Migration in die USA. Ist der amerikanische Traum ausgeträumt?


Facharbeit (Schule), 2016
19 Seiten, Note: 12 Notenpunkte

Leseprobe

Inhaltsverzeichnis

1. Einleitung

2. Die Migration in die USA
2.1 Die politische Entwicklung der Migration in die USA seit
2.2 Gründe für die Migration in den Bestimmungsort USA

3. "The American Dream"
3.1 Die Bedeutung des amerikanischen Traums für die Migranten
3.2 Die Vorstellung vom Tellerwäscher zum Millionär

4. íViva Tejas!- Problematik illegaler Einwanderung aus Mexiko
4.1 Zustände in Mexiko
4.2 Die illegale Einwanderung aus Mexiko
4.3 Gefahren, Schicksale und Erlebnisse der Migranten
4.3.1 Lebensgeschichte eines mexikanischen Migranten

5. Ist der amerikanische Traum ausgeträumt?

6. Schlussbemerkung

7. Anlagen

8. Literaturverzeichnis

1. Einleitung

Die Vereinigten Staaten von Amerika sind das viertgrößte und mächtigste Land der Erde, in dem jeder einzelne der 50 Bundesstaaten ein Staat für sich ist. Der erste illegale Einwanderer der USA war Christoph Kolumbus im Jahre 1492. Es folgten viele weitere, sodass die USA auch als "nation of immigrants"[1] bezeichnet wird. Unzählige Menschen verlassen ihre Heimat und möchten ihren Lebensmittelpunkt in die USA verlegen und einen Neubeginn anstreben. Etwas Besonders und auch Verheißungsvolles verbirgt sich hinter den Worten des "American Dreams". Amerika präsentiert sich als ein unsterblicher Mythos und hat bis heute eine große Anziehungskraft auf Abenteurer, Aussteiger oder Personen, die aufgrund politischer oder ökonomischer Probleme ihrer Heimat entfliehen. Die Einwanderungsgesetze der USA sind sehr prägnant und erschweren den Zutritt zum "Land der unbegrenzten Möglichkeiten". 54 Prozent der Migranten stammen aus Mexiko, allerdings leben ungefähr 22 Prozent von ihnen illegal in den USA.[2] Sie alle hoffen, in den USA den amerikanischen Traum- vom Tellerwäscher zum Millionär- verwirklichen zu können. Doch ist das das wirklich immer realisierbar oder bleibt dieser Traum ein Traum? Nach Darstellung der politischen Entwicklung der Migration sowie der Gründe für die Migration in den Bestimmungsort USA soll der amerikanische Traum und die Vorstellung "Vom Tellerwäscher zum Millionär" verdeutlicht werden. Vor dem Hintergrund, dass ein Großteil der illegal eingereisten Migranten aus Mexiko stammt und sich hier die Problematik der Migration am deutlichsten wiedergespiegelt, wird die illegale Einwanderung einschließlich der Zustände in Mexiko sowie die Gefahren und Erlebnisse der mexikanischen Migranten skizzenhaft thematisiert. Die Lebensgeschichte eines mexikanischen Einwanderers soll die Darlegung komplettieren. Nach Abwägen aller Kriterien wird konstatiert, ob der amerikanische Traum ausgeträumt ist.

2. Die Migration in die USA

Jedes Jahr wandern zahlreiche Menschen mit unterschiedlichen sozialen und ethnischen Wurzeln in die USA, welches im Allgemeinen als "das Einwanderungsland schlechthin" beschrieben wird.[3] Im Folgenden soll durch die Vorstellung der politischen Entwicklung der Migration in die USA seit 1920 sowie durch die Darstellung der Gründe, weshalb Migranten ausgerechnet das Bestimmungsland USA auswählen und was dieses ihnen bietet, in die Thematik eingeführt werden.

2.1 Die politische Entwicklung der Migration in die USA seit 1920

In den Vereinigten Staaten von Amerika entstand aufgrund der eingeführten Quotengesetze nach dem Ersten Weltkrieg seit 1920 ein drastischer Einbruch der Immigrationszahlen aus Europa.4 Ziel dieser Gesetze sollte eine Drosselung der anwachsenden Einwanderungsströme aus Europa sein[4], erwirkt durch eine Beschränkung der jährlichen Zuwanderungsrate auf 150.000 Personen.[5] Mit dem im Jahre 1924 eingeführten Bundesgesetz der USA, dem "Johnson-Reed Act", folgte eine neue Quotenregelung, wonach die Zahl der in die USA einreisenden Immigranten der einzelnen Nationen auf jährlich 2,3 Prozent der damaligen US-Bevölkerung begrenzt wurde.[6] Hierdurch wurden die ost- und südeuropäischen Länder zugunsten der mittel- und nordeuropäischen Länder benachteiligt4 sowie die Einwanderung der weißen Siedler gesichert.[7] Erst mit dem Ausbruch der Weltwirtschaftskrise im Jahre 1929 wurde der Zustrom aus mittel- und nordeuropäischen Ländern gestoppt.4 Die Einwanderungsrate der USA erreichte in den Jahren 1931 bis 1940 ihren Tiefstand.4 In den USA gab es immer mehr erfolglose Forderungen für die Lockerung der Quoten für jüdische Flüchtlinge und andere Verfolgte des Nazi-Regimes seit der Machtübernahme Hitlers in Deutschland.4 Dies änderte sich im Jahre 1948 durch die Verabschiedung des unter Präsident Truman erlassenen "Displaced Persons Act", wonach die Aufnahme von 410.000 Vertriebenen beschlossen wurde.4 1952 wurde das so genannte "McCarran-Walter-Act" erlassen.4 Dieses Einwanderungsgesetz beinhaltete detaillierte Regelungen und Kriterien zur Feststellung der politischen Unbedenklichkeit potentieller Einwanderer. Die als "subversiv" eingestuften und in den USA lebenden Ausländer konnten hierdurch wieder deportiert werden.4 Das Gesetz wurde als notwendiger Schritt zur Verhinderung von kommunistischen Machtkonzentrationen angesehen.[8] 1965 wurde unter Präsident Johnson endgültig die Auswahl nach Nationalitäten mit einer Gesetznovelle abgeschafft und erstmalig ein liberales Einwanderungsgesetz erlassen, denn die bisherigen Einwanderungsbestimmungen waren politisch nicht mehr tragbar und wirkten sich negativ auf die amerikanische Wirtschaft aus.[9] Man einigte sich auf ein Präferenzsystem, dessen Bewerberkriterien Verwandtschaftsbeziehungen zu US-Bürgern und berufliche Qualifikation waren.[10] Insgesamt konnte in dem neuen Präferenzsystem ein Visum nach sieben verschiedenen Kategorien ausgestellt werden.[11] Die Festlegung der Maximaleinwanderungszahl auf 170.000 pro Jahr für Personen aus Europa und Asien initiierte einen deutlichen Anstieg der Einwanderungszahlen aus asiatischen Ländern.10 Stagnierende Löhne, hohe Arbeitslosigkeit und ungleichmäßige Einkommensverhältnisse veranlassten Ronald Reagan im Jahre 1985 zu der Aussage, "dass die USA die Kontrolle über ihre Grenzen aufgrund einer 'Invasion' von irregulären Einwandern verloren hätten".9 Historisch betrachtet war dies die Phase wirtschaftlicher Unsicherheit.9 1986 trat das dem neuen Sicherheitsbedürfnis entsprechende Gesetz "Immigration Reform and Control Act" in Kraft. Es diente zur Verschärfung entlang der Grenzen von Mexiko sowie zur Einführung von Sanktionen für Arbeitgeber, wodurch weniger illegale Schwarzarbeiter beschäftigt wurden.9 1995 wurde die jährliche Einwandererzahl auf insgesamt 675.000 Arbeitsmigranten, Migranten im Rahmen der Familienzusammenführung und "diserty immigrants" begrenzt.9 Der Terroranschlag vom 11. September 2001 veranlasste eine Neuformierung des Zuwanderungsgesetztes zum "Patriot Act"9, denn Migranten gerieten vermehrt unter den Verdacht des Terrorismus.[12] Die Anschläge wurden im US-Gebiet von diesen Personen begangen und ließen ein unzulänglich funktionierendes Zusammenspiel zwischen Bundespolizei, Grenzschutz und Bundesbehörden vermuten.9 Zur Erhöhung der inneren Sicherheit wurden beispielsweise verschärfte Migrationskontrollen12, erweiterte Abschiebemöglichkeiten für Immigranten sowie eine Verlängerung der Untersuchungshaft für nicht-amerikanische Staatsangehörige eingeführt.9 Im Jahre 2004 folgten die Einführung des Fingerabdrucks und die Speicherung digitalisierter Fotos für Personen, die mit Visum in die USA einreisen.12 Das Zentrum für Einwanderungsstudien in Washington veröffentlichte im Jahre 2004, dass seit dem Jahre 2000 von sechs Millionen Einwanderern ungefähr zwei Millionen Menschen illegal in die USA eingereist seien, hiervon kämen 31 Prozent aus Mexiko.[13] Die US-Staaten mit der höchsten Einwandererzahl seien unter anderem Texas, Georgia, North Carolina, Pennsylvania, New Jersey, Maryland, Washington und Arizona.13 Die Zahl der Immigranten und der Anteil der Einwanderer an der Gesamtbevölkerung habe nach Aussage dieser Institution ihren Höchststand erreicht.13 Seitdem gibt es ständig politische Debatten und neue Gesetzesvorlagen vom Repräsentantenhaus bezüglich der Reformierung des US-Amerikanischen Zuwanderungssystems.[14] Doch bis heute konnte keine weitere Reform der Zuwanderungsgesetze trotz Verabschiedung der Gesetzesvorlagen vom Kongress bestätigt werden.14

2.2 Gründe für die Migration in den Bestimmungsort USA

Amerika gilt für viele Menschen als das Land der unbegrenzten Möglichkeiten und der Superlative. Es ist beispielsweise das Land mit den höchsten Häusern, den neuesten Entwicklungseinrichtungen sowie Produkterscheinungen und dem Klima mit den extremsten Gegensätzen.[15] Viele Migranten intendieren einen Neuanfang, so möchten sie beispielsweise einen neuen Weg gehen und sich erfolgreich hocharbeiten.[16] Das sogenannte "recruitment" verweist auf ein großes Spektrum an Arbeitsangeboten mit vielen regionalen Unterschieden. Neben den klassischen Formen der Jobangebote durch Zeitungen und Fachmagazine verweist die USA außerdem auf private Arbeitsvermittler, die die Jobsuche in den USA erleichtern und positive berufliche Perspektiven versprechen.[17] Flexibilität, Mobilität und puritanische Arbeitsethik zeichnen einen Großteil der amerikanischen Bevölkerung aus.[18] Die USA verkörpern eine starke Konjunktur-Lokomoti-ve und können im Jahre 2014 auf eine niedrige Arbeitslosenquote von 5,8 % zurückgreifen.[19] Ein weiterer Beweggrund für die Migration in die USA ist die beeindruckende Entwicklung dieses Landes zur Wirtschaftsmacht Nummer Eins, welche durch zahlreiche Faktoren, wie die reiche Ausstattung an natürlichen Ressourcen als auch durch die immense Größe des Landes, begünstigt wird.20 Neusiedler brachten zusätzlich neue Dynamik in die jeweiligen Regionen und setzten neue Impulse in die Forschung, wodurch die maximale Ausbeutung neuer Materialien und Methoden resultierte.20 Des Weiteren ist die USA in der Lage, sich mit allen wichtigen Hauptprodukten, bzw. dem Eigenbedarf, außer Chemikalien und Petroleum, selbst zu versorgen.[20] Ein zusätzlich überzeugendes Argument zur Migration in die USA stellt die völlige Religionsfreiheit dar. Die Trennung von Staat und Kirche ist in der amerikanischen Verfassung verankert, dies wird im ersten Verfassungszusatz bestätigt. "Der Kongress "will make no law respecting an establishment of religion"[21] bestätigt, dass völlige Glaubensfreiheit gewährleistet ist.[22] Das politische System der USA besitzt die älteste Verfassung, welches dazu entworfen wurde, eine effektive Zentralregierung für das Volk der gesamten Union zu schaffen. Nach der Erringung der Unabhängigkeit im Jahre 1776 stellt die Verfassung den wichtigsten Meilenstein in den USA dar.[23]

3. "The American Dream"

Jeder Mensch kann es in den USA aus eigener Kraft nach ganz oben schaffen. Doch ist der "American Dream" Realität? Kann die Hoffnung der Migranten auf das wirtschaftliche Glück erfüllt werden? Zunächst soll die Bedeutung des "American Dreams" für die Migranten geschildert werden. Anhand von zwei Beispielen wird die Vorstellung "Vom Tellerwäscher zum Millionär" verdeutlicht und erklärt.

3.1 Die Bedeutung des amerikanischen Traums für die Migranten

Über die Menschenschaaren, die in dem an der mexikanischen Grenze liegenden kleinen Städtchen Tecún Umán aufeinandertreffen, berichtet ein Journalist: "Sie kommen von Süden, sie wollen nach Norden, ihr Traum heißt auf Englisch 'The American Dream' und auf Spanisch 'El Sueño Americano'."[24] Amerika gilt als Wahrzeichen für Freiheit und Unabhängigkeit und viele Migranten erhoffen, ihren Traum dort zu realisieren. Die Grundlage des "American Dreams" war die Unabhängigkeitserklärung, welche besagt, dass alle Menschen gleich sind. Jedermann hat das Recht auf Freiheit und Gleichheit und es gilt Volkssouveränität, denn die Staatsgewalt geht vom Volk aus.[25] Eine Befragung einer US-Amerikanerin zur persönlichen Bedeutung des amerikanischen Traums ergab, dass man ihrer Ansicht nach durch Bildung und harte Arbeit alles erreichen könne, was man sich wünscht. Außerdem seien keine Limits gesetzt, weder gesellschaftlich noch ökonomisch (s. Anlage 1). Des Weiteren verdeutlicht die Reporterin Carolin Emcke, dass der Mythos "Jeder, der hart genug arbeitet, könnte aufsteigen" existiere und den Migranten viel Hoffnung gäbe. Geschlecht, Herkunft, Religion und Hautfarbe mache dabei nach ihrer Aussage keinen Unterschied. Auch seien die Chancen auf Glück in den USA nach ihrer Ansicht für alle Menschen gleich.[26] Das eigene Haus steht bei vielen Amerikanern weit oben als Ziel, denn sie möchten ihren Kindern etwas vererben.[27]

Karlyn Bowman vom American Enterprise Institute in Washington behauptet: "Die Leute definieren den Traum sehr persönlich".27 Ihrer Meinung nach müsse man zwischen der damaligen und heutigen Bedeutung des "American Dreams" für die Migranten unterscheiden. Es wurde ermittelt, dass besonders die Zukunftshoffnung in den Krisenjahren stark abnahm und dass viele US-Bürger ihre Staaten nicht mehr als das Land der unbegrenzten Möglichkeiten betrachten.27 Die Löhne stagnieren seit den 90er-Jahren, junge Menschen sind arbeitssuchend und bekommen weniger Perspektiven geboten. Im Jahre 2013 glaubten nur noch 52 Prozent der Bevölkerung an einen Chancenreichtum der USA und nach Aussage vieler Amerikaner werde harte Arbeit nicht mehr ausreichend belohnt.27 Beobachtet man jedoch die Zahl der illegalen Migranten, hat die USA nicht an Attraktivität verloren, denn immer noch kommen Aufstiegswillige und Arme.27

3.2 Die Vorstellung vom Tellerwäscher zum Millionär

"Sie kamen mit praktisch nichts in den Händen und fanden ihr wirtschaftliches Glück in den USA".[28] Dieses verdeutlicht, dass jedem Menschen die Chance gegeben wird, sein Ziel, ohne Startkapital beginnend, später vermögend und erfolgsgekrönt zu sein, zu verwirklichen. Das sind der Traum und die Vorstellung vieler Migranten. „Ich wollte hier bleiben, denn ich glaubte an das Prinzip, dass es in diesem Land jeder schaffen kann, wenn er sich nur genug anstrengt“, sagt Akram Elias, der in den USA mit einem Fünf-Dollar-Job startete und inzwischen Miteigentümer bei der "Capital Communications Group" in Washington, DC ist.28 Doch die Umsetzung "Vom Tellerwäscher zum Millionär" schafft nicht jeder, denn diese Art von Aufstieg erfordert Glück, vorteilhafte Umstände, Geschenke und viel Ehrgeiz.[29] Sheldon Adelson ist eines der interessantesten Beispiele. Der mittlerweile 82 jährige Sohn eines Taxifahrers, der mit 12 Jahren seinen ersten Job als Zeitungsverkäufer hatte, eröffnete später nach seiner Entlassung aus der Armee sein erstes eigenes Geschäft für Hygieneartikel.29 Adelson erlebte in seiner Karriere Höhen und Tiefen und wurde zwischenzeitlich zu Boden geworfen, doch er gab nie auf und wurde mit Computerprodukten auf Messen sehr erfolgreich. 1988 nahm er sein Know-How mit nach Las Vegas, wo er sich dem Sands Casino annahm.29 Das Vermögen des Unternehmers wird auf 28,5 Milliarden US-Dollar geschätzt, umgerechnet sind das 25,434 Milliarden Euro.29

[...]


[1] Stobbe, 2004, S.137, Übersetzung: Nation von Einwanderern

[2] Vgl. Martinez, 1994, S. 147

[3] URL: http://focus-migration.hwwi.de/Die-Vereinigten-Staa.2495.0.html, gesichtet am 15.03.2016, 17:02 Uhr

[4] vgl. Schwartz, 2000, S.28

[5] URL: http://focus-migration.hwwi.de/Die-Vereinigten-Staa.2495.0.html, gesichtet am 15.03.2016, 17:15

[6] URL: http://historymatters.gmu.edu/d/5078/, gesichtet am 27.03.16, 12:06 Uhr

[7] URL: http://www.americandream.de/news-presse/blogs-2/american-adventure/die-geschichte-der-einwanderung-in-die-usa/, gesichtet am 15.03.2016, 18:00 Uhr

[8] URL: http://www.history.com/this-day-in-history/mccarren-walter-act-goes-into-effect, gesichtet am 16.03.16, 19:34 Uhr

[9] URL: : http://focus-migration.hwwi.de/Die-Vereinigten-Staa.2495.0.html, gesichtet am 16.03.16, 19:40 Uhr

[10] Vgl. Schwartz, 2000, S.29

[11] URL: http://www.bpb.de/gesellschaft/migration/laenderprofile/143980/einwanderungspolitik, gesichtet am 16.03.16, 19:50 Uhr

[12] Vgl. Stobbe, S. 3

[13] URL: http://www.spiegel.de/politik/ausland/usa-zehn-millionen-illegale-einwanderer-a-329359.html, gesichtet am 27.03.16 um 15:00 Uhr

[14] URL: : http://focus-migration.hwwi.de/Die-Vereinigten-Staa.2495.0.html, gesichtet am 16.03.16, 19:40 Uhr

[15] Vgl. Schwartz, 2000, S. 18

[16] Vgl. Schwartz, 2000, S.17

[17] Vgl. Schwartz, 2000, S.127

[18] Vgl. Schwartz, 2000, S.39

[19] URL:http: http://finanzmarktwelt.de/die-tatsaechliche-arbeitslosenquote-den-usa-8443/, gesichtet am 26.03.2016 um 14:04 Uhr

[20] Vgl. Schwartz, 2000, S.39

[21] Schwartz, 2000, S.44, Übersetzung: Wird kein Gesetz zur Respektierung der Gründung neuer Religionen einführen

[22] Vgl. Schwartz, 2000, S.45

[23] Vgl. Schwartz, 2000, S.32

[24] Löwer, 2006, S.13

[25] URL: https://www.dhm.de/archiv/magazine/unabhaengig/adams1_d.htm, gesichtet am 27.03.2016 um 17:58

[26] URL: http://www.zeit.de/2012/43/Amerikanischer-Traum-Reportage-USA, gesichtet am 27.03.2016 um 18:21 Uhr

[27] URL: http://m.welt.de/politik/ausland/article136548431/Der-amerikanische-Traum-hat-Dellen-bekommen.html, gesichtet am 27.03.2016 um 19:00 Uhr

[28] URL: http://www.tagesspiegel.de/politik/international/der-amerikanische-traum-vom-tellerwaescher-zum-tellerwaescher/1361284.html, gesichtet am 28.03.2016 um 21:45 Uhr

[29] URL: http://www.europaplay.com/de/millionaires-from-scratch.html, gesichtet am 28.03.2016 um 21:59 Uhr

Ende der Leseprobe aus 19 Seiten

Details

Titel
Migration in die USA. Ist der amerikanische Traum ausgeträumt?
Note
12 Notenpunkte
Autor
Jahr
2016
Seiten
19
Katalognummer
V344960
ISBN (eBook)
9783668346185
ISBN (Buch)
9783668346192
Dateigröße
728 KB
Sprache
Deutsch
Schlagworte
American Dream, Mexiko, Immigration, Reise, Migranten, Politik
Arbeit zitieren
Tim Thölken (Autor), 2016, Migration in die USA. Ist der amerikanische Traum ausgeträumt?, München, GRIN Verlag, https://www.grin.com/document/344960

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