Bildes ihrer Geschlechterrolle selbst beteiligt ist. Weiterhin bestünde die Frage, inwieweit gewisse Merkmale tatsächlich „naturgegeben“ bzw. durch unterschiedliche Kulturen geprägt sind.

Tatsache ist jedoch, dass es für das weibliche Geschlecht, soweit es mit der Darstellung seiner Rolle in den Medien und der „realen“ Gesellschaft unzufrieden ist, äußerst schwer ist. dieses zu verändern, wenn ihnen nicht der gleiche Einfluss zukommt, wie eben dem männlichen Geschlecht. Auch innerhalb einer Gesellschaft einfach aus dem bisherigen Rollenmuster herauszutreten, es sozusagen „vor zu machen“, ist ein schwerer und langwieriger Prozess da solche Verhaltensweisen von der Gesellschaft eben nicht als „normal“ angesehen werden, was in den meisten Fällen mit bisweilen heftiger Kritik verbunden ist und mit dem Ausschluss aus einer sozialen Gruppe verbunden sein kann. Sozialisation gründet sich eben nicht auf Variation, sondern auf „Gleichheit“.

In diesem Sinne muss natürlich auch das „Bild des Mannes“ als eine „männliche“ Konstruktion betrachtet werden. Insofern ist auch die männliche Geschlechterrolle in den Medien als subjektiver Entwurf zu definieren, da sie sich auf die Sichtweise einer einzelnen Gruppe stützt und somit ebenfalls nicht wirklich „real“ ist.

Im Fernsehen – insbesondere in der Fernsehwerbung - werden die Geschlechterrollen „Mann“ und „Frau“ zumeist auf die ihnen zugeschriebenen Merkmale und Attribute reduziert. Durch die Stilisierung der Geschlechterrolle auf gewisse Merkmale, werden eben diese ganz besonders in den Vordergrund gerückt und drängen die persönlichen Merkmale eines Individuums in den Hintergrund. Das erweckt den Eindruck, dass diese „persönlichen“ Merkmale weniger „wichtig“ seien als die allgemein diesem Geschlecht zugeschriebenen Attribute. Das Individuum wird also weitgehend ausgeblendet, vielmehr wird darauf geachtet, gewisse Klischees zu bedienen. Das Individuum wird auf gewisse, von der Gesellschaft als wesentlich betrachtete Merkmale reduziert, was sich folgerichtig auch in den Köpfen der Individuen innerhalb einer Gesellschaft manifestiert.

[...]


[1] Seifert, Ruth. Machtvolle Blicke - Genderkonstruktion und Film. In: Mühlen –Achs, Gitta/Schorb, Bernd. Geschlecht und Medien. München: Das freie Buch. 2003. 42

[2] Mühlen Achs, Gitta. Frauenbilder: Konstruktion des anderen Geschlechts. In: Mühlen Achs, Gitta/ Schorb, Bernd (Hrsg.)Geschlecht und Medien. München: Das freie Buch. 2003. 40.

[3] Mühlen Achs, Gitta. Frauenbilder: Konstruktion des anderen Geschlechts. In: Mühlen Achs, Gitta/ Schorb, Bernd (Hrsg.)Geschlecht und Medien. München: Das freie Buch. 2003. 20

[4] Raddatz, Frank-Michael. Dämonen unterm Roten Stern – Zu Geschichtsphilosophie und Ästhetik Heiner Müllers. Stuttgart: Metzler.1991.

[5] Meyers großes Taschenlexikon, Band 14. hrsg. u.a. Mannheim: BI-Taschenbuchverlag.1995. 89

[6] Hickethier, Knut. Einführung in die Medienwissenschaft. Stuttgart: Carl Ernst Poeschel Verlag GmbH. 2003. 19

[7] Dorer, Johanna und Marschik, Matthias. Wie die Medien „Frauen“ konstruieren – Gesellschaftlicher Wandel und seine Darstellung in den Medien. In: http://www.mediamanual.at/mediamanual/themen/pdf/identitaet/29dorer.pdf . 28.04.2008

[8] Hickethier, Knut. Einführung in die Medienwissenschaft. Stuttgart: Carl Ernst Poeschel Verlag GmbH. 2003. 268.

[9] Mühlen Achs, Gitta. Frauenbilder: Konstruktion des anderen Geschlechts. In: Mühlen Achs, Gitta/ Schorb, Bernd (Hrsg.)Geschlecht und Medien. München: Das freie Buch. 2003. 28.

[10] Dorer, Johanna und Marschik, Matthias. Wie die Medien „Frauen“ konstruieren – Gesellschaftlicher Wandel und seine Darstellung in den Medien. In: http://www.mediamanual.at/mediamanual/themen/pdf/identitaet/29dorer.pdf .28.04.2008

[11] Mühlen Achs, Gitta. Frauenbilder: Konstruktion des anderen Geschlechts. In: Mühlen Achs, Gitta/ Schorb, Bernd (Hrsg.)Geschlecht und Medien. München: Das freie Buch. 2003. 15.

Ende der Leseprobe aus 17 Seiten

Details

Titel
Das Frauenbild im Fernsehen. Ein kulturelles Konstrukt
Hochschule
Universität Bayreuth  (Sprach- und Literaturwissenschaftliche Fakultät)
Veranstaltung
Medienanalyse
Note
1,7
Autor
Jahr
2008
Seiten
17
Katalognummer
V343487
ISBN (eBook)
9783668332324
ISBN (Buch)
9783668332331
Dateigröße
760 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
frauenbild, fernsehen, konstrukt
Arbeit zitieren
Hannah Krause (Autor:in), 2008, Das Frauenbild im Fernsehen. Ein kulturelles Konstrukt, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/343487

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