Das Konzept des Green Building. Initiativen und Bewertungssysteme


Hausarbeit, 2016

23 Seiten

Anonym


Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

Abbildungsverzeichnis

1 Einleitung

2 Definitionen und Begriffserklärungen
2.1 Green Building
2.2 Computer – Aided Systeme (CAS)
2.3 DGNB, BREEAM, LEED, Green Star, CASBEE

3 Warum Green Building?

4 Maßnahmen zum Bau von nachhaltigen Gebäuden
4.1 Gebäudeform und -ausrichtung
4.2 Gebäudehülle
4.3 Material
4.4 Gebäudetechnik
4.5 Wasserverwendung

5 Zertifizierungssysteme für Green Buildings
5.1 Deutsche Gesellschaft für nachhaltiges Bauen e.V. (DGNB)
5.2 Leadership in Energy and Environmental Design (LEED)
5.3 Building Research Establishment Environmental Assessment Method (BREEAM)
5.4 Vorteile von Green Building Konzepten für Unternehmen

6 Fazit und Ausblick
6.1 Ökologische Zukunftsaussichten
6.2 Ökonomische Zukunftsaussichten
6.3 Soziokulturelle Zukunftsaussichten
6.4 Technische Zukunftsaussichten

A Literaturverzeichnis

B Anhang

C Selbständigkeitserklärung

Abbildungsverzeichnis

Abbildung 1: Länder und ihre Zertifizierungslabels (Quelle: DGNB, 2013, S. 5)

Abbildung 2: Vergleich bestehender Zertifizierungssysteme (Quelle: Bauer et. al., 2013, S. 15)

Abbildung 3: Gewichtung DGNB. (Quelle: Bauer et. al., 2013, S. 17)

Abbildung 4: Gewichtung LEED (Quelle: Bauer et. al., 2013, S. 17)

Abbildung 5: Gewichtung BREEAM (Quelle: Bauer et. al., 2013, S. 16)

Abbildung 6: Ökologischer Fußabdruck (Quelle: Bauer et. al., 2013, S. 14)

1 Einleitung

Seit dem Beginn der Industrialisierung hat der CO2 Ausstoß und die mit ihm einhergehende Veränderung wichtiger umweltbeeinflussender Parameter einen rasanten Anstieg erlebt. Untersuchungen zeigen einen doppelten Anstieg der energiebedingten Kohlenstoff- emissionen in den letzten 40 Jahren und einen 15-fachen Anstieg in den letzten 100 Jahren. Die Entwicklung dieser Parameter nimmt einen signifikanten Einfluss auf unsere Umwelt und Lebensqualität ein. Dabei sind es gerade die Industrienationen, welche die höchsten Pro-Kopf-Emissionen aufweisen.[1]

Begriffe wie Nachhaltigkeit, Ressourcenschonung und Umweltbewusstsein rücken demnach immer mehr in den Vordergrund industrieller und politischer Schwerpunkte.

In der Industrie, Immobilien und Bauwirtschaft hat sich der Begriff Nachhaltigkeit und Umweltfreundlichkeit bereits zu einem wichtigen Marketinginstrument entwickelt.[2]

Immer mehr Verbraucher legen zunehmend Wert auf die Nachhaltigkeit und Umwelt- verträglichkeit der Konsumgüter, weshalb Green – Programme für Unternehmen immer wichtiger werden und mittlerweile bedeutsame Positionen in der strategischen Planung von Unternehmen einnehmen.[3]

Staatliche Förderprogramme und Initiativen verschiedener Länder stellen erste seriöse Maßnahmen dar, um der Entwicklung der CO2 – Emissionen entgegenzuwirken.

Ein wichtiges Augenmerk in dieser Angelegenheit wird auf die Umweltverträglichkeit von Gebäuden gelenkt, denn diese machen einen sehr großen Anteil (ca. 40%) der verbrauchten Energiemenge (Strom, Wasser, Material) aus.[4]

In diesem Zusammenhang ist der Begriff Green Building (dt. Grünes Gebäude) eingeführt worden, unter dem die Industrie und Politik nachhaltige Gebäude verstehen, die die effiziente Nutzung von Energie, Wasser und anderen Ressourcen, den Schutz der Gesundheit, der Gebäudenutzer, sowie die Reduzierung von Abfall, Umweltverschmutzung und Umwelt-zerstörung gewährleisten.

Mittlerweile bildet das Green Building Konzept eine eigene Wissenschaft. Angefangen von der Planung des Standortes einer Immobilie, über angewandte Techniken wie CAD bis hin zu der Benutzung biologischer Baumaterialien, die keinen Sondermüll erzeugen bildet das Green Building ein breitgefächertes Feld. Biologen, Architekten, Ingenieure, Facility-Manager und Informatiker arbeiten gemeinsam an zukunftsorientierten Konzepten, um die Umweltbelastung durch Immobilien nicht nur dauerhaft zu senken, sondern auch mithilfe der Green Buildings positive Einflüsse auf die Umwelt auszuüben.

Im Zuge der Entwicklung der Green Building Bewegung haben die Länder Initiativen und Programme entwickelt, in denen Standards und Bewertungsmethoden, für energieeffiziente Gebäude, definiert worden sind. Diese sollen dazu dienen die Energieeffizienz und die Nachhaltigkeit eines Gebäudes messbar und vergleichbar zu machen.

In dieser Facharbeit sollen die verschiedenen Initiativen und Bewertungssysteme der Länder gegenübergestellt und analysiert werden. Dabei gilt die Aufmerksamkeit der Effektivität der Maßnahmen und ihrer Auswirkungen auf weltweite CO2 Entwicklungen. Interessant ist auch zu untersuchen, welche Motive Unternehmen dazu anregen an Green Building Programmen teilzunehmen, denn wir wollen annehmen, dass Unternehmen auch andere Vorteile aus diesen Programmen genießen als lediglich den Schutz der Umwelt zu gewährleisten.

Für die Untersuchung sollen zu Anfang der Arbeit die Maßnahmen zum nachhaltigen Bauen vorgestellt werden, um eine Basis zum Verständnis der verschiedenen Initiativen und Programme zu schaffen. Nach der Gegenüberstellung der verschiedenen Initiativen und Programme soll dann eine Zukunftsprognose geliefert werden, die deutlich machen soll ob die geplanten Maßnahmen umsetzbar sind und welche positiven Einflüsse diese auf die Umwelt haben. Weiterhin soll untersucht werden welche weiteren Vorteile sich für ein Unternehmen ergeben, wenn es an Green Programmen teilnimmt, um daraus Rückschlüsse auf die Motive eines Unternehmens zu ziehen.

2 Definitionen und Begriffserklärungen

Im Green Building Feld gibt es vielerlei Begriffe, die es zu definieren gäbe. Im Rahmen dieser Arbeit soll jedoch lediglich auf die notwendigen Begriffe eingegangen werden, um eine Basis für das Verständnis der Arbeit zu gewährleisten.

2.1 Green Building

Es gibt kein offizielles Regelwerk welches den Begriff „Green Building“ klar definiert. Die Begriffserklärung lässt sich jedoch in vielerlei Werken nachschlagen.

Nach Bauer [2013] können Green Buildings „[…] Niedrigenergiehäuser, Nullenergiehäuser oder Plusenergiehäuser sein. Sie vereinen einen hohen Komfort, eine optimale Nutzungsqualität und einen minimierten Energie- und Ressourcenbedarf unter wirtschaftlichen Bedingungen [..].“[5]

Andere Definitionen ergänzen die von Bauer, indem sie Aspekte wie Schonung der Umwelt und Gesundheit des Menschen und die Wahrung der natürlichen Ästhetik der Umwelt in die Definition mit einbeziehen.[6]

Dabei ist es wichtig zu erwähnen, dass bei Green Buildings der gesamte Lebenszyklus, von der Planung, bis hin zum Abriss betrachtet wird.[7]

Die Environmental Protection Agency (EPA) schreibt dem Green Building folgende Eigenschaften zu:

- Effiziente Nutzung von Energie, Wasser und anderen Ressourcen
- Schutz der Gesundheit von Gebäudenutzern und Verbesserung der Produktivität der Mitarbeiter
- Reduzierung von Abfall, Umweltverschmutzung und Umweltzerstörung[8]

Es bedeutet, dass ein Green Building Feld umfangreiche Techniken zum Bau von ressourcenschonenden Gebäuden umfasst, darunter auch Fachwissen über Materialien, Biologie, Physik, Chemie, Geologie und Ingenieurswissenschaften. Bei der Planung einer Immobilie wird beispielsweise darauf geachtet, dass die Materialien lokal gewonnen werden, um Transportwege und damit die Umweltverschmutzung zu minimieren.

2.2 Computer – Aided Systeme (CAS)

CAS haben die Techniken der Bauwirtschaft aber auch anderer Industriezweige auf ein neues Niveau gehoben. Sei es ein Architekt, ein Ingenieur, ein Arzt oder ein Sachverständiger, CAS bieten vielerlei Möglichkeiten und sind deshalb in den verschiedensten Berufsfeldern zu finden. Es ist wichtig an dieser Stelle noch einmal CAS zu erläutern, weil sie eine wichtige Rolle in der Zukunftsbetrachtung von Green Buildings einnehmen.

CAS ist kein definierter Begriff, zumindest keiner dessen Definition zu unserer Benutzung in dieser Arbeit passen würde. Mit CAS sind in dieser Arbeit Computer – Aided Systeme gemeint, das heißt Computersysteme, die für einen bestimmten Zweck geschaffen sind. CAS können beispielsweise Computer – Aided design (CAD, dt. rechnerunterstütztes Konstruieren) Programme sein, mithilfe derer Ingenieure Produkte am Rechner konstruieren.

Ähnliche Systeme können auch für andere Zwecke verwendet werden, beispielsweise für die Konstruktion von Gebäuden (und der Innenarchitektur) als auch für die Überwachung des Gebäudes mittels eines CAS. Aktuelle Technologien machen es demnach möglich den Energieverbrauch eines Gebäudes, automatisiert mithilfe von spezifizierten Programmen, zu steuern und zu regulieren. Dies stellt einen großen Fortschritt dar, weil es das höchste Maß an Kontrolle gewährleistet, was bezüglich des Energiehaushalts eines Gebäudes erreicht werden kann.

2.3 DGNB, BREEAM, LEED, Green Star, CASBEE

Die meisten Länder haben ihre eigenen Green Building Konzile und Initiativen.

Die Deutsche Gesellschaft für nachhaltiges Bauen (DGNB) ist eine Organisation in Deutschland, deren Aufgabe es ist Lösungskonzepte für nachhaltiges Bauen zu entwerfen. Sie haben ihr eigenes Zertifizierungssystem auf das im Folgenden näher eingegangen wird.[9]

Building Research Establishment (BRE) ist eine Organisation aus Großbritannien, das Bewertungssystem Building Research Establishment Environmental Assessment Methodology (BREEAM) für nachhaltiges Bauen zählt zu den ältesten Bewertungssystemen und wird bereits seit 1990 verwendet.[10]

Leadership in Energy and Environmental Design (LEED) ist das Bewertungssystem vom U.S. Green Building Council (USGBC). Es wurde im Jahre 1998 entwickelt und definiert eine

Reihe von Standards für nachhaltiges Bauen. LEED wird international als Bewertungssystem genutzt und findet sich auch in Ländern wie Kanada und Indien.[11]

Das Green Star ist ein Bewertungssystem des Green Building Council of Australia (GBCA) und hatte ihren Start im Jahr 2003.[12]

Das Comprehensive Assessment System for Built Environment Efficiency (CASBEE) von Japan. Es wurde im Jahr 2001 vom Japan Sustainable Building Consortium (JSBC) etabliert.[13]

3 Warum Green Building?

Argumente, die für den verstärkten Fokus auf und die Förderung von Green Buildings sprechen, sind reichlich zu finden und auch aus verschiedensten Blickpunkten gerechtfertigt.

Zum einen werden aus volkswirtschaftlichem Blickpunkt die Schäden, die durch Klimaveränderungen verursacht werden, genannt, die nicht selten von der Gesellschaft getragen werden. Dazu gehören Umwelt, Klima- und Nuklearkatastrophen. Leider war gerade eine Nuklearkatastrophe (Fukushima 2011) der Grund für ein Umdenken in der deutschen Politik. Auch Unternehmen verstehen immer mehr, dass Erfolg nur durch langfristiges Denken und verantwortungsbewussten Umgang mit Ressourcen erzielt werden kann.[14] Ein wichtiger Aspekt ist auch die Schonung und Bewahrung der natürlichen Lebensumgebung der Menschen und Tiere. Unter dem Stichwort „grüne Architektur“ befindet sich ein ganzes Wissensgebiet darüber, wie man eine Immobilie ihrer Umgebung entsprechend gestaltet, sodass die Aesthetik der Natur beibehalten wird. Daraus ergeben sich weitere Vorteile wie beispielsweise die Säuberung der Luft, bedingt durch die pflanzliche Photosynthese. Ein weiterer Vorteil ist auch, dass Industriegebäude damit optisch attraktiver werden und keine schädlichen Auswirkungen auf ihre Umgebung ausüben, was zu mehr Akzeptanz in der Bevölkerung führt, womit neue Alternativen für zentrale Standorte entstehen.[15]

Zusätzlich nennt Bauer auch die beständig steigenden Energiepreise als wichtigen Antrieb zum schonenden und sparsamen Umgang mit Ressourcen. Dabei geht er speziell auf die Abhängigkeit der EU ein, die 60% der erforderlichen Primärenergie vom Energie-Import bezieht.[16]

Die nachhaltige Betrachtung einer Immobilie über den gesamten Lebenszyklus bringt hohe wirtschaftliche Vorteile mit sich. Betrachtet werden Vorteile aus mehreren Gesichtspunkten. Zum einen können durch ressourcenschonende Maßnahmen langfristig Energiekosten eingespart werden. Zum anderen steigert ein angenehmes und gesundes Arbeitsumfeld die Produktivität von Mitarbeitern, was sich zwar als Erfolgsfaktor schwer quantifizieren lässt, jedoch einen ausschlaggebenden Einfluss auf den Erfolg eines Unternehmens nimmt.[17]

Green Building Konzepte rücken demnach nicht ohne Grund immer tiefer in das Interessengebiet von Unternehmen, Investoren, der Politik und Privatpersonen. Gründe für eine dermaßen breite Zielgruppe an Interessenten sind die genannten ökologischen, ökonomischen und soziokulturellen Vorteile.

Auf der Webseite von EPA finden sich weitere Vorteile wie:

Ökologische Vorteile:

- Schutz der Biologischen Vielfalt und Ökosysteme
- Verbesserung der Luft- und Wasserqualität
- Reduzierung von Verschwendungen und Abfall
- Wiederherstellung und Erhaltung der natürlichen Ressourcen

Ökonomische Vorteile:

- Betriebskosten sinken
- Märkte für Grüne Produkte und Dienstleistungen erstellen und erweitern
- Steigerung der Produktivität
- Bewirtschaftungskosten über den gesamten Lebenszyklus optimiert

Soziokulturelle Vorteile:

- Verbesserung des Komforts und der Gesundheit
- Steigerung der ästhetischen Qualitäten
- Belastung und Verschmutzung der lokalen Natur minimal
- Verbesserung der allgemeinen Lebensqualität[18]

Nachdem wir uns die zahlreichen Gründe für und Vorteile von Green Building vor Augen geführt haben, möchten wir im Rahmen dieser Arbeit – flüchtig - in das technische Feld des Green Buildings herüberschweifen, um uns eine Vorstellung von Maßnahmen zum nachhaltigen Bauen zu schaffen.

4 Maßnahmen zum Bau von nachhaltigen Gebäuden

Das Green Building Feld umfasst bereits eine Menge Techniken und damit auch Berufsfelder. Somit findet sich der Green Building Gedanke in Bereichen der Biologie, Chemie, Architektur, Logistik und Abfallwirtschaft wieder. Auf die Maßnahmen zum nachhaltigen Bauen soll, um im Rahmen dieser Arbeit zu bleiben, nur oberflächlich eingegangen werden.

4.1 Gebäudeform und -ausrichtung

Maßgebliche Faktoren, die die Planung einer Immobilie erheblich beeinflussen sind beispielsweise das Klima, die Position der Sonne und die Windströmungen. Das Klima, Windströmungen und die Position der Sonne entscheiden über Form, Ausrichtung und Ausstattung der Immobilie. Beispielsweise können Windströmungen können gezielt als Lüftungsanlage einer Immobilie eingesetzt werden. Bei solchen Techniken wird die Gebäudeform speziell angepasst, um die besten Voraussetzungen für eine Windlüftungsanlage zu schaffen.[19]

Die Position der Sonne im Laufe des Tages ist ebenso wichtig für die Ausrichtung und Ausstattung des Gebäudes, besonders für die Technik mit der die Fenster erbaut werden. Das Gebäude wird so ausgerichtet, dass die Räume tagsüber mit Sonnenlicht beleuchtet werden. Fenster werden dagegen so erbaut, dass auch reichlich Schutz vor der Sonneneinstrahlung gewährleistet wird. Je nach Klima, werden andere Isoliertechniken oder Fenstertypen verwendet. Auch Solaranlagen werden so ausgerichtet, dass sie die maximale Menge an Sonnenstrahlen über den Tag aufnehmen.[20]

4.2 Gebäudehülle

Die Gebäudehülle spielt eine besondere Rolle, wenn es um Ressourcenschonung und Nachhaltigkeit geht. Faktoren, die die Gebäudehülle betreffen sind beispielsweise: Wärmeschutz, Sonnenschutz, Blendschutz, Tageslichtnutzung, Schallschutz und die Qualität der Fassadenkonstruktion.[21]

Abhängig vom Klima des Standortes, kann der Gradient zwischen Innen- und Außentemperatur stark schwanken. Die Gebäudehülle stellt die Schnittstelle zwischen Innen- und Außenbereich dar. Sie wird den Klimabedingungen angepasst.

Herausforderungen in diesem Bereich stellen neben Wärmeisolierung, Klimatisierung und Schallschutz auch Fragen bezüglich Taubildung, Feuchtigkeit und Schimmelbildung dar.[22]

Im Bereich der Gebäudehülle gibt es vielerlei Techniken und verschiedene Materialien, die ihre speziellen Anforderungen erfüllen.

[...]


[1] Kleinau [2013], S. 20

[2] Conrad [o.J.], o.S.

[3] Conrad [o.J.], o.S.

[4] Bauer et. al. [2013], S. 1

[5] Bauer et al. [2013], S. 2

[6] Frej [2005], S. 5

[7] Frej [2005], S. 6

[8] EPA [2016], o.S.

[9] DGNB e.V. [o. J.], o.S.

[10] BREEAM [o.J.], o.S.

[11] USGBC [o.J.], o.S.

[12] GBCA [o.J.], o.S.

[13] JSBC [o.J.], o.S.

[14] Bauer et al. [2013], S. 10

[15] Fromm [2016], S. 56

[16] Bauer et al. [2013], S. 10

[17] Bauer et al. [2013], S. 11

[18] EPA [2016], o.S.

[19] Bauer et. al [2003], S. 66

[20] Bauer et al. [2013], S. 71

[21] Bauer et. al. [2013], S. 71 ff.

[22] Bauer et. al [2013], S. 71 f.

Ende der Leseprobe aus 23 Seiten

Details

Titel
Das Konzept des Green Building. Initiativen und Bewertungssysteme
Jahr
2016
Seiten
23
Katalognummer
V344742
ISBN (eBook)
9783668348370
ISBN (Buch)
9783668348387
Dateigröße
1008 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Logistik, Green, Building
Arbeit zitieren
Anonym, 2016, Das Konzept des Green Building. Initiativen und Bewertungssysteme, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/344742

Kommentare

  • Noch keine Kommentare.
Im eBook lesen
Titel: Das Konzept des Green Building. Initiativen und Bewertungssysteme



Ihre Arbeit hochladen

Ihre Hausarbeit / Abschlussarbeit:

- Publikation als eBook und Buch
- Hohes Honorar auf die Verkäufe
- Für Sie komplett kostenlos – mit ISBN
- Es dauert nur 5 Minuten
- Jede Arbeit findet Leser

Kostenlos Autor werden