Allgemein- und Gerontopsychiatrie im Focus

Interessante und spannende Arbeitsfelder der Sozialpädagogik vorgestellt am Beispiel des Isar-Amper-Klinikums München Ost


Praktikumsbericht / -arbeit, 2014
21 Seiten

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1.0. Einleitung

2.0 Klienten, Stationen und Diagnosegruppen oder die sachliche Zuständigkeit
2.1. Organisationsaufbau und örtliche Zuständigkeit

3.0. Arbeitsweisen und Aufgaben

4.0. Bezüge zur Theorie

5.0 Abschließende Bemerkungen

6.0 Quellen:
6.1 Anlagen I –III:
6.2.Bücher:
6.3.Sonstige Internetquellen:
6.4. Abbildungsverzeichnis

Anlage I: Die psychiatrische (Sub-)Sektoren in München

Anlage II: Auf dem Weg zur geschlossenen Unterbringung in einem beschützenden Bereich des Pflegeheims/ Krankenhauses

Anlage III: Arbeitsanweisung ,,Entlassungsmails"

1.0. Einleitung

In diesem Bericht wird aus Gründen der besseren Lesbarkeit und ausdrücklich nicht um das weibliche Geschlecht zu diskriminieren, ausnahmslos die männliche Schreibweise genutzt. Der aus meiner Sicht etwas negativ besetzte Begrifflichkeit Patienten wird in diesem Bericht durch die alternativen Begriffe ,,Klienten”, ,,psychisch Erkrankte” oder ,,Betroffene” ersetzt. Dies geschieht auch zur Vorbeugung sprachlicher Monotonie.Zu Gunsten besserer Lesbarkeit finden ausschließlich männliche und neutrale Formen des Sprachgebrauchs Eingang in diese Arbeit, soweit sich aus dem Text nichts ausdrücklich Abweichendes hiervon ergibt. Dies gilt auch für Berufsbezeichnungen.Dabei ist dem Verfasser durchaus bewusst, dass es selbstverständlich beide Geschlechter gibt, von denen hier ausdrücklich keines ausgegrenzt wird. Es sei noch erwähnt, dass dieser Bericht keinen Anspruch auf Vollständigkeit erhebt und sich größten Teils aus subjektiven Eindrücken während der Praktikumszeit und eigenen Aufzeichnungen im Rahmen durchgeführter Anleitungsgespräche bezieht. Die Abbildungen wurden von mir, soweit sie nicht Bestandteil der Anlagen sind, selbst erstellt.

2.0 Klienten, Stationen und Diagnosegruppen oder die sachliche Zuständigkeit

Während meiner Praktikumszeit in Haar war ich unter anderem auf einer akut-psychiatrischen Station im Haus 12, Station 3A tätig, welche zum Fachbereich der Allgemeinpsychiatrie III/ Versorgungsregion West zählt und den Subsektor West 2[1] versorgt. Aufgenommen werden dort Klienten aller psychiatrischen Diagnosegruppen nach dem ICD- 10. Dazu zählen die Diagnoseschlüssel der psychischen und Verhaltensstörungen F00-F99.[2] Diese Diagnoseschlüssel umfassen beispielsweise Depressionen, schizophrene Psychosen, affektive Störungen, wahnhafte Störungen, Persönlichkeits- und Verhaltensstörungen, Intelligenzminderungen, Essstörung, sowie sämtliche Doppeldiagnosen, bei denen eine erkennbare Grunderkrankung vorliegt. Zu nennen wäre hier zum Beispiel eine Psychose aus dem schizophrenen Formenkreis gepaart mit einer klar davon abgrenzbaren Alkoholsucht.Die Klienten der akkut- psychiatrischen Stationen im Fachbereich der Allgmeinpsychiatrie sind zwischen 18 und in der Regel 65 Jahre alt.

Patienten mit erheblichem Aggressionspotential werden nicht aufgenommen. Die Station 3A befindet sich in der Aufnahmeklinik, dem Haus 12 des Isar – Amper Klinikums München Ost, wird fallakkutiv, geschlossen geführt und hat im Schwerpuunkt die Aufgabe der Krisenintervention. Patienten über 65 Jahre werden in der Regel in den gerontopsychatrischen Fachbereichen des Isar-Amper Klinikums versorgt. In einem solchen Fachbereich der Gerontopsychatrie II (Zentrum für Altersmedizin) war ich auf den Stationen AE und BE im Haus 61 ebenso eingesetzt. Das Zentrum für Altersmedizin bietet spezialisierte Behandlungsansätze in den Bereichen Akkutgeriatrie mit gerontopsychiatrischem Schwerpunkt, pychische Erkrankungen und Sucht sowie Depressionen im Alter für Klienten aus dem gesamten Einzugsgebiet des Klinikum München Ost an. Außerdem übernimmt die Geronto II die Vollversorgung für Menschen ab dem 65. Lebensjahr bis in höhere und hochbetagte Lebensalter in den zugeteilten Versorgungsregionen München Nord und München West. Im Einzelfall ist eine Aufnahme in diesen Fachbereich auch möglich, wenn der Betroffene sein 65. Lebensjahr noch nicht erreicht hat. Die Station AE des Fachbreichs der Gerontopsychiatrie des Isar – Amper Kliniks hat den Behandlungsschwerpunkt Sucht im Alter und die Station BE, ebenso im Haus 61 desslben Fachbereichs hat sich auf Menschen mit Demenzerkrankungen spezialisiert (Diagnosen des Bereichs F00- F03). Auch behandelt werden dort andere organisch bedingte, einschließlich symptomatischer psychischer Störungen. Dazu gehören auch noch nicht durch Substanzen bedingtes organisches amnestisches Syndrom (F04) oder Delir (F05), sonstige psychische Störungen aufgrund einer Schädigung oder Funktionsstörung des Gehirns oder einer körperlichen Krankheit (F06), Persönlichkeits-und Verhaltens-störungen aufgrund einer Krankheit, Schädigung oder Funktionsstörung des Gehirns (F07). Auf der Station AE im Haus 61 liegt der Schwerpunkt bei Diagnosen im Bereich F10-F19 des Klassifikationssystems ICD 10. Einen Schwerpunkt gibt es hier deshalb, weil alle psychiatrischen Diagnosegruppen- sowohl auf der Station AE, als auch auf der Station BE im Fachbereich II der Gerontopsychiatrie angetroffen werden können- einschließlich spezifischer Doppeldiagnosen, wie dem häufigen Krankheitsbild Delir F05 bei Demenz F00-F03. Diese Betroffenen finden sich aber besonders häufig im Haus 61 Station BE. Auch die verschiedenen Psychosen aus dem schizophrenen Formenkreis Diagnosegruppe F2 werden auf den Stationen AE und BE bei Menschen ab 65 Jahren und älter gelegentlich behandelt. Wegen der Weglauftendenzen der Klienten auf der Station BE muss die Station permanent geschlossen gehalten werden, weshalb die dort behandelten psychisch Erkrankten einen Unterbringungsbeschluss benötigen, den der Assistenzarzt bei Gericht anregen muss.

Es muss hinreichend begründet werden, warum die geschlossene Unterbringung angebracht ist. Um eine Unterbringung zu beantragen, benötigt man einen Betreuer. Entweder einen Angehörigen oder Berufsbetreuer der die Unterbringung aufgrund der ihm übertragenen Aufgabenkreise beantragen kann.[3] Hierzu zählt insbesondere der Aufgabenkreis der Gesundheitsfürsorge und des Aufenthaltsbestimmungsrechts. Mit der Anregung der Unterbringung per Beschluss wird daher zeitgleich ein Betreuer bestellt. Mehrere Betreuer können für verschiede Aufgabenkreise jeweils getrennt voneinander Entscheidungen in ihrem zugewiesenen Aufgabenkreis treffen. Die geschlossene Unterbringung bei den Klienten der Staton 61 BE wird zumeist damit begründet, dass sie zwar hinreichend mobil sind, aber eben im Krankheitsverlauf zunehmend zeitliche, örtliche und situative Orientierungsdefizite aufweisen. Die Station AE im Haus 61 des Zentrums für Altersmedizin ist dagegen eine offen geführte Station, die von den Klienten jederzeit für einen Ausgang verlassen werden kann. Auf der Station BE sind Ausgänge nur in Begleitung mit dem Personal möglich etwa im Rahmen einer Therapiesitzung. Nachdem ich nun hinreichend auf die sachliche Zuständigkeit aller für mich während meiner Praktikumszeit, relevanten Stationen eingegangen bin möchte ich nun auf die örtliche Zuständigkeit eingehen und habe dazu eigens ein Organigramm entwickelt, welches schematisch den Organisationsaufbau darstellt und bereits angedeutet, dass die Wohnorte mit einer bestimmten Postleitzahl je zu einer definierten Versorgungsregion gehören müssen, für die eingangs vorgestellte Stationen, diese Zuständigkeit haben werden.[4]

2.1. Organisationsaufbau und örtliche Zuständigkeit

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 1: Aufbauorganisation Allgemeinpsychiatrie III West und Gerontopsychiatrie I+II

Die in Abbildung 1 sichtbare, vorgenommene Sektorisierung bzw. teilweise Subsektorisierung[5] in einzelne Versorgungsregionen der Allgemeinpsychiatrie und deren akkut-allgemeinpsychiatrischen Spezialstationen hat die Zielsetzung der Sicherstellung der Behandlungskontinuität und des Behandlungserfolges. Selbiges gilt für die gerontopsychiatrischen Fachbereiche, denn auch sie wurden grundsätzlich Versorgungsregionen zugeordnet für die sie zuständig sind. Eine einschränkende Anmerkung an dieser Stelle: Im gerontopsychiatrischen Fachbereich des IAK – KMO gibt es keine erneute Unterteilung der Sektoren in Subsektoren, sodass sich eine abweichende Aufbauorganisation für die Gerontopsychiatrie I + II mit ihren spezifischen Fachbereichen ergibt, wie dies anhand der auf der nächsten Seite zu diesem Bericht folgenden

Abbildung 2 deutlich sichtbar wird:

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 2: Gerontopsychiatrie I +II mit Fachbereichen

Die Versorgungsregion München West der Gerontopsychiatrie II (Abbildung 2) umfasst 9 Münchner Stadteile, darunter Allach, Aubing, Lochhausen, Langwied, Ober- und Untermenzing, Moosach, Neuhausen, Nymphenburg und Pasing. Außerdem werden gerontopsychiatrische Vollversorgung, die Gemeinden Gröbenzell, Olching, Germering. Gräfelfing, Neuried, Puchheim, Planegg und der gesamte übrige Landkreis Fürstenfeldbruck.[6] München Nord umfasst als Versorgungsregion der Gerontopsychiatrie II insgesamt 6 Münchner Stadtteile.Darunter befinden sich Feldmoching / Hasenbergl, Am Hart, Milbertshofen, Schwabing West und Schwabing Freimann sowie Bogenhausen. Außerdem gehören zu diesem Versorgungsbereich Unter -und Oberschleißheim, Haar, Garching, Ismaning, Unterföring, Aschheim, Kirchheim und Feldkirchen, allesamt Gemeinden des Landkreises München. Des Weiteren können Klienten aus Dachau und dem Landkreis Dachau stammen.[7] Der Fachbereich Allgemeinpsychiatrie III ist ebenso für dieselbe Versorgungsregion München West wie die Gerontopsychiatrie II zuständig. Für die verbleibenden drei Himmelsrichtungen gibt es eigene allgemeinpsychiatrische Fachbereiche, die dort die Vollversorgung der ansässigen Bevölkerung sichern.[8]

Die akkut-psychiatrische Kriseninterventionsstation 3a im Haus 12 ist nur für einen bestimmten Teil der westlichen Versorgungsregion zuständig, denn ihr Zuständigkeitsbereich und damit auch ihre Klienten kommen aus dem Subsektor West 2. Zu diesem Subsektor gehören 7 Münchner Stadteile[9], darunter Allach- Untermenzing, Moosach, Obermenzing, Maxvorstadt, Pasing, Laim, Aubing, Langwied und Lochhausen. Des Weiteren zählen die Gemeinden des Landkreises Fürstenfeldbruck, darunter Olching, Gröbenzell und Germering dazu. Die andere Hälfte des Sektors West für den die Allgemeinpsychiatrie III zuständig ist übernimmt als Subsektor West 1, eine andere akut-psychiatrische Aufnahme- und Kriseninterventionsstation nämlich Haus 28.[10] Auf die anderen allgemeinpsychiatrischen Fachbereiche Ost, Nord und Süd, denen wiederrum andere akkut-allgemeinpsychiatrische Stationen mit ihren jeweiligen (Sub-) Sektoren zugeteilt sind, sowie auf den Versorgungsbereich West 1 des Haus 28 wird hier nicht näher eingegangen, da ich dort nicht beschäftigt war.

3.0. Arbeitsweisen und Aufgaben

Die Zusammenarbeit erfolgt in einem interdisziplinären Team und daher ist der grundlegende Arbeitsansatz immer auf Multiprofessionalität hin ausgerichtet. Dies betrifft sowohl die Stationen des Fachbereichs der Gerontopsychiatrie II als auch die der Allgemeinpsychiatrie Fachbereich III West. Jede Station, ob nun Haus 61 AE oder BE oder Haus 12 Station 3a hat intern, den an Abbildung 3 orientierten, hierarchialen Aufbau:

Abbildung in dieser Leseprobe nicht enthalten

Abbildung 3: Hierarchischer Aufbau der Behandlungsstationen am Beispiel von Haus 61 BE

Es muss fachbereichsübergreifend festgehalten werden, dass es dem Sozialdienst primär um Existenzsicherung, Beantragung finanzieller Hilfen, Obdachlosigkeitsvermeidung und darum geht geeignete Rehabilitationsmaßnahmen und Anschlussbehandlungen für die psychisch Erkrankten zu finden, welche sich an ihren individuellen Bedürfnissen, sowie darüber hinaus an den Behandlungserfordernissen mit Blick auf die vorhandene Erkrankung richten müssen. Es geht darum Betroffenen ein tragfähiges Netzwerk aufzubauen, vorhandene Kontakte zu nutzen um einen langfristigen und andauernden Behandlungserfolg sicherzustellen und Klienten weitestgehend normales Leben zu ermöglichen. Deshalb kann auch die Netzwerkarbeit und Kooperation mit externen Einrichtungen als Methode oder Arbeitsweise angesehen werden. Auf der Station 3a in Haus 12 ist der sozialpädagogische Dienst, deshalb regelmäßig damit beschäftigt, Vorstellungsfahrten mit geeigneten Klienten in sozialtherapeutische Anschlusseinrichtungen zu unternehmen. Der psychisch Erkrankte erhält so einen Einblick in die Einrichtung, die potentiell aufnehmende Einrichtung erhält ihrerseits einen Eindruck vom möglichen künftigen Klienten und es wird sondiert, ob der Betroffene ins Behandlungskonzept der Einrichtung passt. Für bestimmte Sozialtherapeutische Einrichtungen müssen die Bewerber, nebst Motivationsschreiben und handgeschriebenem Lebenslauf weitere Voraussetzungen für die Aufnahme im Anschluss an die Entlassung aus dem Isar – Amper Klinikum München Ost erfüllen.

Sie müssen in die Gruppe passen und dürfen mit ihrer Persönlichkeit das System nicht sprengen. Darüber hinaus müssen sie unter Umständen zum einen bereit, aber eben auch fähig sein, an arbeitstherapeutischen Maßnahmen zu partizipieren, die es zum Ziel haben, die Arbeitsfähigkeit zu erhalten oder auszubauen.. In der Regel geht es diesen Einrichtungen darum, eine Tagesstruktur für die Betroffenen zu schaffen, damit sie so langfristig zu einem weitestgehend eigenständigen Leben befähigt werden. Auf der Station 3A Haus 12 Allgemeinpsychiatrie III West gibt es ein stationsübergreifendes Psychoedukationsangebot, bei dem die von Psychosen Betroffenen, im Erfahrungsaustausch voneinander lernen können, um sich und ihre Erkrankung besser kennen zu lernen und sich besser einzuschätzen. Diese Psychoedukationsgruppe trifft sich eine Stunde pro Woche, des Seminar teilt sich in acht Einheiten auf und es geht unter anderem darum, den Klienten klar zu machen, wie die Psychose entsteht und dass jeder psychisch Erkrankte eine andere Verletzlichkeit in sich trägt, die von Vererbung, persönlichem Stress, permanenter, nicht temporärer psychischer Belastung und psychosozialen Problemen abhängig ist. Daher kann jeder Mensch in Abhängigkeit seiner Vulnerabilität unterschiedlich viel Stress vertragen, bis es tatsächlich zum Ausbruch der Psychose kommt. Es geht darum, dass Betroffene Frühwarnzeichen und Symptome erkennen, sowie über ihre Erkrankungen auch mit vertrauten Personen sprechen zu lernen, damit diese für die Betroffenen rechtzeitig reagieren können, wenn ihnen etwas auffällt. Des Weiteren hat diese Psychoedukationsgruppe das Ziel zu verdeutlichen, dass Psychopharmaka nur ein Teil einer erfolgreichen Behandlung sind, denn daneben gibt es viele psychosoziale Maßnahmen die helfen können, Stress zu reduzieren. Dazu gehört u.a. das Verständnis von Angehörigen und Freunden für die eigene Situation.[11] Die Psychoedukationsgruppe wird abwechselnd vom psychologischen Fachdienst oder der sozialpädagogischen Fachkraft abgehalten und muss daher regelmäßig vorbereitet werden. Es geht darum im Sinne von Case Management maßgeschneiderte Lösungsansätze für Klienten zu entwickeln. Leider ist es nicht immer möglich den Erfolg implementierter, koordinierter Unterstüzungssysteme einer Evaluation zu unterziehen, da die Klienten nach Entlassung nur selten eine Rückmeldung dazu geben, wie es ihnen ergeht.

[...]


[1] vgl. Anlage I

[2] vgl.ICD-10- GM-14 abrufbar unter Url:http://www.dimdi.de/static/de/klassi/icd-10-gm/formate/index.htm abgerufen am 15.07.14, 12.30 Uhr

[3] vgl. Anlage II i.V.m. §§ 1896 ff. BGB

[4] vgl. Anlage I

[5] vgl. Anlage I

[6] vgl. Url:http://www.iak-kmo.de/index.php?id=89, abgerufen am 17.11.16, um 15.53 Uhr

[7] vgl. ebd.

[8] vgl. Url:http://www.bezirkskrankenhaus-haar.de/index.php?id=251,abgerufen am 17.11.16, um 15.50 Uhr

[9] vgl. Anlage I

[10] vgl. ebd.

[11] vgl. J.Bäuml / M. Lambert (2009): S.16

Ende der Leseprobe aus 21 Seiten

Details

Titel
Allgemein- und Gerontopsychiatrie im Focus
Untertitel
Interessante und spannende Arbeitsfelder der Sozialpädagogik vorgestellt am Beispiel des Isar-Amper-Klinikums München Ost
Hochschule
Katholische Stiftungsfachhochschule München  (KSFH München)
Veranstaltung
Modul 3.5
Autor
Jahr
2014
Seiten
21
Katalognummer
V344830
ISBN (eBook)
9783668343887
ISBN (Buch)
9783668343894
Dateigröße
2351 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
Psychiatrie, Allgemeinpsychiatrie, Gerontopsychiatrie, Gerontologie, Psychose, Isar-Amper-Klinikum, Organisation, IAK-KMO, Psychische Erkrankung, Psychische Beeinträchtigung, Haar, Isar-Amper-Klinikum München Ost
Arbeit zitieren
Stephan Walk (Autor), 2014, Allgemein- und Gerontopsychiatrie im Focus, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/344830

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