Wirtschaftsförderung im Bundesland Hamburg. Eine kritische Analyse


Seminararbeit, 2016
17 Seiten, Note: 1,7

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Abkürzungsverzeichnis

1 Einleitung

2 Wirtschaftsförderung
2.1 Begriffserklärung
2.2 Aufgaben der Wirtschaftsförderung
2.3 Instrumente für Wirtschaftsförderung
2.4 Erfolgreiche Wirtschaftsförderung
2.5 Clusterpolitik

3 Wirtschaftsförderung in Hamburg
3.1 Wirtschaftsraum Hamburg
3.2 Struktur & Ziele
3.3 Clusterpolitik in Hamburg

4 Hamburgische Gesellschaft für Wirtschaftsförderung mbH (HWF)
4.1 Hauptaufgaben der HWF
4.2 Services der HWF
4.3 Ziele der HWF
4.4 Beispiele
4.5 Erfolge der HWF

5 Kritische Analyse

6 Schlussbemerkung

Literaturverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

Abb. 1: Standortfaktoren

Abb. 2: Clustermerkmale

Abb. 3: Daten Hamburg

Abb. 4: Ziele der HWF

Abb. 5: Arbeitsplätze 2011-

Abb. 6: Projekte 2011-

Abb. 7: Entwicklung der Erwerbstätigen (2011-2015)

Abb. 8: Veränderung des BIP (preisbereinigt) gegenüber dem Vorjahr (2011 - 2015)

Abkürzungsverzeichnis

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

1 Einleitung

Immer mehr Städte und Gemeinden setzen auf eine eigene Wirtschaftsförderung, um sich sowohl im nationalen als auch internationalem Umfeld als attraktiver Wirtschaftsstandort zu behaupten.

Ziel meiner Arbeit ist es die allgemeinen Begrifflichkeiten der Wirtschaftsförderung sowie die Aufgaben und Instrumente zu erklären. Um anschließend aufzuzeigen, wie die derzeitige Situation aus wirtschaftlicher Sicht um das Bundesland Hamburg bestellt ist und wie Wirtschaftsförderung bei uns im Norden umgesetzt wird. Mein Hauptaugenmerk lege ich in Kapitel4auf dieHamburgische Gesellschaft für Wirtschaftsförderung mbH (HWF), da diese auf Wunsch des Senats die One-Stop-Agency im Bereich Wirtschaftsförderung werden soll. In der abschließenden, kritischen Analyse überprüfe ich, ob die Anstrengungen Früchte getragen haben oder was man vielleicht überdenken sollte.

2 Wirtschaftsförderung

2.1 Begriffserklärung

Der Begriff Wirtschaftsförderung ist ein noch relativ junger Begriff und wird erst seit Anfang des 20. Jahrhunderts eingesetzt obwohl wirtschaftsfördernde Maßnahme schon seit geraumer Zeit in der BRD ergriffen werden.[1]

Die Politik versteht nach Artikel 91a GG unter Wirtschaftsförderung eine Gemeinschaftsaufgabe des Bundes und der Länder, um eine Verbesserung der Lebensverhältnisse und regionalen Wirtschaftsstruktur zu erreichen.[2]

Vereinfacht kann man den Begriff Wirtschaftsförderung damit erklären, dass durch Schaffung von verbesserten Rahmenbedingungen die Entwicklung von Unternehmen verbessert wird und somit auch die allgemeinen Lebensbedingungen, wie beispielsweise mehr Arbeitsplätze, steigende Einkommen und somit wachsender Kaufkraft in dieser Region.[3]

2.2 Aufgaben der Wirtschaftsförderung

Grundsätzlich ist es die Aufgabe der Wirtschaftsförderung sicherzustellen, dass im Fördergebiet die notwendige Wettbewerbsfähigkeit herrscht und die Region überlebensfähig bleibt. Prinzipiell kann man die Aufgaben in zwei Bereiche unterteilen. Der erste Bereich ist die Bestandserweiterung und der zweite Bereich die Pflege des Bestands. Damit sich Unternehmen für die Region entscheiden bzw. nicht abwandern, wird versucht harte und weiche Standortfaktoren so zu beeinflussen, dass sich deren Veränderungen positiv auf die Entscheidung auswirken.[4] In derAbb. 1sind harte und weiche Standortfaktoren dargestellt und welche Relevanz diese für Betriebs- oder Unternehmenstätigkeit haben.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb.1: Standortfaktoren[5]

2.3 Instrumente für Wirtschaftsförderung

Um die unter2.2beschrieben Aufgaben erfolgreich umzusetzen, gibt es eine Vielzahl von Instrumenten für die Wirtschaftsförderung.

Unter finanzieller Wirtschaftsförderung versteht man das fördern durch Bürgschaften, Finanzierungshilfen, Steuer- oder Gebührenerleichterungen. Ein weiteres Instrument ist die Infrastrukturpolitik, darunter fallen der Ausbau von geeigneten Flächen für Unternehmen, Schaffung von Wohnraum und der nötigen Infrastruktur (Verkehrsnetz, Versorgungseinrichtungen). Ein immer wichtiger werdendes Instrument ist die Beratung von Unternehmen, die sich für den Standort interessieren bzw. sich erweitern wollen. Darunter versteht man die Vermittlung von Gewerbeflächen, Unterstützung bei Genehmigungsverfahren und Beantragung von Fördermaßnahmen.[6]

2.4 Erfolgreiche Wirtschaftsförderung

Den Erfolg der Wirtschaftsförderung kann man anhand verschiedener Faktoren messen z.B. Neuansiedlungen von Unternehmen, BIP pro Kopf, Anzahl von Start-Ups, Expansion. Diese Faktoren sind frei definierbar und hängen von der jeweiligen Behörde ab.

Bis heute ist jedoch ein Hauptkriterium für erfolgreiche Wirtschaftsförderung, die Anzahl der neu geschaffenen und gesicherten Arbeitsplätze.[7]

2.5 Clusterpolitik

Unter dem Begriff Cluster versteht man die Bündelung von Branchen, welche die gleichen Mittel und Ziele benötigen bzw. erzeugen. In einem Cluster sind Unternehmen, öffentliche Institute, Forschungs- und Bildungseinrichtungen zusammengefasst, die am gleichem Schwerpunkt z.B. erneuerbare Energien arbeiten. Durch diese Bündelung sollen wertvolle Synergien gefördert werden.[8]

Weitere Merkmale eines Clusters sind inAbb. 2dargestellt.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb.2: Clustermerkmale[9]

Clusterpolitik bezeichnet die gezielte Förderung solcher Cluster durch die Politik bzw. die einzelnen Bundesländer.

3 Wirtschaftsförderung in Hamburg

3.1 Wirtschaftsraum Hamburg

Hamburg ist die beliebteste und lebenswertes Stadt Deutschlands. Zu diesem Ergebnis kamen Studien der Brandmeyer Markenberatung 2015[10] und von YouGov[11].

Die Stadt an der Elbe hat den drittgrößten Seehafens Europas. Hier werden zweidrittel aller Container, die durch Deutschland rollen, umgeschlagen. Dank Airbus, Lufthansa-Technik und diverser Zulieferer befindet sich hier der weltweit drittgrößte Standort der zivilen Luftfahrtindustrie. Alleine in diesem Sektor arbeiten mehr als 40.000 Menschen. Aber nicht nur der Hafen und die Luftfahrt sorgen für reichlich Arbeitsplätze, auch die Windenergie Branche ist in Hamburg mit Nordex, Siemens, Senvion und sechs weiteren internationalen Herstellern der Branche stark vertreten. Dazu kommen noch führende Akteure wie Vattenfall Europe Windkraft, EnBW, RWE Innogy usw. All dies brachte der Hansestadt den Titel Hauptstadt der Windenergie ein und damit Arbeitsplätze für gut 25.000 Beschäftigte. Mit seinen 32.000 Handelsunternehmen, bei denen über 125.000 Menschen angestellt sind ist Hamburg der größte Handelsplatz in der BRD. Auch die Innovation bleibt in Hamburg nicht auf der Strecke. Gerade im Bereich innovative Medizin sind 20.000 Menschen bei Firmen wie Olympus Medical Systems oder der Eppendorf AG beschäftigt. Die 19 anerkannten Hochschulen in Hamburg mit ihren über 95.000 Studenten sorgen für Nachschub an Fachkräften und unterstützen die Wirtschaft in vielen Bereichen. Auch bekannte Forschungsinstitute sind in Hamburg vertreten wie z.B. das Deutsche Elektronen-Synchrotron (DESY), wo jährlich über 3.000 Wissenschaftler forschen. Rund 9.700 Firmen der IT-Branchen sorgen dafür, dass allen Unternehmen in der Stadt eine funktionierende digitale Infrastruktur zur Verfügung steht. Als Folgen dessen ist es nicht verwunderlich das Firmen wie Facebook, Google, Yelp, Adobe usw. ihren Hauptsitz in Deutschland hier eröffnet haben. Direkt in der Hansestadt wurden des Weiteren viele neue Unternehmen gegründet. Aus damaligen Start-Ups sind heute bekannte Unternehmen geworden wie z.B. XING, mytaxi, Goodgames Studios und viele mehr.[12]

In der nachfolgenden Abbildung sind weitere Daten für das Bundesland Hamburg aufgezeigt.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb.3: Daten Hamburg[13]

3.2 Struktur & Ziele

Hamburg hat bereits nach dem zweiten Weltkrieg erkannt wie wichtig das Thema Wirtschaftsförderung ist und darum hatte bereits der erste Senat einen Wirtschaftssenator.[14] Seit dem März 2011 ist Frank Horch Wirtschaftssenator in Hamburg und leitet die Behörde für Wirtschaft, Verkehr und Innovation. Ziele der Behörde sind:

- Wirtschaftswachstum
- Schaffung von optimalen Bedingungen für Unternehmen
- Erhalt und Erweiterung der Infrastruktur
- Hamburg zu einer Innovationshauptstadt Europas machen

Um diese Ziele zu erreichen werden zukunftsträchtige Branchen und Cluster sowie Forschung und Entwicklung gefördert, aber auch die Infrastruktur weiter erhalten bzw. ausgebaut.[15]

Alle Aufgaben in Bezug auf Wirtschaftsförderung übernimmt das Amt W (Wirtschaftsförderung, Außenwirtschaft, Agrarwirtschaft) und hat im Speziellen für die Wirtschaftsförderung die gleichnamige Abteilung. Diese kümmert sich branchenübergreifend um verbesserte Standortbedingungen, unterstützt bei der Ansiedlung von Unternehmen und hilft bei der Optimierung der notwendigen Finanzierung. Einzelne Referate kümmern sich dabei gezielt um spezielle Themen wie die finanzielle Wirtschaftsförderung, Förderung von Standortbedingungen, Koordination und Umsetzung des EFRE-Programms. Ebenso ist das Amt zuständig für Angelegenheiten der HWF und der SAG.[16]

Des Weiteren haben alle sieben Bezirke in Hamburg Zentren für Wirtschaftsförderung, Bauen und Umwelt. Diese unterstützen gezielt die ansässigen oder an dem Standort interessierten Unternehmen bei behördlichen Themen und Fragen wie z.B.:[17]

- Gewerbeanmeldung
- Genehmigungen
- Fördermaßnahmen

3.3 Clusterpolitik in Hamburg

Hamburg hat früh erkannt wie wichtig das Thema Clusterpolitik ist und 1997 die Gründung des ersten Clusters (Hamburg@work) vorangetrieben. Mittlerweile gibt es die folgenden 8 Cluster:

- Hamburg@work (Medien, IT und Telekommunikation)
- Luftfahrtcluster Metropolregion Hamburg
- Life-Science-Nord (Wissenschaftsnetz für den Wirtschaftsraum Hamburg und Schleswig-Holstein)
- Logistik-Initiative Hamburg
- Hamburg Kreativ Gesellschaft
- Erneuerbare Energien Hamburg
- Gesundheitswirtschaft Hamburg
- Maritimes Cluster Norddeutschland

In Hamburg erhofft man sich durch die Clusterpolitik für den Standort überdurchschnittliches Wirtschafts- und Beschäftigungswachstum, mehr Direktinvestitionen aus dem In- und Ausland sowie eine höhere Wettbewerbsfähigkeit gegenüber anderen Standorten weltweit. Neben den positiven Auswirkungen auf den Standort profitieren auch die ansässigen Hochschulen, Forschungseinrichtungen und Unternehmen durch die Kooperation in den einzelnen Clustern, da sie sich gegenseitig unterstützen und Erfahrungen austauschen können. Für die Bürger und Bürgerinnen bedeutet dies bessere Chancen im Bereich Ausbildung und Karriere, mehr Arbeitsplätze und eine höhere Lebensqualität durch steigende Einkommen.

4 Hamburgische Gesellschaft für Wirtschaftsförderung mbH (HWF)

Hamburgs früherer Erster Bürgermeister Klaus von Dohnanyi trieb die Gründung der HWF am 01.06.1985 voran, da Hamburg zur damaligen Zeit in einer schwierigen Wirtschaftslage steckte und er der Überzeugung war, dass Unternehmen in Hamburg einen kompetenten Ansprechpartner benötigen. Mit der Umsetzung wurde der damaligen Wirtschaftssenator Volker Lange beauftragt. Seitdem wurden in Hamburg fast 2.800 neue Unternehmen angesiedelt, 58.000 neue Arbeitsplätze geschaffen und über 200.000 Arbeitsplätze gesichert.[18]

Die HWF ist ein privatrechtlich geführtes Beratungsunternehmen und ist im Besitz von drei Gesellschaftern. Die Hamburg Marketing GmbH hält einen Anteil von 51%, die Handelskammer 35% und die Handwerkskammer 14%.

Sie versteht sich selbst als eine One-Stop-Agency, sprich ein zentraler Ansprechpartner für Investitionen aus dem In- und Ausland in Hamburg und Partner der Hamburger Wirtschaft in Bezug auf Wirtschaftsförderung. Unternehmen werden bei Projekten in den Bereichen Expansion, Restrukturierung und Investitionen unterstützt. Um global gut aufgestellt zu sein, unterhält die HWF drei Büros in China und jeweils eins in Taiwan, Indien, Mexiko, Türkei, Schweden und Dänemark.[19]

Der Senat hat 2016 bereits angekündigt, den 2015 eingeleiteten Ausbau zur One-Stop-Agency im Bereich Investitionen weiter zu forcieren.[20] [i]

4.1 Hauptaufgaben der HWF

Zu den Hauptaufgaben der HWF gehören:[21]

- Akquisition internationaler Firmen
- Unterstützung der heimischen Wirtschaft
- Vernetzung von Branchen
- Standortmarketing
- Gewerbeimmobilienservice
- Fachkräftesicherung
- Bestandsentwicklung

4.2 Services der HWF

Die folgenden Services bietet die HWF kostenlos für Unternehmen an:[22]

- Hilfe bei der Unternehmensgründung
- Vermittlung geeigneter Büro-, Hallen-, Lager- und Gewerbeflächen
- Beratung bei genehmigungspflichtigen Fragen
- Beschleunigung bei behördlichen Verfahren
- Unterstützung und Beschleunigung bei Großprojekten
- Unterstützung bei der Beschaffung von Aufenthalts- und Arbeitserlaubnis
- Organisation von Gemeinschaftsständen auf Messen im In- und Ausland

4.3 Ziele der HWF

Die Zielvorgabe und Fachaufsicht der HWF erfolgt durch die Abteilung Wirtschaftsförderung, die der Behörde für Wirtschaft, Verkehr und Innovation zugehörig ist.[23]

Die folgende Abbildung stellt die wesentlichen Zielvorgaben des Jahres 2014 dar.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb.4: Zielvorgaben der HWF 2014[24]

Die Zielvorgaben vorheriger Jahre sind nicht veröffentlicht worden.

4.4 Beispiele

Nachdem bereits die Facebook Deutschland Zentrale im Jahr 2010 durch die Unterstützung der HWF seinen Hauptsitz in Hamburg eröffnet hat, konnte im Jahre 2014 Twitter Inc. davon überzeugt werden, seine Deutsche Vertriebszentrale in Hamburg zu eröffnen. Dieser Entscheidung ging ein Treffen mit dem Head of Sales Europe, Middle East & Africa, Ali Jafari voraus und im Nachgang die stetige Unterstützung und Betreuung durch die HWF.[25]

Im letzten Jahr wurde unter anderem die Ansiedlung von Carnival Maritim in der HafenCity unterstützt. Carnival Maritim gehört zu Costa Gruppe und unterstützt mit 150 Spezialisten zurzeit eine Flotte von 25 Schiffen, in Bezug auf Technik, Sicherheit, Umweltschutz und Gesundheit an Board.[26]

Auch in der Bestandpflege konnten Unternehmen bei der Expansion unterstütz werden. Die Techniker Krankenkasse war im Jahr 2013 auf der Suche nach einer Möglichkeit zur Erweiterung seines Bürogebäudes. Das Projekt wurde von Anfang durch die HWF unterstützt und so konnte schließlich ein passendes Grundstück mit 20.000 m² vermittelt werden.[27]

In der Luftfahrtbranche hat die HWF im Jahr 2015 unter anderem die Fa. Diehl Comfort Modules beraten. Diehl Comfort Modules ist Teil des Diehl Aerosystems Konzerns und fertigt unter anderem Kabinenbauteile für Flugzeuge, Waschräume, Duschen und Boardtoiletten. Im Rahmen von strukturellen Optimierungen wurde eine neue Lagerfläche inklusive Sozialflächen mit einer Größe von 13.000 m² durch die HWF vermittelt.[28]

4.5 Erfolge der HWF

Anhand des unter2.3genannten Hauptkriteriums für erfolgreiche Wirtschaftsförderung habe ich Geschäftsberichte der HWF aus den Jahren 2011 bis 2015 ausgewertet und die Anzahl der neuen und gesicherten Arbeitsplätze in dem Balkendiagramm (Abb. 5) grafisch dargestellt.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb.5: Arbeitsplätze 2011-2015[29]

DieAbb. 6stellt die von der HWF erfolgreich unterstützen Projekte in Bezug auf Neuansiedlungen und Bestandsentwicklungen der Jahre 2011 bis 2015 dar.

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abb.6: Projekte 2011-2015[30]

Vergleicht man die unterAbb. 4aufgezeigten Ziele für 2014 mit den Erfolgen, kann man sehen das die HWF ihre Ziele in vier Bereichen erreicht hat. Das Ziel Investitionen wurde in dem Jahr 2014 hingegen nicht erreicht, da lediglich 179,2 Mio. € investiert durch die betreuten Unternehmen investiert wurde.[31]

[...]


[1] Vgl. Strittmatter, Rolf (2016), S. 31.

[2] Vgl. Artikel 91a Abs.1 Grundgesetz.

[3] Vgl. Strittmatter, Rolf (2016), S. 31.

[4] Vgl. Wolframm, Katja (2016), S. 40 – 46.

[5] Quelle: Grabow, Busso / Henckel, Dietrich / Hollbach-Grömig, Beate (1995), S. 64.

[6] Vgl. BWVI (2016a); BWVI (2016b); Bezirke Hamburg (2016).

[7] Vgl. Kammradt, Steffen (2016), S. 9.

[8] Vgl. Stronk, Detlef (2016), S. 26-27.

[9] Quelle: Cappenberg, Christiane (2013), S. 4.

[10] Vgl. Brandmeyer Studie (2015).

[11] Vgl. YouGov Studie (2016).

[12] Vgl. HWF (2016), S.3-29.

[13] Eigene Darstellung - Quelle: Statistisches Amt für Hamburg und Schleswig-Holstein.

[14] Vgl. Wolframm, Katja (2016), S. 89.

[15] Vgl. BWVI (2016a).

[16] Vgl. BWVI (2016b).

[17] Vgl. Bezirke Hamburg (2016).

[18] Vgl. HWF (2015).

[19] Vgl. HWF (2016a).

[20] Vgl. HWF (2016b).

[21] Vgl. HWF (2016a).

[22] Vgl. HWF (2016a).

[23] Vgl. Wolframm, Katja (2016), S. 89.

[24] Eigene Darstellung - Quelle: Jahresbericht HWF 2014.

[25] Quelle: Jahresbericht HWF 2014.

[26] Vgl. HWF (2016a).

[27] Quelle: Jahresbericht HWF 2013.

[28] Vgl. HWF (2016b).

[29] Eigene Darstellung – Quelle: Jahresberichte HWF.

[30] Eigene Darstellung – Quelle: Jahresberichte HWF.

[31] Quelle: Jahresbericht HWF 2014.

Ende der Leseprobe aus 17 Seiten

Details

Titel
Wirtschaftsförderung im Bundesland Hamburg. Eine kritische Analyse
Hochschule
Technische Akademie Wuppertal e.V.
Note
1,7
Autor
Jahr
2016
Seiten
17
Katalognummer
V343725
ISBN (eBook)
9783668339835
ISBN (Buch)
9783668339842
Dateigröße
851 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
wirtschaftsförderung, bundesland, hamburg, eine, analyse
Arbeit zitieren
Sven Siedhoff (Autor), 2016, Wirtschaftsförderung im Bundesland Hamburg. Eine kritische Analyse, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/343725

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