Das Ziel der vorliegenden Arbeit liegt darin, eine allgemeine Vorstellung zur Validität eines Tests zu geben und verschiedene Validierungsmethoden, beispielsweise Faktorenanalyse, Multitrait-Multimethoden-Ansatz sowie bestimmte Begriffe wie die konstruktirrelevante Varianz mit Hilfe konkreter Beispiele zu erläutern.
Es geht an erster Stelle um die „Validität“, als eines der Hauptgütekriterien eines Tests. Hierzu werden verschiedene Arten der Validität vorgestellt. Auf Grund der theoretischen Erkenntnisse über die Validität soll dann über den Validierungsprozess der C-Tests mit verschiedenen Methoden berichtet werden, da man den äußerst abstrakten Begriff der Validität mit Hilfe eines Praxisbezugs am besten verdeutlichen kann.
Inhaltsverzeichnis
- 1. EINLEITUNG
- 2. THEORETISCHER HINTERGRUND
- 2.1. Hauptgütekriterien und deren Beziehung zueinander
- 2.2. Validität
- 2.2.1. Inhaltsvalidität
- 2.2.2. Kriterienbezogene Validität
- 2.2.3. Konstruktvalidität
- 2.3. Validierung
- 3. C-TEST
- 3.1. Allgemeines über den C-Test
- 3.2. Konstruktion des C-Tests
- 3.3. Validierung der C-Tests
- 3.3.1. Kriterienbezogene Validierung des C-Tests: „Faktorenanalyse“
- 3.3.2. Konstruktvalidierung des C-Tests: „Multitrait-Multimethoden-Ansatz“
- 3.3.3. Konstruktirrelevante Varianz am Beispiel eines C-Tests
- 3.4. Kritische Auseinandersetzung mit Einstufungs-C-Tests
- 4. SCHLUSSFOLGERUNG/AUSBLICK
Zielsetzung und Themenschwerpunkte
Diese Hausarbeit befasst sich mit dem Thema "Validität" im Kontext von C-Tests. Sie analysiert die Validität als ein Hauptgütekriterium von Tests und stellt verschiedene Arten der Validität vor. Die Arbeit beleuchtet den Validierungsprozess der C-Tests mit verschiedenen Methoden und verdeutlicht die Validität anhand von Praxisbeispielen.
- Hauptgütekriterien von Tests (Objektivität, Reliabilität, Validität)
- Verschiedene Arten der Validität (Inhaltsvalidität, kriterienbezogene Validität, Konstruktvalidität)
- Validierungsprozess der C-Tests
- Praxisbezogene Beispiele zur Verdeutlichung der Validität
- Kritische Auseinandersetzung mit Einstufungs-C-Tests
Zusammenfassung der Kapitel
Die Einleitung führt in das Thema "Validität: Am Beispiel der C-Tests" ein und erläutert die Zielsetzung der Arbeit. Kapitel 2 beleuchtet den theoretischen Hintergrund der Validität, indem es die Hauptgütekriterien von Tests und deren Beziehung zueinander sowie verschiedene Arten der Validität vorstellt. Kapitel 3 befasst sich mit dem C-Test und analysiert dessen Konstruktion, Validierung und kritische Aspekte im Kontext von Einstufungs-C-Tests. Die Arbeit schließt mit einer Schlussfolgerung und einem Ausblick.
Schlüsselwörter
Validität, C-Tests, Hauptgütekriterien, Objektivität, Reliabilität, Inhaltsvalidität, kriterienbezogene Validität, Konstruktvalidität, Validierungsprozess, Faktorenanalyse, Multitrait-Multimethoden-Ansatz, Einstufungs-C-Tests
Häufig gestellte Fragen
Was ist die "Validität" eines Tests?
Validität ist ein Hauptgütekriterium, das angibt, ob ein Test tatsächlich das misst, was er zu messen vorgibt.
Was ist ein C-Test?
Ein C-Test ist ein integratives Verfahren zur Messung der allgemeinen Sprachkompetenz, bei dem in einem Text bei jedem zweiten Wort die zweite Hälfte fehlt und ergänzt werden muss.
Was versteht man unter "Konstruktvalidität"?
Konstruktvalidität prüft, ob das theoretische Konzept (z.B. Sprachfähigkeit), das dem Test zugrunde liegt, durch die Testaufgaben korrekt erfasst wird.
Was ist der "Multitrait-Multimethoden-Ansatz"?
Dies ist eine Methode zur Validierung, bei der verschiedene Merkmale (Traits) mit verschiedenen Methoden gemessen werden, um die Übereinstimmung und Unterscheidbarkeit der Testergebnisse zu prüfen.
Was bedeutet "konstruktirrelevante Varianz"?
Dies bezieht sich auf Einflüsse auf das Testergebnis, die nichts mit dem eigentlich gemessenen Merkmal zu tun haben (z.B. wenn ein Sprachtest eigentlich mathematisches Wissen abfragt).
- Arbeit zitieren
- M.A. Oyungerel Lunke (Autor:in), 2013, Validität als Gütekriterium eines Tests, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/343602