Schopenhauer und die Religion. Glauben als schließendes Prinzip


Essay, 2016

25 Seiten, Note: 1,7


Leseprobe

I n h a l t

α) Vorwort

β) Hinführung – der Begriff des „Glaubens“

γ) Der Mensch als animal metaphysicum

δ) Schopenhauers Kritik an der Religion

ε) Rationalität vs. Glaube

ζ) Ausführung

η) Literatur

α) Vorwort

Arthur Schopenhauer, die philosophische Gegenstimme der rationalen Philosophie des Abendlandes, hat eine (nicht minder rationale[1] ) Philosophie hinterlassen, die sich – systematisch und inhaltlich betrachtet – in drei Themenfelder einteilen lässt. Dieses bildet insgesamt als philosophisches System einen Voluntarismus[2]: Metaphysik, Ethik und Ästhetik. Eine Religionsphilosophie ist freilich darunter nicht zu finden. Dafür gibt es aber im Werk Schopenhauers viele philosophische Bemerkungen über die Religion, die darüber hinaus auch in einem systematischen Zusammenhang zu stehen scheinen. Was sich wohl damit erklären lässt, dass sich in den Gedanken Schopenhauers eine Abneigung gegenüber der Religion heraushören lässt. Dennoch wäre es spannend, herauszufinden, ob es religionsphilosophische Bemerkungen oder Wertungen zu finden gibt, da Schopenhauer auf eine klare Unterscheidung zwischen Philosophie und Religion abhebt: Philosophie – so der Denker des Irrationalen – sei kein Glaubenssystem, wie die Religion es ohne Zweifel sei, sondern ein Überzeugungssystem.[3] Vielmehr habe die Philosophie eine Nähe zur Kunst.[4] Diese Bemerkungen bilden den Grundausgangspunkt meines Essays. Was mich zu folgenden Fragen führt: Was genau sagt Schopenhauer zum Thema Religion und Glaube? Und wie verhält sich dies zu seiner Auffassung von Philosophie? Schließlich ist die Religion noch immer von Bedeutung für den Menschen – ein Blick auf aktuelle Debatten, Diskussionen und die Medien sowie Kunstwerke, kann dies aufzeigen. Hierbei wird es unerlässlich sein, sich nicht nur auf Schopenhauers Bemerkungen zur Religion zu fokussieren, sondern sein anthropologisches Konzept, welches in einer besonderen Nähe zum Thema Mensch und Religion zu stehen scheint, mit einzubeziehen, da dem Tod, und damit dem menschlichen Dasein, eine besondere Rolle zukommt.

Es ist auch der Tod, der im Gesamtwerk – vor allem in metaphorischer Ausarbeitung[5] – Schopenhauers, immer wieder angesprochen wird, was in diesem Rahmen nur im Zusammenhang zum animal metaphysicum, welches im übernächsten Kapitel behandelt wird, von mir untersucht werden kann. Dies ist für mich wichtig zu erwähnen, da auch in der gegenwärtigen religionswissenschaftlichen Forschung – auch in voluntaristischer Sicht – der Tod und damit die Transzendenz für den Menschen, ob nun gläubig oder nicht, noch immer eine nicht unwesentliche Rolle spielt.

Weiterhin bin ich vordergründig an der Tätigkeit des Glaubens als schließendes Prinzip interessiert. Dieses Prinzip bedarf freilich einer Erläuterung, welche ich ebenfalls im nächsten Kapitel geben werde. Schopenhauers Bemerkungen über die Religion und seine Konzeption des Menschen als animal metaphysicum, werde ich daher nutzen, um meinen Standpunkt zu plausibilisieren. Daher will ich mein Vorhaben im Folgenden kurz schildern und im nächsten Kapitel anhand des Glaubensbegriffes konkretisieren.

In meinem Essay möchte ich mit dem Konzept Schopenhauers, welches sich als anthropologisches bezeichnen lässt, beschäftigen, um daraus eine nähere Auseinandersetzung mit meiner Fragestellung gewährleisten zu können, die von allgemeiner und zeitgenössischer Bedeutung sein könnte. Da für mich der Glaube, genauer: das Glauben als Tätigkeit, als praktisches Prinzip, wesenhaft für eine Beschäftigung mit der Religion erscheint, möchte ich mich diesem Phänomen nähern. Sobald Schopenhauers Konzeption des Menschen hinreichend veranschaulicht ist, kann über seine kritischen Bemerkungen, die an sein Konzept anknüpfen, der Glaube der Vernunft gegenüber gestellt werden, damit ich mich meiner, hiermit zusammenhängenden, Fragestellung widmen kann. Veranschaulichen werde ich dies anhand einer kurzen, literaturwissenschaftlichen Auseinandersetzung mit dem Film „The VVitch“ von Robert Eggers. Die verschiedenen Weltreligionen werde ich hierbei nicht konkretisieren, damit ich mich dem Thema „Religion“ wesentlich auf allgemeiner bzw. funktionalistischer Ebene nähern kann.

β) Hinführung – der Begriff des „Glaubens“

1.) Abbildung – „The VVitch“ (Die Familie beim Abendgebet)[6]

2016 konnte das cineastische und deutsche Publikum Zeuge eines Films werden, in dem Religion, und somit der Glaube, eine dominierende Rolle spielt. Das unpopuläre Drama versucht hierbei nicht das Chaos unserer aktuellen Wirklichkeit sichtbar zu machen, sondern den schweren Alltag im 17. Jahrhundert: die Rede ist von „The VVitch“[7].

In diesem umstrittenen „Horrorfilm“ wird eine stark religiöse Familie aus ihrer Dorfgemeinschaft ausgestoßen und findet an einem Waldrand eine neue Heimat. Die neue Umgebung in der Wildnis und das damit einhergehende (Über-)Leben gestalten sich aber schwierig:

Mag der Mais auch faulen, der Ziegeneuter Blut statt Milch geben und die Jagdflinte des Vaters nach hinten losgehen: Im festen Vertrauen auf Gott und den Familienzusammenhalt bleiben sie [allerdings] zuversichtlich.[8]

Dies ändert sich zunehmend mit den mysteriösen Geschehnissen, obgleich zunächst das Band der Familie[9] mit jedem Schicksalsschlag stärker wird. So wird jeder Misserfolg als Prüfung Gottes interpretiert und der Glaube sowie das ohnehin schon asketische Leben reaktionär intensiviert (wobei es sich hier im Übrigen um eine Parallele zu Hiob/ Ijob, eine Figur aus dem Tanach/ Alten Testament, zu halten scheint). Es wird versucht „durch Bitten und Gebete milde [zu] stimmen“[10].

Weicht das Verhalten (erneut) von der Norm ab, muss mehr gebetet werden. Wird der Glaube nicht auf diese Weise durch das Vertrauen auf Gott, durch die Annahme eines metaphysischen Sinnes, der dahinter stehen könnte, nicht zu einem anthropologischen und praxeologischen Prinzip? Schließlich hilft der Glaube an einen Sinn, den schwierigen Alltag zu überstehen, indem die Ungewissheit über die verschwundenen Kinder langsam verdrängt wird. Erst nach dem ersten Todesfall wird das Prinzip hinterfragt und ausgehebelt, was zur Folge hat, dass ein konkreter Sündenbock Schuld an der Misere haben muss – in diesem Fall Hexenwerk – und die Familie sich erst gegenseitig beschuldigt, letztlich aber gegenseitig auslöscht, also irrational handelt. In dieser Geschichte, die aus vielen schriftlichen Überlieferungen sowie Dokumenten besteht, führt die Abkehr vom Glauben, in eine Verhaltensabkehr von der Norm. Zu einem späteren Zeitpunkt werde ich noch einmal auf dieses audiovisuelle Medium eingehen, wenn die Vernunft dem Glauben gegenübergestellt wird.

Das Wesentliche an der Religion ist für mich die Praktizierung des Glaubens. Auch wenn im Film tatsächlich übernatürliche Kräfte die Handlungen der Familie beeinflussen, so wird dennoch auf realistische Weise deutlich, inwiefern der Glaube (als Praxis, Motivation und Begründung) in einer Glaubensgemeinschaft verankert ist. Was Glaube aber ist, lässt sich dennoch schwer sagen, auch wenn der Film das Glauben quasi sichtbar, ja, sogar spürbar macht. Schließlich bleibt der Glaube letztlich auch eine individuelle Angelegenheit. Schopenhauers Unterscheidung zwischen Religion und Philosophie kann hierbei allerdings hilfreich sein.

Es ist erstaunlich, dass für Schopenhauer die Philosophie und die Religion zwei verschiedene Systeme darstellen, die dasselbe Ziel verfolgen. Wie bereits im Vorwort angesprochen, handelt es sich bei der Religion um ein Glaubenssystem, bei der Philosophie jedoch um ein Überzeugungssystem. Das Ziel beider Systeme ist aber immer die Wahrheit.[11] Schopenhauer stellt hierbei fest, dass es unter den Menschenpopulationen zwei verschiedene Gruppen von Menschen gibt, die – wie ich zu einem späteren Zeitpunkt genauer ausführen werde – daher verschiedene Vermittlungs-Methoden benötigen, um sich der Wahrheit nähern zu können.

Es bleibt aber interessant, da für Schopenhauer die Wahrheit ein solch hohes Gut darstellt, dass sie für die beiden grundlegenden Systeme wesentlich erscheint. Obgleich sich hier ergänzen ließe, dass natürlich auch für die Kunst, die Wahrheit von zentraler Bedeutung ist.

Hierbei handelt es sich aber auch um eine Wahrheit, die jeden Menschen betrifft, gleichzeitig jedoch sein eigenes, diesseitiges Dasein übersteigt. Die Philosophie, in diesem Sinne, die zwar als Überzeugungssystem auftreten kann, welches Wissen (in Form von Begriffen) generiert, scheint hierfür allerdings nicht ausreichend zu sein, um dem Menschen eine Befriedigung geben zu können, was die Fragen um „das Große und Ganze“ des Lebens betrifft. Auch wohl deshalb nicht, da dem Wissen oder der menschlichen Erkenntnis allgemein betrachtet – mit Kant gesprochen – ein Grenze auferlegt ist.

Schopenhauer konstatiert daher im Rahmen seiner Beschäftigung mit der Religion beim Menschen ein metaphysisches Bedürfnis. Im zweiten Buch seines Hauptwerkes[12] sowie den „Parerga und Paralipomena II“ führt er seine Gedanken, die mich im nächsten Kapitel beschäftigen, hierzu aus.

γ) Der Mensch als animal metaphysicum

Im Meer der anthropologischen Bestimmungen tummeln sich viele Menschenkonzepte. Neben dem populären animal rationale oder das, auf Cassirer zurück gehende, animal symbolicum, gibt es auch viele Menschenkonzepte, die weniger bekannt sind, wie z.B. das animal irrationale [13], welches überraschenderweise nicht von Schopenhauer stammt, und das animal metaphysicum, welches ihm eindeutig zugeschrieben werden kann. „Der Mensch ist ein animal metaphysicum“[14] heißt es nämlich definitorisch bei Schopenhauer. Doch was genau möchte er damit zum Ausdruck bringen? Und inwiefern hat Schopenhauers Bestimmung des Menschen etwas mit dem Glauben zu tun?

In einem anderen Abschnitt ist über das Metaphysik betreibende Tier folgendes zu lesen: „Mit dieser Besinnung und dieser Verwunderung [Endlichkeit des Daseins sowie Vergeblichkeit allen Strebens] entsteht daher das dem Menschen allein eigene Bedürfniß einer Metaphysik: er ist sonach ein animal metaphysicum.“ [15] Weiterhin heißt es sogar in den „Parerga und Paralipomena II“, dass es sich um ein „überwiegend starkes“ Bedürfnis handelt, welches das Leben als Gesamtphänomen fassen bzw. begreifen will, und aus diesem „[a]lles abgleitet wissen will“.[16] Der Mensch wirkt infolgedessen für Schopenhauer wie ein wissbegieriges Wesen, das sich gewisser Systeme bedient, um an Antworten auf die großen Fragen des Lebens zu gelangen. Hierbei scheint es sich allerdings um eine besondere Art von Wissen zu handeln. In diesem Abschnitt möchte ich daher zunächst erläutern, was der Autor meint und inwiefern sich aus dieser anthropologischen Bestimmung eine Brücke zur Religion bauen lässt.

Anthropologische Konzepte erfüllen die Funktion, als Verdichtungen einer Theorie oder als terminus technicus den Menschen als ein Tier zu definieren, genauer gesagt, als ein besonderes Tier zu definieren, welches sich dennoch durch etwas Bestimmtes von anderen (Säuge-)Tieren unterscheidet. Dieses bestimme Etwas, dieses Spezifikum, ist einmal die Vernunft und ein anderes Mal die Fähigkeit, symbolische Formen zu generieren und zu erkennen, aber immer einseitig, da ein wesentlicher Aspekt zentralisiert wird.

Dennoch tauchen auch heute noch in philosophischen Publikationen immer wieder solche Konzepte auf, da so ein Teilbereich der menschlichen Existenz in den Vordergrund gestellt und dadurch ausgeleuchtet wird. Und dies zu Recht, ließe sich sagen, da der populäre Einwurf gegen diese Konzepte verkennt, dass der Mensch als sich selbst hinterfragbares Wesen gleichzeitig ein unergründbares Wesen darstellt und anthropologische Spezifika immerhin diskussionswürdige Beiträge sowie neue, obgleich immer wieder einseitige Erkenntnisse liefern.

Bei Schopenhauer heißt dieses Spezifikum „Bedürfnis“, genauer eben „überwiegend starkes“ Bedürfnis nach einer Metaphysik. Der Mensch lässt sich in diesem Sinne als „Sinnsucher“[17] auffassen: Diese Suche oder Sehnsucht, die eigene Existenz mit Sinn zu füllen, mit einer tiefer gehenden Bedeutung, die Schopenhauer am Menschen konstatiert, lässt sich wohl auch als die Ursache für die Entstehung sowie erfolgreiche Fortdauer von Religionen verstehen.

Den Begriff der „Metaphysik“ versteht Schopenhauer hierbei streng wörtlich, also als das, was nach der Natur kommt und sonach – auf allgemeiner wie auf konkreter Ebene – Existenzfragen angehen kann, die über das natürliche Verständnis hinausreichen.[18] Beantworten lassen sich diese Fragen durch metaphysische Systeme, welche quasi als „Gesamtpaket“ oder „Fertigprodukt“ sowie abgeschlossenes Weltbild fungieren. Eines dieser Systeme ist die Religion, die Schopenhauer als „Volksmetaphysik“[19] bezeichnet.

Es sind damit die Weltreligionen, die diese Fragen in Form von abgeschlossenen Weltbildern oder Systemen (kritisch gesehen, könnte man auch Ideologien sagen) liefern, worin sie sich auch von den Philosophien und ihren Lehren (kritisch gesehen, gilt dies eher nicht für die „Ismen“-Vertreter der analytischen Philosophie) unterscheiden, da diese meist einen fragenden und somit offenen Charakter aufweisen. Hier lässt sich die für mich spannende Frage einwerfen, ob der Mensch, der vor allem in der Moderne als primär offenes Wesen verstanden wird, durch die religiösen Weltbilder eine Befriedigung der offenen Fragen erhalten kann, was ich als eine Art „Schließung“ verstanden haben will. Dieser Gedankengang ist an späterer Stelle weiter zu verfolgen.

Schopenhauer will somit zwar definitorisch sagen, dass der Mensch ein Tier ist, der Mensch sich aber dennoch von anderen Säugetieren unterscheidet: Der Mensch unterscheidet sich insofern vom Tier, da Tiere kein Bedürfnis nach (einer) Metaphysik haben – Tieren (einige Säugetiere ausgenommen) wird ihre Endlichkeit, in der Regel, nicht bewusst. Oder anders formuliert: Tiere spüren ihre Sterblichkeit mittelbar nicht und fragen nicht nach einem Sinn in ihrem Dasein. Sie leben einfach. Und innerhalb dieses Lebens verspüren sie keine Sehnsucht nach einer Macht, die außerhalb ihrer selbst liegt. Dem Menschen hingegen, kommen Fragen seiner Existenz betreffend. Warum muss ich ein endliches Dasein fristen? Dieses Fragen und Bohren verlangt nach Antworten, die über den Tellerrand der eigenen Existenz hinausdeuten, welche durch die Volksmetaphysik, die Religion, angenommen und sogar beantwortet werden – wobei sich hier fragend hinzufügen ließe, wie plausibel die Antworten der großen Weltreligionen sind und wieso es dann so viele verschiedene Antwortmöglichkeiten bzw. Religionen gibt? Genau dieses Hineindeuten schien Schopenhauer am Menschen beobachtet zu haben, weswegen er das metaphysische Bedürfnis für seine anthropologischen Überlegungen genauer in der Fokus nahm. Auch ist hierbei spannend, dass Schopenhauers Beobachtung am Menschen psychologisch präzise ist und sonach seinem Zeitgeist weit voraus war bzw. m. E. aktuell zu lesen ist. Denn das „metaphysische Denken“, welches dem Menschen immanent ist, entspringt keinerlei rationaler Überlegungen, sondern zutiefst emotionaler: aus dem Wissen um den (eigenen) Tod.[20] Die Gewissheit des Todes bleibt wie das Rätselhafte am endlichen und leidvollen Dasein:

Denn die letzte Lösung des Räthsels der Welt müßte notwendig bloß von den Dingen an sich, nicht mehr von den Erscheinungen reden. […] Daher muß die wirkliche, positive Lösung des Räthsels der Welt etwas sein, das der menschliche Intellekt zu fassen und zu denken völlig unfähig ist; so daß wenn ein Wesen höherer Art käme und sich alle Mühe gäbe, es uns beizubringen, wir von seinen Eröffnungen durchaus nichts würden verstehen können.[21]

[...]


[1] Die zeitgenössische Schopenhauer-Forschung hat gezeigt, wie rational Schopenhauer das Irrationale abhandelt. Vgl., Schmidt, Alfred, Schopenhauer als Aufklärer, 1996.

[2] Der Sammelbegriff „Voluntarismus“ stammt vom lat. Begriff „Voluntas“ für Wille ab. Generell gesprochen handelt es sich bei Voluntarismen um Systeme, die den Willen als Grundprinzip auffassen.

[3] Schopenhauer, Die Welt als Wille und Vorstellung II, 1977 (im Folgendem als „W II“ abgekürzt), 180f.

[4] Koßler, 'Der Gipfel der Aufklärung' – Aufklärung und Besonnenheit beim jungen Schopenhauer in „Aufklärung und Kritik“, 2016. 27f.

[5] Ausführliche Informationen zu diesem Thema findet man in dem Werk „Schopenhauers existentielle Metaphern im Kontext seiner Philosophie“ von Matthias Rühl (2001 im Lit Verlag erschienen).

[6] Gobbin, The Witch, critic.de, 2016.

[7] Eggers, The VVitch (The Witch): A New-England Folktale, USA, Kanada, 2015.

[8] Gobbin, The Witch, critic.de, 2016. [Ergänzung durch P. P.]

[9] Die Abbildung lässt die demonstrierte Geschlossenheit der Familie nach außen hin gut erahnen.

[10] Streminger, Schopenhauers Kritik am Christentum in „Aufklärung und Kritik“, 2016, 56. [Ergänzung durch P. P.]

[11] Schopenhauer, Parerga und Paralipomena II, (im Folgendem als „P II“ abgekürzt), 1988, 297f.

[12] Für meine Fragestellung möchte ich hierbei vorwiegend das Kapitel 17 (Ueber das metaphyische Bedürfnis des Menschen) untersuchen.

[13] Das Konzept des animal irrationale stammt von Franz M. Wuketits, Animal irrationale, 2013.

[14] Schopenhauer, P II, 306.

[15] Schopenhauer, W II, 164. [P. P.]

[16] Schopenhauer, P II, 306.

[17] Morgenstern, Der Mensch als animal metaphysicum bei Schopenhauer in „Aufklärung und Kritik“, 2016, 40.

[18] Schopenhauer, W II, 191.

[19] Schopenhauer, P II, 288. W II, 192.

[20] Morgenstern, Der Mensch als animal metaphysicum bei Schopenhauer in „Aufklärung und Kritik“, 2016, 41.

[21] Schopenhauer, W II, 216f.

Ende der Leseprobe aus 25 Seiten

Details

Titel
Schopenhauer und die Religion. Glauben als schließendes Prinzip
Hochschule
Universität Erfurt
Note
1,7
Autor
Jahr
2016
Seiten
25
Katalognummer
V344885
ISBN (eBook)
9783668345171
ISBN (Buch)
9783668345188
Dateigröße
591 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
schopenhauer, religion, glauben, prinzip
Arbeit zitieren
Paul Parszyk (Autor), 2016, Schopenhauer und die Religion. Glauben als schließendes Prinzip, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/344885

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