Das Fernstudium als biografische Determinante im Bildungslebenslauf


Hausarbeit, 2014

44 Seiten, Note: 2,3


Leseprobe

1. Einleitung

„Fernstudieren“ nimmt im modernen Bildungswesen einen zunehmend größer werdenden Stellenwert ein und unterscheidet sich vom traditionellen Studium dadurch, dass von Präsenzphasen abgesehen im Prinzip das Studium in „Eigenregie“ von zu Hause aus organisiert und durchgeführt wird. Als Teil der persönlichen (Bildungs)Biografie wird diese Art in den letzten Jahren von immer mehr Menschen als Möglichkeit anerkannt, persönliche Wünsche zu verwirklichen, die direkt oder auch indirekt mit den Vorteilen formaler akademischer Bildung erreichbar sein können. Insbesondere dann, wenn verschiedenste Umstände in der Biografie dazu geführt haben, dass ein Studium im Anschluss an die Schulbildung primär nicht aufgenommen wurde. Die Statistiken der 67 deutschen Anbieter von Fernstudiengängen verzeichnen Zuwachsraten von insgesamt 7 %. Am Beispiel der größten und ältesten deutschen Fernuniversität in Hagen mit aktuell über 88.000 Studierenden ist dieser Trend ebenfalls ersichtlich. Der Altersschwerpunkt der Studenten liegt dort zwischen 29 und 35 Jahren, was impliziert, dass die Entscheidung für diese Art des Studiums oftmals erst nach einer primären Inklusion in das Erwerbsleben erfolgt. Der Anteil an Frauen, die sich nach erfolgreicher Schulbildung beispielsweise erst für die Erziehung der Kinder entscheiden, stellt sicher ebenfalls einen großen Anteil der Fernstudierenden dar. Die Statistik der Fernuniversität in Hagen weist diesbezüglich einen nur um 8 % geringeren Anteil an weiblichen Studentinnen auf. Das Thema „lebenslanges Lernen“ gewinnt ebenfalls zunehmend an Bedeutung weil durch demografischen Wandel die Lebenserwartung gestiegen und klassische Lebensverläufe mit Schulbildung, Berufsbildung/Studium und Verbleib in einem Berufsfeld heute eher die Ausnahme darstellen. Diese Aspekte können bewusst oder auch unbewusst bei der Aufnahme eines Hochschulstudiums bei einer Fernuniversität eine Rolle spielen. Welche biografischen Muster sind es aber im Einzelnen, die diesen Entscheidungsprozess beeinflussen und determinieren? Zur Beantwortung dieser Frage werden in dieser Hausarbeit Hypothesen erarbeitet. Durch den Vergleich zwischen einer Einzelfallanalyse einer berufstätigen Mutter und dem aktuellen Forschungsstand dieser Thematik sollen diese Hypothesen angepasst und die Forschungsfrage beantwortet werden.

2. Theoretischer Teil

2.1 Darstellung des Theorierahmens

Wie in Punkt 1 beschrieben, belegen Statistiken, dass die Möglichkeit, ein Hochschulstudium per Fernlehre zu absolvieren, eher von Menschen favorisiert wird, die diese Möglichkeit nicht sofort im Anschluss an die Schulbildung in Erwägung ziehen. Folgern lässt sich durch diese Tatsache leicht, dass diese Personengruppen oftmals bereits mitten im Erwerbsleben stehen sich durch ein akademische Weiterbildung persönliche Ziele erfüllen. Auch der fast gleichhohe Anteil an weiblichen Studierenden in dieser Altersgruppe kann ein Hinweis sein, dass auch das traditionelle Frauenbild, dass lange Zeit beschränkt auf die Tätigkeiten im Haushalt und die Erziehung von Kindern war, weitgehend der Vergangenheit angehört. Dieser Änderung des Rollenverständnisses und der starren Lebensverläufe beschreibt in den achtziger Jahren der Soziologe Ulrich Beck. Seit den1950/ 1960er Jahren vollzog sich ein Gesellschaftswandel, den er in seiner Individualisierungstheorie beschreibt. Durch zunehmende Industrialisierung und gleichzeitig steigendem Wohlstand (wobei die soziale Ungleichheit damit nicht umgangen wird) wurde die Gesellschaft insgesamt „eine Etage höher gefahren“ (Beck, 1986, S. 122). Seiner Theorie zufolge spiegelt sich dieser Prozess der Individualisierung in drei ineinander übergehenden Etappen, die Beck als „Freisetzungsdimension, Entzauberungsdimension und Reintegrationsfunktion“ (ebd., S. 206) definiert. Die „Freisetzung“ beschreibt die Herauslösung der Menschen aus traditionellen Rollenaufteilungen und Sozialformen, um sich dann als in der „Entzauberungsdimension“ als Verlust eben dieser Werte, Normen und Sicherheiten bemerkbar zu machen. Diese neu gewonnenen „Freiheiten“ münden schließlich jedoch wiederum in neuen Abhängigkeiten und die so freigesetzten Individuen unterliegen neuen institutionalisierten Abhängigkeiten. Sie müssen sich in eine neue soziale Ordnung re-integrieren (Reintegrationsdimension). Mit der Zeit der Individualisierung begann sich auch das Bild der Frau, das vornehmlich familiär auf Mutterrolle und Hausfrau geprägt war, zu wandeln. Immer mehr Frauen wurden selbst berufstätig und aus der klassischen traditionellen Familie wurde eine „Verhandlungsfamilie auf Zeit“ (ebd., S. 208). Entsprechend der Tatsache, dass immer mehr Frauen vor der Aufgabe stehen, eigene Erwerbstätigkeit und Familie unter einen „Hut“ bringen zu wollen, stieg auch die Scheidungsquote an und im Zweifel führte die neue Unabhängigkeit in multiple Formen institutionalisierter Anpassungszwänge. Individualisierung bedeutet sowohl Chancen als auch Risiken. Der Preis, sein Leben nicht mehr nach herrschendem Muster führen zu müssen, sich beruflich und persönlich zu verwirklichen, weiterzubilden und aus einer zum Teil vorbestimmten Biografie eine „Bastelbiographie“ (Beck, 1986, S.216) entstehen zu lassen, ist das eigene Risiko, dem Anspruch des Arbeitsmarktes und damit des Bildungsmarktes nicht gerecht werden zu können. Die Konsequenzen daraus müssen allerdings meistens alleine verantwortet werden. Existenzielle Sicherheit findet letzten Endes über Arbeitsmarktfähigkeit ihre Bestimmung und hängt oftmals vom Grad der Bildung ab. Dies kann in einem Zusammenhang zu der wachsenden Studierendenzahl und dem Erkenntnisinteresse für das „lebenslange Lernen“ interpretiert werden, welches in den letzten Jahren eine zunehmende Bedeutung in der allgemeinen Bildungsdiskussion erfährt und als Fernstudium sicher einen Teilaspekt diese Konzeptes beinhaltet. Oftmals sind mit einem akademischen Abschluss bessere Karrierechancen und damit sozialer Aufstieg verbunden. Diese Laufbahn schlägt aus unterschiedlichen Gründen jedoch nicht jeder Schüler sofort nach Abschluss der Schullaufbahn ein. Weil Bildung und Lernen nicht nur in Institutionen stattfindet, sondern auch immer auf Erfahrungen, Erlebnissen oder auch Krisen innerhalb des Lebenslaufes beruht, möchte ich in dieser Hausarbeit Gründe und Strukturen herausarbeiten, die innerhalb der individuellen Biografie Personen dazu veranlassen, ein Fernstudium aufzunehmen. Mit einer Einzelfallanalyse einer 37jährigen berufstätigen Mutter und Ehefrau stellt sich folgende Forschungsfrage:

Welche biografischen Strukturen begleiten und beeinflussen den Entscheidungsprozess für ein Fernstudium? – aus Sicht einer 37 jährigen berufstätigen Mutter.-

2.2 Stand der Forschung

Fernstudieren heißt abseits eines normalen Hochschulbetriebes zu Hause und mit kommunikativen Einschränkungen Lernstoff erarbeiten zu müssen. Vom einzelnen Studenten erfordert dies ein hohes Maß an Eigendisziplin und Selbstorganisation. Die klassische „Lehrer/Schüler“ Aufteilung wird dabei aufgehoben was nach Meinung von Günther Dohmen in seiner Untersuchung über das Lernen Erwachsener (Dohmen, 1983, ZIFF Papiere 45, S 1-2) seiner Vorstellung von „Lernen“ nahe kommt. Er vertritt die These, dass insbesondere Erwachsene dadurch lernen, dass sie Erfahrungen, Erlebnisse und Informationen deuten, sich dadurch Verhaltenseigenschaften ändern und damit auch ein lebenslanger Prozess initiiert wird. Lernmotivation generiert sich seiner Meinung nach durch damit verbundene persönlicher Vorteile, dem Lösen von Problemen, dem Wunsch nach geistiger Entwicklung und Freude am Lernen, der Steigerung der sozialen Anerkennung und der Erhöhung der Handlungskompetenz mit beruflicher Perspektivensteigerung. In einem Untersuchungsprojekt über die „Persönlichkeit von Fernstudieninteressierten“ (Göttert, 1983, Ziff Papiere 47, S. 38 u. 46 ) lässt sich anhand empirischer Daten vorsichtig behaupten, dass diese Gruppe im Vergleich zur Normalbevölkerung durch ein erhöhtes Maß an Eigenbestimmungswille und Unabhängigkeitsdenken gekennzeichnet ist. Des Weiteren finden sich Anhaltspunkte in der Selbstdarstellung der Befragten, die für ein erhöhtes Maß an Durchsetzungsmotivation sprechen. Nach Göttert stehe die empirische Motivationsforschung von Fernstudenten zum Zeitpunkt dieser Veröffentlichung noch am Anfang (ebd. S. 6). Christoph Ehmann kann die These nach Unabhängigkeitsdenken in seiner Untersuchung von 1983 über die Motivation von Fernlehrgangsteilnehmern ( ZIFF-Papiere 46, S.19) ebenfalls bestätigen und führt als Ergebnis der Studie an, dass der eigentliche Grund für einen Fernlehrgang neben der beruflichen Verwertbarkeit, die er als faktisch gegeben für alle Formen von Weiterbildungsmaßnahmen ansieht, in der Vereinbarkeit des Lernens mit der Familie, Beruf und Freundeskreis liegt. In einer explorativen Studie in der „Zeitschrift für Erziehungswissenschaft“ (ZfE) aus dem Jahre 2008 untersuchten die Autoren Alheit, Rheinländer und Watermann die „Studienperspektiven nicht traditionell Studierender“ und kamen ebenfalls zur Feststellung , dass derer Biografien bislang nur „rudimentär“ untersucht wurden (Alheit, Rheinländer, Watermann, 2008,11, ZFE, S.579). Sie stellten fest, dass der überwiegende Anteil der Hochschüler den Weg zur Universität über die allgemeine Hochschulreife einschlägt und sich die Zahlen der „nicht traditionell Studierenden“ lediglich zwischen 1% und 3% bewegen. Fast ein Drittel besaß in dieser Untersuchung bereits einen Hochschulabschluss, was impliziert, dass ein Fernstudium nicht nur als „Studium der 2. Chance“ (ebd. S.581) gesehen wird. Den Kern dieser Untersuchung bildeten biografische, narrative Interviews von Fernstudenten um Typenprofile generieren zu können. Die „Patchworker“ zeichnen sich nach dieser Untersuchung durch häufige Neuanfänge und Stückelung aus, bei den „Bildungsaufsteigern“ besteht bereits ein früher Studienwunsch, der durch biografische Ereignisse nicht erfüllt werden kann und bei den „Karrieristen“ besteht ein kalkulierter Verwertungszusammenhang, um im Studium auf bereits vorhandene Kompetenzen aufzubauen. Die „Integrierer“ sind durch eine pragmatische Einstellung zum Studium gekennzeichnet, das eine Bereicherung für ihr Leben darstellen soll. Die Studie kommt des Weiteren zur Feststellung, dass nicht traditionell Studierende vermehrt aus nicht gehobenen Sozialschichten stammen.

2.3 Forschungslücke

Wie aus der recherchierten Literatur ersichtlich ist, werden bei den untersuchten Veröffentlichungen allenfalls grobe Selektionen von Individuen gebildet z.B. Patchworker, Bildungsaufsteiger, ohne allerdings individuelle speziellere Entscheidungssituationen untersucht zu haben. Wie von den verschiedenen Autoren bereits angemerkt, finden sich kaum verwertbare empirische Untersuchungen, die sich auf speziellere biografische Motivhandlungen für die Aufnahme eines Fernstudiums beziehen. Aus diesem Grund möchte ich zur Beantwortung der Frage nach Determinanten für ein Fernstudium innerhalb einer Bildungsbiografie meine Einzelfallanalyse einem Untersuchungssubjekt widmen, dass hinsichtlich den sofort ersichtlichen, objektiven Randparametern wie Alter, Bildung, Familienstand theoretisch allen genannten Gruppen angehören kann. Es soll untersucht werden, ob eine Vermischung der in Punkt 2.2 generierten Typenprofile vorliegen kann und/oder bislang nicht erwähnte Gründe in Frage kommen, die für den Entschluss zum Studieren den Anlass initiieren.

2.4 Hypothesen

Zur Untersuchung der in Punkt 2.1 aufgestellten Forschungsfrage nach den biografischen Strukturen, die den Entscheidungsprozess für ein Fernstudium innerhalb der Biografie einer 37jährigen berufstätigen Mutter begleiten und beeinflussen, stelle ich folgende Hypothesen auf:

- H1: Es wird vermutet, dass die kritische Reflexion der eigenen (Bildungs)Biografie Gründe für ein Fernstudium generieren.
- H2: Es wird vermutet, dass unerfüllte Karrierewünsche die Entscheidung für ein Fernstudium generieren.
- H3: Es wird vermutet, dass ein Fernstudium als Möglichkeit des „lebenslangen Lernen“ erkannt und realisiert wird.

3. Empirischer Teil

3.1 Erhebungs-/Auswertungsmethode Narratives Interview

Zur Beantwortung der Forschungsfrage und der Hypothesenmodifikation wird in dieser Arbeit das narrative Interview genutzt, denn in der qualitativen Sozialforschung soll neben der Generierung von Hypothesen „methodische Kontrolle durch Offenheit d.h. wenig Intervention der Forschenden“ (Henkelmann, 2012, S. 1) erreicht werden. Mit vorformulierten Fragen und Antwortmöglichkeiten, bei denen die subjektiven Entfaltungsmöglichkeiten der befragten Personen eingeschränkt sind, ist diese Offenheit kaum erzielbar. Das Narrative Interview ist innerhalb der Sozialforschung, insbesondere der Biografieforschung, ein geeignetes Instrument, um Aspekte im Lebenslauf, Entscheidungen und Problemlagen eines Menschen in zeitlicher Abfolge offen zu untersuchen. Die in Punkt 2.1 erhobene Forschungsfrage bedingt das Vorhandensein einer entsprechenden subjektiven Biografie, die durch eine erzählgenerierende Eingangsfrage „hervorgeholt“ werden kann, indem der Forscher konzentriert ohne Unterbrechungen zuhört und den Interviewten im besten Fall seine komplette persönliche Lebensgeschichte erzählen lässt. Hat sich das Forschungssubjekt darauf eingelassen, führen die „dreifache Zugzwänge des Erzählens“, Detaillierungszwang, Gestaltschließungszwang und Kondensierungszwang (vgl. Flick, 1995, S.231) dazu, dass mit dem narrativen Interview mehr Informationen als bei anderen Methoden generiert werden können. Im Narrationsprozess kommen Handlungs- und Deutungsmuster zum Vorschein und die Aufgabe des Forschers ist es, bei der Auswertung zu beurteilen, in wie weit eine Kongruenz zwischen diesen beiden Mustern gegeben ist. Desweitern werden von Schütze vier sogenannte „Prozessstrukturen des Lebenslaufes“ unterschieden. Diese beschreiben Handlungsmuster, die innerhalb der Biografie zu positiven oder negativen Verläufen geführt haben. Durch ein Zeichen (Koda) des Interviewten wird deutlich, dass die Narration beendet ist. Es können abschließend noch immanente und exmanente Fragen vom Forscher gestellt werden, um Unklarheiten aus der Erzählung zu beseitigen und um vorbereitete zusätzliche Fragen stellen zu können. Vor dem Ende dieser Erhebungsmethode steht noch eine Danksagung an den Gesprächspartner, eine Datenschutzerklärung und einer Verabschiedung.

3.2 Feldzugang

Als Forschungssubjekt wollte ich eine Person auswählen, die nicht den Ausnahmefall eines Fernstudenten repräsentiert, also nicht gerade Abitur gemacht hat und 19 Jahre alt ist. Durch mein eigenes Fernstudium durfte ich die virtuelle Bekanntschaft einer berufstätigen Ehefrau und Mutter machen, die ich im Rahmen meiner Fragestellung für absolut geeignet einschätze, denn Uwe Flick schreibt 1995 zur qualitativen Sozialforschung: „ Wer etwas über das subjektive Erleben bei einer chronisch-psychischen Krankheit wissen will, sollte biografische Interviews mit einigen Patienten führen und detailliert analysieren „ (S.41). Mit 37 Jahren liegt meine Interviewperson Sandra M. (Pseudonym) mitten im „Altersschwerpunkt“ der Fernstudenten und arbeitet Vollzeit neben ihren Familienpflichten. Damit ergaben sich für mich zumindest gedanklich viele Möglichkeiten von Gründen für ein Fernstudium und auch biografisch verwertbare Eckpunkte. Nähere Einzelheiten wusste ich bis zum Interview nicht, da sich unsere Kommunikation bis dahin ausschließlich per E-Mail-Verkehr gestaltete. Gerade auf dieser Tatsache gründet meine Auswahl als Forschungssubjekt, denn weil die Kommunikation in der qualitativen Forschung zum „expliziten Bestandteil der Erkenntnis“ werden soll (ebd., S.29), ist dem geforderten „Prinzip der Offenheit“ Rechnung getragen. Wäre ich der Person vertrauter und hätte über mehr Detailwissen ihrer Biografie verfügt, könnte eine Generierung ganz neuer Erkenntnisse erschwert werden. Die Verabredung zum Interview fand bei unserem ersten Telefonat statt. Frau M. erklärte sich auch aus persönlichem Interesse wegen des gleichen Studienganges sofort bereit und bat mich, am 25.11.2013 morgens um 9 Uhr zu ihr nach Hause zu kommen. Das wäre die einzige Zeit, wo sie wegen der Kinder ungestört sein würde. Natürlich war ich einverstanden und erschien eine halbe Stunde vor dem Termin und nach Smalltalk und Kaffee zum persönlichen Kennenlernen bereitete ich mein Smartphone zur Aufzeichnung vor. Vor der Eingangsfrage unterschrieb ich ihr noch die Datenschutzerklärung und in einer Atmosphäre, dich ich persönlich als sehr angenehm empfand, konnte das Narrative Interview beginnen.

[...]

Ende der Leseprobe aus 44 Seiten

Details

Titel
Das Fernstudium als biografische Determinante im Bildungslebenslauf
Hochschule
FernUniversität Hagen  (Fakultät für Kultur- und Sozialwissenschaften)
Veranstaltung
Modul 2 A
Note
2,3
Autor
Jahr
2014
Seiten
44
Katalognummer
V343686
ISBN (eBook)
9783668340640
ISBN (Buch)
9783668340657
Dateigröße
683 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Narratives Interview, Biografie, Fernstudiumi
Arbeit zitieren
Michael Rodens (Autor), 2014, Das Fernstudium als biografische Determinante im Bildungslebenslauf, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/343686

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