Selbstsicherheit als ökonomische Praxisform im Studium


Hausarbeit (Hauptseminar), 2011

23 Seiten, Note: 1,5


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Theorie

3. Forschungsfragen, Variablen und Hypothesen

4. Die Datengrundlage

5. Ergebnisse und Interpretationen

6. Schlussbemerkung

7. Literatur

8. Anhang

1. Einleitung

Für die Bewältigung eines Studiums spielt das Ausmaß an studienbezogener Selbstsicherheit der Studierenden eine bedeutende Rolle. Sie müssen sich also zuerst mit ausreichend persönlicher Sicherheit für ein Studium entscheiden, wobei bereits eine große Selbstselektion stattfindet. Anschließend benötigen sie wieder ausreichend Selbstsicherheit um den Anforderungen wie dem Studienalltag ohne größere Schwierigkeiten zu überstehen. Und nicht zuletzt müssen sie ein erfolgreich abgeschlossenes Studium selbstsicher im Arbeitsmarkt präsentieren. Für die studienbezogene Selbstsicherheit spielt unter anderem die persönliche Selbstsicherheit, also die allgemeine Selbsteinschätzung eigener Fähigkeiten eine Rolle. Und von diesen Fähigkeiten ebenso wie von deren subjektiver Einschätzung sollte man meinen, sie wären in allen gesellschaftlichen Schichten und Gruppen relativ gleich verteilt wiederzufinden. Wenn dies aber nicht der Fall ist, wenn vor allem die Sicherheit vorwiegend bei den höheren Schichten der Gesellschaft vertreten ist, dann stellt sich unumgänglich die Frage, ob die Sicherheit beziehungsweise Unsicherheit nach der gesellschaftlichen Schicht variiert.

Studienbezogene Unsicherheit im universitären Bildungssystem lässt sich unter anderem auf Unvertrautheit mit der universitären Welt zurückführen.[1] Schließlich handelt es bei der Universität um eine gesellschaftliche Bildungsinstitution, zu dem nur ein relativ geringer Teil der Bevölkerung Zugang hat. Und dieser kleine Teil setzt sich trotz Bildungsexpansion größtenteils aus Personen zusammen, deren Eltern ebenfalls zu dieser privilegierten Gruppe gehören. So haben 2005 in Baden-Württemberg „die meisten Studierenden ein „akademisches Elternhaus“ (59 %)“.[2] Ein halbes Jahrhundert zuvor bemerkte Ralf Dahrendorf noch nachdrücklich, dass sich „aus den nach Einkommen, Prestige, Einfluss und Ausbildung oberen 1% [der Gesellschaft] [...] nicht viel weniger als ein Viertel aller Universitätsstudenten“ rekrutieren.[3] Die soziale Ungleichheit bei den Chancen für ein Hochschulstudium haben sich somit noch verstärkt.[4]

Es handelt sich dabei um eine vom leistungsorientierten Bildungssystem offiziell nicht beabsichtigte Übertragung der gesellschaftlichen Position der Eltern auf ihre Nachkommen. Nach Pierre Bourdieu findet über die Vererbung von im Bildungssystem ökonomisch verwertbaren Kapitalien wie Sprachcode, Geschmack und kulturelle Praktiken eine Reproduktion der sozialen Unterschiede statt. Auf diese Weise ermögliche gerade das Bildungssystem eine andauernde Reproduktion der sozialen Ungleichheit und legitimiere sie gleichzeitig, da offiziell nur die individuelle Leistung zählt.[5]

Die studienbezogene Selbstsicherheit ist „Teil des sozialen Kapitals“[6], eines der Kapitalien nach Bourdieu, die die Reproduktion von sozialer Ungleichheit unterstützen. Schließlich sind ökonomisches Kapital, akkumulierte Kulturgüter, verinnerlichte kulturelle Praktiken und Fähigkeiten theoretisch in soziales Kapital und damit auch in Selbstsicherheit umwandelbar, sowie der Mangel an ökonomischem und kulturellem Besitz wie Fähigkeiten und Praktiken zu einem geringen sozialen Kapital und zu geringer Selbstsicherheit führen kann.[7] Theoretisch mangelt es also einer Person aus einer bildungsfernen Schicht eher an dieser studienbezogenen Selbstsicherheit, als einer Person aus einem akademischen Elternhaus.

Anhand einer Online-Befragung der Studierenden an der Universität Konstanz im Wintersemester 2010/2011 wird im Folgenden genauer untersucht werden, welche Instrumente sich zur Analyse der studienbezogenen Unsicherheit eigenen und wie sehr sie im Zusammenhang mit Faktoren sozialer Ungleichheit stehen. Anschließend stellt sich die Frage, ob die Studierenden aus sozial benachteiligten und bildungsfernen Schichten als sogenannte Bildungsaufsteiger auch gezielt hochkulturelles Kapital anhäufen und sich so gegen die Reproduktion sozialer Ungleichheit wehren oder ob sie sich auf ihren Bildungstitel als institutionalisiertes Kulturkapital beschränken.

2. Theorie

Pierre Bourdieu würde sagen, dass die Reduktion der Selbstsicherheit im Studium auf eine rein persönliche Angelegenheit, die vom Zufall abhängig ist, eine Verschleierung der ökonomischen Dimension dieser Praxisform darstellt.[8] Denn dass sich bestimmte Bevölkerungsgruppen überhaupt nicht trauen am politischen Leben teilzunehmen oder höhere Schulen zu besuchen und elitäre Berufspositionen anzustreben, ist der Oberschicht der Bevölkerung nicht gerade unrecht. Das Schulsystem lehre den unteren sozialen Schichten nicht die legitime Kultur, sondern bringe ihnen nur bei, sie anzuerkennen.[9]

Mit Bourdieus ökonomischer Praxiswissenschaft lässt sich studiumsbezogene Selbstsicherheit als Teil des „sozialen Kapitals“[10] begreifen. Der Begriff des Kapitals soll nachdrücklich darauf hinweisen, dass es sich hierbei um Kapitalien oder auch Ressourcen handelt, die in der Ökonomie des Alltags gewinnbringend einsetzbar sind, wie auch in monetäres Kapital umwandelbar. Bourdieu unterscheidet zwischen drei verschiedenen Formen des kulturellen Kapitals, dem ökonomischen Kapital und dem sozialen Kapital. Praktische Kulturgüter, die sich anhäufen lassen, bezeichnet er als objektiviertes Kulturkapital. Das Lernen von kulturellen Praktiken, die man dann als Fähigkeiten besitzt, versteht Bourdieu als inkorporiertes Kulturkapital. Und das institutionalisierte Kulturkapital umfasst die verschiedenen staatlich anerkannten Bildungszertifikate und damit verbundenen Titel. Diese Kapitalien sind in unterschiedlicher Weise transformierbar. Man kann also mit kulturellem Kapital soziales Kapital erwerben wie umgekehrt. Jedoch lässt sich mit ökonomischem Kapital nicht so einfach inkorporiertes Kulturkapital anhäufen, da dieses nach Bourdieu oft mit einer großen Zeitinvestition verbunden ist, weswegen diejenigen im Vorteil sind, die jenes bereits seit der frühsten Kindheit anhäuften. Es bleibt aber nicht einfach bei den verschiedenen Kapitalsorten, die sich auf unterschiedliche Weise anhäufen und transformieren lassen. Es kommt vielmehr hinzu, dass die Kapitalsorten bereits in ungleicher Weise in der Gesellschaft verteilt sind, zugunsten der oberen Schichten der Gesellschaft und ihren Nachkommen. Und der ungleiche Besitz an Kapitalien bedeutet ungleiche Machtverhältnisse. Nach Bourdieu trägt das Bildungssystem mit seiner propagierten Chancengleichheit und den institutionalisierten Bildungstiteln entscheidend dazu bei, dieses Machtungleichgewicht zu legitimieren.

Und gerade weil die Oberschicht dann durch die Titel des Bildungssystems in legitimer Weise die elitären Positionen in der Gesellschaft einnimmt, vermittelt sie sich selbst und den sozial unter ihr stehenden die Überzeugung, intelligenter und kompetenter als jene zu sein. Auf der Kehrseite „überzeugt [...] [dieses Bildungssystem] die Unterprivilegierten [...], dass ihr soziales Schicksal und ihr Bildungsschicksal auf ihrem Mangel an Fähigkeiten oder Verdienst beruhen.“[11] Es geht bei der Chancenungleichheit im Studium also nicht nur um die Tatsache, dass die AkademikerInnen ihren Nachwuchs größtenteils aus den eigenen Kreisen rekrutieren, sondern auch um die Selbstverständlichkeit, die jenen Studierenden aus ihrem sozialen Umfeld mitgegeben wird. Denn es sind „nicht allein die formale Einnahme von Positionen oder die formale Mitgliedschaften wichtig, sondern das damit verbundene Bewusstsein der Zugehörigkeit als selbstverständlich, als neuartig oder sogar unsicher bildet den habituellen Kern sozialen Kapitals.[...] In diesem Sinne ist nicht nur der Zugang an die Universität zu beachten, sondern ebenso seine soziale Selbstverständlichkeit.“[12]

Tino Bargel hat gezeigt, dass Zurückhaltung der unteren sozialen Schichten gegenüber einem Studium im Gegensatz zu deren Selbstverständlichkeit für Akademikerkinder nicht auf deren schulischen Leistungsstand zurückzuführen ist. Vielmehr sei die Note des Hochschulzugangs kaum mehr bedeutend als die soziale Herkunft. Dies gilt für die Universitäten noch mehr als für die Fachhochschulen.[13]

3. Forschungsfragen, Variablen und Hypothesen

Da ich dem theoretischen Teil zufolge mit Bezug zu Bourdieu[14] davon ausgehe, dass sich der Mangel und die Ausmaße der Selbstsicherheit der Studierenden im Studium mit ihrer Ausstattung an sozialem wie kulturellem Kapital durch das Elternhaus zusammenhängt, wird hier der Schwerpunkt der Analyse gelegt. Die Kontrolle des Einflusses geschieht durch den schulischen und aktuellen Leistungsstand der Studierenden als legitimer Faktor in einem leistungsorientierten Bildungssystems. Auch die Bedeutung des Geschlechts wird berücksichtigt, auch wenn Tino Bargel darauf verweist, dass der Benachteiligung nach Geschlecht schon am meisten entgegengewirkt wurde.[15]

Zunächst erscheint es mir sinnvoll, die Verteilung der Studierenden bezüglich des sozialen Status wie des Bildungsstatus ihrer Elternhäuser genauer zu betrachten. Weil hierbei wird besonders auf unter anderem Bourdieus oben ausgeführten Beobachtung der Chancenungleichheit Rücksicht genommen wird, wird der Anteil der Studierenden aus niedrigen sozialen Schichten wie aus bildungsfernen Schichten an der Universität Konstanz betrachtet.

Auch wenn ein niedriger Bildungsabschluss häufig zu einem niedrigen sozialen Status führt, ist es interessant, wie sehr sich diese beiden Variablen überschneiden. Und in der weiteren Analyse von Zusammenhänge stellt sich die Frage, ob es mehr der soziale Status oder eher der Bildungsstatus ist, der bedeutendere Zusammenhänge ergibt. Ob also der hohe Bildungsstatus trotz niedrigerem sozialen Status oder der hohe soziale Status trotz niedrigem Bildungsabschluss für die Zukunft der Kinder ausschlaggebend ist.

Der soziale Status der Mütter und Väter der Studierenden wurde anhand einer Berufsklassifikation erfragt, die sich in fünf hierarchisch geordneten Gruppen einteilen lässt, von den unangelernten ArbeiterInnen bis zu den Berufen der Oberschicht der Gesellschaft.[16] Für die weitere Untersuchung wurde als Berufsstatus der Eltern der höchste Status von Mutter oder Vater ausgewählt. Das ermöglicht eine genauere Berechnung als die oft übliche ausschließliche Fokussierung auf den Beruf des Vaters, falls der Vater zwar einen niedrigen sozialen Status hat, die Mutter aber einen weitaus höheren. Für die Ermittlung des Bildungsstatus der Eltern wurde der jeweils höchste Bildungsabschluss ermittelt. Eingeteilt in sechs Kategorien repräsentiert die erste Elternteile ohne jeglichen Schulabschluss und die letzte umfasst einen Abschluss an einer Universität oder Technischen Hochschule. Beim Bildungsstatus bietet sich der Genauigkeit wegen wiederum an für weitere Analysen den höchsten Abschluss der Elternteile zu verwenden. Für die Bestimmung von Bildungsaufsteiger wurde eine Variable kreiert, die Studierende, deren beide Elternteile über keine Hochschulzugangsberechtigung verfügen, von jenen Studierenden unterscheiden, bei denen mindestens ein Elternteil über diese Berechtigung verfügt.

Holger und Tino Bargel verweisen darauf, dass es Studierenden aus sozial benachteiligten und bildungsfernen Schichten häufig an Selbstsicherheit oder auch Selbstverständlichkeit im Studium mangelt. Das Studium stellt für sie eine risikoreiche Entscheidung dar und besitzt nicht die Selbstverständlichkeit wie bei Akademikerkindern. Somit bezeichnen die Autoren „die Sicherheit und Zwecksetzungen des Studiums [...] [als] Teil des sozialen Kapitals, die für die Bewältigung eines Studiums wichtige Ressourcen darstellen.“[17] Ein wesentlicher Punkt ist hierbei nach Bargel und Bargel die Sicherheit der Studienaufnahme. Für die oberen Schichten der Gesellschaft stelle das Studium eine Selbstverständlichkeit dar, wogegen für die Kinder aus den unteren sozialen und bildungsfernen Schichten aber auch aus der unteren Mittelschicht eher durchweg unsicher ist, ob sie nach dem Erlangen einer Hochschulberechtigung den Weg zu einem Studium finden.[18]

Zur Untersuchung dieser Problematik dient vor allem die Frage nach der Situation vor der Studienaufnahme, ob die Entscheidung für ein Studium schon feststand, ob es eher unklar war oder ob es zu Beginn überhaupt nicht zur Frage stand. Die Sicherheit des Studiums kann sich auch auf die Haltung zum Studium selbst auswirken, so dass die betreffenden Studieren mit der gleichen Selbstverständlichkeit vom Erfolg ihres Studiums ausgehen. In Tabelle 1 sind die Indikatoren aufgelistet, die in ersten statistischen Tests bedeutsame Unterschiede im Zusammenhang mit sozialem und Bildungsstatus offenbarten.

Die Sicherheit im Studium lässt sich auch anhand der Äußerungen über diverse Probleme im Studiumsalltag betrachten. Da die erfragten Problemen (siehe Tabelle 1) sehr untereinander korrelieren, bietet sich an, über die Dimensionsreduktion einer Faktoranalyse die verschiedenen Probleme im Studium auf wenige latente Variablen zu reduzieren. Das Vorgehen ergab zwei latente Variablen. Die erste Variable bildet die Probleme der Studierenden mit den Leistungsanforderungen und Verpflichtungen im Studium ab, die zweite fasst deren Probleme mit der eigenen Zurückhaltung zusammen.

Tabelle 1: Indikatoren für das Ausmaß der studienbezogenen Selbstsicherheit der Studierenden

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Tabelle 2: Kulturelles Kapital im Elternhaus der Studierenden

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Indikatoren für hochkulturelle Praktiken der Eltern nach Werner Georg, Wintersemester 2010/11: Seminar: „Soziale Ungleichheit an der Universität Konstanz“.

Das kulturelle Kapital der Eltern (Tabelle 2) wird durch einen Indikator für objektiviertes Kulturkapital gemessen, das inkorporierte durch zwei Indikatoren. Die Auswahl erfolgte wiederum aufgrund von ersten statistischen Test. Das kulturelle und soziale Kapital des Elternhauses werden anschließend mittels multipler Regressionen auf ihren Einfluss auf Indikatoren für das Ausmaß an studienbezogener Selbstsicherheit bei den Studierenden untersucht. Die zu untersuchende Hypothese lautet zusammengefasst:

Umso mehr das Elternhaus der Studierenden über soziales und vor allem kulturelles Kapital verfügte, umso mehr verfügen die Studierenden über studiumsbezogene Selbstsicherheit als eine ökonomische Praxisform im Studium.

[...]


[1] Vgl.: Dahrendorf, Ralf, 1965: Arbeiterkinder an deutschen Universitäten; Bourdieu, Pierre, 1971: Die Illusion der Chancengleichheit.

[2] Georg, Werner/Bargel, Tino, 2005: Soziale Herkunft und Ungleichheit der Studierenden an Universitäten. In: Étudier dans une université qui change. Le regard des étudiants de trois régions d’Europe. S.124.

[3] Dahrendorf, Ralf, 1965: Arbeiterkinder an deutschen Universitäten. S. 6.

[4] Zum Rückgang des Arbeiteranteils an deutschen Hochschulen zwischen 1983 und 2004 Vgl.: Bargel, Tino, 2007: Soziale Ungleichheit im Hochschulwesen. Barrieren für Bildungsaufsteiger. S. 2.

[5] Vgl.: Bourdieu, Pierre, 1971: Die Illusion der Chancengleichheit.

[6] Bargel, Holger/Bargel, Tino, 2010: Ungleichheiten und Benachteiligungen im Hochschulstudium aufgrund der Herkunft der Studierenden. S. 9.

[7] Vgl.: Bourdieu, Pierre, 1983: Ökonomisches Kapital, kulturelles Kapital, soziales Kapital. In: Reinhard Kreckel (Hg.): Soziale Ungleichheiten.

[8] Vgl.: Ebd. S. 185.

[9] Bourdieu, Pierre, 1982: Die feinen Unterschiede. Kritik der gesellschaftlichen Urteilskraft. S. 619.

[10] Vgl. Bourdieu, Pierre, 1983: Ökonomisches Kapital, kulturelles Kapital, soziales Kapital. In: Reinhard Kreckel (Hg.): Soziale Ungleichheiten. S. 183-198.

[11] Bourdieu, Pierre, 1971: Die Illusion der Chancengleichheit. S. 225.

[12] Georg, Werner/Bargel, Tino, 2005: Soziale Herkunft und Ungleichheit der Studierenden an Universitäten. In: Étudier dans une université qui change. Le regard des étudiants de trois régions d’Europe.

[13] Bargel, Tino, 2007: Soziale Ungleichheiten im Hochschulwesen. Barrieren für Bildungsaufsteiger. S. 4.

[14] Vgl.: Bourdieu, Pierre, 1971: Die Illusion der Chancengleichheit.

[15] Bargel, Holger/Bargel, Tino, 2010: Ungleichheiten und Benachteiligungen im Hochschulstudium aufgrund der sozialen Herkunft der Studierenden. S. 5.

[16] Berufsklassifikation im Anhang.

[17] Bargel, Holger/Bargel, Tino, 2010: Ungleichheiten und Benachteiligungen im Hochschulstudium aufgrund der sozialen Herkunft der Studierenden. S. 9.

[18] Ebd. S. 11.

Ende der Leseprobe aus 23 Seiten

Details

Titel
Selbstsicherheit als ökonomische Praxisform im Studium
Hochschule
Universität Konstanz  (Fachbereich Geschichte und Soziologie)
Veranstaltung
Masterprojektseminar "Soziale Ungleichheit an der Universität Konstanz"
Note
1,5
Autor
Jahr
2011
Seiten
23
Katalognummer
V343818
ISBN (eBook)
9783668340824
ISBN (Buch)
9783668340831
Dateigröße
532 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Selbstsicherheit, Pierre Bourdieu, Soziale Ungleichheit, SPSS
Arbeit zitieren
Carmen Weber (Autor:in), 2011, Selbstsicherheit als ökonomische Praxisform im Studium, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/343818

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