Die Bedeutung Joseph A. Schumpeters für die Methodologie der Wirtschafts- und Sozialwissenschaften

Rein ökonomische Theorie oder allumfassende Wirtschaftswissenschaft?


Seminararbeit, 2015
26 Seiten, Note: 1,0

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung

2 Der Biographische Hintergrund

3 Die Methodologie der Wirtschaftswissenschaften
3.1 Die Entwicklung der Sozialökonomik zur Wissenschaft
3.2 Die Methode der ökonomischen Analyse
3.3 Ein Vergleich der Herangehensweisen
3.4 Ein aktueller Bezug

4 Zwischen Historismus und Neoklassik

4.1 Ein Überblick über die Methodologischen Kontroversen

4.2 Schumpeters persönliches Erlebnis des Methodenstreits

4.3 Ein Rückblick auf den Methodenstreit

4.4 Aktuelle Entwicklungen

5 Zusammenfassung

Literaturverzeichnis

1 Einleitung

Joseph A. Schumpeter (1883-1950) zählt zu den einflussreichsten und herausragendsten Ökonomen des 20. Jahrhunderts. Er schrieb unter anderem theoretische Arbeiten über Konjunkturzyklen, Geldwirtschaft, die Innovation im Unternehmertum und zwei Werke, die sich mit der Geschichte der Ökonomie beschäftigen. Mit gerade einmal 27 Jahren verfasste er sein erstes Buch über die Geschichte der Nationalökonomie Epochen der Dogmen- und Methodengeschichte, welches den Grundstein für sein späteres Lebenswerk der History of Economic Analysis legte. In einem gewissen Sinne spiegeln die beiden Werke sein gesamtes Verständnis der Nationalökonomie und den damit verbundenen Ent- wicklungsprozess wider. Seine Metabetrachtung eröffnet nicht nur einen einmaligen Überblick über die Geschichte der Ökonomie, beginnend bei Platon bis hin zur modernen keynesianischen Makroökonomik, sondern auch über sein tiefgehendes methodologi- sches Verständnis. Seine Frau Elizabeth bemerkte in ihrem Vorwort zur History of Eco- nomic Analysis, dass er im Rückblick eigentlich sein ganzes Leben an dem Buch gearbei- tet habe1 und Friedrich von Hayek kommentierte das Buch wie folgt: „…kein Werk ist besser geeignet, ihnen [den jungen Ökonomen] vor Augen zu führen, was sie wissen soll- ten, wenn sie nicht nur Ökonom, sondern gebildete Menschen sein wollen…“.2 Richard Swedberg3, Thomas McCraw4 und Heinz Kurz5 vergleichen in ihren Biographien die bei- den Bücher jeweils kurz und allgemein gehalten.

Ziel dieser Arbeit ist es, die beiden Werke Schumpeters in Bezug auf sein methodologi- sches Verständnis der Wirtschaftswissenschaften und deren Beziehung zu anderen Sozi- alwissenschaften zu vergleichen, sowie dadurch eine Brücke zu seinen Positionen zum älteren Methodenstreit zu schlagen, um das Ganze dann in einen aktuellen Kontext zu setzten. Dazu vergleiche ich zwei Kapitel, welche jeweils der Schlüssel zum Verständnis der gesamten Werke sind und knüpfe einen Bezug zur heutigen Situation, da die Thematik und Schumpeters Gedankengänge immer noch höchst aktuell sind. Schumpeter ist in die- ser Hinsicht ein besonderer Charakter, da er selber mit dem Strom der positivistisch und theoretisch orientierten österreichischen Nationalökonomie geschwommen ist, aber gleichzeitig der historischen Schule in Deutschland nahestand.6 Er ist das Bindeglied für eine Synthese zwischen Positivismus und Historismus, da er diese nie als einen Zielkonflikt, sondern als Beziehung einer reinen ökonomischen Theorie und einer all umfassenden Wirtschaftswissenschaft angesehen hat.7

Die Arbeit ist wie folgt aufgebaut. Ich beginne in meinem zweiten Kapitel mit einem Überblick über den biographischen Hintergrund der beiden Bücher, welcher auf Grund der 30 Jahre Differenz nicht trivial ist. Im dritten Kapitel analysiere ich Kapitel I der Epochen der Dogmen- und Methodengeschichte und gebe einen Überblick darüber, wie Schumpeter die Entwicklung der Sozialökonomik zur modernen Wirtschaftswissenschaft darstellt. In der History of Economic Analysis vergleiche ich dazu Kapitel II vom ersten Teil, wo ich vor allem auf seinen Wandel bezüglich der Herangehensweise der beiden Bücher eingehe, sowie Schumpeters methodologisches Verständnis und die Rolle der Wirtschaftsgeschichte, Statistik und Theorie für die Wirtschaftswissenschaft darstelle. Danach diskutiere ich in 3.3. wie seine Grundüberzeugung einer methodisch breit aufge- stellten und interdisziplinären Wirtschaftswissenschaft zwar gleichbleibt, er aber im Laufe seines Lebens eine immer größere Affinität für die Geschichte entwickelt. Daraus ergibt sich, dass Schumpeter sowohl ein positivistisches Verständnis der Wirtschaftsthe- orie und Dogmengeschichte hat, diese aber nur ein Teil einer all umfassenden Wirt- schaftswissenschaft sind, welche nur verstanden werden kann, wenn auch die Geschichte, Statistik und die verwandten Disziplinen studiert werden. Folglich ziehe ich in 3.4 einen aktuellen Vergleich, in dem deutlich wird, dass die Frage wie die Wirtschaftsgeschichte und die Soziologie mit der Wirtschaftswissenschaft zusammenhängt noch höchst aktuell ist. In 4.1. gebe ich einen Überblick über die methodologischen Kontroversen der deut- schen Nationalökonomie und widme mich danach in 4.2 Schumpeters Auffassung des älteren Methodenstreits in den Epochen der Dogmen- und Methodengeschichte. Auch wenn er generell der Überzeugung war, dass dieser ein unglückliches Ereignis war, gibt es auch hier einen Wandel dahingehend, dass er in der History of Economic Analysis einen ernüchternden und distanzierten Blick auf die Vergangenheit wirft, welches in 4.3 erörtert wird. Abschließend erläutere ich in Kapitel 4.4 die aktuellen Entwicklungen der methodologischen Debatten und setzte diese in Bezug auf Schumpeters Verständnis.

2 Der Biographische Hintergrund

Mit den Epochen der Dogmen- und Methodengeschichte erschien Schumpeters drittes Buch im Jahr 1914 als ein Kapitel aus Max Webers Grundriss der Sozialökonomik.8 Schumpeter war zu diesem Zeitpunkt 31 Jahre alt und somit der jüngste ordentliche Pro- fessor von Österreich an der Universität Graz, wo er ab dem Jahr 1911 den Lehrstuhl für Politische Ökonomie innehatte.9 Außerdem ist zu bemerken, dass er damals der einzige Ökonom seiner Fakultät war. Seine ersten beiden Bücher Das Wesen und der Hauptinhalt der theoretischen Nationalökonomie und die Theorie der Wirtschaftlichen Entwicklung waren beides wirtschaftstheoretische Bücher und somit das etwa 100 Seitige Essay Epo- chen der Dogmen- und Methodengeschichte seine erste veröffentlichte historische Schrift. Arthur Spiethoff kommentierte: „Was ist unerhörter, ein 25- und ein 27jähriger, der an den Grundfesten seiner Wissenschaft rührt, oder ein 30jähriger, der die Ge- schichte seiner Wissenschaft schreibt“10 Schumpeter strotzte zu dieser Zeit voll Selbst- vertrauen und so seien seine Vorlesungen die „beste Wirtschaftslehre, die auf der Welt zu haben sei.“11

Beeinflusst hat ihn zu dieser Zeit vor allem Carl Menger. Sein Denken prägte Schumpeter maßgeblich, da dieser durch seinen enormen Einfluss auch Schumpeters Professoren be- einflusste. Schumpeter Lieblingslehrer, welcher zumindest den ähnlichsten ökonomi- schen Ansatz wie er verfolgte, war Friedrich von Wieser, der Mengers Lehrstuhl über- nommen hatte,12 wohingegen sein wichtigster Lehrer Eugen von Böhm-Bawerk, eben- falls ein Schüler Mengers war.13 Schumpeter Begann ungefähr 30 Jahre nach dem Er- scheinen der Epochen der Dogmen- und Methodengeschichte mit seinem Lebenswerk der History of Economic Analysis. Zu diesem Zeitpunkt war er Professor in Harvard, wo ihn außer Wassily Leontief wissenschaftlich niemand anregte.14 Der genaue Zeitpunkt an dem Schumpeter mit dem Schreiben begann ist nicht bekannt, jedoch schrieb er im Jahr 1939 an das Harvard University Committee on Research in the Soical Sciences: „Ich be- absichtige, eine revidierte Fassung meiner 1914 zunächst auf Deutsch veröffentlichten Epochen der Dogmen- und Methodengeschichte zu schreiben.“15 Schumpeter starb im Januar 1950 bevor er das Buch beenden konnte. Seine Frau Elizabeth Schumpeter ordnete mit ein paar Freunden aus Harvard das hinterlassene Manuskript und publizierte das fer- tiggestellte Buch mit 1260 eng bedruckten Seiten schließlich über die Oxford University Press.16

3 Methodologie der Wirtschaftswissenschaften

3.1 Die Entwicklung der Sozialökonomik zur Wissenschaft

In Schumpeters Essay Epochen der Dogmen- und Methodengeschichte widmet er den ersten Hauptteil der Entstehung der wissenschaftlichen Nationalökonomie und behauptet, dass es im Wesentlichen zwei Quellen hierfür gibt. Zum einen die Philosophen, die sich mit der Wirtschaft beschäftigen und zum anderen die Literatur zu praktischen ökomi- schen Fragen: „Eine Gedankenmasse, die aus der Arbeitsstuben der Philosophen im wei- testen Sinn kam, der Denker, denen das soziale Leben und Treiben als solches von vorn- herein als Problem und als Element eines Weltbilds erschien, […] und eine andere Ge- dankenmasse, die von der Triebkraft des Interesses an praktischen Zeitfragen von Leuten verschiedener Typen aufgehäuft worden war.“17 Schumpeter beginnt mit den griechi- schen Denkern der Antike, welche bereits Erkenntnisse ökonomischer Natur gewonnen hatten. Diese wurden später nochmal neu formuliert, wobei er darauf hinweist, dass dies gewisse „instinktive Kenntnis der wirtschaftlichen Vorgänge“18 seien und noch keine Wirtschaftstheorie. Jedoch war vor allem bei den antiken Philosophen die Diskrepanz zwischen spezifischen wirtschaftlichen Problemen und einer allgemeinen Staatslehre re- lativ groß, da sie sich für letztere deutlich mehr interessierten.

Bei den Scholastikern würdigt Schumpeter vor allem die Geldtheorie von Oresmius, wel- che die vielleicht „erste rein ökonomische Leistung darstellt“19. Hierbei spiegeln die Ge- danken der Scholastiker ebenso wenig wie bei den griechischen Philosophen ein „Resul- tat bewußter Forschung“20 wider, sondern eher ein Bild der damaligen Weltanschauung. Im Zuge der Aufklärung erwähnt Schumpeter die Entstehung einer selbstständigen Ethik, die sich von der theologischen Philosophie emanzipierte um sich somit einer politischen Ökonomie anzunähern. Diese ethischen Erklärungsprinzipien wie die Sympathie von Adam Smith, die Identifizierung von Moral von Thomas Hobbes oder das Egoismusprin- zip Mandevilles, „streben zwar inhaltlich nach moralischer Erkenntnis“21, sind allerdings von einer wissenschaftlichen Grunderkenntnis zu trennen. Schumpeter bezeichnet die Physiokraten dann als erste wirkliche Ökonomen, die eine wissenschaftliche Theorie kon- zipierten, gefolgt von Adam Smith, der in seinem Wealth of Nations eine erste wirklich umfassende Theorie der Ökonomie entwickelte. Schumpeter hebt zum Abschluss dieser Quelle, der Entstehungsgeschichte des ökonomischen Denkens, noch einmal die Leistun- gen von John Lock und David Hume hervor, welche die Entstehung von ökonomischen Gedanken maßgeblich geprägt hatten22.

Die zweite Quelle der ökonomischen Wissenschaft sind laut Schumpeter die Praktiker, die weniger Interesse an der Erkenntnis an sich hatten, sondern sich mit der Lösung all- täglicher Probleme beschäftigten. Zur Lösung dieser Probleme diente Ihnen ein umfang- reiches praktisches Wissen, das überwiegend durch Lebens- und Geschäftserfahrung er- worben worden war. Sie brachten jedoch kein wissenschaftliches Rüstzeug mit.23 Aus diesem Grund verfehlte es dieser Ansatz in der ökonomischen Literatur häufig, etwas Bleibendes zu hinterlassen, da „[…] neben mancher klar und kraftvoll erfaßten Erkennt- nis primitive Vorurteile stehen, daß man oft im einzelne erkannte, was man im prinzipiel- len verfehlte, dass man niemals tiefer analysierte als es der Fall erforderte und meist nicht nach grundsätzlicher Klarheit strebte.“24 Schumpeter bezeichnet diese Art von Li- teratur als „Vulgärökonomie“, die trotzdem einen nicht unwesentlichen Beitrag zur Ent- stehung des ökonomischen Denkens geleistet hat. Als Beispiel nennt er den Zusammen- hang von Wechselkursen und der Handelsbilanz, der von Maddisons „Englands looking in and out“25 1640 beschrieben worden war.

Schumpeter betonte stets die Bedeutsamkeit der Verbindung von ökonomischer Theorie, die dazu diene wirtschaftliche Phänomene zu beschreiben, sowie anderen Sozialwissen- schaften. Er versuchte in seinem Essay eine Brücke neu zu definieren und die Interdepen- denzen so zum Ausdruck zu bringen, dass sich der Wirtschaftsprozess somit als Ganzes erklären lasse. So schreibt er: „Noch heute ist es schwer- und in einzelnen Punkten gera- dezu unmöglich- von der Politischen Oekonomik zu sprechen ohne ihre Schwesterdiszip- linen zu berücksichtigen.“26 Diese Ansicht setzte er in seinem Essay in die Tat um, indem er bei allen Ökonomen über die er schrieb nicht nur deren theoretische Leistungen beach- tet, sondern auch deren Versuche würdigte, ihre Theorie in eine allgemeine Analyse der Gesellschaft einzubeziehen.27 Schumpeter betrachtete dabei die Wirtschaftsgeschichte stets als Verbündeten der Wirtschaftstheorie und glaubte, dass sich durch dieses Zusam- menspiel neue Erkenntnisse gewinnen ließen.

3.2 Die Methode der ökonomischen Analyse

In der History of Economic Analysis entwickelt Schumpeter seine Erläuterung darüber was den wissenschaftlichen Ökonomen von allen anderen unterscheidet, die sich im All- tag mit Ökonomie beschäftigen, weiter. Er unterteilt den Oberbegriff „ökonomische Ana- lyse“ in die drei Komponenten Wirtschaftsgeschichte, Statistik und Theorie. Gleich zu Beginn betont Schumpeter die Wichtigkeit der Wirtschaftsgeschichte für das allgemeine Verständnis der Ökonomie und hebt diese dabei als wichtigste der drei Disziplinen her- vor. Er geht so weit zu sagen, dass er es für unmöglich hält, wirtschaftliche Phänomene ohne eine gewisse Grundkenntnis an wirtschaftsgeschichtlichen Fakten und einem Gefühl für die Geschichte zu verstehen: „Nobody can hope to unterstand the economic pheno- mena of any, including the present epoch who has not an adequate command of histroical

[...]


1 Vgl. Schumpeter, Joseph A.: History of Economic Analysis (1954), S. XXXII.

2 Kuznets, Simon Smith: Rezension in: Journal of Economic History (1955), S. 323 ff.

3 Vgl. Swedberg, Richard: Joseph A. Schumpeter (1991).

4 Vgl. McCraw, Thomas K.: Joseph A. Schumpeter (2008).

5 Vgl. Kurz, Heinz D.: Schumpeter für jedermann (2012).

6 Shionoya, Yuichi: Schumpeter and the idea of social science (1997), S. 220.

7 Shionoya, Yuichi: Schumpeter and the idea of social science (1997), S. 221.

8 Weber, Max: Grundriss der Sozialökonomik (1914), S. 19-120.

9 McCraw, Thomas K.: Joseph A. Schumpeter (2008), S. 97.

10 Spiethoff, Arthur: Joseph Schumpeter in Memoriam (1950), S. 291.

11 McCraw, Thomas K.: Joseph A. Schumpeter (2008), S. 102.

12 Vgl. McCraw, Thomas K.: Joseph A. Schumpeter (2008), S. 62.

13 Vgl. McCraw, Thomas K.: Joseph A. Schumpeter (2008), S. 63.

14 Vgl. Moore, Justin H. an Schumpeter, Harvard University Archives (1935).

15 Vgl. Schumpeter an Shigeto Tsuru, Harvard University Archives (1949).

16 McCraw, Thomas K.: Joseph A. Schumpeter (2008), S. 521.

17 Schumpeter, Joseph A.: Epochen der Dogmen- und Methodengeschichte (1914), S. 21.

18 Schumpeter, Joseph A.: Epochen der Dogmen- und Methodengeschichte (1914), S. 22.

19 Schumpeter, Joseph A.: Epochen der Dogmen- und Methodengeschichte (1914), S. 25.

20 Schumpeter, Joseph A.: Epochen der Dogmen- und Methodengeschichte (1914), S. 25.

21 Schumpeter, Joseph A.: Epochen der Dogmen- und Methodengeschichte (1914), S. 27.

22 Vgl. Schumpeter, Joseph A.: Epochen der Dogmen- und Methodengeschichte (1914), S. 29.

23 Vgl. Schumpeter, Joseph A.: Epochen der Dogmen- und Methodengeschichte (1914), S. 29.

24 Schumpeter, Joseph A.: Epochen der Dogmen- und Methodengeschichte (1914), S. 29.

25 Maddison, Ralph: Englands looking in and out (1640).

26 Vgl. Schumpeter, Joseph A.: Epochen der Dogmen- und Methodengeschichte (1914), S. 24.

27 Vgl. Swedberg, Richard: Joseph A. Schumpeter (1991), S. 65.

Ende der Leseprobe aus 26 Seiten

Details

Titel
Die Bedeutung Joseph A. Schumpeters für die Methodologie der Wirtschafts- und Sozialwissenschaften
Untertitel
Rein ökonomische Theorie oder allumfassende Wirtschaftswissenschaft?
Hochschule
Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main  (Lehrstuhl für Volkswirtschaftslehre insbesondere Wirtschaftstheorie)
Note
1,0
Autor
Jahr
2015
Seiten
26
Katalognummer
V344739
ISBN (eBook)
9783668340626
ISBN (Buch)
9783668340633
Dateigröße
859 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Schumpeter, History of Economic Analysis, Methodologie, Wirtschaftswissenschaften, Sozialwissenschaften, Methodenstreit
Arbeit zitieren
Tobias Kohlstruck (Autor), 2015, Die Bedeutung Joseph A. Schumpeters für die Methodologie der Wirtschafts- und Sozialwissenschaften, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/344739

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